Prämenstruelles Syndrom: PMS Tipps für die nervigen Tage vor den Tagen

Du kennst es vielleicht oder erlebst es Monat für Monat hautnah mit. Ein paar Tage vor der Regelblutung verhalten sich viele Frauen anders als sonst. Plötzlich setzen Stimmungsschwankungen ein, körperliche Beschwerden machen sich bemerkbar und man ist schnell gereizt. 

Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. 

Anzeige. Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. www.whoismocca.com

Meine PMS Tipps für die Tage vor den Tagen

Was ist PMS eigentlich? Das prämenstruelle Syndrom ist eine Kombination aus körperlichen und psychischen Beschwerden, die etwa einige Tage bis zwei Wochen vor Einsetzen der Periode auftreten können. Zu diesen Zyklusbeschwerden zählen z. B. Kopfschmerzen, Brustschmerzen oder Stimmungsschwankungen. Insgesamt wurden bereits über 150 Symptome für die körperlichen und psychischen Beschwerden dokumentiert.

PMS hat viele Gesichter, folgende körperliche und psychische Symptome können sich bemerkbar machen:

  • Unterleibsschmerzen und Schmerzen im Rücken
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Hautunreinheiten
  • Verdauungsprobleme
  • Stimmungsschwankungen
  • Angstzustände und innere Unruhe
  • Reizbarkeit
  • Heißhunger
  • Schlafstörungen
  • Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsstörungen

Wann beginnt PMS und wann ist es am schlimmsten?

Bei etwa 8 von 10 Frauen fahren die Hormone 12 Mal im Jahr Achterbahn. Meist setzen die ersten Symptome des PMS ein bis zwei Wochen vor der Regelblutung ein und machen uns in mancher Hinsicht das Leben schwer. 

Stimmungsschwankungen, Brustschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Heißhunger, Blähbauch oder Wassereinlagerungen sind bei vielen die klassischen Vorboten. Allerdings verspüren ein paar Frauen auch eine intensivere Lust auf Sex oder können in der Zeit von PMS beruflich zur Höchstform auflaufen und besonders produktiv sein. Es ist also nicht zwingend negativ behaftet. 

Alle möglichen Symptome erreichen ca. fünf Tage nach dem Höchststand des Progesteron-Spiegels ihren Höhepunkt. Vorwiegend ist dies ca. 4 – 10 Tage vor Einsetzen der Regelblutung. 

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Was begünstigt PMS?

Das prämenstruelle Syndrom ist in vielen Fällen eine familiäre Veranlagung. Außerdem wirken sich Stress, Nikotin- und Alkoholkonsum sowie Schlaf- und Bewegungsmangel negativ auf das PMS aus. Daher solltest du deine Lebensgewohnheiten besonders in dieser Zeit aufmerksam beobachten und gegebenenfalls anpassen. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert mit ausreichend Bewegung sind zwei wichtige Punkte, um PMS vorzubeugen. 

PMS Tipps: Was hilft wirklich?

Die Symptome des prämenstruellen Syndroms sind vielfältig und zeigen sich in Form von regelmäßig wiederkehrenden, körperlichen, psychischen und emotionalen Beschwerden. Häufig treten auch eine verminderte Motivation, Schwindelgefühle, verschwommenes Sehen, Schlafstörungen oder besondere Gelüste auf. All das ist auf eine hormonelle Veränderung zurückzuführen. 

  • In der Zeit des PMS solltest du vor allem zuckerhaltige sowie koffeinhaltige Getränke und Nahrungsmittel so gut es geht meiden. Darin mit eingeschlossen sind Alkohol und Nikotin.
  • Regelmäßige Bewegung in Form eines Spaziergangs an der frischen Luft tut dir, deinem Geist und deinem Körper gut.
  • Gönne dir auch mal ein Mittagsschläfchen. Es muss nicht gleich eine Stunde sein, schon ein kleiner Powernap kann deinen Melatoninspiegel ausbalancieren.

Was hilft gegen PMS Stimmungsschwankungen?

Neben Bewegung, ausgewogener Ernährung und einem gesunden Lebensstil können natürliche Nahrungsergänzungsmittel den weiblichen Hormonzyklus unterstützen. Gerade bei Stimmungsschwankungen können diese die Zeit des PMS erheblich erleichtern und die hormonelle Veränderung ausbalancieren. Von her1, ich schwöre schon lange auf den Inner Beauty Drink für meine Darmgesundheit, gibt es nun auch ein Produkt, das uns Frauen in diesen besonders nervigen Tagen vor den Tagen unterstützt. Vorhang auf für No Drama!

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No Drama – Hormone Balance & PMS Support von her1

So richtig bewusst in Berührung mit dem Thema PMS bin ich erst nach meiner Schwangerschaft gekommen. Seitdem nehme ich diese Zeit vor den Tagen viel intensiver war, mit allen Höhen und Tiefen. Ich bin schon lange ein Befürworter von natürlichen Nahrungsergänzungen, die meinen Körper und mich unterstützen. Warum also auch nicht für diese für mich in erster Linie psychisch intensive Zeit ein klein wenig Hilfe wählen?

Mehr Gelassenheit von Innen heraus verspricht No Drama, das Hormone Balance & PMS Support Produkt von her1. Der Name des Produkts ist Programm: Wertvolle Pflanzenstoffe und Vitamine natürlichen Ursprungs sorgen für Entspanntheit und Klarheit – und das zu 100 % natürlich, vegan und glutenfrei sowie ohne künstliche Zusätze.

Ich bin, wie zuvor erwähnt, sehr offen für solche Produkte und probiere gerne Neues aus. Und wenn mir dies dann noch auf ganz natürliche Art und Weise durch besonders anstrengende Tage hilft, kann ich darüber nur Positives berichten.

Im PMS Support-Produkt von her1 werden natürliche Vitamine und Mineralien zur Unterstützung des Nervensystems und der psychischen Funktion sowie der Regulierung der Hormontätigkeit eingesetzt. Dabei erleichtern uns die ayurvedischen Heilpflanzen Shatavari und Ashwagandha in Form von veganen Kapseln den monatlichen Menstruationszyklus. Außerdem: Das enthaltene Buchweizenkeimpulver deckt mit seinen 6 essenziellen und natürlichen B-Vitaminen insgesamt 45 % des täglichen Bedarfs an B-Vitaminen ab.

Natürliches Eisen aus dem Curryblatt-Extrakt hilft gegen Müdigkeit und Ermüdung, fördert kognitive Leistung, Zink und Vitamin B6 sorgen für eine regulierte Hormontätigkeit, Magnesium wirkt krampfmindernd, Niacin, Thiamin, Vitamin B6 und B12 sind zuständig für eine normale psychische Funktion.

Hier kannst du dir No Drama von her1 einmal genauer anschauen. Es ist für alle geeignet, die regelmäßig unter periodenbedingten Beschwerden leiden. Und nicht vergessen: Mit VERENA25 bekommst du 25 % auf das komplette Sortiment von her1.

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Das wirkt: 5 gute Tipps gegen PMS

Auch wenn es nur ein paar Tage anhält, kannst du mit einfachen Dingen die Zeit des PMS unterstützend beeinflussen. Deshalb habe ich meine persönlichen Erfahrungen in Kombination mit den besten PMS Tipps für dich zusammengefasst:

Tipp #1: Eine gesunde Ernährung

Eine gesunde Seelennahrung ist in fordernden Zeiten wohl die beste Medizin. Auch wenn es verlockend ist, ist gesunde Nahrung besser dazu geeignet, um leichter durch die PMS-Phase zu kommen. Frisches Gemüse mit einem leckeren Dip, knusprige Vollkornprodukte mit einem selbstgemachten Dattel-Aufstrich oder Vollkornpasta mit Tomatensauce sind wahrer Balsam für die Seele. 

Zum Snacken kannst du auf Hülsenfrüchte zurückgreifen oder Kichererbsen im Ofen rösten und anschließend knabbern. Nüsse enthalten wertvolle Fette und Kerne versorgen uns mit gesunden Vitalstoffen. Zudem reduzieren sie generell die Lust auf Süßes!

Tipp #2: Exklusive Me-Time

Auch wenn das wöchentliche Gläschen Prosecco mit der besten Freundin Tradition hat, solltest du während des PMS deinem Körper zuliebe darauf verzichten. Gönne dir stattdessen eine gute Tasse Tee mit Frauenmantel und Schafgarbe. Das wirkt besonders wohltuend und lindert erste PMS Symptome. Generell solltest du Genussmittel in Form von Alkohol, Nikotin und Zucker in dieser Zeit meiden oder sie zumindest reduzieren. 

Nimm dir die Ruhezeiten, die du benötigst. Auch ich versuche das ganz bewusst, aber als Mama eines Kleinkindes ist das natürlich nicht immer möglich. Bahnen sich meine Tage an, bin ich viel schneller gereizt als üblich und es gibt auch Tage, an denen ich das Bett am liebsten erst gar nicht verlassen würde. An solchen Tagen Familienalltag und Job vereinen zu müssen, stellt teilweise eine echte Herausforderung dar. Daher ist es für mich umso wichtiger, dass ich das Mittagsschläfchen von meinem Sohn oder die Abendstunden ganz bewusst für mich nutzen kann.

Tipp #3: Nahrungsergänzungsmittel und Mikronährstoffe

Natürliche Heilmittel können unterstützend eingesetzt werden, um uns mit mehr Leichtigkeit durch die Tage des PMS zu bringen. Es gibt einige beliebte Wirkstoffe, wie Zink oder Vitamin B6, welche für ihre hormonausgleichende Wirkung geschätzt werden. Dadurch werden körperliche und psychische Beschwerden vor und während der Periode gemildert. 

Außerdem reduzieren Calcium, Vitamin D und eine gute Eisenversorgung die PMS Symptome und beugen dazu noch Müdigkeit und Erschöpfung effektiv vor. Das alles findest du auch im oben vorgestellten Produkt No Drama von her1

Bevor du dir jedoch Präparate dieser Art besorgst, solltest du mit deinem Arzt darüber sprechen und dich mit ihm beraten. Auf eigene Faust Nahrungsergänzungsmittel zu konsumieren, ohne zu wissen, was wirklich fehlt, ist nicht sinnvoll. Ein Arzt kann dir durch ein genaues Blutbild sagen, was du benötigst und was du einnehmen solltest. 

Tipp #4: Aktive Freizeitgestaltung

Auch wenn deine Laune dagegen ist, zieh die Schuhe an und genehmige dir eine Runde an der frischen Luft. Eine ordentliche Portion Sauerstoff aus der Natur und Bewegung wirken oft Wunder bei PMS. Zudem bringst du deinen Kreislauf in Schwung und regst deinen Hormonhaushalt an, Stress abzubauen. 

Bist du generell schon eher sportlich unterwegs, dann verzichte auch in den Tagen vor den Tagen nicht darauf. Den inneren Schweinehund zu überwinden kostet dich vielleicht in dieser Phase des Monats etwas mehr Kraft, aber es lohnt sich allemal!

Tipp #5: Schlaf dich schön

Müdigkeit ist ein häufiges PMS Symptom. Magnesium- und eisenreiche Lebensmittel beugen Müdigkeit effektiv vor und sorgen dafür, dass du dich frisch und munter fühlst. Allerdings kannst du das nur, wenn du auch nachts ausreichend schläfst. Wenn nämlich dein Melatoninspiegel durcheinander ist, kann dies zu Schlafstörungen führen. Das wiederum begünstigt PMS und sorgt für miese Stimmung. Also: doch lieber mal wieder eine Stunde früher ins Bett gehen!

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Fazit: Was kann man gegen PMS tun?

Den Höhepunkt des PMS spüre ich immer eine knappe Woche vor meiner Regelblutung. In dieser Zeit merke ich, wie sich meine Stimmung verändert, meine Motivation schwindet und sich mein Interesse an Unternehmungen mit anderen Leuten deutlich reduziert. Diese Phase dauert ca. 1 – 2 Tage und bessert sich danach wieder. 

Dabei versuche ich meinem Körper das zu geben, wonach er verlangt. Oft lege ich dazu auch eine Art Fastenzeit ein, da ich während den Tagen vor den Tagen generell immer mit Völlegefühl und Unwohlsein zu kämpfen habe. Ich verzichte also bewusst auf feste Nahrungsmittel und genieße stattdessen frische Suppen. Das hilft mir meinen Blähbauch zu reduzieren, mein Wohlbefinden zu steigern und auch das Verlangen nach Süßigkeiten zu zügeln.

Mit meinen beiden Hunden verbringe ich schon ausreichend Zeit in der Natur und an der frischen Luft. Einer meiner PMS Tipps ist es daher, diese Zeit noch intensiver auszukosten – sofern es die Zeit zulässt. Die Natur erdet mich einfach, ich kann abschalten, entspannen und durchatmen. Auch wenn die To-do-Liste überquillt und das Kind vielleicht gerade einen schlechten Tag hat – nach so einem Spaziergang fühle ich mich wieder voller Energie und bin richtig produktiv. Parallel dazu nehme ich No Drama von her1 ein, um meinen Hormonhaushalt zu unterstützen.

Ein ganzheitliches Allheilmittel gegen PMS gibt es aber leider nicht. Erfahrungsgemäß ist es ein Zusammenspiel aus dem alltäglichen Leben, den persönlichen Umständen und den Herausforderungen, die uns Frauen tagtäglich begegnen. Wenn man die PMS-Phase jedoch ganz bewusst wahrnimmt und auf seinen Körper achtet, dann kann man daraus lernen und sich mental sowie körperlich besser darauf vorbereiten.

Arbeit, Haushalt, Kinder, Tiere … und auf sich selbst sollte man auch noch achten – alle Beteiligten wollen bzw. müssen versorgt werden. Gerade deshalb sollten wir uns in empfindlichen Lebensphasen die Zeit nehmen und uns insbesondere an diesen Tagen nicht selbst überfordern. Ich persönliche lege mir, wenn möglich, keine wichtigen Termine auf diese Tage und halte meine To-do-Liste kurz. Es kommen auch wieder bessere Tage, in denen ich als working mom meine gewohnte Höchstleistung vollbringen darf.

Ich hoffe meine PMS Tipps und eigenen Erfahrungen helfen dir dabei, die oft mühsamen Tage vor der Regel ein wenig leichter durchzustehen!

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12 gute und lesenswerte Bücher über Neuanfänge

Das neue Jahr hat begonnen und ehe wir uns versehen, lassen wir die ersten Monate schon wieder hinter uns. Ein Jahreswechsel ist für viele, und auch für mich, definitiv ein guter Motivator, Dinge zu verabschieden und zu überdenken. Manche Jahre verlangen uns mehr ab als andere und doch können wir aus all den vergangenen Momenten mit ihren Höhen, Tiefen, Stärken und Schwächen etwas für die Zukunft mitnehmen.

Viele Menschen sehen den Jahreswechsel als idealen Zeitpunkt, um mit alten Lasten abzuschließen und mit neuen Projekten, Zielen und Visionen durchzustarten. Aber warum ist das so? Warum nutzen viele Menschen den Jahreswechsel, um etwas zu ändern? Im heutigen Beitrag hier auf meinem Karriere Blog werde ich darauf genauer eingehen und außerdem stelle ich dir 12 lesenswerte Bücher über Neuanfänge vor.

12 gute und lesenswerte Bücher über Neuanfänge findest du jetzt am Karriereblog. www.whoismocca.com

Über Neuanfänge und Veränderungen

Eine mögliche Antwort darauf könnte sein, dass der Jahreswechsel für viele der Moment ist, in dem sie die vergangenen Monate Revue passieren lassen und eine Bilanz ziehen:

  • Habe ich all meine Ziele erreicht?
  • Ist es mir gelungen, meine Vorsätze vom Vorjahr effektiv umzusetzen?
  • Welche Vorsätze nehme ich mit ins neue Jahr?
  • Was ist mir besonders leicht gefallen, was nicht?
  • Gibt es neue Herausforderungen, die ich im neuen Jahr meistern möchte?
  • Was möchte ich kommendes Jahr ändern?

Im Anschluss daran setzt der sogenannte Optimierungsprozess ein. Wir beginnen, Dinge auszusortieren und neu zu bewerten. Dabei entscheiden wir oft intuitiv und schlagen unbewusst bereits neue Wege ein. Was meiner Meinung nach definitiv ein guter Ansatz ist – vertraue auf dein Bauchgefühl! 

Loslassen, um neu anzufangen

Ein Neuanfang bedeutet loslassen. Alte Gewohnheiten ablegen, neue Rituale finden, neue Herausforderungen meistern und über sich hinauswachsen. Alles, was nach außen hin als Neubeginn bezeichnet wird, gibt Menschen innerlich Schwung. Neujahr, Frühling aber auch der Herbst mit Schulbeginn sind beliebte Zeitpunkte, um einen Neubeginn zu wagen. Es muss also nicht unbedingt der Jahreswechsel sein, um sich mit Büchern über Neuanfänge zu beschäftigen. 

Psychologen erklären dieses Phänomen so, dass wir in solchen Situationen an unsere Endlichkeit erinnert werden. Wir erkennen, dass wieder ein Jahr um ist und machen uns Gedanken darüber, ob es sich verschwendet anfühlt oder ob wir die Zeit ideal genutzt haben. Deshalb raten sie dazu, sich in solchen Zeiten eine kleine Auszeit zu nehmen und einen Gang zurückzuschalten.

Um klare Schlüsse ziehen zu können, braucht es eine umfangreiche Bestandsaufnahme. Dazu kannst du dir Notizen machen und zusammenfassen, was gut läuft, womit du zufrieden bist und was du beibehalten möchtest. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du dir parallel dazu auch überlegen, was du verändern möchtest und worin du Verbesserungspotenzial siehst.

Wohin soll deine Reise gehen?

Zuallererst musst du für dich selbst festlegen, was du verändern möchtest.

  • Ist es dein Ziel, im nächsten Jahr einen gesünderen Lebensstil zu führen?
  • Möchtest du in einem neuen Job neu durchstarten?
  • Willst du es dir ein deinem neuen Zuhause so richtig gemütlich machen oder dein altes Zuhause neu einrichten?
  • Ist es dir ein Anliegen, deine Ernährung umzustellen und durch z. B. weniger oder gar kein Fleisch zu konsumieren?
  • Möchtest du nachhaltiger und minimalistischer leben und somit bewusster konsumieren?

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12 Bücher über Neuanfänge – Wie sie dir helfen, den Fokus zu finden

Ganz egal welche Art von Veränderung du anpacken möchtest, letzten Endes geht es darum, Ziele neu ins Visier zu nehmen und den Bogen gleichermaßen zu spannen. Das gelingt dir am besten, wenn du dich von alten Lasten löst und mit Leichtigkeit die nötigen Schritte einleitest. Bücher über Neuanfänge können dich dabei unterstützen. Je nachdem wonach du strebst, findest du darin etliche Tipps und Anhaltspunkte, die dir bei der Umsetzung deiner neuen Ziele helfen. 

Tipp #1: Finde dein Warum

Das Buch Finde dein Warum: Der praktische Wegweiser zu deiner wahren Bestimmung hilft dir dabei, deinen eigenen roten Faden im Leben zu finden. Es hilft dir dabei, deine Berufung zu finden. Fragen, wie z. B. Warum bist du hier? werden dir während des Leseprozesses unterkommen. Die Antwort darauf wirst du dir, sofern du dir die Zeit nimmst und dich aktiv mit dem auseinandersetzt, selbst geben. Der Autor richtet sein Werk nicht nur auf die Berufung, sondern legt den Fokus auf das gesamte Leben und die persönliche Motivation. Sehr gelungen, wie ich finde!

Tipp #2: Durchstarten zum Traumjob

Wenn du dich beruflich verändern und im neuen Jahr neu durchstarten möchtest, ist das Buch Durchstarten zum Traumjob: Das ultimative Handbuch für Ein-, Um- und Aufsteiger genau das richtige für dich! Es unterstützt dich bei einem Neustart und gibt dir einen guten Überblick über Veränderungen am Arbeitsmarkt. Passend dazu gibt es ein Workbook, das dich weg von bekannten Berufsbezeichnungen hin zu deinem Traumjob führt.

Tipp #3: Denken ist groß. Erfolg durch großzügiges Denken

Erfolgreiche Menschen haben ihre Ziele im Blick und sind davon überzeugt, sie zu erreichen. Hindernisse, Probleme und Risiken werden als Herausforderung gesehen. Fehler sind Chancen, um daraus zu lernen. In 13 Schritten erklärt David Schwartz in seinem Buch Denken Sie groß! Erfolg durch großzügiges Denken, wie positiv sich großzügiges Denken auf das Erreichen deiner Ziele auswirkt. Praktische Tipps und Beispiele helfen, eingefahrene Denkmuster zu lösen und durch eigene Kreativität das persönliche Glück zu finden!

Tipp #4: Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg

Stephen R. Covey erklärt in seinem Werk Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg die besten Strategien, um die eigene Effektivität zu steigern. Es geht nicht um angelernte Erfolgstechniken, sondern um persönlichen Charakter, Kompetenz und Vertrauen. Diese drei Punkte führen zu einem erfüllten und erfolgreichen (Berufs-)Leben. 

Tipp #5: The Big Five for Life

Fragst du dich manchmal nach dem Sinn des Daseins? Was ist dein persönlicher Sinn des Lebens? Was möchtest du noch erleben? Was hält dich davon ab, ein erfülltes Leben zu führen und glücklich zu sein? John Strelecky zeigt mit seinem Buch The Big Five for Life: Was wirklich zählt im Leben, wie wichtig es ist, auch im Beruf erfüllt zu sein. Es geht nicht bloß darum, Geld zu verdienen, die persönliche Erfüllung ist gleichermaßen wichtig. 

Tipp #6: Ein neues Ich: Wie Sie Ihre gewohnte Persönlichkeit in vier Wochen wandeln können

Das Buch Ein neues Ich: Wie Sie Ihre gewohnte Persönlichkeit in vier Wochen wandeln können von Joe Dispenza zeigt auf, dass wir alle fähig sind, uns die Wirklichkeit, in der wir leben wollen, selbst zu erschaffen. Wissenschaftliche Erkenntnisse, lesbar zusammengeführt, geben ein tieferes Verständnis durch den Prozess der neuronalen Umstrukturierung, um das Leben zu leben, das wir uns wünschen. Mal etwas anderes und definitiv eine spannende Leselektüre!

Tipp #7: Grenzenlose Energie: Das Powerprinzip

Ein Buchtitel, der nur so von Positivität strotzt: Grenzenlose Energie – Das Powerprinzip: Wie Sie Ihre persönlichen Schwächen in positive Energie verwandeln. Anthony Robbins zeigt, wie man Ängste, Schwächen und Blockaden ohne Probleme schnell auflösen kann. Sein Programm baut auf Prinzipien des NLP auf und hilft dir, Blockaden und Lebensängste zu überwinden. Ideal, um mögliche Bedenken wegen eines Neuanfangs beiseitezuschaffen und dir einen zusätzlichen Motivations-Booster abzuholen!

Tipp #8: Search inside yourself. Optimiere dein Leben durch Achtsamkeit

Google-Veteran Chade-Meng Tan hat zusammen mit renommierten Wissenschaftlern einen Acht-Wochen-Kurs auf den Markt gebracht, wobei es sich mit Search Inside Yourself: Optimiere dein Leben durch Achtsamkeit um ein leicht umsetzbares Achtsamkeitskonzept handelt. Dieses basiert auf drei Prinzipien: Aufmerksamkeitstraining, Selbsterkenntnis sowie der Aneignung nützlicher geistlicher Gewohnheiten. Wenn du regelmäßig übst, wirst du schon bald die Lorbeeren ernten: Du wirst zufriedener, gelassener, kreativer und erfolgreicher sein – sowohl im Beruf als auch privat! Vielversprechend, oder?

Tipp #9: Jetzt! Die Kraft der Gegenwart

Es gibt nur einen Moment, um neu durchzustarten, und der ist jetzt! Eckhart Tolle beschreibt in seinem Buch Jetzt! Die Kraft der Gegenwart, dass das Jetzt der Eingang zum Glück ist. Philosophische Zugangsweisen machen dieses Buch zu einem absoluten Klassiker in puncto Achtsamkeit! Die guten Bewertungen sprechen für sich.

Tipp #10: Die fünf Sprachen der Liebe

Gary Chapman stellt uns in seinem Buch Die fünf Sprachen der Liebe – Wie Kommunikation in der Partnerschaft gelingt, verschiedene Wege vor, die wir nutzen können, um unsere Liebe und Zuneigung zur Sprache zu bringen. Manchmal spricht man in Beziehungen nicht dieselbe Sprache, was zu Konflikten führen kann. Um die Kommunikation zwischen einander wieder herzustellen, müssen beide bereit sein, die Sprache des anderen zu erlernen. Dieses Buch enthält nützliche Tipps, wie das gelingen kann!

Tipp #11: Anleitung zum Unglücklichsein

Manchmal stehen wir uns selbst im Weg. Genau diesen Ansatz nutzt Paul Watzlawick mit seinem Buch Anleitung zum Unglücklichsein, um uns vor Augen zu führen, dass Glücklichsein gar nicht so schwer ist, wie es scheint. Im Gegensatz zu anderen Glücks-Anleitungen zeigt er in seinem Buch Szenarien auf, was wir Tag täglich gegen unser Glück tun. Ein sehr interessanter und erfolgreicher Zugang!

Tipp #12: Café am Rande der Welt

Last but not least noch ein weiterer Buchtipp von John Strelecky: Das Café am Rande der Welt: eine Erzählung über den Sinn des Lebens. Ein kleines Café mitten im Nirgendwo ist der Wendepunkt für einen erfolgreichen Manager. Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann dein Leben verändern und neue Sichtweisen eröffnen! Lebendig und humorvoll geschrieben begleitet dich dieses Buch auf deiner neuen Reise. Probier es aus!

Neu durchzustarten bedeutet neue Herausforderungen anzunehmen und neue Wege einzuschlagen. Alte Muster loszulassen, neue Chancen anzunehmen und aus Fehlern zu lernen – all das gehört zu einem Lernprozess dazu. Solche Lernprozesse helfen, neue Ideen zu entwickeln und sie dementsprechend umzusetzen.

Ich hoffe, dass meine Bücher über Neuanfänge dich inspirieren und dir helfen, in diesem Jahr mit deinen eigenen Visionen und Zielen neu durchzustarten.

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Digital Detox: Mit diesen 5 Methoden gehe ich bewusst offline!

Bing! Wieder eine neue Nachricht, die wir am besten sofort beantworten… Die Smartphone-Industrie hat uns in den letzten 10 Jahren zu Sklaven der digitalen Technologien gemacht und nur selten nehmen wir uns Zeit, in der wir das Handy strikt beiseitelegen und uns ganz bewusst dem Leben um uns herum widmen.

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, ist viel mehr als nur ein Modewort. In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach digital entschleunigen und du bewusst offline gehen kannst!

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

Was ist Digital Detox und wozu braucht es das?

Wir sind gerade erst munter geworden, liegen noch im Bett und checken schon die ersten E-Mails, Nachrichten auf Instagram, Facebook und Co., denn wir müssen ja gleich in den ersten Minuten des Tages up to date sein!

Digitale Technologien haben uns fest im Griff, jedoch kann die liebe Bildschirmzeit schlechte Auswirkungen auf unseren Körper und unser Leben haben. Wir fühlen uns gestresst, weil wir ständig das Handy checken müssen und nichts verpassen dürfen, unser Schlaf und unsere Beziehungen verschlechtern sich, da wir dem Handy mehr Zeit widmen als menschlichen Grundbedürfnissen, Social Media macht uns zunehmend unzufriedener, wir werden unproduktiver etc.! Du siehst, ein echtes Hamsterrad! 

Die Angst etwas zu verpassen, die Social Media uns tagtäglich vermittelt, hat mittlerweile sogar einen Namen: FOMO – Fear of Missing Out. Denn wenn wir einmal einen Tag nicht online sind, haben wir gleich jede Menge verpasst und wer weiß, vielleicht waren da ja lebenswichtige Informationen dabei! Widmen wir uns nach ein paar offline Stunden erneut Instagram und Co., prasseln unendlich viele Bilder und Videos auf uns ein, die eine wahre Reizüberflutung in uns verursachen.

Das ist der Punkt, an dem Digital Detox ansetzt. Digitales Entgiften ist mehr als nur ein Trendbegriff! Es befreit uns vom Handyzwang und hilft uns dabei, bewusst ohne Handy auszukommen und es auch mal abzuschalten. Digital Detox ist also mit einer Art Handy-Diät zu vergleichen, das heißt mit einer Zeit, in der wir das Smartphone absichtlich nicht konsumieren. 

Digital Detox zeigt uns auch, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind: nämlich jene, die wir in der Offline-Welt erleben! Als Lifestylebloggerin und Marketing-Agentur-Inhaberin ist Social Media ein wirklich sehr großer Teil meiner Arbeit, was es für mich noch einmal wichtiger macht, ganz einfach den Auszeit-Button drücken zu können.

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

5 effektive Methoden, um digital zu entgiften!

1. Ein Tag pro Woche ohne Handy

Eine der hilfreichsten Methoden für erfolgreiches digitales Entgiften ist ein Offline-Tag. Das heißt ein Tag pro Woche, an dem du bewusst das Handy nicht benutzt. Um für Notfälle trotzdem erreichbar zu sein, kannst du dir zum Beispiel vornehmen, das Handy eingeschaltet zu lassen, aber das Internet auszuschalten. So bist du nur für wichtige Telefonate zu erreichen und kommst nicht in die Versuchung, Social Media und E-Mails zu checken. 

Wichtig bei dieser Methode: Erzähle deinen Freunden und deiner Familie von deinem Vorhaben, nicht, dass sie sich Sorgen machen oder dich für Notfälle nicht erreichen können! Wenn sie davon wissen, steht einem Handy freien-Wochenendtag (oder sogar einem ganzen Wochenende) nichts mehr im Wege!

2. Das Schlafzimmer als Offline-Zone

Ein weiterer Tipp um digital zu entschlacken sind Offline-Zonen. Das sind Bereiche, in denen du bewusst auf digitale Geräte verzichtest. Das Schlafzimmer kann zum Beispiel so ein Bereich sein, da es Schlaf und Erholung negativ beeinflusst, wenn Smartphone, Laptop und Co. daneben liegen. Verbanne also Smartphone und Laptop am besten gleich aus dem Schlafzimmer. So kommst du erst gar nicht in Versuchung, vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen direkt das Handy zu checken!

Wer sein Handy als Wecker benutzt, der sieht sich am besten gleich nach schönen analogen Weckern um.

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3. Nimm dir bewusst Zeit fürs Smartphone!

Während dem Essen Instagram und Pinterest durchstöbern und während dem Filmschauen schnell einer Freundin antworten, … Digital Detox hilft dir dabei, dich bewusst auf den Moment zu konzentrieren und lernt dir, nicht immer mit den Gedanken schon bei etwas anderem zu sein. 

Nimm dir also bewusst Zeit für dein Smartphone und überlege dir fixe Handy-Zeiten, an denen du zum Beispiel Social-Media-Kanäle checken möchtest. Das kann nach dem Mittagessen sein oder auch in der Kaffeepause. Überlege dir auch, wie lange du jeweils Zeit am Handy verbringen möchtest, denn oft verlieren wir uns in den tausend bunten Bildchen und merken gar nicht, wie viel Zeit dabei verstreicht! 

Ein Handy-Zeitplan hilft dir garantiert, dich vom Handywahnsinn zu befreien. Das Smartphone raubt uns so viel wertvolle Lebenszeit und wir sind uns meistens gar nicht bewusst, wie viel andere Dinge wir stattdessen tun hätten können!  

4. Genieße den Moment!

Der Tag am See ist wieder einmal so schön, das muss ich sofort auf Social Media festhalten! Durch Digital Detox kannst du lernen, mehr im Moment zu leben und Dinge im Moment zu genießen, ohne gleich den Drang zu haben, das Erlebte auf Social Media zu posten. Das Smartphone als ständiger Begleiter hat uns angewöhnt, dass wir den Drang verspüren, Dinge sofort mit anderen teilen zu müssen.

Dieser Tipp des digitalen Entgiftens soll dich keineswegs davon abhalten, schöne Momente über soziale Netzwerke zu teilen, aber es hängt von der Zeit ab, in der du zum Handy greifst. Natürlich kannst du schöne Fotos und Videos von besonderen Momenten machen, aber lerne dann, das Handy wegzulegen und poste das Bildmaterial erst am Ende des Tages, wenn du auch Zeit dafür hast! Denn, das habe ich in den vergangenen Jahren auch selbst oft bemerkt, wenn wir sofort Dinge teilen, geht teilweise die Magie des Moments verloren und wir beschäftigen uns nur noch mit dem, was wir am Bildschirm sehen. 

5. Nichts verpasst!

Eines der wichtigsten Dinge, die du dir beim Digital Detox verinnerlichen musst, ist, dass du nichts verpasst! Auch, wenn du einmal einen Tag nicht deine Social-Media-Kanäle und E-Mails checkst, wird dein Leben nicht informationslos sein. Es sind immerhin nur wenige Stunden, die du offline verbringst und es ist im Grunde auch nicht wichtig, stets up do date über Gott und die Welt oder beispielsweise Tagesabläufe von anderen Influencern zu sein. Du kannst nicht alles dauerhaft verfolgen und das ist auch nicht notwendig, um informiert zu sein. Also leg dein Handy weg, atme tief ein und aus und entspanne! 

Hast du Digital Detox schon ausprobiert und mit welchen Methoden möchtest du versuchen, bewusst offline zu sein? Ich bin gespannt auf deine Erzählungen!

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

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Affirmationen: So lenkst du dein Leben in die richtige Richtung!

Das eigene Leben bewusst in die richtige Richtung lenken – wer von uns möchte das nicht? Wie schön wäre es, wenn unsere größten Wünsche in Erfüllung gehen würden, wir unser Leben eigenständig lenken könnten und immer und überall das Beste aus jeder Situation machen könnten? Du glaubst, das ist unmöglich? Dann werde ich dich heute eines Besseren belehren!

Im heutigen Beitrag erkläre ich dir nämlich alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst! Außerdem habe ich für dich noch ein paar schöne Bestärkungen für die unterschiedlichsten Lebenssituationen parat!

Ich erkläre dir alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst!

Affirmationen – Was ist das eigentlich?

Unter Affirmationen versteht man kurze und knappe Sätze, die dich in dem bestärken, was du bist und was du machst. Es handelt sich dabei um positive Glaubenssätze, die dir dabei helfen, mehr an dich selbst und an dein Leben zu glauben. 

Affirmationen wären zum Beispiel „ich bin wunderschön, so wie ich bin“ oder „ich kann alles schaffen, was ich mir vornehme“. Sie sind sozusagen wie bestärkende Worte der besten Freundin, nur, dass du in dem Fall selbst deine eigene beste Freundin bist und dich selbst motivierst.

Positive Auswirkungen auf dein Leben

Affirmationen sind stärker als du vielleicht glaubst und können sich auf dich und dein Leben unglaublich positiv auswirken. Durch regelmäßige Wiederholung helfen sie dir nämlich dabei, dir mehr deiner eigenen Stärken und deiner Entscheidungskraft über dein Leben bewusst zu werden. 

Wenn du regelmäßig bestimmte Glaubenssätze wiederholst, erkennst du auch schneller, dass du selbst der oder die SchöpferIn deines Lebens bist und dass du selbst die Kraft hast, dein Leben in die Hand zu nehmen. Gerade in schwierigen Situationen kann es nämlich schnell passieren, dass du den Glauben an dich selbst verlierst und deshalb ist es so wichtig, dass du dich täglich motivierst.

Affirmationen haben aber neben der Funktion, dass sie dich an das erinnern, was du bist und was du schaffen kannst, auch noch die Funktion, dass du dir mit ihnen Dinge in dein Leben holen kannst, die dir noch fehlen. Durch das regelmäßige Wiederholen dieser Glaubenssätze kannst du dir nämlich auch Dinge so lange einreden, bis du sie wirklich glaubst und sie Wirklichkeit geworden sind!

Ich erkläre dir alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst!

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für deine ganz persönlichen Affirmationen

Du fragst dich nun vielleicht, wie du deine eigenen starken und ganz persönlichen Glaubenssätze verfasst? Ich gebe dir nachfolgend ein paar Tipps, mit denen das ganz leicht klappt!

  1. Bevor du dich an die Arbeit machst, solltest du dir überlegen, was dir besonders wichtig ist im Leben. Was schätzt du an dir und deinem Leben? Was darfst du in schlechten Zeiten niemals vergessen? Wofür bist du dankbar? Was sind deine Stärken und was möchtest du dir unbedingt noch in deinem Leben erarbeiten? Mit diesen Gedanken hast du schon mal die Grundlage für deine ersten eigenen Affirmationen!
  1. Nun geht es auch schon ans Formulieren. Affirmationen sind immer kurz und knapp und werden in der Gegenwart, im Präsens geschrieben. Verwende daher Floskeln wie „ich bin“, „ich weiß, dass“, „ich kann“, usw. Kleiner Tipp: Der stärkste aller Glaubenssätze ist „ich bin“. Das spiegelt nämlich deine Wirklichkeit wider und schafft durch die Ich-Bezogenheit eine ganz besondere Nähe zu dir selbst!
  1. Beachte beim Formulieren deiner eigenen Glaubenssätze, dass sie glaubwürdig sind und du sie auch wirklich fühlst. Es bringt nämlich nichts, dir Dinge einzureden, die du eh nicht glaubst oder in denen du kein Potenzial siehst. Bleib dir und deinen Werten treu!
  1. Nun geht’s ans Aufschreiben, damit du deine Affirmationen auch nie vergisst. Du kannst sie entweder in dein Bullet Journal schreiben, oder auch bunte Zettel in deiner Wohnung verteilen, Plakate gestalten, Zettel in eine Box geben, aus der du täglich eine Affirmation ziehst, etc. Sei ruhig kreativ!

So arbeitest du mit Affirmationen!

Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage, wie du mit deinen Glaubenssätzen richtig arbeitest. Prinzipiell lohnt es sich, wenn du täglich mit Affirmationen arbeitest. Wie viele du verwenden möchtest, bleibt schlussendlich dir überlassen. Ich verfolge gerne das Prinzip weniger ist mehr. Da es sich ja bei Affirmationen um Glaubenssätze handelt, die du am Ende des Tage auch GLAUBEN solltest, bringt es oft mehr, sich pro Tag auf nur 1-2 starke Bestärkungen zu konzentrieren.

Besonders gut eignet sich die Arbeit mit Affirmationen in der Früh, denn sie bringen sofort gute Stimmung und können deinen Tag gleich hervorragend starten lassen. Richte dir also ein fixes Zeitfenster ein, in dem du dich auf deine positiven Glaubenssätze konzentrierst. Das kann zum Beispiel gleich nach dem Aufwachen im Bett sein, vor oder nach dem Frühstück, beim Zähneputzen, … 

Hast du deine persönliche Bestärkung für den Tag ausgewählt? Dann schließe deine Augen und wiederhole die Affirmation geistig, oder auch laut immer wieder (z. B. „ich bin unglaublich stark, ich bin unglaublich stark, ich bin unglaublich stark;“). Wie oft du sie wiederholst, bleibt dir selbst überlassen. Bedenke aber, dass du erst dann aufhören solltest, wenn du dich wirklich durch deine Affirmation bestärkt fühlst und sie dir selbst abkaufst!

Ich erkläre dir alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst!

30 wirkungsvolle Beispiele für Affirmationen

Last but not least möchte ich dir noch meine liebsten und stärksten Affirmationen vorstellen. Sie sind für die unterschiedlichsten Lebenssituationen gedacht und können vielseitig eingesetzt werden. Probier sie doch einfach mal aus und erfahre, wie sie dein Leben bereichern können!

Affirmationen für mehr Selbstliebe

  • Ich bin wunderschön, so wie ich bin.
  • Ich bin ein Wunder.
  • Ich bin Liebe und Licht.
  • Ich liebe mich und meinen Körper.
  • Ich bin gut genug.

Affirmationen für den perfekten Start in den Tag

  • Ich kann jeden Tag selbst gestalten.
  • Ich bin bereit für alles, was heute auf mich zukommt.
  • Ich bin stark genug für jegliche Herausforderung.
  • Ich bin dankbar für diesen neuen Tag.
  • Dieser Tag wird großartig.

Affirmationen für Gesundheit und Heilung

  • Ich bin gesund und mir geht es gut.
  • Ich bin dankbar für alles, was mein Körper leistet.
  • Mein Körper ist ein Wunder.
  • Ich vertraue mir und meinem Körper.
  • Ich bin körperlich und geistig unglaublich stark.

Affirmationen zur Geburt

  • In mir entsteht neues Leben.
  • Ich bin die Quelle für neues Leben.
  • Ich darf meine Energie an ein neues Leben weitergeben.
  • Mein Körper ist Leben.
  • Ich bin Leben.

Affirmationen für Erfolg im Alltag

  • Ich kann alles erreichen, was ich mir vornehme.
  • Ich bin bereit, mein Leben zu ändern.
  • Ich bin erfolgreich in allem, was ich tue.
  • Ich ziehe Erfolg magisch an.
  • Ich vertraue in mich und meine Fähigkeiten.

Affirmationen für Wohlstand

  • Ich habe alles, was ich für ein erfülltes und glückliches Leben brauche.
  • Ich kann mir alles leisten.
  • Es gibt mehr Geld als genug im Universum und daher auch genug für mich.
  • Ich ziehe Geld und Wohlstand an.
  • Alles, was ich zum Leben brauche, ist bereits in mir.

Arbeitest du schon mit Affirmationen und welche kannst du ganz persönlich empfehlen? Lass es mich gerne wissen! 

Ich erkläre dir alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst!

Fotocredits: socialsquares.com

Ergonomisch Sitzen: 9 wichtige Tipps für den Bürostuhl-Kauf!

Sitzen, sitzen, sitzen… Im digitalen Zeitalter hat der Arbeitsalltag oftmals sehr viel mit Sitzen zu tun. Während unsere Vorfahren den ganzen Tag auf den Beinen waren, verbringt ein durchschnittlicher Büroarbeiter heute ca. 9,6 Stunden mit Sitzen pro Tag. 

Und genau hier knüpfen wir direkt an: Hast du dir schon mal konkrete Gedanken über deinen Bürostuhl gemacht und überlegt, was ergonomisch Sitzen bedeutet? Gerade, wenn du so wie ich viel am Computer arbeitest, solltest du bei der Wahl deines Schreibtischstuhls besonders vorsichtig sein! Denn ein falscher Bürostuhl kann so einiges vermasseln, was der Physiotherapeut dann nur mit viel Mühe wieder hinbekommt…

Genau deshalb helfe ich dir heute dabei, den richtigen Bürostuhl für dich zu finden. Ergonomie spielt dabei eine äußerst wichtige Rolle! Aber: Wie muss ein ergonomischer Bürostuhl eigentlich sein und wie findest du den passenden für dich? Kann man Ergonomie und Design vereinen? Das erfährst du in diesem Beitrag!

Produktplatzierung. Hast du dir schon mal konkrete Gedanken über deinen Bürostuhl gemacht und überlegt, was ergonomisch Sitzen bedeutet? Am Karriereblog gebe ich dir nützliche Tipps. www.whoismocca.com

Ergonomisch Sitzen am Arbeitsplatz – darum ist es so wichtig

Vielleicht kennst du das ja: Du bist so vertieft in deine Arbeit und achtest wieder mal gar nicht darauf, wie du eigentlich sitzt. Der Rücken ist krumm, der Nacken zu weit nach vorne gebeugt, vielleicht hast du auch noch die Beine überkreuzt,… Und am Abend bzw. spätestens am nächsten Tag machen sich auch schon die ersten Wehwehchen bemerkbar.

Gerade wenn wir lange sitzen, kann es passieren, dass unsere Körpermuskulatur schlaff wird und wir am Stuhl herumlümmeln. Das kann auf Dauer schwerwiegende Probleme hervorrufen und deshalb ist es so wichtig, dass wir einen Bürostuhl haben, der eine gesunde Körperhaltung fördert. Ergonomie am Arbeitsplatz ist also das Stichwort!

Wer ergonomisch Sitzen möchte, kommt um einen guten Bürostuhl nicht herum. Dieser passt sich ideal an deinen Körper an und unterstützt Problembereiche wie Schultern, Nacken und Rücken, die beim Arbeiten im Sitzen oft besonders leiden. Außerdem fördert ein ergonomischer Bürostuhl die Bewegungsfreiheit und regt dich dazu an, immer wieder mal die Position zu ändern und deinen Körper zu bewegen. Durch dynamisches Sitzen kannst du auf Dauer Fehlhaltungen vermeiden, Verspannungen vorbeugen und die Durchblutung deines Körpers verbessern.

Stichwort dynamisches Sitzen: An meinen Tagen im Home-Office versuche ich besonders viel Wert auf gesundes Sitzen zu legen. Das heißt ich achte auf einen Wechsel zwischen ergonomischem Schreibtischstuhl, Sitzball und Hocker. Das hilft mir persönlich sehr, wenn es darum geht, trotz Fokus auf die Arbeit das ergonomische Sitzen nicht zu vernachlässigen.

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6 wichtige Eigenschaften für deinen ergonomischen Bürostuhl

Schreibtischstühle gibt es wie Sand am Meer und deshalb ist es wichtig, beim Bürostuhlkauf wachsam zu sein. Diese Kriterien sollte dein Schreibtischstuhl erfüllen:

1. Verstellbare Sitzhöhe

Eine wichtige Eigenschaft eines Bürostuhls ist die verstellbare Sitzhöhe. Dabei geht es vor allem darum, dass sie stufenlos verstellbar ist und du sie ideal an deine Körpergröße anpassen kannst. Eine essenzielle Rolle spielt dabei auch die Federung. Wenn du dich hinsetzt, sollte er kurz nachfedern, damit du dich in deinen Bürostuhl so rückenschonend wie möglich hinsetzen kannst.

2. Höhenverstellbare und bewegliche Rückenlehne

Die höhenverstellbare und bewegliche Rückenlehne ist das A und O, wenn du beim Arbeiten ergonomisch Sitzen möchtest. Sie sollte anatomisch geformt sein, das heißt, sie sollte sich in einer leichten Welle an deinen Rücken anpassen. Besonders hochwertige Stühle erlauben es sogar, dass du die Wölbung des Stuhles genau an die Wölbung deiner Wirbelsäule anpassen kannst. So wird dein Rücken an der richtigen Stelle optimal unterstützt.

Ebenfalls wichtig, wenn du ergonomisch sitzen möchtest ist, dass die Rückenlehne eine gewisse Gegenkraft aufweist. Damit kannst du dich einerseits im Stuhl ohne Probleme und Angst, umzukippen, zurücklehnen, und andererseits bewegt sie sich mit deinem Rücken wieder nach vorne. So ist deine Wirbelsäule in jeder Position gut gestützt.

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3. Verstellbare Sitztiefe

Gerade für kleinere Menschen sind unverstellbare Stühle im Büro nicht ideal, da sie den Bodenkontakt mit den Füßen erschweren und es oftmals schwierig wird, sich an die Rückenlehne anzulehnen. Mit einem ergonomischen Bürostuhl ist damit Schluss, denn damit kannst du die Sitzfläche individuell an deine Körpergröße anpassen! 

Wenn dich das betrifft, achte beim Kauf deines Schreibtischstuhls darauf, dass sich die Sitztiefe verstellen lässt, sodass du garantiert mit den Füßen den Boden erreichen und dich trotzdem auch noch mit dem Rücken anlehnen kannst.

4. Sitzneigeverstellung

Eine essenzielle Funktion deines neuen ergonomischen Schreibtischstuhls sollte die Sitzneigeverstellung sein. Damit ist das Zusammenspiel zwischen Rückenlehne und Sitzfläche gemeint. Die Sitzfläche deines Bürostuhls sollte sozusagen erkennen, wann du dich nach vorne und wann du dich nach hinten lehnst. Damit stehen Wirbelsäule und Gesäß immer im optimalen Verhältnis zueinander, was Rückenproblemen vorbeugt.

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5. Armlehnen

Was dein ergonomischer Bürostuhl außerdem noch besitzen sollte, sind Armlehnen. Gerade wenn du mal nicht an der Tastatur sitzen musst, sind sie perfekt, um den Schultergürtel zu entlasten. Ein tolles Feature wäre es, wenn sie sich sowohl in der Höhe als auch in der Breite verstellen lassen, damit du deine Unterarme so natürlich wie möglich darauf ablegen kannst.

6. Atmungsaktive Polsterung

Das wohl praktischste Tool eines ergonomischen Schreibtischstuhls, das gerade an heißen Sommertagen unverzichtbar ist, ist eine atmungsaktive Polsterung. Ich glaube wir kennen alle das unangenehme Gefühl, wenn man förmlich am Sessel kleben bleibt… Achte deshalb beim Kauf deines Bürostuhls darauf, dass er aus einem atmungsaktiven, aber dennoch rutschfesten Material besteht und eine angenehme Polsterung besitzt.

Außerdem solltest du lange darauf sitzen können, ohne dass du Druckstellen verspürst. Nur so kannst du auch sichergehen, dass die Blutversorgung deines Körpers nicht beeinträchtigt wird und sich kein Blutstau in den Beinen bildet!

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Wie finde ich den perfekten Bürostuhl für mich?

Bevor du dich nun ins Kaufgeschehen rund um deinen neuen Bürostuhl wirfst, solltest du dich unbedingt mit deinen körperlichen Schwachstellen auseinandersetzen. Welche Körperstellen verursachen nach einem langen Arbeitstag am meisten Schmerzen? Wo hattest du in der Vergangenheit bereits körperliche Beschwerden? Auf diese Weise kannst du herausfinden, welcher ergonomische Bürostuhl am meisten die Bedürfnisse deines Körpers erfüllt.

Was du dich vor dem Kauf außerdem noch fragen solltest, ist, welche Körperhaltung du für deine Arbeit am häufigsten einnimmst. Schreibst du viel am Computer und bist deshalb immer nur leicht nach vorne gebeugt, oder musst du dich laufend weit vorbeugen und brauchst deshalb eine maximale Neigung deines Sitzes? Beim Kauf solltest du nämlich vor allem darauf achten, dass dein Bürostuhl rückenschonend und an dein Arbeitsverhalten angepasst ist! 

Der dritte Punkt auf der Wie-finde-ich-den-perfekten-Bürostuhl-Liste ist das äußere Erscheinungsbild. Vielen mag das nicht wichtig erscheinen, für mich spielt aber auch dieser Aspekt eine wichtige Rolle vor dem Kauf. Vor allem jetzt, wo ich mein Home-Office komplett neu eingerichtet habe.

Neben seiner ergonomischen Funktionen sollte der Bürostuhl also auch optisch ansprechend sein und dich im besten Falle gerne zum Arbeiten einladen. Gerade im Home-Office spielt das Design oft eine große Rolle, da man sein Eigenheim immer gerne schön einrichtet. Wie du nun Design und Ergonomie vereinen kannst, erfährst du im nächsten Punkt!

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Design und Ergonomie vereint: Bürostühle von Interstuhl

Dass Ergonomie nicht hässlich sein muss, zeigen die Schreibtischstühle von Interstuhl. Insbesondere die PURE FASHION Edition legt großen Wert darauf, ergonomisch Sitzen stilvoll zu machen. Neben modernen und eleganten Farben, die jedes Office aufpeppen und zu einem Hingucker machen, arbeitet Interstuhl aber auch mit hochwertigen Materialien, die angenehm zum Sitzen sind und obendrein schick aussehen.

Ergonomisch Sitzen: mein Bürostuhl von Interstuhl

Vor kurzem haben wir Kinderzimmer und Home-Office getauscht und das habe ich zum Anlass genommen, meinen Arbeitsbereich ergonomisch einzurichten. Neben einem neuen Schreibtisch durfte eben auch ein hochwertiger Bürostuhl einziehen. Im alten Büro hatte ich bereits den UP-Designhocker in Verwendung, darum war es für mich klar, dass ich meinen Bürostuhl ebenfalls bei Interstuhl kaufen werde.

Ich bin ein großer Fan von meinem ergonomischen Bürostuhl, der aus der PURE FASHION Edition stammt und der mit Smart-Spring-Technologie ausgestattet ist. Damit passt er sich ideal meinem Gewicht und meinen Bewegungen an. Durch Mikrobewegungen regt er zudem die Tiefenmuskulatur an, was zu einem gesünderen Sitzverhalten im Arbeitsalltag führt.

Früher hatte ich oft Rücken- und Nackenschmerzen, aber seit ich in meinem Home-Office auf Ergonomie setze, fühle ich mich nach einem langen Arbeitstag am Abend sichtlich besser! Man merkt schon, was es ausmacht, wenn man durch dynamisches Sitzen öfters die Position wechselt und den Körper auch im Sitzen immer wieder mal bewegt!

Abgesehen davon, finde ich es total schön, dass mein Bürostuhl von Interstuhl mit seinen sandigen Farben und dem schicken Metallgerüst optisch so gut in mein Home-Office passt. Schlussendlich soll Arbeit ja auch ein bisschen Spaß machen und ich freue mich einfach, wenn sich Ergonomie und Design vereinbaren lassen!

Legst du auch viel Wert auf das Design in deinem Büro? Ist dir ergonomisches Sitzen am Arbeitsplatz wichtig? 

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Yoga für Anfänger: 8 Übungen und Tipps für mehr Entspannung

Kennst du das, wenn dir im Alltag wieder mal alles über den Kopf wächst und du das Gefühl hast, dass du überhaupt keine Zeit mehr für dich selbst findest? In solchen Momenten kannst du ganz bewusst etwas für dich und deinen Körper tun. Denn Yoga ist die Lösung gegen Stress im Alltag! Wenn du dich nun fragst was Yoga überhaupt ist und wie du es lernen kannst, dann bist du hier genau richtig. Alles Wichtige über Yoga für Anfänger teile ich heute mit dir.

Vielleicht hast du bisher mit Yoga nicht viel anfangen können (so wie ich!!) und dir unter Yoga nur meditierende, „Om“-singende und von Räucherstäbchen umgebene Menschen vorgestellt. Aber damit ist heute Schluss! Denn in diesem Blogbeitrag zeige ich dir, was Yoga eigentlich ist und mit welchen Yoga-Posen du gezielt mehr Entspannung im Alltag erfahren kannst.

Was ist Yoga, wie kann ich es lernen und warum hilft es mir im Alltag zu entspannen? Alles Wichtige über Yoga für Anfänger teile ich heute mit dir. www.whoismocca.com

Yoga für Anfänger: Was ist Yoga überhaupt?

Yoga ist eine Kombination aus Atmen und dem Durchführen von bestimmten Bewegungen, die Asanas genannt werden. Das Verbinden von Atmung und Körper bringt uns in Einklang mit uns selbst und dadurch spüren wir automatisch mehr Ruhe in uns. Der Geist wird ruhiger, die Gedanken weniger und wir lernen unsere Energie gezielt einzusetzen und Kraft zu tanken.

Ein wichtiger Bestandteil von Yoga ist auch die Meditation, bei der wir uns einfach mal in Ruhe hinsetzen und in uns hineinspüren. Wie geht es mir gerade? Was fühle ich? Welche Gedanken wiederholen sich ständig in meinem Geist? Wenn wir achtsam mit uns selbst umgehen, unsere Gedanken sortieren und Zeit für uns finden, erleben wir mehr Entspannung im Alltag.

Yoga für Anfänger: Wie starte ich am besten?

Yoga beginnt vor allem mit der richtigen Einstellung. Du hast nach Yoga für Anfänger gesucht und bist bereit, in Zukunft bewusst Zeit für dich zu finden und du bist bereit, auf deinen Körper zu hören. Das ist schon mal ein sehr guter Weg. Es bringt nämlich nichts, wenn du Yoga nur wegen des Trends und den schönen Posen für Instagram machst, damit aber eigentlich gar nichts anfangen kannst. Schlussendlich geht es rein um dich persönlich.

Wichtig ist: Yoga ist für jeden von uns gemacht, denn es ist das Natürlichste, was wir Menschen tun können. Gerade in der aktuellen Zeit vergessen wir öfters mal, die Gedanken auf unseren Körper zu lenken und deshalb fühlt es sich teilweise auch so befremdlich an, wenn wir mal Zeit für uns ganz ohne Smartphone und Laptop haben. Aber: Mit ein wenig Übung und Fokus auf uns selbst können wir alle Yoga lernen!

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Bevor du mit Yoga startest, solltest du dir die richtige Ausstattung besorgen. Bequeme Kleidung finde ich besonders wichtig und eventuell eine rutschfeste Yogamatte – die ist wirklich auch sinnvoll! Außerdem: Positive Gedanken und die Motivation, dass du dich ganz bewusst mit dir selbst beschäftigten wirst. Dann kann’s auch schon losgehen!

Yoga lernen: Yogaübungen für Anfänger einfach erklärt

Da sich in diesem Blogbeitrag alles um Yoga für Anfänger dreht, stelle ich dir nachfolgend verschiedene Yoga-Posen (auch Asanas genannt) vor, mit denen du als Einsteiger ganz einfach Yoga zuhause lernen kannst. Gerade jetzt mit Home-Office, viel zuhause sein und Co. tut es einfach gut, den Körper zu bewegen und zu dehnen!

1. Knie- und Lotussitz

Der Kniesitz sowie der Lotussitz sind zwei wichtige Sitzarten, die vor allem bei der Meditation zum Einsatz kommen und in denen man angenehm ruhen kann.

Der Lotussitz ist eine etwas fortgeschrittenere Variante des herkömmlichen Schneidersitzes. Anders als im Schneidersitz befinden sich hierbei die Füße nicht unter den Oberschenkeln am Boden, sondern liegen auf den Oberschenkeln auf. Um die Rippen zusätzlich zu dehnen, kannst du jeweils einen Arm schräg über den Kopf dehnen, während der andere Arm am Boden ruht.

Was ist Yoga, wie kann ich es lernen und warum hilft es mir im Alltag zu entspannen? Alles Wichtige über Yoga für Anfänger teile ich heute mit dir. www.whoismocca.comWas ist Yoga, wie kann ich es lernen und warum hilft es mir im Alltag zu entspannen? Alles Wichtige über Yoga für Anfänger teile ich heute mit dir. www.whoismocca.com

2. Kobra mit angewinkelten Knien

Die Kobra ist die perfekte Pose, um die Wirbelsäule zu dehnen. Dazu legst du dich mit dem Bauch auf den Boden und stemmst deinen Oberkörper mit den Armen hoch. Du kannst dabei die Arme durchstrecken für eine maximale Dehnung, oder auch etwas angewinkelt lassen.

Eine fortgeschrittene Variante ist die am Bild dargestellte, bei der du zusätzlich noch die Unterschenkel anwinkelst.

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3. Stehender Bogen

Der stehende Bogen erinnert an eine Eiskunstläuferin. Dabei nimmst du ein Bein von hinten in die Hand und lehnst den Oberkörper nach vorne, während das Standbein gestreckt bleibt. Wenn du Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht hast, kannst du dich auch irgendwo festhalten. Diese Übung ist perfekt und die Beinrückseiten und Innenseiten der Oberschenkel zu dehnen.

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4. Brücke

Bei der Brücke gibt es viele Varianten – einfache Yoga für Anfänger-Posen und auch fortgeschrittene Asanas. Die einfachste Variante ist, wenn du dich mit dem Rücken auf den Boden legst und die Beine angewinkelt aufstellst. Dann gibst du die Hände hinter den Kopf und drückst dich langsam hoch in die Brücke.

In der Brücke angekommen, kannst du ein Bein ausstrecken und mit dem anderen leicht angewinkelt den Fußballen in den Boden drücken. Diese Übung ist ebenfalls für eine Dehnung im Rücken gut und hilft außerdem durch die Position der Hände hinterm Kopf, die Brust zu dehnen.

Fortgeschrittene Versionen sind die, bei denen du zum Beispiel ein Bein nach oben in die Luft streckst bzw. die, bei denen du dich nicht auf deine Hände, sondern auf deine Unterarme stützt. Probiere einfach aus, was für dich am besten passt!

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5. Kamel

Das Kamel ist eine Übung, bei der du den Rücken sowie die Bauchmuskeln dehnst. Dabei beginnst du im Kniesitz und legst deine Hände hinten auf deine Füße bzw. die Unterschenkel. Nun drückst du dich langsam hoch, gehst dabei aber nur so weit, wie es für dich angenehm ist.

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6. Friedvoller Krieger

Der friedvolle Krieger ist die dehnende Variante zum normalen Krieger. Während du normalerweise beim Krieger die Arme seitlich ausstreckst, legst du beim friedvollen Krieger eine Hand hinten auf deinem Oberschenkel ab, während du mit der anderen schräg über deinen Kopf ziehst.

Achte darauf, dass das vordere Bein gebeugt und das hintere gestreckt ist. Dein vorderes Knie sollte nicht über die Zehen hinaus gehen, sodass der Unterschenkel schön senkrecht auf dem Boden steht.

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7. Der herabschauende Hund

Diese Position ist perfekt, um einfach mal alles durchhängen zu lassen. Am leichtesten kommst du in den herabschauenden Hund aus dem Vierfüßlerstand. Drücke dich in eine Art Dreieck oder V hoch und achte darauf, dass dein Hintern der höchste Punkt, die Spitze des V’s, ist.

Gerade am Anfang sind die Hinterseiten der Beine oftmals noch sehr verkürzt. Du kannst deshalb einfach langsam mit den Beinen hin und her gehen, sodass die Füße abwechselnd ganz den Boden berühren. Vielleicht schaffst du es ja schlussendlich, dass beide Füße fest am Boden stehen.

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8. Ausfallschritt

Der Ausfallschritt ist sehr angenehm, wenn du deinen Schritt dehnen möchtest. Stelle dazu ein Bein vorne auf, während das andere hinten ausgestreckt auf dem Boden liegt. Du kannst zur Unterstützung eine Hand am Boden lassen, oder aber auch beide nach oben ausstrecken. Achte dabei wieder darauf, was dein Körper dir sagt und was sich gut anfühlt.

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Yoga für Anfänger: Was muss ich bei meinen ersten Yoga-Versuchen beachten?

Wichtig für deine ersten Yoga-Übungen ist: Es ist dein Körper und er sagt dir schon, was geht und was nicht! Überfordere dich nicht und hör zu, welche Signale dein Körper dir sendet. Ist dir etwas unangenehm? Tut dir etwas weh? Dann lass die Übung lieber sein und konzentriere dich auf das, was deinem Körper und deiner Seele guttun.

Generell hilft es, wenn du deine Yoga-Asanas nicht alleine machst, sondern dir zum Beispiel auf YouTube Yoga für Anfänger-Videos suchst, wo genau erklärt wird, was du zu tun hast. Außerdem besteht Yoga aus einem fließendem Übergang zwischen den einzelnen Asanas und gerade dafür hilft es sehr, wenn du erklärt bekommst, wie du zwischen den Übungen wechseln kannst, ohne dass der Flow unterbrochen wird.

Wie ich bereits erwähnt habe, zählt auch Meditation zur Yoga-Praxis und gerade bei diesem Gedanken sträuben sich besonders Yoga-Einsteigern die Haare. Aber: Meditation ist nichts Unheimliches und es ist nichts anderes, als in sich hineinzuhören, die Gedanken und Gefühle zu beobachten und sich ganz bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen.

Probier es doch einfach mal selbst aus oder mach bei einer geführten Meditation mit! Ich bin gespannt, wie es dir dabei geht!

Wie stehst du zu Yoga? Kannst du damit etwas anfangen oder eher nicht?

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