Neujahrsvorsätze: Mit diesen 7 Tipps setzt du deine Ziele um!

Unglaublich! …

Am Karriere Blog zeige ich dir, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst! www.whoismocca.com

Unglaublich! Schon wieder ist ein Jahr vorüber und schon wieder ist es an der Zeit, mit den richtigen Neujahrsvorsätzen motiviert ins neue Jahr zu starten. Doch bekanntlich ist es ja so, dass die meisten unserer Neujahrsvorsätze nicht gerade lange halten… Denn kaum sind 2 Wochen um, werden die guten Vorsätze für das neue Jahr auch schwuppdiwupp schon wieder über Bord geworfen.

Damit dir das dieses Jahr nicht passiert, zeige ich dir heute, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst!

Am Karriere Blog zeige ich dir, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst! www.whoismocca.com

7 Tricks, um deine Neujahrsvorsätze einzuhalten!

Neujahrsvorsätze sind ja so eine Sache… In den ersten Tagen des neuen Jahres sind wir höchst motiviert und wollen am liebsten gleich alles angehen. Nach ein paar Wochen aber haben wir unsere tollen Ideen meistens schon verworfen. Dabei ist es mit der richtigen Technik und den passenden Tipps gar nicht schwer, die eigenen Neujahrsvorsätze nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit den folgenden 7 Tipps zeige ich dir, wie du es schaffst, im neuen Jahr an deinen Zielen festzuhalten!

1. Deine Vorsätze müssen deinen Werten entsprechen!

Ein Neujahrsvorsatz ist erst dann umsetzbar, wenn er mit dir und deinen Werten in Einklang steht. Es geht also darum, dass du dir für das neue Jahr solche Ziele vornimmst, die auch wirklich zu dir und deinem Leben passen. Das Problem ist leider oft, dass wir uns Dinge vornehmen, die wir zwar bei anderen Menschen gesehen haben, aber die vielleicht gar nicht unserem eigenen Lebensstil und unseren Werten entsprechen.

Wenn du dir zum Beispiel vornimmst, dass du im neuen Jahr viel Sport machen möchtest, damit du einem gewissen Fitnessideal gerecht wirst, du aber Sport hasst, wird sich dieser Neujahrsvorsatz wohl leider nicht lange halten. Deshalb ist es bei der Auswahl deiner Vorsätze wichtig, dass du sie auf dich selbst abstimmst und nicht etwas hinterherrennst, was du eigentlich gar nicht sein möchtest.

2. Deine Vorsätze sollen mit deinem Lebensziel übereinstimmen!

Dieser Leitsatz klingt vielleicht auf den ersten Blick einschüchternd, weil was ist schon ein Lebensziel? Was sich dahinter aber verbirgt, ist, dass du deine Vorsätze so wählen solltest, dass sie dich deinen großen Zielen näher bringen.

Wenn es zum Beispiel dein Lebensziel ist, ein genussvolles Leben zu leben, in dem du alles konsumieren kannst, was dich glücklich macht, wird dich ein strenger Diätplan wohl kaum diesem Lebensziel näher bringen. Das Fazit also: Diesen Vorsatz lieber verwerfen und einen anderen wählen!

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3. Deine Vorsätze müssen realistisch und umsetzbar sein!

Leider neigen wir gerne dazu, bei unseren Neujahrsvorsätzen maßlos zu übertreiben. Dieses Jahr mach ich 7 Mal die Woche Sport, im neuen Jahr ernähre ich mich nur noch vegan, etc. Wenn wir uns unsere Ziele für das neue Jahr zu groß stecken, werden wir leider ständig daran vorbeifahren, weil es einfach nicht möglich ist, von heute auf morgen etwas zu 100 % umzusetzen.

Denke deshalb bei der Wahl deiner Neujahrsvorsätze daran, dass du sie schrittweise erreichen kannst (und sollst!) und dass du sie so gestalten kannst, dass sie für dich umsetzbar sind. Wenn du nämlich im Hinterkopf behältst, dass du dir zum Beispiel auch mal Tage gönnen kannst, an denen du weniger für deinen Vorsatz tust, wird es dir leichter fallen, dein Ziel zu verfolgen. Sei nicht allzu streng mit dir!

4. Monatsreflexion

Der Januar mag vielleicht gut klappen, im Februar wird’s schon etwas schwieriger und im März ist dann auch der kleinste Rest vom Neujahrsvorsatz schon verebbt. Wenn dir das bekannt vorkommt, ist der nächste Tipp ein echter Game-Changer! 

Indem du nach jedem Monat eine kurze Reflexion machst, in der du entweder schriftlich oder gedanklich reflektierst, was du diesen Monat erreicht hast und ob du deinem Ziel näher gekommen bist, kannst du beobachten, ob du dich von deinen Vorsätzen entfernst. Mache dir zum Beispiel Gedanken über die Dinge, die du erreicht hast oder das, was gut bzw. weniger gut gelaufen ist.

Du kannst dir in diesem Zuge auch überlegen, welche Dinge du im kommenden Monat anders machen und was du beibehalten möchtest. Mit dieser Methode verlierst du deine Ziele weniger schnell aus den Augen und schaffst es so, länger an deinen Vorsätzen festzuhalten!

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5. Nicht aufgeben, sondern modifizieren!

Ufff… Der Neujahrsvorsatz scheint schwerer als gedacht… Was du jetzt bloß nicht machen darfst, ist aufgeben! Du hast dir dein Ziel aus einem guten Grund gesteckt und es wäre schade, wenn du es jetzt einfach so aufgibst und dir eine Niederlage eingestehen müsstest.

Stattdessen habe ich einen motivierenden Tipp für dich: Modifiziere deinen Neujahrsvorsatz doch einfach! Dein Ziel war es zum Beispiel, dich als ehemalige Fleischesserin ausschließlich vegan zu ernähren und es scheint unmöglich? Dann nehme es dir vielleicht für dieses Jahr vorerst mal zum Ziel, dich vegetarisch zu ernähren.

Das wird es dir enorm erleichtern und du musst so deinen Vorsatz nicht komplett verwerfen. Modifizieren ist erlaubt!

6. Kleines Ziel… Check!

Wenn gewisse Vorsätze und Ziele zu groß erscheinen, kann dir eine Art Stufenplan bei der Umsetzung helfen. Lege dir zum Beispiel für den ersten Monat ein kleines Ziel fest, das Teil des großen Neujahrsvorsatzes ist. Dasselbe kannst du dann im zweiten Monat machen, usw. So bringen dich viele kleine Ziele am Ende des Jahres ans Große!

Mein Tipp: Mache dir am besten eine Liste, die du abhaken kannst. Denn Haken setzen ist ja bekanntlich die beste Belohnung und motiviert dich zusätzlich!

7. Sei offen für Unerwartetes!

Neujahrsvorsätze sind schön und gut, aber was bringen sie dir, wenn sie dich am Ende nur frustrieren? Das Leben besteht nicht nur aus Listen abhaken und Ziele verfolgen – es gibt auch noch so viel mehr zu erleben und zu entdecken!

Versuche deshalb, im neuen Jahr nicht nur deinen Vorsätzen hinterherzujagen, sondern genieße auch einfach mal das, was kommt. Oft sind die unerwarteten Dinge im Leben genau das, was uns am Ende an unser Lebensziel bringt!

Mit welchen Zielen und Vorsätzen startest du motiviert ins neue Jahr?

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2021 – Neues Jahr, Alte Vorsätze


2020 war nicht mein bestes Jahr, es war ziemlich nervig und fühlt sich vor allem im Rückblick verschenkt an, doch es hat mich immerhin Dankbarkeit gelehrt für Dinge, die ich bisher für selbstverständlich hielt.

Gesundheit, Wohlstand, aber eben auch Zuneigung und Aufmerksamkeit.

Es ist der erste Tag im neuen Jahr und ich glaube, der 1. Januar war für mich noch nie so bedeutungsvoll wie in diesem Jahr. Mich überkommt ein Gefühl von Leichtigkeit, von Motivation und es fühlt sich wirklich an, wie ein echter Neustart. Ich habe wirklich Bock aufs Neue Jahr. Dieses Gefühl überrascht mich, fühlt sich fremd und vertraut an und gut. Es fühlt sich richtig gut an. Zumindest noch heute, also beschließe ich, dieses Gefühl einzufangen und festzuhalten, sodass es mir als Erinnerung dient, wenn die Tage wieder weniger rosig scheinen.

Als jemand, der viel und vor allem gerne im Mittelpunkt steht, bestand für mich die Herausforderung daraus, die Stille und das Ausbleiben von sozialen Interaktionen auszuhalten. Ich bin zwar sonst jemand, der gut mit Stress, Druck und Trubel umgehen kann, doch mir war nicht bewusst, wie sehr ich die Bewegung um mich herum auch als Antrieb brauche. Wie viel Kraft ich aus Begegnungen schaffe und vor allem, dass ich zu meiner Bestform auflaufe, wenn anderen bereits die Puste ausgeht.

Doch Stillstand und oder Seitwärtsbewegung bringen mich genauso zur Verzweiflung wie zu viel Stress und zu wenig Schlaf. Es fühlt sich dann ein bisschen so an, als würde ich in einem kleinen Stall mit den Hufen scharren, kämpfen, doch es bewegt sich nichts. Diese Begrenzung an Möglichkeiten hat mich in diesem Jahr mehr frustriert, als ich es erwartet hätte, obgleich es auch wirklich notwendig war, dass ich mir nach Jahren des Gasgebens eine, wenn auch notgezwungene Pause nehme und endlich auch mal etwas in Angriff nehme, vor der ich jahrelang weggelaufen bin: Mir selbst.

Ich habe mich einfach mal mit mir selbst beschäftigt.

Ich weiss jetzt viel besser, wer ich bin und was ich im Stande zu leisten bereit und fähig bin und woraus ich unerschöpfliche Kraft ziehen kann. Ich weiss jetzt aber auch, dass ich meine Energie künftig in eine andere Richtung lenken will. Ich will Neues ausprobieren, zu Altem zurückfinden und die richtige Balance finden. Die habe ich zwar noch immer nicht ganz gefunden, aber ich glaube durch die Extreme der letzten Jahre in die eine, so wie jetzt auch in die andere Richtung bin ich zumindest näher dran zu verstehen, wie diese in Zukunft für mich aussehen könnte. Und wie geil es eigentlich ist, ausgeschlafen zu sein.

Trotzdem fällt es mir (noch) schwer, wirklich dankbar für dieses Jahr und all die dazugehörigen Erfahrungen zu sein. Wenn ich zurückblicke, dass sehe ich verschenktes Potenzial, verpasste Chancen und viele emotionale Ausbrüche. Die haben mich allerdings auch einen neuen Umgang mit mir selbst gelehrt:

Doch auch hier habe ich was gelernt: mein Bedürfnis zu weinen nicht mehr zu unterdrücken. Wenn ich Weinen musste, so absurd der Grund auch war, habe ich geweint. Ich habe es einfach fließen lassen und eigentlich immer, hat es dazu geführt, dass ich mich besser gefühlt habe, leichter.

Warum schämen wir uns für unsere Tränen?

Warum gilt es als Schwäche zu weinen?

Mir haben meine Tränen vor allem geholfen inneren Druck abzubauen und spätestens nach diesem Jahr sehe ich es nicht mehr ein, sie weiter in mir zurückzuhalten. Doch das ist nicht die einzige Sache, die ich über mich und meine Stärken und Schwächen gelernt habe:

  • Ich habe gelernt besser auf mein Bauchgefühl zu hören.
  • Ich habe gelernt, dass gezwungenes „Positiv-sein“ in meinem Fall sich oft auch toxisch angefühlt hat.
  • Ich habe gelernt, Stimmungen ihren Raum zu geben, loszulassen und weniger zu erzwingen.
  • Ich habe gelernt, meinen Instinkten und Gefühlen dafür mehr zu vertrauen.

Dieses Vertrauen in mich ist auch das, was mich in Zeiten des Zweifels durch das Jahr gebracht hat, auch wenn ich in diesem Lernprozess noch ganz am Anfang stehe.

Und wisst ihr, was mich sonst noch glücklich macht?

Ich spüre, wie alles langsam wieder in einen Fluss kommt. In letzter Zeit konnte ich mich kaum für etwas motivieren, starrte auf weißes Papier, zweifelte an meinen kreativen Fähigkeiten und fühlte mich von innen leer. Doch ich spüre, wie die Blockade bricht und alles wieder in einen natürlich Fluss kommt. Ich habe sogar Lust mich wieder anständig zu kleiden!

Die Frage ist:

Was wünsche ich mir für das nächste Jahr?

Ich wünsche mir wieder eine Aufgabe, in der ich voll aufgehen kann. Ich will wieder mit vollem Herzen bei etwas sein und dafür brennen. Ich will vorankommen, meine Energie sinnvoll nutzen und eine gute Balance aus Gemeinschaftssinn und gesundem Egoismus finden. Und ich will meine Freunde wieder häufiger in den Arm nehmen.

Welchen Vorsatz ich mir in diesem Jahr jedenfalls nicht mehr stelle: Abnehmen. Die toxischen Beziehung zu meinem eigenen Körper habe ich im Jahr 2021 ganz klar hinter mir gelassen.