10 Tipps für den Umgang mit Stress aufgrund von Covid-19

Corona ist im Jahr 2020 zu einem fixen Alltagsbegleiter geworden und auch 2021 scheint der Virus noch nicht weichen zu wollen. Diese angespannte und ungewisse Situation kann uns schnell in Unruhe versetzen. Ein guter Umgang mit Stress und Angst ist essenziell, denn auf Dauer kann uns diese Niedergeschlagenheit auch krank machen.

Damit du diese Zeit so positiv wie möglich gestalten kannst, möchte ich dir heute ein paar Tipps aufzeigen, die dir dabei helfen können, den Corona-Stress besser zu meistern. 

Corona ist aktuell zu einem fixen Alltagsbegleiter geworden. Am Blog findest du deshalb 10 Tipps für den Umgang mit Stress und Angst aufgrund von Covid-19. www.whoismocca.com

10 Tipps für den Umgang mit Stress und Angst

Wenn sich unsere Gefühle und Gedanken überschlagen, sich Angst und Stress in uns breit machen, dann ist es allerhöchste Zeit, etwas zu ändern. Mit den folgenden Tipps zeige ich dir, wie du in dieser schwierigen Zeit mit dir selbst umgehen, deine gedrückte Stimmung aufhellen und so für mehr positive Tage sorgen kannst! 

1. Verfolge nicht die Nachrichten im Live-Ticker!

Die Nachrichtenseiten explodieren und eine Schlagzeile jagt die nächste. Ständig werden wir mit neuen Zahlen zu Infizierten und Toten konfrontiert, über Impfungen wird heiß diskutiert – vor allem in den sozialen Medien entkommt man diesem Thema nicht mehr.

Es ist leicht gesagt, jedoch lass dich von solchen Nachrichten nicht erdrücken! Natürlich ist es wichtig, informiert und auf dem neuesten Stand zu bleiben, aber gerade in unsicheren Zeiten ist es ratsam, gewisse Medien mit Bedacht zu konsumieren. Greife, wenn möglich auf vertrauenswürdige Quellen zurück und verfolge weniger die Schlagzeilen auf Social Media. In gewissen Diskussionen auf Facebook, Instagram und Co. kann man sich schnell verlieren und negative Gefühle wie Angst oder Wut machen sich in einem breit. Das muss nicht sein!

Auch Live-Ticker oder minütliche Updates am Smartphone reißen dich immer wieder aus deinem regulärem Alltag heraus. Lass dich davon nicht runterziehen! Du kannst dir zum Beispiel Zeitfenster überlegen, in denen du bewusst Nachrichten konsumieren möchtest. Das kann zum Beispiel die Zeit während dem Frühstück sein, in der du Zeitung liest oder Radio hörst, oder das Frühabendprogramm, wo du bewusst Nachrichten im TV verfolgst und dich auf den neuesten Stand bringst. 

Sei dir bewusst: Früher oder später wirst du alles Wichtige erfahren, aber lass dich von negativen Meldungen und Schlagzeilen nicht negativ beeinflussen!

2. Entspanne dich mit diesen Übungen

Entspannung ist in diesen herausfordernden Zeiten und beim Umgang mit Stress das A und O. Gerade jetzt, wo für viele ungewohnter Weise die Arbeit mit dem privaten Leben im Home-Office verschmilzt, ist es wichtig, dass du dir gezielt Zeit für entspannte Momente und Übungen nimmst. 

Besonders entspannend sind zum Beispiel verschiedene Atemübungen, bei denen du gezielt deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung richtest und so Entspannung in dir auslöst. Atme mehrmals hintereinander bei geschlossenen Augen tief ein und aus, spüre wie sich dein Bauch und dein Brustkorb heben und senken und wie dein Atem dich immer begleitet (auch in schwierigen Zeiten!). Das bewusste, langsame Atmen signalisiert deinem Gehirn, dass du dich entspannen kannst und du wirst merken, dass es auch tatsächlich so ist!

Gerade wenn sich deine Gedanken und Gefühle überschlagen, kannst du darauf achten, dass du sie einmal ganz bewusst wahrnimmst. Nimm deine Sorgen, Bedenken und Gefühle wahr, aber bewerte sie nicht. Sage dir, dass es in Ordnung ist, manchmal so zu fühlen und denken zu dürfen und lasse alles Negative bewusst los. Es werden wieder bessere Zeiten kommen. Versprochen!

3. Tu dir jeden Tag etwas Gutes

Achte in dem möglichen Chaos aus Privatleben und Home-Office darauf, dass du dir jeden Tag etwas Gutes tust. Sei es ein Buch lesen, einen Film schauen, baden gehen, Yoga machen, spazieren gehen,… Es gibt so viele Möglichkeiten, um sich selbst zu belohnen und gerade jetzt ist das besonders wichtig. So lernst du einen positiven Umgang mit Stress und hältst dich selbst bei Laune.

4. Pflege soziale Kontakte

Auch wenn unser soziales Leben zurzeit sehr eingeschränkt ist, ermöglicht es uns die Technik, trotzdem mit unseren Lieben in Kontakt zu bleiben. Corona sollte kein Grund dafür sein, dass du deine sozialen Kontakte vernachlässigen musst.

Halte daher wöchentliche Treffen mit Freunden zum Beispiel einfach online ab, oder lass dich durch lange, ehrliche Telefonate mit der besten Freundin aufmuntern. Mit genügend Sicherheitsabstand steht auch einem gemeinsamen Spaziergang im Freien nichts im Wege!

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5. Entwickle Routinen

Wenn der Weg von und zur Arbeit wegfällt, ist es wichtig, dass du dir selbst neue Routinen in deinen Alltag zauberst. Lege fest, wann du aufstehen möchtest und wann du schlafen gehst, wann du Mittagspause machst und wann du Kaffeepausen einlegst. Auch auf bewusste Zeiten ohne Bildschirm solltest du nicht vergessen!

Besonders eine gute Morgenroutine mit ausgewogenem Frühstück, ein bisschen Bewegung, der Lieblingsmusik oder dem Lieblingspodcast kann dir deinen Start in den Tag versüßen. Das trägt zu mehr Entspannung bei und ist sehr wichtig, wenn du den Umgang mit Stress perfektionieren möchtest.

6. Pflege deinen Körper

Obwohl es das normalste der Welt ist, Körperpflege sollte auch in Coronazeiten nicht zu kurz kommen. Wir verbringen aktuell die meiste Zeit zu Hause, arbeiten von daheim aus, entspannen in den eigenen vier Wänden – und doch sollte das kein Ansporn sein, weniger auf sich zu schauen.

Denn das ist die Zeit am Tag, in der wir uns ganz bewusst Zeit für uns selbst nehmen. Gönne dir also jeden Tag eine ausgiebige Dusche, nimm dir Zeit für die Gesichtspflege, lackiere deine Nägel, … Diese Zeit gehört nur dir allein und hilft dir, mal alles andere auszublenden! Sieh die normale Körperpflege als eine Art Entspannungs-Ritual an, das dir auch den Umgang mit Stress erleichtern wird. 

7. Mach dich „schick“

Auch wenn wir eh nur daheim sind, sollten wir uns nicht gehen lassen und Gammel-Looks das Zepter überlassen. Ein gemütliches Outfit mit schöner Loungewear ist auf jeden Fall legitim, aber die alte Jogginghose mit Loch ist vielleicht nicht gerade das passende Outfit fürs Home-Office.

Achte darauf, dass du dich mit deiner Kleidung trotzdem so fühlen kannst, als wärst du im Büro. Das erleichtert dir deinen Arbeitsalltag enorm und befreit dich von Gedanken wie eigentlich würd ich jetzt lieber mit der Jogginghose auf der Couch lümmeln.

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8. Akzeptiere gute und schlechte Tage

Nicht jeder Tag ist gut und nicht jeder Tag ist schlecht. Wie auch sonst im Leben, gibt es in Zeiten von Corona Tage, an denen du dich besser fühlen wirst und Tage, an denen eben nicht alles glattläuft. Aber das ist OK. Es ist vollkommen in Ordnung, sich mal nicht gut zu fühlen.

Wenn du jedoch bemerkst, dass sich deine miese Stimmung, Angst und Stress schon über mehrere Tage und Wochen ziehen, ist es an der Zeit, etwas daran zu ändern. Höre gut in dich hinein! Es ist keine Schande sich selbst einzugestehen, dass einen die aktuelle Situation überfordert und man eventuell auch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchte. Denn oft helfen gerade Gespräche mit Außenstehenden, um die aktuelle Situation am besten zu bewältigen.

9. Nimm Hilfe an

Es gibt Menschen, die extra dafür da sind, dir im Umgang mit Stress zu helfen. Wenn du bemerkst, dass du Dinge einfach nicht mehr allein meistern kannst, oder dich alltägliche Situationen überfordern, nimm Hilfe an.

Genau dafür gibt es eigene Hilfehotlines und Mitarbeiter des Gesundheitssystems, die dafür ausgebildet sind. Es ist absolut OK sich von anderen beraten zu lassen und eine helfende Hand anzunehmen. Manche Dinge kannst und sollst du gar nicht erst allein schaffen müssen!

10. Schau positiv in die Zukunft!

Auch wenn die Zeiten gerade schwer sind, ich verspreche dir: ES WIRD BESSER WERDEN! Alles geht vorüber, neue Dinge kommen und alte gehen. So ist das Leben. Und schneller als du denkst, wirst du auf diese Covid-19-Zeit zurückblicken können und dir denken: „Wow, das war eine anstrengende Zeit, aber ich hab’s geschafft!„. Du kannst alles schaffen, wenn du willst. Und du wirst das hier auch super rocken!

Wie gehst du mit dem Stress durch die Corona-Krise um? Was sind eine Tipps im Umgang mit Stress und Angst? Weiteren hilfreichen Input findest du auch direkt auf der Website der WHO.

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Innere Ruhe finden: Mit diesen 7 Tipps bist du gelassener im Alltag!

In stressigen Situationen, wenn der Job uns fordert, der Terminkalender gestopft voll ist und Deadlines näher rücken, werden wir oft unruhig und verlieren die Verbindung zu uns selbst. Der Schlüssel zum Erfolg lautet dabei: innere Ruhe. Innere Ruhe kann dir helfen, deinen Alltag zu entschleunigen und durchdacht zu handeln. Klingt ja schön und gut, aber ist es wirklich so einfach, innere Ruhe zu finden? Ja!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir! So einfach kannst du innere Ruhe finden und deinen beruflichen Alltag entspannter gestalten. www.whoismocca.com

Innere Ruhe finden – warum ist das wichtig?

Besonders in stressigen Situationen verlieren wir oftmals unsere innere Ruhe, wodurch wir uns unsicher fühlen und leichter Fehler machen. Innere Ruhe hilft uns gelassener zu sein, unsere Impulse besser zu kontrollieren und generell mehr Kontrolle über unser eigenes Leben zu haben.

Sie hilft uns, mehr Vertrauen in uns selbst zu haben und in stressigen Situationen mit Köpfchen zu handeln. Außerdem können wir durch innere Ruhe Zukunftsängste reduzieren, sicherer mit Deadlines umgehen und generell stressfreier Leben. Wenn das mal alles nicht dafür spricht, sich intensiv damit auseinanderzusetzen? Meine folgenden 7 Tipps helfen dir dabei!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir! So einfach kannst du innere Ruhe finden und deinen beruflichen Alltag entspannter gestalten. www.whoismocca.com

7 Tipps für mehr Gelassenheit und innere Ruhe

Jeder Mensch findet seine innere Ruhe auf eine andere Art und Weise und es gibt kein allgemein gültiges Erfolgsrezept. Trotzdem gibt es ein paar einfache Tipps und Tricks, die du für dich ausprobieren kannst und mit denen du deinen Alltag gelassener und ruhiger meistern kannst.

1. Erkenne Stressauslöser

Wenn es im Alltag hektisch zugeht, fühlen wir uns oft gestresst, ohne wirklich zu wissen, was uns gerade stresst. Um deine innere Ruhe zu finden, ist es wichtig, dass du erkennst, was in dir Stress auslöst. Ist es eine bestimmte Deadline? Ist es die Zukunft? Wenn du deine Stressauslöser findest, kannst du sie gezielt behandeln. Setze dich zum Beispiel beim Journaling mit deinen Stressfaktoren auseinander und lerne dadurch, besser mit ihnen umzugehen und sie zu minimieren. Mehr zu Journaling erfährst du in meinem Blogbeitrag „Journaling-Tipps: So einfach organisierst du dein Leben„.

2. Lerne loszulassen

Wir können nicht alles kontrollieren und trotzdem versuchen wir oft an Dingen festzuhalten, die nicht in unserer Macht stehen. Lerne zu akzeptieren, dass du gewisse Dinge nicht ändern und andere Menschen nicht beeinflussen kannst. Es bringt nichts, sich von etwas einschränken zu lassen, dass sich nicht ändern wird.

Mach dir bewusst, dass du nicht die Kontrolle über alles haben kannst und es in Ordnung ist, dass manche Dinge so sind wie sie sind. Lerne, anderen zu vergeben und schließe Frieden mit deiner Vergangenheit, deinen Ängsten, deiner Trauer, … Loslassen spielt eine große Rolle, um deine innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.

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3. Nimm deine Gefühle wahr

Viel zu selten sind wir uns unserer Gefühle bewusst und besonders im stressigen Arbeitsalltag neigen wir dazu, unsere Gefühle zu unterdrücken und sie nicht richtig wahrzunehmen. Um innere Ruhe zu finden, ist es wichtig zu wissen, wie du dich gerade fühlst und was dich beschäftigt. Schreibe zum Beispiel deine Gefühle täglich in deinem Journal auf. Das kann dir helfen, negative und auch positive Gefühle besser wahrzunehmen und an deiner inneren Ruhe zu arbeiten.

4. Erkenne deine Stärken

Jeder und jede von uns hat so viele Stärken, doch, wie wir Menschen eben sind, sehen wir oft nur das, was wir nicht haben und das, was wir noch besser machen könnten. Sei dir deiner Stärken bewusst und lerne, sie im Alltag besser einzusetzen. Wenn du weißt, wo deine Superkräfte liegen, fühlst du dich sicherer und besser für die Zukunft vorbereitet.

Kleiner Tipp von mir: Schreib dir alle deine Stärken auf einen Zettel oder in dein Journal und werfe immer wieder mal einen Blick darauf. Das gibt dir Kraft und motiviert dich! Mit deinen Stärken kannst du nämlich alles meistern!

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5. Erstelle dir eine Routine

Der Wecker klingelt um 7, danach 10 Minuten Yoga, Frühstück, … Eine Morgen-Routine kann dir helfen, mehr Ruhe in dein Leben zu bringen und dir Sicherheit im Alltag geben. Es ist gut zu wissen, dass manche Dinge an allen Tagen gleich bleiben und du genau weißt, was dich erwartet. Wenn etwas mal nicht nach Plan läuft oder unerwartet eintrifft, weißt du, dass trotzdem noch eine Routine besteht, die früher oder später alles wieder ins Lot bringt. Das bringt Entschleunigung in deinen Alltag!

6. Finde den passenden Ausgleich

Um innere Ruhe zu finden, ist es wichtig, dass du Aktivitäten findest, die dir Spaß machen und einen Ausgleich zum Job darstellen. Das kann zum Beispiel nach einem stressigen Arbeitstag Sport sein oder aber auch Zeit, ein Buch zu lesen oder Musik zu hören. Baue in dein alltägliches Leben Dinge ein, die deinen Alltag entschleunigen und dich beruhigen. Mit Yoga zum Beispiel kannst du richtig entspannen lernen und deinen Geist und Körper miteinander in Einklang bringen.

7. Probiere Atemübungen

Die einfachste Art und Weise, um Ausgeglichenheit und innere Ruhe zu finden, ist, sich mit seinem Atem zu verbinden. Durch gezieltes Ein- und Ausatmen und Atemübungen, die ich dir in meinem Blogbeitrag „5 Atemübungen gegen Stress“ vorgestellt habe, kannst du im Alltag entschleunigen und stressige Situationen gelassener meistern. Bewusstes Atmen verbindet deinen Körper und Geist und schafft innere Ruhe.

Was sind deine Tipps und Tricks, um innere Ruhe zu finden und wie gehst du mit Stress im Alltag um? Ich freue mich, wenn du mir von deinen Erfahrungen in den Kommentaren erzählst!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir! So einfach kannst du innere Ruhe finden und deinen beruflichen Alltag entspannter gestalten. www.whoismocca.com

Home-Office einrichten: 3 Tipps für produktives Arbeiten und 5 Must-haves

Blogbeiträge und Tipps zu Arbeitsplätzen in den eigenen vier Wänden kommen hier am Interior und Karriere Blog immer sehr gut an bei dir. Nachdem ich dir vor zwei Tagen bequeme und schöne Home-Office Outfits vorgestellt habe, geht es heute weiter mit wertvollen Tipps, wie du dein Home-Office einrichten kannst.

Home-Office einrichten leicht gemacht! Ich habe 3 Tipps für produktives Arbeiten und 5 Must-haves für einen organisierten Arbeitsplatz für die am Interior und Karriere Blog gesammelt. www.whoismocca.com #homeoffice #arbeitsplatz #zuhausearbeiten #produktiv

Home-Office einrichten leicht gemacht!

Egal ob du einen eigenen Raum in deinem Zuhause in ein Home-Office umgestalten kannst, oder dich auf einen kleineren Platz im Wohnbereich fokussieren musst – so oder so kannst du deinen Arbeitsplatz zu Hause praktisch und sinnvoll gestalten. Ich teile heute 3 Tipps für produktives Arbeiten im Home-Office mit dir und des Weiteren auch 5 Dinge, die an keinem gut sortierten Arbeitsplatz fehlen dürfen.

3 Tipps für produktives Arbeiten im Home-Office

1. Welcher Arbeitstyp bist du?

Bevor du dir überlegst, wo du am besten deinen Arbeitsplatz Zuhause aufschlägst, solltest du dir darüber Gedanken machen, wo du am produktivsten sein kannst. Bist du stets fokussiert bei der Sache, oder lässt du dich leicht von Hintergrundgeräuschen bzw. von Geschehnissen draußen ablenken?

So ist es also nicht jedermanns Sache, den Arbeitsbereich im Wohnzimmer zu integrieren. Ein breiter Hausgang kann beispielsweise eine tolle Möglichkeit sein, ablenkungsfrei zu arbeiten. Im Idealfall hast du aber, so wie ich, die Möglichkeit einen eigenen Raum dein Home-Office nennen zu dürfen.

Alternativ bietet es sich auch an, große Räume optisch mit Raumteilern zu trennen, was wiederum auch zu mehr Konzentration und Büro-Feeling führt. Wenn du von zu Hause aus arbeiten möchtest bzw. musst, überlege dir gut, von wo aus du in Zukunft deinen Tätigkeiten nachgehen wirst. Deine Produktivität, Kreativität und Konzentration werden von einer gut durchdachten Büroatmosphäre profitieren!

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2. Ordnung halten am Arbeitsplatz!

Egal ob eigener Büroraum oder Home-Office Nische im Wohnzimmer – Ordnung zu halten ist das A und O, wenn es um organisiertes Arbeiten zu Hause geht. Ein Papierkorb ist beispielsweise unverzichtbar für ein Home-Office, sofern du nicht bereits alles auf papierloses Arbeiten umgestellt hast.

Des Weiteren können Ordner, unterteilte Schreibtischfächer, Pinnwände und Regale nicht nur deine Konzentration fördern, sondern auch deine Arbeitsabläufe optimieren. Überlege dir, was du an einem normalen Arbeitstag alles griffbereit haben musst. Schaue dann, wo du diese Dinge möglichst nah am Schreibtisch aufbewahren und ablegen kannst.

Ein organisierter Home-Office Platz hilft mir dabei, mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren zu können. Es ist für mich ein wichtiger Aspekt, wenn es um ablenkungsfreies Arbeiten geht. Wenn du also gerade mittendrin bist und dein Home-Office einrichten möchtest, überlege dir gut, was du wirklich benötigst und was dich vielleicht nur vom Arbeiten ablenkt.

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3. Arbeitszeiten so gut es geht festlegen!

Ich arbeite schon jahrelang im Home-Office und eines kann ich mit Sicherheit sagen: festgelegte Arbeitszeiten gibt es bei mir nicht. Ich bin beispielsweise vormittags zwischen 9 und 13 Uhr sehr produktiv und dann erneut zwischen 18 und 21 Uhr. Es gibt aber auch Tage, an denen ich klassisch von 9 bis 17 Uhr arbeite.

In meiner Selbstständigkeit ist jeder Tag anders und ich versuche meine To-dos und meinen Tagesablauf so zu koordinieren, dass ich möglichst viel in möglichst kurzer Zeit schaffe. Wenn du ganz neu im Team Home-Office bist, versuche herauszufinden, zu welchen Zeiten du dich am besten konzentrieren kannst. So kannst du deine Pausen besser planen und nachfolgend deine wertvolle Zeit viel produktiver nutzen.

Das ist nämlich durchaus ein Vorteil vom Home-Office Arbeitsplatz: Du entscheidest selbst, wann du welche Projekte bearbeitest und kannst so oftmals in deutlich kürzerer Zeit mehr schaffen, als in einem herkömmlichen Büro-Job. Damit du motiviert an der Sache bleibst und Prokrastination keine Chance hat, habe ich hier zwei wichtige Blogbeiträge für dich: 10 Tipps gegen Aufschieberitis im Job und 7 Tipps für mehr Selbstmotivation im Job.

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5 Dinge, die in keinem Home-Office fehlen dürfen

1. Ein passender Schreibtisch

Und wenn es nur ein kleiner Schreibtisch ist – ein eigener Arbeitsbereich ist einfach ein Muss, wenn du dein Home-Office einrichten möchtest. Verwerfe die Idee, dich Untertags am Küchen- oder Couchtisch auszubreiten. Das schafft nicht nur Spannungen im privaten Umfeld, sondern verringert auch deine Chancen auf produktive und konzentrierte Arbeitsphasen.

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Mein Schreibtisch ist nicht sonderlich groß, aber das muss er auch nicht sein. Der iMac hat Platz, genauso wie mein Graphic-Tablett, Wasser-Karaffe, Lampe und DIN A4 Block. Eben alles, was ich täglich zum Arbeiten benötige. Richtig tolle Schreibtische für deine Home-Office Einrichtungsideen findest du in der Slideshow und in der Foto-Collage.

2. Der bequeme Bürostuhl

Über die Jahre weiß man einen guten Bürostuhl einfach zu schätzen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile wirklich tolle Stühle fürs Home-Office, die auch optisch ein Highlight sind. Denn wenn du so wie ich, auch viel Wert auf ein stimmiges und harmonisch eingerichtetes Büro legst, wirst du auch beim Design deines Bürostuhls keine Abstriche machen.

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An meinem Bürostuhl schätze ich beispielsweise die gepolsterte Sitzfläche, die Armlehnen sowie die relativ hohe Rückenlehne. Auch die Rollen sind überaus praktisch, wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt. In der Slideshow habe ich dir wieder meine Favoriten und Must-haves verlinkt.

3. Das richtige Licht am Arbeitsplatz

Die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz wird oft von vielen unterschätzt. Dabei ist Licht nicht gleich Licht. Es trägt dazu bei, dass wir konzentriert und fokussiert bleiben und soll uns in späten Abendstunden unterstützend zur Seite stehen. Grelle Leuchtmittel oder gedimmte Lampen sind im Home-Office Fehl am Platz!

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Dein Home-Office Bereich sollte den ganzen Tag bzw. während deiner Arbeitszeit die ideale Beleuchtung haben. Das kann natürliches Licht durchs Fenster sein oder eben auch eine gute Schreibtischlampe. Es scheint auf den ersten Blick unwichtig, doch eine gute Lampe trägt maßgeblich zur Steigerung deiner Produktivität und deines Wohlbefindens während der Arbeit bei.

4. Platz für Dokumente und Unterlagen

Um Ordnung am Home-Office Arbeitsplatz zu schaffen und auch zu halten, lohnt es sich, in sinnvolle Ablagen und praktischen Stauraum zu investieren. Dabei denke ich in erster Linie an schöne Regale oder Kommoden, welche optisch ein Highlight sind und nicht zuletzt sinnvolle Ablageflächen und Co. bieten.

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Pinnwände, Dokumenten-Ablagen und Büro-Organizer sind meiner Meinung nach fast schon ein Muss, wenn man sein Home-Office einrichten möchte. Wenn du so wie ich, großen Wert auf Design legst, dann wirst du in der Slideshow fündig. Ich habe dir praktische und zugleich schöne Büro-Utensilien verlinkt, die deinen Arbeitsplatz Zuhause optisch aufwerten!

5. Nützliche und stylische Accessoires im Home-Office Arbeitsplatz

Möchtest du dein Home-Office richtig einrichten, wirst du auch an vermeintlich unschönen Accessoires wie Tacker, Büroklammern und Kugelschreibern nicht vorbeikommen. Doch auch hier gibt es mittlerweile wirklich tolle Büro-Essentials, die man am Schreibtisch nicht verstecken muss.

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Egal ob es sich um Notizzettelblöcke, Locher oder Lineal handelt – bei keinem dieser Büro-Must-haves muss man heutzutage auf Design verzichten. In der Slideshow habe ich dir wie gewohnt die schönsten Tools verlinkt.

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Selbstorganisation leicht gemacht: So erstellst du deine optimale To-do-Liste!

Und wieder einmal ist er da: der riesige Berg an To-do’s, der vergeblich darauf wartet, abgearbeitet zu werden. Die Liste ist lang und einschüchternd und die Hälfte davon verschiebst du sowieso auf die nächsten Tage. Kennst du das auch? Selbstorganisation ist leider nicht immer leicht und erfordert einiges an Geschick.

Heute erkläre ich dir, wie du Selbstorganisation lernen und deinen Alltag mit der optimalen To-do-Liste und dem richtigen Zeitmanagement effizient strukturieren kannst.

Am Karriere Blog erkläre ich dir, wie du Selbstorganisation lernen und deinen Alltag mit der optimalen To-do-Liste und dem richtigen Zeitmanagement effizient strukturieren kannst. www.whoismocca.com #selbstorganisation #todo

To-do-Listen – das einfachste Rezept zur Selbstorganisation

Sie ist unser Helfer in stressigen Zeiten: die To-do-Liste. Sie hilft uns nämlich nicht nur bei unserer persönlichen Organisation im Alltag, sondern sorgt auch für den zusätzlichen Motivationskick für zwischendurch. 

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10 Schritte zur optimalen To-do-Liste

1. Erstelle deine To-do-Liste frühzeitig

To-do-Listen sollen dir nicht nur im Moment zeigen, was du noch alles zu erledigen hast, sondern sind auch kleine Warnschilder, die dich rechtzeitig auf das vorbereiten, was noch ansteht. Wenn du dir deine To-do-Liste also schon am Vorabend für den nächsten Tag oder auch am Wochenende für die nächste Woche schreibst, bist du bestens vorbereitet und weißt schon von Beginn an, was dich erwarten wird. 

Das ist besonders bei Aufgaben hilfreich, vor denen du Angst hast, weil so hast du genug Zeit, dich mental darauf einzustellen. Bis es zum richtigen Abarbeiten der Aufgabe kommt, ist sie vielleicht gar nicht mehr so furchtbar, wie du gedacht hast!

Kleiner Tipp von mir: Erledige bei deiner Selbstorganisation die schlimmen Dinge, die du am liebsten gar nicht machen möchtest, gleich am Beginn der Woche (am besten am Montag). So bleibt dir die restliche Woche Zeit für die angenehmeren To-do’s.

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2. Analog oder digital?

Die erste Frage, die du dir beim Erstellen der To-do-Liste stellen musst, ist, ob du sie analog (also mit Stift und Papier) oder lieber digital (am Handy oder Computer) haben möchtest. 

Im digitalen Zeitalter gibt es natürlich viele kleine Hilfsmittel für deine Selbstorganisation, die es dir einfacher machen, deine To-do-Listen zu verwalten. Ich zum Beispiel erstelle meine To-do-Listen gerne digital mit der App Notizen am iPhone, oder auch mit Todoist, da es digital einfacher ist, Dinge zu löschen oder auszubessern. Wenn du dir einmal ein gewisses Schema für deine To-do-Liste überlegt hast, kannst du dieses auch immer wieder verwenden, weil du nur die einzelnen Punkte ausbessern musst.

Natürlich kannst du deine To-do-Liste auch auf ein Blatt Papier schreiben. Dafür empfehle ich dir ein Notizbuch, ein sogenanntes Bullet Journal, in dem du alle deine To-do’s sammelst. So hast du immer alles an einem Ort und kannst am Ende ein Buch voller Häkchen bestaunen.

Egal ob digital oder analog: Gestalte deine Liste ansprechend und überschaubar! Es bringt dir nichts, wenn du alle Punkte irgendwie durcheinander aufschreibst und du erst einmal entziffern musst, welcher Punkt als Nächstes kommt. Das macht das Arbeiten viel leichter!

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3. Tages-To-do-Liste oder Wochen-To-do-Liste?

Viele Menschen arbeiten gerne mit größeren Wochen-To-do-Listen, die zum Beispiel alles, was diese Woche erledigt werden muss, zusammenfassen. Das Problem dabei ist leider, dass wir gerne dazu tendieren, Dinge aufzuschieben, sodass am Ende der Woche dann noch ein riesiger Berg an Aufgaben zu erledigen ist.

Deshalb mein Tipp an dich: Arbeite für deine persönliche Organisation mit Wochen-To-do-Listen UND Tages-To-do-Listen. Gestalte dir am Wochenende zum Beispiel eine Liste, die dir alle Dinge, die kommende Woche erledigt werden müssen, zusammenfasst. Je nachdem, wie viele Punkte diese Liste dann beinhaltet, kannst du diese auf die verschiedenen Wochentage aufteilen.

Zum Beispiel hast du 10 To-do’s für die Arbeitswoche, also solltest du jeden Tag zwei davon in deine Tages-To-do-Liste aufnehmen. Ich persönlich achte zum Beispiel darauf, dass die wichtigsten Sachen bis spätestens Donnerstagabend erledigt sind.

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4. Mehr kleine statt große Ziele

Unsere Motivation für To-do-Listen hängt auch viel davon ab, wie wir Dinge formulieren. Je mehr du am Ende abhaken kannst, desto glücklicher und motivierter wird dich das machen. Deshalb achte bei deiner Selbstorganisation besonders darauf, dass du große Ziele in viele kleine Ziele aufspaltest.

Schreibe zum Beispiel nicht „Wohnung putzen“, sondern lieber „abstauben“, „saugen“, „wischen“. Dann kannst du am Ende gleich drei Dinge abhaken – oh happy day!

5. Erledige kleine Aufgaben gleich

Aufgaben, die weniger als 2 Minuten in Anspruch nehmen, musst du nicht erst auf die To-do-Liste setzen. Erledige sie am besten gleich. Sonst stehen auf deiner To-do-Liste plötzlich Dinge wie „Bett machen“ oder „XY antworten“, die du ohnehin in deinen alltäglichen Tagesablauf einbauen kannst. 

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6. Setze dir Prioritäten

Für die optimale To-do-Liste gilt: Setze dir Prioritäten! Am besten ist, du unterteilst deine Liste in drei Kategorien: 1, 2 und 3. Das, was besonders wichtig ist, schreibst du in die Kategorie 1. Das, was weniger wichtig ist, in die Kategorie 2 und das, was noch Zeit hat, in die Kategorie 3. So lernst du die richtige Selbstorganisation und machst nicht Dinge, die eigentlich noch Zeit hätten, gleich zu Beginn. 

Achte darauf, dass am Ende des Tages alle To-do’s aus der Kategorie 1 abgehakt sind. Wenn du To-do’s aus der Kategorie 2 nicht schaffen konntest, rutschen diese automatisch für den nächsten Tag in die Kategorie 1. So sagst du der Prokrastination den Kampf an!

7. Setze dir eine Deadline

Deadlines helfen dir, richtiges Zeitmanagement zu lernen und Dinge nicht unnötig aufzuschieben. Wichtig dabei ist, dass du die Deadlines weder zu knapp, noch zu spät setzt. Bleib realistisch und setze dich nicht zu sehr unter Druck. Du bist doch auch nur ein Mensch und kein Roboter.

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8. Kalkuliere den Zeitaufwand

Oft hilft es auch, sich zu überlegen, wie viel Zeit man für eine gewisse Aufgabe benötigt. Zum Beispiel schreibst du neben Rechnungen erstellen 1 Stunde. So siehst du, wie viel du überhaupt in deine To-do-Liste packen kannst. Versuche, dich an den Zeitplan zu halten, damit du deine Liste auch rechtzeitig schaffst.

Und wieder einmal gilt: Sei realistisch und ehrlich zu dir selbst und rechne Pausen ein – die sind nämlich auch sehr wichtig!

9. Überlege dir eine Kür

Der Tag endet erst richtig, wenn du etwas für dich selbst machst. Überlege dir also jeden Tag eine Kür. Also etwas, das dir Freude macht und dir eine Auszeit bietet. Das sind Dinge wie zum Beispiel einen Film schauen, ein Buch lesen oder laufen gehen. Widme dieser Kür den letzten Punkt in deiner Liste und beende damit deinen Tag richtig!

Achte außerdem darauf, dass du Untertags während dem Abarbeiten deiner To-do’s genügend Pausen für Essen, Trinken, Kaffee, Obst und frische Luft einlegst! Das sind die kleinen Belohnungen für zwischendurch!

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10. Und Check!

Das Tolle an To-do-Listen ist, dass man die einzelnen Punkte dann mit einem Grinsen im Gesicht abhaken kann. Deshalb vergiss nie, wenn du eine Aufgabe erledigt hast, diese auch abzuhaken! Das gibt dir nämlich neue Motivation für die nächste Aufgabe.

Wenn dir das Abhaken der einzelnen To do’s zu wenig ist, dann kannst du auch unter deine Liste einen eigenen Punkt setzen, den du abhaken darfst, wenn du die gesamte To-do-Liste erledigt hast. CHECK! 

Zu guter Letzt solltest du aber beachten, dass dein Leben nicht nur von To-do-Listen bestimmt sein darf. Es ist gut, wenn du einen strukturierten Zeitplan hast, aber es gibt immer wieder Dinge, die unvorhersehbar dazwischen kommen können. Du kannst nun mal nicht alles in dein Zeitmanagement und deine Selbstorganisation einplanen und das ist auch gut so, denn so ist das Leben!

Wie strukturierst du deine optimale To-do-Liste und wie sieht deine Selbstorganisation aus? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen in den Kommentaren!

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Fotocredits: Alle Fotos via Unsplash