Hol dir Kraft und Energie: 8 heilsame Hobbys, die dein Wohlbefinden steigern

In einem hektischen Alltag kann es schwierig sein, Zeit zu finden, um sich zu entspannen und sich um sich selbst zu kümmern. Aber was wäre, wenn du ein Hobby hättest, das dein eigenes Wohlbefinden steigert und die Monotonie des Lebens unterbricht?

Heilsame Hobbys sind Aktivitäten, die dir guttun und zum Stressabbau beitragen. Es gibt viele Aktivitäten, die helfen können, dich zu entspannen und gleichzeitig einen Beitrag zu etwas Größerem als sich selbst zu leisten.

In diesem Beitrag möchte ich einen Blick auf einige der beliebtesten heilsamen Hobbys werfen. Lies weiter, um heilsame Hobbys zu entdecken und dein persönliches Wohlbefinden dadurch nachhaltig zu steigern.

Entdecke heilsame Hobbys, die dir dabei helfen, im Alltag zu entspannen und deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu fördern. Self-care leicht gemacht!

Was sind heilsame Hobbys?

Ist es nicht so, dass der Alltag am meisten Zeit einnimmt und für Me-Time, Selfcare und Zeit für dich viel zu oft viel zu kurz kommt? Umso wichtiger ist es, ein Hobby zu haben, welches dir guttut und dich wieder in Balance bringt.

Was bedeutet heilsam?

Heilsam bezieht sich auf etwas, das heilend oder gesund ist und sowohl deine körperliche als auch geistige Gesundheit positiv beeinflusst. Im Kontext mit Hobbys bedeutet heilsam, dass bestimmte Freizeitaktivitäten gut für dein Wohlbefinden und deine mentale Gesundheit sind.

Sie helfen dir dabei, Stress nachhaltig zu reduzieren und damit, ein besseres emotionales Gleichgewicht zu erreichen. Heilsame Hobbys können unter anderem regelmäßige körperliche Bewegung, kreatives Gestalten, Verbindung mit der Natur, Freiwilligenarbeit oder spirituelle oder meditative Praktiken beinhalten.

Diese Hobbys sollen also in erster Linie dein persönliches Wohlbefinden fördern und dich dabei unterstützen, dich besser zu fühlen und mit den Herausforderungen des Alltags besser umzugehen.

Woher kommt das Wort „Hobby“?

Das Wort Hobby kommt aus dem Englischen und hat seinen Ursprung im Mittelalter. Es stammt von dem Wort „hobbyhorse“, was ein Spielzeugpferd bezeichnete, das Kinder zum Spielen benutzten. Im Laufe der Zeit wurde das Wort Hobby zu einem Begriff, der für eine Freizeitbeschäftigung, die jemand aus Freude und Interesse ausübt, verwendet wurde. Es ist heute ein weitverbreiteter Begriff und bezieht sich auf eine Vielzahl von Aktivitäten, die Menschen zu ihrer Freizeit unternehmen, um Stress abzubauen und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

Heilsame Hobbys können dir dabei helfen, dich zu entspannen und sorgen für mehr Selbstfürsorge im Alltag. Finde heraus, welche Hobbys deine Gesundheit fördern.

Hobby-Ideen: Welche Arten von Hobby gibt es?

Hobbys gibt es viele. Während sie in erster Linie in Sammelbegriffe gegliedert und anschließend zusammengefasst werden, obliegt es letztlich jedem selbst, das persönliche Hobby zu definieren und auszuüben.

Jeder Mensch ist ein Individuum. Demnach entscheidest du allein, welche Hobbys dir guttun und du ausüben möchtest. Wenn du jemanden nach seinem Hobby fragst, zählen die meisten welche aus folgender Hobby Liste auf:

  1. Kreative Hobbys: Malerei, Zeichnen, Fotografie, Handarbeiten, Töpfern, Schreiben usw.
  2. Sportliche Hobbys: Joggen, Radfahren, Schwimmen, Tanzen, Yoga, Fitness usw.
  3. Naturverbundene Hobbys: Wandern, Angeln, Vogelbeobachtung, Camping usw.
  4. Musikalische Hobbys: Singen, Spielen eines Instruments, Tanzen zu Musik usw.
  5. Sammlerhobbys: Briefmarkensammeln, Münzsammlung, Comicsammlung usw.
  6. Freiwilligenarbeit: Spenden sammeln, Freiwilligenarbeit in einer Organisation, Helfen bei Gemeinschaftsprojekten usw.
  7. Lernhobbys: Fremdsprachenlernen, Philosophie studieren, Geschichte erforschen usw.
  8. Spirituelle oder meditative Hobbys: Dazu gehören Meditation, Yoga, Tai-Chi, Buddhismus studieren usw.

Welchen Einfluss haben Hobbys auf dein persönliches Wohlbefinden?

Hobbys können einen positiven Effekt auf das persönliche Wohlbefinden haben, da sie eine willkommene Ablenkung von den täglichen Stressoren des Lebens bieten und eine Möglichkeit darstellen, Fähigkeiten und Interessen auszubauen.

Sie können auch zur Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl beitragen, was in einem besseren emotionalen und mentalen Wohlbefinden resultiert. Ferner können Hobbys auch zur Förderung sozialer Beziehungen beitragen, indem sie die Gelegenheit bieten, neue Leute kennenzulernen und Freundschaften zu schließen.

Was bedeutet mentales Wohlbefinden?

Mentales Wohlbefinden bezieht sich auf deinen emotionalen und geistigen Zustand, in dem du dich stabil, optimistisch, kontrolliert und zufrieden fühlst. Es bezieht sich auf die Fähigkeit, positiv und produktiv auf Stress, Herausforderungen und Konflikte zu reagieren und ein ausgewogenes und erfülltes Leben zu führen.

Mentales Wohlbefinden umfasst auch eine positive Einstellung gegenüber dir selbst, anderen und dem Leben im Allgemeinen, sowie eine gute Fähigkeit zur Emotionsregulation und zur Bewältigung von Problemen. Ein gutes mentales Wohlbefinden ist wichtig, für die allgemeine Gesundheit und dein inneres Gleichgewicht.

Warum ist persönliches Wohlbefinden so wichtig?

Das persönliche Wohlbefinden ist wichtig, weil es einen direkten Einfluss auf die allgemeine Lebensqualität und Gesundheit hat. Ein hohes Maß an Wohlbefinden kann helfen, Stress und Angstzustände zu reduzieren und dein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu stärken.

Es stärkt auch deine Fähigkeit, mit Herausforderungen und Problemen umzugehen und dadurch eine optimistischere sowie zufriedenere Lebenseinstellung zu forcieren. Auch die sozialen Kontakte werden gefördert, da du bei der Ausübung deiner Hobbys (je nachdem) mit anderen Menschen zusammenkommst und dich austauschen kannst.

Außerdem hast du die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Freundschaften entstehen zu lassen und in Gesellschaft anderer zu sein. Kurz gesagt, ein gutes persönliches Wohlbefinden ist ein wichtiger Bestandteil eines erfüllten und glücklichen Lebens.

Wie wäre es mit Yoga, Wandern oder Malen? Entdecke heilsame Hobbys und sorge für Entspannung im Alltag sowie mehr Wohlbefinden und Gesundheit.

Ideen für heilsame Hobbys

Es gibt viele Möglichkeiten, Hobbys zu finden, die zu deinen Interessen und deinem Lebensstil passen. Wenn du …

  • etwa die Natur und Tiere magst, solltest du dich mit Gartenarbeit oder Vogelbeobachtung beschäftigen
  • Kunst oder Musik magst, solltest du malen oder ein Instrument spielen
  • anderen helfen möchtest, solltest du dich mit ehrenamtlicher Arbeit oder Spendenaktionen beschäftigen
  • dich für Sport interessierst, gibt es unzählige Möglichkeiten, wie Läufe oder Mannschaftssportarten wie Fußball oder Basketball
  • schließlich nach etwas Unauffälligem suchst, ist Yoga oder Meditation sehr ratsam. Beides kannst du bequem von zu Hause aus ausüben und du kannst frei wählen, ob du dabei in Gesellschaft sein möchtest oder doch lieber für dich allein bleibst.

Egal, für welches Hobby du dich entscheidest, es sollte immer etwas sein, das dir Freude bereitet und dir das Gefühl gibt, mit der Welt um dich herum verbunden zu sein!

Einige Hobbys, die sich gut und einfach in den Alltag integrieren lassen:

  1. Lesen: Bücher kann man überallhin mitnehmen und jederzeit lesen, sei es bei einer Tasse Kaffee oder im Wartezimmer beim Arzt.
  2. Joggen oder Spazierengehen: Diese körperlichen Aktivitäten kannst du täglich im Freien ausüben und sie sind eine vielversprechende Möglichkeit, um Stress abzubauen und Energie zu tanken.
  3. Kochen und Backen: Diese Hobbys kann man zu Hause ausüben und sie ermöglichen es, neue Gerichte zu probieren und zu experimentieren.
  4. Gärtnern: Dieses Hobby kann man in einem Garten oder auf einem Balkon ausüben und du bist dadurch direkt mit der Natur verbunden.
  5. Podcasts oder Hörbücher hören: Beides kannst du bequem beim Autofahren, bei der Hausarbeit oder beim Joggen hören.

Heilsame Hobbys können ein wichtiger Teil deiner Self-care-Routine sein und dir helfen, Entspannung im Alltag zu finden. Entdecke Tipps und Beispiele jetzt!

Nimm dir Zeit für dich und dein Hobby – 6 Tipps

Zählst du bereits zu jener Menschengruppe, die ein Hobby hat und die es schafft sich ausreichend Zeit dafür zu nehmen? Das ist bewundernswert, denn viel zu oft mangelt es an Zeit. Die Gründe dafür sind vielfältig: der Job, der Alltag, die Arbeit, die Familie oder einfach nur das Leben, das nicht immer so verläuft, wie man es gerne hätte.

Wir alle sind mit solchen Herausforderungen vertraut, weshalb es umso bedeutsamer ist, ein Hobby zu finden oder bereits zu haben, das Freude bereitet, und das aus diesem Grund in den Alltag integriert wird.

Indem du eine positive Einstellung bewahrst und kontinuierlich daran arbeitest, kann dir das gelingen. Folgende Tipps helfen dir dabei:

  1. Setze Prioritäten: Überlege dir, welches Hobby dir am wichtigsten ist und welches du am meisten in deinen Alltag integrieren möchtest.
  2. Plane ausreichend Zeit ein: Lege feste Zeiten im Kalender fest, an denen du dir genügend Zeit nimmst und halte dich daran.
  3. Kombiniere mehrere Aufgaben: Überlege dir, ob du dein Hobby mit anderen Aufgaben kombinieren kannst. So kannst du z. B. während dem Joggen oder Spaziergehen ein spannendes, informatives oder unterhaltsamen Hörbuch hören. Es sollte aber immer noch entspannend bleiben und nicht die Produktivität in den Vordergrund stellen.
  4. Such dir Unterstützung: Gerade mit Kindern kann es manchmal zur Stolperfalle werden, wenn es darum geht einen Babysitter zu finden. Hab keine Angst davor, Freunde oder Familie darum zu bitten, dich bei deiner Selfcare zu unterstützen.
  5. Mach es zur Gewohnheit: Wiederhole dein Hobby regelmäßig, bis es zu einer festen Gewohnheit wird.
  6. Sei flexibel: Sei offen dafür, Anpassungen vorzunehmen, falls es notwendig ist und bleib geduldig mit dir selbst.

Heilsame Hobbys können dir dabei helfen, dich zu entspannen und sorgen für mehr Selbstfürsorge im Alltag. Finde heraus, welche Hobbys deine Gesundheit fördern.

Stärke dein mentales Wohlbefinden durch heilsame Hobbys

In erster Linie haben heilende Hobbys einen positiven Einfluss auf deine Gesundheit. Sie können ein Ventil für Stress, Ängste und Depressionen sein und helfen, die Symptome zu bewältigen, ohne sich ausschließlich auf Medikamente oder eine Therapie zu verlassen.

Sie ermöglichen nicht nur, Stress abzubauen und sich zu entspannen, sondern geben auch ein Gefühl von Zielstrebigkeit und Erfolg, wenn man ein Projekt oder eine Aufgabe abschließt. Dies kann für diejenigen, die mit einem geringen Selbstwertgefühl zu kämpfen haben oder aufgrund von psychischen Problemen Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu anderen zu pflegen, von großem Nutzen sein.

Ein weiterer großer Vorteil heilender Hobbys besteht darin, dass sie oft damit verbunden sind, etwas Gutes für andere zu tun. Das kann alles sein, von der ehrenamtlichen Arbeit in einem örtlichen Tierheim über die Mitarbeit in einer Lebensmittelbank bis hin zur Betreuung benachteiligter Jugendlicher in Ihrer Gemeinde.

Wenn wir etwas Gutes für andere tun, hat das einen Dominoeffekt: Wir fühlen uns selbst besser, was wiederum zu besseren Beziehungen zu unseren Mitmenschen und zu einem höheren Selbstwertgefühl führt. Das Endergebnis ist eine größere Zufriedenheit, Motivation und Widerstandsfähigkeit, wenn wir unsere Ziele im Leben weiterverfolgen!

Was sind deine liebsten heilsamen Hobbys? Was tust du, um dein persönliches Wohlbefinden zu steigern?

Genieße heilsame Hobbys und tanke neue Energie. Ob Gartenarbeit oder Lesen, finde deine persönliche Entspannung im Alltag und fördere dabei deine Gesundheit.

Fotocredits: socialsquares

7 Tipps für mentale Gesundheit und emotionales Wohlbefinden

Emotionales Wohlbefinden ist eine bedeutsame Komponente eines ausgeglichenen und gesunden Lebens. Oft vergessen wir, wie wichtig es ist, sich um die psychische Gesundheit zu kümmern. Viel zu stark hat uns der alltägliche Stress, die täglichen Verpflichtungen und ein überfüllter Terminkalender im Griff. Mental Overload ist die Folge und damit gelangt auch das emotionale Wohlbefinden aus dem Gleichgewicht. Leider ist auch mangelnde Selbstfürsorge mitverantwortlich dafür, wenn wir uns nicht wohlfühlen.

In diesem Beitrag bringe ich dir die Bedeutung des emotionalen Wohlbefindens näher und gebe dir Tipps mit auf den Weg, wie du deine innere Ruhe wiederherstellst und im Einklang mit dir selbst bleibst. Dazu teile ich auch meine Tipps mit dir, wie du dein emotionales Wohlbefinden verbessern kannst.

7 Tipps für mentale Gesundheit und emotionales Wohlbefinden

Im Englischen steht well being für das Wohlbefinden. Doch was bedeutet Wohlbefinden eigentlich? Die WHO (World Health Organisation) hat festgelegt, dass unter Gesundheit ein „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“ zu verstehen sei. Zudem ist für die WHO Wohlbefinden die Fähigkeit, persönliche, soziale und ökonomische Ziele umzusetzen. Kritische Lebensereignisse können dadurch bewältigt, gemeinsame Lebenswege beschritten und die nötigen Lebensumstände gepflegt werden.

Es geht also darum, dass es dir gut geht und du das Leben genießen, Herausforderungen des Alltags mit voller Kraft meistern und bei all dem auch noch Spaß haben kannst. Nur wenn dein Körper und deine Psyche im Einklang miteinander sind und nichts zu beklagen haben, kannst du 100 % Leistung erbringen.

Kümmere dich um deinen Körper.

Er ist der einzige Ort, den du zum Leben hast. 

Mentale Gesundheit: der Grundstein für dein persönliches Wohlbefinden

Stress, Hektik und ein Übermaß an Verantwortung zerren an den Nerven und können zu mentaler Ermüdung führen. Nicht nur der Körper wird im Alltag oft überbeansprucht, auch der Kopf und die Psyche haben es häufig mit Überladung zu tun. Genau dadurch wird der Körper krank und auch die Psyche kann dabei in Mitleidenschaft gezogen werden.

Während die Signale des Körpers in vielen Fällen unterdrückt werden, neigen viele Menschen dazu, der Psyche mehr zuzumuten als dies eigentlich sein sollte. Das führt dazu, dass sich die körperlichen Beschwerden letztlich verstärken – was zu mentaler Abgeschlagenheit führen kann.

Die mentale Gesundheit ist der Überbegriff für das menschliche Empfinden („mental health“). Dazu zählen neben den psychologischen Vorgängen auch die emotionalen. Beide haben Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden. Ohne einer stabilen, mentalen Gesundheit würde die persönliche Lebensqualität leiden und man wäre nicht in der Lage, die gewünschte Leistung zu erbringen. Warum es so wichtig ist, deine mentale Gesundheit und das emotionale Wohlbefinden zu stärken und wie dir das gelingt, erfährst du jetzt.

Was bedeutet mentale Gesundheit?

Wenn Menschen über Gesundheit sprechen, meinen die meisten damit körperliche Beschwerden. Leider wird dabei der Psyche zu wenig bis gar keine Beachtung geschenkt. Doch ist es doch so wichtig, dass der Mensch aus seinen eigenen Fähigkeiten schöpfen kann, um den alltäglichen Anforderungen des Lebens gerecht zu werden, produktiv zu sein und einen gemeinschaftlichen Beitrag zu leisten.

Genau genommen bildet die mentale Gesundheit das Fundament für ein erfülltes Leben. Warum also wird dieses sensible Thema in vielen Fällen so minderwertig behandelt? Womöglich liegt die Ursache darin, dass körperliche Beschwerden leichter zu beschreiben sind als das seelische Wohlbefinden. Doch wer sich mit dieser Thematik näher befasst, erkennt rasch, dass die strikte Trennung zwischen Körper und Geist irreführend ist. Warum sonst sind wir nervös, wenn wir einen Actionfilm ansehen?

Fakt ist, dass körperliche Symptome häufig durch die Psyche beeinflusst werden. Im Gegenzug dazu wirkt sich eine schwere körperliche Erkrankung stark auf die psychische Gesundheit aus. Erkennst du den Zusammenhang?

Emotionales Wohlbefinden ist eine bedeutsame Komponente eines ausgeglichenen und gesunden Lebens. Oft vergessen wir, wie wichtig es ist, sich um die psychische Gesundheit zu kümmern. Viel zu stark hat uns der alltägliche Stress, die täglichen Verpflichtungen und ein überfüllter Terminkalender im Griff. Meine Tipps und Ansätze für mehr emotionales Wohlbefinden gibt es am Blog whoismocca.com

7 Tipps: Tu dir Gutes und stärke dein ganzheitliches Wohlbefinden

Tipp 1: Nimm dir Zeit für dich selbst

Es ist wichtig, dass du dir gelegentlich Zeit für dich selbst nimmst. Das kann ein Abendessen mit Freunden sein, ein Yogakurs oder etwas Kreatives wie Schreiben oder Malen. Wenn du dir die Möglichkeit gönnst, an Aktivitäten teilzunehmen, die dir Freude bereiten, wird sich dein allgemeines und emotionales Wohlbefinden verbessern.

Wenn du im Moment nichts Bestimmtes vorhast, versuche einfach, etwas Kleines zu tun, das dir guttut – selbst wenn es nur fünf Minuten dauert – das wird deine Stimmung heben und ist für dein emotionales Wohlbefinden eine wahre Wohltat!

Tipp 2: Regelmäßige Bewegung hält Körper und Geist fit

Zahlreiche Studien belegen, dass Sport sowohl für den Körper als auch für das Wohlbefinden und die Psyche gut ist. Bei der Bewegung werden im Körper vermehrt Glückshormone wie Serotonin ausgeschüttet und gleichzeitig Stresshormone wie Cortisol nachhaltig abgebaut. Damit werden negative Gedanken vertrieben und dein emotionales Wohlbefinden in Einklang gebracht.

Und wenn dir mal nach etwas ruhigeren Aktivitäten ist, versuche passende Yoga oder Meditationsübungen in deine Bewegungsroutine einzubauen. Achtsame Körperaktivität hilft dir dabei, den Alltag zu entschleunigen und Stress nachhaltig zu reduzieren.

Tipp 3: Umgebe dich mit Menschen, die dir guttun

Zeit mit wohltuenden Menschen ist besser als jede Schokolade. Sie hören dir zu, geben dir Ratschläge, wenn du danach fragst und du schöpfst durch inspirierende Gespräche neue Energien. Zeit mit Freunden und Familie hilft dir dabei, Stress abzubauen, fördert die Gesundheit, stärkt dein Selbstwertgefühl und wirkt sich in allen Belangen positiv auf dein allgemeines Wohlbefinden aus.

Zudem haben Menschen, die in schwierigen Situationen an deiner Seite sind, großen Einfluss auf deine psychische Gesundheit. Damit sichern sie sich automatisch einen besonderen Platz in deinem Leben und erkennst, auf wen du immer zählen kannst.

Tipp 4: Identifiziere deine Gefühle

Der erste Schritt im Umgang mit deinen Gefühlen ist, sie zu verstehen. Die verschiedenen Gefühle, die du im Laufe des Tages empfindest, zu erkennen, kann dir helfen, sie ins rechte Licht zu rücken. Nimm dir jeden Tag etwas Zeit, um über deine Gefühle nachzudenken und sie aufzuschreiben.

Das ist besonders wichtig, wenn du dich von etwas überwältigt oder frustriert fühlst. Das Aufschreiben deiner Gefühle kann dir helfen, Klarheit darüber zu gewinnen, was sie auslöst und wie du die Situation am besten angehst.

Tipp #5: Gesunde Wege zum Stressabbau finden

Es ist wichtig, dass du dir bei Bedarf gesunde Möglichkeiten zum Stressabbau suchst. Sport ist eine der besten Möglichkeiten, um Stress abzubauen, da er Endorphine freisetzt, die die Stimmung und das Energieniveau heben. Andere Aktivitäten wie Meditation, Yoga, Musik hören oder Zeit mit Freunden verbringen können ebenfalls helfen, den Stresspegel zu senken.

Aktivitäten zu finden, die dir Freude bereiten, wird dir helfen, emotional ausgeglichen zu werden und dauerhaft zu bleiben.

Tipp #6: Entdecke dein Selbstmitgefühl

Und schließlich ist auch die Förderung des Selbstmitgefühls ein Schlüssel zum emotionalen Wohlbefinden. Es ist ganz natürlich, Fehler zu machen, aber wenn du dich selbst bestrafst, macht das auf lange Sicht alles nur noch schlimmer – also vergiss nicht, nett zu dir selbst zu sein!

Wann immer es möglich ist, solltest du dich darin üben, sanft mit dir selbst umzugehen und aus deinen Fehlern zu lernen, anstatt dich zu sehr mit ihnen zu beschäftigen oder dich hart dafür zu kritisieren, dass du sie überhaupt erst gemacht hast. Selbstmitgefühl hilft dir, Widerstandskraft zu entwickeln und ermutigt dich, es weiter zu versuchen, auch wenn die Dinge nicht immer so laufen, wie du möchtest!

Tipp #7: Wohltuende Routinen und ein gesunder Lebensstil für dein emotionales Wohlbefinden

Eine der besten Möglichkeiten, dein emotionales Wohlbefinden besser zu versorgen, ist, dir eine Routine zu schaffen, die für dich funktioniert. Das muss nichts allzu Kompliziertes oder Zeitraubendes sein – es reicht schon, wenn du dir jeden Tag 10 Minuten Zeit nimmst, um etwas zu tun, was dir Spaß macht oder dir guttut, wie Lesen oder Musik hören.

Wichtig ist auch, dass du genug Schlaf bekommst und dich gesund ernährst, damit dein Körper richtig funktionieren kann.

Emotionales Wohlbefinden ist eine bedeutsame Komponente eines ausgeglichenen und gesunden Lebens. Oft vergessen wir, wie wichtig es ist, sich um die psychische Gesundheit zu kümmern. Viel zu stark hat uns der alltägliche Stress, die täglichen Verpflichtungen und ein überfüllter Terminkalender im Griff. Meine Tipps und Ansätze für mehr emotionales Wohlbefinden gibt es am Blog whoismocca.com

Emotionales Wohlbefinden ist wichtig für dein inneres Gleichgewicht

Dich um dein emotionales Wohlbefinden zu kümmern, ist ein wichtiger Teil des Lebens. Es ist nicht immer einfach, aber es gibt viele wirksame Techniken, die du anwenden kannst, wie das Erkennen deiner Gefühle, die Suche nach gesunden Möglichkeiten zum Stressabbau und die Entwicklung von Selbstmitgefühl. Sie alle helfen dir dabei, in schwierigen Zeiten emotional ausgeglichen und widerstandsfähig zu bleiben! Wenn du dich jeden Tag ein wenig bemühst, um diese Gewohnheiten in dein Leben zu integrieren, machst du einen großen Schritt in Richtung eines besseren Lebens voller Sinn und Freude!

Sich Zeit für die Selbstfürsorge zu nehmen, ist unerlässlich, wenn du eine gesunde Beziehung zu dir selbst und deinen Mitmenschen pflegen möchtest. Indem du eine Routine entwickelst, die für dich funktioniert, dich an Freunde und Familienmitglieder wendest, wenn du Unterstützung benötigst und dir gelegentlich Zeit für dich selbst nimmst, tust du etwas für deine mentale Gesundheit. Diese einfachen Schritte verbessern auch dein emotionales Wohlbefinden und stärken dich für die alltäglichen Herausforderungen des Lebens.

Wie steht es um dein emotionales Wohlbefinden? Was helfen dir dabei, im Einklang mit dir selbst zu sein und dein allgemeines Wohlbefinden zu fördern? Lass mir gerne deine Meinung und Tipps dazu da.

7 Tipps für mentale Gesundheit und emotionales Wohlbefinden liest du nun am Karriere Blog whoismocca.com

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Dein Wohlfühl-Starter-Kit für 2023: gut ins neue Jahr starten

Willkommen im neuen Jahr! Das Jahr 2022 hat uns gezeigt, dass Veränderungen unerwartet kommen können. Warum nutzen wir also den Jahreswechsel nicht als Chance, um neu anzufangen und gut ins neue Jahr zu starten? Hier sind ein paar Ideen, wie du das kommende Jahr zu einem deiner besten Jahre machen kannst. Von der Festlegung und Manifestierung von Zielen bis hin zur Organisation: Hier teile ich ein paar meiner persönlichen Tipps, wie du im Januar (und darüber hinaus!) durchstarten kannst.

Meine heutige Sunday Favorites Ausgabe ist eine Zusammenfassung einiger Ideen, die ein tolles Starter-Kit für 2023 ergeben. Motivierende, inspirierende und gesunde Herangehensweisen, die dich frisch ins neue Jahr starten lassen. Übrigens: Folge mir gerne auf Pinterest für weitere Ideen, wie du gut ins neue Jahr starten kannst.

Neues Jahr, neue Chancen – gut ins neue Jahr starten. Am Blog findest du mein Wohlfühl-Starter-Kit für 2023. Motivierend, inspirierende und gesunde Herangehensweise, die dich frisch ins neue Jahr starten lassen. www.whoismocca.com

Neues Jahr, neue Chancen – meine 5 Wohlfühl-Tipps

Wenn das neue Jahr anbricht, liegt ein Gefühl der Hoffnung und Vorfreude in der Luft – ein frischer Start, um positive Veränderungen in unserem Leben vorzunehmen. Mit diesem Neuanfang kommen grenzenlose Möglichkeiten, aber wie fängst du richtig an? Welche Schritte kannst du unternehmen, um sicherzustellen, dass das Jahr 2023 produktiv, erfolgreich und voller Freude ist?

Wie startet man gut ins neue Jahr? In meinem heutigen Blogbeitrag gebe ich dir ein paar Ideen mit an die Hand, wie du gut ins neue Jahr starten kannst. Es handelt sich dabei nicht um Neujahrsvorsätze, sondern vielmehr um Tipps, wie du dein Wohlbefinden im Jahr 2023 steigern kannst.

1. ein Vision Board erstellen

Vision Boards sind eine vielversprechende Möglichkeit deine Gedanken auf das zu lenken, was du erreichen willst. Vision Boards funktionieren, indem sie positiv visualisieren, welche Ziele und Erfolge du dir für dein Leben wünschst. Sie geben dir einen greifbaren Fokus, um deine Kraft und Energie in die Richtung von etwas zu lenken, das du dir wünschst und das du erreichen kannst.

Beim Vision-Boarding geht es darum, Absichten zu formulieren – was willst du wirklich für dich, was berührt dein Herz und was zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht?

Egal, ob es darum geht, dein körperliches oder geistiges Wohlbefinden zu verbessern oder beruflich etwas Größeres und Besseres zu erreichen. Vision Boards ermöglichen es uns, Ablenkungen zu reduzieren und uns klar vor Augen zu führen, worauf wir hinarbeiten, was uns einen zusätzlichen Motivationsschub gibt und uns hilft, das ganze Jahr über auf Kurs zu bleiben.

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Das Sammeln von Bildern aus Zeitschriften, alten Fotos, Schmuckstücken, Zitaten oder anderen Dingen, die deine Ziele repräsentieren, ist ein kreatives Ventil – du kannst dein Vision Board so raffiniert oder wild gestalten, wie du willst! Beginne dein Jahr 2023 richtig, indem du noch heute dein eigenes Vision Board erstellst!

Tipp: Mein persönliches Vision Board ist der Hintergrund auf meinem iMac Bildschirm. So habe ich es bei der Arbeit Tag für Tag vor Augen. Vision Boards können optisch ganz individuell aussehen und es müssen dabei auch nicht unbedingt Fotos verwendet werden. Nachfolgend findest du ein paar Beispiele.

Vision Boards sind eine tolle Möglichkeit deine Gedanken auf das zu lenken, was du erreichen willst. Vision Boards funktionieren, indem sie positiv visualisieren, welche Ziele und Erfolge du dir für dein Leben wünschst. Sie geben dir einen greifbaren Fokus, um deine Kraft und Energie in die Richtung von etwas zu lenken, das du dir wünschst und das du erreichen kannst. www.whoismocca.com

Vision Boards sind eine tolle Möglichkeit deine Gedanken auf das zu lenken, was du erreichen willst. Vision Boards funktionieren, indem sie positiv visualisieren, welche Ziele und Erfolge du dir für dein Leben wünschst. Sie geben dir einen greifbaren Fokus, um deine Kraft und Energie in die Richtung von etwas zu lenken, das du dir wünschst und das du erreichen kannst. www.whoismocca.com

Vision Boards sind eine tolle Möglichkeit deine Gedanken auf das zu lenken, was du erreichen willst. Vision Boards funktionieren, indem sie positiv visualisieren, welche Ziele und Erfolge du dir für dein Leben wünschst. Sie geben dir einen greifbaren Fokus, um deine Kraft und Energie in die Richtung von etwas zu lenken, das du dir wünschst und das du erreichen kannst. www.whoismocca.com

2. die Veganuary-Challenge ausprobieren

Bist du bereit für den Veganuary? Der Veganuary ist eine großartige Möglichkeit, das neue Jahr nachhaltig und gesund zu starten. Die Veganuary-Challenge ist die Herausforderung, sich vegan zu ernähren und das neue Jahr gesund und mitfühlend zu beginnen. Seit Jahren bekommen wir die HelloFresh Rezepte ins Haus geliefert, dadurch bin ich vergangenes Jahr auf das Thema Veganuary und die damit verbundene Challenge aufmerksam geworden.

Veganismus ist viel mehr als nur eine Diät – es ist eine Lebensweise, die sich darauf konzentriert, Tierleid zu reduzieren und den Planeten zu schützen. Vegan zu leben hat zahlreiche körperliche und ökologische Vorteile und gibt einem darüber hinaus ein tolles Lebens- und Körpergefühl! Da es mittlerweile so viele leckere pflanzliche Zutaten gibt, gibt es auch unendlich viele Möglichkeiten, leckere und nahrhafte Mahlzeiten zuzubereiten.

Vegan zu leben hat nichts mit Entbehrungen zu tun. Es geht darum, aufregende neue Wege beim Kochen und Essen zu finden, sich über das Essen mit der Natur zu verbinden, Mitgefühl für Tiere zu zeigen und unseren Planeten zu respektieren.

Der Veganuary ist eine großartige Möglichkeit, das neue Jahr nachhaltig und gesund zu starten. Die Veganuary-Challenge ist die Herausforderung, sich vegan zu ernähren und das neue Jahr gesund und mitfühlend zu beginnen. Lies mehr zu meinen Kick-Start-TIpps am Blog www.whoismocca.com Der Veganuary ist eine großartige Möglichkeit, das neue Jahr nachhaltig und gesund zu starten. Die Veganuary-Challenge ist die Herausforderung, sich vegan zu ernähren und das neue Jahr gesund und mitfühlend zu beginnen. Lies mehr zu meinen Kick-Start-TIpps am Blog www.whoismocca.com

3. ein Bullet Journal starten

Gehörst du (so wie ich) zu den Menschen, die es lieben, ihr Leben zu organisieren und erledigte Aufgaben abzuhaken? Dann hast du bestimmt auch Spaß daran, ein Bullet Journal zu gestalten. Wenn du gut ins neue Jahr starten möchtest, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um dir ein eigenes Bullet Journal zuzulegen.

Ein Bullet Journal ist ein kreatives Organisationstool, das Planer, Journale und Aufgabenlisten in einem vereint. Der Zweck dieses personalisierten Büchleins ist es, eine effiziente Möglichkeit zu bieten, deine Aufgaben, Ideen, Pläne, Ziele, Erinnerungen und vieles mehr festzuhalten – und dabei kreativ zu sein.

Mit einfachen Symbolen, mit denen du kategorisierst, was du erledigen willst und musst (z. B. Ereignisse oder Aufgaben auflisten), sorgt dieses System dafür, dass wichtige Punkte in deinem Kalender auf übersichtliche Weise festgehalten werden. In den vergangenen Jahren hat die Bullet Journal Ästhetik mittlerweile ein sehr großes Ausmaß angenommen.

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Ein Bullet Journal ist nicht nur ein künstlerisch angehauchtes Notizbuch, es ist weit mehr als das. Beim Journaling kannst du dich kreativ entfalten, du kannst eintauchen, abschalten, reflektieren und visualisieren.

Außerdem ist es unglaublich vielseitig: Wenn sich etwas in deinem Leben ändert, kannst du den Inhalt ganz einfach entsprechend anpassen! Beginne die Planung für das kommende Jahr mit einem wunderbaren Neuanfang, der durch ein Bullet Journal erheblich unterstützt wird – du wirst es nicht bereuen!

Gehörst du (so wie ich) zu den Menschen, die es lieben, ihr Leben zu organisieren und erledigte Aufgaben abzuhaken? Dann hast du bestimmt auch Spaß daran, ein Bullet Journal zu gestalten. Wenn du gut ins neue Jahr starten möchtest, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um dir ein eigenes Bullet Journal zuzulegen. Lies mehr zu meinen Wohlfühl-Kick-Start-Tipps am Blog whoismocca.com

Gehörst du (so wie ich) zu den Menschen, die es lieben, ihr Leben zu organisieren und erledigte Aufgaben abzuhaken? Dann hast du bestimmt auch Spaß daran, ein Bullet Journal zu gestalten. Wenn du gut ins neue Jahr starten möchtest, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um dir ein eigenes Bullet Journal zuzulegen. Lies mehr zu meinen Wohlfühl-Kick-Start-Tipps am Blog whoismocca.com

Gehörst du (so wie ich) zu den Menschen, die es lieben, ihr Leben zu organisieren und erledigte Aufgaben abzuhaken? Dann hast du bestimmt auch Spaß daran, ein Bullet Journal zu gestalten. Wenn du gut ins neue Jahr starten möchtest, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um dir ein eigenes Bullet Journal zuzulegen. Lies mehr zu meinen Wohlfühl-Kick-Start-Tipps am Blog whoismocca.com

Gehörst du (so wie ich) zu den Menschen, die es lieben, ihr Leben zu organisieren und erledigte Aufgaben abzuhaken? Dann hast du bestimmt auch Spaß daran, ein Bullet Journal zu gestalten. Wenn du gut ins neue Jahr starten möchtest, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um dir ein eigenes Bullet Journal zuzulegen. Lies mehr zu meinen Wohlfühl-Kick-Start-Tipps am Blog whoismocca.com

Gehörst du (so wie ich) zu den Menschen, die es lieben, ihr Leben zu organisieren und erledigte Aufgaben abzuhaken? Dann hast du bestimmt auch Spaß daran, ein Bullet Journal zu gestalten. Wenn du gut ins neue Jahr starten möchtest, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um dir ein eigenes Bullet Journal zuzulegen. Lies mehr zu meinen Wohlfühl-Kick-Start-Tipps am Blog whoismocca.com

4. Kleiderschrank-Check und neue Garderobe?

Wenn das neue Jahr beginnt, ist das der ideale Zeitpunkt, um sich wieder einmal mit dem eigenen Modestil auseinanderzusetzen. Frage dich: Fühle ich mich noch wohl in meiner Kleidung? Was möchte ich mit meinem Stil vermitteln oder bewirken? Wird es Zeit für eine neue Business-Garderobe?

Für einige von uns bedeutet das vielleicht, mit neuen Teilen oder Stilen zu experimentieren, die wir noch nie ausprobiert haben. Oder klassische Kleidungsstücke, die im Laufe der Zeit langweilig und veraltet geworden sind, neu zu beleben. Das ist die Gelegenheit, kreativ zu werden und wirklich darüber nachzudenken, was du von deiner Mode erwartest, bevor du in neue Anschaffungen investierst. Vorsicht vor übereilten Sale-Einkäufen!

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Passt deine aktuelle Garderobe noch zu deinem Lebensstil? Finde die richtige Balance, behalte jedoch deinen individuellen Stil bei und bringe mit Mode deine Persönlichkeit zum Ausdruck. Dabei kannst du dich beispielsweise auch von vertrauenswürdigen Quellen beraten lassen und ein Style-Coaching in Erwägung ziehen. Eine Online-Stilberatung, wie auch ich sie anbiete, kann dir dabei helfen und dich inspirieren, das Beste aus deiner aktuellen Garderobe herauszuholen.

Jetzt ist die beste Zeit des Jahres, um verschiedene Looks auszuprobieren und dein Stilrepertoire zu erweitern.

Passt deine aktuelle Garderobe noch zu deinem Lebensstil? Finde die richtige Balance, behalte jedoch deinen individuellen Stil bei und bringe mit Mode deine Persönlichkeit zum Ausdruck. Eine Online-Stilberatung, wie auch ich sie anbiete, kann dir dabei helfen und dich inspirieren, das Beste aus deiner aktuellen Garderobe herauszuholen. Lies mehr zu meinen Kick-Start-Tipps für ein gutes neues Jahr am Blog whoismocca.com

5. Wohlfühl-Challenge: Selbstliebe lernen

Das neue Jahr ist eine Zeit des Wandels und der Aufregung, voller Möglichkeiten und dem Potenzial, positive Veränderungen zu bewirken. Warum also nicht das Jahr 2023 mit einer Herausforderung für dein Wohlbefinden beginnen, bei der es darum geht, Selbstliebe zu lernen?

Ja, Selbstliebe kann man lernen. Vielleicht versuchst du es im neuen Jahr mit deiner persönlichen Wohlfühl-Challenge? Fokussiere dich dabei ganz auf deine mentale Gesundheit und dein Wohlbefinden, um so mit jeder Menge positiver Energie ins neue Jahr zu starten.

Eine solche Herausforderung kann dir helfen, mental gesünder zu werden und im kommenden Jahr mehr Positives zu erleben. Die Forschung hat gezeigt, dass Selbstliebe erlernt und ausgebaut werden kann, genau wie jede andere Fähigkeit oder Verhaltensweise. Das geht nicht von heute auf morgen, aber es ist möglich, wenn wir uns Zeit nehmen und geduldig mit uns selbst sind. Was auch immer deine persönlichen Wellness-Ziele für 2023 sind, die ersten Schritte auf diesem Weg zu gehen, indem du lernst, dich selbst zu lieben, ist definitiv ein guter Start in das neue Jahr!

Wenn du dir jeden Tag ganz bewusst Zeit für deine Selbstliebe nimmst, hat das nur Vorteile. Versprochen! Stärke deine Widerstandskraft, baue eine gesündere Beziehung zu dir selbst und anderen auf und fülle dein Leben mit noch mehr Freude.

Versuche es doch mit meiner 30-Tage-Wohlfühl-Challenge, bei der du dir einen Monat lang täglich etwas Gutes tun wirst. Dabei musst du dich nicht an die Reihenfolge halten, schließlich sollen sich die Aktivitäten auch in deinen Alltag integrieren lassen. Streiche einfach durch, sobald du dir etwas Gutes getan hast und achte darauf, dass die 30 Tage eingehalten werden. Die Liste kannst du beispielsweise auch ganz individuell weiterführen und so neue Routinen entwickeln, die zu mehr Selbstliebe und Selbstachtung führen werden.

Ja, Selbstliebe kann man lernen. Vielleicht versuchst du es im neuen Jahr mit deiner persönlichen 30-Tage-Wohlfühl-Challenge? Fokussiere dich dabei ganz auf deine mentale Gesundheit und dein Wohlbefinden, um so mit jeder Menge positiver Energie ins neue Jahr zu starten. Mehr dazu am Blog whoismocca.com

Das neue Jahr ist ein guter Zeitpunkt, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und sich Ziele für die Zukunft zu setzen. Ich habe einige meiner Lieblingstipps für einen guten Start ins neue Jahr mit dir geteilt, dabei habe ich mich auf die Themen Wohlbefinden, Selbstliebe und gesunde Vorsätze fokussiert. Folge meinem Blog gerne für weitere Inspiration und teile diese Ideen auf Pinterest!

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Veganuary 2023: Die Vegan-Challenge als Neujahrsvorsatz

Gesund ins neue Jahr starten – so lautet der Vorsatz der meisten unter uns. Völlig verständlich, nach der ganzen Schlemmerei rund um Weihnachten benötigen wir wohl alle eine kleine Verschnaufpause, ein kleines Reset! Am meisten freut sich unser Körper darüber – warum also nicht den Januar in den Veganuary verwandeln?

Ein Monat vegan zu leben hört sich schwerer an, als es ist. Mit den passenden Rezepten und einer großen Portion Motivation kann man unkompliziert ein Monat lang vegane Ernährung kennen und sogar lieben lernen. Du tust damit nicht nur deiner Gesundheit etwas Gutes, sondern schonst zugleich auch die Umwelt. Und weil ich selbst frisch und gesund ins neue Jahr starten möchte, teile ich meine Tipps und Tricks für einen veganen Januar als Kick-Start ins neue Jahr 2023 mit dir!

Was bedeutet Veganuary? Wie du die Challenge als Kick-Start für ein gesundes Jahr 2023 nutzen kannst, liest du am Blog.

Veganuary Challenge: Wie aus einer Kampagne ein Neujahrsvorsatz wurde

War Veganuary zu Beginn ein simpler Newsletter-Titel einer Kampagne, hat sich mittlerweile ein Ritual daraus entwickelt, das viele als Kick-off Veranstaltung in ein neues Jahr sehen! Dabei geht es darum, ein Monat lang vegan zu leben und auf tierische Produkte gänzlich zu verzichten.

Seit Jahren bekommen wir die HelloFresh Rezepte ins Haus geliefert und dadurch bin ich vergangenes Jahr auf das Thema Veganuary aufmerksam geworden. Die vegane Ernährung ist mal mehr und mal weniger Teil meines Lebens, seit etwa 10 Jahren lebe ich bereits vegetarisch. Ich esse oft unbewusst vegan und bin sehr motiviert, diese Ernährungsweise noch mehr in mein Leben zu integrieren.

Aufgrund dessen habe ich auch richtig Lust darauf bekommen, eine vegane Neujahrs-Challenge als Anlass zu nehmen, die Feiertage hinter mir zu lassen und das neue Jahr mit gesunder und ausgewogener Ernährung zu begrüßen. Auf der Suche nach Ideen habe ich mich etwas genauer mit der Vegan-Challenge Veganuary beschäftigt und da ich ja ohnehin bereits seit Jahren vegetarisch lebe, war es für mich ein guter Anstoß mich noch intensiver mit veganer Ernährung auseinanderzusetzen.

Was ist Veganuary?

Veganuary ist mittlerweile eine jährliche Kampagne, die Menschen auf der ganzen Welt dazu ermutigt, einen Monat lang vegan zu leben. Sie wurde 2014 von zwei langjährigen Veganern gegründet, die Menschen dazu inspirieren wollten, den Veganismus zumindest einen Monat lang auszuprobieren. Seitdem ist sie jedes Jahr gewachsen und im Jahr 2020 haben sich mehr als 400.000 Menschen für die Herausforderung angemeldet. Dieses Jahr rechnen die Organisatoren mit noch mehr Teilnehmern, da immer mehr Menschen erkennen, wie vorteilhaft eine vegane Lebensweise sein kann.

Veganuary ermöglicht allen Menschen, Veganismus selbst auszuprobieren und seine Vielseitigkeit kennenzulernen. Während dieser einmonatigen Herausforderung werden die Teilnehmer dazu ermutigt, sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln zu ernähren. Dazu gehören Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Außerdem sollten die Teilnehmer auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte verzichten.

Was bedeutet Veganuary? Wie du die Challenge als Kick-Start für ein gesundes Jahr 2023 nutzen kannst, liest du am Blog.

Vegan ins neue Jahr – Ein Mini-Reset für Körper und Geist

Veganuary ist eine jährlich im Januar stattfindende Veranstaltung, die Menschen dazu ermutigen soll, einen veganen Lebensstil auszuprobieren. Sie wird als gemeinnützige Organisation geführt und bietet neben umfangreichen Kampagnenmaterialien und Ressourcen auch zahlreiche Rezeptideen, welche die Umsetzung sowie den Einstieg in die vegane Lebensweise vereinfachen.

Das Ziel der Bewegung ist es, das Leiden der Tiere und die Umweltzerstörung durch unser Lebensmittelsystem zu verringern. Zusätzlich hoffen die Befürworter, dass der Konsum von weniger tierischen Produkten zu einer besseren Gesundheit der Menschen führt und einen nachhaltigeren Lebensstil fördert.

Angesichts der zunehmenden Verfügbarkeit pflanzlicher Alternativen und der Tatsache, dass immer mehr Menschen die Vorteile einer veganen Lebensweise propagieren, gab es nie einen besseren Zeitpunkt, sich der Veganuary-Bewegung anzuschließen!

Was bedeutet vegane Ernährung eigentlich?

Eine vegane Ernährung ist eine bestimmte Art der vegetarischen Ernährung, bei der auf tierische Produkte aller Art verzichtet wird. Das bedeutet, dass Veganer keine Tiere, Eier, Milchprodukte oder andere von Tieren stammende Produkte essen. Sie konzentriert sich stattdessen auf den Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Samen.

Ich selbst ernähre mich seit mittlerweile 10 Jahren vegetarisch und dank der umfassenden Rezepte gelingt es mir hervorragend, mich ausgewogen zu ernähren. Mittlerweile gibt es auch so viele Bücher und verschiedene Portale mit kreativen Rezeptideen, die ich gerne ausprobiere. Dadurch passiert es auch häufig, dass ich unbewusst für vegan koche – sogar für die ganze Familie.

Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was ihm guttut und womit er sich wohlfühlt. Auch ist es individuell, worin man Energie schöpft und die persönlichen Kraftreserven auffüllt. Allerdings hat sich sowohl in der vegetarischen als auch veganen Lebensweise in den vergangenen Jahren sehr viel getan. Und die Vorteile, die eine vegane oder vegetarische Ernährung mit sich bringen, dürfen nicht unerwähnt bleiben.

Kann man vegan leben und trotzdem genügend Nährstoffe zu sich nehmen?

Einer der wichtigsten Werte, die hinter der veganen Ernährung stehen, ist der Respekt vor dem Leben der Tiere. Diese Ernährungsweise basiert auf ethischen Erwägungen, die die Verwendung von Tieren als Nahrungsmittel oder für andere Zwecke ausschließen. Da der Veganismus weltweit immer beliebter wird, erkunden immer mehr Menschen, wie sie diesen Lebensstil in ihre eigene Ernährung integrieren können, indem sie den Konsum von tierischen Produkten reduzieren und eine pflanzliche Lebensweise annehmen.

Eine vegane Ernährung erfordert besondere Überlegungen, um sicherzustellen, dass der Nährstoffbedarf gedeckt ist. Der Verzehr von pflanzlichen Proteinen wie Hülsenfrüchten und Getreide liefert essenzielle Aminosäuren für eine ausgewogene Ernährung. Wenn du deine Mahlzeiten richtig planst und darauf achtest, was in die Mahlzeiten kommt, bietet eine vegane Lebensweise zahlreiche gesundheitliche Vorteile und sorgt für eine ausgewogene Ernährung.

Welche Vorteile bringt ein veganes Leben mit sich?

Die vegane Lebensweise hat viele Vorteile, sowohl körperlich als auch geistig. Auf der körperlichen Ebene kann die Ernährungsumstellung auf pflanzliche Lebensmittel deine Gesundheit verbessern, indem sie deinen Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralien versorgt, die bei einer nicht veganen Ernährung oft fehlen.

Auf mentaler Ebene kann vegane Ernährung den Stresspegel senken, da du dir keine Sorgen mehr über die Ausbeutung von Tieren oder die Zerstörung der Umwelt machen musst. Außerdem kannst du durch die Wahl nachhaltiger Lebensmittelquellen wie lokale Bauernmärkte oder eigener Hochbeete im Garten dazu beitragen, den Kohlendioxidausstoß zu reduzieren. Gleichzeitig kannst du im Ort kaufen und so die lokale Wirtschaft unterstützen.

Gesundheitliche Vorteile einer veganen Lebensweise

Die gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährung sind gut dokumentiert. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die sich vegan ernähren, ein geringeres Risiko für Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, hohe Cholesterinwerte und Typ-2-Diabetes haben. Obendrein erhalten Veganer mehr Ballaststoffe und Antioxidantien, was sich positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirkt, da es die Verdauung und das Energieniveau verbessert.

Veganuary 2023 – so nutzt du die Vegan-Challenge als Neujahrsvorsatz! Mehr dazu auf meinem Blog whoismocca.com

Einen Monat vegan essen – Was macht ein veganer Monat mit deinem Körper?

Die britische Organisation Veganuary sorgt 31 Tage lang dafür, dass alle Teilnehmer der Vegan-Challenge mit Rezepten und hilfreichen Tipps rund um vegane Ernährung versorgt werden. Für die meisten Teilnehmer steht die Gesundheit im Mittelpunkt. Sich ausgewogen ernähren bedeutet eine ausreichende Nährstoffzufuhr und einen ausbalancierten Vitamin-Haushalt.

Veganismus steht häufig in der Kritik, genau dies nicht optimal zu gewährleisten, weshalb Supplemente regelmäßig zugeführt werden müssten. Deswegen sprechen sich zahlreiche Fachleute dafür aus, regelmäßige Check-ups des Blutbildes machen zu lassen.

Forscher fanden heraus, dass bereits nach einer Woche Veganismus das Bewusstsein über Lebensmittel deutlich anstieg und speziell die Achtsamkeit beim Einkauf spürbar intensiviert wurde. Auch die bessere Verdauung wirkte sich positiv auf den Schlaf aus. Der Gewichtsverlust war zudem eines der häufigsten Merkmale.

Wenn nun diese Erkenntnisse bereits nach einer Woche so signifikant spürbar waren, wie sieht es denn nach einem Monat Veganuary aus?

Experten sprechen in diesem Fall von ersten messbaren Veränderungen. Dabei sieht man im Blutbild z.B. die Senkung des LDL-Cholesterins sowie eine Normalisierung des Blutzuckerspiegels. Vegan zu kochen, wirkt sich darüber hinaus auch positiv auf den Harnsäurewert und die Fettleber aus.

Zusammenfassend lässt sich nach einem Monat vegan leben, feststellen, dass das Risiko der Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes sinkt. Weiters verändert sich das Bewusstsein gegenüber Lebensmittel, insbesondere tierischen Produkten. Alles in allem sind das alles Dinge mit positivem Aspekt.

Veganuary 2023, Challenge accepted! Bist du auch dabei? Am Blog erkläre ich dir mehr zu dieser veganen Ernährungsweise und einem gesunden Start ins neue Jahr. www.whoismocca.com

Mein Fazit zu Veganuary 2023: Challenge accepted!

Die Teilnahme am Veganuary ist eine vielversprechende Möglichkeit, alte Gewohnheiten gehen zu lassen und eine gesunde, ausgewogene Ernährung anzustreben. Du tust nicht nur etwas für deine Gesundheit, indem du dich mit nährstoffreichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse ernährst, sondern tust auch etwas für die Umwelt, indem du deinen CO₂-Fußabdruck reduzierst!

Warum also nicht einmal den Veganuary ausprobieren und für einen Restart zu nutzen? Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist! Viel Glück dabei und ich freue mich, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst! 

FAQ: Wichtige Fragen rund um den Veganuary

Wie sinnvoll ist es, mit Nahrungsergänzungsmitteln zu supplementieren?

Diese Frage hängt in erste Linie vom Bedarf ab. Diesen kannst du ganz einfach bei einem Facharzt mittels Blutuntersuchung abklären lassen. Eine willkürliche Zuführung von NEM (Nahrungsergänzungsmitteln) ist nicht sinnvoll.

Worauf sollte man bei dauerhaftem Veganismus achten?

Es ist bereits ausreichend erforscht, dass eine ausgewogene Ernährung langfristig sehr gesundheitsförderlich ist. Sofern du bei den Rezepten und Zutaten auf ein ausgewogenes Gleichgewicht achtest und deinem Körper alle Nährstoffe zuführst, die er braucht, ist alles in Ordnung. Damit gewährleistet ist, dass dein Körper alles hat, was er braucht, solltest du dich vor der Ernährungsumstellung umfassend damit beschäftigen.

Ist eine vegane Lebensweise teurer?

Preislich gesehen besteht kein großer Unterschied zu klassischer Mischkost. Um vegan zu kochen, werden pflanzliche Lebensmittel benötigt. Diese sind (meistens) in Supermärkten erhältlich. Worauf vegane Menschen jedoch mehr achten, ist die Bio-Qualität der Produkte. Im Zuge dessen kann dies zu in Summe höheren Kosten führen.

Ist Veganismus für jeden geeignet?

Leute, die gerne auswärts essen, müssen Restaurants auswählen, die vegane Speisen anbieten. Auch sind Einladungen bei Freunden oft mit Hürden verbunden. Auch Schwangere, Babys sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen sollten ärztliche Rücksprache halten, bevor sie sich dazu entschließen, vegan zu leben.

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Heuschnupfen und Co.: Was kann man gegen Allergien tun?

Heuschnupfen und verschiedene Pollenallergien sind weitverbreitete Krankheiten und machen vielen Menschen gerade in der Blütezeit oftmals das Leben schwer. Regelmäßiges Niesen, gerötete Augen und Juckreiz sind nur ein paar der typischen Symptome. Doch was kann man gegen Allergien tun?

Alle Allergiker aufgepasst: Es gibt mittlerweile praktische Hilfsmittel, die dir bei der Allergietherapie helfen. Da dieses Thema mit Sicherheit einen Großteil meiner Community betrifft, möchte ich heute die wichtigsten Informationen rund um die Themen Allergien und Allergiesymptome lindern mit dir teilen.

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Was kann man gegen Allergien tun? So kannst du Allergiesymptome lindern und erkennen

Allergien können in jeder Altersstufe auftreten und sind nicht zwingend angeboren. Sind jedoch beide Eltern Allergiker, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder auch Allergien entwickeln höher, da die Veranlagung gegeben ist.

Auch ich hatte früher keinerlei Allergien. Erst vor ein paar Jahren, als ich wirklich direkt neben zahlreichen Wiesen und Feldern gewohnt habe, machte sich die klassische Pollenallergie bemerkbar. Mit der Schwangerschaft klangen die Symptome dann wieder ein wenig ab, was dazu führte, dass ich seither zwar nicht komplett allergiefrei bin, jedoch nur die ganz starken Pollenflüge von Gräsern und Birke spüre. Was für mich auf jeden Fall eine große Erleichterung im Alltag bedeutet.

In der Anfangszeit habe ich natürlich nicht gleich an eine Allergie gedacht – der Gedanke kam mir erst als die Symptome nicht besser, sondern mit der Blütezeit immer stärker wurden. Und so kam eins zum anderen und ich begann meinen Körper genauer zu beobachten und auf unterschiedliche Symptome zu achten. Das führte schlussendlich auch dazu, dass ich einen Nahrungsmittelunverträglichkeitstest gemacht habe. Dabei stellte sich raus, dass mein Körper auf Milchprodukte, Ei und Weizen reagiert. Dieses Ergebnis hat mich zum einen überrascht und zum anderen auch frustriert.

Lebensqualität trotz Allergie

Nach ein wenig Eigenrecherche kam ich zu folgendem Ergebnis: Allergien müssen nicht zwingend eingeschränkte Lebensqualität bedeuten! Also zog ich meine Schlüsse daraus und las mich in die breit gefächerten Themen Allergien, Lebensmittelallergien sowie Lebensmittelunverträglichkeiten ganz genau ein. Nachdem ich mich durch diverse Ratgeber, Kochbücher und Fachliteratur gelesen habe, habe ich unterschiedliche Dinge ausprobiert und im Laufe der Zeit gelernt, mit meiner Allergie und Unverträglichkeit umzugehen.

Sehr hilfreich war mir dabei die Website klarify.me. Nach wie vor orientiere ich mich an dieser Info-Seite und leite diese auch gerne an meine Freunde weiter. Ich habe hier mit den zahlreichen Informationen gute Unterstützung erhalten, um meine Allergien und Unverträglichkeiten in den Griff zu bekommen, ohne dabei auf Genuss verzichten zu müssen. Für mich persönlich ist das sehr wichtig, denn ich verzichte nicht komplett auf die Lebensmittel, die bei mir als unverträglich diagnostiziert wurden. Ich habe lediglich gelernt, damit zu leben und meine individuelle Toleranzgrenze zu erkennen.

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Allergiesymptome lindern mit klarify

Mit klarify muss das Leben mit Allergien nicht kompliziert sein – im Gegenteil. Allergiker zu sein, ist nicht leicht. Je nach Ausprägung der Allergie können die Symptome unterschiedlich ausfallen und sich auch in der Intensität deutlich unterscheiden. Ob Heuschnupfen, Lebensmittelallergie oder andere Formen, sofern du deine persönliche Toleranzgrenze gegenüber deinen Lebensumständen kennst, kannst du ein ganz normales Leben führen, ohne dabei Abstriche in deiner Lebensmittelqualität machen zu müssen.

Das Start-up bedient sich dem Wissen aus jahrhundertealter Allergieforschung, wissenschaftlicher Pionierleistungen sowie zahlreicher Erfolge. Damit können Menschen mit Allergien rasch und unkompliziert ihre Allergiesymptome lindern sowie weiterführende Informationen darüber abrufen.

Was für mich sehr spannend und interessant war (und mir mittlerweile im Alltag super hilft): Der persönliche Allergie-Tracker unterstützt dich zum Beispiel dabei, die Auswirkungen des Heuschnupfens aufzuzeichnen und dank der täglichen Pollenflug-Vorhersagen ist man immer bestens gewappnet. Wenn du den Allergie-Tracker täglich nutzt und dein Wohlbefinden protokollierst, können die Daten über deine Pollenallergie genau ausgewertet werden.

Dein persönlicher Allergie-Tracker als Allergietherapie

Was kann man bei Heuschnupfen tun? In erster Linie ist Heuschnupfen nicht gleich Heuschnupfen, da sich Pollenallergien individuell auswirken. In der klarify-App hast du die Möglichkeit, ein Tagebuch über deine Allergie zu führen und erhältst passgenaue Informationen dazu. Zuverlässige und standortbasierte Polgenvorhersagen gibt’s obendrein – so macht es keinen Unterschied, wo du gerade bist. Dank des Pollen-Alarms werden Pollenflüge in deiner Region vor angekündigt.

Außerdem bekommst du über klarify alle wichtigen Informationen rund um Wetter, Luftqualitätsdaten plus eine 3-Tages-Vorhersage. Für alle, die so wie ich gerne langfristig planen, bietet klarify eine Langzeit-Pollenflug-Vorhersage im Allergie-Kalender an.

Mit der klarify-App erhältst du Allergie-Expertise auf Knopfdruck und profitierst von personalisierten Informationen sowie fundierten Allergie-Infos. Tägliche Tipps helfen dir dabei, den richtigen Umgang mit deiner Pollenallergie zu finden und geben dir Vorschläge für deinen Alltag. Dank der zuverlässigen Vorhersagen sowie Informationen kannst du sicher sein, dass du unterwegs nicht spontan von überwältigenden Pollenflügen und infolgedessen geröteten Augen oder hastigen Niesanfällen überrascht wirst.

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FAQs: Wichtige Fragen und Antworten rund um Allergien

Was ist eine Allergie überhaupt?

Im Fachjargon werden Allergien als erworbene, immunologisch bedingte sowie spezifische Überempfindlichkeiten gegenüber körperfremden Stoffen definiert. Sie entstehen nach wiederholtem Kontakt mit den allergieauslösenden Stoffen und sind eine Reaktion des körperlichen Abwehrsystems.

Als Fremdstoffe können dabei Pollen, Lebensmittel sowie andere Substanzen infrage kommen. Diese gelangen in der Regel über die Atmung oder die Haut in den Körper und werden häufig auch Antigene oder Allergene bezeichnet. Der menschliche Körper bildet dagegen spezifische Antikörper und je nach Ausmaß der Allergie gegen die jeweilige Substanz kann es zu einer allergischen Reaktion kommen.

Welche Allergiearten gibt es?

Die Liste an möglichen Allergien ist lang, weshalb es mittlerweile Überbegriffe dazu gibt, die die wichtigsten umfassen. Heuschnupfen ist zum Beispiel ist eine Pollenallergie und demnach eine Überempfindlichkeit gegen Pollen von Bäumen, Sträuchern, Getreide und Gräsern.

Hausstaubmilbenallergien sind eine Reaktion auf den Kot der Hausstaubmilben. Bei Tierallergien sind nicht Haare des Tieres für die allergische Reaktion verantwortlich, sondern die Hautschuppen und Körpersekrete der Vierbeiner. Häufig sind Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Pferde, Mäuse, Vögel oder Hunde Auslöser für Tierallergien.

Bei Überempfindlichkeit gegenüber Wärme, Kälte oder Druck reagiert die Haut in Form eines Hautausschlags. Dabei treten ähnliche Hautreaktionen wie bei Kontakt mit Brennnesseln auf, woher auch der Name „Nesselsucht“ stammt.

Eine weitere Allergieform ist die Kontaktallergie, wo die Haut auf direkte Berührungen mit Allergenen reagiert. Für alle Sonnenanbeter ist die Sonnenallergie ein übler Begleiter. Dabei kommt es zu Rötungen, Jucken und Pusteln an der Haut aufgrund der UV-Strahlung.

Auch auf Schimmelpilze reagieren zahlreiche Menschen aufgrund von Pilzsporen. Bei Insektenallergien können Insektenstiche von Bienen, Wespen oder Mücken eine schwere allergische Reaktion hervorrufen. Nahrungsmittelallergien treten immer häufiger auf, sind jedoch mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht gleichzusetzen.

Histaminunverträglichkeiten bleiben oft lange unerkannt. Betroffene Personen klagen dabei über Beschwerden nach dem Essen. Diese können klassisch allergisch sein, wie z. B. eingeschränkte Nasenatmung, Niesen, Hautrötungen oder gereizte/geschwollen Augenlider hervorrufen. Bei ausgeprägteren Formen zeigen sich häufig Verdauungsprobleme wie Durchfall, Blähungen, Sodbrennen oder Übelkeit bis zu Erbrechen. Auch Kopfschmerzen bis hin zu Migräne können vorkommen.

Hast du deine Symptome im Griff?

Leidest du an einer Allergie? Wie gut hast du deiner Meinung nach deine Symptome im Griff?

Mache den Test!

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Was hat es mit einer Sensibilisierung auf sich?

Eine effektive Form der Allergietherapie ist die Sensibilisierung. Dabei werden nicht nur die Symptome gelindert, sondern auch die Ursache der Allergie bekämpft. Diese Therapieform kommt häufig bei Allergien gegen Insektengift, Pollen oder Hausstaubmilben zum Einsatz.

Dabei werden dem Patienten die jeweiligen Allergene in langsam steigender Dosierung über einen längeren Zeitraum verabreicht. Der Körper und das Immunsystem gewöhnen sich dadurch an das Allergen, wodurch die Allergie-Beschwerden gelindert oder gar beseitigt werden können.

Welche Symptome und Beschwerden können Allergien hervorrufen?

Eine typische Pollenallergie ruft Beschwerden wie Juckreiz in der Nase, gerötete Augen oder das Gefühl eines Fremdkörpers im Auge hervor. Je nach Ausmaß des Pollenflugs folgen weißlicher Sekretfluss aus der Nase, anfallsartige Niesattacken sowie Einschränkungen der Nasenatmung. Oft begleitet werden diese Beschwerden noch von Müdigkeit, Schwäche, Schlafstörungen sowie Abgeschlagenheit.

Je nach Auslöser und Allergietyp können die Symptome von harmlosen Hautreaktionen bis hin zu schwerwiegenden, teilweise lebensbedrohlichen Reaktionen reichen. Die Symptome treten entweder lokal begrenzt oder am ganzen Körper auf:

  • Gerötete Hautstellen, Hautausschläge, Quaddeln, Juckreiz
  • Geschwollene und/oder gerötete Schleimhäute
  • Atemnot, Atemeinschränkungen
  • Eingeschränkte Nasenatmung durch Schnupfen, Fließschnupfen, trockene Nase
  • Husten- und Asthmaanfälle
  • Kopfschmerzen, Müdigkeit
  • Verdauungsbeschwerden wie z. B. Blähungen, Durchfall

Je nach Schweregrad kann eine allergische Reaktion auch den gesamten Organismus erfassen. Das könnte einen anaphylaktischen Schock zur Folge haben, der wiederum lebensbedrohlich sein könnte.

Wie werden Allergien diagnostiziert?

Die meisten Menschen erkennen gewisse Allergien oder Unverträglichkeiten selbst und suchen infolgedessen einen Arzt auf, um die Ursache für mögliche Beschwerden zu finden. Um eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist es wichtig, die Krankheitsgeschichte sowie die zugehörigen Symptome genau abzuklären und durch einen Allergietest festzustellen.

Durch einen sogenannten Pricktest werden winzige Mengen an Allergenen mit einer feinen Lanzette in die Haut gebracht. Anschließend kann man beobachten, ob die Haut reagiert und sich Rötungen oder Quaddeln zeigen. Eine weitere oder zusätzliche Möglichkeit ist ein Bluttest, der entweder allein oder unterstützend hinzugezogen werden kann. Dabei wird das Blut auf spezifische Antikörper getestet.

Wie können Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien festgestellt werden?

Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten sind nicht dasselbe. Die meisten Unverträglichkeiten sind primär keine Allergien, auch wenn sie sich in der Symptomatik ähneln. Bei Unverträglichkeiten können einzelne Stoffe wie z. B. Laktose oder Fruktose nicht optimal verdaut werden, woraufhin Betroffene einige Stunden nach der Mahlzeit mit Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Magenkrämpfen reagieren. Auch Glutamat ist ein häufiger Unverträglichkeitsauslöser.

In der Regel wird diesen Personen dazu geraten, auf die getesteten Lebensmittel zu verzichten. Allerdings ist es in den meisten Fällen so, dass man lernt damit zu leben und im Laufe der Zeit eine eigene Toleranzgrenze entwickelt. Das bedeutet, man verzichtet nicht zur Gänze auf die jeweiligen Lebensmittel, sondern konsumiert sie in Maßen.

Bei Lebensmittelallergien hingegen bildet das Immunsystem Antikörper gegen bestimmte Nahrungsmittel und in den meisten Fällen kommt es dabei unmittelbar nach dem Verzehr zu einer anaphylaktischen Reaktion mit Atemnot, Blutdruckabfall oder Herz- und Kreislaufversagen.

Das Diagnoseverfahren verläuft ähnlich wie bei anderen Allergien auch über Prick- und Bluttests. Zudem können Stuhlprobe sowie Atemtests hinzugezogen werden. Bei Verdacht auf Unverträglichkeiten raten Ärzte häufig zu einer zweiwöchigen Auslassdiät, wobei beobachtet werden soll, ob die Symptome abklingen.

Was kann man gegen Allergien tun?

Vorsorge ist besser als Nachsorge, deshalb ist für Allergiker die beste und naheliegendste Therapie, bekannte Allergene zu meiden. Je nach Allergie ist das jedoch lediglich bedingt möglich, wie z. B. bei Hausstaubmilben oder Heuschnupfen. Zumindest lässt sich bei einer Pollenallergie mit dem Allergie-Tracker von klarify Linderung im Alltag schaffen. Wie zuvor erwähnt werden bei regelmäßiger Aufzeichnung des Allergieverlaufs hilfreiche Tipps und Tricks sowie eine verlässliche Pollenflug-Vorhersage bereitgestellt.

Eine weitere Behandlungsform stellt die Sensibilisierung dar, bei der die Abwehrreaktion reduziert wird und die Symptome gemildert bis gänzlich beseitigt werden. Häufig werden auch Medikamente eingesetzt, die das Immunsystem unterdrücken und die Ausschüttung entzündungsfördernder Substanzen hemmen. Die Medikation erfolgt entweder in Tablettenform oder mit Spritze, bei deinem Arzt kannst du dich dazu bestmöglich informieren und beraten lassen.

Effektive Allergietherapie als Grundlage für einen entspannten Alltag

Leidest du an einer Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit? Auch jahrelange Allergiker stellen sich immer wieder die Frage: „Was kann man gegen Allergien tun?“ Erstmaßnahmen, wie Allergene meiden, sind natürlich bekannt, doch wollen viele nicht auf einen entspannten Alltag verzichten und suchen immer wieder nach neuen Behandlungsmöglichkeiten.

Klarify ist, wie ich finde, eine sinnvolle und praktische Infoseite, die Allergikern das Leben wesentlich erleichtern kann. Du findest dort einen umfangreichen Pool an Informationen, wie du Allergiesymptome erkennen und lindern kannst. Einige Tipps helfen mir in meinem Alltag sehr, besonders auch das Erkennen der persönlichen Toleranzgrenze hat bei mir jede Menge positive Auswirkungen. Speziell bei Lebensmittelunverträglichkeiten ist das anfangs ein oft langwieriger Prozess, der mit Körpersensibilität und Aufmerksamkeit gut in Schach gehalten werden kann.

Es ist einfach wichtig auf den eigenen Körper zu hören und sich einzufühlen, was dieser gerade braucht bzw. was ihm guttut. So lernt man im Laufe der Zeit, wann genug des Guten ist, ohne explizit auf etwas verzichten müssen.

Leidest du an einer Allergie oder musst du bei deiner Ernährung speziell auf etwas achten? 

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Prämenstruelles Syndrom: PMS Tipps für die nervigen Tage vor den Tagen

Du kennst es vielleicht oder erlebst es Monat für Monat hautnah mit. Ein paar Tage vor der Regelblutung verhalten sich viele Frauen anders als sonst. Plötzlich setzen Stimmungsschwankungen ein, körperliche Beschwerden machen sich bemerkbar und man ist schnell gereizt. 

Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. 

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Meine PMS Tipps für die Tage vor den Tagen

Was ist PMS eigentlich? Das prämenstruelle Syndrom ist eine Kombination aus körperlichen und psychischen Beschwerden, die etwa einige Tage bis zwei Wochen vor Einsetzen der Periode auftreten können. Zu diesen Zyklusbeschwerden zählen z. B. Kopfschmerzen, Brustschmerzen oder Stimmungsschwankungen. Insgesamt wurden bereits über 150 Symptome für die körperlichen und psychischen Beschwerden dokumentiert.

PMS hat viele Gesichter, folgende körperliche und psychische Symptome können sich bemerkbar machen:

  • Unterleibsschmerzen und Schmerzen im Rücken
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Hautunreinheiten
  • Verdauungsprobleme
  • Stimmungsschwankungen
  • Angstzustände und innere Unruhe
  • Reizbarkeit
  • Heißhunger
  • Schlafstörungen
  • Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsstörungen

Wann beginnt PMS und wann ist es am schlimmsten?

Bei etwa 8 von 10 Frauen fahren die Hormone 12 Mal im Jahr Achterbahn. Meist setzen die ersten Symptome des PMS ein bis zwei Wochen vor der Regelblutung ein und machen uns in mancher Hinsicht das Leben schwer. 

Stimmungsschwankungen, Brustschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Heißhunger, Blähbauch oder Wassereinlagerungen sind bei vielen die klassischen Vorboten. Allerdings verspüren ein paar Frauen auch eine intensivere Lust auf Sex oder können in der Zeit von PMS beruflich zur Höchstform auflaufen und besonders produktiv sein. Es ist also nicht zwingend negativ behaftet. 

Alle möglichen Symptome erreichen ca. fünf Tage nach dem Höchststand des Progesteron-Spiegels ihren Höhepunkt. Vorwiegend ist dies ca. 4 – 10 Tage vor Einsetzen der Regelblutung. 

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Was begünstigt PMS?

Das prämenstruelle Syndrom ist in vielen Fällen eine familiäre Veranlagung. Außerdem wirken sich Stress, Nikotin- und Alkoholkonsum sowie Schlaf- und Bewegungsmangel negativ auf das PMS aus. Daher solltest du deine Lebensgewohnheiten besonders in dieser Zeit aufmerksam beobachten und gegebenenfalls anpassen. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert mit ausreichend Bewegung sind zwei wichtige Punkte, um PMS vorzubeugen. 

PMS Tipps: Was hilft wirklich?

Die Symptome des prämenstruellen Syndroms sind vielfältig und zeigen sich in Form von regelmäßig wiederkehrenden, körperlichen, psychischen und emotionalen Beschwerden. Häufig treten auch eine verminderte Motivation, Schwindelgefühle, verschwommenes Sehen, Schlafstörungen oder besondere Gelüste auf. All das ist auf eine hormonelle Veränderung zurückzuführen. 

  • In der Zeit des PMS solltest du vor allem zuckerhaltige sowie koffeinhaltige Getränke und Nahrungsmittel so gut es geht meiden. Darin mit eingeschlossen sind Alkohol und Nikotin.
  • Regelmäßige Bewegung in Form eines Spaziergangs an der frischen Luft tut dir, deinem Geist und deinem Körper gut.
  • Gönne dir auch mal ein Mittagsschläfchen. Es muss nicht gleich eine Stunde sein, schon ein kleiner Powernap kann deinen Melatoninspiegel ausbalancieren.

Was hilft gegen PMS Stimmungsschwankungen?

Neben Bewegung, ausgewogener Ernährung und einem gesunden Lebensstil können natürliche Nahrungsergänzungsmittel den weiblichen Hormonzyklus unterstützen. Gerade bei Stimmungsschwankungen können diese die Zeit des PMS erheblich erleichtern und die hormonelle Veränderung ausbalancieren. Von her1, ich schwöre schon lange auf den Inner Beauty Drink für meine Darmgesundheit, gibt es nun auch ein Produkt, das uns Frauen in diesen besonders nervigen Tagen vor den Tagen unterstützt. Vorhang auf für No Drama!

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No Drama – Hormone Balance & PMS Support von her1

So richtig bewusst in Berührung mit dem Thema PMS bin ich erst nach meiner Schwangerschaft gekommen. Seitdem nehme ich diese Zeit vor den Tagen viel intensiver war, mit allen Höhen und Tiefen. Ich bin schon lange ein Befürworter von natürlichen Nahrungsergänzungen, die meinen Körper und mich unterstützen. Warum also auch nicht für diese für mich in erster Linie psychisch intensive Zeit ein klein wenig Hilfe wählen?

Mehr Gelassenheit von Innen heraus verspricht No Drama, das Hormone Balance & PMS Support Produkt von her1. Der Name des Produkts ist Programm: Wertvolle Pflanzenstoffe und Vitamine natürlichen Ursprungs sorgen für Entspanntheit und Klarheit – und das zu 100 % natürlich, vegan und glutenfrei sowie ohne künstliche Zusätze.

Ich bin, wie zuvor erwähnt, sehr offen für solche Produkte und probiere gerne Neues aus. Und wenn mir dies dann noch auf ganz natürliche Art und Weise durch besonders anstrengende Tage hilft, kann ich darüber nur Positives berichten.

Im PMS Support-Produkt von her1 werden natürliche Vitamine und Mineralien zur Unterstützung des Nervensystems und der psychischen Funktion sowie der Regulierung der Hormontätigkeit eingesetzt. Dabei erleichtern uns die ayurvedischen Heilpflanzen Shatavari und Ashwagandha in Form von veganen Kapseln den monatlichen Menstruationszyklus. Außerdem: Das enthaltene Buchweizenkeimpulver deckt mit seinen 6 essenziellen und natürlichen B-Vitaminen insgesamt 45 % des täglichen Bedarfs an B-Vitaminen ab.

Natürliches Eisen aus dem Curryblatt-Extrakt hilft gegen Müdigkeit und Ermüdung, fördert kognitive Leistung, Zink und Vitamin B6 sorgen für eine regulierte Hormontätigkeit, Magnesium wirkt krampfmindernd, Niacin, Thiamin, Vitamin B6 und B12 sind zuständig für eine normale psychische Funktion.

Hier kannst du dir No Drama von her1 einmal genauer anschauen. Es ist für alle geeignet, die regelmäßig unter periodenbedingten Beschwerden leiden. Und nicht vergessen: Mit VERENA25 bekommst du 25 % auf das komplette Sortiment von her1.

Anzeige. Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. www.whoismocca.com

Das wirkt: 5 gute Tipps gegen PMS

Auch wenn es nur ein paar Tage anhält, kannst du mit einfachen Dingen die Zeit des PMS unterstützend beeinflussen. Deshalb habe ich meine persönlichen Erfahrungen in Kombination mit den besten PMS Tipps für dich zusammengefasst:

Tipp #1: Eine gesunde Ernährung

Eine gesunde Seelennahrung ist in fordernden Zeiten wohl die beste Medizin. Auch wenn es verlockend ist, ist gesunde Nahrung besser dazu geeignet, um leichter durch die PMS-Phase zu kommen. Frisches Gemüse mit einem leckeren Dip, knusprige Vollkornprodukte mit einem selbstgemachten Dattel-Aufstrich oder Vollkornpasta mit Tomatensauce sind wahrer Balsam für die Seele. 

Zum Snacken kannst du auf Hülsenfrüchte zurückgreifen oder Kichererbsen im Ofen rösten und anschließend knabbern. Nüsse enthalten wertvolle Fette und Kerne versorgen uns mit gesunden Vitalstoffen. Zudem reduzieren sie generell die Lust auf Süßes!

Tipp #2: Exklusive Me-Time

Auch wenn das wöchentliche Gläschen Prosecco mit der besten Freundin Tradition hat, solltest du während des PMS deinem Körper zuliebe darauf verzichten. Gönne dir stattdessen eine gute Tasse Tee mit Frauenmantel und Schafgarbe. Das wirkt besonders wohltuend und lindert erste PMS Symptome. Generell solltest du Genussmittel in Form von Alkohol, Nikotin und Zucker in dieser Zeit meiden oder sie zumindest reduzieren. 

Nimm dir die Ruhezeiten, die du benötigst. Auch ich versuche das ganz bewusst, aber als Mama eines Kleinkindes ist das natürlich nicht immer möglich. Bahnen sich meine Tage an, bin ich viel schneller gereizt als üblich und es gibt auch Tage, an denen ich das Bett am liebsten erst gar nicht verlassen würde. An solchen Tagen Familienalltag und Job vereinen zu müssen, stellt teilweise eine echte Herausforderung dar. Daher ist es für mich umso wichtiger, dass ich das Mittagsschläfchen von meinem Sohn oder die Abendstunden ganz bewusst für mich nutzen kann.

Tipp #3: Nahrungsergänzungsmittel und Mikronährstoffe

Natürliche Heilmittel können unterstützend eingesetzt werden, um uns mit mehr Leichtigkeit durch die Tage des PMS zu bringen. Es gibt einige beliebte Wirkstoffe, wie Zink oder Vitamin B6, welche für ihre hormonausgleichende Wirkung geschätzt werden. Dadurch werden körperliche und psychische Beschwerden vor und während der Periode gemildert. 

Außerdem reduzieren Calcium, Vitamin D und eine gute Eisenversorgung die PMS Symptome und beugen dazu noch Müdigkeit und Erschöpfung effektiv vor. Das alles findest du auch im oben vorgestellten Produkt No Drama von her1

Bevor du dir jedoch Präparate dieser Art besorgst, solltest du mit deinem Arzt darüber sprechen und dich mit ihm beraten. Auf eigene Faust Nahrungsergänzungsmittel zu konsumieren, ohne zu wissen, was wirklich fehlt, ist nicht sinnvoll. Ein Arzt kann dir durch ein genaues Blutbild sagen, was du benötigst und was du einnehmen solltest. 

Tipp #4: Aktive Freizeitgestaltung

Auch wenn deine Laune dagegen ist, zieh die Schuhe an und genehmige dir eine Runde an der frischen Luft. Eine ordentliche Portion Sauerstoff aus der Natur und Bewegung wirken oft Wunder bei PMS. Zudem bringst du deinen Kreislauf in Schwung und regst deinen Hormonhaushalt an, Stress abzubauen. 

Bist du generell schon eher sportlich unterwegs, dann verzichte auch in den Tagen vor den Tagen nicht darauf. Den inneren Schweinehund zu überwinden kostet dich vielleicht in dieser Phase des Monats etwas mehr Kraft, aber es lohnt sich allemal!

Tipp #5: Schlaf dich schön

Müdigkeit ist ein häufiges PMS Symptom. Magnesium- und eisenreiche Lebensmittel beugen Müdigkeit effektiv vor und sorgen dafür, dass du dich frisch und munter fühlst. Allerdings kannst du das nur, wenn du auch nachts ausreichend schläfst. Wenn nämlich dein Melatoninspiegel durcheinander ist, kann dies zu Schlafstörungen führen. Das wiederum begünstigt PMS und sorgt für miese Stimmung. Also: doch lieber mal wieder eine Stunde früher ins Bett gehen!

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Fazit: Was kann man gegen PMS tun?

Den Höhepunkt des PMS spüre ich immer eine knappe Woche vor meiner Regelblutung. In dieser Zeit merke ich, wie sich meine Stimmung verändert, meine Motivation schwindet und sich mein Interesse an Unternehmungen mit anderen Leuten deutlich reduziert. Diese Phase dauert ca. 1 – 2 Tage und bessert sich danach wieder. 

Dabei versuche ich meinem Körper das zu geben, wonach er verlangt. Oft lege ich dazu auch eine Art Fastenzeit ein, da ich während den Tagen vor den Tagen generell immer mit Völlegefühl und Unwohlsein zu kämpfen habe. Ich verzichte also bewusst auf feste Nahrungsmittel und genieße stattdessen frische Suppen. Das hilft mir meinen Blähbauch zu reduzieren, mein Wohlbefinden zu steigern und auch das Verlangen nach Süßigkeiten zu zügeln.

Mit meinen beiden Hunden verbringe ich schon ausreichend Zeit in der Natur und an der frischen Luft. Einer meiner PMS Tipps ist es daher, diese Zeit noch intensiver auszukosten – sofern es die Zeit zulässt. Die Natur erdet mich einfach, ich kann abschalten, entspannen und durchatmen. Auch wenn die To-do-Liste überquillt und das Kind vielleicht gerade einen schlechten Tag hat – nach so einem Spaziergang fühle ich mich wieder voller Energie und bin richtig produktiv. Parallel dazu nehme ich No Drama von her1 ein, um meinen Hormonhaushalt zu unterstützen.

Ein ganzheitliches Allheilmittel gegen PMS gibt es aber leider nicht. Erfahrungsgemäß ist es ein Zusammenspiel aus dem alltäglichen Leben, den persönlichen Umständen und den Herausforderungen, die uns Frauen tagtäglich begegnen. Wenn man die PMS-Phase jedoch ganz bewusst wahrnimmt und auf seinen Körper achtet, dann kann man daraus lernen und sich mental sowie körperlich besser darauf vorbereiten.

Arbeit, Haushalt, Kinder, Tiere … und auf sich selbst sollte man auch noch achten – alle Beteiligten wollen bzw. müssen versorgt werden. Gerade deshalb sollten wir uns in empfindlichen Lebensphasen die Zeit nehmen und uns insbesondere an diesen Tagen nicht selbst überfordern. Ich persönliche lege mir, wenn möglich, keine wichtigen Termine auf diese Tage und halte meine To-do-Liste kurz. Es kommen auch wieder bessere Tage, in denen ich als working mom meine gewohnte Höchstleistung vollbringen darf.

Ich hoffe meine PMS Tipps und eigenen Erfahrungen helfen dir dabei, die oft mühsamen Tage vor der Regel ein wenig leichter durchzustehen!

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