Coco Rocha: Peinliche Fotoshootings

Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

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Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

Die Kanadierin ist momentan eines der gefragtesten Models und brachte gerade erst ihr Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, in dem Nachwuchsmodels hilfreiche Tipps zum Posen finden können. Auf ihrem Blog ‘Oh So Coco’ unterhält die Laufsteggrazie ihre Fans regelmäßig mit Geschichten aus ihrem Job. In ihrem neuesten Post gestand sie, dass Shootings in einem “kompletten High-Fashion”-Outfit ein wenig “peinlich” sein können – vor allem wenn sie vor vielen Leuten an einem öffentlichen Platz stattfinden. “Ich werde das Shooting auf der Piazza San Marco in Venedig mit Charles DeCaro und Rocco Laspata nie vergessen. Es war ganz früh am Morgen und wir hatten den ganzen Platz für uns allein, bis zahlreiche Busse voller Touristen genau dort anhielten und alle ausluden”, erinnerte sie sich. “Acht Uhr morgens war der Platz dann mit Hunderten von Menschen überschwemmt, die Fotos mit mir machen wollten. In meinen High Heels und dem theatralischen Make-up war ich sozusagen die Micky Maus des Piazza San Marco. Ich hätte einen Pappbecher rausholen und Geld dafür nehmen sollen!”

Das war allerdings nicht das einzige Mal, dass sie sich bei einem öffentlichen Shooting etwas unwohl fühlte und so berichtete sie von einem weiteren Erlebnis, diesmal aus Amerika. “Ein anderes Mal hatte ich ein Shooting am Times Square in New York für die mexikanische ‘Vogue’. Der Fotograf versteckte sich einige Blocks weiter mit einem sehr starken Teleobjektiv. Ich war wie eine Dolce-&-Gabbana-Puppe verkleidet und musste lächerliche Model-Posen machen – allerdings war weit und breit kein Fotograf oder keine Crew in Sicht. Die Leute sahen mich an, als ob ich verrückt wäre, was in New York ein echtes Meisterstück ist”, lachte Coco Rocha. © Cover Media

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Cara Delevingne: Ein besonderer Weihnachtswunsch

Cara Delevingne (22) wünscht sich dieses Jahr nur eine Sache zu Weihnachten: mehr Zeit.

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Cara Delevingne (22) wünscht sich dieses Jahr nur eine Sache zu Weihnachten: mehr Zeit.

Das Topmodel war in diesem Jahr so gefragt wie nie und zudem damit beschäftigt, ihre Karriere auf die Film- und Musikbranche auszuweiten. Als sie nach ihrem Wunschzettel für das anstehende Weihnachtsfest gefragt wurde, musste die Britin daher nicht lange überlegen: “Mehr Zeit, um kreativ zu sein und Musik zu schreiben, um an meiner Schauspielerei zu arbeiten und mehr Zeit, um sie mit meinen Freunden, meiner Familie und meinem Neffen Atticus zu verbringen”, zählte die Blondine im Gespräch mit ‘vogue.co.uk’ auf. “[Derzeit] arbeite ich in Amerika und bereite meine Szenen in einem neuen Film vor – sehr aufregend! [Am meisten freue ich mich darauf,] einfach auf dem Land mit meiner Familie zusammen zu sein, zusammen zu kochen, unser Familien-Geheimrezept für Bratensoße zu machen, ein winziges Bett mit meinen Schwestern zu teilen und die ganze Nacht zu reden und zu lachen.”

Mehr Zeit kann die Schönheit mit den markanten Augenbrauen in der Tat gut gebrauchen: Immerhin hat sie alleine fünf Filme in der Pipeline, darunter ‘Pan’ mit Hugh Jackman (46) und ‘London Fields’ mit Johnny Depp (51).

Auch an der Modelfront läuft es weiterhin gut für Cara: Erst vor Kurzem war sie gemeinsam mit Laufsteg-Ikone Kate Moss (40) für die Edelmarke Burberry aktiv. An das Fotoshooting, für das Star-Fotograf Mario Testino (60) verantwortlich war, erinnert sie sich gerne. “Das Shooting mit Kate ist eines meiner Favoriten. Es war entspannt und leicht und da waren nur wir, was bedeutet, dass Mario einige unglaublich natürliche Schnappschüsse bekam”, beschrieb Cara Delevingne. © Cover Media

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Lara Stone: Nacktfotos ohne Photoshop

Lara Stone (30) und Jürgen Teller (50) setzten in einer Foto-Serie auf Natürlichkeit.

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Lara Stone (30) und Jürgen Teller (50) setzten in einer Foto-Serie auf Natürlichkeit.

Der deutsche Starfotograf lichtete das berühmte niederländische Model für das ‘System’-Magazin ab – und zwar nackt. Das wichtigste an den Fotos ist dabei nicht die Nacktheit der hübschen Blondine sondern die Natürlichkeit der Bilder: Jürgen Teller verzichtete auf jegliche Fotobearbeitungsprogramme und zeigte Stone mit minimalem Make-up, in natürlichen Posen und hartem Licht. In einer Industrie, in der Photoshop zur Norm gehört, setzten Teller und Stone damit ein klares Zeichen.

“Ich werde oft gefragt, was für mich Schönheit ist. Aber ich denke nicht in diesen Begriffen. Ich finde einfach viele Dinge schön, wenn man offen und aufgeschlossen ist”, sagte er in einem Statement, das ‘Mail Online’ veröffentlichte.

In einem Foto lehnt das Model an einem Fenster, ihre nackte Brust stellt sie offen zur Schau. Das Bild endet direkt unter der Brust und zeigt deutlich jede einzelne Falte und ihre Augenringe. Auf einem weiteren Bild liegt sie – ebenfalls unbekleidet – seitlich auf einem roten Teppich mit Goldmustern, während ein weiteres Foto sie in ihrer Unterwäsche zeigt. Dabei wirft sie der Kamera einen verführerischen Blick zu. “Jeder hat Fett an den Armen oder hängende Brüste. So ist das nun einmal. Ich versuche jetzt einfach, das zu akzeptieren. Und das ist in Ordnung, weil die Dinge, die Frauen mit ihrem Körper tun können, großartig sind”, sagte die Mutter eines Sohnes, Alfred (18 Monate), gegenüber ‘The Edit’ und fügte hinzu: “Man muss sich einmal hinsetzen und darüber nachdenken: ‘Die Fingernägel dieser kleinen Person sind in meinem Bauch gewachsen!’ Wer kümmert sich danach noch um das Fett an seinen Armen?! Ich nicht!”

Erst vor Kurzem ließ sich Hollywoodstar Keira Knightley (29, ‘Anna Karenina’) oben ohne ablichten. Bisher wurden ihre Brüste meist mittels Photoshop vergrößert, doch diesmal weigerte sie sich gegen eine Retusche ihrer Bilder und so ist sie auf den Fotos ganz so zu sehen, wie Gott sie schuf. © Cover Media

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Coco Rocha: 1000 Posen und viele mehr

Wenn ihr eines Tages keine Posen mehr einfallen sollten, hängt Coco Rocha (26) ihren Job an den Nagel.

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Wenn ihr eines Tages keine Posen mehr einfallen sollten, hängt Coco Rocha (26) ihren Job an den Nagel.

Die Kanadierin brachte unlängst ihr erstes Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, für das sie in 1000 unterschiedlichen Modelposen abgelichtet wurde. Rocha hofft, dass ihr Werk anderen zeigt, wie man sich vor einer Kamera bewegen sollte. An Ideen mangelte es dem Topmodel auch nach 1000 Posen nicht: “Ich finde, dass man bei einem Fotoshooting niemals an seine Grenzen stoßen sollte. Wenn mich jemals ein Fotograf fragt, was ich noch zu bieten habe, dann sollte ich mich zur Ruhe setzen. Das darf nie passieren, vor allem wenn man erlebt hat, wozu der Körper alles fähig ist”, erklärte sie gegenüber ‘Modelinia’. “Ja, es gibt auch eine Menge witziger, spaßiger, skurriler Posen in dem Buch und vielleicht will die Modebranche nicht alle davon. Andererseits war ich schon immer das Model, das sich selbst nicht zu ernst nimmt und bei diesem Projekt habe ich gemerkt, dass ich da sogar noch weitergehen kann.” Die Leser ihres Buches sollen an “Erfahrung” gewinnen und Coco will eine Reihe von zukünftigen Models inspirieren.

Der Modestar hat momentan aber noch ganz andere Dinge im Kopf als nur seine Karriere: Sie erwartet ein Kind von ihrem Ehemann James Conran. Und mit ihrem Babybauch verändert sich auch ihr Style: “Natürlich werden die Hosen und Blusen etwas enger, und ich kann es kaum erwarten, endlich loszugehen und neue Schwangerschaftsoutfits zu kaufen. Ich freue mich schon darauf zu sehen, was ich mit diesem Bauch tragen werde. Darauf freue ich mich am meisten: meinen Babybauch zu zeigen. Ich erinnere mich immer daran, wie Heidi Klum und all die anderen Stars in diesem perfekten Abendroben mit ihrem Babybauch auf dem roten Teppich posierten. Ich fragte mich dann immer, ob ich eines Tages auch die Gelegenheit bekomme, ein so cooles Kleid zu tragen”, erinnerte sich Coco Rocha. © Cover Media

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Joan Smalls: Fan von witzigen Streichen

Joan Smalls (26) kneift ihre Modelkolleginnen gerne mal in den Po.

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Joan Smalls (26) kneift ihre Modelkolleginnen gerne mal in den Po.

Die aus Puerto Rico stammende Schönheit läuft in diesem Jahr auf der glamourösen Victoria’s-Secret-Modenschau mit, die am 2. Dezember in London stattfindet. In einem Interview mit ‘fashionista.com’ verriet die sexy Latina, dass sie eine wahre Frohnatur sei und während der Shootings für witzige Situationen sorge: “Ich kneife den Mädels immer gern in den Po, während wir die Fotos machen, weil die Person einen dabei nicht sehen kann. Die Mädchen haben dann ein riesiges Lächeln im Gesicht, weil sie es nicht unterdrücken können. Oder sie fragen, wer das war”, lachte sie. Aber nicht alle lassen ihr das durchgehen und so zahlen ihr die meisten den Streich zurück: “[Die Tricks der Kolleginnen sind] zu sagen, dass ich mit dem Shooting fertig wäre und ich will grad alles ausziehen. Doch dann kommen die Produzenten und sagen, dass wir noch zwei Bilder machen müssen!”

Das französische Model Constance Jablonski (23) zählt zu den Damen, die bereits ein Opfer von Joan Smalls’ Streichen wurden. Doch die Blondine stört sich daran wenig und arbeitet gern mit ihrer lustigen Kollegin zusammen: “Joan ist die witzigste von allen. Sie ist meine liebste Kollegin, sie weiß, dass ich es liebe. Aber sie ist auf jeden Fall diejenige, die einem das Kleid aufmacht”, lachte ihre Victoria’s-Secret-Kollegin.

Auch Karlie Kloss (22) kann eine Geschichte von Smalls frechen Scherzen erzählen, die Amerikanerin wird ebenfalls im kommenden Monat auf der VS-Modenschau mitlaufen. “Joan sorgt auf jeden Fall für Ärger, egal ob es bei der Victoria’s-Secret-Show ist oder irgendeiner anderen. Aber dadurch wird das ganze witziger”, schmunzelte sie. “Joan kann ein sehr ernstes Gesicht machen. Sie ist echt gut im Bluffen. Sie sagt einem zum Beispiel, dass man die Show verpasst hat oder etwas Ähnliches. Sie kann gut Streiche spielen. Ob ich es ihr zurückgezahlt habe? Nein. Ich bin darin lange nicht so gut wie sie. Ich muss sie in ihrem eigenen Spiel schlagen. Also, wenn ihr gute Tipps habt?”

Wer weiß, welche Streiche Joan Smalls sich für die bevorstehende Victoria’s-Secret-Modenschau diesmal wieder einfallen lassen wird. © Cover Media

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Linda Evangelista: Haar-Desaster vom Feinsten

Linda Evangelista (49) wollte schon immer so tolle Haare wie die Grazien aus ‘Drei Engel für Charlie’ haben.

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Linda Evangelista (49) wollte schon immer so tolle Haare wie die Grazien aus ‘Drei Engel für Charlie’ haben. Geklappt hat das bisher nicht ?

Das Supermodel hat jahrelang die internationalen Laufstege der Top-Labels unsicher gemacht und gibt ihr Expertenwissen als Jury-Mitglied bei ‘Australia’s Next Top Model’ an hoffnungsvolle Nachwuchstalente weiter. Während die Catwalk-Queen immer top gestylt aussieht, hat sie bereits ein paar fragwürdige Beauty-Entscheidungen getroffen. “Charlies Engel [aus der amerikanischen Krimiserie ‘Drei Engel für Charlie’] waren so heiß, als ich aufwuchs”, lachte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Evening Standard’-Magazin und erklärte: “Ich versuchte, meine Haare genauso wie ihre zu machen, aber am Ende sahen sie immer total schlaff aus.”

Linda war Teil der großen Supermodel-Ära der späten 80er- und frühen 90er-Jahre und berühmt für ihren Spruch gegenüber der ‘Vogue’: “Für weniger als 10.000 Dollar am Tag stehen wir gar nicht erst auf.” Zwar sind die Damen alle älter geworden, doch stehen der Schönheit ihre damaligen Model-Kolleginnen noch sehr nahe. “Ich stehe mit Cindy Crawford, Naomi Campbell, Christy Turlington und den anderen Supermodels in Kontakt. Sie sind meine Mädels”, grinste sie. “Wenn wir kein Fotoshooting hatten, taten wir, was normale Leute so tun: Wir gingen zum Trinken aus oder wir lagen im Hotelzimmerbett von einer, sodass wir nicht allein waren.”

Dieses Jahr war für die Kanadierin überaus erfolgreich und so zierte sie das Titelblatt der Septemberausgabe des Modemagazins ‘Harper’s Bazaar’ sowie mit 49 anderen Model-Kolleginnen auf dem Cover der 50. Geburtstags-Ausgabe der italienischen ‘Vogue’. Ihr Ruhm in der Modewelt bedeutet auch, dass sie gute Verbindungen zu tollen Designern hat: “Karl Lagerfeld schien mir bei meinem ersten Treffen 1985 wie ein Gott. Ich war so eingeschüchtert. Niemand sagt einem besser, was man hören möchte, aber er ist außerdem ein außergewöhnlicher Zuhörer”, schwärmte Linda Evangelista. © Cover Media

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