Suki Waterhouse: Das Äußere ist nicht so wichtig!

Suki Waterhouse (24) rät allen Frauen, sich nicht zu sehr wegen ihres Aussehens zu stressen. …

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Suki Waterhouse (24) rät allen Frauen, sich nicht zu sehr wegen ihres Aussehens zu stressen.

Das Model ist zwar das Gesicht von Redken und ein Fan von Make-up und Haar-Stylings, dennoch räumt sie dem ganzen Beauty-Trubel nicht zu viel Aufmerksamkeit ein: “Weniger ist mehr. Sorgt euch weniger um euer Aussehen und konzentriert euch stattdessen mehr darauf, zu lesen, euch Dinge anzusehen und Leute kennenzulernen. Erlebt viel, damit ihr als Mensch erfüllt seid”, riet sie im ‘WWD’-Interview. “Findet heraus, wofür ihr einsteht und wer ihr seid. Alles andere ist nur Spaß, ein Extra.”

Als Topmodel muss Suki natürlich trotzdem sehr auf ihr Äußeres achten und dafür sorgen, dass ihre Haut immer gut aussieht. Dafür hat sie sich eine spezielle Pflegeroutine zurecht gelegt: “Zweimal pro Woche benutze ich eine Retinol-Creme, um Akne und Narben vorzubeugen und die Haut neu zu beleben und Vitamin-C-Serum ist mein Favorit. Das Beste benutze ich jede Nacht: Es heißt Healgel und ist meine Geheimwaffe”, verriet sie weiter.

Neben dieser Beauty-Routine setzt die Britin auf ein regelmäßiges Workout-Programm, das sich vor allem aus Yoga und Pilates zusammensetzt. Außerdem hat sie ihr Auto gegen ein Fahrrad eingetauscht und läuft viele Wege zu Fuß ? ein garantierter Stimmungsaufheller für das Model.

Suki Waterhouses Vorbilder sind Stars wie Angelina Jolie, Kate Moss, Brigitte Bardot, Audrey Hepburn und Jane Birkin. © Cover Media

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Carolyn Murphy: Social Media ist eine Katastrophe!

Carolyn Murphy (41) fürchtet, dass die Sozialen Medien eines Tages in einer Katastrophe enden. …

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Carolyn Murphy (41) fürchtet, dass die Sozialen Medien eines Tages in einer Katastrophe enden.

Das Model feierte ihre größten Erfolge in den 90er Jahren und erinnert sich immer wieder gern an die Zeit zurück. Im Rückblick ist Carolyn froh, dass es damals Twitter, Facebook & Co. noch nicht gab. Tatsächlich kann der Fashion-Star die heutige Faszination mit Social Media nicht nachvollziehen und fürchtet sich vor den möglichen Folgen.

“Ich denke, dass wir nur auf die Katastrophe warten”, erklärte sie gegenüber ‘The Telegraph’. “Das hat so ein unechtes Element. Jeder, einschließlich mir selbst, kann bestimmen, was die Welt sehen soll. Das macht mich traurig. Nicht nur, dass wir daran glauben, sondern auch dass wir es für so wichtig halten. Es ist lächerlich, dass das Sammeln von Zahlen so viel Wichtigkeit für uns besitzt. Ich möchte keine Fotos von mir posten und dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen halte ich mich für eine private Person und zum anderen halte ich das für dumm. Es ist arrogant und eine ständige Werbung für sich selbst.”

Carolyn Murphy sorgt sich um die jungen Leute von heute, die viel zu viel Zeit mit ihren Handys verbringen und die Fähigkeit, eine Konversation zu führen, verloren hätten.

Auch die Fashion-Industrie hat laut dem Model eine schlechte Entwicklung genommen: Früher wurde die Vielfalt der Models gefeiert und es gab keine ideale Figur oder Haarfarbe – im Gegensatz zu heute. “Ich habe meine kompletten Augenbrauen gezupft oder mit Haarfarben experimentiert, so waren wir alle. Es gab damals nicht diese einheitlichen Frisuren der Sexbomben von Victoria’s Secret, wo alle gleich aussehen. Wir wurden für unsere Vielseitigkeit gefeiert. Wir waren einzigartige Individuen, ob das nun die Art war, wie wir uns kleideten, unsere Haare trugen, was wir hörten, wie wir uns verhielten – das war unvorhersehbar. Wir waren nicht ständig erreichbar. Jetzt ist alles eine Gemeinschaft, sehr gut durchdacht und geplant”, kritisierte Carolyn Murphy. © Cover Media

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Gisele Bündchen: All ihre Liebe gilt der Natur – und Chanel

Gisele Bündchen (35) ist am glücklichsten, wenn sie in der Natur ist. …

Im Mai 2014 wurde die brasilianische Schönheit zum Gesicht des Kultdurftes Chanel No.5 ernannt, jetzt zeigt sie sich für die neuen Werbespots von ihrer verträumten Seite: In einem Video mit dem Titel ‘An intimate conversation with Gisele Bündchen about nature’ sehen wir die Schönheit barfuß und in eine schlichte Decke gehüllt durch einen Herbstwald schlendern, aus dem Off erzählt sie, warum ihr die Natur so am Herzen liegt:

“Solange ich in der Natur bin, fühle ich mich in meinem Element. Der Geruch nach dem Regen ist mein Lieblingsduft. Es riecht nach nasser Erde und alles wirkt so lebendig. Das bringt Frieden mit sich.”

In einem zweiten Clip mit dem Titel ‘An intimate conversation with Gisele Bündchen about fragrance’ sagt Gisele Bündchen dann:

“Von einem Geruch geht eine große Kraft aus. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich im Süden Brasiliens lebte, da gab es einen ganz typischen Geruch. Und wenn ich dahin zurückkehre, dann werden Erinnerungen wach, weil der Geruch wieder da ist.”

 

Scarlett Rose Leithold: Instagram ist eine Chance für Models

Laut Scarlett Rose Leithold (18) ist Instagram der perfekte Ort, um Nachwuchsmodels zu finden. …

Das Model wurde mit 14 Jahren auf einem Flughafen entdeckt, mittlerweile ist sie das Gesicht des Labels Brandy Melville und hat eine riesige Social-Media-Fan-Gemeinde. Zwar wurde Scarlett auf klassischem Wege entdeckt, doch unterstützt sie ebenso Models, die dank Instagram & Co. bekannt werden. “Die Leute sagen, dass Instagram-Models keine echten Models sind”, sagte sie auf ‘nextshark.com’. “Aber ich denke, dass das so ziemlich das Gleiche ist, wie jemand, der auf der Straße entdeckt wurde. Sie finden jemanden auf Instagram und denken, dass das Mädchen unbedingt für sie arbeiten sollte. Ich finde es toll, dass Social Media all diesen Menschen diese Möglichkeit bietet.”

Auf Fotos strahlt die Blondine nur so vor Selbstbewusstsein, das war aber nicht immer so. Früher fühlte sich Scarlett oftmals sehr unwohl in ihrer Haut, weil sie von vielen für ihre sehr schlanke Figur kritisiert wurde. “Jeder kann davon berichten, wie es ist, sich nicht perfekt zu fühlen. In der Schule galt ich immer als zu dünn. Aber so ist nun mal mein Körper. Kinder sind einander gegenüber gemein, weil sie selbst unsicher sind. Als ich in die Schule ging, dachte ich, dass ich nicht normal aussehen würde. Die Leute sagten ständig zu mir, dass ich mehr essen solle, dass ich ungesund aussehe”, erinnerte sie sich.

Jetzt nutzt das Model diese Erfahrungen, um anderen zu helfen. Vor allem jungen Mädchen möchte sie in schwierigen Zeiten beistehen: “Ich bekomme viele Nachrichten, in denen ich um Rat gefragt werde. Teenager-Mädchen haben viele Dinge im Kopf. Sie sind verunsichert im Hinblick auf ihren Körpertyp oder wegen dem, was in der Schule passiert. Das habe ich viele Male selbst erlebt. Ich bin dazu in der Lage, ihnen dabei zu helfen und das ist ein tolles Gefühl”, freute sich Scarlett Rose Leithold.

 

Candice Swanepoel: Lasst meine Haare in Ruhe!

Candice Swanepoel (27) findet an ihrem Job nichts schlimmer als die Haare gemacht zu bekommen. …

Bild von Candice Swanepoel

Candice Swanepoel (27) findet an ihrem Job nichts schlimmer als die Haare gemacht zu bekommen.

Während die meisten Frauen das Model wohl darum beneiden, dass es für Auftritte stets professionell zurechtgemacht wird, hat Candice darauf nicht immer Lust.

“Ich mag es nicht, wenn mir die Haare gemacht werden. Das ist eine der schlimmsten Seiten am Modeljob”, seufzte sie im Interview mit ‘vogue.com.au’. “Es ist ein bisschen unangenehm und mit dem täglichen Föhnen ist es schwierig, die Haare in einem guten Zustand zu halten.”

Auch sonst hat es Candice nicht so mit dem Aufbrezeln. Privat trägt sie deshalb auch keine schicken Designerklamotten, sondern das, worin sie sich wohl fühlt. “Mein persönlicher Style hängt ganz von meiner Stimmung ab”, erklärte sie. “Ich würde sagen, feminin, manchmal Rock’n’Roll, leger – ich liebe Jeans und ein simples T-Shirt, manchmal auch ein bisschen sportlich. Ich wechsle das gern ab, je nachdem wo ich bin und was ich mache. Ich glaube, man kann mit etwas Klassischem oder Elegantem nie wirklich falsch liegen.”

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Christie Brinkley: Botox? Nie wieder!

Christie Brinkley (61) machte schlechte Erfahrungen mit Botox und lässt jetzt lieber die Finger davon. …

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Christie Brinkley (61) machte schlechte Erfahrungen mit Botox und lässt jetzt lieber die Finger davon.

Das Model ließ sich vom Verjüngungswahn anstecken, das Ergebnis gefiel ihr aber gar nicht. “Für meine Stirn habe ich Botox benutzt. Ich bin kein Fan. Ich würde das nie wieder machen”, warnte die Amerikanerin gegenüber ‘ET Online’. “Ich mochte dieses klaustrophobische Gefühl nicht, dass ich nicht in der Lage war, meine Augenbrauen so zu benutzen wie ich es gewohnt war.”

Deshalb versucht die Blondine nun auf natürlichem Weg frisch und gesund auszusehen: “Was man isst und wie man Sport macht, spielt eine große Rolle, wie man sich fühlt und auch wie man aussieht. Ein Lächeln hebt deine Gesichtsmuskulatur und außerdem werden mehr Endorphine ausgeschüttet.”

Christie hat dieses Jahr auch zusammen mit der Dermatologin Doris Day mit ‘Christie Brinkley Authentic Skinscare’ eine eigene Hautpflege-Linie herausgebracht. Besonders der Schutz vor der Sonne lag ihr am Herzen:

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