Daisy Lowe: Weihnachten ist in jedem Alter klasse!

Daisy Lowe (25) freut sich jedes Jahr wieder auf Weihnachten.

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Daisy Lowe (25) freut sich jedes Jahr wieder auf Weihnachten.

Die Britin liebt es nach wie vor, sich mit ihren Geschwistern auf die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum zu stürzen. Sie verbringt die Feiertage mit ihrer Mutter Pearl (44), die mit ihrem Ehemann Danny Goffey (40, ‘Alright’) noch drei weitere Kinder bekam: Alfie, Frankie und Betty. Daisy Lowe selbst ist die Tochter von Bush-Rocker Gavin Rossdale (49, ‘Mouth’).

“Ich, meine Brüder und meine Schwester häufen alles im Bett auf und machen unsere Weihnachtstrümpfe zusammen auf”, lachte die süße Brünette im Interview mit der britischen Zeitung ‘Metro’. “Jedes Jahr sagen sie mir, dass ich zu alt dafür wäre, aber ich bestehe darauf! Dann öffnen wir die Geschenke, machen klar Schiff (Mama sagt, es muss aufgeräumt werden) und machen die Dankeschön-Anrufe. Spielen ‘Articulate’, essen teuflischen, aber lächerlich großartigen Vacherin Mont-d’Or. Gucken fernsehen und fallen ins Koma.”

Kein Wunder, dass Weihnachten bei so einer großen Familie im Hause Lowe besonders viel Spaß macht. Dabei könnte man meinen, die Fotoschönheit sehnt sich bei ihrem stressigen Job vor allem nach einer Sache: Ruhe. Sie hat eine Menge zu tun, wurde sie doch vor Kurzem zum Gesicht von American Eagle Outfitters ernannt und ist Beauty-Botschafterin von Rodial. All diese Verpflichtungen halten sie aber nicht davon ab, frühzeitig den 25. Dezember zu planen: “Ich liebe den gesamten Prozess: kaufen, einpacken und Geschenke überreichen. Ich liebe alles an Weihnachten! All dieser Glitzer. Und was kann man am Weihnachtsdinner denn nicht lieben? Ich bin schon wirklich aufgeregt!”, gab Daisy Lowe zu. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Ich bin perfekt für Paige

Für Rosie Huntington-Whiteley (27) fühlte sich die Kooperation mit Paige “ganz natürlich” an.

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Für Rosie Huntington-Whiteley (27) fühlte sich die Kooperation mit Paige “ganz natürlich” an.

Die hübsche Britin liebt die Designs des Labels, die Paige Adams-Geller kreiert. Nachdem die Modeschöpferin die Blondine in einem ihrer Stücke sah, fragte sie sie, ob sie als Repräsentantin für das Modehaus auftreten wolle und schon kam die Partnerschaft zustande.

“Es ist eine ganz süße Geschichte. Ich trage schon seit Langem die Sachen von Paige, deshalb hat sich die Kooperation ganz natürlich und echt angefühlt. Danach suche ich immer, wenn ich mit Labels zusammenarbeite. Ich bin außerdem ein großer Jeans-Fan, deshalb passt es einfach perfekt”, schwärmte Rosie im Interview mit ‘People’. “Für mich ist Denim schon immer eines meiner Traum-Projekte für ein Shooting gewesen, weil man damit so viel machen kann und es so natürlich wirkt. Das finde ich toll. Ich wollte die Fotos auch in einer natürlichen Umgebung machen – so wie ich die Jeans auch wirklich tragen wollen würde.”

Bei ihrem ersten Meeting zeigte Rosie der Designerin ein Pinterest-Board, das sie zusammengestellt hatte und das zu den von Paige gewählten Fotos passte. Die Kampagne wird im Januar veröffentlicht und zeigt das Model in verschiedenen Modellen.

Bei der Wahl ihrer perfekten Jeans achtet die Britin insbesondere darauf, dass die Schnittform ihre Beine und ihr Hinterteil perfekt in Szene setzt. “Ich suche immer nach einer Jeans, in der meine Beine hübsch und lang aussehen. Ich suche nach einer Jeans, in der ich schlank wirke, aber in der mein Po gut aussieht. Ich denke, dass alle Mädchen das Gleiche wollen, egal, welche Größe und Figur sie haben”, lachte sie.

Gestern Abend [4. November] setzte Rosie Huntington-Whiteley allerdings nicht auf Jeans: Sie wurde bei den ‘Harper’s Bazaar’s Women of the Year Awards’ zum Model des Jahres gekrönt und begeisterte in einem bodenlangen schwarzen Kleid. © Cover Media

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Cindy Crawford: Handykameras sorgen für Demokratie

Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

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Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

Die Fotoschönheit gilt seit ihrem Durchbruch in den 80er-Jahren als eines der erfolgreichsten Models der Welt. Seit ihren Anfängen hat sich die Technik dramatisch weiterentwickelt und sie ist beeindruckt, wie leicht heute die Fotobearbeitung vonstatten geht.

“Diese Art, wie sie [Handy-Fotografie] die Mode und Fotografie demokratisiert – sogar mein Sohn spielt mit Filtern herum und es ist unglaublich, was sogar ein Kind auf der Rückbank im Auto in zehn Minuten mit seinem Telefon anstellen kann. Vor Jahren saß ich neben dem Retuscheur und es dauerte drei Stunden, um einen Fleck wegzubekommen. Das ist kein Vergleich zu heute”, staunte Cindy in einem Interview mit dem Modefotografen Victor Skrebneski für das ‘Michigan Avenue’-Magazin. “Wenn ich heute arbeite, kannst du die Leute, die vor [der] digital[en Entwicklung] arbeiteten, von denen unterscheiden, die das nicht taten. Die Leute, die davor dabei waren, achten noch immer darauf, dass alles perfekt läuft und das die Haut perfekt aussieht oder was auch immer. Und die jungen Leute, die das nicht kennen, sagen einfach: ‘Oh, wir reparieren und retuschieren das.’ Und sie haben Recht.”

Die Amerikanerin hat mit ihrem Ehemann Rande Gerber (52) zwei Kinder und sorgt dafür, dass ihre Familie immer an erster Stelle steht. Sie fühlt sich in ihrer Haut rundum wohl, kann sich aber noch daran erinnern, dass das mit 18 Jahren ganz anders war. “Ich glaube, ich würde [meinem Teenager-Ich] zwei Dinge sagen. Das eine ist: Du bist gut genug. Ich glaube, dass junge Leute – und Erwachsene – von Unsicherheiten gequält werden. [Meine war,] nach Chicago und ins [Victors] Studio zu kommen und nach New York zu gehen und mir Sorgen zu machen, dass ich nicht dahin gehöre oder es nicht verdiene, dahin zu gehören, was auch immer. Das andere, was ich meinem jüngeren Ich sagen würde, ist, ein bisschen lockerer zu sein und Spaß zu haben. Ich war sehr achtsam und vorsichtig – was mir wahrscheinlich zu der Karriere verhalf, die ich hatte – aber es gab ein paar Momente, in denen ich ein bisschen mehr Spaß hätte haben können”, seufzte Cindy Crawford. © Cover Media

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Cara Delevingne: Individueller Burberry-Look

Cara Delevingne (22) findet, dass einem Burberry-Mantel ein paar Kritzeleien durchaus guttun würden.

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Cara Delevingne (22) findet, dass einem Burberry-Mantel ein paar Kritzeleien durchaus guttun würden.

Der Trenchcoat ist das wohl berühmteste Design des Modehauses und immer wieder das Herzstück der Werbekampagnen. Der klassische Burberry-Mantel ist traditionell beige, weist eine doppelreihige Knopfleiste auf und einen Gürtel in der Hüfte.

Das Topmodel würde dem klassischen Look allerdings gern einen frischen Touch verpassen: “Ich würde das Ganze mit kleinen Kritzeleien versehen – überall. Aber ganz klein, sodass man von weitem nicht erkennt, was es ist, aber aus der Nähe betrachtet ist es eine Geschichte. Das würde ich auf jeden Fall machen. Nur ich und mein Edding”, lachte sie im Interview mit ‘style.com’.

Für die neueste Burberry-Parfüm-Kampagne tat sich das Model mit Stilikone Kate Moss (40) zusammen. Es war das erste Mal, dass die beiden Supermodels zusammenarbeiteten und Delevingne nutzte die Gelegenheit, sich einige Ratschläge von ihrer älteren Kollegin einzuholen: “Sie riet mir, einfach ich selbst zu sein und mich nicht darum zu kümmern, was die anderen über mich sagen. Und für mich selbst einzustehen. Sie ist eine extrem starke Frau und sie lässt sich von niemanden etwas sagen, das ist toll. Sie setzt sich dafür ein, woran sie glaubt. Das ist sehr inspirierend”, berichtete Cara.

Die Britin ist nicht nur ein Fan des Burberry-Trenchcoats, auch das neue Parfüm des Labels ‘My Burberry’ trägt die attraktive Blondine regelmäßig. Insbesondere die vielen Erinnerungen, die der Duft in ihr hervorruft, machen ihn zu ihrem Lieblingsparfüm. “Es ist wirklich herrlich. Das erste Mal, dass ich das Parfüm roch, wollte ich gleich daran lecken. Es hat einen recht genießbaren Geruch. Es erinnert mich an England, meine Heimat und draußen ans Freie. Es hat etwas Heimisches. Ich kann es nicht beschreiben, was es genau ist. Offensichtlich hat es auch etwas Naturbelassenes. Es ist sowohl ein Outdoor- als auch ein Indoor-Geruch. Es riecht nach nassen Bäumen”, lachte Cara Delevingne. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Schön dank YouTube

Rosie Huntington-Whiteley (27) schaut sich ‘YouTube’-Videos an, wenn sie Ratschläge in Sachen Make-up benötigt.

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Rosie Huntington-Whiteley (27) schaut sich ‘YouTube’-Videos an, wenn sie Ratschläge in Sachen Make-up benötigt.

Die Catwalk-Grazie bekommt zwar von den besten Schmink-Experten Tipps, doch es gibt ab und zu immer noch Dinge, mit denen das Model so seine Problemchen hat. Zum Beispiel: Wie konturiere ich mein Gesicht richtig? Das weiß auch ein Topmodel wie Rosie nicht, dafür aber, wo sie Hilfe finden kann. “Es ist eine unglaubliche Fähigkeit”, schwärmte sie im Gespräch mit dem ‘People’-Magazin. “Aber es ist verzwickt zu wissen, wo man den Bronzer, den Highlighter und den Concealer auftragen muss. Wann immer ich Make-up- oder Haar-Tipps benötige, schaue ich bei ‘YouTube’ nach.”

Die Britin hat schon für renommierte Labels wie Burberry posiert und schreitet in verführerischer Lingerie über den berühmten Laufsteg von Victoria’s Secret. Allerdings bedeutet der Umstand, dass sich die Grazie oft in sexy Dessous präsentiert, nicht, dass sie das Selbstbewusstsein in Person ist – ganz im Gegenteil. An vielen Tagen ist ihr gar nicht danach, sich zu entblößen und zuweilen ist auch eine Catwalk-Schönheit wie sie mal unsicher, was ihre Frisur betrifft. Dennoch habe sie ihren Körper akzeptiert. Statt zu Hause zu sitzen und sich den Kopf zu zerbrechen, geht sie lieber ins Fitnessstudio, um möglichem Körper-Frust Einhalt zu gebieten und sich in Form zu bringen. So lässt sie es nicht zu, dass Sorgen und Ängste die Oberhand in ihrem Leben gewinnen und genießt es lieber, sich für schicke Events so richtig in Schale zu schmeißen. Liebend gerne posiert sie in eleganter Robe – am liebsten von Gucci – für die Fotografen und aufgebrezelt fühlt sie sich sofort glamourös.

Wenn sie dann doch mal nicht weiß, was sie zu einem Red-Carpet-Event anziehen soll, nimmt sich Rosie Huntington-Whiteley einfach ein Beispiel an ihrem großen (Mode-)Vorbild: Angeline Jolie (39, ‘Maleficent – Die dunkle Fee’): “Sie ist die schönste Frau der Welt. Und mit all ihrer humanitären Arbeit hat sie auch eine wunderschöne Seele.” © Cover Media

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Zuzanna Bijoch: Gelobt sei das Internet

Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

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Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

Die junge Schönheit schritt bereits für hochkarätige Labels wie Ermanno Scervino in New York und Moschino in Mailand über die Laufstege und ist zur Zeit gut gebucht.

Mit ihrem Account bei Twitter sowie Instagram sorgt sie darüber hinaus auch dafür, dass ihr Fans immer auf dem neusten Stand sind – das sei ihrer Meinung nach heutzutage auch der Schlüssel dafür, Bekanntheit in der Branche zu erlangen. “Die Tür zur Modewelt hat sich wirklich durch die sozialen Medien geöffnet”, erklärte die Catwalk-Grazie gegenüber ‘The Edit’ und führte aus: “Wenn ein Model in der Branche heutzutage erfolgreich sein möchte, muss es erkennen, dass sein Job nicht bei einem Shooting beginnt oder endet. Je mehr soziale Inhalte es liefert, umso größer wird es als Marke wachsen.”

Zuzanna stammt aus Kattowitz, Süd-Polen, und freut sich über eine stetig wachsende Beliebtheit bei den Designern, seitdem sie 2010 die Laufstege im Sturm eroberte. Als sie zunächst mit dem Modeln begann, erinnerte sich die brünette Grazie, dass Nachwuchs-Modestars den Spuren von Ikonen wie Kate Moss (40) oder Cindy Crawford (48) gefolgt sind, um erfolgreich zu werden. Doch heute nützt ihnen die Technik mehr, als den Supermodels von damals nachzueifern. “Der Social-Media-Aspekt ist heute ein wichtiger Teil unserer Leben. Bei der Mode geht es nicht nur darum, die Kleidung zu präsentieren, es ist außerdem ein Lifestyle, den man vorantreibt, indem man daran teilnimmt. “Es ist erstaunlich, wie viel sich verändert hat, seitdem ich angefangen habe. Diese Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten, hat die Dinge aufgestoßen, für die Designer und für die Models. Jeder twittert, jeder postet Bilder – unsere Welt ist jetzt so viel zugänglicher ? Man kann mit seinen Fans direkt kommunizieren. Sie können verstehen, wer man ist, was man mag, was man schön findet.”

Wie schön, dass Zuzanna Bijoch die moderne Technik für ihre Karriere nutzen kann. © Cover Media

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