Haben die Italiener ihre Lieblingsschuhe, die Braunen, aufgegeben? Heute, morgen und übermorgen zeigen Beispiele, warum blaue Accessoires zu einem herbstlichen Braun-Outfit gut aussehen. Hier kommt Nummer 1:
Category: Blau
Dip-Dye-Spezial: Die Blauen
Gestern hatte ich nach den Trendfarben bei Dip-Dye Haaren gefragt und in meinen Augen sind zwei große Farbfamilien vorherrschend: Blau und Rot. Ich beginne mal mit Blau und ein paar Streetstyles zum Thema.
Der Effekt dieser Haarfarbe: Eisig-kühl. Coolness inklusive. Wie man unten und oben sieht, ist ein bisschen Make-Up für zusätzliche Akzente zu empfehlen.
Die unten ist mein Favorit. Das schaut richtig gut aus.
Hier allerdings weiß kan gar nicht mehr, wo man hinsehen soll. Zuviel des Guten und das über das ganze Styling hinweg.
Fotos: Barbara Markert, Catwalkpictures
Daisy Lowe modelt für Michael Kors
Daisy Lowe (24) trat für Michael Kors (54) vor die Linse.
Das britische Model ließ sich für die diesjährige Herbst/Winter-Kampagne des Modehauses in verschiedenen Kreationen ablichten – unter anderem im Glamour-Look, aber auch mal sportlich. Im begleitenden Interview auf ‘destinationkors.com’ verriet die Schönheit, welche Kleidungsstücke des Labels ihr am besten gefallen: “Die wunderbaren Jeans und das Kleid im Leopardenprint.”
Ein Foto der Kampagne zeigt Lowe im kleinen Schwarzen, kombiniert mit einer Pelzjacke sowie einer klobigen Halskette und sexy High-Heels. Der Hollywood-Glamour, den sie in dem Bild verkörpert, wird durch ihre rotgeschminkten Lippen unterstrichen.
Auf einem anderen Foto zeigt sich die Engländerin im legeren Look: So trägt sie eine weiße Capri-Hose, dazu ein schwarzes T-Shirt und darüber eine himmelblaue Lederjacke und Turnschuhe mit Keilabsatz. Auf die Frage, wie ihr persönliches Sport-Outfit aussieht, antwortete die Brünette: “Hochtaillierte Leggings und ein Crop-Top.”
Besonders sexy fühlt sich das Model derweil, wenn sie auch unten drunter die richtige Kleidung trägt. “Wenn ich wunderschöne Unterwäsche unter einem eng anliegenden, super weichen Kleid anhabe”, schwärmte Daisy Lowe. © Cover Media
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Arizona Muse bevorzugt ernsten Look
Arizone Muse (24) plauderte über ihre Vorlieben, wenn es um Haare geht.
Das Model hat schon viele Looks ausprobiert, im Moment trägt es einen hellbraunen Bob, der fast bis auf die Schultern reicht. Das ist bisher die längste Haarlänge, die man von der Schönheit gewohnt ist. “Mein Haar ist wegen der Sonne jetzt heller als gewöhnlich. Das passiert mir immer – als Kind hatte ich weißblondes Haar, und jeden Sommer wurde es grün vom Chlor”, lachte Muse im Gespräch mit ‘Gloss’ und verriet: “Es wurde dunkler, als ich Teenager wurde, ich habe es eine Zeit lang sogar schwarz gefärbt. Dunkles Haar kann sehr ernst aussehen, aber ich mag das irgendwie. Anstatt mein Haar wieder heller zu färben, lasse ich es lieber herauswachsen, denn es ist so schwer, die Farbe wieder herauszubekommen. Also ist es im Moment komplett Natur und damit ein etwas sanfterer Look.”
Muse veredelte bereits das Cover der italienischen ‘Vogue’ sowie die Kampagnen der Edelmarken Louis Vuitton und Nina Ricci. Ein Leben vor der Kamera verlangt eine perfekte Haut. “Das, was ich esse, hat einen großen Einfluss auf meine Haut”, erklärte sie und gab ein paar Insider-Tipps. “Lasse ich zum Beispiel Milchprodukte weg, wird meine Haut besser. Dann esse ich ein Eis und sehe das sofort in meinem Gesicht – ich bekomme Pickel, oder die Haut wird öliger, die Farbe ändert sich. Als ich in Hongkong war, gab mir ein Visagist ein Glas Blaubeersaft, denn der ist voll mit Antioxidationen, das ist großartig für die Augenpartie. Innerhalb von zehn Minuten sah ich einen großen Unterschied – meine Augen wurden weißer, heller und die dunklen Ringe verschwanden. Also nehme ich jetzt Blaubeeren in Form von Nahrungsergänzungsmittel zu mir. Das hellt sofort auf, klärt und nimmt die Schwellung”, schwärmte Arizona Muse. © Cover Media
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Jessica Stam: T-Shirt-Launch
Jessica Stam (27) kreierte ein T-Shirt für LPD New York.
Das kanadische Model kooperierte mit der US-amerikanischen Modemarke und das Ergebnis ist ein schwarzes T-Shirt mit ihrem Nachnamen und dem Geburtsjahr ’86, das auf den Rücken aufgedruckt wurde. Die kompletten Einnahmen aus dem Verkauf des T-Shirts gehen an die Stiftung Many Hopes, die in eine nachhaltige Entwicklung in Kenia investiert.
Der LPD-Gründer Benjamin Fainlight und Stam haben sich über einen gemeinsamen Freund kennengelernt: “Mein Freund hat mir Stams Kontakt gegeben, weil er dachte, dass es da ein Potenzial für ein Projekt zwischen LPD und ihr geben würde, um eine großartige Sache zu unterstützen”, erzählte Fainlight auf ‘style.com’.
Zu Beginn der Woche feierten sie eine Launch-Party im New Yorker The Jane Hotel, bei der das Model umwerfend in einer gemusterten Hose und einer schwarzen Weste aussah. Das neuste LPD-Projekt schließt an eine Reihe von früheren Kooperationen des Labels an. Als Teil der ‘Dream Team’-Serie kombinieren die T-Shirts Designer-Namen und Models in einem Basketball-Shirt-Format. LPD ist bekannt für seine Mischung aus erstklassiger Mode und amerikanischem Streetwear-Look. “Ich wollte wirklich mit den Konventionen der Streetwear spielen und High-Fashion-Elemente hineinbringen. Ich denke, dass dieses neue Konzept den Leuten zeigen wird, dass wir viel mehr als nur eine T-Shirt-Marke sind.”
Die LPD-Frühjahrsshow zeigt neben den T-Shirts auch eine maßgeschneiderte Outwear-Kollektion, Strickmode und Hosen. © Cover Media
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Erin Heatherton: Aller Anfang ist schwer
Erin Heatherton (24) fiel der Modeljob nicht immer leicht.
Obwohl die Victoria’s-Secret-Schönheit inzwischen zum richtigen Profi geworden ist, gestand sie gegenüber ‘vogue.com.au’, dass der Weg zum Erfolg kein leichter war. Anfangs zweifelte sie sogar daran, mit ihren Kolleginnen auf dem Catwalk mithalten zu können. In dem Interview berichtete sie von einem besonders schlimmen Erlebnis, bei dem sie fast das Handtuch warf: “Ich erinnere mich an eine Dior-Show, bei der ich lief und bei der meine Füße plötzlich blau anliefen. Die Blutversorgung war einfach weg. Ich ging auf den Laufsteg und die Scheinwerfer waren total hell. Da waren fünf brasilianische Mädchen und ganz viele osteuropäische Mädchen, die auf mich zu stolziert kamen und ich wurde einfach den Gedanken nicht los, dass ich das nicht schaffe. Aber sobald man dieses Gefühl der Peinlichkeit und den Gedanken ‘Oh mein Gott, ich war bestimmt die Schlechteste’ abgelegt hat, ist man fokussierter.”
Im November wird das Model erneut für das berühmte Dessous-Label über den Laufsteg schreiten – eine alljährliche Herausforderung auf die sich Heatherton bestens vorbereiten muss. “Es ist ein langer Prozess”, gab die Blondine zu. “Im Vorfeld der Shows gibt es immer viel Pressearbeit. Das geht an die Nerven und die Tage sind dann immer lang. Dann wird selbst der Gedanke daran, dass ich eine Woche lang jeden Tag in Unterwäsche rumlaufe, selbstverständlich.”
Mit Lampenfieber kämpft die Schöne inzwischen nicht mehr. “Das ist nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Damals hatte ich richtig Panik – Lampenfieber! Ich hatte panische Angst vorm Laufsteg, weil ich das nicht gut konnte. Aber als ich lernte, richtig zu laufen, machte es Spaß. Ich musste lernen, dass ich nicht ängstlich wirken darf, wenn ich so gut wie möglich aussehen will. Ich muss konzentriert und ruhig wirken”, ließ Erin Heatherton verlauten. © Cover Media
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