Dip-Dye-Spezial: Rosa, Lila und die Roten

In meinen Augen sind Rosa, zartes Lila und auch Rot noch immer die Dip-Dye-Farben, zu denen die meisten greifen. Gerade ein zartes Rosa lässt den teint erstrahlen und bringt die Augen zum leuchten. Die Pastelle lassen uns zart und zerbrechlich erscheinen. Wer nicht wie alle in Blond rumlaufen will, greift zu diesem Platinrosa Ton, der durchaus fast allen steht.Modepilot-Dip Dye-Spezial-street_milan_ss14_0127

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Dip-Dye Spezial: Sind bunte Haare noch Trend?

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Wir werden diese Woche mal dem Haarthema Dip-Dye eine Sonderwoche widmen! Mir begegnen auf meinen Touren durch die Stadt immer wieder Leute mit in farblichen Übergängen getönten Haaren. Bei so einigen muss ich, der ich in Sachen Haare sehr völlig uninspiriert und daher konservativ bin, zugeben, dass es verdammt cool und gut aussieht.

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Rosie Huntington-Whiteley: Ich brauche Balmain

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (26) weiß, was im Leben wichtig ist: ihre Balmain-Jacken zum Beispiel.

Die Fotoschönheit arbeitete schon mit einer Vielzahl von High-End-Marken, darunter Burberry oder die Dessous-Marke der Götter, Victoria’s Secret. Wenn es um ihren persönlichen Geschmack geht, weiß die Freundin von Actionheld Jason Statham (46, ‘The Expendables’), worauf sie sich verlassen kann. “Eine gut geschnittene Jacke – im Moment liebe ich besonders meine Balmain-Jacken”, meinte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Look’ auf die Frage, ohne welche Stücke in ihrer Garderobe sie nicht leben könne. “Und meine Skinny Lederhosen sind wirklich vielseitig einsetzbar – ich liebe es, dass man sie ohne große Mühe schick oder lässig tragen kann. Meine dritte Säule ist Kaschmir. Es ist so warm, weich und purer Luxus.”

Die Britin ist bekannt für ihren perfekten Teint. Vor einiger Zeit zog sie von London in die USA und achtet jetzt darauf, ihre Hautpflege dem anderen Klima anzupassen. “Da ich in L.A. wohne, ist es für mich am wichtigsten, jeden Tag Sonnencreme zu benutzen. Der Sonneneinfluss kann der Haut wirklich schaden und sie vorzeitig altern lassen, deswegen sollte das ganz oben auf der Liste stehen.”

Generell verlässt sich Huntington-Whiteley nicht nur auf Beauty-Produkte, sondern achtet auch darauf, was sie isst und trinkt: “Ich bin ein großer Fan von selbstgemachten Smoothies und Säften, die vor Früchten, Gemüse und Nahrungsergänzungsmitteln nur so strotzen – sie schmecken überraschend vorzüglich und die Vitamine wirken Wunder auf der Haut. Wichtig ist aber auch, ausreichend zu schlafen und viel Wasser zu trinken.”

Ihre Tipps tun Rosie Huntington- Whiteley nicht nur körperlich gut, sondern sorgen auch für Jobs: Gerade erst ist die Schönheit an der Seite von Herren-Model-Schmankerl David Gandy (33) in einer neuen Weihnachtswerbung für die britischen Kaufhauskette Marks & Spencer zu sehen. © Cover Media Continue reading “Rosie Huntington-Whiteley: Ich brauche Balmain”

Dip-Dye-Spezial: Die Blauen

Gestern hatte ich nach den Trendfarben bei Dip-Dye Haaren gefragt und in meinen Augen sind zwei große Farbfamilien vorherrschend: Blau und Rot. Ich beginne mal mit Blau und ein paar Streetstyles zum Thema.

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Modepilot-Dip Dye-blau-Streetstyle-Beauty-BlogDer Effekt dieser Haarfarbe: Eisig-kühl. Coolness inklusive. Wie man unten und oben sieht, ist ein bisschen Make-Up für zusätzliche Akzente zu empfehlen.

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Die unten ist mein Favorit. Das schaut richtig gut aus.

street_london_ss14_421Hier allerdings weiß kan gar nicht mehr, wo man hinsehen soll. Zuviel des Guten und das über das ganze Styling hinweg.

Fotos: Barbara Markert, Catwalkpictures

Givenchy’s hinreizender Spot zur neuen Play-Version

Die Beauty-Firmen entdecken gerade die Eau de Toilettes wieder. Diese Düfte, die in der Regel eine geringere Konzentration an den Essenzen aufweisen, großzügiger aufgetragen werden können, aber auch leichter verfliegen, sprechen oft eine Zielgruppe an, die nicht zu sehr nach einem Duft riechen will.

Ganz in diesem Sinne, hat Givenchy nun sein Parfum Play for Her um ein Eau de Toilette ergänzt. Das “Eau de Toilette for Her” vervollständigt die Play-Familie um eine vor allem leichtere und unkompliziertere Variation.

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Der Duft, so finde ich, wirkt frisch und weiblich ohne zu süß zu sein. Er hinterlässt in gewisser Weise eine Note jungendlicher Frische oder Spitzigkeit und wirkt im nächsten Moment doch seriös und chic. Eine gute Mischung!

Es ist als Hommage an das Leben gedacht und soll durch seine blumig frischen Noten an eine “langsam aufblühende Weiblichkeit” erinnern.

Und genau für diese Weiblichkeit hat die Pariser PR-Agentur Surface to Air (ja, genau die, die auch Mode machen), einen wunderbaren romantischen Spot gedreht. Eine Art Liebeserklärung an Paris und die aufblühende Liebe. Seht selbst.

Anais Pouliot und Callum Wilson spielen unter der Regie von niemand geringerem als Surface to Air Gründer Jérémie Rozan zwei völlig freie und herrlich verliebte junge Leute, die vor Energie und Kühnheit nur so strotzend durch das schöne Paris ziehen. Die Musik dazu stammt übrigens von Theophilus London.

Für alle, die noch mehr wissen wollen über das Parfum, sei noch erwähnt:

Hauptkomponenten sind die Düfte des Weinbergpfiersichs und der eher säuerlichen weißen Johannisbeere. Aber erst die Kombination mit dem Duft weißer Iris und der Lakritzblume machen das Ganze wirklich spannend und ungewöhnlich. Moschus und Amyrisholz geben zusätzlich diesen gewissen sinnlichen Touch.

Play wurde bereits 2008 lanciert, dann kam Play for Him und dann Play for Her als Eau de Parfum sowie Eau de Parfum Intense. Die neue Version als Eau de Toilette ist an der weißen Flakonverpackung zu erkennen. Sie wirkt durch seine schmale Form feiner und edler als die Vorgänger. Die Farbe signalisiert die Leichtigkeit und Unbeschwertheit des Eau de Toilettes.

Preis: 65 Euro, erhältlich bei  Douglas.

Fotos: PR

Modepilot testet: Advanced Genifique

Warum habe ich eigentlich den Eindruck, dass die Sommerferien rund 3 Jahre zurückliegen? Vielleicht ist das Fashionweek-Nachsyndrom. Auch meine Haut schiend dringend mal eine Erholung nötig zu haben. Dank meiner guten Beziehungen zu Lancôme durfte ich deshalb meiner Haut einen Gratistest mit dem neuen Génifique unterziehen, das im Sommer unter den Namen Advanced Génifique auf den Markt kam.

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Was ist neu? Neue Formel, noch mehr Wirkung, versprich die Lancôme-Forschung. Hm. Ich bin Fan des Vorgängers und deshalb eigentlich gar nicht erpicht auf was Neues. Der Test ergab zur Hälfte der Flasche: 1. Es riecht besser. 2. Die Textur ist anders. Sie verfliegt weniger schnell, ist cremiger.  3. Ergebnisse: Prima, wie immer. Aber vielleicht doch besser, weil ich nun noch älter geworden bin und meine Hautzellen noch fauler als früher sind. Die sind doch daran schuld. Erinnert Ihr Euch, die Zellen machen schlapp im Alter und deshalb fuinktioniert die Hauterneuerung nicht mehr. Fazit: Die Haut wird schlaff, faltig, hat keinen Schimmer mehr…

Da mir diese eigen gewonnen Selbsterkenntnisse zu mager waren, habe ich nachgefragtb und bei der Dr. Véronique Delvigne von der Forschungsabteilung bei Lancôme geklingelt. Die erklärt das immer so prima, was wie und wo wirkt, dass es selbst Laien verstehen.

Modepilot: Génifique ist das meist verkaufteste und meist prämierteste Produkt im Lancôme Pflege-Sortiment. Warum brauchen wir denn nun was Neues?

Véronique Delvigne: “Beim neuen „Advanced Génifique“ handelt es sich, wie wir Forscher sagen, um ein Produkt der zweiten Generation. Dank technischer Errungenschaften sind wir in der Erforschung der für Génifique maßgeblichen Wissenschaftsgebiete, der Genomik und der Proteomik, einen Riesenschritt vorangekommen.

Was bedeutet das genau?

Dazu muss ich kurz drei Eckpunkte der Wissenschaft ins Gedächtnis rufen: 1953 wurde die DNA entdeckt. Erst 2003, also vor zehn Jahren, wurde das menschliche Genom dekodiert. Man brauchte dafür damals 13 Jahre und es kostete drei Milliarden Dollar. Heute kann man das Gleiche in nur 24 Stunden für weniger als 1000 Dollar bekommen. Wir kommen in der Forschung immer schneller voran, weil mehr Wissenschaftler am Thema arbeiten und die Technik verbessert wird.

Das sieht man auch ganz konkret an Génifique: Beim alten Génifique waren wir von 4000 Genen und 700 Proteinen der Haut ausgegangen. Beim Advanced Génifique haben wir dagegen direkt am Genom, also an der Gesamtheit des Erbguts, gearbeitet und 1000 Proteine begutachtet. Beim Produkt aus dem Jahr 2009 zielten wir auf die Wirksamkeit von zwei Proteinen, beim neuen Génifique haben wir 48 Proteine identifiziert und auch quantifiziert. Wir wissen, wie diese Proteine heißen, was sie können und für was sie gut sind.

Weil nun mehr Gene und Proteine bearbeitet werden, ist es wirksamer? Continue reading “Modepilot testet: Advanced Genifique”