Bitte in die Maske!

Was hilft eigentlich, wenn man morgens beim Blick in den Spiegel entdeckt: Mist, meine Haut sieht total gestresst, müde und grauen aus! Oder: Mann, meine Augen sind so geschwollen, ich hab’ rote Äderchen (oder Pigmentflecke). Diese und ähnliche oder andere Beautyprobleme kennen wohl viele Frauen, wenn sie morgens in den Spiegel schauen. Deshalb hat isaroffice ihre beauty-affinen Freundinnen gebeten, entsprechende Gesichtsmasken zu testen. Welche wirken bei welchem Problem und mit welchem Produkt sieht man innerhalb von höchstens 20 Minuten so aus, als hätte man kein Beautyproblem?

Die Testergebnisse:

Renate (freie Stylistin) kämpft oft mit Irritationen, roten Flecken und Unreinheiten. Sie hat zuerst Thirstymud von Glamglow (über www.douglas.de) getestet:

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Textur: „Sahnig und zart!“ Wie oft soll man sie anwenden? „3 mal die Woche.“ Einwirkzeit: „10 bis 20 Minuten.“ Ergebnis: „Mein Teint sieht ebenmäßiger aus, die Irritationen sind weniger geworden. Aber leider nicht ganz verschwunden.“ Extra: „Ich muss viel und lange fliegen, wenn ich die Maske während des ganzen Fluges  einwirken lassen, trocknet die Haut überhaupt nicht aus.“ Kostet: 50 Euro

Renate’s Test-Produkt Nummer 2: Blemish Clarifying Mask von Dr. Murad (über www.ausliebezumduft.de):

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Textur: „So ein bisschen wie Joghurt, aber feincremiger.“ Wie oft soll man sie anwenden? „1 mal die Woche.“ Einwirkzeit? „10 Minuten.“ Ergebnis? „Sie wirkt, aber man braucht etwas Geduld. Erst beim dritten bis vierten Mal habe ich eine Verbesserung gemerkt.“ Extra: „Geeignet für alle, die immer wieder unter Pickeln leiden und sie auf die sanfte Tour loswerden wollen, ohne die Haut auszutrocknen.“ Kostet: 54 Euro

Barbara (Frisörin) feiert gern. Sehr gern. Und vor allem lang… Ihr Problem: geschwollene Augen. Sie testete zuerst Masque Contour des Yeux von Clarins (www.clarins.de):

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Textur: „Fasst sich fast wie Seide an.“ Wie oft soll man sie anwenden? „Immer wenn es nötig ist! In meinem Fall manchmal 3 mal die Woche.“ Einwirkzeit? „5 Minuten. In schwereren Fällen auch mal 10 Minuten.“ Ergebnis? „Die Augenpartie schwillt ab – je nach Schwere der Ausgangssituation – und sieht insgesamt geglättet aus.“ Extra: „Fühlt sich toll frisch auf der Haut an! Und ist absolut erschwinglich.“ Kostet: 37 Euro

Barbara’s Testprodukt Nummer 2: Revitalisierende Augenpads von Annemarie Börlind aus der Aquanature-Linie (www.boerlind.com):

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Textur: „Die Pads fühlen sich kühl, feucht und weich an.“ Wie oft soll man sie anwenden? „Wie die Clarins-Maske – immer dann, wenn man zu wenig geschlafen hat.“ Einwirkzeit? „Auspacken, auf die untere Augenpartie auflegen, 10 Minuten einwirken lassen, abnehmen – fertig.“ Ergebnis? „Die Schwellungen sind gemildert und Fältchen auch.“ Extra: „Praktisch, dass sie abgepackt und klein sind, so kann man sie immer in der Handtasche dabei haben. Der Preis? Super!“ Kostet: 24 Euro

Ute (Assistentin in einer TV-Produktionsfirma), bei ihr ist Stress Normalzustand. Das wirkt sich aus – auch ihr Teint ist gestresst. Die Folge sind Juckreiz, Spannungsgefühle, Rötungen und ein unebenmäßig wirkendes Hautbild… Ute testete zuerst die Hydra-Therapy Skin Vitality Mask von Erno Laszlo (www.albrecht-dill.de):

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Textur: „Eine Flüssigkeit wird mit einem Pulver verrührt, so entsteht eine Masse, die ein bisschen an eine Mehl-Wasser-Mischung erinnert. Auf der Haut wird sie zu einem dünnen, durchsichtigen Film.“ Wie oft soll man sie anwenden? „1 mal die Woche.“ Einwirkzeit? „20 Minuten.“ Ergebnis? „Überzeugend! Der Teint sieht klar und rosig aus.“ Extra: „Da Phase 1 und 2 in einem Fläschchen beziehungsweise Tütchen vorportioniert sind, verwendet man nicht zu viel oder zu wenig!“ Kostet: 80 Euro

Ute’s Testprodukt Nummer 2: Cucumber Gel Masque von Peter Thomas Roth (über  www.breuninger.com):

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Textur? „Das Gel erinnert mich ein bisschen an Wackelpudding, aber es ist etwas dünner.“ Wie oft soll man sie anwenden? „Täglich nach der Reinigung.“ Einwirkzeit? „10 Minuten. Mit kaltem Wasser abwaschen.“ Ergebnis? „Der Teint sieht aufgepolstert, ebenmäßiger und glatter als vorher aus.“ Extra: „ Tiegel im Kühlschrank aufbewahren – dann ist es ein echter Frischekick!“ Kostet: 60 Euro

Und asap folgt Teil 2! Charlott (Fotografin) hat für Modepilot zwei Masken gegen Fältchen und Falten getestet. Katharina (Bankangestellte) leidet unter einem müden und fahlen Teint, weil sie den ganzen Tag bei Aircondition-Konditionen arbeiten muss… Josy (Fitness-Trainerin) stören ihre Pigmentflecken im Gesicht. Mal sehen, wie zufrieden die drei Testerinnen mit ihren Masken waren… Ergebnisse nur auf Modepilot!

Fotos: PR, Dr. Murad, Douglas, Albrecht & Dill, Clarins, Annemarie Börlind

Kelly Gale: Lob von Lagerfeld

Karl Lagerfeld (80) wählte aus mehreren Models Kelly Gale (19) bei ihrem ersten Treffen für seine Modenschau aus.

Bild von Kelly Gale Karl Lagerfeld (80) wählte aus mehreren Models Kelly Gale (19) bei ihrem ersten Treffen für seine Modenschau aus. Die Berufsschönheit traf den Chanel-Designer einen Abend vor einer Show. Lagerfeld sollte eigentlich nur den Look absegnen, aber er sah sofort mehr in der jungen Laufsteg-Grazie. “Ich glaube, da standen vier oder fünf andere Models, er sah sich alle an und dann bat er mich zu bleiben. Er sagte zu mir: ‘Du bist wirklich wunderschön’”, freute sich Kelly im Gespräch mit ‘Vogue.com.au’ über das Lob des Kult-Designers. Die Amerikanerin wurde mit 13 Jahren in einem Café entdeckt und landete in ihrer Karriere bereits in renommierten Modezeitschriften wie der ‘Vogue’ und schritt für Star-Designer wie Jean Paul Gaultier (62) und Diane von Furstenberg (67) über den Laufsteg. Darüber hinaus lief sie jüngst bei dem Modenschau-Spektakel für den Unterwäsche-Giganten Victoria’s Secret mit – all das, bevor sie ihren 20. Geburtstag feiert. Als Engel für das Dessous-Label ausgewählt zu werden beschrieb sie als “den besten Moment meines Lebens” und freundete sich auch gleich mit anderen Neuzugängen des Lingerie-Riesens an. Nun zählt sie Schönheiten wie Devon Windsor (20) und Sara Sampaio (22) zu ihren Freundinnen und hat sogar den gleichen Boxtrainer wie das Supermodel Adriana Lima (33). Kelly hat indische und australische Wurzeln und wurde in Schweden geboren, wo sie den Großteil ihres bisherigen Lebens verbrachte. Als sie dort aufwuchs, kam für sie nie eine Karriere in der Modewelt in Frage. “Als ich jünger war, spielte ich Fußball, lange Zeit dachte ich, dass aus mir eine Fußballspielerin werden würde”, erklärte die exotische Beauty. “Ich musste mich entscheiden, auf was ich mich konzentrieren wollte. Ich genoss die Anfänge meiner Model-Karriere wirklich, also dachte ich, dass ich versuchen sollte, meine Chance zu nutzen.” Wie es scheint, hat Kelly Gale die richtige Entscheidung getroffen. © Cover Media Continue reading “Kelly Gale: Lob von Lagerfeld”

Kate Moss: Gebt ihr einen Orden!

Kate Moss (40) ist laut Nick Knight ein Sinnbild für eine ganze Generation – und sollte deshalb standesgemäß geehrt werden.

Bild von Kate Moss

Kate Moss (40) ist laut Nick Knight ein Sinnbild für eine ganze Generation – und sollte deshalb standesgemäß geehrt werden.

Die beiden britischen Superstars haben über die Jahre für etliche Mode-Shootings zusammengetan und Nick ist ein Riesen-Fan von Kate – und der Macht, die sie innerhalb der Branche habe. So posierte die Berufsschönheit bereits für die weltweit größten Modehäuser und der Promi-Knipser ist ein derartiger Verfechter des Stars, dass er es richtig fände, wenn die Laufsteg-Grazie von Königin Elizabeth II. (88) geehrt und zu einer Dame gemacht würde. “Sie fasst eine Generation zusammen, die Stimmung so vieler Leute. Sie fühlen sich mit ihr verbunden, sie lieben sie und was sie tut, wofür sie steht. Auf eine Weise, wie Marilyn Monroe ein Sinnbild für die 50er-Jahre ist. Kate Moss definiert ganz klar unsere Zeit und ist auf diese Art wichtig”, schwärmte er im Gespräch mit der britischen Ausgabe des ‘Grazia’-Magazins und begeisterte sich weiter: “Kate Moss ist einer Menge Leute unglaublich wichtig – sie arbeitet seit 20 Jahren an der Spitze. Um ehrlich zu sein, verdient das Mädchen einen Ritterorden für das, was es getan hat.”

Die Beauty saß erst vor Kurzem mit Nick zusammen, um ein offenes Gespräch für seine ‘SHOWstudio’-Serie zu führen, in der sie in Model-Erinnerungen schwelgte. Der Star-Fotograf schoss einige von Kates berühmtesten Fotos, einschließlich das Schwarz-Weiß-Cover der britischen ‘Vogue’ aus dem Jahr 2003, auf dem sie im Stile von Kult-Musiker David Bowie (67, ‘Heroes’) mit einem Blitz auf ihrem Gesicht zu sehen war. Der Job verbinde sie – auch privat. “Es ist eine Beziehung und eine Freundschaft – ich mag sie sehr. Sie ist ein unglaublich gutes Model”, lächelte Knight und versuchte, dem Mythos von Kate Moss auf die Schliche zu kommen: “Wenn man Kate mit einem Hollywood-Blockbuster vergleichen würde – die Reichweite eines Models wie Kate Moss ist genauso groß und wichtig wie die eines Hollywood-Blockbusters. Es ist sehr, sehr selten, dass man so ein Talent wie Kate findet.” © Cover Media

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Schau mir in die Augen, Kleiner!

Ich bin süchtig! Nach meinen ersten Erlebnissen in Sachen „Ich-will-lange-voluminöse-Wimpern-haben“ bin ich zum echten Junkie geworden. Es stimmt, was Wimpern-Profis wie Kathrin Bierling sagen: Lash Extensions machen süchtig. Und ich bin keine Ausnahme… Ich beichte hier mal die Stationen meines Leidens-Weges: A) Es fällt mir schwer, die ersten zwei Tage nach der Wimpern-Kleberei mein Gesicht nicht richtig waschen zu können, weil der Kleber ganz durchtrocknen muss. B) Beim Abtrocknen des Gesichts kann ich nicht einfach wie bisher das Handtuch aufs Gesicht drücken und hin- und herreiben, ich muss die Augen schließen und sanft das Handtuch draufdrücken. C) Beim Auftragen der Augencreme muss ich am Oberlid um die langen und dichten Fake Lashes vorsichtig herumschmieren. D) Als die ersten Wimpern nach und nach während der dritten und vierten Woche ausfallen, fühle ich mich ganz schön nackt um die Augen… E) Ende der fünften Woche sind bis auf 5 falsche Wimpern links und rechts alle ausgefallen… Soll ich in eine zweite Runde Fake Lashes investieren oder nicht? Ein Teil in mir sagt Ja, der andere Nein. Kann mich noch nicht entscheiden… Aber die erste (Sehn-)Sucht hat sich in mein Gehirn geschlichen. F) Woche 7 – nur noch die eigenen Wimpern da… Sehen ziemlich gammelig aus.. Kurz, zu hell, nicht dicht genug, ein Schwung… Mein Mann sagt: „Du spinnst! Du hast schöne Wimpern! Gib das Geld für Sinnvolleres aus!“ G) Egal, was der Mann sagt. Woche 8 ist mir klar: Ich bin ein Junkie und brauche meinen verschönernden Stoff! Und mache einen Termin bei meiner „Dealerin“ in Sachen Wimpern-Extensions aus: Nicole Michaelis von LuxusLashes. H) Seit gestern voll auf meiner Droge Fake Lashes, bin glücklich und weiß: Das war die richtige Entscheidung!

Seid Ihr auch süchtig nach einem Beauty-Produkt oder einer Beauty-Behandlung? Investiert Ihr auch in Beautysachen, obwohl sie manchmal teuer oder zu teuer sind? Wie wichtig ist „gut aussehen“ für Euch? Bin gespannt…

Kommt doch mal mit zu meinem Fake Lashes-Treatment:

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Das Arbeitsgerät von Nicole hat Platz auf einem Kosmetiktuch: Vergrößerungsbrille, eine Pinzette, um die Wimper, die beklebt werden soll, von den anderen Wimpern am Auge zu trennen, und eine zweite Pinzette, um die Fake-Wimper aufzukleben. Mit dem Bürstchen wird alles hübsch in Form gebracht, klar

Ist alles aufgeklebt, wird trocken-gefächert und -gepustet:

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Und hinterher sehe ich jetzt so aus (die 145 Euro waren’s mir wert!):

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PS: Bei meinem ersten Versuch hatte ich ja noch ein bisschen gejammert, dass an den ersten zwei Tagen kein Wasser an die Augen kommen soll und darf. Inzwischen habe ich mich 100%-ig daran gewöhnt. Benutze stattdessen große Wattepads. Das hat auch den Vorteil, dass nicht so viel Wasser an die Haut kommt. Denn Wasser trocknet die Haut aus. Ehrlich. Denn wenn die Haut mit Wasser in Berührung kommt, schützt die oberste Hautschicht nicht mehr so gut wie beim Kontakt zum Beispiel mit Luft. Beim Waschen quillt die Haut auf, dadurch verdampft Feuchtigkeit und die Haut wird trockener

Fotos: isaroffice, catwalkpictures

Kelly Killoren Bensimon: Ein feines Näschen

Kelly Killoren Bensimon (46) liebt Duftkerzen und gut riechende Männer wie François Nars.

Bild von Kelly Killoren Bensimon

Kelly Killoren Bensimon (46) liebt Duftkerzen und gut riechende Männer wie François Nars.

Das ehemalige Model entwickelte gemeinsam mit François Damide, dem Gründer und Kopf von ‘Crafting Beauty’ die ‘Baiser Rose’-Kerze. Diese soll nur die erste einer Reihe von Kerzen sein, die Damide auf den Markt bringt, und für die er sich von amerikanischen Musen inspirieren lässt.

Kelly, die in Magazin wie ‘Elle’ und ‘Cosmopolitan’ zu sehen war, liebt es seit jeher, ihrem Zuhause mithilfe von Duftkerzen ein besonderes Flair zu verleihen.

“Wie bei einem Parfüm, folgt der Duft einer Kerze dir”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’. “Ich lebte in demselben Gebäude wie François Nars und sagte ihm immer, wie gut er dufte. Er meinte, das seien seine Kerzen.”

Damide hat vor, weitere Musen für seine Reihe zu finden und möchte am liebsten sowohl mit Frauen als auch Männern arbeiten.

Bei Kellys Kerze entschied man sich für den Titelzusatz Rose, weil das der Lieblingspinkton der ehemaligen Reality-TV-Darstellerin (‘The Real Housewives of New York’) ist. Einer ihrer Lieblingsorte sind die Hamptons, wo Kelly gerne ihre Ferien verbringt. Der Duft der Kerze soll die Stimmung im Sommer dort widerspiegeln. “Er ist für die kühleren Nächte, wenn die Sonne untergeht und man am Meer ist”, beschrieb Damide. “Der Duft ist sehr romantisch und elegant.”

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Kelly Killoren Bensimone sich in der Duftwelt ausprobiert: Im vergangenen Jahr brachte sie in Zusammenarbeit mit ‘Original Scent’ ‘In the Spirit Of’, ihr erstes Parfüm, auf den Markt. © Cover Media

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Elle Macpherson: Richtig glücklich mit 50

Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

Bild von Elle Macpherson

Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

Die Australierin, die seit ihrer Blütezeit in den 80er-Jahren schlicht ‘The Body’ genannt wird, feierte vor Kurzem ihren 50. Geburtstag. Ein Meilenstein, der die Beauty nicht beunruhigte. Während ihrer jüngeren Zeiten sei sie schließlich weniger selbstsicher gewesen. “Ich will nicht jung sein, ich will wunderschön sein, natürlich so wunderschön, wie ich nur sein kann, aber das kommt nicht daher, jung zu sein”, sinnierte sie im Gespräch mit dem ‘Red’-Magazin. “Wenn man sich Fotos von mir anschaut, auf denen ich jung war, wirkt mein Lächeln gestelzt, weil mein schlechtes Selbstbewusstsein durchschimmerte. Ich erkenne mich auf manchen meiner jüngeren Bilder nicht mal. Meine Beine gingen mir bis unters Kinn und ich hatte lange, dünne Arme, aber aus Australien nach New York und London zu kommen, bewirkte, dass ich mich absolut fehl am Platz fühlte. Ich sehe das auf den Fotos.”

Während sie heutzutage immer noch modelt, avancierte Elle jedoch mehr und mehr zu einer Geschäftsfrau, deren Beauty- und Unterwäsche-Linien florieren. Mit ihrem Selbstvertrauen hat sie heute keine Probleme mehr und genießt es dieser Tage, sich auf Aufnahmen zu betrachten. “Jetzt schaue ich mir Bilder von mir an und denke ‘Yeah, da bin ich. Das bin ich.’ Ich bin keine 20, ich bin 50. Ich fühle mich wohl”, lächelte sie zufrieden. Ihr Beauty-Rezept sei allerdings kein Zauber, sondern bestünde lediglich aus einer guten Ernährung und viel Schlaf. “Ich denke, es ist eine tolle Ernährungsweise: Ergänzungsmittel (sie hat auch ihre eigene Linie), jeden Tag zu meditieren, sieben Stunden Schlaf, drei Liter am Tag trinken und viel Lachen”, betonte Elle Macpherson. © Cover Media

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