Couture-Ideen mit Alltags-Potential

Eine Woche nach Couture Woche hat man genügend Abstand und die Bilder oft genug zu gesehen, um eine Bilanz ziehen zu können. Ich werde ja nicht müde, immer wieder die Pionier-Rolle der Haute Couture zu betonen. Klar hat das höchste Genre der Mode viel seiner Vorreiterrolle in den letzten Jahren verloren. Aber wir müssen uns nur an die Sneakers-Couture-Schau von Karl Lagerfeld für Chanel erinnern, um zu beweisen, welche Potentiale für die Alltagsmode und Trend-Kraft von einer Haute Couture Schau ausgehen können. Sneakers sind seitdem das Thema schlechthin. Neben den Trends, die ich schon analysiert habe, spiele ich jetzt mal Kassandra und prophezeie, was von den Couture Schauen “Alltags-Potential” hat, sprich was wir bald marktreif umgesetzt im Handel wiederfinden werden.

Welche Ideen wirde´ der Kommerz für den Alltagsgebrauch und das kleine Portemonnaie runterbrechen? Hier die Ergebnisse meines Blicks in die Glaskugel:

1. Sommermützen:

Als ich mich durch die Chanel Show klickte, sah ich zuerst nur diese Mützen. Wow! Endlich mal wieder Mützen im Sommer. Bei den frostigen Temperaturen sind die eh angebracht. Diese pastelligen Töne, die lockere Strickart und die Form mit dem Mni-Aufschlag macht einfach Laune, die aufzusetzen. Die Blumen-Applikation brauche ich nicht unbedingt, aber die wird es auch in den Handel schaffen. Ein Must-Have für Bad-Hair-Days im Sommer.

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2. Lange Mitaines

Mitaines, also die fingerlosen Handschuhe retten mich jedes Jahr durch den Winter im Büro. Für den Sommer zeigt Lagerfeld  hauzarte, lange Modelle, die ebenso schmücken, wie wärmen, wenn man unbedingt im Frühling schon mit Kurzarmkleidchen rumlaufen will.

Raf Simons für Dior setzt sie in Tatoo-artige Unterhemden um, aber schöne finde ich, wenn man den Armansatz noch sieht wie bei Chanel.

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3. Geflochtenes

Die geflochtenen Tops und Röcke bei Chanel waren für mich das Highlight an neuen Material-Ideen. Die offenen Fransen sind hinreißend modern und jung. Und ich sehe jetzt schon zahlreiche Modelle im Handel, die das versuchen werden, in bezahlbar umzusetzen. Das wird nicht einfach werden.

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4. Enganliegende Sommerstiefel

Stiefel und Ankleboots im Sommer gibt es schon eine ganze Weile, aber nicht solche wie die von Dior und Chanel. Wie Socken so eng liegen diese Stiefel aus butterweichem Leder an. Bei Chanel sind sie flach, bei Dior mit einem einfachsten, unverhüllten Metallabsatz. Dior spinnt das Thema weiter. Zar hat auch er schwarze Stiefeletten im Angebot, aber er dekliniert sie auch in poppigen Lackleder, in Pailleren bestickten Stoff und mit Blumen bedruckten PVC. Diese Schuhe möchte man einfach haben. Sie werden einen anderen Absatz im kommerziellen Handel bekommen und bald unsere Portemonnaies leeren.

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6. Super kurze Tops

Bauchfrei heißt die Devise. Kathrin ist eh ein Vertreter der Bra-Suits. Kann sie auch mit ihrem Sixpack-Bauch. Ich halte mich bei dieser Mode aus Altersgründen gepflegt zurück, aber die Jugend darf ruhig ein mal zu diesen super kurzen Tops greifen und Bauchnabel zeigen. Zeigt ruhig her Eure (nackte) Taille.  Wer will kann ja wie im Beispiel von Dior was drunter ziehen. Auch gerne was weniger Buntes. Das letzte Modell ist von Schiaparelli.

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7. Die Plissee-Röcke von Dior

Muss ich dazu noch was sagen. Nein, oder? Die will doch JEDER haben. Traumhaft. Und das Verblüffendste, die scheinen aus Seide zu sein, mit aufgenähten Bändern. Toll, toll, toll! Gottchen, sind die schön. Ich kriege mich kaum noch ein. Je nach Figur gibt es sie in abstehend und eng anliegend. Ich nehme dann gleich mal beide Modelle. Also wenn DIE nicht von den Vertikalen kopiert werden, weiß ich es auch nicht mehr, was sonst kopierenswert ist.

christian_dior_css15_0163 Trend-Couture-Kommerz-ModepilotHier in der weniger pompösen Version:

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8. Die Frisur von Chanel:

Es muss ja auch einen Trend geben, der gar nichts kostet. Das ist er: Die Frisur bei Chanel. Einfach ein bisschen Tüll um die Stirn gebunden, die langen Haare locker geflochten. Seeeeeeehhhhhhrrr locker. Und unten einen Gummi mit Blümchen verwenden. Den kann man sich von der kleinen Schwester ausleihen. Wenn man denn eine hat. Ansonsten gibt es so was in der Kinderabteilung bei H&M für ‘nen Appel und’n Ei.

Trend-Couture-Kommerz-ModepilotFotos: Catwalkpictures

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Gigi Hadid: Ich fordere Beyoncé heraus!

Gigi Hadid (19) möchte sich auf dem Laufsteg mit Beyoncé Knowles (33) messen.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (19) möchte sich auf dem Laufsteg mit Beyoncé Knowles (33) messen.

An dem Supermodel ist momentan wirklich kein Vorbeikommen mehr. Spätestens seit die schöne Gigi die Swimsuit Issue des US-Magazins ‘Sports Illustrated’ zierte, ist ihr Name in aller Munde. Kampagnen für Maybelinne oder Seafolly führen zusätzlich dazu, dass die hübsche Kalifornierin immer bekannter wird. Auch wenn eigentlich schon alles rund läuft für das Nachwuchsmodel, hat Gigi trotzdem noch Träume.

“Ich würde Beyoncé liebend gerne zu einem ‘Walk Off’ herausfordern… und verlieren”, lachte die Laufstegschönheit im Interview mit ‘Teen Vogue’. Offenbar ist der Jungstar ein großer Fan der Popgröße (‘Crazy in Love’), so höre sie beim Sport treiben am liebsten “alles von Beyoncé”. Doch auch in der Modebranche hat sie noch einige Vorbilder. Zu denen zählt sie Kate Moss (41), Heidi Klum (41), Tyra Banksn (41) und Naomi Campbell (44).

Im Interview mit dem Magazin gab die süße Gigi außerdem noch viele interessante Fakten über sich preis. So bereue sie es, jemals T-Shirts von Paul Frank getragen zu haben und wünschte sich, Doc Martens wären niemals erfunden worden. Wenn sie nicht als Model Erfolg gehabt hätte, wäre sie übrigens entweder Kriminalpsychologin geworden oder hätte eine eigene Kochsendung.

Glücklicherweise braucht sie sich um berufliche Alternativen momentan wirklich keine Sorgen zu machen. Vielmehr konzentriert sich die Beauty auf ihre Fans, mit denen sie gerne für Selfies posiert. So auch bei der Präsentation ihres ‘Sports Illustrated’-Covers. “Ich danke allen so sehr, die heute nach Swim City gekommen sind, um die neue Swimsuit Ausgabe zu kaufen und abzuhängen. Ich hoffe, ihr hattet Spaß”, schrieb Gigi Hadid freudig auf Twitter. © Cover Media

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Raumkapsel Make-up von Courrèges & Estée Lauder

Raumkapsel Make-up Courrèges Estée Lauder 2015 Modepilot

Estée Lauder und die Modemarke Courrèges lancieren Make-up

Ganz in Weiß. So, wie André Courrèges 1961 sein damals neues Atelier in der Pariser Avenue Kléber ganz in Weiß hielt und den minimalistischen Stil weit über die Sechzigerjahre prägte, ist nun die erste Make-up-Linie des Labels gehalten: ganz in Weiß. Im März 2015 lanciert der Make-up Profi Estée Lauder diese Kollaboration: Lippen- und Wangenrot in weißen Kapseln, einen “Ultra White”-Eyeliner, einen weißen Rouge-Pinsel, einen Gloss mit spacigem Applikator, Twiggy-Wimpern der nächsten Generation und vieles mehr. Das Design ist eine wahre Wohltat fürs Auge angesichts der vielen, überdekorierten und überbeschrifteten Produkte, die sich in Kosmetiktaschen und Badezimmerschubladen stapeln.

Hightech-Design mit Highend-Inhalt

Bei den Inhalten können wir von Highend-Produktqualität ausgehen. Daran lässt das Unternehmen Estée Lauder keinen Zweifel: hoch pigmentierte Lidschatten mit mikrofein vermahlenen Farbpigmente, die in eine Art transparenten “Kristallmantel” (Polymere) gehüllt sind. Dadurch ergibt sich eine besonders intensive Farbgebung und eine lange Haftung. Der Eye Gilde Pencil ist ein breiter Lidschattenstift in Silbergrau für den Auge-öffne-dich-Effekt im inneren Augenwinkel… und zum Ausblenden. Der weiße Eyeliner ist wie flüssiges Vinyl: hält und hält und hält.

Courrèges Estée Lauder Make-up Modepilot 2015

Die Kollektion: falsche Wimpern, Highlighter, Kabuki Puderpinsel, Lippen- und Wangenrot, Puder, weißer Eyeliner, grün-silbriger Lidschatten, Lidschattenstift (Silbergrau), dunkelgrüne Haarmaskara, schwarzer Lidschatten, Lipgloss in Hellrosa, Lippenpflege zum Squeezen in farblos und Koralle (v.l.n.r.)

Der Look

Wie sich die einzelnen Produkte zusammen anwenden lassen, erahnt man beim Kampagnen-Image und auf den zwei Face Charts (siehe Collage unten), die von Visagisten mit ausschließlich den Courrèges-Produkten gefertigt wurden – ein 2015-Look, durchaus mit Parallelen zu den Sechzigerjahren: ein betont offener Blick für Neues.

Estée Lauder Courrèges Face Charts Campaign Make-up Modepilot

Das Courrèges Make-up in der Anwendung: Face Charts und eines der Kampagnenmotive in der Mitte

Links: eine Kombination aus dem schwarz-silbrigen Lidschatten, dem silbergrauen Lidschattenstift und dem weißen Eyeliner – diesen zuletzt auftragen. Rechts: zusätzlich den grünsilbernen Lidschatten mit einem nassen Pinsel aufs obere, bewegliche Lid tupfen. “Glossy Rose”-Lipgloss auf die Lippen tupfen.

Passend zur Courrèges Sommerkollektion

Schlichte, A-Linienförmige Mini-Kleider im Stil der Sechzigerjahre, darunter ein weißes Kleid mit Korkdetail und passender Handtasche im gleichen Material. Für den weißen Catsuit trainieren wir noch mal im Fitnessstudio und schauen uns zur Motivation die Musikvideos “Your’re Makin’ Me High” von Toni Braxton (1997) und “Can’t Get You Out Of My Head” von Kylie Minogue (2001) an.

Courrèges Spring Summer 2015 Collection bags Modepilot

Courrèges Spring/Summer Collection 2015

Fotos: Estée Lauder

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Coco Rocha: Aus Versehen Supermodel?

Coco Rocha (26) hätte nie gedacht, dass sie das Zeug zum Model hat.

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (26) hätte nie gedacht, dass sie das Zeug zum Model hat.

Die Kanadierin gilt als eines der erfolgreichsten Models ihrer Generation und stolzierte schon die Laufstege etlicher hochrangiger Labels entlang. Dabei ist von ihrem Erfolg wohl niemand überraschter als Coco selbst: “Als ich angesprochen wurde, dachte ich ganz ehrlich, dass der Mann sich über mich lustig macht. Ich war diese große, dünne, blasse 14-Jährige und in meinem Kopf waren alle Models braun gebrannte brasilianische Sexbomben”, lachte die Beauty im Interview mit der Zeitschrift ‘Hello Fashion’. “Ich sah das Modeln zu Anfang erstmal als Experiment – ich dachte, es könnte für den Sommer eine interessante Erfahrung sein und dann würde ich in mein ‘echtes Leben’ zurückkehren. Ich hatte den Segen von meiner Mama und meinem Papa, weil sie wussten, dass ich ein vernünftiges Mädchen war und das Modeln als einen Job ansah, nicht als einen Lifestyle.”

Aktuell bereitet sich Coco auf einen Job der ganz anderen Art vor: Mit ihrem Ehemann James Conran erwartet sie ihr erstes Kind. Die beiden sind seit 2010 verheiratet und waren vor ihrer Beziehung lange Zeit gute Freunde.

“Der Merkwürdigste war, als wir uns endlich unsere Gefühle füreinander eingestehen mussten. Wir waren so lange gut befreundet gewesen, ich glaube, wir hatten beide Angst, dass wir unsere Freundschaft ruinieren würden. Als wir erst einmal offen damit umgingen, was wir füreinander empfanden, fühlte sich alles ganz natürlich und unglaublich schön an. Ich werde den Tag, an dem wir schließlich zugaben, was für füreinander empfanden, nie vergessen”, strahlte Coco Rocha. © Cover Media

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Versace: Sexy Couture-Show

Donatella Versace (59) setzte bei den Beauty-Looks ihrer Couture-Show auf den individuellen Look der Models.

Bild von Versace

Donatella Versace (59) setzte bei den Beauty-Looks ihrer Couture-Show auf den individuellen Look der Models.

Bei der gestrigen Versace-Atelier-Show in Paris [25. Januar], die im Zuge der Haute Couture Fashion Week stattfand, dominierten glamouröse Abendlooks in Schwarz, Weiß, Rot und Blau. Zu den Models, die die neuesten Outfits von Donatella Versace präsentierten, zählten Fashion-Stars wie Jourdan Dunn (24), Joan Smalls, Karlie Kloss (22), Eva Herzigová (41) und Amber Valletta (40).

Die Frisuren der Models entsprachen ganz ihrem individuellen Look und wurden mit einem auffallenden Make-up kombiniert. “Jedes Mädchen ist sehr individuell. Donatella wollte wirklich, dass sie ihre eigene Persönlichkeit ausdrücken. Wenn jemand lockige Haare hat, dann lassen wir es lockig. Die Mädchen – weil sie in Versace gekleidet sind – sehen sehr mächtig, sexy und glamourös aus. Sie haben immer diesen Rock’n’Roll-Touch, der ganz Donatella entspricht”, berichtete der Hairstylist Guido Palau im ‘WWD’-Interview.

Jourdan Dunn begeisterte das Publikum in einer eleganten, bodenlangen Nummer. Das asymmetrische, einarmige Kleid bestand zur Hälfte aus einem transparenten, schwarz gepunkteten Stoff. Ihre blondierten, leicht gewellten Haare trug sie in einer lockeren Bobfrisur, das Make-up war abgesehen von der dunkel schimmernden Augenpartie natürlich gehalten. “Es ist sehr sexy, aber diesmal etwas wärmer”, erklärte die Visagistin Pat McGrath über das Smokey-Eyes-Finish. Der Laufstegstar Karlie Kloss trug ein bodenlanges weißes Kleid mit Cut-Out-Details im rechten Brustbereich.

Donatella erklärte, dass das Ziel ihrer Kollektion eine “Erforschung der Form und der Kurven des Körpers” gewesen sei. Dementsprechend dominierten geschwungene Schnitte und Linien. Außerdem schmückten Schlitze und kreisförmige Verzierungen zahlreiche Designs aus der neuesten Couture-Kollektion von Donatella Versace. © Cover Media

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Elle Macpherson: Toller Model-Start

Elle Macpherson (50) hatte einen tollen Start in der Modewelt.

Bild von Elle Macpherson

Elle Macpherson (50) hatte einen tollen Start in der Modewelt.

Kein Wunder: Einen ihrer ersten Jobs hatte die Grazie auf der Trauminsel St. Barth. Zunächst allerdings machte sich die damals unerfahrene Schöne große Sorgen, nicht dabei sein zu können, da sie sich den horrenden Flugpreis nicht leisten konnte – ihr Agent musst ihr erst mal erklären, dass das Magazin, das sie für den Job gebucht hatte, auch für die Reisekosten aufkommt.

Eine weitere Episode packte die Australierin aus, als sie erzählte, wie sie die Anfänge von Whitney Houston (?48, ‘How Will I Know’) miterlebte, die damals eine Kollegin von Elle war. “Ein Freund von mir rief mich an und sagte: ‘Du errätst niemals, wer in der Pianobar am Klavier sitzt.’ Und es war Billy Joel! Also ging ich zu Billy Joel und zu der Zeit habe ich mit Whitney Houston gearbeitet, sie modelte ? Außerdem machte Christie Brinkley dort Fotos für ihr Beauty-Buch. Also waren Whitney, Christie und ich und dann Billy Joel da. Am Ende kam er mit Christie zusammen, sie waren sehr verliebt, der Rest ist Geschichte”, erklärte sie dem amerikanischen Talkshow-King Jimmy Kimmel (47). “Whitney machte ein Tape und gab es ihm und fragte: ‘Denkst du, ich könnte Sängerin werden?’ Und da hast du’s, sie wurde eine. Er spielte es mir vor und meinte: ‘Du musst dir dieses Mädchen anhören, sie hat die tollste Stimme.’ Es war eine wirklich interessante Zeit, weil man während des Weges solche Leute getroffen hat.”

Elle erinnerte sich auch an ein Abendessen mit dem Geschäfts-Tycoon Donald Trump (68) und der verstorbenen Musik-Ikone Michael Jackson (?50, ‘Thriller’), den sie als “süß, lustig und sehr verschroben” im Gedächtnis hat. Michael war natürlich von unzähligen Fans umringt und begeisterte Elle, als er eine Rolltreppe in die falsche Richtung lief, um den Massen zu entkommen.

Mit den Jahren wurde das Model selbst weltberühmt und arbeitete schon für unzählige Publikationen. Allerdings erkannte sie schnell, dass sie sich auch für die geschäftliche Seite der Branche interessiert. “Ich habe mir die [‘Sports Illustrated’-] Kalender angeschaut und dachte: ‘Ich bin Miss Januar, aber ich wäre wirklich gerne Miss März, weil ich da Geburtstag habe, und wenn ich so darüber nachdenke, wäre ich auch gerne Miss April und Miss Mai und Miss Juni.’ Also entschied ich, dass ich meinen eigenen Kalender machen sollte, das könnte witzig sein”, erinnerte sich Elle Macpherson: “Ich steckte 60.000 Dollar [ca. 53.000 Euro] für den Druck rein, fand einen Fotografen und ein Vertriebsunternehmen und machte einfach meinen eigenen Kalender.” © Cover Media

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