Kate Moss und Lara Stone: Neues Balenciaga-Duo

Kate Moss (41) und Lara Stone (31) sind die Stars der neuen Balenciaga-Kampagne.

Bild von Lara Stone und Kate Moss in der Balenciaga-Kampagne

Kate Moss (41) und Lara Stone (31) sind die Stars der neuen Balenciaga-Kampagne.

Die beiden britischen Models ließen sich für die Werbebilder zum ersten Mal gemeinsam fotografieren. Creative Director Alexander Wang kann es gar nicht fassen, dass alles so geklappt hat, wie er es sich vorgestellt hatte – der Designer wusste nämlich genau, was er mit der Kampagne erreichen wollte.

“Für mich drehte es sich bei der Herbstkollektion um die echten Balenciaga-Frauen – vielseitige, multidimensionale Frauen. Sie sind stark und sinnlich aber auch streng und geheimnisvoll”, verriet der Designer.

“Das erste Bild sollte Kate und Lara vertieft in eine geheimnisvolle Unterhaltung zeigen.” Auf diesem Foto von Steven Klein liegt Kate auf der Seite, den einen Arm schlingt sie um Lara, die sich zu ihr runter beugt, als wolle Kate ihr ein Geheimnis ins Ohr flüstern.

Gestylt wurden die beiden Modestars von Anthony Turner, der sich um die Haare kümmerte, und Val Garland, die für das Make-up zuständig war. Fast erkennt man Kate und Lara nicht wieder, mit ihrer strengen Hochsteckfrisur und Koteletten, die bis zu den Wangenknochen reichen.

Zwar ist es das erste Mal, dass Lara Stone und Kate Moss zusammenarbeiteten, bewundert hat Lara ihre Kollegin aber schon lange.

“Es gibt ein ‘Vogue’-Cover, auf dem Kate eine Krone trägt – sie sieht einfach so süß und charmant aus”, schwärmte Lara. “Sie ist so ziemlich perfekt, unglaublich schön, einfach eindrucksvoll. Sieht man ihr Gesicht auf einem Poster, kann man es nicht ignorieren.” © Cover Media

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Gigi Hadid: Meine Fans sollen sich mit mir verbunden fühlen

Gigi Hadid (20) versucht, wie eine Freundin für ihre Online-Follower zu sein.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (20) versucht, wie eine Freundin für ihre Online-Follower zu sein.

Die schöne Amerikanerin unterhält täglich Millionen von Menschen: 4,3 Millionen folgen ihr auf Instagram, 441.000 auf Twitter. Ihr Geheimnis? Gigi lässt ihre Fans wirklich an ihrem Leben teilhaben.

Im Interview mit ‘vogue.com.au’ berichtete sie: “Mädchen werden Fans von Models, weil sie sich mit ihnen als Menschen identifizieren können und ihre Freundin sein wollen. In meinem speziellen Fall ist es meine Aufgabe, mit ihnen zu teilen, was ich erlebe – also geht es bei mir um Mode und darum, was ich erlebe. Die Leute, die mir folgen, wollen einen Einblick in eine Welt, die sie normalerweise nicht erleben würden.”

Doch nicht nur die Fans profitieren von einer Gigi Hadid, die sich online von ihrer besten Seite zeigt: Auch Gigi hat etwas davon, wenn ihre Fanbase im Netz immer weiter wächst – nämlich neue Jobangebote! Je beliebter Models online sind, desto eher werden sie von großen Firmen wahrgenommen. Gigi beispielsweise ist das aktuelle Gesicht von Maybelline und wird als nächster Victoria’s-Secret-Engel gehandelt. Sie nahm im vergangenen Jahr schon an einem Casting für den Laufsteg-Job teil, wurde aber abgelehnt – obwohl sie schon einmal in einem Fotoshooting für das Label posieren durfte.

Für Gigi Hadid kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, denn sie hat herausgefunden, woran es lag: “Ich trainierte jeden Tag und hatte das Gefühl, dass mein Körper bereit sei; ich sah gesund und athletisch aus. Was mir allerdings im Weg stand, war meine eigene Nervosität!” © Cover Media

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Carolyn Murphy: Gegen den Sex-Trend bei Lingerie

Carolyn Murphy (40) setzt ihre neue Unterwäsche-Kollektion den allzu heißen Designs entgegen.

Bild von Carolyn Murphy

Carolyn Murphy (40) setzt ihre neue Unterwäsche-Kollektion den allzu heißen Designs entgegen.

Das Model kennt sich mit dem Ausziehen aus und zeigte sich schon für den Pirelli-Kalender und auf diversen Magazin-Covern in Unterwäsche. In der jüngsten Zeit hat sie allerdings das Gefühl, dass die Lingerie, die den Markt beherrscht, viel zu versext ist. Aus diesem Grund hat sie nun selber Hand angelegt und mit dem britischen Label Cheek Frills eine Kollektion entworfen, die ihren Vorstellungen entspricht.

Von Oma-Schlüppern ist allerdings auch hier keine Spur! “Lingerie sollte feminin und zart sein – ich finde, es ist inzwischen zu sexuell”, seufzte sie im Interview mit ‘WWD’. “Als Frau will ich nicht auf diese Art und Weise dargestellt werden ? Es geht darum, alles simpel zu halten.”

Die Kollektion von Carolyn Murphy umfasst BHs, Panties und sogar Teddybären – alles tragbar auch für Teenager. Die Idee zu der Linie entstand im vergangenen Jahr, als Carolyn erkannte, wie schwer es ist, Unterwäsche für ihre 14-jährige Tochter Dylan zu finden. Deswegen entwickelte sie eigene Ideen und ging auf Cheek Frills zu.

“Ich ließ mich von den Fotografien von David Hamilton und seinem Buch ‘Sisters’ inspirieren”, verriet die Schöne.

Einen geschäftstüchtigen Vertriebspartner hat Carolyn Murphy auch schon gefunden: Ihre Kollektion wird ab Mitte Juli auf Net-a-porter.com zu haben sein, die Preise liegen zwischen rund 50 Euro und 130 Euro. © Cover Media

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Erin Wasson: Ich sah aus wie Mr.T

Erin Wasson (33) trägt mittlerweile lieber weniger Schmuck.

Bild von Erin Wasson

Erin Wasson (33) trägt mittlerweile lieber weniger Schmuck. Früher erinnerte sie eher an eine “Piratin”.

Das Model kreierte früher eine Modeschmuckkollektion, doch nachdem sich ihr Geschmack änderte, begann sie mit dem Design kostspieliger Schmuckstücke. Jetzt wählt Erin ihre Accessoires lieber nach dem Motto ‘Weniger ist mehr’. Früher hingegen habe sie wie Mr. T aus der Serie ‘Das A-Team’ ausgesehen, der für seine zahlreichen goldenen Halsketten berühmt war. “An diesem Punkt in meinem Leben bin ich ein Gewohnheitsmensch. Ich trage genau den gleichen Schmuck fast täglich. Manchmal tausche ich vielleicht ein Armband oder eine Halskette aus. Aber diese Halskette, diese Ringe und diese Ohrringe verlassen niemals meinen Körper”, berichtete sie auf ‘elle.com’. “Früher hatte ich diese Mr.T-Mentalität bei der Wahl meines Schmucks. Damals trug ich wirklich zwölf Armbänder an jedem Handgelenk, ich hatte vier Ringe an jedem Finger und war wie eine ganz verrückte Piratin!”

Nur weil sie diesen Schmuck heute nicht mehr trägt, bedeutet das aber nicht, dass Erin ihn ausrangiert hat. Das Tolle an Schmuck sei schließlich, dass er so klein ist und ihre Sammlung so überall Platz finde.

Einige Schmuckstücke ihrer Kollektion haben eine persönliche Bedeutung, etwa die Diamant-Ohrstecker, die ihr ihre Mutter als Teenager schenkte. Andere Schmuckstücke erbte das Model und viele weitere verbindet sie mit speziellen Momenten ihres Lebens: “Ich finde es schön, wenn man als Frau wirklich hart arbeitet und dann in ein Geschäft geht? wenn ein Schmuckstück zu einem spricht, sollte man es kaufen”, fand Erin Wasson und fügte hinzu: “Es war immer witzig, wie mich die Leute früher fragten, ob ich verlobt sei, weil ich Ringe an all meinen Fingern trug. Dann antwortete ich immer ‘Ja, mit mir selbst!” © Cover Media

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Frida Gustavsson: Mein Stil bleibt gleich

Frida Gustavsson (22) trägt täglich eine Uniform.

Bild von Frida Gustavsson

Frida Gustavsson (22) trägt täglich eine Uniform.

Über die vergangenen paar Jahre konnte das schwedische Model an seinem Stil basteln, immerhin stehen ihm dank der Zusammenarbeit mit Dior und Valentino die heißesten Designer-Teile zur Verfügung.

Heutzutage weiß Frida deshalb ganz genau, was ihr steht, viel ändert sich an ihren Outfits daher auch nicht.

“Mein Stil ist androgyn, was ich ziemlich cool finde”, freute sie sich im Interview mit dem britischen Magazin ‘Stylist’. “Ich trage sozusagen eine Uniform: lockeres, weißes Hemd und zerrissene Jeans. Gehe ich aus, ziehe ich mir einen Blazer an. Rodebjer ist einer meiner Lieblingsdesigner und natürlich auch Acne und Ann-Sofie Back.”

Dass sie ein großer Acne-Fan ist, ist keine Überraschung, immerhin erschien sie in dem Lookbook des Labels. Zwar arbeitet die hübsche Schwedin gerne mit internationalen Marken, am wohlsten fühlt sie sich dann aber doch in ihrer Heimat.

Erst kürzlich heiratete Frida Gustavsson dort den Fotografen Hjalmar Rechlin und das Ehepaar wird weiterhin in Schweden wohnen, in einer Großstadt würde sich das Model laut eigener Aussage einfach nicht wohlfühlen.

Auch bei ihrer Hochzeit blieb sie ihrem eleganten und einfachen Stil treu: Das Model trug ein traditionelles Spitzenkleid und Blumen im Haar. © Cover Media

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Grace Bol: Jetzt erst hat sie Freude am Modeln

Grace Bol fühlt sich erst jetzt wohl in der Modebranche.

Bild von Grace Bol

Grace Bol fühlt sich erst jetzt wohl in der Modebranche.

Seit 2011 sieht man die Südsudanesin regelmäßig auf den Laufstegen, wo sie Mode für Labels wie Proenza Schouler, Kenzo und Hermès präsentiert. Doch erst im Laufe der letzten Fashion Week hatte das Model das Gefühl, bei ihrer Arbeit richtig angekommen zu sein.

“Langsam beginne ich, Spaß an Mode zu haben. Als ich anfing, ging ich einfach so zu den Castings. Ich nahm sie nicht sonderlich ernst. In dieser Saison nahm ich mir vor, dass ich mein Bestes geben werde. Falls es nicht funktioniert hätte, wäre das auch okay gewesen. Ich habe Ablehnungen nicht persönlich genommen und ich ließ mich von meinem Bauchgefühl leiten, in Bezug auf die Dinge, die ich erreichen wollte”, berichtete sie auf ‘style.com’.

Grace ist aber nicht nur als Model erfolgreich, sondern konnte auch schon erste Erfahrungen als Designerin sammeln. Mittlerweile lebt sie in New York, versucht aber so oft wie möglich in ihre südsudanesische Heimat zu fahren.

Dort mit ihrem Model-Leben zu prahlen, kommt allerdings nicht in die Tüte: “Die Sache ist die, dass ich mit meiner Familie nie über das rede, was ich mache. Sie wissen, dass ich in New York lebe, aber sie wissen nicht, was ich tue. Meine Mutter fand es erst im letzten Jahr raus. Sogar wenn ich in den Sudan fuhr, habe ich es keinem erzählt. Ich kam einfach am Flughafen an. Sie finden es gerade erst heraus. Hermès kennt meine Mutter nicht einmal, sie hat nichts für Fashion übrig. Das mag ich aber, weil ich zu Hause nicht ständig Fragen über meine Arbeit beantworten muss”, lachte Grace Bol. © Cover Media

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