Carine Roitfeld: Beeindruckende Show in Cannes

Bild von Carine Roitfeld

Die von Carine Roitfeld (58) organisierte Laufstegshow blendete das star-besetzte Publikum mit ihren goldenen Kreationen.

Auf der opulenten Modeveranstaltung, die während der Filmfestspiele in Cannes stattfand, flanierten 40 Topmodels den Laufsteg in glitzernden Kreationen entlang. Die Modenschau fand zu Ehren der verstorbenen Hollywoodlegende Elizabeth Taylor (?79, ‘Cleopatra’) statt. Zu den Laufsteggrazien zählte Rosie Huntington-Whiteley (26), die ein wunderschönes, aber dezentes Kleid von Christian Dior auf dem blauen Teppich trug. Die weiße Kreation setzte sich aus einem Bustier und einem Rock zusammen, der vorne kurz war und nach hinten länger wurde. Karolina Kurkova (29) eröffnete die Show der Wohltätigkeitsveranstaltung in einem glitzernden Golddesign. Joan Smalls (24), Toni Garrn (20), Irina Shayk (27) und Alessandra Ambrosio (32) stellten atemberaubende Looks von Modehäusern wie Alexander McQueen, Burberry und Chanel zur Schau. Später wurden die Designs bei einer Auktion verkauft. Der Erlös betrug um die 1,15 Millionen Euro und kam einer Aids-Stiftung zugute. Dita Von Teese (40), Kylie Minogue (44, ‘Timebomb’) und Paris Hilton (32) zählten zu den prominenten Gästen der 20. ‘amfAR Cinema Against Aids’-Gala. Dita Von Teese folgte nicht dem goldenen Thema der Veranstaltung, sondern setzte auf Schwarz, Hilton wählte eine auffällige Kreation in Pink. Die australische Sängerin Minogue sah umwerfend in ihrer weißen bodenlangen Robe aus.

Carine Roitfeld, die ehemalige Chefredakteurin der ‘Vogue’, erklärte kürzlich, warum sie Gold zum Thema der Show machte: “Ich habe das Thema Gold gewählt, weil es außergewöhnlich ist. Und da es das 20. Jubiläum des Events ist, dachte ich mir, dass sich die Leute auch noch in vielen Jahren daran erinnern sollten. Für mich ist es wirklich ein Tribut an Elizabeth Talyor. Wenn man an sie als Kleopatra denkt, dann hat man dieses starke Bild von Gold und Schönheit vor seinem inneren Auge”, erklärte Carine Roitfeld. © Cover Media

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Katy Perry in meinem Kleid?!

Schock. Sängerin Katy Perry, mit deren Stil ich mich so gar nicht identifizieren kann (Klamauk und viel zu viel Haut), trug mein Lieblingskleid 2013. Wie passt das zusammen?

Für Katy Perry ist Mode mehr Verkleidung/Gag/Ausdruck vom Ausdruck als Ausdruck von Stil. Schön, dass sie dies mit 4,300-Euro-Kleidern machen kann. Muss ich mich jetzt wieder über die Firmenpolitik von Bottega Veneta wundern?

Das Foto macht den Modeteil der aktuellen Ausgabe von BUNTE auf. In der Bildunterschrift steht geschrieben: “… Zum Besuch des New Yorker Musicals “Kinky Boots” erfand sie sich jedoch neu und erschien in einem mädchenhaften Blumenkleid von Bottega Veneta und Riemchenheels von Bionda Castana. Die innere Wahrheit dieses Auftritts? Eine Spur bider ist das “neue Cool”…”

Als Alternative zum Designerkleid wird ein “Musterkleid von Selection by s.Oliver” gezeigt (rechter Kasten). Also ich finde ja auch, dass man Mode nicht zuuuuu ernst nehmen sollte, aber manchmal verstehe ich halt keinen Spaß. Heute zum Beispiel.

Foto: abfotografiert von Seite 71, BUNTE Nr. 21, 16.05.2013

Coco Rocha: Aktiv im Internet

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Coco Rocha (24) ist der Meinung, dass aufgrund von Technologie die Modebranche nicht länger als “unantastbar” gilt.

Das kanadische Model gab zu, dass die Modeindustrie vor der Existenz sozialer Netzwerke als sehr elitär galt, doch nun einem breiten Publikum zugänglich geworden sei. Sie sei überzeugt davon, dass auch künftig neue technologische Entwicklungen einen starken Einfluss auf die Welt der Mode hätten. “Für eine lange Zeit war die unantastbare Welt der Mode nur einem elitären Kreis zugänglich. Die gesamte Industrie öffnet sich nun den sozialen Netzwerken, und das beweist, dass das Pendel von dieser Haltung wegschwingt”, so die Schönheit gegenüber der australischen ‘Vogue’. “Mehr als je zuvor wollen die Leute, in manchen Fällen erwarten sie es sogar, Teil dieser Welt sein, und ich freue mich, dass ich dazu beitragen kann, eine offenere Einstellung innerhalb der Industrie zu vermitteln. Ich glaube, es gibt eine große Chance für Technologien, die Modeindustrie in der Art wie wir Angebot und Nachfrage sehen, zu beeinflussen.”

Rocha verriet auch einige Tipps zur Erstellung und Pflege der eigenen Medien-Präsenz. Obwohl es etwas zeitaufwendig ist, empfindet sie es als unumgänglich, eine Online-Identität aufzubauen. Dabei verlässt sie sich einzig und allein auf ihren Gatten. “Es ist tatsächlich fast ein Vollzeitjob, aber ich tue das ja nicht alleine, mein Mann hilft mir dabei enorm. Wenn ich ihn nicht hätte, hätte ich schon längst einige meiner Konten schließen müssen, denn der Tag hat einfach nicht genügend Stunden, um alle zu pflegen. Es ist wichtig, es in der Familie zu halten. Ich persönlich, obwohl ich ein großartiges PR-Team habe, erlaube niemandem außer meinem Mann, auch nur eines meiner zehn sozialen Netzwerkkonten anzurühren. Es ist viel Arbeit, aber dafür weiß ich, dass meine Marke, mein Image und meine Stimme absolut authentisch mich selbst vermitteln”, versicherte Coco Rocha. © Cover Media

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Christy Turlington: Sexy in Calvin Klein

Bild von Christy Turlington

Christy Turlington (44) präsentiert die Herbstkollektion von Calvin-Klein-Unterwäsche.

Das Model blickt auf eine lange Beziehung mit dem Label zurück und lief bereits 1987 für das amerikanische Modehaus. Im darauffolgenden Jahr zierte sie die Kampagne des Parfums mit dem Namen Eternity. Die neuen Aufnahmen wurden in Vieques, Puerto Rico, von Fotograf Mario Sorrenti gemacht und werden nach Aussage von ‘WWD’ viele der für Calvin Klein so typischen und schicken Entwürfe enthalten. Ab September werden die Bilder in den Hochglanzmagazinen der Welt zu sehen sein, ebenso im Onlinebereich.

Ein kleiner Ausschnitt, der vorab veröffentlicht wurde, zeigt das Model gegen eine Wand gelehnt, den Arm über ihren Kopf zum Rücken verschränkt. Das brünette Haar ist dabei elegant im Wet-Look zurückgestylt, wobei sie zu Boden blickt und einen schwarzen BH trägt. Ihr Make-up wirkt sehr natürlich und der Körper glänzt von der Sonne gebräunt.

Die Amerikanerin präsentierte in der Vergangenheit auch schon die Jeans sowie die Bademodenkollektion von Calvin Klein.

Das Label sorgte erst gestern für Schlagzeilen, indem es in einer Pressemitteilung verlauten ließ, dass ein Rebranding der einzelnen Marken ansteht und die ck Calvin Klein-Linie künftig in Calvin Klein umbenannt wird. Ziel der Maßnahme ist eine internationale Vereinheitlichung des Markennamens. “Ich glaube, dass dieses Rebranding und alle Anstrengungen, die wir zugunsten unserer Brücken schlagenden Bekleidungs- und Accessoire-Angebote unternehmen, das Image der Marke heben und der Expansion sowie dem Calvin-Klein-Lifestyle förderlich sind”, ließ Geschäftsführer Tom Murry in dem Statement verlauten. © Cover Media

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Kate Moss: Inspiriert von Mick Jagger

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Kate Moss (39) füllte ihren Kleiderschrank mit fransigen Lederjacken, nachdem sie Sir Mick Jagger (69) in einem Film sah.

Das britische Supermodel sprach über seine Stil-Vorbilder und überraschte mit berühmten Namen, die seinen Look beeinflussten. Moss war immer ein Fan britischer Rock- und Popmusik, doch auch die Leinwandschönheiten aus dem alten Hollywood standen auf ihrer Hitliste ganz oben. “Ich liebe Fotobücher. Besonders die über Häuser und Gärten. Auch Musik, ich habe die Rolling-Stones-Filme gesehen, die mich sehr inspirierten und plötzlich hatte ich den Schrank voller Lederjacken mit Fransen – sehr Mick Jagger”, verriet sie der britischen Zeitschrift ‘Stylist’. “Auch David Bowie inspirierte mich sehr. Ich liebe alte Filme und Filmstars, ich würde gerne aussehen wie Veronica Lake.”

Schließlich gab Moss ihre ultimative Stilikone preis. Nicht ohne Grund wirkt die Britin oft wie eine Vertreterin vergangener Zeiten, nachdem sie sich für eine bestimmte Frisur und dazu passendem Make-Up entscheidet. “Ich stehe auf diese Studio 54 ultimative Glamour-Ära. Wie Jerry Hall. Ich liebe dieses Mädchen der 70er Jahre, das so sexy war – sie hatte die Haare, den Lippenstift und rundum Glamour; sie war zu allem bereit, in erster Linie hatte sie eine gute Zeit”, schwärmte Moss.

Die Stilikone hatte auch ein paar Beauty-Tipps auf Lager. So ist ein frischer Look nach einer durchzechten Nacht gar nicht so schwer zu erzielen, wenn man sich zu einer eiskalten Lösung überwinden kann. “Wenn ich aufwache und müde und aufgequollen aussehe, dann fülle ich das Waschbecken mit Eis und Gurken und tauche mein Gesicht darin ein”, verriet Moss. “Es macht alles straff und sorgt dafür, dass du augenblicklich wach aussiehst und dich auch so fühlst. Es ist ein bisschen Joan Crawford, aber es funktioniert!”

Trotz Weltkarriere gibt es doch noch eine Person, mit der das Model gerne zusammen arbeiten würde: Kate Moss gestand, dass sie eine Schwäche für den spanischen Fotografen Javier Vallhonrat hegt und seine Bilder vergöttert. © Cover Media

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Bianca Balti flirtet gerne

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Der Duft Light Blue aus dem Hause Dolce & Gabbana erinnert Bianca Balti (29) an ein sommerliches Intermezzo aus ihrer Teenagerzeit.

Das italienische Model ziert die neue Kampagne des legendären Dufts. Sie ist ein großer Fan des Parfums, welches dem Label Dolce & Gabbana seit 12 Jahren kräftig die Kassen füllt. Duftnoten wie Zitrone, Apfel und Amber wecken in der hübschen Südländerin ganz bestimmte Erinnerungen, sobald sie ihr in die feine Nase schweben. “Wenn du daran riechst, riechst du den Sommer. Dann kommt das Capri-Gefühl. Wenn ich an eine Frau denken soll, die es trägt, kommt mir ein Teenager in den Sinn”, verriet sie ‘style.com’ und erklärte: “Es ist wie die Aufregung vor den Schulferien. Es ist frisch und prickelnd wie der Flirt, den du als Teenager hattest ? Du verliebst dich für eine Woche so schwer in einen Typen, wenn du mit deinen Eltern Ferien machst. Und dann siehst du ihn nie wieder! Es ist so stark, aber frisch. Es gibt wenige Düfte dieser Art. Er passt besser im Sommer zu dir, aber wenn man ihn an einem grauen Tag benutzt, dann fühlt man auch gleich ein Stückchen Sommer.”

Balti liebt Düfte und verlässt nie das Haus, ohne einen Spritzer aufzutragen. In der Regel legt sie es nach dem Duschen auf, nachdem sie sich angezogen hat und bevor sie durch die Haustür schreitet. Aber Düfte sind nicht die einzige Schwäche der attraktiven Schönheit. Wenn sie sich in New York aufhält, geht sie zwei Mal pro Woche zu Maniküre und Pediküre. Für ihr Gesicht dagegen nimmt sie sich weniger Zeit. “Ich arbeite so viel, da lege ich mir selbst kein Make-up auf. Ich gehe ohne Schminke zu den Shoots, und wenn ich dann dusche, creme ich meinen Körper gut ein und ich gönne mir eine Haar-Maske. Mein Haar wird stark beansprucht und das stresst mich. Ich bin wie besessen von meinem Haar. Ich fühle mich, als hätte ich vor dem Modeln doppelt so viele Haare gehabt”, lachte Bianca Balti. © Cover Media

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