Jessica Hart: Ich beneide Social-Media-Queen Cara Delevingne

Jessica Hart (29) würde gerne ins Netz stellen, was ihr gefällt. …

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Jessica Hart (29) würde gerne ins Netz stellen, was ihr gefällt. Tut sie aber nicht.

Mit einem neidischen Blick linst die junge Schöne auf ihre mutigen Kolleginnen – allen voran Social-Media-Queen Cara (23): Mit über 19 Millionen Abonnenten und Leitsprüchen wie “Nehmt eure seltsame Art an” und “Hört auf, andere zu verurteilen und fangt an zu leben” gehört sie zu den Kultstars im Internet. Immer wieder verwöhnt Cara ihre Fans mit witzigen, frechen und intimen Einblicken in ihr Leben – so viel Mut hätte Jessica auch gerne.

Sie selbst aber zögert immer wieder: “Social Media ist sehr politisch geworden. Ich beneide Cara Delevingne, die ihre Persönlichkeit durch diese Kanäle ganz natürlich ausdrücken kann”, erklärte sie ihre Zurückhaltung gegenüber ‘Harper’s Bazaar’. “Als ich jünger war, war ich noch ein total rebellischer Wildfang mit nichts als Blödsinn im Kopf, aber jetzt bin ich zu alt und denke zu sehr darüber nach, was ich poste.”

Was genau das heißt? Jedes Foto, das Jessica für ihre 200.000 Instagram-Follower online stellt, geht durch ihren strengen Filter: “Ich bin die Art von Mensch, die ein Bild nicht online stellt, wenn da im Hintergrund ein Glas Wein zu sehen ist.”

Das sollte Jessica Hart mal Cara erzählen – die hat vergangene Woche erst das Foto eines antibakteriellen Handgels mit dem schönen Namen ‘Maybe You Touched Your Genitals’ gepostet – und dafür über 610.000 Likes kassiert. © Cover Media

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Tyson Beckford: Mit Babyöl zu den Chippendales

Tyson Beckford (44) wird noch seinen Enkeln von seiner Zeit bei den Chippendales erzählen. …

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Tyson Beckford (44) wird noch seinen Enkeln von seiner Zeit bei den Chippendales erzählen.

Der Frauenschwarm hat zurzeit eine Laufsteg-Pause eingelegt und erfreut die Damen mit seinen Auftritten bei den Las Vegas’ Chippendales. Tyson und seine Strip-Kollegen begeistern das Publikum mit einer heißen Show, bei der ihre nackten Körper nur so glänzen – dank einem speziellen Produkt:

“Wir benutzen sehr viel Babyöl von Johnson & Johnson. Das gibt uns den hübschen Schimmer und Glanz, dabei ist es nicht übertrieben kitschig und idiotisch”, lachte er im ‘Details’-Interview. “Ich bin selbst auch ein großer Fan der Kiehl’s-Produkte. Die benutze ich jeden Tag. Ich mag die Cremes und Deodorants. Sie sind nicht zu schwer. Vor allem bei der Hitze ist es nicht zu schwer auf der Haut und bringt einen nicht ins Schwitzen.”

Ein Tänzer der Chippendales zu sein, ist laut Tyson wie die reale Version von ‘Magic Mike’ – nur 100 Prozent besser. Im Laufe seiner Karriere lief Tyson für die größten Labels über den Laufsteg und posierte für zahlreiche Kampagnen, aber sein neuester Job toppt alles.

“Das ist auf jeden Fall etwas, wovon ich meinen Enkeln erzählen werde. Dieser Rausch ist schwer zu erklären. Es gibt nichts Vergleichbares. Ihr habt keine Ahnung. Das Adrenalin ist, als ob man aus einem Flugzeug springen würde. Wozu ich die Ladys alle bewegen kann?” lachte Tyson Beckford und verriet: “Ich habe eine Dame dazu gebracht, ihre Unterhose vor dem Publikum auszuziehen und mir zu geben! Das macht Spaß. Aber sie wollte sie am Ende der Show wieder haben und ich habe sie ihr gegeben!” © Cover Media

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Sam Rollinson: “Ruhig bleiben, es ist nur Fashion”

Sam Rollinson setzt für ein glückliches Modelleben auf innere Ruhe und ein dickes Fell. …

Bild von Sam Rollinson

Sam Rollinson setzt für ein glückliches Modelleben auf innere Ruhe und ein dickes Fell.

Die Britin wurde mit 13 Jahren entdeckt und nachdem sie zunächst zögerte, dem Laufstegjob eine Chance zu geben, gilt sie mittlerweile als eines der gefragtesten Gesichter der Gegenwart.

Ihr Terminkalender ist voller Shooting-Dates für Edelmarken wie Burberry und Balenciaga und sie absolviert zahlreiche Spaziergänge auf dem Laufsteg – während einer Fashion-Week-Saison kam sie beispielsweise auf unglaubliche 63 Jobs.

“Ich denke mir einfach: Ruhig bleiben, es ist nur Fashion”, erklärte Sam im Interview mit ‘The Guardian’ lächelnd, wie sie ihr Arbeitspensum aushalte.

Auch ihre Fähigkeiten, ziemlich sorglos durchs Leben zu gehen und es sich nicht zu Herzen zu nehmen, wenn sie einen Job nicht bekommt, hält sie für sehr wertvoll, um im Business zu überleben.

“Das und ein dickes Fell, denn letztendlich liegt es nicht in deinen Händen, ob du einen Job kriegst oder nicht. Es geht nur darum, wie du aussiehst und da gibt es nunmal nicht so viel, was du verändern könntest.”

Als etabliertes Model genießt die brünette Schönheit ein angenehmes Leben. So richtig fassen kann Sam ihren Status aber erst, seitdem sie 2010 an der Seite von Rosie Huntington-Whiteley und Douglas Booth in der Burberry-Kampagne auftauchte.

“Ich war 14 und mit etlichen Erwachsenen bei Fotoshootings. Ich war schüchtern und wusste nicht, was ich mit den anderen reden sollte. Ich meine, 14, 15 zu sein, das ist sowieso eine komische Zeit für jeden. Das als Model durchzumachen ist seltsam. Aber ich habe mich daran gewöhnt und es war gut, die Möglichkeit dazu gehabt zu haben. Ich finde, [meine Agentur] Select hat einen wirklich guten Job gemacht, als sie mit mir arbeiteten. Wäre ich mit 18 entdeckt und direkt auf den Laufsteg geschickt worden, hätte mich das total überwältigt”, gab Sam Rollinson zu. © Cover Media

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Adriana Lima: So viel Mascara wie möglich

Adriana Lima (34) kann gar nicht genug von Wimperntusche bekommen. …

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Adriana Lima (34) kann gar nicht genug von Wimperntusche bekommen.

Um ihre blauen Augen besser hervorzuheben, tuscht die Laufstegschönheit so viel möglich und belässt es dabei: “Ich mache es nie weg”, offenbarte die Brasilianerin im Gespräch mit ‘vogue.com’. “Ich packe einfach jeden Tag mehr drauf. Ich mag es, wenn es viel ist.”

Adriana ist indes nicht das einzige Topmodel, das nicht zum Augen-Make-up-Entferner greift. Auch Joan Smalls (27) mag es schwer auf den Wimpern: “Ich liebe es, wenn es zwischen den Wimpern klebt”, lachte sie im gleichen Interview.

Die Internetseite befragte mehrere Berufsschönheiten, wie sie es mit Mascara halten. Irina Shayk (29), die momentan mit Hollywoodstar Bradley Cooper (40, ‘Ohne Limit’) turtelt, gibt die Rebellin, wenn es um einen Freizeitlook geht: “In meinem Job muss man perfekt aussehen: perfekter Körper, perfekte Haare, perfektes Gesicht. Deshalb liebe ich es, wenn es mal nicht so perfekt ist”, beschrieb sie den leicht verwischten Look für ihre Augen.

Die Königin der verwischten Augen ist Edie Campbell (24): Mit ihrer Porzellanhaut und den ständig wechselnden Haarfarben mag sie es eher rockig. Da passt es auch, dass sie mit ihren geschminkten Augen ins Bett geht. Das würde ihr auch im Job helfen, wenn sie von einem Job zum nächsten jettet – ihre Augen wären dann zumindest schon geschminkt, aber diese Methode sei nicht für das gesamte Make-up okay: “Für die Augen ist es in Ordnung, für die Grundierung nicht.”

Das sieht Adriana Lima sicherlich genauso. © Cover Media

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Elle Macpherson: Schnappt euch das Leben!

Elle Macpherson (51) glaubt, dass Frauen ins kalte Wasser springen sollten, wenn sie Lust darauf haben, etwas Neues auszuprobieren. …

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Elle Macpherson (51) glaubt, dass Frauen ins kalte Wasser springen sollten, wenn sie Lust darauf haben, etwas Neues auszuprobieren.

Die Laufstegschönheit hat im Laufe ihrer Karriere schon einiges gemacht. Sie begann als Model, wo sie sich dank ihres durchtrainierten Körpers den Spitznamen ‘The Body’ verdiente, wagte sich dann ins TV-Geschäft und brachte eine eigene Lingerie-Linie auf den Markt. Mit 50 gründete sie Welleco, eine Wellness-Firma, die Menschen ermutigt, gute Entscheidungen für ihre Gesundheit und ihr Leben zu treffen.

“Ich empfehle jeder Frau, die ein nagendes Gefühl in sich trägt, einen Wunsch, etwas für sich selbst zu tun, wärmstens: Finde heraus, was du liebst und tu es. Wähle Mut, es lohnt sich”, erklärte sie gegenüber ‘elle.com’. “Das Gefühl von Sinn, die Möglichkeit, an etwas zu arbeiten, bei dem man mit Leidenschaft dabei ist und nach etwas Bedeutungsvollem zu streben sind die besten Gründe, den nächsten Schritt zu tun. Wenn man viele Überstunden schiebt, muss man lieben, was man tut – und ich tue das.”

Bei aller Liebe: Leicht war es für die Australierin nicht, ihr eigenes Unternehmen aus dem Boden zu stampfen. Elle musste sich daran gewöhnen, mehr als eine Repräsentantin zu sein – jetzt trifft sie alle Entscheidungen und muss sich vor einem Vorstand verantworten.

Was die blonde Grazie besonders stolz macht, ist die Tatsache, dass sie seit ihrem 17. Lebensjahr finanziell auf eigenen Beinen steht. Zwar steht Geld für Elle nicht im Vordergrund, aber es gibt ihr ein gutes Gefühl, von niemandem abhängig zu sein und ihrer Familie aushelfen zu können, sollte es mal nötig sein.

Mit ihrem Ex Arpad Busson hat die Geschäftsfrau zwei Söhne und ihr heutiger Ehemann Jeffrey Soffer brachte drei Kinder mit in die Ehe. Bei einer so großen Familie ist natürlich immer etwas los und eine gute Organisation ist unerlässlich. Sowohl bei Elle als auch ihrem Liebsten stehen die Kids an erster Stelle.

“Wir respektieren unser beider Hingabe an die Ausbildung der Kinder, ihren Sport und ihre persönliche Entwicklung. Wir sind beide hingebungsvolle Eltern und Stiefeltern – ich musste zu einem organisatorischen Magier werden, damit alles immer glatt läuft”, lachte Elle Macpherson. © Cover Media

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Bella Hadid: Modischer Freigeist

Bella Hadid (18) war in Sachen Style schon immer unabhängig. …

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Bella Hadid (18) war in Sachen Style schon immer unabhängig.

Das Model startet derzeit in der Fashionbranche so richtig durch und tritt damit in die Fußstapfen ihrer Mutter Yolanda Foster (51) und ihrer Schwester Gigi Hadid (20).

Das Gespür für Mode liegt ihr im Blut. “Mein ganzes Leben lang war ich eigentlich ziemlich unabhängig, was meinen Style angeht. Meine Mom war in dieser Hinsicht immer richtig großzügig”, verriet Bella im Interview mit ‘Popsugar’. “Als ich jünger war, lackierte ich mir die Nägel schwarz und trug Eyeliner und sie ließ mich immer machen, was ich wollte. Das hat meinen Style wirklich geformt.”

Auch heute folgt die Schöne einfach ihren Instinkten, wenn es um ihre Outfits geht. Dabei teilen sie und Schwester Gigi auch gerne ihre Klamotten. “Ich habe diesen Gürtel, den sie wirklich unbedingt wiederhaben will, aber sie hat vier Pullis von mir. Gestern trug sie meinen Pulli und schimpfte mit mir, weil ich ihren Gürtel trage”, lachte sie. “Komm’ mir nicht mit deinem Gürtel, wenn du meinen Pulli trägst!”

Im Grunde haben Bella und Gigi aber einen unterschiedlichen Geschmack, weshalb Szenen wie diese nicht so häufig vorkommen. Woran beide aber gleich viel Freude haben, ist Instagram. Bella Hadid gefällt daran vor allem, dass sie sich ihren Fans so zeigen kann, wie sie wirklich ist. “Ich liebe es Bilder zu machen. Es ist wirklich cool, dass ich sie auf Instagram oder Twitter posten und allen zeigen kann”, erklärte Bella, der auf der Fotoplattform über 1,2 Millionen Anhänger folgen. © Cover Media

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