Ruby Rose: Ich gehe lieber zum Herrenfriseur

Ruby Rose (28) setzt lieber auf einen Herrenfriseur, anstatt sich von einem auf Damen spezialisierten Fachmann stylen zu lassen.

Bild von Ruby Rose

Ruby Rose (28) setzt lieber auf einen Herrenfriseur, anstatt sich von einem auf Damen spezialisierten Fachmann stylen zu lassen.

Die australische Laufsteg-Beauty ist für ihre kurzen dunklen Haare bekannt, die ihr ausgeprägtes Gesicht perfekt hervorheben. Um ihren kurzen Schopf immer top gepflegt zu halten, wendet sich die Grazie an einen Experten, der sich normalerweise um die Belange von männlichen Kunden kümmert. “Ich habe in Amerika meinen Herrenfriseur Dylan [vom The Proper Barbershop], er ist super berühmt, er macht von jedem die Haare, wie P. Diddy und so. Und jetzt gibt es in Melbourne diesen Typen namens Aaron, der Barbier, und er ist derjenige, der diese Kornkreise [in meinem Haar] gemacht hat”, erzählte sie gegenüber ‘beauticate.com’. Doch konzentriert sie sich nicht nur darauf, dass ihre Haare stets super aussehen. Ruby gab zu, dass sie ihr Gesicht drei Mal am Tag wäscht, wenn sie die Möglichkeit dazu hat – das erfrische sie zwischen den Jobs total. “Das ist meine eine wichtige Sache. Mir werden Haare und Make-up gemacht und dann, wenn ich zwischen der nächsten Modenschau eine Pause habe, wasche ich es alles ab, lasse eine Maske einwirken und das Make-up danach wieder auftragen, ich lasse meine Haut einfach atmen”, erklärte die Catwalk-Queen. “Wenn man stundenlang Make-up trägt, bekommt man Pickel, weil an das Gesicht keine frische Luft kommt.”

Bei so einem stressigen Leben achtet die Fashionista auch immer darauf, dass ihr Körper in Topform ist. Als Vegetarierin schwöre sie auf ein paar Nahrungsergänzungsmittel. “Zink ist für das Gehirn toll und Vitamin C ist toll für den Körper und das ganze Immunsystem und Magnesium [ist auch wichtig]“, erklärte Ruby Rose und führte aus, dass auch Alkohol von ihrer Liste komplett gestrichen wurde: “Ich bekomme Vitamin-B-Spritzen in den Po. Ich war früher viel krank, aber dann hörte ich auf, Alkohol zu trinken.” © Cover Media

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Kate Moss: Saft-Diät für die Fashion Awards

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) hielt strenge Diät, um bei den British Fashion Awards beeindruckend auszusehen.

Das Topmodel bekam einen Spezialpreis bei dem Event in London und sah umwerfend in einem Lederkleid von Alexander McQueen aus. Danach zog sie sich schnell um und besuchte eine Party, die der Playboy ihr zu Ehren gab, da die Britin das Cover des Magazins zu dessen 60. Geburtstag schmückt. Zu dem Fest wurde Kate Moss von Tom Jones (73, ‘It’s Not Unusual’) begleitet und trug ein weißes Kleid von Marc Jacobs. Ihr tolles Erscheinungsbild verdankte sie wahrscheinlich einer viertätigen Entschlackungskur im LifeCo-Resort im türkischen Bodrum. “Kate flog einige Tage vorher hin, weil sie an ihrem großen Moment perfekt aussehen wollte”, steckte ein Insider dem Magazin ‘Grazia’. Die Kur bestand aus einer Entgiftung – mittels Frucht- und Gemüsesäften sollte der Körper entgiftet werden. Es gab keine feste Nahrung. Moss soll auch kurz vor ihrem Playboy-Shooting in das Resort gefahren sein, um besser auszusehen.

Als die Blondine zu der Playboy-Party kam, stürmte sie gleich die Tanzfläche und zog dabei noch nicht einmal ihren Mantel aus. “Es war eine super Party. Nach der Tanzeinlage ging Kate gleich in den VIP-Bereich, wo der Champagner in Strömen floss. Irgendwann hing sie über Philip Green und Donatella Versace. Es sah so aus, als ob sie einen tollen Abend hatte.”

Das sei Kate Moss nach ihrer Saftkur auch gegönnt. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Dip-Dye-Spezial: Die Blauen

Gestern hatte ich nach den Trendfarben bei Dip-Dye Haaren gefragt und in meinen Augen sind zwei große Farbfamilien vorherrschend: Blau und Rot. Ich beginne mal mit Blau und ein paar Streetstyles zum Thema.

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Modepilot-Dip Dye-blau-Streetstyle-Beauty-BlogDer Effekt dieser Haarfarbe: Eisig-kühl. Coolness inklusive. Wie man unten und oben sieht, ist ein bisschen Make-Up für zusätzliche Akzente zu empfehlen.

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Modepilot-Dip Dye-blau-Streetstyle-Beauty-Blog

Die unten ist mein Favorit. Das schaut richtig gut aus.

street_london_ss14_421Hier allerdings weiß kan gar nicht mehr, wo man hinsehen soll. Zuviel des Guten und das über das ganze Styling hinweg.

Fotos: Barbara Markert, Catwalkpictures

Linda Evangelista ist ein ‘Interview’-Cover-Model

Bild von Linda Evangelista

Linda Evangelista (48) und über 20 weitere Models posierten für eine Fashion-Sonderausgabe des ‘Interview’-Magazins.

Sieben Topmodels zieren verschiedene Titelseiten der September-Ausgabe der Zeitschrift und sprachen mit der Publikation über ihre Anfänge in der Modebranche und ihren Weg zum Erfolg. Die September-Fashion-Reihe der Zeitschrift ist als Hommage an die Supermodels gedacht und die Kanadierin ist eine der sieben Schönheiten, die dem Leser verführerisch von einem Cover entgegen blickt.

“Ich belegte einen Model-Kurs in meiner Heimatstadt in St. Catharines, Ontario, Kanada. Ich wurde [mit 16 Jahren] von einer japanischen Agentur ausgesucht und sollte dort im Sommer arbeiten. Ich kam dort an und es war eine Katastrophe. Sie wollten, dass ich mich ausziehe und wollten mich nackt fotografieren”, erinnerte sie sich an ihren ersten Model-Job. Daraufhin habe sie die Flucht angetreten und sei in ihre Heimat zurückgekehrt.

Neben Evangelista posierten Christy Turlington (44), Naomi Campbell (43), Kate Moss (39), Amber Valetta (39), Stephanie Seymour (45) und Daria Werbowy (29) für die Titelseiten. Das Star-Fotografen-Duo Mert Alas und Marcus Piggot machten die ausdrucksstarken Schwarzweißaufnahmen.

Christy Turlingtons Anfänge waren weniger traumatisch als die ihrer kanadischen Kollegin: “Meine Mutter fuhr mich in die Stadt [Miami], als ich 13 Jahre alt war und wir aßen zu Mittag oder hatten einen Frozen Joghurt vor meinen Aufnahmen. Mit 14 lernte ich einen Agenten aus New York kennen, der bei Ford arbeitete.” Mit 16 lebte die Schöne dann mit der Co-Gründerin des Labels, Eileen Ford, in ihrem New Yorker Apartment. “Eileen und Jerry Ford waren wahrscheinlich die einzigen Agenten, von denen ich etwas hörte, bevor ich mit dem Modeln anfing, deshalb dachte ich, sie wären die Besten und ich denke, meine Eltern vertrauten der Marke ‘Ford’”, berichtete sie.

Valetta hingegen schaffte ihren großen Durchbruch erst mit 18 Jahren, weil sie die Entscheidung fiel, ihre lange Mähne abzuschneiden. “Keiner hatte damals kurze Haare. Der ‘verwahrlostes-Kind’-Look hatte damals noch nicht begonnen. Zwei Typen schnitten mir die Haare gleichzeitig und dann, buchstäblich über Nacht, veränderte sich alles.”

Das Model-Spezial des ‘Interview’-Magazins ist ab dem 3. September im Handel erhältlich. Neben den sieben Supermodels, die wie Linda Evangelista die Titelseiten zieren, posierten insgesamt mehr als 70 Models – unter anderem Candice Swanepoel (24), Alessandra Ambrosio (32), Miranda Kerr (30), Karlie Kloss (21) und Doutzen Kroes (28) – sowie einige Newcomer für die Zeitschrift. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Georgia May Jagger: Peinlicher Karrieremoment

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (21) plauderte über unangenehme Erlebnisse in ihrer Karriere.

Das britische Model verriet in einem Interview den peinlichsten Moment ihrer Karriere, bei dem ihr zweirädriges Accessoires sie ihm Stich ließ. “Das Schlimmste passierte bei meiner ersten Modenschau, für Chanel. Es war draußen in St.Tropez und ich erschien zum Finale auf einem Motorrad. Am Ende des Laufstegs geriet das Motorrad ins Stocken, also stieg ich einfach ab und lief weiter. Das war sehr nervenaufreibend”, wird sie in der neuesten Ausgabe der ‘Cosmopolitan’ zitiert.

Die Tochter des berühmten Rolling-Stones-Rockers Mick Jagger (70, ‘Satisfaction’) ist das Gesicht des Modelabels Hudson sowie der Kosmetikmarke Rimmel London. Während den Herbst/Wintershows 2013 lief sie für Just Cavalli in Mailand über den Laufsteg.

Georgia May Jagger landet Jobs auf der ganzen Welt und verbringt viel Zeit in Flugzeugen. Ihre Methode, sich die Jet-Lags nicht ansehen zu lassen, ist eine ganz einfache: “Schlafen, viel Feuchtigkeitscreme und sehr viel Wasser. Es gibt kein Geheimnis gegen den Jet-Lag – lächle einfach”, lachte sie.

Um sicherzustellen, dass sie stets für einen Schnappschuss gewappnet ist, hat die schöne Blondine eine bewährte Routine bezüglich ihrer Hautpflege. Weniger ist mehr ist dabei ihr Beauty-Mantra: “Ich benutze eine Waschlotion von der New Yorker Gesichtsspezialistin Tracie Martyn – das ist die Beste, die ich gefunden habe. Aber umso weniger man auf sein Gesicht aufträgt, desto besser. Manchmal etwas Wasserdampf und einen heißen Waschlappen, um das Make-up aus den Poren zu holen”, verriet Georgia May Jagger. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Themenwoche weiße Bluse Vol.7: die Richtige

„Jede Frau braucht mindestens eine weiße Bluse“, meint Karl Lagerfeld und wenn er das sagt, dann haben wir einen Freibrief für den Kauf der sechsten, achten, zehnten neuen, weißen Bluse. Nun ist es aber so, dass wir beim Kauf aus den früheren Fehlern gelernt haben sollten. Fehlkäufe – davon ist der Schrank voll, mehr davon braucht man nicht.

OK, beim Kauf dieser x-ten weißen Bluse wollen wir alles richtig machen. Modepilot sagt Euch nun, auf was es zu achten gilt. Die entscheidenden Kriterien sind Material-Qualität, Verarbeitung und Schnitt.

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1. Qualität:

Die Basis jeder perfekten Bluse ist ein hochwertiger Stoff: Er sollte blickdicht und nicht zu dünn sein. Blusen mit Elasthan-Anteil sitzen zwar auf den ersten Blick bequemer, kaschieren aber oft Passformfehler. Außerdem wetzt sich der Stoff schneller ab und vergilbt leichter. Reine Baumwollqualitäten sind daher empfehlenswert und innerhalb derer sind Vollzwirn- und Pin Point-Gewebe eine gute Wahl. Einen Vollzwirnstoff erkennt man am besonders glatten, weichen Griff. Der Stoff ist sehr strapazierfähig und lässt das Weiß erstrahlen. Durch das gezwirnte Garn wird die Bluse außerdem pflegeleichter und entkittert sich selbst. Pin Point ist eine feinere Version des bekannten Oxford-Gewebes, das durch sein stecknadelkopfgroßes Webmuster eine besonders elegante Anmutung erhält. Wie Vollzwirn ist dieses Gewebe sehr strapazierfähig und liefert zudem einen weichen Tragekomfort.

2. Verarbeitung:

Zur typischen Businessbluse passen einfache Kragen und Manchetten. Nie aus der Mode kommen der traditionellen Kent-, Picadilly- oder der weiter auseinanderstehende Haifischkragen, bzw. in der weiblicheren Variante der Spatenkragen. Schlichte Sportmanschetten mit einem oder zwei Knopflöchern sind nicht nur praktikabel, sondern wirken auch formschön, wenn man die Ärmel hochkrempelt. Die Frontleiste ist entweder glatt, gesteppt oder verdeckt. Die Qualität der Verarbeitung erkennt man an Kappnähten an Schulter- und Ärmelpartie. Bei dieser Nähmethode werden die Stoffkanten zweimal umgeschlagen und mit zwei Nadeln doppelt vernäht. Das hat mehrere Vorteile: Die Naht ist reißfest, sieht außen wie innen sauber aus und es stehen keine Fäden ab. Ein weiteres Merkmal hochwertiger Verarbeitung sind über Kreuz angenähte Perlmuttknöpfe.

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3. Schnitt:

Beim Schnitt ist auf eine sogenannte „Wiener Naht“ zu achten. Dies ist eine Teilungsnaht, die meist im Armausschnitt anfängt und im Bogen bis zum Saum die Bluse „tailliert“. Sie ersetzt die oft unschönen und für den Schnitt nicht immer vorteilhaften Brustabnäher. Die Länge der Bluse sollte rund 3 cm über die Hüftknochen reichen und weit genug an der Brust sein, damit sie nicht bei jeder Bewegung aus Hose oder Rock  rutscht oder an der Vorderseite zwischen den Knöpfen aufklappt.

Was kosten Blusen dieser Klasse? Für Blusen dieser Qualitäten sind Preise 100 und 150 Euro üblich und durchaus angemessen. Hier zu sparen, macht oft keinen Sinn. Und das angesprochene Schweißflecken-Problem erübrigt sich dann auch oft von alleine, wenn der Stoff und der Schnitt stimmt und man gar nicht schwitzen muss, weil die Bluse einfach perfekt passt.

Hier in den Post habe ich übrigens drei Blusen aus der aktuellen DKNY Kollektion gezeigt. Das wäre dann auch mein ganz persönlicher Tipp. Ich habe zwei Business-Blusen von DKNY, eine in weiß, eine in blau und bin hellauf begeistert. Und die erfüllen auch alle oben genannten Kriterien

Fotos: Catwalkpictures von oben: DKNY, Chloé, DKNY, Veronique Leroy, DKNY