Jour d’ Hermès – der neue Duft von Ellena

Jean-Claude Ellena, die Nase von Hermès, gilt als einer der Stars der Parfumbranche und das zu Recht. Seine Düfte sind immer etwas ganz besonderes. Und deshalb kann es eben auch etwas länger dauern, bis ein neuer Duft entsteht. Doch der ist nun da und heißt Jour d’Hermès.

Bei den Sattlern aus der Faubourg St. Honoré spricht man bei Parfum gerne von Romanen. Sie erzählen Geschichten, wie diese von den Mysterien der Frauen, die man erleuchten kann, so wie sich morgens die Sonne erhebt und die Sachen und Dinge am Tag bestrahlt. Von diesem Licht, das den Tag erblühen lässt, erzählt das neue Parfum, das so gelb ist wie die Sonne und in der Flasche mit dem dicken Glassockel, wunderbar designed von Pierre Hardy, sich spiegelt und verstärkt. Genau so wie der Duft die Frauen noch mehr ins Licht setzt, ihre Eigenschaften unterstreichen soll.

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Wie riecht Jour d’Hermès? Jean-Claude Ellena: “ich wollte ein Blumenmeer kreieren, aus dem jeder die Blüten auswählen kann, die er gerne riechen möchte.” Das ist alles, was das Haue Hermès verlauten lässt. Die Inhaltsstoffe seien egal, heißt es da. Wow. So, was rieche ich nun:  Eine Frische von Gardenien, eine pfeffrige Note, grünen Tee und eine leicht pudrigen Unterton. Im Abgang ist es leicht zitronig.

Das Parfum ist dezent und spiegelt gut den Understatement Charakter des Hauses wieder. Dennoch ist es für mich ein Parfum für den Frühling und Sommer, ein Duft der sich mit leichten Blumenkleider kombinieren lässt.

Der Flakon ist wie so oft bei Hermès, das sehr umweltbewusst agiert, nachfüllbar.

Preis: 30 ml kosten 57,50 Euro, die 50 ml Flasche 80,50 Euro. Es gibt dazu auch eine Körperpflegelinie bestehend aus Duschgel, Körpercreme und Deodorant.

Streetstyle aus aktuellem Anlass: Valentino Rockstud

Mainlandoffice will sich die Valentino Rockstud Slingback Schuhe kaufen. Ich halte es da eher mit Mademoiselle Tamtam, die meint, dass die durch sind. Das ist auch meine Meinung. Keinen anderen Schuh habe ich auf der Fashionweek häufiger gesehen. Ich habe ihn sogar so oft gesehen, dass ich ihn gar nicht mehr geknipst habe. Doch auch wenn man ihn trotzdem noch haben will, stellt sich die entscheidende Frage: Macht er einen schönen Fuß! Wie gut, dass ich dennoch ab und an auf den Auflöser drückte. Schauen wir uns das mal an einem Modelfuß an, konkret an dem von Hanneli Mustaparta. Hier erstmal von der Seite:

Modepilot-Valentino High Heels - Hanneli Mustaparta-Mode-Streetstyle-barbara Markert-Mode-Blog-Fashion

Dann von vorne:

Modepilot-Valentino High Heels - Hanneli Mustaparta-Mode-Streetstyle-barbara Markert-Mode-Blog-Fashion

Und dann schauen wir mal wie der Schuh einem Ottonormalverbraucher-Fuß ausschaut.

Modepilot-Valentino High Heels - Hanneli Mustaparta-Mode-Streetstyle-barbara Markert-Mode-Blog-Fashion

Mein Fazit: Nö. Irgendwie macht er die Füße nicht schöner und irgendwie sieht er unbequem aus. Aber ich will Mainland nichts vorschreiben und auf mich hört sie eh nicht. Soll sie nur, da haben wir dann in ein paar Monaten endlich mal wieder eine Folge von “Was hat mich denn da geritten”.

Für alle Höhen

Ja, das ist zugegebenermaßen kein neues Modell, dafür aber mittlerweile zum Klassiker avanciert: Valentinos Nieten-Heels, -Kitten Heels, -Ballerinas. Seit Ewigkeiten schleiche ich nun drumherum und stelle mir vor, Stück für Stück ein Modell in jeder Höhe zuzulegen. Macht aus jedem Fetzen einen Hingucker, aus jedem Alltagsoutfit ein Highlight.
Nur bei den Farbstellungen bin ich noch uneins… Schwarz/Nude? Nude/Nude? Pink/Nude oder Schwarz/Schwarz?

Fotos: valentino.com

Nur Wasser. Keine Seife.

Kennt Ihr die Stewardessenkrankheit? Ich dachte auch zuerst, das wäre was Fieses im Unterleibsbereich, ist aber viel harmloser: es meint einfach nur Probleme im Gesicht durch eine überpflegte Haut. Genau das hatte ich. Jetzt muss man nicht studiert haben, um sich eigentlich denken zu können, dass eine morgendliche Schichtung von Serum, Gesichtscreme und La Mer obendrauf (aber die riecht doch so gut!!!) PLUS Augencreme und Make up Fluid und das Ganze am Abend rückwärts mit Gesichtsschaum, Reinigungsgel, Tonic, wieder Serum und Abendcreme der Haut eventuell etwas viel zumutet. Hmmmm, um es kurz zu machen: bei mir hat das Studium auch dafür nicht gereicht. Resultat: Rötungen und kleine Pocken. Aber ich dachte, Gutes wird durch mehr Gutes noch besser, zumal bei meiner ziemlich trockenen Haut. Ein Irrtum. Trotzdem salbte und cremte ich weiter munter drauf los.

Bis ich vor einigen Wochen beim Abendessen eine Dame traf, die bei einer schwedischen Beautykette (quasi Douglas für Skandinavien) arbeitet. Ich hätte gerne Pflegetipps gehabt, worauf sie nur meinte: “Ich sollte das eigentlich nicht sagen, aber am besten ist, gar nichts drauf zu schmieren.” Darauf ich: “Wie? Gar nichts?” Und sie: “Gar nichts. Außer Wasser.”

Seitdem vergammeln bei mir Lotions, Tonics, Make ups und Cremes, La Mer benutze ich nur noch für die Hände – und eines kann ich definitiv sagen: Meine Haut ist zwar immer noch nicht perfekt, aber sie macht sich ziemlich gut – und das nur mit kaltem Wasser. Einzige Ausnahme: Mascara, die ich mit einem Reinigungstuch abnehme und dann etwas Serum um das Auge herum auftrage.
Zum Nachahmen empfohlen – spart viel Geld und Zeit.

Foto: Mainlandoffice/Modepilot

Ginta Lapina: Marc Jacobs inspiriert mich

Bild von Ginta Lapina

Ginta Lapina (23) fühlte sich geehrt, in die Werbekampagne von Coca Cola light involviert zu werden.

Die lettische Schönheit ist eines der Models, das in der Werbekampagne von Marc Jacobs (49) für Coca Cola light zu sehen ist. Als Lapina das Angebot bekam, war sie begeistert – vor allem wegen des Designers selbst: “Es war eine unglaubliche Erfahrung, an einem so großen Projekt mitzuarbeiten, auch deswegen, weil es das 30-jährige Jubiläum von Coca Cola light ist und in Zusammenarbeit mit Marc Jacobs entstand. Für mich war er schon immer einer der inspirierendsten Menschen, die ich je kennenlernen durfte, und ich fühlte mich geehrt, dass er mich wählte, ein Teil dieses künstlerischen und witzigen Projektes zu sein”, schwärmte sie im Interview mit ‘modelinia.com’.

Lapina wurde in Riga, der lettischen Hauptstadt, von einem Modelagenten entdeckt. Sie versprach sich nicht viel von dem ersten Treffen, doch nach ihrem ersten Shooting war ihr klar, dass sie als Model arbeiten wollte. Die schöne Blondine liebt die ständige Verwandlung an ihrem Job, die sie als Erweiterung ihrer Theaterarbeit, die sie immer geliebt hat, betrachtet. Das Modeln ist für sie eine höchst künstlerische Tätigkeit und dementsprechend erscheint ihr auch das ausgeflippteste Outfit als normal. So antwortete sie auf die Frage nach ihrem verrücktesten Beauty-Look: “Das ist eine schwere Frage, weil das einfach jeder Beauty-Look sein könnte, den ich für eine Show oder ein Shooting trage. Es hängt wirklich davon ab, was für einen normal und extrem ist. Ich akzeptiere jeden Look, so wie er ist, und versuche in die Rolle zu schlüpfen, deshalb ist es für mich eigentlich nie extrem, es ist ein kreativer Prozess”, erklärte Ginta Lapina. © Cover Media

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Miranda Kerr: Ich bin authentisch

Bild von Miranda Kerr

Miranda Kerr (29) erklärt sich ihre vielen Fans mit ihrem authentischen Auftreten.

Das Model ist das Gesicht der Aprilausgabe der australischen ‘Vogue’ und in einem Begleitartikel verriet Kerr, warum sie so viele Fans habe. Ihrer Meinung nach verdankt sie ihrer Natürlichkeit die zahlreichen Follower auf ihrer Facebook-, Twitter- und Instagramseite. “Ich habe das Gefühl, dass die Leute es wirklich schätzen, wenn man authentisch bleibt”, erklärte sie.

Der renommierte Fotograf Miguel Reveriego schoss die Aufnahmen für die Modezeitschrift. Die erotischen Bilder zeigen die Schöne in einer Reihe von High-Fashion-Outfits der Herbst/Wintersaison 2013. Natasha Royt war für das Styling verantwortlich und verpasste Kerr für ein Bild, das sie in einem schwarzen BH und einem pinkfarbenen Jäckchen zeigt, einen glamourösen Look mit dunkelrot schimmernden Lippen und weich fallenden Locken. Auf dem Titelbild trägt das Model ein schwarzes Faltenkleid und zeigt viel Bein.

Das Fotoshooting wurde mit einer Kamera aufgezeichnet. Der entstandene Videoclip zeigt den Modestar, wie er zwischen den Aufnahmen mit seinem Sohn Flynn zur Musik tanzt. Die Veröffentlichung des Magazins fand nur wenige Tage nach einem Autounfall der Australierin statt. Seitdem trägt sie eine Halskrause, doch ihre Sprecherin Annie Kelly versicherte, dass sie keine schweren Verletzungen davontrug: “Sie hat starke Schmerzen, aber wir sind froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist.”

Die Aprilausgabe der ‘Vogue Australia’ mit den Fotos von Miranda Kerr ist ab jetzt im Handel erhältlich. © Cover Media

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