Karlie Kloss: High Heels sind nicht mein Ding

Karlie Kloss (23) steht auf flache Schuhe. …

Für das Model, das mit seinen 1,85 Meter schon groß genug ist, geht Komfort vor. „Was wirklich über alle Maße wichtig ist, ist das Richtige zu finden, das mich selbstbewusst macht und bequem ist“, erzählte sie dem amerikanischen ‚InStyle‘-Magazin. „Für mich sind das beispielsweise flache Schuhe – ein schicker, schwarzer flacher oder ein toller grüner Turnschuh.“

Bequemes Schuhwerk hat auch noch weitere Vorteile, denn „wenn du dich unsicher in High Heels fühlst, die einfach zu hoch sind, wirst du nervös wegen etwas, das in deinem Kopf passiert. Du konzentrierst dich dann darauf.“

Auf Komfort bei ihren Outfits legt Karlie generell ein besonders Augenmerk. „Dich mit der besten Garderobe auszustatten ist wirklich wichtig. Es gibt dir den extra Pep und verändert die Art, wie du dich selbst siehst.“

Tyra Banks: Tyra Beauty soll weiter wachsen

Tyra Banks (42) will ihr Beauty-Imperium ausweiten. …

Das Model, das schon 2014 die Kosmetiklinie Tyra Beauty gründete, fühlt sich in ihrer Rolle als Business-Frau noch immer etwas unwohl. Von dem ehemaligen Victoria’s Secret-Engel gibt es bereits Mascaras, flüssige Eyeliner und Foundation Sticks zu kaufen, nun liegt ihr Fokus aber an einer weiteren Expansion.

Laut eines Instagram-Fotos, das ihre Rede bei einer Konferenz an der Success Partners University in Dallas, Texas, am 7. April zeigt, hat sie von den anderen Präsentatoren noch einiges lernen können. Sie konzentriere sich nun auch darauf, Tyra Beauty in ein „global führendes Unternehmen“ zu verwandeln. „Ich weiß, dass es bald so sein wird“, fügte sie hinzu.

Trotzdem fühle sie sich noch immer wie ein „Newbie“ in der Geschäftswelt. „Ich habe soooooo viel Respekt gegenüber den Business-Titanen, die mir heute zugehört haben.“

Bevor sie ihr eigenes Start-up ins Leben rief, absolvierte sie auf der Harvard Business School ein Kursprogramm. Tyra Beautys Business-Modell lehnt an das von Avon an – ein mehrstufiges Marketing System, das auf einen Verkaufsvertrieb aufbaut, bekannt als „Beauty Trainers“.

 

Lottie Moss und Lucky Blue Smith: Ihr erstes ‚Vogue‘-Cover

Die französische ‚Vogue‘ hat für die Mai-Ausgabe Lottie Moss (18), die kleine Schwester von Kate Moss (42), und Lucky Blue Smith (17) aufs Cover genommen. …

 

Die Fashion-Newcomer zieren das Titelbild der Modebibel zum ersten Mal, dabei sitzen die beiden Teenie-Schönheiten eng aneinander geschmiegt vor einem grauen Hintergrund. Lottie begeistert in einem glamourösen goldenen Kleid, während Lucky ein dunkelblaues Jackett trägt, das mit einer Leoparden-Print-Fliege kombiniert wurde.

Beide teilten das Cover stolz auf ihren Instagram-Seiten. „Darauf habe ich mich so lange gefreut und jetzt ist es endlich soweit! Das neue ‚Vogue‘-Cover von mir und Lucky Blue Smith – so eine Ehre, auf meinem ersten ‚Vogue‘-Cover zu sein. Fotografiert vom wunderbaren Mario Testino“, freute sich Lottie, während ihr attraktiver Kollege schrieb: „Wow, ich kann es nicht glauben, dass ich die Chance hatte, für die französische ‚Vogue‘ zu shooten. Vielen Dank!!!!!“

Mit 16 feierte Lottie Moss ihr Fashiondebüt, damals zierte sie das Cover der ‚Teen Vogue‘. Inspiriert wird sie in ihrer Karriere natürlich von ihrer großen Schwester. „Das liegt bei uns irgendwie in der Familie“, sagte sie. „Kate ist ein wichtiger Grund, warum ich mit dem Modeln angefangen habe.“

 

Gucci: Zu dünnes Model wird zensiert

Gucci darf seine Werbung in Großbritannien nicht zeigen. …

Bild von Gucci

Gucci darf seine Werbung in Großbritannien nicht zeigen.

Die Kampagne, die eigentlich die Cruise 2016 Kollektion des italienischen Modehauses promoten sollte, wurde jetzt in Großbritannien von der U.K. Advertising Standards Authority (ASA) als gefährlich eingestuft, da sie ein „verantwortungsloses Körperbild“ propagiere.

Einem Leser war das Video, das im Dezember letzten Jahres auf der Homepage der Zeitung ‚The Times‘ veröffentlicht wurde, offenbar ein Dorn im Auge. Der Clip zeigt mehrere Models beim Tanzen sowie Fotos der einzelnen Mädchen. Eines davon präsentiert ein Model in einem langen Kleid, das an eine Wand angelehnt steht – und eben dieses Model ist dem Leser und der ASA zu dünn.

So entschied die Organisation am Mittwoch [6. April], dass eines der Models zwar schlank, aber nicht ungesund, aussehe, die an der Wand lehnende Frau allerdings zu dünn sei. Das Foto sei „verantwortungslos“, da das Model „ausgemergelt“ aussieht. Weiterhin urteilte die ASA: „Ihr Torso und ihre Arme waren ziemlich mager und scheinen nicht in Proportion zu ihrem Kopf und Unterkörper zu stehen.“

Deshalb wurde Gucci die weitere Verwendung des Fotos nun verboten. „Aus diesen Gründen finden wir, dass das Model, das an der Wand lehnt, in dem Bild ungesund dünn aussieht und sind deshalb zu dem Entschluss gekommen, dass die Werbung verantwortungslos ist“, hieß es in einer Pressemitteilung.

Gucci selbst verteidigte die Wahl des Models übrigens damit, dass es eine „subjektive“ Ansicht sei, ob man das Mädchen zu dünn findet oder nicht. Trotzdem nützt es nichts, das Foto muss aus der Kampagne verschwinden. Abschließend solle Gucci sicherstellen, in Zukunft verantwortungsbewusstere Körperbilder zu promoten, rügte die ASA. © Cover Media

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Karlie Kloss: Modeln macht einsam

Karlie Kloss (23) hat das Gefühl, dass der Job als Model das Aufbauen von Freundschaften erschwert. …

Bild von Karlie Kloss

Karlie Kloss (23) hat das Gefühl, dass der Job als Model das Aufbauen von Freundschaften erschwert.

Die Beauty zählt schon seit einigen Jahren zu den ganz Großen der Fashion-Industrie und auch viele Kolleginnen wie Jourdan Dunn zu ihren Freundinnen. Dennoch: Echte Freundschaften zu schließen, ist für sie nicht leicht.

„Es ist manchmal auf jeden Fall isolierend. Selbst wenn man wie ich viele Freunde in der Branche hat – Models, Fotografen und Visagisten. Denn die längste Zeit, die ich in einer Stadt bleibe, ist zwei Wochen“, erklärte Karlie Kloss der britischen ‚Glamour‘.

Die Freunde zu Hause können derweil genau wie ihre 4,3 Millionen Instagram-Follower über die sozialen Netzwerke am Leben der Schönheit teilhaben. „Es kann ein bisschen zur Arbeit werden. Es ist im Grunde ein Vollzeitjob, wenn man auf jeder Plattform aktiv ist“, gestand Karlie Kloss zu ihren Social-Media-Aktivitäten. „Man zeigt auch nur die Highlights aus dem Leben, es gibt also auf jeden Fall den Druck, die besten Momente zu haben – das ist wahrscheinlich nicht gerade gesund.“

Gesund ist dagegen ihr Sportprogramm, eine Mischung aus Boxen, Pilates, Plyometrics & Co., mit dem sich Karlie fit hält. „Durch das Training fühle ich mich produktiv und gesund, sowohl mental als auch körperlich“, erklärte sie kürzlich Interview mit ‚Teen Vogue‘. „Nichts ist besser, als ordentlich ins Schwitzen zu geraten, um die Balance aufrechtzuerhalten ? Ich liebe meine Workouts.“ © Cover Media

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Karlie Kloss: „Ich wurde oft gehänselt“

Karlie Kloss (23) war in der Schule nicht besonders beliebt bei den Jungs. …

Kaum zu glauben: Das Topmodel, das einst als Victoria’s-Secret-Engel Männern weltweit den Kopf verdrehte, behauptet nun, früher ein hässliches Entlein gewesen zu sein, dem seine Mitschüler keinerlei Aufmerksamkeit schenkten.

„Ich war überhaupt nicht beliebt bei den Jungs – zum Teil, weil ich in den Wissenschaften und Ballett so gut war, aber auch weil ich keine Zeit hatte, um sie mit Jungs zu verschwenden. Ich wurde oft gehänselt, weil ich so groß und dünn war“, erinnerte sich Karlie im Interview mit dem Magazin ‚Glamour‘.

Mit 14 wurde Karlie dann aber zum Model und zählt heute zu den erfolgreichsten ihrer Zunft, nachdem sie bereits für Marken wie Jean Paul Gaultier, Alexander McQueen, Yves Saint Laurent und Dolce & Gabbana arbeitete. Die Modeindustrie ist genau Karlies Ding, sie genießt vor allem den Performance-Aspekt des Jobs. „Deshalb hätte ich auch gerne in der Ära der Supermodels gearbeitet, in den 70ern, 80ern und 90ern“, lächelte sie.

Damals gab es allerdings noch keine sozialen Netzwerke, denen Karlie heute auch einen großen Teil ihres Erfolgs verdankt. Auf Instagram folgen ihr schließlich 4,3 Millionen Fans, auf Twitter über eine Million. Das Phänomen hat sie dennoch irgendwie noch nicht so ganz verstanden. „Es kann ein bisschen zur Arbeit werden. Es ist im Grunde ein Vollzeitjob, wenn man auf jeder Plattform aktiv ist“, gestand Karlie Kloss. „Man zeigt auch nur die Highlights aus dem Leben, es gibt also auf jeden Fall den Druck, die besten Momente zu haben – das ist wahrscheinlich nicht gerade gesund.“