Stella Maxwell: Nervös vor VS-Casting

Stella Maxwell (24) war total aufgeregt, als sie sich bei Victoria’s Secret vorstellte. …

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Stella Maxwell (24) war total aufgeregt, als sie sich bei Victoria’s Secret vorstellte. Das Casting meisterte sie aber mit Bravour.

Die hübsche Belgierin zählt zu den zehn glücklichen Damen, die dieses Jahr zu den neuen Victoria’s-Secret-Engeln auserkoren wurden. An ihr erstes Meeting mit dem berühmten Dessous-Label kann sich Stella noch ganz genau erinnern:

“Mein erstes Casting für die Show war unvergesslich. Ich weiß noch, dass ich total nervös war. Ich wusste einfach, dass ich nur eine begrenzte Zeit hatte, um ihnen meine Energie und all das zu zeigen, was ich zu bieten hatte”, berichtete sie auf ‘vogue.com.au’.

Seitdem hat sich viel für die Blondine geändert und mittlerweile strotzt Stella auf dem Laufsteg nur so vor Selbstbewusstsein. Auch in winzigen Dessous über den Catwalk zu laufen, ist kein Problem für das Model. Das richtige Make-up und die passende Frisur versetzen Stella vor der Show in Stimmung, damit sie vor dem Publikum alles geben kann: “Als mich mein Agent anrief und mir sagte, dass ich zu den Engeln gehöre, war ich total überwältigt. Es war emotional. Ich war so glücklich. Sie haben die heißesten Mädchen ausgesucht und sie haben die heißeste Dessouslinie. Man wächst damit auf. Jedes einzelne Mädchen ist einfach umwerfend, in jedem Jahr. Ich könnte nicht glücklicher sein”, schwärmte sie.

Stella ist schon viel auf der Welt herumgekommen, in Neuseeland wurde sie entdeckt. Bei einer Shopping-Tour mit einer Freundin sprach sie eine Dame von einer Modelagentur an und lud sie zu einem Treffen ein. Die Frau machte auf Stella Maxwell einen positiven Eindruck, sie traf sich mit ihr – der Rest ist Geschichte. © Cover Media

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Tyson Beckford: Ich verdiene mehr Respekt

Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht. …

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Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht.

Der Star legte eine beispiellose Karriere hin und ist eines der erfolgreichsten männlichen Models weltweit. Aber obwohl er für etliche Marken über die Laufsteg schritt, großen Kampagnen sein Gesicht lieh und in verschiedenen TV-Shows auftrat, fühlt er sich von seinen Kollegen nicht hinreichend respektiert.

“Ich finde nicht, dass ich den Respekt bekomme, den ich verdient hätte”, meinte er gegenüber der ‘New York Post’. “Es gibt da draußen viele Instagram-Stars, die sich an mich wenden und mich um Rat fragen, aber dann werden sie wütend, gehen auf Blogs und sagen Dinge, wie dass ich irrelevant wäre.”

Was Tyson besonders nervt: Seiner Meinung nach haben viele der Newcomer-Models, die gegen ihn schießen, in der Fashionbranche nicht die geringste Chance. Zur Zeit geht die Geschichte rum, dass es jeder, der nur genug an sich glaubt, als Model arbeiten kann – aber das ist schlichtweg nicht wahr, wenn man den New Yorker fragt.

“Ich denke nicht, dass Instagram-Models eine gute Sache sind. Man lässt die Leute ins Verderben laufen, wenn sie nicht das Komplettpaket darstellen. Heutzutage nennt sich jeder Model, aber seid nicht sauer auf mich, wenn ich euch die Wahrheit sage. In der Modewelt musst du als Mädchen 5-foot-9 [1,75m] groß sein, als Typ 6-foot-1 [1,85]. Es geht nicht nur darum, ein hübsches Gesicht zu haben – man braucht die Körpergröße dafür.”

Tyson sprach in dem Interview auch über Dinge, die er bereut. Das Tattoo auf seinem Arm gehört beispielsweise dazu. Allerdings nicht, weil es ihn in seinem Modeljob eingeschränkt hatte: Als er sich tätowieren ließ, war das noch eine absolute Ausnahme. Dass heutzutage fast jeder mit einer permanenten Körperverzierung herumläuft, nervt den Beau, der es hasst, nicht wirklich individuell zu sein.

Es gibt aber auch ein Gerücht über ihn, was Tyson Beckford wirklich nervt: “Es gab Leute, die behaupteten, dass ich keine schwarzen Frauen mögen würde, was absolut nicht stimmt. Ich wünschte, ich könnte dem Menschen, der dieses gemeine Gerücht über mich und schwarze Frauen in die Welt gesetzt hat, eine Pistole an den Kopf halten. Ich liebe schwarze Frauen und gehe auch mit ihnen aus. Meine Exfreundinnen von Jamaika riefen mich an und fragten, warum ich keine schwarzen Frauen daten oder mögen würde.” © Cover Media

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Kate Upton: Eine Model-WG ist nix für mich!

Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

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Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

Man kennt die Geschichten zur Genüge: Junge Mädchen, die allesamt die internationalen Laufstege erobern wollen, tummeln sich in New York oder Los Angeles in einer viel zu kleinen Wohnung und zicken sich nonstop an – amerikanische Model-WGs haben wirklich nicht den besten Ruf. Umso schöner für Kate, dass sie solche Erfahrungen nie machen musste.

“Ich musste in Amerika noch nie in einer WG wohnen. Ich habe gehört, die stecken so zehn Mädels in ein Zimmer, ganz ehrlich!” staunte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Hello! Fashion Monthly’. “Das stelle ich mir ziemlich schrecklich vor.”

Ihre Abneigung gegen Wohngemeinschaften scheint sich aber auf die USA zu beschränken, denn Kate erzählte weiter: “Früher wohnte ich in Europa in Model-WGs, mit ein oder zwei anderen Mädchen. Wir besuchten zusammen Castings, das war schon lustig!”

Mit 15 ging es mit den Castings schon los und Kate musste um die Welt reisen, um sich zu bewerben. Zwar wurde sie dadurch schnell erwachsen, einsam war sie aber trotzdem.

“Meine Eltern kamen oft mit, weil es in der Modelbranche oft sehr einsam sein kann”, gab Kate Upton zu. “Ich hatte alles unter Kontrolle, es musste mich eigentlich keiner begleiten – Landung, Zollbehörde, Taxi, Hotel, zur Arbeit ? ich habe es perfektioniert. Aber bei den langen Flügen wurde mir immer langweilig, es macht keinen Spaß, sich tagelang mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Es kann ein einsamer Job sein.” © Cover Media

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Lily Donaldson: Sarkastische Kommentare zum Job

Lily Donaldson (28) brachte früher die Leute mit ihrem Sarkasmus in unangenehme Situationen.

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Lily Donaldson (28) brachte früher die Leute mit ihrem Sarkasmus in unangenehme Situationen.

Mit 16 Jahren wurde die Britin in London entdeckt, seitdem ziert sie Kampagnen von Labels wie Max Mara, Jil Sander und Dolce & Gabbana. Zu ihren Anfangszeiten brauchte Lily allerdings eine Weile, um sich an ihren neuen Job zu gewöhnen. Oftmals gab sie damals vor, einer anderen Beschäftigung nachzugehen.

“Ich erinnere mich noch daran, als ich auf das Glastonbury Festvial ging und gerade erst mit dem Modeln angefangen hatte. Die Leute fragten mich, ob ich ein Model sei. Ich antwortete einfach, dass ich eine Tintenfisch-Fängerin bin”, lachte sie der britischen ‘Elle’. “Ich erfand einfach Geschichten. Dann habe ich aber realisiert, dass sich die Leute dabei unwohl fühlten.”

Was sich nach einer beneidenswerten Erfolgsgeschichte anhört, verlief allerdings nicht immer ganz problemlos. Im Jahr 2011 verletzte sich das Model bei einem Reitunfall und konnte drei Monate lang nicht laufen. Dieser Vorfall veränderte das ganze Leben der Laufsteggrazie, die in einem Interview mit ‘The Edit’ über den Unfall sprach:

“Ich hatte so viel Glück. Ich ritt gegen einen Ast und war bewusstlos, deshalb erinnere ich mich nicht mehr richtig daran. Aber es hat mein Empfinden total verändert. Plötzlich stellte ich fest, dass ich mir wehtun kann. Das Schlimmste war, nichts tun zu können. [Der Unfall half mir dabei], das Leben leichter zu nehmen. Man realisiert, dass man dem Tod begegnet ist, also sollte man das Leben genießen”, erklärte Lily Donaldson. © Cover Media

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Kate Moss: Chips-Heißhunger im Flieger

Kate Moss (41) stopfte sich im Flieger mit Chips voll.

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Kate Moss (41) stopfte sich im Flieger mit Chips voll.

Anfang des Monats landete das britische Model in den Schlagzeilen, als sie sich nach ihrem Urlaub in der Türkei mit Freunden auf dem Rückflug nach Großbritannien im Billiglieger easyJet schlecht benommen haben soll.

Unter anderem beschwerte sie sich, weil es kein Essen gab und betrank sich mit Alkohol, den sie selbst mitbrachte.

Bei der Landung wurde sie von Polizistin begrüßt, Konsequenzen gab es für Kate allerdings nicht.

Nun sprach die britische Zeitschrift ‘Heat’ mit den Schwestern Ella und Tia Thorne, die gemeinsam mit Kate im Flugzeug saßen und so alles live miterlebten. Für die beiden war der Flug ziemlich ereignisreich, aber vor allem lustig.

“Es gab keine Sandwiches, Kate machte sich also an ihre Pringles ran und stopfte sie sich regelrecht in den Mund!”, lachte Tia.

“Danach schien sie eigentlich ganz zufrieden zu sein, dann merkte Kate aber, dass das Flugpersonal Pasta isst und wurde verrückt. Sie brüllte: ‘Ach klar, die dürfen Pasta essen und wir müssen hungern!’ Fast alle fingen an zu lachen und unser Papa wachte dabei auf – das fand er gar nicht toll! Kate benahm sich wie eine echte Diva, es gab kein Danke, kein Bitteschön. Das Ganze war urkomisch.”

Eigentlich hatten Kate und ihre Freunde gerade bei The LifeCo-Resort eine Entgiftung gemacht, bei der man sich hauptsächlich von gesunden Säften ernährt. Davon hatte der Fashion-Star wohl genug gehabt.

“Kate sah schon beim Einsteigen etwas beschwipst aus”, gab Ella zu. “Sie setzte sich mit zwei Freunden hin und machte sich an den Getränkewagen ran, bis sie nicht mehr bedient wurde. Schlimm fand sie das nicht – sie holte einfach eine Flasche Wodka aus ihrer Tasche raus. Sie war so betrunken!”

Am nächsten Tag war die Geschichte weltweit in den Schlagzeilen, die Geschwister merkten aber erst dann, dass sie mit Kate Moss ein Flugzeug geteilt hatten.

“Als wir am nächsten Tag die Nachrichten sahen, staunten wir: ‘Das ist doch diese betrunkene Frau aus dem Flieger!’” lachten die beiden. © Cover Media

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Iman: Einzigartiges Beauty-Label

Iman (59) und Jay Manuel (42) bringen eine neue Beauty-Kollektion auf den Markt.

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Iman (59) und Jay Manuel (42) bringen eine neue Beauty-Kollektion auf den Markt.

Die somalisch-amerikanische Beauty ist nicht nur als Model erfolgreich, sondern auch mit ihrer Kosmetiklinie, die sie 1994 gründete, sowie mit ihrer Modestrecke ‘Global Chic’ für das ‘Home Shopping Network’. Jetzt tat sich Iman mit Jay Manuel zusammen, der mit seiner Arbeit bei ‘America’s Next Top Model’ bekannt wurde und seit Langem gut mit Iman befreundet ist.

“Für mich ging es um diesen Unterschied – nicht zwischen Iman Cosmetics und Jay Manuel Beauty, sondern zwischen Jay Manuel Beauty und dem, was es auf dem Markt gibt. Ich wollte eine einzigartige Geschichte erzählen, ein einzigartiges Label auf den Markt bringen, hinter dem eine einzigartige Persönlichkeit steckt”, erklärte Iman gegenüber ‘WWD’. “Jay ist sein Label und sein Label ist seine Währung. Ich spreche nicht für ihn. Ich halte nicht seine Hand. Ich wollte es leichter machen, aber es musste immer um das Produkt gehen.”

Jay war von der Zusammenarbeit mit Iman begeistert und konnte viel von ihrer Erfahrung profitieren. Sobald die richtige Technik für die Produktion preisgünstiger Beauty-Produkte gefunden war, bat er das Model um Hilfe. Iman war allerdings nicht in die Produktentwicklung involviert und überließ diesen Prozess ganz Jay. Er legte Wert darauf, die Bedürfnisse der Kunden mit einzubeziehen. “Ich denke, dass viele der großen Labels noch immer ihre eigenen Zielvorstellungen umsetzen wollen und den Platz füllen, der ihrer Meinung nach frei ist. Viele der Unterschiede unserer Produkte zu anderen entwickelten sich aus den Fragen und Bedenken, die mir die Frauen mitgeteilt haben – dazu habe ich mit ihnen auf der Straße oder auf dem Flughafen gesprochen oder auch online, vor allem mit Hilfe von Social Media”, berichtete Jay Manuel. © Cover Media

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