Jason Wu: Adriana Lima ist außergewöhnlich

Jason Wu (31) schwärmte von Adriana Lima (33) – das Gesicht seiner neuen Kampagne.

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Jason Wu (31) schwärmte von Adriana Lima (33) – das Gesicht seiner neuen Kampagne.

Der chinesisch-kanadische Modeschöpfer kürte die brasilianische Schönheit zum Gesicht seiner Herbstkampagne 2014. Laut Wu sei das Topmodel die perfekte Repräsentantin seiner Kollektion: “Sie ist sexy und sie hat dieses katzenhafte Talent, das sich für die Kollektion genau richtig anfühlt. Und sie hat diese Augen! Sie ist wie unsere eigene Bianca Jagger. Adriana gibt eine neue Richtung für die Supermodels vor – sie kommt aus einer anderen Ära. Im Endeffekt geht es in diesen Kampagnen um die Frauen und ihre sexuelle Ausstrahlung. Und ich wähle weiterhin Frauen aus, die mich inspirieren”, erklärte er im Interview mit ‘Style.com’.

Das Fotoshooting für die Kampagne fand als Teil des Themas ‘Supermodel Supper Club’ im Four Seasons Hotel in New York statt. Schon frühere Kampagnen wurden in berühmten Restaurants – unter anderem bei Mr Chow und La Grenouille – der Stadt aufgenommen. Das Four Seasons nimmt aber einen ganz besonderen Platz im Herzen des Designers ein, weil dort eines seiner ersten wichtigen Geschäftsessen stattfand. “Damals fing ich gerade in der Modebranche an und traf dort einen Redakteur. Als ich dort reinkam, sahen alle so wichtig aus. Ich habe mich wie ein kleines Kind gefühlt. Aber seitdem war ich schon häufiger da. Im Herbst dreht sich alles um die Power-Frau und ich habe das Four Seasons gewählt, weil die mächtigsten aller Power-Meetings dort stattfinden. Ich fand es so glamourös!”, erinnerte er sich.

Bei seinen Shootings lässt sich der Modestar einen Gastauftritt nicht nehmen. Auch in seiner aktuellen Herbstkampagne wird er wieder zu sehen sein: “Inez besteht immer darauf”, lachte Jason Wu und bezog sich auf das Fotografen-Duo Inez van Lamsweerde und Vinoodh Matadin, das die Aufnahmen machte. “Vielleicht werde ich ja das Model für den nächsten ‘Supermodel Supper Club’ sein.” © Cover Media

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Christy Turlington: Oh Schreck, die 80er-Jahre?

Christy Turlington (45) ist der Meinung, dass sich das heutige Schönheitsbild über die Jahre verbessert hat.

Bild von Christy Turlington

Christy Turlington (45) ist der Meinung, dass sich das heutige Schönheitsbild über die Jahre verbessert hat.

Die amerikanische Beauty arbeitet seitdem sie 18 Jahre alt ist als Vollzeit-Model und gehörte zu der Kult-Elite der Models, zu denen auch Kolleginnen wie Cindy Crawford (48) und Helena Christensen (45) zählten.

Zwar werden die Modemagazine heutzutage dafür kritisiert, dass sie zu magere Models ablichten würden, die auch noch viel zu jung wären, aber Christy findet, dass es auch positive Veränderungen zu beobachten gäbe. “Die Art, wie Magazine und die Branche Schönheit porträtieren, hat sich tatsächlich über die Jahre in mancher Hinsicht verbessert. In den 80er-Jahren trugen wir so viel Make-up und ich hatte das Gefühl, dass ich mich bei der Arbeit verdecken würde – oder besser gesagt: andere haben mich immer verdeckt. Jetzt trägt man weniger Make-up und es ist individueller, was mir schon immer mehr gefallen hat”, erklärte sie gegenüber dem britischen ‘Hello!’-Magazin.

Auch mit Mitte 40 arbeitet die Berufsschönheit noch immer als Model und freut sich über Deals mit renommierten Labels wie Calvin Klein und Maybelline. Dass sie heutzutage kein maskenhaftes Make-up mehr tragen muss, sorge ihrer Meinung nach auch dafür, dass ihr wahres Ich in den Bildern durchscheinen könne. “Mir gefällt die Philosophie von ‘weniger ist mehr’ wirklich sehr. Ich möchte meine Haut und meine Gesichtszüge sehen. Ich möchte Produkte benutzen, die meine Besonderheiten betonen, aber ich möchte mich nicht verändern oder verstecken”, so die ehemalige Laufsteg-Grazie. “Ich ziehe es vor, wo sich die Branche jetzt befindet und mit der Art, wie ich auf Fotos und in Filmen wahrgenommen werde, fühle ich mich mehr wie ich selbst.”

Viele Models kämpfen mit dem Altern, was natürlich daran liegt, dass sie in einer oberflächlichen Industrie arbeiten, in der alles ums Aussehen geht. Doch darüber denke Christy gar nicht so viel nach – am Älterwerden gäbe es schließlich zu viele positive Aspekte. Tatsächlich behauptete sie, dass sie dem Alter sogar überhaupt nichts Negatives abgewinnen könne. “Ich denke, dass mit dem Alter die Weisheit kommt, also: was kann man da entgegenhalten? Ich habe das Gefühl, dass Frauen unter zu viel Druck, jünger aussehen zu müssen. Ich würde für nichts in der Welt die Uhr zurückdrehen wollen. Ich bin damit glücklich, wer ich jetzt bin”, befand Christy Turlington. © Cover Media

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Cindy Crawford: Mutig dem Alter entgegen

Cindy Crawford (48) bereitet sich schon einmal auf ihren 50.

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Cindy Crawford (48) bereitet sich schon einmal auf ihren 50. Geburtstag vor und feiert ihn mit einem Buch über ihre Karriere.

Es ist noch eine Weile hin, bis das ehemalige Supermodel im Februar 2016 ihren runden Geburtstag feiern wird, dennoch blickt sie diesem Datum bereits mit gemischten Gefühlen entgegen. Glücklicherweise hat Crawford momentan genug Ablenkung durch ihr spannendes neues Projekt: ein Buch über ihre Karriere. “Es ist nicht nur ein Buch für den Kaffeetisch mit Fotos, auch wenn diese einen großen Teil einnehmen werden. Es ist keine Biografie. Es ist eine Mischform. Es kommt im Herbst raus, bevor ich 50 werde. Es ist also eine Art und Weise, die 50 zu feiern, anstatt sie zu fürchten”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Cindy Crawford bringt das Buch bei dem Verlag Rizzoli heraus. Auch wenn der Star nicht mehr so häufig auf dem Laufsteg zu sehen ist, hat er dennoch alle Hände voll mit anderen Projekten zu tun. Neben dem Buch arbeitet die Fashionista momentan an ihrer Pflegelinie Meaningful Beauty. Vor dem Hintergrund ihres Alters führte sie wiederum eine neue Lifting- und Filling-Behandlung ein. “Die Schönheit verändert sich mit dem Alter. Ich fand immer, dass Schönheit und Selbstvertrauen gleichbedeutend sind. Wenn man Selbstvertrauen hat, dann sehen das die Leute auch. Ich rate den Leuten immer, dass sie es vortäuschen sollen, solange bis sie es haben”, verriet Crawford.

Ihren berühmten Leberfleck betrachtet die schöne Amerikanerin jedoch mit weniger Selbstvertrauen. Obwohl dieser zu ihrem Markenzeichen geworden ist, hätte sie nichts dagegen einzuwenden, wenn er sie nicht zieren würde. “Ehrlich gesagt, wenn ich mein Gesicht neu entwerfen würde, bin ich mir nicht sicher, ob ich den Leberfleck behalten würde. Allerdings sieht es schon komisch aus, wenn sie ihn auf einem Foto retuschieren oder auf die andere Seite packen. Die Leute sehen das nicht, aber ich erkenne es natürlich sofort. Mein ganzes Gesicht sieht dann anders aus. Das macht mich verrückt”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Cara Delevingne: Angst vor obsessiven Fans

Cara Delevingne (21) ist von übereifrigen Fans genervt.

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Cara Delevingne (21) ist von übereifrigen Fans genervt.

In den vergangenen zwei Jahren eroberte die Britin die Fashion-Welt und lief zu Beginn des Jahres beispielsweise in 39 Frühjahr/Sommershows mit. Obwohl sie stolz auf ihren Erfolg ist, bringt dieser leider auch einige negative Aspekte mit sich. Dazu gehört insbesondere, dass sie nichts mehr machen kann, ohne dass darüber ausführlich berichtet wird. “Als ich jünger war, war ich von vielen Musik- und Schauspielstars ein großer Fan, aber jetzt ist die Fangemeinde anders. Es ist, als ob sie von einem besessen sind. Sie suchen sich eine Person, mit der sie sich zwanghaft beschäftigen und die sie dann verfolgen. Sie wollen alles über das Leben dieser Person wissen, weil man durch Instagram und Twitter diesen Zugang hat. Man kann buchstäblich ein Teil ihres Lebens werden. Also suchen sie sich eine Person und das ist es dann. Das hat sehr viel verändert. Es ist beängstigend”, befand sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’.

In diesem Zusammenhang führte Delevingne einen Vorfall an, als einige Leute über ihren Aufenthalt in Schottland berichteten. Sie war verwundert, dass sie wussten, dass sie dort war und erst recht, als jemand darüber twitterte, wie er sie auf einer Toilette gesehen hätte.

Doch nicht nur Fans fürchtet das Model, auch mit Fotografen hat sie manchmal ein Problem. Obwohl es ihr Job ist, für Fotos zu posieren, träume sie davon, einem Paparazzo eine Ohrfeige zu verpassen. “Ich würde das so gern tun, wirklich, das würde mich glücklich machen. Nachts träume ich davon”, gestand sie.

Die Laufsteg-Grazie ist der Meinung, die Fashion-Welt dank ihrer Masche – die Zunge herauszustrecken und Grimassen zu ziehen – verändert zu haben. Früher verzogen Models kaum eine Miene, dank ihr sei die Branche lockerer und interessanter geworden. Hätte sie eine Tochter, würde sie ihr den gleichen Karriereweg allerdings nicht empfehlen. “Ich würde nein sagen, wenn das alles ist, was sie will. Wissen Sie, ich treffe so viele Mädchen, die unbedingt Model werden wollen. Ich denke, dass sie etwas Besseres erreichen könnten. Ich meine, ich liebe es zwar, ich sage nichts Schlechtes darüber, ich denke aber, dass man viel mehr erreichen könnte. Ich hatte Glück, dass ich so erfolgreich bin, es ist nicht leicht, viele Models müssen Schlimmes durchmachen. Es geht einfach darum, dass man sein Gehirn benutzen und damit etwas anderes machen sollte”, riet sie.

Manchmal hatte die attraktive Blondine das Gefühl, dass Models seelenlose Personen sein sollten, da sie den Befehlen anderer gehorchen müssen. Herumkommandiert zu werden, war kein schönes Gefühl für den Star. Glücklicherweise könne sie jetzt, wo sie bekannt ist, auch ihre Meinung mehr einbringen. Neben dem Modeln hat Cara Delevingne auch andere Interessen und so probierte sie sich bereits als Schauspielerin und auch die Musik hat sie mittlerweile für sich entdeckt. © Cover Media

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Miranda Kerr: Ich bin eine Geschäftsfrau

Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

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Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

Diese Ansicht ist für Außenstehende nicht so verständlich, schließlich ist die erfolgreiche Australierin permanent auf den Laufstegen dieser Welt zu bewundern und derzeit auch noch auf dem Titel von ‘The Edit’, dem Magazin des Luxus-Onlineshops ‘Net-a-Porter’, zu sehen. Auch das Cover der australischen ‘Vogue’ ziert Miranda. Aber sie selbst sieht sich nicht als Modepüppchen, viel lieber würde sie als Geschäftsfrau wahrgenommen werden. “Angefangen bei meinem ersten Fotoshooting mit 14, sah ich mich selbst nie als ein Model”, erklärte die Catwalk-Beauty gegenüber dem Magazin. “Wenn mich jemand fragt, was ich mache, sage ich ‘Ich habe meine eigene Hautpflege-Linie.’ Ich definiere mich selbst nicht als Model.”

Doch das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass sie keine Freude an ihren vielen Model-Jobs hat. So war sie regelmäßig auf dem ‘Victoria?s Secret’-Laufsteg zu bewundern und in Kampagnen für Prada, Clinique und Mango zu sehen. “Ich mag es, in der Lage zu sein, verschiedene Aspekte meiner selbst zu finden und mich durch sie in einem Bild auszudrücken. Es macht Spaß.” Doch Models haben eben ihre Halbwertszeit: “Es wird nicht für immer sein”, grübelte die Powerfrau.

Mit ihren Jobs zu jonglieren, bringt die Grazie aber nicht aus der Ruhe. Außerdem erzieht sie als Single-Mama noch ihren drei Jahre alten Sohnemann Flynn, den sie von ihrem Ex, dem Hollywoodstar Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’), hat.

2009 launchte sie KORA Organics, ihre organische Hautpflege-Linie – diesen Job liebe sie über alles. “Ich mag die geistige Stimulation, die ich von KORA bekomme, wenn ich als Führungskraft Entscheidungen treffe. Ich bin sehr getrieben. Ich fühle mich nie gestresst; ich fühle mich ruhig, wenn ich mehrere Dinge gleichzeitig tue.” Außerdem lasse sie sich nie hängen. “Ich versuche immer, das Beste in jeder Situation zu sehen, egal, was es ist. Selbst wenn es etwas Trauriges ist, versuche ich, den Grund dafür zu finden.”

Für Miranda steht allerdings immer das Mama-Dasein an erster Stelle und obwohl ihr Sohn sein Model-Debüt in der ‘Vogue’ machte, ist sie wild entschlossen, ihren Kleinen vom Rampenlicht so gut es geht abzuschirmen. “Privatsphäre ist das Allerwichtigste, ganz besonders, wenn man Mutter ist; wenn ich einen freien Tag habe, ist es eine Herausforderung, wenn da Fotografen stehen. Es wird zu einem Zirkus und das will ich für Flynn nicht.” Wenn ihr Liebling nicht gerade dabei ist, posiert das Model für Paparazzi-Fotos schon lieber. “Wenn ich auf den Weg zur Arbeit bin und sie ein Foto bekommen, ist das in Ordnung. Aber wenn jemand einen freien Tag haben möchte ? Können Sie sich vorstellen, ein Bauarbeiter zu sein und an Ihrem freien Tag zu arbeiten? Ich lasse mich beruflich fotografieren und wenn ich einen freien Tag habe, machen sie immer noch Fotos. Ich verliere nicht das Gesamtbild aus den Augen, aber es ist einfach nett, seine kleinen Momente zu haben, wenn sie nicht stören”, seufzte Miranda Kerr. © Cover Media

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Kate Upton: Neues Gesicht von Express

Kate Upton (22) landete eine Rolle als Markenbotschafterin bei Express.

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Kate Upton (22) landete eine Rolle als Markenbotschafterin bei Express.

Die heiße Blondine wird von nun an die Kampagnen des US-amerikanischen Labels zieren. Die ersten Fotos schießt sie für die Denim- und Herbstkollektion 2014.

Upton arbeitete in der Vergangenheit für Bobbi Brown, doch konnte sie es nun kaum erwarten, ihre neue Rolle zu starten – insbesondere deshalb, weil ihr letztes Schnäppchen eine Express-Spitzenshorts war, auf die sie 40 Prozent Rabatt bekam. “Für mich ist es besonders aufregend, in diesem Jahr die Markenbotschafterin von Express zu sein, weil ich mit dieser Marke aufwuchs und sie immer trage”, schwärmte Kate im Interview mit dem ‘People’-Magazin und fügte hinzu, dass ihr erstes Express-Teil “definitiv ein Tank Top war – ich wuchs in Florida auf!”

Upton folgt ihrem ganz eigenen Shopping-Mantra, das ihr ihre Mutter schon in jungen Jahren beibrachte: “Meine Mutter hat mir immer gesagt, ich solle nichts kaufen, was ich nicht absolut toll finde. Das hilft mir sehr, wenn ich einkaufen gehe. Das schwerste beim Shoppen ist meiner Meinung nach, dass man schon die Sachen aus der nächsten Saison kaufen muss und ich plane nicht gern so weit im Voraus”, klagte sie.

Zwar ist Kate Upton für ihre zahlreichen Aufnahmen in den Ausgaben der ‘Sports Illustrated Swimsuit’ bekannt, doch stellt sie stets sicher, ihren Style für Shootings zu verändern. Dabei verlässt sie sich nicht auf ihr sexy Image, sondern arbeitet hart, um den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden. “Jedes Mal, wenn ich an einem Set bin, versuche ich anders an die Sache heranzugehen. So ist es unmöglich sie zu vergleichen. Dann machen die Fotos meinen Fans mehr Spaß – und mir auch!” © Cover Media

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