Rachel Zoe: Maulkorb für ihren Mann

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Rachel Zoe (42) muss ständig einen “netten Weg” finden, ihrem Gatten zu sagen, dass er den Mund halten soll.

Die Stylistin und Designerin ist seit 1996 mit Rodger Berman verheiratet und ihr Liebster ist auch der Vorsitzende ihrer Firma. Größtenteils läuft die Arbeitsbeziehung der beiden harmonisch ab, allerdings hat Berman ein paar Gepflogenheiten, die seine Gattin in den Wahnsinn treiben. “Er fällt jedem ins Wort und redet zu viel, sodass ich dann in einem Meeting den netten und politischen Weg finden muss, ihm zu sagen, er solle aufhören zu reden und andere Leute sprechen lassen”, gestand die Amerikanerin ‘forbes.com’.

Die Eheleute haben zusammen einen zwei Jahre alten Sohn namens Skyler und Zoe ist derzeit mit dem zweiten gemeinsamen Kind schwanger. In ihrer Reality-Show ‘The Rachel Zoe Project’ war damals zu sehen, wie der Gedanke an eine Mutterschaft der Blondine große Probleme bereitete, da es ihre Art zu arbeiten komplett auf den Kopf stellen würde. Mutter zu werden veränderte dann in der Tat alles für die Modefachfrau und brachte, nicht zuletzt, die Erkenntnis, dass ihr Job nicht das Wichtigste in ihrem Leben ist. “Ich kann für den nächsten Tag 18 Arbeitsdinge geplant haben und dann wacht Skyler mit 40 Grad Fieber auf und der komplette Tag ändert sich. Mein Büro kommt zu mir nach Hause und ich erledige die meisten meiner Meetings übers Telefon oder via Skype oder was auch immer, weil ich mein krankes Kind nicht alleine lasse”, erklärte die Stylistin. “Ich versuche, so viel wie möglich aufzugliedern, und ich habe das fantastischste Team der Welt. Sie organisieren meine Zeit wirklich auf eine Art, die total effizient ist.”

Im Jahr 2011 brachte die Style-Expertin ihre erste hochwertige Kleiderlinie auf den Markt und sie ist stolz darauf, wie gut diese angenommen wurde. Die Designs sind teuer – eine Entscheidung, die Zoe bewusst getroffen hat, auch wenn sie ihre Preispolitik in der Zukunft vielleicht überdenken mag. “Per Definition ist es ‘zeitgenössisch’. Ich bin keine ‘Designerin’. Ich falle nicht einmal unter die ‘jungen Designer’. Meiner Meinung nach war es ein guter Ausgangspunkt und in ein paar Jahren werde ich den Preispunkt vielleicht ein bisschen niedriger ansetzen”, sinnierte Rachel Zoe. “Ich glaube, es ist viel einfacher, von einem höheren zu einem niedrigeren Preispunkt zu gehen als umgekehrt.” © Cover Media

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Hollie-May Saker: Freund passt nicht in die Glam-Welt

Bild von Hollie-May Saker

Der Freund von Hollie-May Saker (18) hielt Mode-Designerin Vivienne Westwood (72) einfach für eine “verrückte Rotschopf-Lady”.

Das Model wurde in der Vergangenheit mit ihrer Kollegin Cara Delevingne (21) verglichen und arbeitete auch für Labels wie Burberry und Chanel. Außerdem lief sie bei der Herbst/Winter-Show 2013 von Red Label mit, dorthin lud sie auch ihren Freund ein, der sich das ganze Geschehen perplex anschaute. “Für meinen Freund war es schwer”, seufzte die Schöne gegenüber ‘WWD’. “Ich möchte, dass er dabei ist und ihm all diese Dinge zeigen. Er ist so ein Kerl. Ich brachte ihn mit zur Show von Vivienne Westwood, für die ich lief, und er fiel einfach nur auf. Danach kam er zu mir und fragte mich ‘Hast du diese verrückte Lady mit den roten Haaren gesehen?’ Ich sagte ‘Das ist Vivienne Westwood.’”

Immerhin: Die Großmutter ihres Freundes brachte Hollie-May Saker zum Modeln. Und obwohl sie mit Leuten wie Delevingne abhängt, ist sie auf dem Boden geblieben. Sie ist ein ganz normales junges Mädchen. Die Britin erinnert sich noch genau daran, als ihr gesagt wurde, dass sie für Burberry arbeiten darf: “Ich fand es mit meiner Mutter zwei Tage vorher heraus. Sie liebt McDonald’s und sie machen dieses Hühnchen-Ding, das man nur in England bekommt. Also waren wir bei McDonald’s, als ich den Anruf bekam. Ich fing an zu weinen und meine Mutter fragte ‘Was ist passiert?’ und ich erzählte es ihr und sie schmiss das Tablett weg und fing einfach an zu schreien”, lachte die Berufsschöne. “Dann wurde es schlimmer. Wir gingen nach draußen und liefen die Oxford Street entlang und jeder mit irgendetwas, wo Burberry drauf war – wie diese Frau, die einen Burberry-Schirm hatte – schrie sie an: ‘Meine Tochter läuft morgen für sie!’ Ich musste ihr sagen ‘Mama, bitte hör auf, bitte!’” Als die Schöne dann tatsächlich in der Show laufen durfte, flossen die Tränen. Auch als sie bei der Frühjahr/Sommer-Show 2013 von Marc Jacobs (50) für Louis Vuitton lief, konnte Hollie-May Saker ihre Emotionen nicht unter Kontrolle behalten. “Ich weinte. Sobald es mir gesagt wurde, fing ich an zu weinen”, so das stolze Model.

Die Schönheit bekam viel Presse, als sie diese Saison auf dem Laufsteg bei Anna Sui um sich schlug, als eine nackte Demonstrantin den Catwalk stürmte. Der Vorfall war das Top-Thema in der gesamten Modewelt und Saker verglich sich dabei mit Justin Bieber (19, ‘Baby’). “Sie kam mir in den Weg! Und ich bin jetzt ein Belieber, weil ich das bei ‘E! News’ sah, dass jemand ihn während seiner Show mit etwas bewarf. Er machte einfach seinen Job. Hasst ihn auf Twitter oder was auch immer, aber kauft euch keine Tickets für seine Konzerte und schmeißt dann Dinge auf ihn, während er seine Arbeit macht. Ich respektiere ihn für die einfache Tatsache, dass mir dasselbe passiert ist. Ich stehe jetzt sehr auf ihn. Er ist wirklich heiß.”

Was der Freund von Hollie-May Saker dazu wohl sagen wird? © Cover Media

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Brooklyn Decker: Fashion ist für Frauen

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Brooklyn Decker (26) kauft ihrem Mann Klamotten.

Das Model begeistert regelmäßig in heißen Outfits auf dem roten Teppich und bei Fotoshootings. Ihre Modekenntnisse wendet sie auch auf ihren Ehemann, den Tennisspieler Andy Roddick (31) an, der bei seiner Kleiderwahl eine helfende Hand braucht. “Ja, ich kaufe immer die Sachen von Andy. Männer sind hilflos, lasst uns ehrlich sein. Dafür sind die Frauen da”, kicherte sie im Interview mit ‘People’.

Auch wenn die attraktive Blondine im Laufe ihrer Karriere im Bikini für ‘Sports Illustrated’ posierte, bevorzugt sie schmeichelhafte, knielange Röcke, wenn sie nicht arbeitet. Für die bevorstehende Saison hatte sie folgende Style-Tipps parat: “Ich mag Karos sehr gern, weil sie rustikal und elegant wirken können oder auch ein Vintage-Gefühl hervorrufen. Ich denke, das ist etwas, was immer ein Klassiker bleiben wird. Und es gibt jetzt viele Verzierungen und Nieten bei den Klamotten, ein witziger Trend, mit dem man gut spielen kann. Versucht im Herbst das Punk-Thema aufzugreifen!”

Viele Frauen beneiden die schöne Amerikanerin um ihre Figur, der sie jedoch nicht ihre komplette Zeit widmet: “Ich trage Stretch-Röcke, die der Figur schmeicheln und alles verdecken. Das ist ein Teil der Lösung. Ich liebe leckeres und dekadentes Essen, es ist also eine Balance zwischen dem und den gesunden Dingen plus Sport. Wenn man zu extrem lebt, ist es zu viel. Während der Feiertage bleibe ich nicht in Form. Warum sollte ich es erst probieren? Wenn meine Mutter ihre Desserts macht und dieses ganze köstliche Essen direkt vor meiner Nase ist, warum sollte ich dann versuchen, meine Finger davon zu lassen? Das ist die einzige Zeit im Jahr, wo man das machen kann. Im Januar mache ich es dann wieder gut”, lachte Brooklyn Decker mit Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit. © Cover Media

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Naomi Campbell: Biopic wäre ein Flop

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Naomi Campbell (43) lehnt eine Filmbiografie über ihr Leben ab.

Der Star ist seit 27 Jahren in der Modeindustrie tätig und zählt zu den berühmtesten Models aller Zeiten. Campbell ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und ist überzeugt davon, dass ein Biopic über ihr Leben ohne ihr Mitwirken nie funktionieren würde. “Wenn ich nicht involviert wäre, dann würde es niemand richtig hinbekommen. Ich habe nie bestätigt, was die Leute über mich gesagt haben, das sind alles nur Vermutungen. Sie brauchen mich, um es richtig zu machen und ich denke nicht, dass ich das jemals machen würde. Trotzdem respektiere ich die Geschehnisse meines Lebens”, erklärte sie im Interview mit dem Magazin ‘Stylist’.

Zurzeit kann man Campbell im Fernsehen bei ihrer neuen Talentshow ‘The Face’ sehen. Auf die Frage, ob sie ihre Kollegin Heidi Klum (40), die als Jurorin bei ‘Project Runway’ auftritt, nach Rat fragte, antwortete sie, dass sie alles unter Kontrolle habe. “Nein, ich arbeite schon viel länger als Heidi, sie kann mir also nicht viel sagen, was ich nicht schon wüsste. Bei allem Respekt, ich mag Heidi sehr und ich denke, sie ist ein hart arbeitendes Mädchen, aber ich folge meiner Intuition. Wir wollen ‘The Face’ authentisch halten. Das ist ein originelles Format”, sagte sie.

Weiterhin fragte man den Star im Laufe des Interviews, ob er ein materieller Mensch sein. Campbell soll ein Vermögen von 36 Millionen Euro besitzen, doch behauptet sie, dass ihr Besitz nichts mehr bedeute. “Ich habe in diesem Jahr realisiert, dass Dinge Dinge sind und die Hälfte der Dinge, die ich besitze, brauche ich nicht. Das Wichtigste ist man selbst und wie man sich fühlt. Wie man in seinem täglichen Leben zurechtkommt und mit den Leuten, die einen umgeben”, philosophierte Naomi Campbell. © Cover Media

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Naomi Campbell: Kate Moss ist wie eine Schwester

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Die Modewelt ist für Naomi Campbell (43) nach wie vor wie eine Familie.

Der Fashionstar zählte zu den gefragtesten Models der späten 80er und 90er Jahre. Zusammen mit Christy Turlington (44), Cindy Crawford (47), Linda Evangelista (48), Claudia Schiffer (43) und Kate Moss (39) war sie ein Teil der Elite-Supermodels, die als ‘Big Six’ in der Modeindustrie bekannt waren. Und noch heute betrachtet Campbell diese Gruppe von Frauen als einen Teil ihrer Familie. “Natürlich. Kate ist wie meine Schwester”, sagte sie gegenüber dem ‘Interview’-Magazin. “Egal, wie alt sie ist – im nächsten Jahr wird sie 40 -, ich betrachte sie als meine kleine Schwester. Eine Visagistin, die Sharon Gault hieß und mit Madonna auf Tour war, stellte mir Kate vor. Das war 1992. Ich lernte Kate und [den Fotografen] Mario Sorrenti zur gleichen Zeit kennen. Dann traf ich Kate in Madrid wieder. Ich habe sie gekidnappt und das war’s. Ich entführte sie, hielt in Paris an, um Christy abzuholen und dann flogen wir alle zusammen nach Dublin.”

Nicht nur zu ihren ehemaligen Kolleginnen hat die Schöne noch eine enge Verbindung, auch zu einigen der berühmtesten Designer. Ihrer Meinung nach existieren diese engen Freundschaften mittlerweile aber nicht mehr in der Modeindustrie: “Ja, [die Modewelt ist noch immer meine Familie]. Ich liebe die Beziehung, die ich zu Azzedine [Alaïa], zu Donatella [Versace], zu Stefano [Gabbana] und Domenico [Dolce], zu Marc Jacobs und zu Anna Sui habe. Als ich mit dem Modeln begann, gab es keine Casting-Chefs oder Stylisten, also hatte man direkt mit den Designern zu tun. Damals standen wir uns alle viel näher – wir kommunizierten direkt miteinander und wenn wir nicht arbeiteten, hingen wir alle miteinander ab. Offensichtlich hat sich das jetzt verändert, aber ich habe es so beibehalten”, erklärte Naomi Campbell. © Cover Media

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Alek Wek: “Man muss kein Opfer sein”

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Alek Wek (36) kritisierte Menschen, die sich selbst bemitleiden.

Das erfolgreiche Model floh 1991 vor dem Bürgerkrieg aus dem Sudan und schaffte es, sich in der Modeindustrie einen Namen zu machen. In einem Interview kritisierte Wek Menschen, die sich ständig über ihre schwierige Vergangenheit auslassen. “Ich verließ den Sudan mit zwölf Jahren und mit 14 suchte ich Zuflucht in London. Ich war wirklich eine Heimatvertriebene, aber meine Eltern rieten mir, zur Schule zu gehen. Die Bildung könne man mir nicht mehr wegnehmen. Afrikanische Frauen sind sehr stark. Man kann kein Opfer sein. Man muss kein Opfer sein”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Sunday Times’.

Jetzt lebt Wek in New York, wo sie am liebsten in den Outfits des Designers Osman Yousefzada das Haus verlässt. “Es ist wichtig, dass dein Outfit gut aussieht, aber auch, dass man seine alltäglichen Aufgaben in ihm verrichten kann und sich nicht um ein zu enges Kleid Sorgen machen muss, [zu Beispiels] dass man darin nicht essen kann. Ich liebe es zu essen! Ich finde die Designs [von Osman Yousefzada] befreiend. Seine Kleidung atmet Selbstbewusstsein, aber sie ist nicht anstößig. Es ist eine wahre Freude, einen Designer zu finden, der nicht nur Kleidung macht – er ist wirklich ein Mensch, der die Frauen feiert”, erklärte sie.

Wek ist ein Mitglied des US-Beratungsausschusses für Flüchtlinge und zu den weltweiten UN-Veranstaltungen trägt sie häufig die Looks des Designers. Yousefzada bewundert das Model ebenso wie sie ihn: “Sie ist großartig. Sie war ein Flüchtling und sie hat etwas aufgebaut und ist etwas geworden. In ihrem Leben musste sie schon Unglück erleben, aber sie hat es verkraftet. Grundsätzlich sind Frauen belastbarer als Männer und das zieht mich an”, schwärmte er von Alek Wek. © Cover Media

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