Freja Beha Erichsen bleibt ihrem Stil treu

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Freja Beha Erichsen (25) ist schon seit ihrer frühen Kindheit stilsicher.

Das dänische Model trug bereits im Alter von sechs Jahren T-Shirt, Jeans und Lederjacke und blieb diesem lässigen Look seither treu. “Ich war ein kleines Biker-Mädchen”, erinnerte sich die Schönheit im Interview mit ‘vogue.co.uk’. Bei ihren Altersgenossen löste dies zwar Skepsis aus, davon ließ sich Erichsen aber nicht beirren. “Ich fand das cool, alle anderen dachten, es wäre seltsam”, fuhr sie fort. “Die anderen kleinen Mädchen trugen schöne Kleider und meine Mama kaufte mir stattdessen eine schwarze, nietenbesetzte Lederjacke, die ich liebte.”

Dass sie schon damals ein Wildfang war, störte die Laufstegschönheit nicht. Heute ist sie sich sogar sicher, dass ihr diese ungestüme Art im Modebusiness zugutegekommen ist. Als androgyner Typ sicherte sich Erichsen nämlich immer wieder vielfältige, interessante Werbekampagnen, die ihr zu ihrem heutigen Erfolg verhalfen. Inzwischen möchte das Model allerdings einen Gang zurückschalten, um nicht einen Burnout zu erleiden. “Ich verbringe ein bisschen mehr Zeit mit meiner Familie”, gab die brünette Grazie preis. “Ich reise durch das Vereinigte Königreich und bekomme sogar ein paar Orte zu sehen. Ich habe Glück, dass ich durch meine Arbeit viel herumkomme, aber man hat nicht immer die Gelegenheit, sich wirklich umzuschauen. Ich will einfach mal meinen Finger auf eine Karte legen und irgendwo willkürlich hinreisen.”

Ihren Modeljob möchte sie aber noch lange nicht an den Nagel hängen. “Wenn ich so wie jetzt weitermachen kann und noch immer die Möglichkeit habe, Zeit mit meiner Familie zu verbringen, dann kann ich mich glücklich schätzen. Ich will noch einige Jahre weiter modeln”, versicherte Freja Beha Erichsen. © Cover Media

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Jourdan Dunn schwärmt von Naomi Campbell

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Jourdan Dunn (22) beteuerte, dass Naomi Campbell (43) besser als ihr Ruf sei.

Obwohl das öffentliche Image des Supermodels nicht durchweg positiv ist, stärkte ihr nun ihre jüngere Kollegin den Rücken und erklärte, sich schon bei der ersten Begegnung mit Campbell in deren Gegenwart wohl gefühlt zu haben. Zeit, um nervös zu werden, hatte das Model, das bereits für Burberry, Victoria’s Secret und Calvin Klein arbeiten durfte, nämlich überhaupt keine. Wie Dunn im Interview mit ‘vogue.co.uk’ enthüllte, befand sie sich gerade – nur spärlich bekleidet – hinter der Bühne einer Modenschau, als ihr Vorbild sie überraschte.

So erinnerte sie sich: “Ich war halbnackt im Backstage-Bereich, als sie vor den Augen aller anderen auf mich zugerannt kam und mich fest umarmte und meinte: ‘Hi Darling, schön dich kennenzulernen! Wir sollten gemeinsam zu Mittag essen.’ Ich war also nicht nervös, weil ich überhaupt keine Zeit hatte, um eingeschüchtert zu werden. Ich dachte einfach nur: ‘Ich bin halbnackt und Naomi Campbell umarmt mich vor allen anderen. Und jetzt gehen wir essen. Okay.’”

Von Campbell ließ sich Dunn auch Ratschläge in Karrierefragen geben. Unter anderem lernte die britische Laufstegschönheit, für sich selbst einzustehen. “Zu Beginn meiner Karriere unterhielten wir uns backstage bei einer Hermès-Show in Paris und sie sagte mir, dass ich auf mich aufpassen sollte – dass ich immer daran denke sollte, auf mich selbst achtzugeben”, verriet Dunn dazu. “Sie sagte mir, dass ich meine eigenen Snacks mit zu Fotoshoots nehmen soll, falls man vergisst, mir Essen bereitzustellen – was manchmal passiert!” Auch vor Überforderung warnte Campbell ihre Landsmännin. “Sie riet mir, nicht zu vergessen, mir auch mal freizunehmen – ansonsten wird man für einen Job nach dem anderen gebucht und bekommt nie eine Auszeit.”

Ihrer Modelkarriere räumt Dunn derweil nicht oberste Priorität ein – diese habe nämlich ihr Sohn Riley (3). Zu lange will sie deshalb nie von zu Hause entfernt sein, um so keine wichtigen Ereignisse im Leben ihres Sprösslings zu verpassen. “Ich bin letzte Woche aus New York zurück gekommen, pünktlich zum Sporttag meines Sohnes. Er ist drei. Er sollte an einem Sackhüpfen-Wettbewerb teilnehmen – aber er weigerte sich. Er wollte rennen, weil er unbedingt gewinnen wollte”, berichtete Jourdan Dunn lachend. © Cover Media

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Chrissy Teigen: ‘Sports Illustrated’ verdanke ich alles  

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Mit ‘Sports Illustrated’ ging die Karriere von Chrissy Teigen (27) steil bergauf.

Die schöne Amerikanerin machte sich einen Namen als Bikini-Model und ihre Fotos wurde zum festen Bestandteil der ‘Sports-Illustrated-Swimsuit’-Ausgaben des Magazins. “Das hat alles für mich verändert”, erklärte sie im Interview mit ‘Vegas’.

Vor ihrem großen Durchbruch war sich der Star seiner Schönheit nicht bewusst, gestand er weiterhin. Teigen fühlte sich anderen Mädchen unterlegen, bevor sie ein Fotograf in einem Surf Shop in Huntington Beach in Kalifornien entdeckte. “Ich konnte es einfach nicht glauben, wie gut all die Mädchen aussahen. Ich glaubte nicht, dass ich eine von ihnen sein könnte. Das Modeln ist mir nie in den Sinn gekommen. Für jemanden, der so unsicher war wie ich, kam das einfach nie in Frage”, erinnerte sie sich.

Nachdem sie in verschiedenen Kampagnen posierte, wandte sich Teigen nun auch dem Fernsehen zu. Im Mai dieses Jahres debütierte sie als Moderatorin einer Reality-TV-Show in der neuen VH1-Wettbewerbs-Serie ‘Models Employee’. Sie träumt von einer ähnlichen Karriere wie ihre großen Vorbilder Tyra Banks (39) und Heidi Klum (40). “Ich denke, dass ich besser vor einer Fernsehkamera als einem Fotoapparat bin. Ich liebe es zu sprechen”, lachte sie.

Teigen isst leidenschaftlich gern und muss im Gegenzug viel Sport treiben, um ihre schlanke Figur zu behalten. “Mein Vater ist ein großer norwegisch-amerikanischer Typ und ich komme eher nach ihm. Ich kann nicht immer essen, was ich will, aber ich verkneife mir auch nicht alles. Ich esse ein tolles Gericht und sage mir, dass ich morgen aber nicht das gleiche essen kann. Ich esse recht normal, außer wenn ein Bikini-Fotoshooting ansteht. Dann setze ich auf Säfte – Kohl und Äpfel, nicht diese ekligen Säfte mit Cayenne oder Ahornsirup. Das habe ich einmal gemacht und dann starrte ich die ganze Zeit einen Keks an – schließlich aß ich ihn und fühlte mich schrecklich. So kann man doch nicht leben”, rief Chrissy Teigen aus. © Cover Media

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Elle Macpherson: Oben ohne für ‘Harper’s Bazaar’

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Elle Macpherson (49) erschafft ihre legendäre Oben-ohne-Pose aus dem ‘Playboy’ fast zwanzig Jahre später wieder.  

Die Australierin bewies, dass sie ihrem Spitznamen ‘The Body’ noch immer alle Ehre macht: In Erinnerung an ihr berühmtes ‘Playboy’-Cover von 1994 posierte sie jetzt für das Titelbild der australischen Ausgabe von ‘Harper’s Bazaar’ lediglich mit einem Paar Overknees bekleidet. Ihre blonde Mähne fällt ihr locker auf die Schultern und ihre Brüste bedeckt sie mit ihren Armen. Das Make-up ist mit den Nude-Lippen und Smokey-Eyes einfach gehalten. Der Musiker und Fotograf Bryan Adams (53, ‘Here I Am’) machte die Aufnahmen für das Magazin, das im August in den Handel kommt.

Die Begleitüberschrift lautet ‘Fabulous at Every Age’ und in dem Interview sprach die zweifache Mutter über das Älterwerden. “Das sagt einem keiner, aber ich habe im Laufe der Zeit, als ich älter und klüger wurde, festgestellt: Wellness, Beauty, Stärke, gute Laune und Stabilität erfordern konstante Pflege und Verbesserung”, erklärte sie. “Man muss immer auf seinen Körper hören. Man kann nicht da sitzen und denken, dass das alles mal funktioniert hat. Man ist jeden Tag neu und frisch und anders. Sträube dich dagegen, aber das wird irgendwann zu mühsam. Nimm es an und es ist ein sich ständig erneuernder Prozess – ganzheitlich, die totale Intelligenz. Man muss präsent in seinem Leben sein.”

Die Chefredakteurin von ‘Harper’s Bazar’, Kellie Hush, war begeistert, als sie das Supermodel für das Cover gewinnen konnte und sie hofft, dass das sexy Bild den gleichen Kultstatus wie das Original des ‘Playboy’-Covers erlangt. “Als ich Elle ansprach, sagte sie sofort, dass sie gern mit Bryan Adams an einem Projekt arbeiten würde, er sei ein guter Freund von ihr, ein Megastar und ein talentierter Fotograf. Es war eine himmlische Zusammenarbeit. Für eine Frau, die bald 50 Jahre alt wird, ist sie unglaublich in Form. Ich hoffe, dass die Bilder von Bryan Adams für ‘Bazaar’ ebenso legendär wie die Bilder für ‘Playboy’ damals werden.”

Elle Macpherson ist nicht das einzige Supermodel der 90er Jahre, das noch immer in dem Business erfolgreich ist: Auch Cindy Crawford (47), Christy Turlington (44) und Stephanie Seymour (44) ziehen noch regelmäßig große Jobs an Land. © Cover Media

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Cara Delevingne will für Mulberry designen

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Cara Delevingne (20) hofft, dass Mulberry ihr mit einer Cara-Tasche Tribut zollt.

Die Model-Schönheit ließ sich jüngst anlässlich der Herbst/Winter-Kampagne 2013 von dem britischen Label ablichten, möchte nun aber auch in einem neuen Design des Modehauses verewigt werden. Als großer Fan von Handtaschen weiß Delevingne auch schon, was sie sich dabei für Mulberry einfallen lassen würde.

Gegenüber dem britischen Magazin ‘Grazia’ enthüllte sie: “Meine Lieblings-Tasche von Mulberry wäre die Cara-Tasche – die wurde noch nicht mal hergestellt! Ich will eine Mulberry-Tasche designen. Es muss eine Cara-Tasche geben. Ich habe so viele Ideen, Mulberry muss mich einfach nur anrufen.” Und auch Turnschuhe wolle sie für die Designer-Marke kreieren.

Von ihrem Arbeitgeber schwärmte die blonde Laufsteg-Ikone außerdem: “Mulberry ist so ein großartiges Label. Es ist nicht nur eine kultige Marke, auch die Produkte sind sexy und cool. Es ist eine dieser Marken, von der jeder ein bisschen was in seinem Kleiderschrank braucht. Und es sind nicht nur die Handtaschen – auch die Koffer sind fantastisch und ich liebe vor allem die Turnschuhe.”

Sollte Delevingnes Traum tatsächlich wahr werden, so wäre sie nicht die erste Promi-Dame, der eine Mulberry-Kreation gewidmet wird. Sowohl Sängerin Lana Del Rey (27, ‘Blue Jeans’) als auch Fashion-Ikone Alexa Chung (29) sind Namensgeberinnen zweier Handtaschen-Designs des Labels.

Für ihr Fotoshooting mit Mulberry musste Delevingne indes mit tierischen Kollegen posieren. “Es war ein wunderbarer Shoot – ich durfte mit Eulen arbeiten”, so die Britin. “Ich liebe es, mit Tieren zu arbeiten, vor allem mit Eulen.”

Leicht sei das Unterfangen allerdings nicht gewesen. “Die besten Momente waren die, in denen die Eulen auf mich geschissen haben”, witzelte Cara Delevingne. “Wir hatten ein richtiges Problem mit Exkrementen bei diesem Shoot!” © Cover Media

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Miranda Kerr: Ich bewundere Anna Wintour  

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Miranda Kerr (30) bewundert Anna Wintour (63) für ihre Zielstrebigkeit.

Das ehemalige Victoria’s-Secret-Model zierte im Laufe seiner Karriere unter anderem das Cover der US-amerikanischen ‘Vogue’. Obwohl die Chefin der Modebibel für ihre harte Schale bekannt ist, ist sie für Kerr eine großartige Frau: “Sie ist ein guter Mensch und sie weiß, was sie will”, schwärmte die Australierin im Interview mit den Radiomoderatoren Kyle und Jackie O. “Ich bewundere ihre Kreativität und ich liebe jede Frau, die weiß, was sie will. Es gibt eine Menge wundervoller Frauen da draußen, zu denen ich aufschaue, aber ihr kennt mich ja; mein Vorbild ist wie immer meine Großmutter!”

Während eines ihrer letzten Shootings für ihre KORA-Organics-Hautpflege-Linie, unterlief der Beauty ein peinliches Garderobenmissgeschick. Die Fotografen klickten schnell auf den Auslöser, als dem Model das Kleid herunterrutschte und ihre bloße Brust enthüllte. Doch der Star nahm die Situation mit Humor: “Die Paparazzi können einfach nicht anders! Und sie haben ein Bild bekommen. Ich sagte nur ‘Hoppla’. Um ehrlich zu sein, war mir das egal. Ich versuche die Leute zu ermutigen, sich wohl in ihrem Körper zu fühlen. Was kann man da sagen?”, lächelte Kerr. “Ich ermutige Frauen, die beste Version ihrer selbst zu sein. Jeder kann dieser Welt etwas Wundervolles und Einzigartiges bieten. Ich glaube nicht, dass es einen bestimmten Weg für alle gibt.”

Kerr ist mit dem Hollywoodstar Orlando Bloom (36, ‘Die drei Musketiere’) verheiratet und die beiden haben den gemeinsamen Sohn Flynn. Doch vor ihrer Zeit mit dem Leinwandstar warf das Model ein Auge auf eine ganz andere Person: “Ich hatte ein Poster von Prinz William in meinem Zimmer! Früher schwärmte ich für ihn.” Das er sein Haupthaar verliert, störe sie dabei wenig: “Das macht nichts. Er ist immer noch charmant. Ich liebe charmante Menschen!”, schwärmte Miranda Kerr. © Cover Media

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