Jourdan Dunn: Nackt für ‘GQ’

Bild von Jourdan Dunn

Jourdan Dunn (23) begeistert auf freizügigen Fotos für die ‘GQ’ und plauderte genauso offenherzig mit dem Magazin.

Die schöne Britin, die im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Burberry, Victoria’s Secret und Calvin Klein arbeitete, bewies jetzt, dass sie keine teuren Klamotten braucht, um zu beeindrucken: Für das Magazin ‘GQ’ ließ der Modestar die Hüllen fallen und posierte gänzlich nackt für die erotischen Aufnahmen. In einem offenherzigen Interview sprach Dunn, die dafür bekannt ist, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, über die Modeindustrie. Dabei kommentierte sie auch die Gerüchte, dass sie wegen ihrer Oberweite nicht an einer Modenschau in Paris teilnehmen durfte: “Normalerweise sagt man mir ab, weil ich farbig bin. Es ist also das kleinere Übel, wenn man mir wegen meiner Brüste absagt”, lachte sie gegenüber ‘GQ’. “Die Leute denken, dass ich etwas gegen Mode habe. Oder ein vorlautes Mundwerk. Das stimmt nicht. Aber wenn ich zu so einem Mädchen werde, nur weil ich meine Meinung sage, dann ist das okay. Diese Krone setze ich mir auf.”

Ganz so schlimm kann es bei ihr nicht laufen. Denn Dunn schloss damit, dass das Beste am Modeln die Bezahlung sei. Continue reading “Jourdan Dunn: Nackt für ‘GQ’”

Sommerspiel: Sommertrends 2013

Willkommen zu den Modepilot-Sommerspielen. Nachdem wir (hoffentlich alle)  einmal vom Schreibtisch wegkamen und uns an den Strandpromenaden dieser Welt live anschauen konnten, was es von den Modeempfehlungen (Print und Online) tatsächlich an den Strand geschafft hat, können wir unsere Beobachtungen hier einmal zusammentragen. Ich fange an!

Sommercollage Sommertrends 2013 Modepilot

1) Eine kleine, zerrissene Jeansshorts, dazu ein lässiges Tanktop und schöne Sandalen waren – laut meiner Strichliste – des Ladys liebstes Sommer-Outfit. Vermutlich hatten einige auch einen Einteiler von Azzaro oder Pucci (Modell: Yacht-Ausflug) im Gepäck, doch auf der Zielgeraden gewinnt das knappe Höschen.

2) Oh Wunder, der Skort (Mischung aus “skirt” und “short”) hat es geschafft. Den sah ich in der Münchner Max-Vorstadt und auch in den Weinanbau-Gebieten bei Verona – in allen Farben, die Zara zu bieten hatte!

3) Neulich noch ein Privileg der Hip-Hop-Stars, jetzt rennt jeder damit rum: die Jogginghose zum Ausgehen. Sie ist gern auch mal aus Seide und wird fürs Dinner und fürs Clubbing zu Blazer und Pumps getragen. Und, nein, lieber Karl Lagerfeld, dabei handelt es sich nicht um Leute, die die Kontrolle über ihr Leben verloren haben. Ganz im Gegenteil: Es scheint, als haben sie sie wiedergefunden.

4) Obwohl so umständlich auf der Toilette, hat sich der Jumpsuit/Overall erstaunlich gut durchgesetzt. Ich sah ihn entweder als Mini-Strampler mit Spaghetti-Trägern und Volants am Ausschnitt, oftmals mal mit kleinteiligen Mustern – also so aus der Asos-Ecke, aber auch aus Seide und mit langem, weiten Beinschnitt (am Abend).

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Collage: erstellt mit Picasa mit Bildern von Net-a-porter (Jogginghose: Stella McCartney, Herbst/Winter 2013/14, Skort von Zara, Tanktop von Superdry, Shorts von Ksubi über Net-a-porter, Overall von Pucci über Stylebop

Streetstyle: Blazer zum Kleid

Während das Lieblingsdress der Sommergarderobe schon sehnsüchtig darauf wartet, endlich zum Einsatz zu kommen, bibbern wir immer noch vor uns hin. Aber nun ist Schluss! Und wer sich noch nicht für eines der wunderbaren Langarmkleider aus der Editor’s Choice unseres Cockpits entscheiden konnte, der darf sich gerne vom folgenden Outfit zum Nachstyling inspirieren lassen.

Der apricot-farbene Blazer gefällt mir sehr gut über dem luftigen Kleidchen und die Schuppenoptik ist mal etwas Anderes. Passende Accessoires machen das Outfit rund, denn die Schuhe könnten tatsächlich nicht besser abgestimmt sein.

Modepilot-Streetstyle-Schuppenkleid-Blazer_Fashionweek-Paris-Mode-Blog-Barbara Markert

Noch cooler ist: Die Kombination lässt sich mit ein bisschen Geschick auf fast alle Lieblingskleider anwenden. Viel Freude beim Ausprobieren!

Foto: parisoffice / Modepilot

Lily Aldridge spricht über ihre neue Kollektion

Bild von Lily Aldridge

Für ihre Linie ließ sich Lily Aldridge (27) von den Lieblingsteilen ihrer eigenen Garderobe inspirieren.

Das Victoria’s-Secret-Model ist seit vielen Jahren das Gesicht des Modehauses Velvet by Graham & Spencer und akzeptierte den Vorschlag für ein Gemeinschaftsprojekt ohne zu zögern. Für die Kollektion entwarf Aldridge 13 Designs, die eine Kombination aus ihrem Boho-Look und der Rock’n’Roll-Ästhetik sind, für die sie bekannt ist. Auf der Suche nach Inspiration warf die Schöne also einfach einen Blick in ihren eigenen Kleiderschrank: “Tolle Basics wie Tops und Hemden sind wichtig in jedem Kleiderschrank. Ich hatte ein Hemd, das ich so lange trug, bis es wirklich auseinander fiel, deshalb habe ich es für die Velvet-Linie noch einmal produziert – es hat die perfekte Form. Das trage ich mit einer auffälligen Halskette in Türkis oder einer sehr feinen goldenen Kette”, berichtete sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Marie Claire’.

Die Kollektion des Modestars besteht aus einfachen Kreationen, die man sowohl am Tag als auch in der Nacht tragen kann. Zu den angebotenen Looks zählen gestreifte Hemden und Jacken im Militär-Stil sowie ein eng anliegendes Kleid im dezenten Animal-Print, auf das sie besonders stolz ist: “Mit einem Blazer und High Heels wirkt es sexy, mit einer Lederjacke und Boots cool. Ich wollte, dass alles aus der Kollektion vielseitig ist: Man soll die Designs genauso auf dem Glastonbury-Festival wie auf einer glamourösen Party tragen können”, erklärte sie.

Abschließend verriet das Model, welche Labels sie bevorzugt und dass sie ihre Outfits gern aus Designer-Klamotten und preisgünstigeren Teilen aus High-Street-Shops kombiniert: “Zur Zeit sind Stella McCartney und Phillip Lim meine Lieblingsdesigner und bei den High-Street-Geschäften sind es Topshop und Zara. Ich bin ein echtes Schuh- und Handtaschenmädchen, deshalb setzte ich bei Accessoires auf Balenciaga und Givenchy”, verriet Lily Aldridge. © Cover Media

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Moschino setzt auf Karo-Prints

Bild von Moschino

Moschino zeigte eine Kollektion voller schottischer Karomuster und reiterlicher Looks auf der Mailänder Fashion Week.

Die Frontfrau des Labels, Rosella Jardini, blieb den femininen und verspielten Styles treu, für die das Modehaus bekannt ist. Bei der Arbeit an der Herbst/Winterkollektion 2013 ließ sich die Designerin von schottischen Einflüssen inspirieren. So eröffneten Models in karierten Looks die Modenschau in Mailand. “Ich liebe alles Britische. Das war schon immer so”, erklärte sie im Backstage-Bereich gegenüber ‘Vogue.co.uk’.

An das Thema schloss sich eine Auswahl von reiterlich anmutender Kleidung an: Die Models trugen übergroße Reiterhüte und blinkende goldene Ohrringe, die ihre roten und grünen Blazer sowie die engen, mit Gold verzierten Reiterhosen perfekt ergänzten. Passend dazu waren die Haare der Grazien in Pferdeschwänzen zusammengehalten.

Zu der vorrangig aus Blazern und Mänteln bestehenden Linie, fügte die Designerin auch einige femininere Looks wie Rüschenblusen mit rosafarbenen Verzierungen hinzu. Auch kleine Details aus Wildleder verzierten einige Designs. “Ich kombiniere gern verschiedene Materialien, Bezüge und Verzierungen miteinander”, berichtete Jardini.

Heute stellte auch das Modehaus Etro seine neuesten Herbst/Winterlooks in der italienischen Modemetropole zur Schau. Digitale Tribal-Prints in Schwarz und Gelb schwirrten über den Catwalk. Die an industrielle Formen erinnernden Silhouetten der Kleidung ergänzten die Wirkung der Farben perfekt. Auf ‘Vogue.co.uk’ sprach die Designerin Veronica Etro über ihre Inspiration für die Linie, die auf Filmen wie ‘Blade Runner’ und ‘Sieben Jahre in Tibet’ basierte. “Es ging um Tradition und Kultur, die Erinnerung an die Vergangenheit. Ich habe mir eine Frau vorgestellt, die sich ihre Kleidung selbst anpasst – mit Mustern der digitalen Epoche. Die Idee von Restauration und unterschiedlichen Lagen. Ich dachte an Sportkleidung und Motorradhosen. Sie ist ein halber Biker, aber eben auch spirituell.”

Im Laufe des Tages stellt das Modehaus Versace seine Herbst/Winterkollektion 2013 dem Publikum der Mailänder Modewoche vor. © Cover Media

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Phillip Lim: Meine Must Haves

Seit ein paar Tagen ist bei mir Phillip Lim wieder auf den Radar gerückt. Passiert manchmal ganz plötzlich. Allgemeine Kollektionskontrollen mache ich natürlich immer, aber dass ich diverse Teile bei ihm entdeckt hätte, die ich zwingend anschaffen will – das gab es länger nicht. Jetzt aber. Der Leo-Blazer soll es sein. Nächste Woche bin ich in New York und hoffe, dass Herr Lim schon den High Summer ausgeliefert hat.

Nicht minder spannend finde ich die Pailletten-Pulli-Hose-Trainings-Kombi, aber da sind wir dann gleich wieder bei 1.900 Euro (sind halt auch viele Pailletten dran….). Warten bis zum nächsten Sale…

Foto: catwalkpictures.com; 31philliplim.com