Elle Macpherson: Planung ist alles

Elle Macpherson (50) plant immer ein Workout in ihren Tagesablauf mit ein.

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Elle Macpherson (50) plant immer ein Workout in ihren Tagesablauf mit ein.

Das Supermodel ist für seinen Traumkörper bekannt, der der Schönheit sogar den Spitznamen ‘The Body’ einbrachte. Um immer in Topform zu bleiben, geht die Australierin ihr Fitnesstraining genauso wie ein Geschäftstreffen an – sie schaufelt sich dafür immer Zeit frei, um den Dingen ihre volle Aufmerksamkeit widmen zu können. “Ich plane ihn [den Sport] ein wie ein Meeting. Ich glaube an die Kraft des Sportes, um gesund zu bleiben. Wenn wir körperliches Training mit den Freuden der Natur kombinieren und eine neue Fähigkeit erlernen, tut es dem Körper und Geist wirklich viel Gutes”, betonte sie im Gespräch mit der britischen Zeitung ‘Metro’.

Sie arbeitet nicht nur regelmäßig an ihrem Traum-Body, sondern achtet auch auf ihr mentales Wohlbefinden. So ist Elle ein großer Fan von Meditation und benutzt Visualisierungstechniken als Werkzeug, um selbstbewusst zu sein.

Selbstbewusst ja, abgehoben nein: Trotz ihres Status’ als eine der schönsten Frauen der Welt bleibt die Blondine mit den Füßen am Boden: “Ich wache nicht auf und denke, dass ich die begehrenswerteste Frau auf dem Planeten bin. Aber ich hüpfe aus dem Bett und begrüße den Tag mit Enthusiasmus. Mein Körper fühlt sich gut, mein Geist fühlt sich gut. Und ich bin glücklich, am Leben zu sein”, strahlte sie.

Die Beauty hat dabei ihren ganz persönlichen Ansatz gefunden, um sich diese Lebensfreude zu bewahren: “Jeden Morgen nehme ich mir für den Tag etwas Bestimmtes vor. Egal ob das ist, etwas Neues zu erreichen, mir meinen Humor zu bewahren, wenn die Dinge schwierig werden, ein Projekt zu beenden oder mich in Geduld zu üben, wenn mich meine Kinder verrückt machen”, lachte Elle Macpherson. © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich bin ruhiger geworden

Naomi Campbell (44) kann auch anders.

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Naomi Campbell (44) kann auch anders.

Seit sie mit 15 Jahren entdeckt wurde, ist die Britin tonangebend in der Fashionwelt. Allerdings ist das Model im Laufe der Jahre ebenso für seine Eskapaden außerhalb des Laufstegs wie für seine Catwalk-Auftritte bekannt geworden. Innerhalb eines Jahrzehnts wurde Campbell zehnmal wegen tätlicher Angriffe beschuldigt und musste nach einer Auseinandersetzung mit ihrer ehemaligen Assistentin Georgina Galanis einen Aggressionsbewältigungskurs absolvieren.

Mittlerweile hat Campbell ihre Diven-Zeiten hinter sich gelassen und sich eine ruhigere Art zugelegt – sagt sie: “Im Laufe der Jahre bin ich sehr viel weicher geworden. Die Leute, die mich kennen, wissen, woran sie bei mir sind. Man kann es nicht jedem recht machen. Man kann ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen. Ihr kennt meine Geschichte. Deshalb verstecke ich mich nicht und das ist alles”, erklärte sie im Interview mit dem ‘ES’-Magazin. “Ich bin jetzt ein wenig klüger, weil ich zehn Jahre älter bin. Ich war nicht immer glücklich. Aber jetzt bin ich glücklich. Was mich glücklich gemacht hat, ist, dass ich das Leben zu akzeptieren gelernt habe und nicht versuche, alles zu kontrollieren. Ich lasse mich treiben und tue das, was ich will. Das ist wichtig.”

Die Popularität und Nachfrage nach Naomi hat im Laufe ihrer Karriere nie nachgelassen und mittlerweile steht sie in Konkurrenz mit neuen Nachwuchsstars. Einer davon ist Cara Delevingne (22), für die die ältere Kollegin aber nur lobende Worte hatte: “Sie ist sehr besonnen und klug”, bemerkte Naomi.

Aktuell nutzt die Stilikone ihren Star-Status, um sich im Kampf gegen Ebola zu engagieren und den Opfern der Krankheit zu helfen. Um Spenden zu sammeln, öffnet sie einen Pop-up-Shop in einem Londoner Kaufhaus, wo sie Kleidung von sich und ihren Kolleginnen, so auch Kate Moss (40), verkauft. “Eine Heilmethode für Ebola zu finden, liegt momentan in Jedermanns Interesse. Wir werden keinen Seelenfrieden finden, bis wir nicht wissen, dass es etwas gibt, was wir dagegen tun können”, befand sie.

Der Pop-up-Shop von Naomi Campbell öffnet morgen [28. November] für eine Woche seine Türen in Westfield London. © Cover Media

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Behati Prinsloo: Mein Feind, das Brot

Behati Prinsloo (25) hat ein “großes Problem”: Brot.

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Behati Prinsloo (25) hat ein “großes Problem”: Brot.

Die Model-Beauty trainiert sich momentan in Top-Form, da die alljährliche Modenschau von Victoria’s Secret ansteht. Das Laufsteg-Spektakel findet am 2. Dezember in London statt und das Lingerie-Label ist dafür bekannt, jedes Jahr aufs Ganze zu gehen und seine Engel im besten Licht zu präsentieren. Um aber auch bestmöglich auszusehen, achtet das Model aus Namibia jetzt ganz besonders darauf, was auf den Teller kommt. “Wenn die Show noch einen Monat hin ist, versuche ich, jeden Tag etwas Aktives zu tun und mich auf meine Ernährung zu konzentrieren. Im Moment versuche ich, Brot von meinem Speiseplan zu streichen – das ist immer mein großes Problem”, lachte sie in der amerikanischen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins. “Manche Mädels boxen, andere machen Zumba; es geht wirklich darum, was für den eigenen Körper funktioniert. Ich liebe Yoga und Pilates, was toll für lange, schlanke Muskeln ist, dazu ein bisschen Laufen und leichtes Gewichtetraining.”

Die Catwalk-Queen ist mit dem Maroon-5-Rocker Adam Levine (35, ‘Animals’) verheiratet, der ebenfalls ein großer Yoga-Fan ist. Diese Gemeinsamkeit hilft Behati sehr, schließlich versteht ihr Partner sie deshalb besonders gut. “Machen wir!”, strahlte sie auf die Frage, ob sie gemeinsam mit ihrem Liebsten trainiere. “Er motiviert mich sehr und es ist so toll, ihn vor der Show in der Nähe zu haben. Wir sind beide ziemlich aktiv, also macht das unsere Beziehung sehr spaßig.”

Obwohl die Schönheit so unmittelbar vor der Modenschau sicherstellt, in Topform zu sein, ist ihre Vorbereitung dann doch um einiges entspannter, als es bei ihren Kolleginnen der Fall ist.

2011 plauderte Adriana Lima (33) aus dem Model-Nähkästchen und verriet, wie sie sich auf das Spektakel vorbereite. Dazu gehört ein tägliches Workout mit einem Personal Trainer, das sie bereits im August startete. Als sie sich dem Ende des Oktobers näherte, verdoppelte sie ihre Trainingseinheiten und schwitzte zwei Mal täglich. Außerdem erklärte sie damals, knapp vier Liter Wasser pro Tag zu trinken, genauso wie Protein-Shakes, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen. Neun Tage vor der Show verzichtete sie dann komplett auf feste Nahrung. Zwölf Stunden bevor es für die große Modenschau auf den Laufsteg ging, nahm sie auch nichts Flüssiges mehr zu sich. “Überhaupt keine Flüssigkeiten, sodass man austrocknet, manchmal kann man dadurch bis zu acht Pfund [3,6 Kilogramm] verlieren”, sagte sie damals zu der britischen Zeitung ‘The Daily Telegraph’.

Solche erschreckenden Maßnahmen wie ihre Kollegin ergreift Behati Prinsloo glücklicherweise nicht. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Truthahn-Terror

Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss.

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Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss. Dieses Jahr soll für sie der letzte Vogel gestorben sein.

Das Model ist bekannt dafür, mit seinen Fans auf Twitter freimütig über die verschiedensten Themen zu diskutieren – ungeachtet dessen, ob es mit seiner Meinung aneckt oder nicht. Morgen [27. November] wird in den USA Thanksgiving gefeiert und die Amerikanerin ist schon emsig mit den Vorbereitungen beschäftigt. Allerdings macht sie sich Gedanken wegen ihrer Menü-Wahl: “Das ist das letzte Jahr, in dem ich einen Truthahn mache. Der ist für nichts gestorben. Er wird noch nicht einmal köstlich. Er ist ganz klar für nichts gestorben. Es tut mir leid, Truthahn”, meinte Chrissy auf dem sozialen Netzwerk.

Gedanken, wie sie das Federvieh ersetzen und ein vogelfreies Thanksgiving ihrem Ehemann John Legend (35, ‘All of Me’) schmackhaft machen kann, hatte die exotische Schönheit auch. “Nächstes Mal forme ich aus der Füllung einfach einen Truthahn, das wird tausend Mal besser als dieses tote Biest, das hier vor mir liegt.”

Aber trotz des Truthahn-Dilemmas dreht sich bei der Fotoschönheit zum Feiertag nicht alles ums Essen. Sie freut sich auch darauf, endlich ein bisschen Zeit für eines ihrer Lieblings-Hobbys zu haben: dem schamlosen Frönen von Reality-TV-Shows. Derzeit liebt Chrissy Teigen es nämlich, mit einem Drink in der Hand den ‘Real Houswives’ bei ihren Problemen zuzusehen – egal in welcher Stadt. © Cover Media

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Kate Moss: Lidschatten brauch’ ich nicht!

Kate Moss (40) liebt es, sich für eine Party fertig zu machen – die Vorbereitungen kostet sie richtig aus.

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Kate Moss (40) liebt es, sich für eine Party fertig zu machen – die Vorbereitungen kostet sie richtig aus.

Die Laufsteg-Legende gehört fast schon zum Inventar des britischen Nachtlebens, seitdem sie in den 90er-Jahren als Supermodel ihren Durchbruch feierte. Nachdem sie aber ihre heute zwölfjährige Tochter Lila Grace bekam, wurden die wilden Nächte etwas seltener. Einer guten Party kann sie ab und zu aber dennoch nicht widerstehen. “Ich liebe es, wenn Partys ein Motto haben. Jamies [Hince, ihr Ehemann] ist ziemlich gut darin, einfach an seinen Kleiderschrank zu gehen und mit einem fantastischen Outfit anzukommen. Ich mag den ganzen Prozess des Anziehens, sich mit den Mädels fertig zu machen und zu sehen, womit die anderen aufwarten. Es macht Spaß, wenn sich jeder Mühe gibt”, lächelte die Catwalk-Ikone im Gespräch mit der britischen Ausgabe des ‘Grazia’-Magazins.

Die Schönheit ist für ihren Glam-Rock-Style bekannt, der sich auch in ihrem Make-up widerspiegelt. Oft und gerne trägt sie rote Lippen und hat mit einem Kajalstift ihre Augen umrandet. Um die perfekten Smokey Eyes zu bekommen, lässt sie den Lidschatten allerdings im Laden stehen und bevorzugt einen Stift für diesen Job. “Ich benutze bei meinen Augen immer Stifte; sie sind weich und haben etwas Schimmer, sodass man sie verwischen kann und es wie Lidschatten aussieht – sobald es aufgetragen ist, rührt es sich nicht mehr!”, lautete ihr Experten-Tipp.

Was für Geheimnisse hat die britische Grazie denn noch, um so toll auszusehen? Kate erklärte, dass sie gerne mal eine Detox-Kur mache, wenn sie mal eine Pause vom Partymachen benötigt. “Ich mag Saftkuren, da sie einem leuchtende Funkel-Augen verschaffen und die Haare glänzen lassen. Und momentan benutze ich das ‘The Super Elixir’-Ergänzungsmittel von Elle Macpherson. Ich füge es meinen Säften hinzu”, strahlte Kate Moss. © Cover Media

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Natalia Vodianova: Ich schockierte meinen Psychologen

Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

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Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

Die schöne Russin machte noch nie ein Geheimnis aus ihrer schwierigen Jugend: Ihre Mutter war alleinerziehend, ihre Halbschwester Oksana, um die sich Natalia schon früh kümmerte, leidet an Kinderlähmung. Als die Schönheit erstmalig mit einem Therapeuten über ihre Kindheit sprach, schien sogar dieser Schwierigkeiten zu haben, ihre Vergangenheit zu verkraften. “Als ich das erste Mal zu einem Seelenklempner ging – New Yorker werden diese Story lieben -, war das keine tolle Erfahrung für mich”, erinnerte sie sich im Interview mit ‘HuffPost Live’ am Donnerstag [13. November]. “Der Typ sagte zu mir, dass er in seinem Leben Rockstars und viele komische Leute getroffen habe, Drogenabhängige und noch jede Menge anderer Menschen. Aber er habe noch nie eine ähnliche Geschichte gehört. Das war sehr schwierig, gelinde gesagt.”

Mittlerweile führt Natalia Vodianova aber ein sehr glückliches Leben und selbst in schwierigen Zeiten kann sie sich auf die Unterstützung ihrer Familie verlassen. Sie hat zwei Söhne, Lucas und Victor, und eine Tochter, Neva, aus ihrer Ehe mit dem Briten Justin Portman. Jetzt ist sie mit dem Franzosen Antoine Arnault (37) liiert und zu Beginn des Jahres erblickte ihr gemeinsamer Sohn Maxim das Licht der Welt.

Die vierfache Mutter ist dankbar, dass ihre eigenen Kinder nicht das gleiche Schicksal wie sie durchmachen müssen. Wenn sie älter sind, möchte sie aber doch, dass sie von der Vergangenheit ihrer Mutter erfahren. “Für Kinder ist es wichtig, auch die andere Seite zu kennen, wenn man mal müde oder etwas nicht in Ordnung ist. Wenn man nie Elend und Not kennengelernt hat, kann man andere Leute um einen herum auch nicht gut unterstützen. Meine Mutter hat mir immer von sich selbst erzählt. Sie war so jung und ich war wie ihre Schwester. Aber es gibt auch einige Dinge, die ich meinen Kindern nicht erzählen werde, weil sie das nicht wissen müssen”, sagte Natalia Vodianova in einem früheren Interview mit ‘The Guardian’. © Cover Media

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