Bad hair day? Ja, bitte!

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Was vor ein paar Jahren noch als der absolute Graus galt, ist mittlerweile nicht nur absolut salonfähig, sondern darüber hinaus ein echter Trend. Der Undone Look – Frisuren, die aussehen, als wäre man eben erst aus dem gemütlichen Bett gekrochen, deshalb auch gerne „Out-of-bed“ genannt. Oft wellen sich die Haare sanft und unregelmäßig und fallen locker und lässig über die Schultern. Stars wie die Olsen Zwillinge machten es vor langer Zeit schon vor und Schauspielerinnen wie Blake Lively und Gillian Zinser machten es zum Markenzeichen. Die Zeiten, als so ziemlich jede Friseurkundin nach Jenifer Anistons Look fragte, gehören damit offiziell der Vergangenheit an. Auf dem meistgezückten Foto beim Friseurbesuch ist neuerdings Blake Lively mit ihrem Lässig-Look.

Auch wenn die Haare aussehen wie schnell gewaschen und luftgetrocknet, kann der Schein trügen. Den Glücklichen unter uns bedarf es tatsächlich nicht mehr als ein Lufthauch, der die Haare in die perfekte Form trocknet. Wer nicht mit soviel Zuneigung von der Natur gesegnet wurde, für den kann der Styling Akt schon mal etwas länger dauern. Denn lässig ist nicht gleichzusetzen mit verfiltzen oder gar fettigen Haaren. Deshalb ist natürlich immer auf die richtige Pflege zu achten. Hier sind ein paar tolle Stylingprodukte, die uns vor allem im Herbst und Winter gegen alle Strapazen helfen, denen unsere Haarpracht eben so alltäglich ausgesetzt sind. Wer keinen ordentlichen Schnitt in den Haaren hat, der kann mit einem zotteligem Look erst recht nicht darüber hinwegtäuschen. Die Pflege der Haare ist also trotz des Namens des Trendes das A und O. Mein Tipp: Wie Gisele Bündchen die Haare bzw. deren Ansätze nur alle drei bis vier Tage shampoonieren. Die restlichen Tage einfach ohne Shampoo waschen oder eben gar nicht :)

Die ein oder andere Frisurenidee seht ihr hier im Überblick, außerdem ein Video, das euch vielleicht beim Stylen hilft.

Liebe Grüße,
eure Kathi

Danke: insidefruits

Ich hab’ die Haare schön

… können leider nur die wenigsten Frauen sagen. Entweder sind sie zu dünn, zu strohig, zu frizzelig, zu was auch immer. Was baucht frau bitte für Good-Hair-Days, wenn die Natur nicht nett zu ihr bzw ihrem Haar war? Erst einmal eine perfekte Pflege. Nach Müsli, Schokolade, Beauty und Tee nach Maß, bieten seit einiger Zeit auch Hair-care-Firmen individuelle Shampoos und Conditioner und Masken an. Einer der ersten war haircare4me – sozusagen Haar-Couture. Denn wer bestellen will, muss erst einmal wichtige Fragen über sein Haar beantworten, wie lang es ist, ob gefärbt, gewellt, glänzend, gesplisst und so weiter. Schließlich soll ja alles passen.  Ein paar Tage später kommt der Personality Hair-Profi in der Flasche dann per Post nach Hause. Und damit es keine Verwechslungen gibt, steht auf jeder Flasche der Name des Benutzers. Ach ja: Nicht ganz unwichtig: Alle Produkte sind natürlich ohne Silikone!

Hinter haircare4me stecken übrigens keine Frauen, sondern zwei Männer: Nicki Gregor Streit (gelernter Bankkaufmann) und Hans Hayag (seit über zehn Jahren Fachmann in Sachen Entwicklung und Herstellung von Haarpflegeprodukten). Und der Gedanke für ein ganz persönliches Shampoo kam ihnen bei einem Glas Wein. Am Nebentisch saß nämlich eine Gruppe Frauen, und die klagten sich ihre Haarprobleme – zu fettig, zu kraus, zu dünn, zu splissig … Zack! Schon war die Idee gebeoren. (Wäre mir auch gern eingefallen!)

Für Frauen und speziell Beauty Junkies wie mich, die von einer glänzenden, voluminösen Mähne träumen, ein Muss zum Ausprobieren.

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Fotos: Screenshot haircare4me, isaroffice

Shampoos im Wandel der Zeit

Zugegeben, meine Grafik könnte auch aus der Marketingpräsentation des zuletzt dargestellten Shampoos stammen. Sie soll aber lediglich aufzeigen, an welche Shampootrends ich mich noch erinnern kann. In meiner Kindheit war in allen Pflegeprodukten entweder Jojoba, Aloe Vera oder Rosenextrakt drin, wobei mir damals im Drogeriemarkt schon auffiel, dass Jojoba besonders angesagt ist.

Shampoos im Laufe der Zeit Modepilot

Im Laufe der Zeit deckten sich die Inhaltsstoffe, die man sich in den Tee oder ins Müsli mischen sollte, mit denen, die fürs Haar gut sein sollten. Plötzlich gab es überall Granatapfelkerne, Soja oder Ingwer. Oder Zitronengrass. Jetzt verwenden wir Arganöl in rauen Mengen und in den weniger gut besuchten TV-Programmen sehen wir, wie die erhöhte Nachfrage und die daraus resultierende industrielle Produktion die eigentlichen Hüter der Pflanzen in Bredouille bringt.

An meinem Waschbeckenrand steht nun das “Supreme Voluminizing Repair Shampoo For Fine Hair With Quinoa Extract” vom Berliner Friseur Shan Rahimkhan. Das Auge bleibt an “Quinoa” hängen, denn das lese ich auch immer auf der Tageskarte des hippen Restaurants Gratitude bei mir unten im Haus – dieses Rohkostkonzept hat seinen Ursprung in Kalifornien und bereits Hype-Status. Jetzt können wir bis Drei zählen und Elvital, Garnier, Guhl & Co. fluten die Drogerie-Regale mit Shampoos aus dieser Pflanze  und kleine Mädchen werden sich fragen, warum sie plötzlich zu Mittag Quinoa serviert bekommen und sich abends die Haare mit Quinoa waschen sollen.

Übrigens erklärte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon 2013 zum “Jahr der Quinoa” – die Reisalternative soll den Hunger bekämpfen.

Grafik: Kathrin Bierling/modepilot

Nerd-Alarm: Die Stoff Haargummis sind zurück!

Stoff-Haargummis

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Kinder der 90er, ihr könnt euren Kleiderschrank wieder nach alten Schätzen durchforsten! Wenn ihr Glück habt, findet ihr noch das ein oder andere Style Must-Have des Herbstes. Wie zum Beispiel Stoff-Haargummis. Ja, ihr habt richtig gehört. Die Teile, die wir krampfhaft versucht haben, die letzten 15 Jahre zu verstecken und unter die Mode Fauxpas einzureihen, ist zurzeit wieder der letzte Schrei! Auch auf der Londoner Fashion Week präsentierte das Label Ashish die Neukreation des Stoff-Haargummis, indem hohe Dutts mit diesen Prachtteilen zusammengebunden wurden. Der Trend geht also weg vom unauffälligen, in gedeckten Farben gehaltenen Haargummi und hin zu bunten, knalligen mit Pailletten besetzten Stoff oder, wer ganz wild ist, Samt-Haargummis.

Wie verarbeitet man also so ein Stoff-Haargummi so auffällig wie möglich? Ich würde einfach vorschlagen, die Haare wild auf dem Kopf zusammen zu drehen und dann ganz locker mit dem It-Piece zusammen zu wurschteln. Das passt einerseits gut zu dem momentan total aktuellen Grunge-Look, andererseits hat man dadurch in Windes Eile eine unkomplizierte und modische Frisur.

Wenn man ein bisschen nähmaschinenaffin ist, kann man die alten Haargummis leicht zu individuellen Stoff-Haarbändern umändern. Für alle anderen gibt es auf DaWanda bereits jede Menge wirklich coole aber auch verrückte Stoff-Haarbänder!

Also Leute, auch im Falle dass sich dieser Trend vielleicht nur kurz hält, ist ein Stoff-Haargummi auf jeden Fall eine Investition wert. Es peppt zum einen dein Outfit auf und ist auch noch schönender für die Haare als Gummihaarbänder! Aber jetzt mal zu euch,..wie findet ihr den Trend? Must-Have oder No-Go?

Tschüss & Baba
Martina

Super insidefruits

Dip-Dye-Spezial: Rosa, Lila und die Roten

In meinen Augen sind Rosa, zartes Lila und auch Rot noch immer die Dip-Dye-Farben, zu denen die meisten greifen. Gerade ein zartes Rosa lässt den teint erstrahlen und bringt die Augen zum leuchten. Die Pastelle lassen uns zart und zerbrechlich erscheinen. Wer nicht wie alle in Blond rumlaufen will, greift zu diesem Platinrosa Ton, der durchaus fast allen steht.Modepilot-Dip Dye-Spezial-street_milan_ss14_0127

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Dip-Dye Spezial: Sind bunte Haare noch Trend?

Modepilot-Dip Dye-bunt-Streetstyle-Beauty-Blog

Wir werden diese Woche mal dem Haarthema Dip-Dye eine Sonderwoche widmen! Mir begegnen auf meinen Touren durch die Stadt immer wieder Leute mit in farblichen Übergängen getönten Haaren. Bei so einigen muss ich, der ich in Sachen Haare sehr völlig uninspiriert und daher konservativ bin, zugeben, dass es verdammt cool und gut aussieht.

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