Nur Wasser. Keine Seife.

Kennt Ihr die Stewardessenkrankheit? Ich dachte auch zuerst, das wäre was Fieses im Unterleibsbereich, ist aber viel harmloser: es meint einfach nur Probleme im Gesicht durch eine überpflegte Haut. Genau das hatte ich. Jetzt muss man nicht studiert haben, um sich eigentlich denken zu können, dass eine morgendliche Schichtung von Serum, Gesichtscreme und La Mer obendrauf (aber die riecht doch so gut!!!) PLUS Augencreme und Make up Fluid und das Ganze am Abend rückwärts mit Gesichtsschaum, Reinigungsgel, Tonic, wieder Serum und Abendcreme der Haut eventuell etwas viel zumutet. Hmmmm, um es kurz zu machen: bei mir hat das Studium auch dafür nicht gereicht. Resultat: Rötungen und kleine Pocken. Aber ich dachte, Gutes wird durch mehr Gutes noch besser, zumal bei meiner ziemlich trockenen Haut. Ein Irrtum. Trotzdem salbte und cremte ich weiter munter drauf los.

Bis ich vor einigen Wochen beim Abendessen eine Dame traf, die bei einer schwedischen Beautykette (quasi Douglas für Skandinavien) arbeitet. Ich hätte gerne Pflegetipps gehabt, worauf sie nur meinte: “Ich sollte das eigentlich nicht sagen, aber am besten ist, gar nichts drauf zu schmieren.” Darauf ich: “Wie? Gar nichts?” Und sie: “Gar nichts. Außer Wasser.”

Seitdem vergammeln bei mir Lotions, Tonics, Make ups und Cremes, La Mer benutze ich nur noch für die Hände – und eines kann ich definitiv sagen: Meine Haut ist zwar immer noch nicht perfekt, aber sie macht sich ziemlich gut – und das nur mit kaltem Wasser. Einzige Ausnahme: Mascara, die ich mit einem Reinigungstuch abnehme und dann etwas Serum um das Auge herum auftrage.
Zum Nachahmen empfohlen – spart viel Geld und Zeit.

Foto: Mainlandoffice/Modepilot

Gestatten: Schmidtchen Schleicher!

Nein, bei diesem Motiv handelt es sich nicht um ein Michael Jackson-Double. Es ist der Fuß einer guten Freundin. Und das kam so: Wie geschrieben, werde ich ja einen Teil meines Sauer-Verdienten verstärkt in Italo-Waren investieren. Und da ich ja nun mal diese Gucci Loafer haben will, die aber immer überall in allen möglichen Größen ausverkauft sind (an dieser Stelle: liebes Gucci-Team, wir müssen mal ein ernstes Wort reden. Bei Eurer Kommunikation stimmt irgendetwas nicht, wenn eine Verkäuferin sagt, den Schuh gäbe es in schwarzem Leder nur Online, und eine andere behauptet, er sei nur für USA und Fernost produziert worden – alles wahnsinnig kompliziert, naja, anderes Thema), habe ich kurzerhand beschlossen: ich kaufe das Herrenmodell.
Keine Sorge, der im Bild ist es nicht, sondern das Ganze in braunem Velour und schmaler geschnitten. Passt gut, ist günstiger und sieht beinahe cooler aus als die Damenteile.
Wenn das kein guter Wille ist und echte nachbarschaftliche Hilfe, weiß ich auch nicht.

Foto: Mainlandoffice/Modepilot

Markus Lupfer erfindet das Grunge Girl

Der Mann arbeitet(e) schon für und mit Topshop, Clements Ribero und Armand Basi. Markus Lupfer. Jetzt präsentierte der deutsche Wahl-Londoner, der 1998 sein eigenes Label launchte, seine Pre Fall-Kollektion 2013. Dabei überrascht er wieder einmal mit einem gekonnten Mix aus klassischem Strick und femininen Prints sowie modernen Silhouetten. Der Look: Grunge Girl. Die vorherrschenden Farben sind Bronze, Kupfer und Schwarz, manchmal mit einem touch Scarlett-Rot oder Acid Lime. Hier die drei Looks, die sofort auf meiner Lieblings-Teil-Liste gelandet sind:

Der Schnitt, die Farbe, hier stimmt alles. Und die entzückende Mütze. Ich glaube, ich hab noch irgendwo so eine Pudelmütze… Und dieses Glitzerketten-Gehänge kann man doch bestimmt irgendwo kaufen und selbst aufnähen?

Gans schön grungig, aber feminin!

Die Farbe steht vielleicht nicht jedem, aber ich mag sie!

Fotos: PR, Markus Lupfer

Press Day bei Schumacher

Heute war in München Press Day von Schumacher und die Outfits von der Fashion Week für Herbst/Winter 2013/14 wurden noch einmal im Showroom gezeigt. Da musste ich als bekennender Schumacher-Fan natürlich gleich hin. Und es ist ja auch schon was anderes, die Outfits nicht nur am Model auf dem Catwalk zu sehen, sondern sie anzufassen, hin und her zu drehen, vor dem Spiegel mal anhalten und sich vorstellen, wie man darn aussehen würde … Hach! Seufz! Hier meine Highlights der Kollektion:

Darin würde ich abends gerne ausgehen!

Anziehen und einfach sool aussehen: Jacke aus Neopren mit Kapuze und angerüschten Ärmeln. I like!!!

Meine Lienlings-Kombi: schmale Pants, hauchdünnes Chiffon-Top und tailored Blazer!

Neopren, mit Rosenmuster bedruckt. Ich mag’s! Wirklich mal was anderes!

Statt Kleid! So feminin können Hose und Hemdbluse aussehen!

… und das MUSSTE ich einfach fotografieren: Eine Vitrine voller süßester Cup Cakes mit Minnie Mouse-Aufsteckern anlässlich der limitierten DSuite 365-T-Shirt-Kollektion von Schumacher und Disney

Fotos: Modepilot, isaroffice

Herve Legere – filigrane Bademode, die neue Trends setzt

Herve Legere – filigrane Bademode, die neue Trends setzt

Herve Legere – filigrane Bademode, die neue Trends setzt

Als die Models in der neuen Bademode von Herve Legere über den Laufsteg liefen, war das eines der absoluten Highlights während der New York Fashion Week Spring 2013. Die Bademode von Herve Legere steht für unglaublichen Sex-Appeal und gleichzeitig für pure Eleganz. Badeanzüge von Herve Legere erscheinen dieses Jahr mit dezenten floralen Mustern, die durch ein raffiniertes Zusammenspiel verschiedener Stoffe ein atemberaubendes Bademode-Konzept darstellen. Fashionistas und Modekenner waren sich schon nach den ersten Beachwear-Kreationen von Herve Legere sicher, dass dieses Jahr eine neuer, mondäner und zeitloser Trend in Sachen Strandmode gesetzt wird. Auch alle anderen Bademoden-Linien der Topdesigner haben in New York smarte und stylishe Akzente gesetzt. In unserem Bademode Online Shop können die neusten Beachwear-Trends bewundert werden.

Danke: beachfashionshop