Lily Aldridge: Prunkstück bei Victoria’s Secret

Lily Aldridge (29) wird bei der Show von Victoria’s Secret im Fantasy Bra glänzen. …

Lily Aldridge (29) wird bei der Show von Victoria’s Secret im Fantasy Bra glänzen.

Es ist die ultimative Ehre für jeden Engel und dieses Jahr hat die Amerikanerin die Rolle ergattert. Sie wird das gute Stück, das umgerechnet 1,8 Millionen Euro wert ist, bei der Show präsentieren, die am 10. November in New York stattfindet. Die Frau von ‘Kings of Leon’-Sänger Caleb Followill (33, ‘Radioactive’) war völlig aus dem Häuschen, als sie auf Instagram ein Bild von sich in dem teuren BH postete:

“Ich kann es gar nicht fassen, dass es endlich bekannt gegeben wurde. Vielen Dank an Victoria’s Secret für diese enorme Ehre.”

Der Fantasy Bra besteht aus 6.500 Steinen, die in 18-karätiges Gold eingefasst worden sind. Lily ist nicht die erste Schönheit, die das teure Dessous spazieren führt: Der dunkelhaarige Laufsteg-Profi tritt damit in die Fußstapfen von Heidi Klum (42), Gisele Bündchen (35) und Tyra Banks (41). Im vergangenen Jahr tauchten gleich zwei Schmuck-BHs auf dem Laufsteg der Show auf: Alessandra Ambrosio (34) und Adriana Lima (34) teilten sich die Ehre, der Welt den Fantasy Bra zu präsentieren.

 

Stella Maxwell: Meine Karriere war ein Unfall

Stella Maxwell (24) ist eher zufällig Model geworden. …

Bild von Stella Maxwell

Stella Maxwell (24) ist eher zufällig Model geworden.

Die junge Frau wandelte sich in den vergangenen Monaten von einem unbekannten Newcomer zu einem Model, dem sogar die begehrten Flügel von Victoria’s Secret verliehen wurden. Ihre angebliche Romanze mit Popsternchen Miley Cyrus (22, ‘Wrecking Ball’) tat ihr Übriges, um Stella in die Schlagzeilen zu bringen.

“Alles geschieht aus einem bestimmten Grund”, lächelte die Blondine im Interview mit dem britischen Magazin ‘Grazia’. “Ich habe nicht geplant, Model zu werden, es ist einfach irgendwie passiert. Jetzt liebe ich, was ich tue.”

Neben ihrem Job für den Lingerie-Giganten Victoria’s Secret, posierte Stella auch schon für Alexander McQueen und lief für Marc Jacobs und Moschino über den Laufsteg. Ihre weitere Karriere möchte die Schönheit weiterhin optimistisch angehen.

“Negativität”, antwortete sie auf die Frage, was sie gerne aus ihrem Leben verbannen würde. “ich bin ein sehr positiver Mensch und mag es, mich mit positiven Menschen zu umgeben. Mir passieren gerade so viele gute Dinge – wie eine von Victoria’s Secret zu werden – , dass ich einfach keine Zeit für irgendetwas Negatives habe.

Ich glaube auch nicht daran, etwas zu bereuen. Obwohl: Einmal drehte ich bei Disney dreimal hintereinander eine Runde im ‘Space Mountain’. Danach war mir schlecht!”

Neben der Mode bastelt die Nordirin derzeit daran, einen Wohltätigkeitsverein ins Leben zu rufen. Konkrete Pläne hat sie zwar noch nicht, aber Stella Maxwell ist sicher, dass sich auch da alles fügen wird: “Ich arbeite daran, meine eigene Charity zu gründen, deswegen versuche ich Startkapital aufzubauen. Noch sind wir in der Diskussionsphase, aber sie soll der Medizinforschung dienen.” © Cover Media

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Christy Turlington: Hartes Training für Traumfigur

Christy Turlington (46) trainierte in diesem Jahr besonders viel, weil sie den Londoner Marathon mitlief. …

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Christy Turlington (46) trainierte in diesem Jahr besonders viel, weil sie den Londoner Marathon mitlief.

Ihren Traumkörper verdankt das Model einem strikten Trainingsplan und einer ausgewogenen Ernährung. In einem Interview verriet Christy nun einige ihrer Fitness- und Diätroutinen und versicherte, dass ihr Körper das Ergebnis harter Arbeit sei: “Ich mache keinen Detox, aber ich mache schon seit über 20 Jahren Entschlackungskuren. Das können Säfte sein oder eine gesündere Ernährung mit einfach nur Gemüse, etwas Proteinen und ein wenig Olivenöl und Salat”, erklärte sie im Interview mit ‘InStyle’.

Ihr Trainingsprogramm nimmt Christy sehr ernst, am liebsten geht sie Joggen. Und egal wohin sie geht, sie hat immer einen Trainer dabei. Für dieses Jahr hat sie sich eine besondere Herausforderung gestellt: “Ich bin in diesem Jahr den Marathon in London gelaufen, deshalb musste ich viel trainieren. Montags und freitags habe ich mit meinem Trainer in einem Fitnessstudio in New York namens Soho Strength Lab trainiert, wir haben viele TRX-Übungen gemacht und haben auf dem Laufband trainiert. Zwischendurch bin ich die Treppen hoch und runter gerannt, habe Yoga gemacht und bin einmal die Woche zu Barrys Bootcamp gegangen, um meine Muskeln aufzubauen. Die Kurse, die ich absolviere, konzentrieren sich auf den Rücken, die Brust und die Bauchmuskeln, dazu gehört Planking und andere stärkende Muskeln für die Körpermitte ebenso wie Joggen.

Terry Richardson: Er wird Vater!

Terry Richardson (50) freut sich auf sein erstes Kind. …

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Terry Richardson (50) freut sich auf sein erstes Kind.

Schon seit über zehn Jahren kennen sich der Starfotograf und seine frühere Assistentin Alexandra Bolotow (30). Jetzt berichtete die ‘New York Post’, dass das Paar sein erstes Kind erwartet:

Alexandra soll im dritten oder vierten Monat schwanger sein und die beiden haben ihren engsten Freunden bereits von der freudigen Nachricht erzählt.

Die hübsche Brünette lernte Terry als NYU-Studentin kennen, später machte sie ein Praktikum bei ihm, bevor sie woanders einen Vollzeitjob annahm. Alexandra ziert zahlreiche Fotografien des Promi-Knipsers, darunter auch freizügige Aufnahmen in seinem Buch ‘Kibosh’ von 2005.

Terry Richardson schoss die Aufnahmen für Kampagnen von Labels wie Marc Jacobs, Sisley und Tom Ford. Zu seinen Kundinnen gehören Stars wie Miley Cyrus, Lady Gaga und Beyoncé.

2014 ergriff Alexandra Partei für den Fotografen, der für seine sexy Fotos bekannt ist, und den mehrere Models des sexuellen Missbrauchs beschuldigten. “Ich denke, dass es als starke Frau dazu gehört, dass man zu seinen Entscheidungen, die man in seinem Leben getroffen hat, steht”, erklärte sie damals im Interview mit dem ‘New York’-Magazin über die Kontroverse um ihren Freund. “Die Schuld dafür einem anderen zuzuschreiben, ist feige und nicht ehrlich.”

Terry Richardson selbst versicherte damals ebenfalls, dass er niemals jemanden dazu gedrängt habe, etwas unfreiwillig zu tun: “Ich bringe jedem, mit dem ich arbeite, genug Respekt entgegen und betrachte sie als Inhaber ihres eigenen Willens, nachdem sie ihre Entscheidungen treffen.”

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Ashley Graham: Plus-Size-Frauen sind wichtig

Ashley Graham wollte mit ihrem Auftritt auf den Fashion Weeks die fülligeren Damen dieser Welt daran erinnern, dass sie nicht in Vergessenheit geraten sind. …

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Ashley Graham wollte mit ihrem Auftritt auf den Fashion Weeks die fülligeren Damen dieser Welt daran erinnern, dass sie nicht in Vergessenheit geraten sind.

Vor Kurzem brachte das Plus-Size-Model seine eigene Lingerie-Kollektion auf den Markt, die Kreationen debütierte sie auf der Fashion Week im September. Die Amerikanerin ist stolz, Plus-Size-Ladys auf dem Laufsteg repräsentiert zu haben:

“Als sie mir sagten, dass sie es auf der New York Fashion Week zur Schau stellen wollten, konnte ich es nicht glauben”, sagte sie auf ‘glamour.com’. “Als ich das Make-up und meine Haare gemacht bekam, war ich nervös. Aber kurz bevor ich rausging, atmete ich tief ein und sagte mir, dass es großartig sein würde. Jetzt, wo es vorbei ist, bin ich sehr stolz darauf, das gezeigt zu haben. Das bedeutet mir und allen Zuschauern sehr viel – für mich bedeutet das, dass wir den Frauen in Amerika zeigen, dass wir sie nicht vergessen haben.”

Ashley sorgte schon zuvor für Aufsehen, als sie als erstes Plus-Size-Model das Cover der ‘Sports Illustrated’ landete.

Die hübsche Brünette war aber nicht das einzige Plus-Size-Model, das auf den Fashion Weeks den Laufsteg entlang flanierte: Candice Huffine (30), die das Gesicht der Herbstkampagne 2015 von Designerin Sophie Theallet ist, lief eine Show für sie. Für Candice, die früher nie eine Modenschau laufen wollte, war das ein großer Schritt: “Ich könnte mir kein besseres Debüt vorstellen als für Sophie Theallet. Keine ist wie sie und ich bin stolz, ein Teil ihrer Bemühungen zu sein, für Vielfalt einzustehen und die Schönheit aller Frauen zu feiern. Es war eine große Ehre für mich, ein Teil des vielfältigsten Laufstegs überhaupt gewesen zu sein”, schwärmte die Kollegin von Ashley Graham. © Cover Media

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Cindy Crawford: Nur wenig Neid unter den Supermodels

Cindy Crawford (49) hätte ihre Modelkolleginnen nie sabotiert. …

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Cindy Crawford (49) hätte ihre Modelkolleginnen nie sabotiert.

In den 80er-Jahren gehörte das Model neben Kolleginnen wie Naomi Campbell (45) und Linda Evangelista (50) zu den großen Stars der Fashion-Branche. In dieser Zeit wurden die Damen als Supermodels gefeiert und obwohl alle gute Freundinnen waren, herrschte teilweise dennoch ein Konkurrenzdenken unter ihnen.

“Manches davon ist normal und gesund, aber manchmal? Vielleicht gab es einige [Zickereien], ich meine, ich habe da nie wirklich mitgemacht. Ich war nie so richtig neidisch auf andere. Ich würde sagen, ich war vielleicht ein wenig neidvoll. Manchmal dachte ich bei mir ‘Oh, ich wünschte, ich hätte dieses Shooting machen können, das Christy (Turlington) mit Steven Meisel gemacht hat.’ Ich liebte das Styling, ich liebte die Haare und das Make-up, aber es war nie so, dass ich sie deswegen sabotiert hätte”, erinnerte sich Cindy im Interview mit ‘The Cut’.

Statt sich mit Zickereien herumzuschlagen, hatte die Schöne sowieso andere Dinge im Kopf: Sie war im Mittleren Westen aufgewachsen und als sie nach New York zog, um dort ihre Modelkarriere voranzutreiben, war sie überrascht, wie neu dort alles war: Sie hatte zum Beispiel nie zuvor einen Bagel gegessen. Außerdem war sie erstaunt, wie direkt die New Yorker waren.

Jetzt sammelt auch ihre Tochter Kaia erste Modelerfahrungen und ihre Mutter ist bemüht, ihr dabei gute Ratschläge mit auf den Weg zu geben. “Wer sind Kaias Vorbilder? Gigi Hadid zum Beispiel. Also denkt sie, dass sie einen grünen Saft vor der Schule trinken sollte. Ich sage ihr dann ‘Kaia, du brauchst Essen. Du gehst den ganzen Tag zur Schule. Du musst etwas essen.’ Ich versuche Kaia beizubringen, dass sie eine gesunde Beziehung zu ihrem Körper hat. Ich will nicht, dass sie hört, dass ich mich selbst schlecht mache. Ich möchte nicht, dass sie denkt, dass Frauen unterprivilegiert sind”, erklärte Cindy Crawford. © Cover Media

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