Alessandra Ambrosio: Bikini sollte sexy sein  

Bild von Alessandra Ambrosio

Alessandra Ambrosio (31) will am Strand ihren Körper sexy in Szene setzen.

Das Victoria’s-Secret-Model und ihre Kollegin Candice Swanepoel (24) verrieten in einem Interview mit ‘Extra TV’, worauf sie bei der Wahl ihrer Strandoutfits Wert legen. Während die südafrikanische Blondine auf Komfort setzt, gestand die Brasilianerin, dass sie eher auf ihr Erscheinungsbild achte: “Ich trage gern einen Push-up. Ein hübsches Dekolleté, wissen Sie? Für mich geht es darum, sexy am Strand auszusehen”, lachte Ambrosio, während Swanepoel sagte: “Für mich muss der Bikini wirklich gut sitzen. Und er muss bequem sein, weil ich sehr aktiv am Strand bin.”

Letztere gab den Frauen noch einen Tipp, worauf sie bei ihrer Strandkleidung achten sollten. Sie riet, seine Vorzüge gut in Szene zu setzen, um in einem Bikini gut auszusehen. “Ich würde sagen, man sollte etwas wählen, was zu seinem Körper passt. Viele Leute machen den Fehler, dass sie einen Bikini an jemand anderem sehen und den dann auch wollen. Aber achtet lieber darauf, was eure Vorzüge sind – und man sollte sich natürlich auch wohl fühlen”, empfahl sie.

Abschließend plauderte die Schöne noch über die angesagtesten Modetrends der bevorstehenden Saison: “Es wird viele Verzierungen geben, viel Neon, Muster und Kombinationen verschiedener Muster. Tier- und Dschungelprints.” Und Alessandra Ambrosio fügte hinzu: “Bikinis zu mixen, ist auch sehr trendy.” © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Mustergültig

Muster

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Gerade wurde hier der modische Jahresrückblick von 2012 veröffentlicht, der uns noch einmal alle großen Trends des letzten Jahres präsentiert hat. Nun bin ich bei der Suche nach den neuen Trends von 2013 auf einen Look gestoßen, der sicher in der Best-Of-2013-Liste auftauchen wird: opulente Muster.

Und damit meine ich nicht nur Pünktchen- und Blumenmuster, sondern Prints, die Kandinsky und Klimt Konkurrenz machen. So kunstvoll und ausdrucksstark war die Mode schon lange nicht mehr. Klar erfordert es Mut, Muster nicht nur dezent und vorsichtig zu kombinieren, aber es lohnt sich, sich einmal modisch auszutoben und sich in schillernde Farben zu hüllen.

Kleidungsstücke mit farbenfrohen Mustern erfordern auf jeden Fall Selbstbewusstsein, aber sie geben auch welches! Steht zu euren coolen Kombinationen, dann sind sie niemals verkehrt. Ein bisschen Inspiration könnt ihr euch zum Beispiel bei Chiara Ferragni holen. Auf ihrem Blog The Blonde Salad hat sie gemusterte Mode zu ihren Favoriten für 2013 gezählt!

Auch wenn ich nicht über ein Kleidungsdepot verfüge wie sie, freue ich mich den Trend auszuprobieren. Oft reichen schon ein oder zwei Teile, die man vielseitig kombinieren kann. Am einfachsten finde ich erst einmal Kleider, da ich mich nur noch für Accessoires entscheiden muss. Jacken oder Shirts sind da schon etwas schwieriger, doch hat man eine coole Kombination gefunden, kann man sich aller Blicke sicher sein.

Neben Jeansshorts ist der Mustertrend definitiv mein Liebling für dieses Jahr, denn er passt zu jeder Jahreszeit und macht mir den ganzen Tag über gute Laune :-)

Liebe Grüße und bis bald,
Lydia

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Italo-Aufsteiger: MSGM

Die erste MSGM-Kollektion brachte Massimo Giorgetti zum Sommer 2010, seit dieser Winter-Saison spätestens startet der Italiener richtig durch und gehört zur Riege einer neuen, frischen Mode für Männer und Frauen. Und genau sehen die Teile auch aus – bunt, bedruckt, Mustermixe, aber relativ einfache Schnitte. Das ist Geschmackssache, keine Frage, aber funktioniert auch mit Einzelteilen zu Jeans oder einer schwarzen Hose hervorragend. Gerade wurde die Womenswear für Herbst/Winter in Mailand präsentiert:

Der Name MSGM – das Label wurde bereits 2010 von der italienischen Vogue ausgezeichnet – ist ein Spiel mit den Initialen des Designers (und seiner Inspirationsquellen). In Deutschland gibt es MSGM unter anderem bei Hayashi in Frankfurt, Rag Republic in München und Emerson Renaldi in Nürnberg, ansonsten im eigenen online Shop. Die Preise liegen zwischen 200 Euro (z. B. für Hosen) und 600 Euro (etwa für Mäntel).


Fotos: via MSGM

Anja Rubik: Schuhkollektion für Giuseppe Zanotti

Bild von Anja Rubik

Anja Rubik (29) ist für Giuseppe Zanotti (55) unter die Designer gegangen.

Das Model hat für die Sonderkollektion fünf verschiedene Schuhtypen kreiert – beim Entwerfen hatte Rubik die Musiker Debbie Harry (67) und David Bowie (66) im Kopf. Die Polin wusste sofort, woher sie ihre Inspiration nehmen würde, als die Idee der Kollektion das erste Mal zur Sprache kam. “Es ist ein bisschen Glam-Punk. Ich liebe diese Musik-Ära. Ich bin ein riesiger Bowie-Fan. Manche Leute haben gesagt, dass ich aussehe wie er, was, ehrlich gesagt, das größte Kompliment für mich ist. Ich glaube, es sind die hohen Wangenknochen”, erzählte sie der Website ‘vogue.co.uk’. “Sein Stil war so frech und mutig und seine Musik so ehrlich. Die ganze Kollektion ist sehr persönlich für mich, es gibt eine richtige Geschichte dahinter.” Die Linie kommt nächsten Monat in die Geschäfte und wird darüber hinaus online erhältlich sein. Die Preise liegen zwischen umgerechnet rund 560 und 1.400 Euro.

Rubik und Schuhdesigner Zanotti sind seit Jahren befreundet. Als sie sich das erste Mal trafen, war die Schöne 16 Jahre alt. Sie hat bereits für viele Kampagnen mit ihm gearbeitet und ist so eng mit ihm verbunden, dass sie ihm auch Feedback zu seinen Entwürfen gibt. Diese Anmerkungen waren es, die letztlich die Zusammenarbeit auslösten. Als Rubik ihm vorschlug, zu einer punkigeren Ästhetik überzugehen, fragte Zanotti sie, ob sie jemals erwogen habe, selbst zu designen. “Diese italienisch Art zu arbeiten – es brauchte etwas Zeit, sich daran zu gewöhnen”, gab die Wahl-New-Yorkerin zu. “Ich kam an, und jeder sagte, ‘Komm, wir gehen zum Mittagessen.’ Dann kamen wir ein paar Stunden später zurück. Es gab viel Wein und Essen. Es war, wie das Leben sein sollte – die perfekte Balance aus Arbeit und Spiel.”

Nicht alles an dem Prozess lief allerdings so glatt. Bei dem Versuch, anderen ihre Ideen zu vermitteln, nahm die Nachwuchskreative einen Stofffetzen und riss ihn auseinander, um das Muster zu zeigen, das sie haben wollte. “Dann kam Giuseppe rein und fragte: ‘Hat irgendjemand mein Lieblingsbrillenputztuch gesehen?’ Das war mir so peinlich”, kicherte Anja Rubik. © Cover Media

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Moschino setzt auf Karo-Prints

Bild von Moschino

Moschino zeigte eine Kollektion voller schottischer Karomuster und reiterlicher Looks auf der Mailänder Fashion Week.

Die Frontfrau des Labels, Rosella Jardini, blieb den femininen und verspielten Styles treu, für die das Modehaus bekannt ist. Bei der Arbeit an der Herbst/Winterkollektion 2013 ließ sich die Designerin von schottischen Einflüssen inspirieren. So eröffneten Models in karierten Looks die Modenschau in Mailand. “Ich liebe alles Britische. Das war schon immer so”, erklärte sie im Backstage-Bereich gegenüber ‘Vogue.co.uk’.

An das Thema schloss sich eine Auswahl von reiterlich anmutender Kleidung an: Die Models trugen übergroße Reiterhüte und blinkende goldene Ohrringe, die ihre roten und grünen Blazer sowie die engen, mit Gold verzierten Reiterhosen perfekt ergänzten. Passend dazu waren die Haare der Grazien in Pferdeschwänzen zusammengehalten.

Zu der vorrangig aus Blazern und Mänteln bestehenden Linie, fügte die Designerin auch einige femininere Looks wie Rüschenblusen mit rosafarbenen Verzierungen hinzu. Auch kleine Details aus Wildleder verzierten einige Designs. “Ich kombiniere gern verschiedene Materialien, Bezüge und Verzierungen miteinander”, berichtete Jardini.

Heute stellte auch das Modehaus Etro seine neuesten Herbst/Winterlooks in der italienischen Modemetropole zur Schau. Digitale Tribal-Prints in Schwarz und Gelb schwirrten über den Catwalk. Die an industrielle Formen erinnernden Silhouetten der Kleidung ergänzten die Wirkung der Farben perfekt. Auf ‘Vogue.co.uk’ sprach die Designerin Veronica Etro über ihre Inspiration für die Linie, die auf Filmen wie ‘Blade Runner’ und ‘Sieben Jahre in Tibet’ basierte. “Es ging um Tradition und Kultur, die Erinnerung an die Vergangenheit. Ich habe mir eine Frau vorgestellt, die sich ihre Kleidung selbst anpasst – mit Mustern der digitalen Epoche. Die Idee von Restauration und unterschiedlichen Lagen. Ich dachte an Sportkleidung und Motorradhosen. Sie ist ein halber Biker, aber eben auch spirituell.”

Im Laufe des Tages stellt das Modehaus Versace seine Herbst/Winterkollektion 2013 dem Publikum der Mailänder Modewoche vor. © Cover Media

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Tom Ford’s Wahnsinnskollektion

Ich bin kein Tom Ford Fan. Ich war es nie, weder bei Gucci, noch danach. Erst war er mir zu sexy, dann zu klassisch. Aber nun schmeiße ich gerade alle meine alten Meinungen über Bord, denn was Tom Ford zuletzt zeigte, macht mich schlichtweg sprachlos. Das ist ganz große Klasse: aufwendige Paillettenröcke, die kombiniert werden mit anders gemusterten Stiefen, Oberteile aus Spitze, wie ich sie in dieser Arbeit selten gesehen habe, Farbexplosionen, die einfach umwerfen. Die eingesäumten Rockschlitze sind toll, das ganze hat Stil und ist dennoch auffällig. In Einzelteilen ist alltagstauglich und mit den Abendkleidern wird man “la belle du jour”.

Die ganze Kollektion wird sicherlich nicht bezahlbar sein, aber das ist mal wirklich große Mode!

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Und zum Abschluss gibt es noch einen großen Stern von mir!Modepilot-Fashionweek--Winter-Mode-Blog-Fashion-tom_ford_aw13_0002Fotos: Catwalkpictures