Fashion Challenge: Stars & Stripes

…und weiter geht’s mir einer neuen Fashion Challenge Runde. …

…und weiter geht’s mir einer neuen Fashion Challenge Runde. Diesmal dreht sich alles um das Thema Stars & Stripes. Streifen sind in der Modewelt schon lange ein gern gesehener Gast und aktuell überzeugen uns vor allem Bold Stripes von ihren Qualitäten. Auch Sterne sieht man gerne auf den Straßen dieser Welt, nicht nur bei Stella McCartney.

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Fotocredit: Jeans mit Sternen, Tasche mit Sternen, bunter Streifenpullover, Midi-Streifenkleid, L’Avenue des Stars Shirt, Stern-Anstecker, schwarze Boots mit Sternen, Tasche mit Streifen, Sneakers mit pinken Sternen.

Stars & Stripes – Show me your Style!

Ob ihr nun ein Outfit mit klassischen, bunten, Quer- oder Blockstreifen zeigt überlasse ich natürlich euch. Ihr könnt auch selbst wählen, ob ihr Streifen mit einem Sternenprint mixt oder euch nur für einen Look rein mit Sternen-Details entscheidet. Im Endeffekt soll es wieder ein tolles Lookbook mit Stars & Stripes Streetstyles werden.

Ich denk dabei an eine coole Bomberjacke mit Sternen oder ein Midikleid mit Bold Stripes. Auch eine Athleisure Hose mit Racing Streifen passt natürlich zum Motto, genauso wie eine Tasche oder Sneakers mit Sternenprint. Ihr seht selbst, wie umfangreich dieses Motto diesmal ist.

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Looks und hier habe ich noch ein paar passende Fashion-Beiträge zur Inspiration für euch gesammelt:

Teilnahmebedingungen der Stars & Stripes Fashion Challenge:

  • Der Outfit-Post mit einem Stars oder Stripes Print muss bis spätestens 27.05. 18:00 Uhr online und im Mai erstellt worden sein.
  • Teilt ihr eure Beiträge auch auf Instagram, könnt ihr diese gerne mit #moccaschallenge taggen. So haben wir alle Looks auf einen Blick!
  • Die Fotos sollten in einer qualitativ hochwertigen Auflösung sein.
  • Den Link zu eurem Outfitpost fügt ihr bitte in den Kommentaren unter diesem Beitrag ein. So weiß ich, dass ihr an der Fashion-Challenge teilgenommen habt und kann eure Looks unter die Lupe nehmen.
  • Die 10-15 schönsten und kreativsten Looks stelle ich am Ende des Monats in einem eigenen Lookbook hier auf Who is Mocca? vor.
  • Gerne könnt ihr natürlich auch eure Leser auf dieses gemeinsame Projekt aufmerksam machen. Dazu könnt ihr ganz einfach meinen Beitrag verlinken oder via nachfolgendem Code diesen kleinen Banner in eurem Post einfügen. Je mehr Blogger von diesem Projekt erfahren, umso mehr schöne Outfits kann ich im Anschluss in einem Lookbook zusammenfassen. Meinen Post zu verlinken ist hingegen kein Muss. Ganz wie ihr möchtet.
  • Bei Teilnahme an der Fashion-Challenge, erlaubt ihr mir die Verwendung eurer Fotos mit Verlinkung im entsprechenden Lookbook-Beitrag!

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Wenn ihr noch weitere Fragen habt, stellt sie mir gerne. Auch Themenvorschläge für kommende Monate sowie Anregungen nehme ich gerne entgegen. Vielen Dank, dass ihr dabei seid! 

Hier findet ihr noch die vergangenen Fashion Challenge Lookbooks:

Zum Schluss habe ich noch eine kleine Shopping-Inspiration für euch, solltet ihr noch auf der Suche nach einem passenden Stars & Stripes Teil sein!


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Die Jeansjacke: 7 Gründe, für das Must-Have und IT-Piece der Stunde!

Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. …

Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. Deshalb ist sie heuer natürlich auch aus keiner Fashion-Sammlung wegzudenken. Wie wir das heiß geliebte Denim-Teil 2017 verzieren und wie vielseitig man eine Jeansjacke kombinieren kann, möchte ich euch heute zeigen.

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Fotocredit: Asos

Never ending love: die Jeansjacke!

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Wardrobe Essentials. Es gibt jedoch auch Klassiker, die sich im Laufe der Jahre so behaupten konnten, dass sie in keinem Kleiderschrank mehr fehlen dürfen. Die Rede ist hier nicht nur von zurückhaltenden Basics wie schwarzen Skinny-Jeans und weißem T-Shirt.

Auch formal auffälligere Stücke können zu Basics werden – die Jeansjacke ist hierfür das perfekte Beispiel. Trotz auffälligem Blau und legerem Schnitt passt sie Dank ihrer langen Fashion-Tradition zu fast jedem Stil. Ein weiterer Grund, der die Jacke aus Denim zu unserem aktuellen Liebling macht, ist natürlich ihre Individualisierbarkeit.


Die Qual der Wahl!

Spätestens seit den 1980ern ist die Jeansjacke nicht mehr aus der Modegeschichte wegzudenken. Seither hat sich natürlich einiges getan – im Laufe der Jahre entstand eine große Vielfalt von Modellen. So kommt es auch, dass wir uns heute über eine riesige Auswahl an verschiedenen Jeansjacken freuen können.

Ob oversize oder figurbetont, cropped oder langgeschnitten, klassisch in Dunkelblau, Pastell oder mit Waschung – da bleiben keine Wünsche offen! Zum Glück muss man sich auch nicht auf ein Modell beschränken, von modischen Klassikern kann man schließlich nie genug haben.

Der richtige Begleiter für Alltag, Office und Co.

Die Jeansjacke hat sich vor allem als ideale Alltags-Outerwear einen Namen gemacht. Aber nicht nur zu Hose und Shirt passt der vielseitige Denim-Klassiker. Auch zu zwanglosen Bürooutfits lässt sich eine Jeansjacke kombinieren. Und ja, sogar einem eleganten Abendoutfit steht ein Hauch von Denim. Bei diesen ungewöhnlichen Tragevarianten entsteht durch die Jeansjacke ein interessanter Kontrast, der für einen unverwechselbaren Look sorgt.

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Ein Hoch auf die Oversize-Jeansjacke!

Zu groß und wuchtig? Gibt’s nicht! Da sind wir uns 2017 in Sachen Jeansjacken alle einig. Schließlich lässt Oversize-Denim so wunderbar viele verschiedene Kombinationen zu. Mit unseren neuen Lieblingen können wir im Nu jedes elegante Outfit downdressen.

Und auch Null-Bock-Schlabber-Looks bekommen durch die Oversize Jeansjacke eine stylische Komponente. Kurz um – dieses Must-Have hat sich seinen Titel mehr als verdient.


Pimp my Denim!

Der Jeansjacken-Frühlingstrend 2017 ist euch bestimmt nicht nur in diesem Fashion Magazin bereits das ein oder andere mal begegnet. Denim mit Stickereien hat nicht nur unter den Bloggern viele Fans – auch große Marken wie Gucci, Kenzo und Stella McCartney setzen jetzt auf diesen verspielten, detailreichen Look. Bei diesem Trend muss es aber zum Glück nicht zwingend die High-End Variante sein.

Tolle, bestickte Jeansjacken gibt es auch zu erschwinglichen Preisen – den Beweis dafür findet ihr im letzten Real vs. Steal Beitrag! Dieser Trend eignet sich aber auch perfekt für alle DIY-Fans, die ohnehin schon eine alte „langweilige“ Jeansjacke zu Hause haben. Mit Patches, Perlen und anderen Verzierungen lässt sich im Nu eine personalisierte Jacke à la Gucci zaubern.


Klickt auf das + Icon und gelangt direkt zum Produkt! 

50 shades of Denim!

Aber welche Farbe ist denn nun die beste für eine Jeansjacke? Auf diese Frage gibt es nicht wirklich eine Antwort. 1980 hätte wäre es vielleicht „light washed denim“ gewesen – heute sind wir, was die Farbe betrifft, viel offener und bedienen uns an der ganzen Vielfalt des Jeansjacken-Spektrums. Ob hell oder dunkel, blau oder bunt – getragen wird, was gefällt und zum übrigen Outfit passt.

Wind und Wetter – der Lieblings für die Übergangszeit!

Gerade für die Übergangszeit ist die Jeansjacke das ideale Outerwear-Piece. Sie hält Wind ab und lässt sich an besonders kalten Tagen sehr gut layern. Auch an wärmeren Tagen ist das Denim-Must-Have ein toller Begleiter, da man sie, wenn nötig, relativ platzsparend verstauen kann. Und da uns dieser Trend bestimmt noch ein Weilchen begleitet, werden wir uns wohl auch an kühlen Sommerabenden eine Jeansjacke über die Schultern legen.

Der stylische Klassiker: Denim on Denim!

Jacke wie Hose – das war uns in Sachen Denim lange ein Dorn im Auge. Aber jetzt ist endgültig Schluss damit! Diese Saison kombinieren wir nach Herzenslust Jacken und Hosen aus Jeansstoff. Die Farben und Waschungen müssen dabei auch nicht mehr übereinstimmen – Kontraste sorgen für Abwechslung und Individualität!

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Alle Jeansjacken-Trends auf einen Blick:


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Journelles Special: Marlenes Lieblinge im Frühling 2017

Ist es wirklich schon wieder so weit? …

Ist es wirklich schon wieder so weit? Ich habe das Gefühl die Jahreszeiten gehen im fliegenden Wechsel ineinander über. Und ehe man sich versieht, ist Hochsommer – da muss man sich nicht mal mehr in Geduld üben. Kommt mir ganz recht! Eine winddurchflutete Wohnung, das erste Eis und die dicken Wintermäntel lässt man, wie eine schwere Last, von den Schultern fallen. Um euch meine Frühlingslieblinge zu zeigen, habe ich mir einfach mal Marie’s Autorenprofil gemopst: Ich bin Marlene, die Assistentin im Team Journelles und ihr kennt mich vielleicht schon aus den Office-Gear Closet Diaries!

Worauf freust du dich schon den ganzen Winter, wenn du an das Wort Frühling denkst?

Sonne! Mein Vitamin D Bedarf ist im Winter selten gedeckt. Die Tage werden länger! Früh’s wird man vom Vogelgezwitscher aufgeweckt und ich kann endlich wieder meine Ausflüge auf dem Wochenmarkt in Ruhe genießen.

Hast du schon Teile für die warmen Jahreszeiten gekauft?

Ehrlicherweise hänge ich da meistens hinterher. Aber die Ausnahme bestätigt die Regel – an einem knappen Streifen-Top von Zara, konnte ich beim letzten Bummeln nicht vorbei gehen. Meine Ausrede: jetzt einfach schon mit einem dünnen Rollkragenpullover drunter tragen. Ansonsten freue ich mich, meinen Sommerfundus zu aktivieren. Zwei Mal im Jahr mache ich Platz für die jeweilige Jahreszeit, das heißt die dicken Stricksachen kommen bald in Boxen und die Sommersachen werden neu einsortiert: das fühlt sich jedes Mal wie Weihnachten und Geburtstag zusammen an. Kaum sind die Kleider ein halbes Jahr in der Abstellkammer versteckt und schon denke ich „Wow, stimmt, das Teil gibts ja auch noch.“

Was ist dein Lieblingstrend?

Ihr habt es vielleicht schon gemerkt – ich stehe auf Streifen. Dazu gesellen sich in diesem Frühjahr Schleifen und Rüschen. Fündig wurde ich bei meinen All Time Favorites Sandy Liang, Saks Potts und Ganni – die das Rüschenthema noch um Volants und Raffungen erweiterten. Und dann, auf dem zweiten Blick, wurde mir klar – das Meiste spielt sich im Rücken ab. I guess I’m bringing sexy (back) back!


Endlich wieder Sonnenbrillen-Zeit. Welches Modell landet auf deiner Nase?

Mit Sonnenbrillen ist es ein bisschen wie mit Bikinis. Jedes Jahr möchte man einen neuen, aber gefühlt getragen, hat man das gute Stück nur an 5 Tagen des Jahres. Also freue ich mich, meine Sonnenbrille von wieder herauszukramen. Aber um ein neues Modell werde ich wohl nicht herumkommen. Gut, dass es da einige Optionen gibt! Dennoch finde ich das Ganze immer noch eine schwierige Angelegenheit – nur ganz selten stehen mir auch die Modelle, für die mein Herz schlägt.


Ohne diese 3 Paar Schuhe geht im Frühling nichts bei dir:

Nichts geht über Sneakers! Nachdem 2011 Air Max modisch zumutbar wurden, fiel es mir schwer, mich wieder an Lederschuhe zu gewöhnen. Mittlerweile ist es bei mir der bunte Mix aus Turnschuhen, Loafers und Ballerina Pumps. Jetzt ist die Zeit, sich auszutoben, bevor ich dann im Sommer bequemerweise nur noch zu Birkenstocks greife, wie ich mich kenne.


Sparschwein olé. Welche Tasche steht gerade auf deiner Wunschliste?

Wozu nur eine Tasche auf der Wunschliste haben? Alle guten Dinge sind schließlich drei – und bei mir sind es ein Shopper, eine Gürtelttasche und eine Crossbody Bag.

Handbag-Essential. Welche Items sind gerade immer in deiner Handtasche?

Was die Handtaschen-Situation betrifft, gehöre ich zu den Minimalisten – da ich gerne auch tagsüber nur eine kleine Umhängetasche trage. Ich verlasse das Haus allerdings nie ohne den Agave Lip Mask von Bite Beauty und die Rosmarin Handcreme von . Auch immer mit dabei: ein Concealer von Make Up Forever, Xylitol-Kaugummis mit Zimtgeschmack und ein kleines Fläschchen Lavendelöl von Weleda, wenn es mal wieder stressig wird.

Welches günstige Basic-Teil ist heimlicher Star deiner Garderobe?

Der dünne Rollkragen Pullover von Uniqlo hat mir schon aus einigen Misslagen geholfen. Ich habe ihn in mehreren Farben und verdanke ihm quasi die Base vieler meiner Layer-Looks. Jetzt bei den wärmeren Temperaturen kommt er auch alleine zum Einsatz.


Dein liebster Instagram-Account für Outfit Inspirationen?

Die dänischen Models Caroline Brasch und Frederikke Sofie treffen genau meinen Geschmacksnerv! Und eine Portion NYC Vibes gibt’s bei Diana Louise Bartlett und ihren hübschen (und kreativen) Freundinnen.

Soundtrack für die ersten warmen Tage?

Gerade erst erschienen, aber läuft schon auf Dauerschleife: Joy Denalane’s neues Album „Gleisdreieck“. Was für eine Wahnsinns-Frau! Und im April geht’s dann zum Konzert. Vorfreude!

Welches Interior-Stück hat zuletzt dein Herz erobert?

Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass ich die Teppiche von Cold Picnic anhimmele. Die Farben und Strukturen inspirieren mich jedes Mal auf’s Neue. Und die beste Badematte des Universums haben sie auch noch in’s Leben gerufen. Mein persönliches Sahnehäubchen ist der süße Hund des Designer-Pärchens. Also unbedingt einen Blick auf den Instagram Account werfen.

Was steht auf deiner To-Do-List für die eigenen vier Wände?

Ich wohne jetzt seit einem Jahr in meiner Wohnung, aber die Bilder stapeln sich leider nur übereinander anstatt an den Wänden zu hängen. Das wird jetzt in Angriff genommen! Ein Neonschriftzug von Sygns wartet auch auf seine Erleuchtung. Mein großes Ziel ist es, noch mehr selbst zu machen. Ich habe im letzten Jahr die Liebe zum Töpfern wiederentdeckt und würde gerne mein eigenes Geschirr fertigen. Zum Geburtstag hat mir eine Freundin einen Webrahmen geschenkt, um ein Wallhanging zu gestalten. Und meine Staffelei wartet ebenfalls auf mich. Alles in einem: es gibt viel zu tun!

Welche Blumen stehen bei dir auf dem Tisch?

Jede Woche neue! Gefüllte Tulpen, Ranunkeln, Anemonen, Mini Hyazinthen. Ich könnte diese Liste endlos weiterführen. Es gibt nichts Besseres, als frische Blumen zu kaufen und zu arrangieren. Das ist zu einem richtigen Hobby von mir ausgeartet. So, dass ich dann oft schon für Freunde Sträuße gebunden habe. Liebe Mama, ich gebe dir und deinem wunderschönen Rosengarten hiermit offiziell die Schuld! Inspiration hole ich mir bei Instagram.

Bikini-Zeit ahead. Wie machst du dich fit?

Immer wieder nehme ich mir vor, liebevoller mit meinem Körper umzugehen und ihn vor allem fit zu halten. Am besten geht das mit den kaltgepressten Säften von Los Angeles Cold Press, die ich mir regelmäßig gönne. Die richtige Ernährung ist für mich die Grundlage für ein gesundes Körpergefühl. Bikram Yoga und Kundalini Yoga sind aus meinem Alltag schon lange nicht mehr wegzudenken. Aber mit dem eigenständigen Motivieren ist das ja so eine Sache. Marie, wie war das nochmal mit dem Private Pilates Unterricht im Office während der Mittagspause? Zu schnell vergesse ich, wie gut es mir tut. Wenn ich Höhenflüge habe, gehe ich auch gerne zum Joggen an die frische Luft. Nur ein Bodymethod Studio fehlt in Berlin.

Mit welchem Beauty-Produkt schützt du deine Haut vor der Sonne?

Meine Schwester hat mich schon in jungen Jahren mit ihrer Liebe zu Beauty-Artikeln angesteckt. Also hat sich irgendwann die Regel bewahrt, dass was sie als gut befindet, früher oder später auch in meinem Badschrank landet. Ebenso bei der Sonnencreme von The Organic Pharmacy. Ich mag den Geruch und die leichte Textur besonders gern.

Welcher Lippenstift zaubert dir am Morgen gute Laune ins Gesicht?

Langjähriger Favorit: . Die Kombi aus pflegendem Balsam und frischen Farben und schon ist alles tutti frutti. Zu gerne ausprobieren will ich als nächstes: Glossier Generation G und den getönten Lipbalsam von .

Wo trifft man dich, wenn die Sonne scheint?

Sobald es wärmer wird, ist das Wochenend-Programm sicher: meine Freunde von WF Berlin nehmen mich mit auf ihr Boot. Zusammen mit ihrem Hund Lenni und einem riesigen Proviant-Paket lassen wir es uns gut gehen. Meine zweite Anlaufstelle ist die Datsche von meiner lieben Freundin Sissi und ihrem Mann in Brandenburg. Dort verbringe ich Zeit mit meinen Patenkindern und genieße die frische Luft. Es gibt nichts Besseres, als regelmäßig aus der Stadt herauszukommen.

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Frühlingsoutfit mit Volantbluse, Mom Jeans und Eyelets-Weste!

Wärmende Sonnenstrahlen verleiten mich direkt dazu, frühlingshafte Looks zu stylen und auszuführen. …

Wärmende Sonnenstrahlen verleiten mich direkt dazu, frühlingshafte Looks zu stylen und auszuführen. Natürlich auch mit meinen geliebten Mules, die nun viel zu lange Winterschlaf halten mussten. Im heutigen Frühlingsoutfit kombiniere ich eine Volantbluse mit Print zu einer klassischen Mom Jeans und einem echten Trend-Piece: Der langen Weste mit Eyelets.

Frühlingsoutfit mit Volantbluse, Mom Jeans, Eyelets-Weste, Streetstyle, How to wear, Outfit Blog, Style Blog, Modeblog, Fashionblog, www.whoismocca.comFotocredit: Christian, Männerblog Beats and Dogs

Frühlingsoutfit mit Volants und Eyelets

Gegensätze ziehen sich vor allem in der Mode so richtig an. Zu verspielten und mädchenhaften Volants kombiniere ich heute eine eher rockige, schwarze Weste mit Eyelets. Eyelets, zu Deutsch Ösen, sind der neue Fashion Forward Trend und neben dem heutigen Streetstyle, habe ich euch vor ein paar Tagen ebenfalls schon ein Outfit damit vorgestellt.

Die Weste kann man Dank ihrer raffinierten Schnürungen sehr vielseitig tragen. Beim heutigen Outfit habe ich die Bänder nur im oberen Bereich geschnürt. Das funktioniert natürlich auch anders herum, oder mit einer mittig geschnürten Partie. Komplett offen lässt sie sich natürlich auch wunderbar kombinieren. Alternativ kann man die Weste auch mit dem Korsett-Trend verknüpfen und mit einem passenden Modell einen taillierten Frühlingslook zaubern.


Neben der Weste ist die Volantbluse mit Tigerprint ein weiteres Highlight in meinem Frühlingsoutfit. Vom Style her erinnert mich das gute Stück auch ein wenig an die Designs von Gucci, findet ihr nicht auch? Bei der Wahl der Tasche fiel meine Entscheidung demnach auch auf ein von Alessandro Michele designtes Modell. Der Chefdesigner von Gucci zaubert aktuell auch ein tolles Stück nach dem anderen aus dem Ärmel.

Wie gefällt euch mein Frühlingsoutfit mit Volantbluse und Weste?

Print-Bluse: H&M // gleiche Bluse
Mom Jeans: H&M // gleiche Mom Jeans, ähnliche Jeans
Weste: Zara // ähnliche schwarze Weste
Schuhe: H&M // ähnliche schwarze Mules
Tasche: Gucci // ähnliche grüne Gucci, günstigere Tasche
Gürtel: Vanzetti // gleicher Gürtel mit Schnalle

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Weit, aber sexy! So gut lässt sich eine Marlenehose stylen!

Heute starte ich hier auf meinem Fashion Blog offiziell die Saison der Frühlings-Outfits. …

Heute starte ich hier auf meinem Fashion Blog offiziell die Saison der Frühlings-Outfits. Wenn ich mir die Looks des vergangenen Frühlings anschaue, hat sich mein Stil wieder um ein ganzes Stück weiterentwickelt. Aber das ist auch das Tolle an der Mode. Man muss sich nicht explizit festlegen, kann tragen worin man sich wohlfühlt und seinen eigenen Stil anpassen bzw. erweitern. Eines aber bleibt: Meine Vorliebe für gerade, weite Schnitte! Zum Frühlingsstart habe ich heute nicht nur ein neues Outfit parat, es erwarten euch auch ein paar Tipps, wie man eine Marlenehose stylen kann!

Die Marlenehose und der Samtblazer

Die Marlenehose ist ein alter Hase in der Modewelt. Längst trägt man sie nicht nur noch elegant im Office. Alle Kombinationen und Stilbrüche sind erlaubt – denn eines ist sie wirklich: Vielseitig! Damit die Hose schön weit sitzt, habe ich sie übrigens 2-3 Nummern größer genommen. So ist sie zum einen schön bodenlang und zum anderen genau richtig locker an jenen Stellen, wo sie locker sein soll. Manchmal lohnt es sich also, auch andere Größen auszuprobieren. So können Kleidungsstücke sofort ganz anders wirken.

Kombiniert habe ich sie heute mit einem lockeren Pullover und einem hellblauen Samtblazer. Spitze, hohe Schuhe sind für mich beim Styling einer Marlenehose ein Muss, darum entschied ich mich auch für meine weißen Boots von Topshop.

Wie gefällt euch eigentlich meine Tasche? Diese habe ich vor ein paar Tagen früh morgens spontan am Flughafen in London gekauft. Lustigerweise habe ich bei meinem letzten London-Aufenthalt ebenfalls eine Kurt Geiger Tasche gekauft. Ich liebe diese Marke und finde auch, dass die Qualität passt. Außerdem stimmt für mich bei diesem knallig-roten Modell einfach alles. Schöner Print, schöne Verarbeitung und tolle Henkel.

Tasche: Kurt Geiger // ähnliche Tasche
Marlenehose: Bonprix // ähnliche graue Hose
Pullover: H&M // ähnlicher cremeweißer Pullover
Samtblazer: Mango // ähnlicher hellblauer Blazer
Boots: Topshop // gleiche weiße Boots (zum Trendreport)

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4 Tipps für gelungene Outfits mit Marlenehosen!

Wem steht die Marlenehose?

Fakt ist: Eine Marlenehose zaubert richtig lange Beine und kaschiert das ein oder andere ungewollte Kilo. Wer es gerne tailliert mag, ist mit so einer Hosenform auch sehr gut beraten. Durch den High-Waist Schnitt liegt der Fokus auf der Taille und setzt diese sehr gut in Szene. Vorausgesetzt man kombiniert sie mit taillierten Kleidungsstücken.

Eine Marlenehose stylen ist nicht wirklich schwer. Sie vermittelt sofort ein elegantes sowie feminines Erscheinungsbild, kann aber mit Sneakers auch durchaus lässig getragen werden. Somit kommen wir auch schon zum nächsten Outfit-Tipp:

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Diese Schuhe passen zur Marlenehose!

Die Marlenehose-Stilregeln besagen, dass man flache Schuhe nur tragen sollte, wenn man stolze Besitzern von Endlos-Beinen ist. Aber was wäre die Mode, wenn wir uns ständig an Regeln halten würden? Dennoch: Hohe Schuhe, am besten mit spitzer Zehenpartie, strecken das Bein zusätzlich und geben der Marlenehose den letzten Schliff.

Wer es lässig mag, kombiniert halt einfach Sneakers oder lässige Slipper dazu. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass der hohe Schnitt der Hose zu sehen ist. Am besten, man kombiniert ein cropped Top dazu, oder steckt das Shirt in die Hose. Ansonsten kann der Look schnell zusammengestaucht wirken.

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Die richtige Länge der Marlenehose!

Eine Marlenehose sollte auf keinen Fall zu kurz sein, das kann sonst ganz schnell nach „Hochwasser-Hose“ aussehen. Als Faustregel gilt: Sind die Schuhe komplett sichtbar, ist sie wirklich zu kurz. Besonders lässig wirkt der Look, wenn nur die Schuhspitzen zu sehen sind!

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Was trägt man eigentlich zur Marlenehose?

Alles was man gerne tragen möchte! Wer seine Taille betonen will, greift zu engen Bodys, Blusen, cropped Tops oder kurzen Pullis. Das wirkt vorteilhaft und zaubert eine feminine Silhouette. Aber auch weite Teile können sexy und elegant zugleich wirken. Das Oversize-Shirt wird lässig in den Bund gesteckt und mit einem Gürtel kombiniert. Der gerade geschnittene, weite Pullover kann auch mal ein Stück der Hose verdecken. Hier würde ich aber definitiv zu hohen Schuhen raten! Wenn man eher breitere Hüften hat, empfiehlt es sich, Oberteile mit Volants, Schulterpolstern oder Puffärmeln dazu zu tragen. Das schafft einen sehr harmonischen Gesamtlook.

Wie würdet ihr die Marlenehose stylen? Ich freue mich auf eure Outfit-Ideen! 

 

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Fehlkäufe vermeiden: Das kommt uns nicht in die Tüte!

Vor kurzem haben ich dem Thema Fashion Detox einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. …

Vor kurzem haben ich dem Thema Fashion Detox einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. Es handelt sich dabei quasi um eine Zusammenfassung der bewährtesten Ausmist-Tipps. Mit auf der Kleiderschrank-Abschussliste standen natürlich auch Fehlkäufe. Damit es dazu aber gar nicht kommt, habe ich hier einige Tipps für euch gesammelt, mit deren Hilfe wir zukünftige Fehlkäufe vermeiden können.

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Das kommt uns nicht in die Tüte!

Wir alle kennen sie: Unüberlegte Impulskäufe, die schnell zu platzraubenden Schrankleichen werden können. Es sind eben jene Teile, die wir quasi ungetragen ausmisten und die bei ihrem bloßen Anblick ein mulmiges Gefühl von Reue hervorrufen.  Da hätten wir das Geld wohl besser investieren können. Doch wer sich beim Shoppen an einer simplen Checkliste orientiert, kann solche Fehlkäufe in Zukunft so gut es geht vermeiden! Ganz ausmerzen lassen sie sich wohl nie, oder?

Der Wohlfühlfaktor: Passt das zu mir?

Die schlimmsten Fehlkäufe sind meist diejenigen, die uns körperlich unangenehm sind. Unbequeme Kleidung macht selten Freude. Wusstet ihr, dass wir sie unterbewusst mit einer leichten Form von Schmerz verbinden? So entstehen schon rein physisch negative Assoziationen, die wir nicht bewusst beeinflussen können. Die schöne Jeans kaufen wir also doch lieber eine Nummer größer und sehen das zu enge Modell nicht als „Motivationshose“ für die paar Kilos zu viel auf den Rippen. Auch ich habe mal vor 6 Jahren eine sehr teure Lederhose gekauft, natürlich etwas zu eng. Ich habe sie bis heute nicht getragen.

Die Taktik zur Vermeidung solcher Fashion-Unfälle ist sehr einfach: Mehr Zeit in der Umkleidekabine verbringen! Das heißt konkret: Beim Probieren einer Jeans sollte man nicht nur testen, ob man den Knopf zubekommt, sondern ruhig auch mal ein paar Kniebeugen machen. Durch solche kleinen Übungen kann man ganz sichergehen, dass nichts drückt, zwickt oder spannt. Und bloß keine falsche Scham – sieht ja schließlich niemand!

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Die Gelegenheit: Wann werde ich dieses Kleidungsstück tragen?

Eine gut durchdachte Garderobe ist an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Man sollte also beim Shopping unbedingt Faktoren wie das berufliche Umfeld und natürlich auch die Wetterbedingungen miteinbeziehen. So macht beispielsweise eine große Sammlung von Abendkleidern nur dann Sinn, wenn man auch wirklich öfters an Events teilnimmt.

Ebenso verhält es sich mit saisonabhängigen Teilen wie zum Beispiel Sommerschuhen: Sandalen sind an und für sich eine tolle Sache, aber mal ehrlich: Wie viele davon braucht man als Mitteleuropäerin wirklich? Leider sind uns selten mehr als 3 Monate Sommerwetter beschert – da ist der Bedarf an Sneakers und Boots wesentlich höher.

Die Notwendigkeit: Brauche ich das wirklich?

Fast jeder hat eine Affinität zu einem bestimmten Fashion-Item. Seien es nun Bomberjacken, Maxikleider oder Oversize-Blazer – wenn man bei einem Stück so richtig auf den Geschmack gekommen ist, kann man sehr leicht unfreiwillig zum Sammler werden. Und eine Sammlung macht nur dann Sinn, wenn auch wirklich jedes Stück einen speziellen Nutzen erfüllt.

Auch ein Teil, dass man schon in mehreren Ausführungen besitzt, kann in gewisser Weise ein Fehlkauf ein – schließlich hat man nur begrenzte Möglichkeiten, um die Teile zu kombinieren. Auch wenn es schwer fällt – manchmal kann man unnötigen Ballast im Schrank vermeiden, indem man bewusst auf die schwarze Lederjacke Nummer 3 verzichtet.

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Die Preis-Leistung: Qualität vs. Quantität

Auf lange Sicht hat man mit qualitativ hochwertiger Mode am meisten Freude. Solche Stücke halten alltäglichen Belastungen stand und beweisen immer wieder aufs Neue, dass sie ihr Geld wert sind. Anders verhält es sich mit qualitativ fragwürdigen Fehlkäufen. Oft sehen Stücke in schummriger Shop-Beleuchtung noch ganz passabel aus, entpuppen sich aber später als Reinfall. Mit genauem Hinsehen, Fühlen und einer Tageslicht-Probe kann man aber auch qualitätsbedingte Fehlkäufe vermeiden.

Kampf dem Impulskauf!

Der Impulskauf ist seit je her Ordnungs- und Budget-Feind Nummer Eins! Wer nicht mit einem schlechten Gewissen von einer übereilten Frust-Shopping-Tour zurückkehren möchte, sollte es deshalb am besten gar nicht so weit kommen lassen. Ein toller Trick, um unnötige Anschaffungen zu vermeiden ist, sich nur mit Dingen zu belohnen, die man sich wirklich schon längere Zeit wünscht.

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5 Tipps, um beim Online Shopping Fehlkäufe zu vermeiden

  1. Ein Budget-Limit setzen
    … und sich auch daran halten! So ist man gezwungen, sich jeden Kauf gut zu überlegen.
  2. Nochmal drüber schlafen
    Online-Shopping ist prädestiniert für Impulskäufe – immerhin führen hier ja nur ein paar Klicks zum Kauf. Deshalb ist es umso wichtiger, sich für die Kaufentscheidung Zeit zu nehmen!
  3. Nur von vertrauenswürdigen Websites bestellen
    Damit man beim Öffnen der Pakete keine böse Überraschung erlebt, ist es wichtig, nur von verifizierten Websites zu kaufen. Auf asos, Zalando oder H&M, halten die Produktfotos meistens das, was sie versprechen.
  4. Auf die Bewertungen achten
    Eine der tollsten Errungenschaften des Online-Shoppings ist die Möglichkeit, als Kunde seine Meinung zu äußern. Die Kunden-Kommentare können übrigens nicht nur beim Fashion-Shopping eine große Hilfe sein.
  5. Porbier’s mal mit Fauxsumerism
    Online-Shopping hat oft auch dann einen entspannenden Effekt, wenn man sein Bankkonto nicht belastet. Wer „Fauxsumer“ ist, sieht die Online-Shops eher als Lookbooks und den Warenkorb als Wishlist – oft ganz ohne tatsächlich etwas zu kaufen. Das heißt man füllt den Warenkorb mit all den tollen Teilen, führt den Bestellvorgang aber nicht zu Ende und verschont so den eigenen Geldbeutel.

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