So baut man sich eine Capsule Wardrobe auf!

Ein voller Schrank aber nichts anzuziehen? …

Ein voller Schrank aber nichts anzuziehen? Vielleicht kommt euch das bekannt vor. Zum Glück führt laut Fashion-Insidern ein Weg aus dem altbekannten Teufelskreis von Fehlkäufen und Outfit-Frust. Capsule Wardrobe heißt das Zauberwort, mit dem sich quasi alle modischen Probleme in Luft auflösen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr heute hier im Fashion Blog.

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Schritt für Schritt zur perfekten Garderobe!

Für viele ist sie so etwas wie der heilige Gral des Lifestyle: die perfekte Garderobe. In der Idealvorstellung sind dann alle Stücke so perfekt aufeinander abgestimmt, dass man nur stylische Looks daraus kombinieren könnte.

Die Vorteile einer organisatorisch gut durchdachten Capsule Wardrobe liegen auf der Hand: Die morgendliche Outfitwahl nimmt weit weniger Zeit in Anspruch und man fühlt sich garantiert den ganzen Tag wohl in seiner Haut. Schließlich gibt es nichts unangenehmeres, als schnell zusammengewürfelte Outfitkombinationen, die man schon kurz nach dem Anziehen wieder bereut. Ich denke wir kennen das alle!

Hinter dem Trend-Begriff Capsule Wardrobe verbirgt sich das Erfolgsrezept für einen optimierten, minimierten Kleiderschrank. Und zur Überraschung vieler Modefans ist es gar nicht so schwierig, die persönliche Garderobe auf diese Weise zu perfektionieren. Mit den folgenden fünf einfachen Schritten klappt’s bestimmt auch bei euch!

Lesetipp:

15 Must-haves und Wardrobe Key-Pieces für den Kleiderschrank

1. der persönliche Stil

Gibt es in eurem Kleiderschrank auch diese einen Kleidungsstücke, die ihr quasi „totgetragen“ habt, weil ihr sie so sehr liebt? Diese Teile werden oft fast schon zu einem ebenso großen Lifestyle-Essential wie das Smartphone oder der Autoschlüssel. Wie toll wäre es dann erst, wenn man sich in jedem einzelnen Stück der persönlichen Garderobe so wohlfühlen könnte…

Die gute Nachricht: das geht tatsächlich! Einzig und allein der persönliche Stil ist dafür ausschlaggebend. Und es gibt einen einfachen Trick, wie man ihn am leichtesten findet: Stellt euch vor, ihr wärt eine Comic-Figur – mit welchem Look würde euch der Zeichner ausstatten? Sobald man auf diese Weise seine modischen Vorlieben ermittelt hat, lässt sich darauf spielend leicht eine Capsule Wardrobe aufbauen.

2. die richtige Palette

Mit der Vision des persönlichen Stils im Hinterkopf geht es jetzt daran, ein Farbspektrum für die persönliche Capsule Wardrobe zu definieren. Dabei orientiert man sich am besten wieder an den Farbtönen der aktuellen Lieblingsteile. 

Auch Fragen wie: „Was passt zu meinem Hautton?“ und „Was lässt sich möglichst einfach mit anderen Farben kombinieren?“ können die Farbwahl erleichtern. Generell sind neutrale Töne meistens ein guter Grundstock – aufbauend auf Schwarz, Weiß, Beige und Grau kann man dann eine oder mehrere Akzentfarben hinzufügen.

Neben einzelnen Farbtönen gehören natürlich auch Muster und Texturen zum persönlichen Repertoire. Ein absoluter Dauerbrenner sind natürlich Streifen und Denim. Aber je nach individuellen Bedürfnissen sind vielleicht auch Blumenmuster oder pfiffiges Karo unverzichtbare Stilmittel.

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3. die richtige Basis

Nichts ist so unverzichtbar für eine funktionierende Capsule Wardrobe, wie Basics. Auf diese Stücke baut nämlich das ganze Konzept auf – sie sorgen für den „passt-einfach-immer-Faktor“ und halten so jeden Look im Kern zusammen.

Aber Basic ist nicht gleich Basic! Gerade bei diesen Teilen ist Qualität ein Muss! Denn bei Trenchcoat, Skinny Jeans und Plain White Tee fällt schlechte Verarbeitung gleich viel mehr auf, als bei knalligen Statement-Teilen. Aufgrund ihres zeitlosen Charakters sind Basics aber auch wirklich eine Investition wert.


4. der Hingucker-Effekt

Damit es auch mit dem minimalistischen Capsule Wardorbe Konzept nicht zu trist im Schrank wird, ist es wichtig, auch ein bisschen Platz für stilvolle Statement-Teile zu reservieren. Wahre Puristen setzen hier auf Zeitlosigkeit, für glühende Fashion-Fans darf es aber natürlich auch das ein oder andere Trend-Piece sein!


5. Accessoires, Accessoires, Accessoires

Nichts kann ein ein Outfit so schnell verwandeln, wie das Austauschen von Schuhen und Tasche. Mit diesem einfachen Trick lässt sich auch aus wenigen Teilen ein Maximum an Vielseitigkeit herausholen – perfekt für die Capsule Wardrobe eben!

Minimalismus-Hardliner empfehlen hier zwar wieder nur die Schuh- und Taschenmodelle, die unbedingt nötig sind, aber es gibt auch Fashion-Insider die diese Kategorie beliebig ausweiten. Mit welchem Ansatz man sich wohler fühlt, ist wie immer Geschmacksache – genauso wie der ideale Umfang der eigenen Capsule Wardrobe.


Was darf bei eurer Capsule Wardrobe nicht fehlen? Auf welche Farben und Prints setzt ihr? 

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Fotocredit der Pressebilder: Zalando.de. Der Beitrag enthält Affiliate Links.

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Die Jeansjacke: 7 Gründe, für das Must-Have und IT-Piece der Stunde!

Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. …

Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. Deshalb ist sie heuer natürlich auch aus keiner Fashion-Sammlung wegzudenken. Wie wir das heiß geliebte Denim-Teil 2017 verzieren und wie vielseitig man eine Jeansjacke kombinieren kann, möchte ich euch heute zeigen.

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Fotocredit: Asos

Never ending love: die Jeansjacke!

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Wardrobe Essentials. Es gibt jedoch auch Klassiker, die sich im Laufe der Jahre so behaupten konnten, dass sie in keinem Kleiderschrank mehr fehlen dürfen. Die Rede ist hier nicht nur von zurückhaltenden Basics wie schwarzen Skinny-Jeans und weißem T-Shirt.

Auch formal auffälligere Stücke können zu Basics werden – die Jeansjacke ist hierfür das perfekte Beispiel. Trotz auffälligem Blau und legerem Schnitt passt sie Dank ihrer langen Fashion-Tradition zu fast jedem Stil. Ein weiterer Grund, der die Jacke aus Denim zu unserem aktuellen Liebling macht, ist natürlich ihre Individualisierbarkeit.


Die Qual der Wahl!

Spätestens seit den 1980ern ist die Jeansjacke nicht mehr aus der Modegeschichte wegzudenken. Seither hat sich natürlich einiges getan – im Laufe der Jahre entstand eine große Vielfalt von Modellen. So kommt es auch, dass wir uns heute über eine riesige Auswahl an verschiedenen Jeansjacken freuen können.

Ob oversize oder figurbetont, cropped oder langgeschnitten, klassisch in Dunkelblau, Pastell oder mit Waschung – da bleiben keine Wünsche offen! Zum Glück muss man sich auch nicht auf ein Modell beschränken, von modischen Klassikern kann man schließlich nie genug haben.

Der richtige Begleiter für Alltag, Office und Co.

Die Jeansjacke hat sich vor allem als ideale Alltags-Outerwear einen Namen gemacht. Aber nicht nur zu Hose und Shirt passt der vielseitige Denim-Klassiker. Auch zu zwanglosen Bürooutfits lässt sich eine Jeansjacke kombinieren. Und ja, sogar einem eleganten Abendoutfit steht ein Hauch von Denim. Bei diesen ungewöhnlichen Tragevarianten entsteht durch die Jeansjacke ein interessanter Kontrast, der für einen unverwechselbaren Look sorgt.

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Ein Hoch auf die Oversize-Jeansjacke!

Zu groß und wuchtig? Gibt’s nicht! Da sind wir uns 2017 in Sachen Jeansjacken alle einig. Schließlich lässt Oversize-Denim so wunderbar viele verschiedene Kombinationen zu. Mit unseren neuen Lieblingen können wir im Nu jedes elegante Outfit downdressen.

Und auch Null-Bock-Schlabber-Looks bekommen durch die Oversize Jeansjacke eine stylische Komponente. Kurz um – dieses Must-Have hat sich seinen Titel mehr als verdient.


Pimp my Denim!

Der Jeansjacken-Frühlingstrend 2017 ist euch bestimmt nicht nur in diesem Fashion Magazin bereits das ein oder andere mal begegnet. Denim mit Stickereien hat nicht nur unter den Bloggern viele Fans – auch große Marken wie Gucci, Kenzo und Stella McCartney setzen jetzt auf diesen verspielten, detailreichen Look. Bei diesem Trend muss es aber zum Glück nicht zwingend die High-End Variante sein.

Tolle, bestickte Jeansjacken gibt es auch zu erschwinglichen Preisen – den Beweis dafür findet ihr im letzten Real vs. Steal Beitrag! Dieser Trend eignet sich aber auch perfekt für alle DIY-Fans, die ohnehin schon eine alte „langweilige“ Jeansjacke zu Hause haben. Mit Patches, Perlen und anderen Verzierungen lässt sich im Nu eine personalisierte Jacke à la Gucci zaubern.


Klickt auf das + Icon und gelangt direkt zum Produkt! 

50 shades of Denim!

Aber welche Farbe ist denn nun die beste für eine Jeansjacke? Auf diese Frage gibt es nicht wirklich eine Antwort. 1980 hätte wäre es vielleicht „light washed denim“ gewesen – heute sind wir, was die Farbe betrifft, viel offener und bedienen uns an der ganzen Vielfalt des Jeansjacken-Spektrums. Ob hell oder dunkel, blau oder bunt – getragen wird, was gefällt und zum übrigen Outfit passt.

Wind und Wetter – der Lieblings für die Übergangszeit!

Gerade für die Übergangszeit ist die Jeansjacke das ideale Outerwear-Piece. Sie hält Wind ab und lässt sich an besonders kalten Tagen sehr gut layern. Auch an wärmeren Tagen ist das Denim-Must-Have ein toller Begleiter, da man sie, wenn nötig, relativ platzsparend verstauen kann. Und da uns dieser Trend bestimmt noch ein Weilchen begleitet, werden wir uns wohl auch an kühlen Sommerabenden eine Jeansjacke über die Schultern legen.

Der stylische Klassiker: Denim on Denim!

Jacke wie Hose – das war uns in Sachen Denim lange ein Dorn im Auge. Aber jetzt ist endgültig Schluss damit! Diese Saison kombinieren wir nach Herzenslust Jacken und Hosen aus Jeansstoff. Die Farben und Waschungen müssen dabei auch nicht mehr übereinstimmen – Kontraste sorgen für Abwechslung und Individualität!

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Alle Jeansjacken-Trends auf einen Blick:


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