5 ways to wear: der Frottee-Trend

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!


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Der Parka in Khaki – das Mode Must-have im Herbst!

Die Palette der angesagten Herbst- und Wintermäntel ändert sich jedes Jahr aufs Neue. Doch unter all den neuen, aufregenden Modellen bleibt uns stets einer erhalten: der Parka in Khaki. Aber was macht diesen Mantel eigentlich zum Dauerbrenner unter den herbstlichen Mode Must-haves? Und zu welchen Outfits kann man einen Parka in Khaki kombinieren? Dazu möchte ich dir heute hier auf dem Modeblog mehr erzählen!

Was macht diesen Mantel eigentlich zum Dauerbrenner? Und zu welchen Outfits kann man einen Parka in Khaki kombinieren? Alles dazu am Modeblog www.whoismocca.com

Ein modischer Evergreen: der Parka in Khaki

Alle Jahre wieder – der Parka im Military-Style ist so etwas wie der modische Tannenbaum. Denn kaum wird es draußen kälter, ist er plötzlich wieder unser Go-To für die Übergangszeit. Für Fashion Fans ist der legere Mantel außerdem eine tolle Ausgangsbasis für tolle Streetstyles. Aber wem haben wir dieses vielseitige Kleidungsstück eigentlich zu verdanken? Fangen wir mal von vorne an:

Der Name „Parka“ stammt ursprünglich von einer Inuit-Sprache und steht für „Tierhaut“. Das Kleidungsstück war so gemacht, dass die Träger auch bei extrem niedrigen Temperaturen nicht froren. Denn wenn jemand weiß, wie man sich richtig warm hält, dann sind es die Ureinwohner ganz im Norden Amerikas und Sibiriens. Dort kann das Thermometer zeitweise auf bis zu -50 Grad fallen – ein Mantel, der vor solchem Frost schützt, war schon eine richtige Innovation.

Diese machte sich später auch das US-Militär zu Nutze – in den 1950ern adaptierte die Army den Parka für ihre eigenen Zwecke. So erhielt der Mantel seine bis heute typische Khaki-Grüne Tarnfarbe. Zur Herstellung der Militär-Parkas wurde auch keine Tierhaut verwendet, sondern ein robustes Baumwolle-Nylon Gemisch.

Dann kam die Hippie Bewegung der 60er Jahre. Dort wurde der Parka kurzerhand zum Friedenssymbol umfunktioniert: Mit Peace- und Regenbogen-Patches benäht wurde er zum politischen Statement gegen die US-Militärmacht. Zeitgleich entdeckte die aufstrebende Mode-Szene in England den praktischen Mantel für sich.

Heute ist der Parka nicht nur ein praktischer Wärmespender, sondern auch ein vielseitiges Fashion Statement. Er hat zwar keine politische Bedeutung mehr, seine khakigrüne Farbe und die typische Form hat er sich aber dennoch bewahrt. Zum Glück!

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Always in Fashion

Der Parka hat also eine sehr lange Geschichte auf dem Buckel. Aber warum ist er heute eigentlich immer noch so beliebt? Es gibt zwei Antworten auf diese Frage: Zum einen passt er zu fast jedem Outfit und zum anderen gibt es ihn mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen. Ob mit Nieten, Prints, oder Fake Fur, in Mini-, Midi- oder Maxi-Länge, gefüttert, matt oder glänzend – die Parka-Trends überraschen uns jedes Jahr mit neuen Kreationen.

Mittlerweile gibt es also einen passenden Parka für so ziemlich jeden Stil. Ob ein dick gefüttertes, bequemes Modell für Outdoor-Aktivitäten, ein figurbetonterer Parka als Begleiter für feminine Kleider, oder gar ein schickes Modell aus hochwertigen Materialien, dass das Business-Outfit vor Wind und Wetter schützt – der Parka ist eben einfach ein modischer Alleskönner!

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Do’s & Don’ts für das perfekte Parka Outfit

Trotzdem habe ich hier auf meinem Fashion Blog ein paar Do’s & Don’ts für das perfekte Parka-Outfit gesammelt. Zunächst ist der Schnitt des Mantels sehr wichtig. Will man modisches Feingefühl beweisen, trägt man den Parka am besten leicht Oversize. Wichtig ist auch, dass der gesamte Po bedeckt wird und der Mantel sowohl offen, als auch geschlossen gut aussieht. Alle, die ihren Parka online kaufen, sollten sich den Schnitt am jeweiligen Model-Foto genau ansehen – so vermeidet man Fehlkäufe!

Ein definitives Parka-No-Go ist für mich der „Hose-vergessen-Look“. Dieser Mode-Fauxpax kommt zu Stande, indem der Mantel länger als alle darunter getragenen Kleidungsstücke ist. Ein Parka ist kein Kleid – also sollten, Rock, Hose & Co. unbedingt zumindest eine Hand breit darunter hervorgucken. Ausnahme: Man trägt einen dünnen Parka mit auffälligem Taillengürtel wirklich als Kleid zu High-Heels.

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3 Parka Styling-Tipps für alle Fälle

  1. Der Khaki-Parka kann noch etwas Pepp vertragen? Wie wärs mit einem schicken Taillengürtel – perfekt für feminine Looks!
  2. Dein Parka ist eher ein Sommer-Modell und für kühle Tage zu dünn? Im Layerlook mit einem flauschigen Cardigan wird er Frost-tauglich!
  3. Machen wir es wie die Hippies! Nicht nur auf Jeansjacken sehen Patches und Pins großartig aus – auch eine schlichten Parka können wir damit verzieren!

Und, wie stylst du deinen Parka am liebsten? 

Hier kannst du die schönsten Parkas online kaufen:

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Modetrends Frühjahr 2018: Baker Boy Hats und Baskenmützen

Heute folgt der letzte unserer 5 Beiträge zum Thema Modetrends Frühling 2018. …

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Heute folgt der letzte unserer 5 Beiträge zum Thema Modetrends Frühling 2018. Fragen wir uns in Sachen Accessoires: Was ist 2018 modern? So kann die Antwort nur lauten: Baker Boy Hats und Baskenmützen! Hier auf dem Modeblog lest ihr deshalb jetzt, wem die hippen Kopfbedeckungen besonders gut stehen und wie wir in den kommenden Monaten Beret und Baker Boy Hat stylen.

Das sind unsere Top 5 Trends für das Frühjahr 2018:

  1. Der Trenchcoat, neu interpretiert!
  2. Zarte Pastelltöne in Trendfarben
  3. Layering ist zurück!
  4. Statement-Sneakers
  5. Baker Boy Hats und Baskenmützen (diesen Beitrag lest ihr gerade!)

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Was wird 2018 Trend? Baskenmützen und Baker Boy Hats!

Die Modetrends für das Frühjahr sagen Bad Hair Days den Kampf an! Denn zwei Kopfbedeckungen, die wir bereits den Herbst und Winter über lieb gewonnen haben, sind jetzt noch höher im Kurs. Die coolen Baker Boy Hats und ihr schickes Pendant, die französischen Baskenmützen zieren auch im Frühling unsere Köpfe. Egal zu welchem Outfit und in welcher Situation – diese stylischen Mützen begleiten uns durch die kommenden Monate.

Vielleicht kennt ihr das ja: Man steht morgens vor dem Spiegel in einem Outfit, das eigentlich ganz passabel aussieht, aber Irgendetwas fehlt. Für viele von uns ist da ein ums andere Mal die Antwort: Ein Hut! Falls ihr euch auch mit einem schönen Accessoire auf dem Kopf irgendwie kompletter fühlt, ist der Modefrühling 2018 ein wahres Trend-Eldorado für euch! Denn das Must-have im Streetstyle sind jetzt coole Mützen – entweder auf englisch oder auf französisch.


So stylt man den Baker Boy Hat und Baskenmützen Trend

Zunächst einmal müssen wir hier die beiden Trend-Begriffe klären. Für alle, die kein wandelndes Fashion-Lexikon sind, also hier kurz und knackig:

Baskenmützen sind jene runden, flachen, wollenen Kopfbedeckungen, die meist in der Mitte noch mit einem charakteristischen kleinen Woll-Zipfel versehen sind. Der Name leitet sich übrigens vom in Frankreich liegenden Baskenland ab, aus dem die Mützen ursprünglich stammen. Man spricht aber hier auch gerne von Berets.

Baker Boy Hats haben ebenfalls meist eine runde, flache From, sind aber vorne mit einem Schild versehen. Optional sind hier verschiedenste Verzierungen wie Kordeln oder Knöpfe, die den Mützen oft fast schon einen uniformhaften Touch verleihen. Zeitgleich mit dem Baker Boy Trend ist übrigens auch die Variante im Stil griechischer Fischer-Mützen sehr beliebt, denn die beiden Kopfbedeckungen sehen einander sehr ähnlich.

Sollte ich lieber Baker Boy Hats oder Baskenmützen tragen?

Falls ihr euch jetzt gerade diese Frage stellt, können wir euch leider keine eindeutige Antwort darauf geben. Denn beide Mützen-Modelle haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Generell kann man aber durchaus festhalten, dass Baker Boy Hats um einiges leichter zu stylen sind. Sie sehen bei jeder Frisur toll aus und in Kombination mit einer schönen Sonnenbrille kann man damit auch mal getrost auf Make-up und Haarstyling verzichten – quasi das ideale Accessoire für die Grippewelle und den damit einhergehenden Zombie-Modus!

Baskenmützen erfordern hingegen einiges an Geschick in Sachen Styling und sind für Mädels mit sehr voluminösem Haar nicht unbedingt optimal. Falls ihr hingegen feines Haar habt, zaubert ein schönes Beret einen sehr edlen, klassischen Look und ist obendrein die ideale Lösung für jeden Bad Hair Day!

Und ihr? Team Baker Boy Hat oder Team Baskenmütze? 

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Modetrends Frühjahr 2018: Statement-Sneakers

Heute, am vierten Tag unserer aktuellen Serie zu den Modetrends Frühjahr 2018, stellen wir euch hier auf dem Fashion Blog die Top Statement-Sneakers des neuen Jahres vor! …

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Heute, am vierten Tag unserer aktuellen Serie zu den Modetrends Frühjahr 2018, stellen wir euch hier auf dem Fashion Blog die Top Statement-Sneakers des neuen Jahres vor! Ob ganz futuristisch, wie von Balenciaga, oder in bunten Farben und ausgefallen Stoffen wie bei Chanel – in diesem Trendreport zeigen wir euch jetzt, was die angesagten Turnschuhe so besonders macht und wie wir im Frühling 2018 unsere Sneakers kombinieren!

Das sind unsere Top 5 Trends für das Frühjahr 2018:

  1. Der Trenchcoat, neu interpretiert!
  2. Zarte Pastelltöne in Trendfarben
  3. Layering ist zurück!
  4. Statement-Sneakers (diesen Beitrag lest ihr gerade!)
  5. Baker Boy Hats und Baskenmützen

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Welche Sneakers sind 2018 modern?

Statement-Turnschuhe sind ein Trend, der uns schon seit einigen Jahren in der ein oder anderen Form begleitet. Und wie lieben den Hype um das sportliche Schuhwerk – nicht zuletzt weil sie einfach unglaublich bequem sind! Deshalb bieten auch die Modetrends 2018 Grund zur Freude, denn Sneakers stehen in modischen Belangen auch heuer wieder hoch im Kurs.

Ihren unschlagbaren Gemütlichkeits-Bonus teilen sich zwar alle Turnschuh-Modelle der aktuellen Kollektionen, jedoch könnten sie vor allem optisch nicht unterschiedlicher sein. Die Sneaker Vielfalt im Modefrühling hat eigentlich auch nur Vorteile: So findet sich nicht nur für jeden Geschmack, sondern auch noch für jeden Anlass ein passendes Paar Trend-Turnschuhe. Man kann ja schließlich quasi nie genug stylische, bequeme Schuhe besitzen, oder?


Die Top Sneaker-Modelle für den Frühling

Zwar sind all unsere Lieblings-Sneakers der letzten Saisonen auch 2018 noch immer top modern, jedoch hält das neue Jahr auch einiges an besonderen Goodies für eingefleischte Turnschuh-Fans bereit. So wird es in manchen Kollektionen richtig futuristisch: Aufwändig designte, auffällige Kunststoffsohlen ziehen nicht nur alle Blicke auf sich, sonders dämpfen auch noch den Gang besonders effizient.

Wer nicht in derart Sy-Fy-tauglichen Tretern durchs Leben schweben möchte, findet sein Glück vielleicht mit High-Fashion Modellen aus edlem Tweed-Stoff. Diesen interessanten Twist im Material-Bereich verdanken wir, wie könnte es anders sein, dem Experten für Tweed schlechthin: Chanel!

Jetzt fragt ihr euch vielleicht: Ausgefallene Sneaker schön und gut, aber wozu kombiniert man diese Schuhe 2018? Die Antwort ist wieder einmal sehr simpel: Eigentlich zu Allem! Wer sich lieber auf gewohntem Terrain bewegt, greift am Besten zum Basic-Look mit Jeans. Für alle die das Besondere lieben, sind Statement-Trainers und Kleider bzw. Röcke eine empfehlenswerte Kombination!

Was die Farben anbelangt, so hat man als Sneaker-Fan auch einmal mehr die Qual der Wahl: Sowohl der Klassiker in Weiß als auch die aktuellen Trendfarben oder gar ein wilder Muster- und Stoff-Mix zieren 2018 die Füße der Fashionistas.

Wie findet ihr den Frühlingstrend? Habt ihr schon ein Modell im Auge?

3 Outfit-Ideen mit Statement-Sneakers:

  1. Statement-Sneakers im Büro: Lässt es die Arbeit zu, dass man auch im Office Sneakers trägt, dann würde ich hier ein helles Modell in Weiß oder Beige empfehlen. Eine leicht spitze Form verleiht dem Sneaker Eleganz und Broschen, Perlen oder Tweedstoffe sorgen für den Eyecatcher-Effekt.
  2. Statement-Sneakers im Alltag: Hier ist alles erlaubt was gefällt. Dennoch sollte man auch hier ein paar Dinge beachten, um nicht wie ein bunter Hund herumzulaufen. Stylt ihr bunte Sneakers, greift deren Farben am besten im Outfit wieder auf. Das schafft Harmonie und sorgt für einen stimmigen Look.
  3. Allgemeiner Styling-Tipp für auffällige Sneakers: Weniger ist mehr! Entscheidet ihr euch für Statement-Sneakers, dann sollten diese die einzigen Eyecatcher des Outfits sein. Eine Kombination mit Denim, Beige und Grau funktioniert immer!

Shop the Trend – die schönsten Sneakers auf einen Blick:


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Modetrend Cord: So stylt man den Trendstoff im Alltag! + Shopping-Tipps

Im Rahmen der Herbst und Winter Trends 2017 begeben wir uns heute auf eine modische Zeitreise. …

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Im Rahmen der Herbst und Winter Trends 2017 begeben wir uns heute auf eine modische Zeitreise. Aktuell sind nämlich alle ganz verrückt nach einem Material, dem bis vor kurzem niemand so richtig Beachtung geschenkt hat. Die Rede ist vom Modetrend Cord, der wohl die Überraschung der Saison ist! Wurde der gerippte Samtstoff bisher eher mit Granddad-Chic in Verbindung gebracht, zeigen uns heuer auf einmal innovative Modelabels und selbstbewusste Streetstyle-Stars, dass der Cord Style auch alles andere als altmodisch sein kann! Hier auf dem Modeblog stelle ich mir heute deshalb die Frage: Wie trägt man Cord als Modetrend im Herbst/Winter 2017? Als Antwort liefere ich euch jede Menge Tipps und natürlich auch ein passendes Outfit!

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Fotocredit: Christian, Männerblog Beats and Dogs

Vintage Vibes: So funktioniert der Cord Trend im Alltag!

Das Schlagwort Cord Outfit lässt vermutlich viele von uns ein wenig in Erinnerungen schwelgen. Manche denken da vielleicht, so wie ich, an Kindertage zurück, andere an ein vergilbtes Foto von jemandem mit Föhnfrisur. Aber welche positiven oder negativen Assoziationen auch immer man bisher mit Cord verbunden hat, Haute Couture tauglich war es vermutlich nicht!

Doch schon seit dem Aufkommen der neuen Modetrends im Herbst 2017 hat sich das geändert! Den bereits in der vergangenen Saison tauchten plötzlich auf den Straßen der Modemetropolen jede Menge eindrucksvolle Beweise auf, wie viel Trendpotenzial das gerippte, samtige Material doch in sich trägt. Aber wie kombiniert man Cord im Rahmen des aktuellen Hypes?

Im heutigen Herbst Outfit zeige ich euch eine meiner aktuell liebsten Kombinationen für den Alltag. Ein Midirock, getragen mit einem simplen Shirt, einem passenden Taillengürtel und lässigen Schaftstiefeln. Darüber eine Shearling-Bikerjacke in Cord, die richtig warm hält. Warum die Powerkombi aus Midirock und Schaftstiefeln perfekt für kalte Tage ist, könnt ihr in diesem Outfit-Post noch einmal nachlesen. Wie gefällt euch das Styling?


Tüllrock: Mango // gleicher Rock aus Tüll
superhero Shirt: & other stories // gleiches Shirt
Jacke: The Cords // gleiche Jacke, ähnliche Cord-Jacke
Stiefel: & other stories // gleiche Stiefel
Tasche: Chanel // ähnliche Tasche

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Darum erobert Cord gerade die Winter Modetrends!

Cord kombinieren und dabei nicht nach 70s Motto-Party aussehen? Das geht, und auf Pinterest, Instagram & Co. wird es uns gerade auch sehr eindrucksvoll bewiesen. Der altmodische Ruf des Materials ist seit einigen Monaten endgültig passé und Cord hat sich in den aktuellen Herbst Trends zu einem der Trendstoffe 2017 gemausert.

Dass uns der samtige Stoff vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit so oft begegnet, kommt auch nicht von ungefähr. Mit seiner rauen, dicken Struktur eignet sich Cord perfekt für kühlere Temperaturen – er isoliert und fühlt sich dabei auch noch wunderbar kuschelig an!

Auch thematisch passt Cord wunderbar ins Repertoire der aktuellen Trends. Mit seinen starken 70s Vibes ist er eine Hommage an eines unserer aktuellen Lieblings-Mode Jahrzehnte. Die coole Attitüde der Siebziger bekommt man da gleich mit dem Outfit mitgeliefert.

Cord richtig stylen – so geht’s!

Aber mit welchen Teilen steigt man nun am besten in den Cord Trend ein? Die Understatement-Variante ist da sicher eine gefütterte Winterjacke, am besten in gedeckten Farben wie Schwarz, Grau, Bordeaux oder Camel. Einer meiner der Favoriten ist, wie ihr euch vielleicht denken könnt, die Jacke vom heutigen Outfit-Post. Ein so unkompliziertes Stück lässt sich zu fast jedem winterlichen Look kombinieren.

Wer etwas mutiger an den Cord Trend herangehen möchte, ist mit einem Cord Anzug gut beraten! In modernen Schnitten erinnern solche Zweiteiler genau im richtigen Maße an die 70s, ohne dabei irgendwie verkleidet zu wirken. Dazu folgt in den kommenden Tagen noch ein passender Office Outfits Post, denn auch dafür ist Cord ideal.

Was das Styling angeht, sind Cord Anzüge auch sehr vielseitig und äußerst und unkompliziert. Entweder man setzt auf den Komplett-Look mit einem figurbetonten Rolli bzw. einer dezenten Bluse, oder aber man trägt Blazer und Hose separat in den verschiedensten Outfits.

Das sollte man beim Cord-Kauf beachten!

Die beiden beschriebenen Varianten sind auf jeden Fall mehr als alltagstauglich, vorausgesetzt man findet die richtige Ausführung von Cordstoff für sich. Denn in Sachen Farben und Struktur gibt es da schon noch einiges zu beachten. Wählt am besten eine Farbe, die dem eigenen Teint schmeichelt. Im Zweifelsfall sind Schwarz oder Cognacbraun immer eine gute Wahl, das sie einerseits fast jedem stehen und andererseits zu diversen anderen Farben kombiniert werden können.

Aber auch was die Webart des Stoffes angeht, sollte man sich vorab Gedanken machen. Denn Cord kann, vor allem, wenn die Samtbahnen eher breit ausfallen, ganz schön auftragen! Außerdem neigt das Material dazu, sehr schnell auszuleiern. Man sollte sich also in der Umkleidekabine unbedingt Zeit lassen und am besten mehrere Größen anprobieren. Geht die Hose zum Beispiel gerade noch zu, sitzt sie nach ein paar Stunden Tragen genau richtig.

Diese Cord-Teile setzen ein Statement!

Neben Zweiteilern und Jacken sind vor allem Miniröcke, Schlaghosen und Culottes die Lieblinge der Cord Fans. Das tolle an diesen Teilen ist, dass sie auch in Kombination mit unscheinbaren Basics sofort einen richtig coolen Look kreieren.

Cordhosen in den verschiedensten Schnitten sind nicht nur sehr alltagstauglich, sondern lassen sich auch businessmäßig stylen. Cordröcke sind hingegen die partytaugliche Variante, mit Overknee-Stiefeln und einem anliegenden Rolli hat man im Nu das perfekte Outfit für die ein oder andere Weihnachtsfeier zusammengestellt.

Was sagt ihr zum Cord Trend? Seid ihr Fan oder verzichtet ihr lieber darauf?

Cord richtig stylen – mit diesen Must-haves kein Problem:

die schönsten Cord-Jacken:


Cord im Office:


weitere tolle Cord-It-Pieces:


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So baut man sich eine Capsule Wardrobe auf!

Ein voller Schrank aber nichts anzuziehen? …

Ein voller Schrank aber nichts anzuziehen? Vielleicht kommt euch das bekannt vor. Zum Glück führt laut Fashion-Insidern ein Weg aus dem altbekannten Teufelskreis von Fehlkäufen und Outfit-Frust. Capsule Wardrobe heißt das Zauberwort, mit dem sich quasi alle modischen Probleme in Luft auflösen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr heute hier im Fashion Blog.

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Schritt für Schritt zur perfekten Garderobe!

Für viele ist sie so etwas wie der heilige Gral des Lifestyle: die perfekte Garderobe. In der Idealvorstellung sind dann alle Stücke so perfekt aufeinander abgestimmt, dass man nur stylische Looks daraus kombinieren könnte.

Die Vorteile einer organisatorisch gut durchdachten Capsule Wardrobe liegen auf der Hand: Die morgendliche Outfitwahl nimmt weit weniger Zeit in Anspruch und man fühlt sich garantiert den ganzen Tag wohl in seiner Haut. Schließlich gibt es nichts unangenehmeres, als schnell zusammengewürfelte Outfitkombinationen, die man schon kurz nach dem Anziehen wieder bereut. Ich denke wir kennen das alle!

Hinter dem Trend-Begriff Capsule Wardrobe verbirgt sich das Erfolgsrezept für einen optimierten, minimierten Kleiderschrank. Und zur Überraschung vieler Modefans ist es gar nicht so schwierig, die persönliche Garderobe auf diese Weise zu perfektionieren. Mit den folgenden fünf einfachen Schritten klappt’s bestimmt auch bei euch!

Lesetipp:

15 Must-haves und Wardrobe Key-Pieces für den Kleiderschrank

1. der persönliche Stil

Gibt es in eurem Kleiderschrank auch diese einen Kleidungsstücke, die ihr quasi „totgetragen“ habt, weil ihr sie so sehr liebt? Diese Teile werden oft fast schon zu einem ebenso großen Lifestyle-Essential wie das Smartphone oder der Autoschlüssel. Wie toll wäre es dann erst, wenn man sich in jedem einzelnen Stück der persönlichen Garderobe so wohlfühlen könnte…

Die gute Nachricht: das geht tatsächlich! Einzig und allein der persönliche Stil ist dafür ausschlaggebend. Und es gibt einen einfachen Trick, wie man ihn am leichtesten findet: Stellt euch vor, ihr wärt eine Comic-Figur – mit welchem Look würde euch der Zeichner ausstatten? Sobald man auf diese Weise seine modischen Vorlieben ermittelt hat, lässt sich darauf spielend leicht eine Capsule Wardrobe aufbauen.

2. die richtige Palette

Mit der Vision des persönlichen Stils im Hinterkopf geht es jetzt daran, ein Farbspektrum für die persönliche Capsule Wardrobe zu definieren. Dabei orientiert man sich am besten wieder an den Farbtönen der aktuellen Lieblingsteile. 

Auch Fragen wie: „Was passt zu meinem Hautton?“ und „Was lässt sich möglichst einfach mit anderen Farben kombinieren?“ können die Farbwahl erleichtern. Generell sind neutrale Töne meistens ein guter Grundstock – aufbauend auf Schwarz, Weiß, Beige und Grau kann man dann eine oder mehrere Akzentfarben hinzufügen.

Neben einzelnen Farbtönen gehören natürlich auch Muster und Texturen zum persönlichen Repertoire. Ein absoluter Dauerbrenner sind natürlich Streifen und Denim. Aber je nach individuellen Bedürfnissen sind vielleicht auch Blumenmuster oder pfiffiges Karo unverzichtbare Stilmittel.

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3. die richtige Basis

Nichts ist so unverzichtbar für eine funktionierende Capsule Wardrobe, wie Basics. Auf diese Stücke baut nämlich das ganze Konzept auf – sie sorgen für den „passt-einfach-immer-Faktor“ und halten so jeden Look im Kern zusammen.

Aber Basic ist nicht gleich Basic! Gerade bei diesen Teilen ist Qualität ein Muss! Denn bei Trenchcoat, Skinny Jeans und Plain White Tee fällt schlechte Verarbeitung gleich viel mehr auf, als bei knalligen Statement-Teilen. Aufgrund ihres zeitlosen Charakters sind Basics aber auch wirklich eine Investition wert.


4. der Hingucker-Effekt

Damit es auch mit dem minimalistischen Capsule Wardorbe Konzept nicht zu trist im Schrank wird, ist es wichtig, auch ein bisschen Platz für stilvolle Statement-Teile zu reservieren. Wahre Puristen setzen hier auf Zeitlosigkeit, für glühende Fashion-Fans darf es aber natürlich auch das ein oder andere Trend-Piece sein!


5. Accessoires, Accessoires, Accessoires

Nichts kann ein ein Outfit so schnell verwandeln, wie das Austauschen von Schuhen und Tasche. Mit diesem einfachen Trick lässt sich auch aus wenigen Teilen ein Maximum an Vielseitigkeit herausholen – perfekt für die Capsule Wardrobe eben!

Minimalismus-Hardliner empfehlen hier zwar wieder nur die Schuh- und Taschenmodelle, die unbedingt nötig sind, aber es gibt auch Fashion-Insider die diese Kategorie beliebig ausweiten. Mit welchem Ansatz man sich wohler fühlt, ist wie immer Geschmacksache – genauso wie der ideale Umfang der eigenen Capsule Wardrobe.


Was darf bei eurer Capsule Wardrobe nicht fehlen? Auf welche Farben und Prints setzt ihr? 

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Fotocredit der Pressebilder: Zalando.de. Der Beitrag enthält Affiliate Links.

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