Save the Date: #allesmussraus – Office Sale in Berlin

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit “Journelles” selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: “Influencer im Portrait: Jessica Weiß – Alles, nur kein Stillstand”


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Goldschmuck richtig reinigen und pflegen, so geht’s! Plus: Unsere Lieblingsstücke von Budget bis Luxus

Das gilt es zu beachten Der Beitrag Goldschmuck richtig reinigen und pflegen, so geht’s! …

Das gilt es zu beachten

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Au revoir 2017, welcome 2018: Tines persönlicher Jahresrückblick und Vorschau

Es gibt Jahre, da läufts und es gibt Jahre, da lernt man. …

Es gibt Jahre, da läufts und es gibt Jahre, da lernt man. Das vergangene war für mich eher letzteres. Es gehört eben auch zum Leben, dass nicht immer alles glatt läuft, auch wenn man es sich noch so sehr wünscht und man dann manchmal einfach nur ehrlich traurig sein kann. Und trotzdem hatte auch ein Jahr wie 2017 viele wunderschöne Momente mit meinen liebsten Menschen, an spannenden Orten und einige sehr lustige Erlebnisse. Und ich habe einiges angestossen – 2018 kann kommen! Nach Ari, Marie, Yildiz und Kerstin bin nun ich an der Reihe und freue mich, euch auf meinen Rück- und Ausblick mitzunehmen!

2017 war ein sehr ereignisreiches Jahr. Was waren deine persönlichen Highlights?

Definitiv die Reisen! Im Mai ging es nach Rhodos in die wunderschöne Casa Cook mit ihren Swim-up Pools (ich bin immer noch hin und weg) und der wunderbar entspannten Atmosphäre. Interior-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten.

Nach Tel Aviv wollte ich schon seit längerem, im September war es dann endlich so weit. Bei manchen Städten macht es einfach „klick“, kaum angekommen, zog mich die „weisse Stadt“ sofort in ihren Bann. Wir sind jeden Tag unzählige Kilometer zu Fuss oder mit dem Rad durch die Strassen gestreift, haben die Bauhaus-Architektur bestaunt und ein kulinarisches Highlight nach dem anderen genossen. Der fröhlich-relaxte Lifestyle der Tel Avivis ist enorm ansteckend, man entschleunigt automatisch und die Nachmittage am Strand tun ihr Übriges. Und ich sage es nochmal: das Essen! Ein Travel Guide folgt übrigens bald auf meinem Blog. Mein Hotel-Tipp: Das Mendeli Street Hotel, ich habe jeden Morgen eine Schneise ins Frühstücksbuffet gefressen! Frisch gebackenes Sesambrot, israelische Eierspeisen, frische Salate, eingelegtes Gemüse – Träumchen.

Was hast du aus dem vergangenen Jahr gelernt?

Das Jahr hat mich zum Nachdenken bewegt, wofür ich sehr dankbar bin. Ich habe festgestellt, wie gut es sich anfühlt, einfach bei sich selbst zu bleiben, statt das stolze Pokerface aufzusetzen. Ich habe gelernt, geduldiger, liebevoller und nachsichtiger mit mir und auch mit anderen zu sein. Und nicht zuletzt (auch wenn ich das eigentlich schon immer wusste), dass alles gut wird, wenn man daran glaubt und aufs Leben vertraut.

Hast du alle Vorsätze, die du dir genommen hast, auch umsetzen können?

Wer keine Vorsätze hat, muss auch keine umsetzen. #trick17 Haha!

Welche Reisen planst du im kommenden Jahr?

Ich habe mehrere mögliche Ziele im Kopf, fix geplant ist bisher nur unser alljährlicher Skiurlaub in Samnaun. Ich gehe zwar oft auch nur tageweise Skifahren, aber eine ganze Woche am Stück ist doch einfach das Schönste. Das atemberaubende Bergpanorama, stahlblauer Himmel, weicher glitzernder Pulverschnee, kein Internet und abends satt und erschöpft in kuschlige Daunendecken fallen. Yes!

Desweiteren ist ein Shoppingtrip nach Mailand geplant. Mal schauen, ob ich schon die ersten Klamotten fürs Frühjahr finde. Für Mailand habe ich noch einen tollen Übernachtungs-Geheimtipp: in einer ehemaligen Wäscherei befindet sich das von Ilse Crawford eingerichtete Airbnb The Greenhouse mit vollausgestatteter Küche und Platz für zwei Personen. Und der Mailänder Dom ist auch nur einen Katzensprung entfernt. Ich hoffe nur, dass es ab jetzt nicht ständig ausgebucht ist …

The Greenhouse Loft via Aribnb

Was war DIE modische Neuentdeckung von 2017?

Da gab es so einige! Die Rückkehr des Scrunchie! Bevor ihr in Ohnmacht fallt, schaut euch bitte die wunderschönen, aus Vintage-Hermès-Tüchern gefertigten Seiden-Scrunchies des dänische Labels Comfort Objects an! Zur Eingewöhnung kann man sie sich einfach auch ums Handgelenk binden.

Ohne welches Beauty Produkt konntest du in diesem Jahr nicht leben?

Super geeignet für trockene, empfindliche Haut wie meine, für die mechanische Peeling einfach zu krass sind: der Silk Peeling Powder von Sensai! Das Enzympeelingpulver wird einfach in der Handfläche mit ein wenig Wasser aufgeschäumt und entfernt ganz sanft abgestorbene Hautschüppchen. Das Puder ist sehr ergiebig und danach strahlt die Haut wie ein Honigkuchenpferd, versprochen.

Ausserdem bin ich grosser Fan von Ouai Haircare (was so ausgesprochen wird wie das lässig-faule „Ouai“, wenn die sehr coole Französin „ja“ meint). Vor allem die Maske ist der Knaller, nicht gerade günstig, aber zaubert so richtig gesundes Haar.

Ausserdem liebe ich die Hyaluron-Gesichtsmaske von Magicstripes sehr sehr sehr. Wenn man die auflegt, kriegt man zusätzlich gleich noch eine Entspannungs-Zwangspause verordnet, man (oder zumindest ich) kann damit nämlich nicht durch die Wohnung laufen, da flutscht einem das Ding nämlich vom Gesicht. Also schön hinlegen damit, Äuglein zu und eine halbe Stunde Sendepause. Grosse Klasse ist auch der Lockenstab von T3 mit drei auswechselbaren Zylinder-Aufsätzen für die unterschiedlichsten Looks. Die Turmalin-Keramik-Beschichtung reduziert die statische Aufladung und macht die Oberfläche der Haare geschmeidig.

Welches war dein Lieblingsbild auf Journelles und dein Journelles-Instagram-Highlight?

Das Bild vom 5-Jahre-Journelles-Jubiläum. Zum einen weil mir ausnahmslos jedes Outfit richtig gut gefällt, zum anderen… 5 Jahre! Wow! Auch wenn ich als „Auslandskorrespondentin“ leider nicht oft das Vergnügen habe, vor Ort zu sein, macht es einfach Freude, ein Teil dieses tollen Teams zu sein!

Neues Jahr, neues Glück! Mit welchem Look feierst du in das neue Jahr 2018?

Die schönsten Kleider kommen diesen Winter meiner Meinung nach von Ganni. Ich habe noch nicht entschieden, ob es das gepunktete Seiden-Minikleid oder seine grosse Schwester, das lange Wickelkleid wird. Dazu die Knoten-Samthandtasche von No.21 (im Sale!) – fertig! Tagsüber hänge ich dann aber mit meiner Plätzchen-Plauze in der Confidence-Kombi bestehend aus Langarmshirt und Leggings von Calida rum, ein wunderbar weicher Wolle-Seide-Mix!

Was sind deine Vorsätze für das neue Jahr?

Mit Vorsätzen verhält es sich doch ein bisschen so wie früher mit diesem Mitschüler, den wir alle kennen, immer pünktlich, immer perfekt vorbereitet, niemals Eselsohren – das personifizierte schlechte Gewissen. Wenn etwas wirklich nervt, versuche ich das einfach umgehend zu ändern und zwar das ganze Jahr über, das spart jedenfalls die Vorsatzkrise zum Jahresende 😉

Welches sind deine Songs von 2017?

Ich höre eigentlich immer und überall Musik, hier sind ein paar Songs, die mich 2017 begleitet haben.

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Au revoir 2017, welcome 2018: Aris persönlicher Jahresrückblick und Vorschau

In diesem Jahr darf ich erstmals bei unserem Jahresrückblick den Anfang machen. …

In diesem Jahr darf ich erstmals bei unserem Jahresrückblick den Anfang machen. Es fiel mir gar nicht so einfach, das Jahr Revue passieren zu lassen – vor allem, weil einiges nicht ganz nach Plan gelaufen ist. Sehr viele Momente aus 2017 möchte ich aber nicht missen und würde sie am liebsten für immer festhalten und von vorne abspielen können.

2017 war ein sehr ereignisreiches Jahr. Was waren deine persönlichen Highlights?

Es war wirklich sehr ereignisreich, wenn auch leider getrübt von traurigen Momenten, die auch nach einem halben Jahr noch schmerzen. Die besten Momente hatten meine kleine Familie und ich auf unserer zweimonatigen Reise durch Kalifornien. Wir waren durchweg glücklich, gesund und konnten ganz unbeschwert diese intensive, gemeinsame Zeit leben. Mit diesem Trip haben mein Mann und ich uns einen Lebenstraum erfüllt und ich vermisse seitdem nicht nur laid back LA oder die klare kalte Luft am Lake Tahoe, sondern auch das unbeschreibliche, warme Glücksgefühl, das uns auf der Reise begleitet hat. Es fühlte sich alles perfekt und ein bisschen so an, als könnten wir dort alles im Leben erreichen und für immer zufrieden sein. Mit unserer Rückkehr nach Berlin hat sich der Traum, längere Zeit in Kalifornien zu leben, intensiviert. Ob wir das noch mal schaffen? Wir wissen es nicht. Aber träumen darf man ja.

Was hast du aus dem vergangenen Jahr gelernt?

Ich wusste es eigentlich schon immer: Es kommt im Leben immer anders, als man denkt. Man kann für eine Zeit lang der glücklichste Mensch auf Erden, und schon im nächsten Moment der traurigste sein. Ich habe durch dieses turbulente Jahr einiges neues über mich selbst erfahren.

Hast du alle Vorsätze, die du dir genommen hast, auch umsetzen können?

Ich hatte in diesem Jahr fast gar keine Vorsätze, denn ich war froh, dass ich meinen Alltag mit Baby, Kleinkind, Ehemann und Job einigermaßen geschaukelt bekommen habe. Ich hätte mir gewünscht, einige Sachen noch besser oder schneller zu erledigen. Aber es hat leider oft nicht geklappt und zu hausgemachtem Stress geführt. Im nächsten Jahr möchte ich etwas netter zu mir sein, wieder selbstbewusster werden, mir Fehler verzeihen und insgesamt mehr auf meinen Bauch hören.

Welche Reisen planst du im kommenden Jahr?

Wir haben noch nichts Konkretes geplant, aber wir würden sehr gerne wieder an unseren Roadtrip durch Kalifornien anknüpfen. Da gibt es noch so viel zu sehen. Und unsere große Tochter fragt auch ständig, wann wir wieder hinfliegen.

Was war DIE modische Neuentdeckung von 2017?

Ich habe in diesem Jahr vor allem auf unserer Reise durch Cali geshoppt. Die vielen kleinen Boutiquen, Flohmärkte und Vintageläden, die es in dieser Art hierzulande nicht gibt, haben mich total inspiriert und zum Shoppen verleitet. Eines meiner Lieblingsteile und vielleicht auch das ungewöhnlichste bisher für meine Garderobe, ist der “Painter” Jumpsuit aus Leinen vom LA-Label Black Crane und die grünen Flats von Charlotte Stone.

Ohne welches Beauty Produkt konntest du in diesem Jahr nicht leben?

Ich bin immer noch schwer verliebt in das H2o Tan Spray von James Read, das nach nur zwei Anwendungen bereits einen sonnengeküssten Look zum Vorschein bringt. So habe ich auch im Winter einen gesünderen Teint und die Anwendung ist so einfach wie bei einem Thermalspray. Noch mehr Lieblinge findet ihr in meinen Artikeln und eine kleine Auswahl hier:

Welches war dein Lieblingsbild auf Journelles und dein Journelles-Instagram-Highlight?

Ich mag unser Gruppenfoto aus dem Frühjahr. Erste warme Sonnenstrahlen und gute Vibes im Team Journelles.

Neues Jahr, neues Glück! Mit welchem Look feierst du in das neue Jahr 2018?

Ich bin leider bei Silvestersausen total raus – denn mit kleinen Kindern in der großen Stadt macht das Geböllere oft keinen Spaß. Hoffentlich fällt uns diesmal etwas früher eine Alternative ein. Ich hätte Lust auf ein entspanntes Wochenende mit Freunden und deren Kindern in einem gemütlichen Haus im Umland. Zum Essen würde ich mich dann trotzdem etwas schick machen.

Was sind deine Vorsätze für das neue Jahr?

Ich hätte gerne wieder eine richtige Sportroutine, dafür muss ich aber noch meinen inneren Schweinehund besiegen. Vielleicht schließe ich mich im neuen Jahr ein paar Frauen an, denen es ähnlich geht. Hände hoch!

Und ein Gedanke, den ich schone eine ganze Weile habe: ich würde mich neben regelmäßigem Spenden auch sehr gerne sozial engagieren. Es gibt so unendlich viele Projekte, die man mit guten Taten unterstützen kann. Was genau, überlege ich mir dann über die hoffentlich entspannten Feiertage.

Welches sind deine Songs von 2017?

Ein bunter Mix aus Pop, Hip Hop und Klassikern. Jedes Lied erinnert mich an eine Station aus 2017. Sei es der Roadtrip durch Kalifornien oder die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr.

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Shop the trend: Major Blazer Crush!

Wir Deutschen sind die Master der Jacken. …

Wir Deutschen sind die Master der Jacken. Das Sprichwort „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung“ wird uns von Kind auf eingebläut, Frieren ist eine Sünde, nass werden auch. Dementsprechend viele Jacken besitzen wir: eine für Regentage, ein Anorak, der wind- und wetterfest ist, eine für Business-Termine, eine für den Fall, dass es Minus 20 Grad werden und eine für Sonnentage. Übergangsjacken! Das ist das Wort, was wir feiern und wovor wir aus Angst vor Spießigkeit trotzdem ein bisschen zurückzucken.

Dass die Deluxe Version der Übergangsjacke jetzt aber ihr Comeback feiert und seit einem Jahr überall zu sehen ist, versetzt nicht nur mich in helle Aufregung. Endlich muss man sich morgens nicht mehr zwischen Freizeit und Business entscheiden, Events am Abend sind gerettet und Dinner können einen überraschen. Der Blazer kann alles!

Hier haben wir euch schon die schönsten doppelreihigen Modelle gezeigt, aber das reicht uns nicht. Denn wir sind immer noch im Bla-Bla-Blazer-Wahn und sammeln fleißig neue Modelle. Es gibt ja aber auch so viele tolle Farben, Materialien und Muster…

Die Lebensfrohen

Die kalte Jahreszeit ist schon trist genug, da darf es in unserem Kleiderschrank ruhig farbenfroher zu gehen – denn das zaubert schon am Morgen gute Laune, lässt einen beschwingter durch den Tag gehen und gibt Energie! Ob Rot, Blau, Grün oder Gelb hängt dabei nur vom persönlichen Geschmack ab, die Kombinationsmöglichkeiten sind unendlich: elegant als Blickfang zum Allblack-Look oder im Alltag zu Jeans, T-Shirt und Turnschuhen.

Die Spießer

Nein, so meinen wir das ja eigentlich gar nicht, mittlerweile wurde der schlechte Ruf der karierten Blazer ja total überholt. Kein Celebrity, Blogger oder Influencer ist noch ohne kariertes Exemplar unterwegs, auf Events herrscht akute Doppeltes-Lottchen-Gefahr, aber für den schicken Business-Look nehmen wir das gerne in Kauf.

Die Intellektuellen

Früher gehörte Cord vor allem in die Arbeiterklasse und ist auch heute noch dort in der Uniform von Zimmermännern und Schornsteinfegern fest verankert. In den 70er-Jahren eigneten sich die Intellektuellen dann das Material an, als Zeichen gegen die Elite. Mittlerweile ist es egal, wer woher kommt oder wie viel verdient, Cord ist für alle da! Und in der Blazerform besonders vielseitig einsetzbar.

Der Klassiker

Mit einem schwarzen Blazer liegt man nie falsch – ob zum schicken Dinner, einem wichtigen Meeting oder in der Freizeit beim Kaffee mit Freunden, wir greifen immer gerne auf den Kleiderschrank-Klassiker zurück. Die Outfitmöglichkeiten sind unendlich, die Fehlerquote quasi nicht vorhanden. Definitiv eine Investition wert!

Die Kälteerprobten

Wer auf seine geliebten Blazer in der Übergangszeit nicht verzichten will, der greift zu sogenannten Kurzmänteln im Blazer-Stil. Die unterscheiden sich im Schnitt nicht großartig von den dünneren Modellen, sind aber vom Stoff her deutlich dicker und robuster. Besonders die Französinnen setzten gerne und oft auf die Übergangsjacke, Jeanne Damas ist Riesenfan.

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Journelles Special: Tines Lieblinge im Herbst 2017

In meiner Kindheit dauerten die Sommerferien immer eine gefühlte Ewigkeit. …

In meiner Kindheit dauerten die Sommerferien immer eine gefühlte Ewigkeit. Umso entsetzter stelle ich gerade fest, dass nicht nur der Herbst bereits Einzug gehalten hat, sondern bereits in knapp zwei Monaten schon wieder Weihnachten ist. Alter!

Deshalb hier jetzt schnell mein Herbst-Special nachdem Marie und Marlene, bevor der auch schon wieder vorbei ist.

Sommerdepression oder Herbstlaune – Wie stehst du zum Herbst?

Das Ende des Sommers stimmt mich jedes Jahr immer ein wenig melancholisch. Wenn ich die Herbst Specials von den Mädels im Berliner Office so lese, bekomme ich fast ein bisschen Mitleid – bei uns in der Schweiz war der Sommer dieses Jahr nämlich knackig heiss! (Kommt mich doch nächsten Sommer einfach alle mal besuchen!) Ich habe unzählige faule Stunden im und auf dem Wasser verbracht, Grillparties und Sonnenuntergänge gefeiert und jetzt ist schon wieder alles vorbei und ich muss die schöne Sommerbräune wieder unter dicken Kleidungsschichten verstecken. Nein, der Herbst und ich, wir werden einfach keine Freunde.

Was im Herbst allerdings richtig gut geht: Wandern. Die Luft ist frisch und klar, die Bäume leuchten in allen Farben und auch wenns steil bergauf geht, kommt man nicht mehr sofort ins Schwitzen.

In welche Key-Pieces möchtest du diesen Herbst noch investieren?

In den rosa-schwarz gestreiften Truman Coat mit Rüschenkragen meines Lieblingslabels Roseanna, eine wie die von Raey, einen und die .

Was hast du dir denn schon für die neue Saison gekauft?

Den wunderschönen in hellblaugrau von Ganni! Irgendwie fühle ich mich immer wenn ich ihn trage wie dieses eine Tier aus der Sesamstrasse, dessen Name mir gerade nicht einfällt. Denn er ist wirklich monströs voluminös. Aber sehr, sehr kuschelig.

There’s no business like shoe business – Auf welche Schuhe setzt du in der Übergangszeit?

Auf jeden Fall Slipper mit „collapsible heel“ – wie übersetzt man das nur? Eben diese Schuhe mit dem Espadrilles-Phänomen (man ist zu faul, richtig reinzuschlüpfen und tritt stattdessen einfach die Ferse runter). Ist jetzt endlich mal salonfähig! Besonders schön finde ich die oder von .

Für welche Tasche fütterst du gerade das Sparschwein?

Ich kann mich nicht so richtig entscheiden zwischen zwei Modellen: der von Marques’Almeida (und vor allem welche Farbe?) und ausserdem gefallen mir momentan runde Taschen richtig gut, z.b. die von Mansur Gavriel oder die von .

Neu entdeckt habe ich…

Bei der Recherche für mein Blog Inattendu bin ich auf diese beiden skandinavischen Onlineshops für Wohnaccessoires gestossen. Odem Atelier mit einzigartigen Deko-Objekten, vor allem den Schalen aus versteinertem Holz und den Shop Apartment Stories mit wunderschönen „Floating Mineral Stones“ und Briefbeschwerern aus Mineralien.

Deine Playlist für gemütliche Stunden?

Jetzt reichts dann aber mal mit der Gemütlichkeit und all dem Herbst-Mimimi! 😉 Gute Laune macht mir die Miike Snow „Animal“-Cover-Version der chilenischen Band Boraj. Der Akzent mit dem der Sänger das Wort „Animal“ singt… ayayay!

Es wird kalt draussen und umso wärmer müssen die eigenen vier Wände sein. Was willst du in Sachen Interior bei dir verändern?

Wenn es draussen so richtig grau und kalt ist, ist das Bett natürlich der beste Ort. Zeit, in ein neues zu investieren! Da kommt das neue anpassbare Bett von Muun x New Tendency genau zur richtigen Zeit!

Das schlichte, modulare Bett mit federleichtem Aluminiumrahmen gibt es in drei verschiedenen Farben: weiss, anthrazit und rosé(!). Wer möchte, kann optional dazu ein Kopfteil auswählen und wer gerne höher schläft, wählt zusätzlich die Boxspring-Option. Besonders clever: man kann die Beine umdrehen und somit die Einlasstiefe an jede Matratze anpassen.

Auf welche Serie freust du dich am Abend?

Ich hatte in den letzten Monaten kaum Zeit für Netflix (der Sommer war schuld), aber auf die 2. Staffel von Stranger Things freue ich mich umso mehr. Nach der grandiosen 1. Staffel sind meine Erwartungen jedenfalls hoch.

Chai Latte, Kürbissuppe oder Cinnamon Bun – Wie sieht der Herbst bei dir kulinarisch aus?

Das wiederum ist toll am Herbst – endlich hat man wieder Appetit auf Käsefondue, Kaiserschmarrn und Co.!

What keeps me going #ahsoanscheanakaiserschmarrn #südtirol #bozen

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Bei welchem Beauty-Produkt hast du zuletzt tiefer in die Tasche gegriffen?

Gerade wenn die Haut durch die trockene Heizungsluft wieder trockener wird, verwende ich gerne Gesichtsmasken, am liebsten die Hyaluronmaske von Damit die ganzen Wirkstoffe aber auch richtig gut einziehen können, bereite ich die Haut mit einem Peeling vor. Für meine trockene Haut sind die meisten Peelings allerdings zu aggressiv, deshalb schwöre ich auf das sanfte Enzympeeling von Sensai! Das ist wirklich der Knaller, einfach ein bisschen Puder mit Wasser in den Handflächen aufschäumen und die Enzyme befreien die Haut von Hornschüppchen und hinterlassen sie ganz glatt und strahlend. Das mache ich ungefähr einmal die Woche (man kann es aber auch häufiger verwenden) und obwohl das Puder kein Schnäppchen ist, hält es relativ lange.

Trockene Heizungsluft, trockene Hände? Welche Handcreme hilft dir am besten?

Die intensive Grown Alchemist Handcreme mit persischer Rose und Arganöl duftet nicht nur herrlich, sondern pflegt trockene Hände, ohne diesen fettigen Film zu hinterlassen.

Welche Reisen und Wochenendtrips stehen bei dir im Herbst an?

Ich bin gerade erst aus Tel Aviv zurück (ein Travelguide folgt übrigens bald auf meinem Blog Inattendu!) und dann waren wir noch für ein paar Tage in Südtirol zum Wandern, deshalb ist jetzt erstmal wieder Arbeit angesagt.

Aber im November steht wieder das alljährliche Wellnesswochenende im Hotel Hubertus mit meinen Mädels an, das sich in den letzten Jahren zur Tradition entwickelt hat.

🇮🇱 Shalom! #telaviv #israel #telavivbeach #inattendutravels #tlv #densommerverlängern

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Spa uniform 😂 #mygirls #crewlove #hotelhubertus #whitelinehotels

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