Lottie Moss: Karriere bei der ‘Teen Vogue’?

Lottie Moss (16) will nicht nur vor der Kamera brillieren, sondern auch hinter den Kulissen bei der ‘Teen Vogue’ mithelfen.

Bild von Lottie and Kate Moss

Lottie Moss (16) will nicht nur vor der Kamera brillieren, sondern auch hinter den Kulissen bei der ‘Teen Vogue’ mithelfen.

Das Nachwuchsmodel tritt in die Fußspuren seiner berühmten Schwester (40) und landete gerade eine Doppelseite und ein Interview in dem Magazin für junge Mädchen. Doch damit gibt sich die Britin offensichtlich nicht zufrieden und jetzt scheint sich die hübsche Blondine für einen Job hinter den Kulissen zu interessieren. “Ich würde wirklich gern bei der ‘Teen Vogue’ arbeiten. Ich liebe ‘The Hills’! Ich finde es so witzig – Heidi und Spencer. Ich bin auf jeden Fall ein Lauren-Conrad-Fan. Sie alle bei der Arbeit zu sehen ? Das macht einfach Spaß und ist interessant”, sagte das Nachwuchsmodel, das bei ‘Storm Models’ unter Vertrag steht, in dem Interview.

Lottie Moss erobert momentan im Sturm die Modewelt und posierte kürzlich in einem Shooting für ‘Dazed & Confused’. Außerdem begleitete sie ihre Schwester Kate Moss auf die London Fashion Week, wo sie in der Front Row der Herbst/Wintershow von Topshop Unique saßen. Für den modeinteressierten Teenager kam sein Erfolg in der Branche nicht überraschend: “Das liegt irgendwie in der Familie. Kate trug einen großen Teil dazu bei, warum ich mit dem Modeln anfing”, erklärte sie.

Trotz ihres Erfolges ist Moss wie jedes andere Mädchen in ihrem Alter auch und verriet, dass sie total für den Popstar Justin Bieber (20, ‘Baby’) schwärme. Ein anderer Traum: die Schuhkreationen von Christian Louboutin. “Mein Traum ist, all seine Schuhe zu haben, aber ich kann mir keine leisten, weil ich keinen Job habe und ich kann meine Eltern nicht bitten, mir das zu bezahlen”, räumte Lottie Moss ein. © Cover Media

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Jerry Hall: Keine Selbstporträts im Haus

Jerry Hall (57) hängt lieber Fotos von ihren Kindern auf als von sich selbst.

Bild von Jerry Hall

Jerry Hall (57) hängt lieber Fotos von ihren Kindern auf als von sich selbst.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete das Fotomodell mit Modefotografen wie Helmut Newton (?83) und David Bailey (76) und zierte rund 40 Magazin-Titelseiten. Trotz ihres Erfolges ist Hall jedoch selbst kein Fan ihrer eigenen Fotos. “Ich vermeide es, Fotos von mir an die Wand zu hängen. Ich habe überall viele Fotos von meinen Kindern: Diese sehe ich mir gern an!”, sagte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Independent’. Hall hat vier Kinder mit dem Rolling-Stones-Star Mick Jagger (70, ‘Gimme Shelter’).

Der Modestar wurde nicht nur für Magazine abgelichtet, sondern auch gemalt. Das habe ihm besonders Spaß gemacht, weil es ganz anders als die Modeljobs war: “Am Anfang ist es ähnlich, weil man erst herausfinden muss, was der Künstler von einem will. Man findet die richtige Pose. Aber ein Gemälde dauert natürlich viel länger. Man entwickelt eine sehr viel intimere Beziehung mit dem Künstler. Andy Warhol malte mich sechs Mal und ich liebte ihn”, erinnerte sich Hall.

Mit 16 Jahren wurde sie beim Sonnenbaden in Saint Tropez entdeckt. In Texas geboren und aufgewachsen war ihre Kindheit oftmals ein Gesprächsthema. Viele Leute fragten sie nach ihrem Südstaatenakzent und die Rodeos, die sie besuchte. Damals war die Welt laut der Blondine noch viel kleiner und sie begegnete oft berühmten Persönlichkeiten. Dazu gehörte auch der Künstler Salvador Dali (?84), an dessen Begegnung sie sich noch immer mit Bedauern erinnert: “Er malte mich nicht, aber er wollte mich dabei filmen, wie ich nackt und nur in weißes Chiffon gehüllt durch seinen Garten rannte. Ich habe mich dabei nicht wohl gefühlt, ich wünschte, ich hätte es getan”, bedauerte Jerry Hall. © Cover Media

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Suki Waterhouse: Merkwürdige Outfits

Suki Waterhouse (22) fällt durch ihre originelle Kleidung auf, aber das bewahrt sie nicht vor einigen Fehlern bei deren Zusammenstellung.

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (22) fällt durch ihre originelle Kleidung auf, aber das bewahrt sie nicht vor einigen Fehlern bei deren Zusammenstellung.

“Ich trage oft Sachen, die ich später bereue”, gestand die Berufsschönheit dem britischen Magazin ‘Look’. “Es passiert sehr selten, dass ich mir ein Foto anschaue und denke, dass alles gut war. Ich muss manchmal lachen, wenn die Leute sagen, ich hätte einen guten Stil. Ich mache einige merkwürdige Fehler, aber es ist gut, Grenzen zu überschreiten, denn ab und zu kann das zu etwas Tollem führen.”

Die Britin modelte schon für große Namen wie Burberry, H&M und Pepe Jeans, aber daheim liebt sie es bequem: “Es gibt mein öffentliches Ich und mein normales Ich. Ich bin sehr faul – das ist mein normales Ich. Zuhause sehe ich aus wie ein Landstreicher”, lachte die Blondine. “Ich mag es bequem und kein Make-up zu tragen. Sobald ich im Haus bin, ziehe ich Sweatshirts und Pyjamahosen an. Ich liebe Mode und das zeigt sich bei meinem öffentlichen Ich. Aber ich brauche dafür Hilfe, wenn ich keinen Friseur oder Make-up-Profis hätte, würde ich sch**** aussehen.”

Viele Frauen beneiden sie um ihre blonde Mähne, aber auch hier vertraut die Freundin von Bradley Cooper (39, ‘Hangover’) auf die Hilfe von anderen: “Ich weiß nicht, wie ich mir die Haare föhnen muss, deshalb helfen mir Freundinnen. Die Haare müssen gezähmt werden. Ich finde immer, dass es einen großen Unterschied macht, wenn man eine gute Frisur hat. So kannst du dich dem Leben gut präsentieren”, philosophierte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Inès de la Fressange: Qualität und Style

Inès de la Fressange (56) glaubt, dass es in der Welt der Mode um “Verlangen” geht.

Bild von Inès de La Fressange

Inès de la Fressange (56) glaubt, dass es in der Welt der Mode um “Verlangen” geht.

Das ehemalige französische Model tat sich mit der japanischen Marke Uniqlo für eine Sonderkollektion zusammen, die noch in diesem Monat in die Läden kommt. Naoki Takizawa, der Kreativchef des Unternehmens, half ihr dabei, ihre Vorstellungen umzusetzen, die sich am Ende in einer Linie von über 70 Stücken zeigten. Unter den Designs finden sich auch Kleider mit eingearbeiteten BHs.

Die Französin ist froh über das Ergebnis und dass sie so qualitativ hochwertige Kleidung zu einem erschwinglichen Preis anbieten kann – für die Teile aus der Kollektion müssen die Kundinnen nicht sparen. “In der Mode geht es um das Verlangen. Wenn wir Schuhe oder Kleidung kaufen, ist es üblicherweise nicht, weil wir sie brauchen – wir brauchen nicht mehr Kleidung. Wir brauchen mehr Geld, um Kleidung zu kaufen, weil die Sachen enorm teuer sind. Wir wollen Qualität und Style. Wir wollen etwas Neues, aber wir haben kein Vermögen, das wir ausgeben können”, bemerkte sie gegenüber ‘fashion.telegraph.co.uk’. Daher lege sie auch genau auf diese Punkte Wert und die Zusammenarbeit mit dem Label war ein verständlicher Schritt, da sie selbst auf die Ware des japanischen Unternehmens stehe. “Ich war Kundin von Uniqlo, ging zur Mittagszeit hin, kaufte etwas, weil wir da wenigstens nicht auf die Preise schauen müssen. Manchmal gehe ich in Läden und sage, dass es egal ist, ich werde nicht auf die Preise schauen – in der [Pariser] Montaigne-Straße – aber dann ist es sogar mehr als ich erwartet hätte. Die Mode wurde so verrückt. Es geht nicht nur darum, etwas mit einem Namen zu versehen, um Presse zu bekommen. Wir haben an die Kunden gedacht, bevor wir an die Journalisten dachten.”

In der Kollektion sind außerdem ein roter Cardigan und ein lang kariertes Top zu finden – ganz normale Mode, die man auch im Alltag tragen kann. Das war Inès de la Fressange äußerst wichtig. “Es gab in den 80er- und 90er-Jahren eine Verwechslung, dass teuer das Beste ist. Qualität, Kreativität, Gewandtheit im Umgang, all das ist wichtig. Nicht die Marke, es ist die Kreativität, die Idee. Und die Kleidung. Sie ist keine Kunst, sie ist da, um getragen zu werden”, erklärte sie stolz. Ihr war auch wichtig, dass sich die Linie an Frauen mit den verschiedensten Konfektionsgrößen richtet. “Sie soll nicht nur von Models getragen werden. Alle meine Freunde sind zu groß, zu klein, zu dick, zu drall, sie sehen gut aus – aber sie sind keine Models. Ich halte das für interessant, jeden wunderschön zu machen, weil Models jedes alte weiße T-Shirt anziehen und immer noch umwerfend aussehen können.”

Inès de la Fressange bringt mit ihrer Linie also Kleidung auf den Markt, die auch von Frauen jenseits der Size Zero geliebt werden soll. © Cover Media

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Lara Stone: Äußerlichkeiten sind nicht so wichtig

Lara Stone (30) findet, dass man ihrem Körper nicht so viel Beachtung schenken sollte.

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Lara Stone (30) findet, dass man ihrem Körper nicht so viel Beachtung schenken sollte.

Das niederländische Model ist berühmt für seine Zahnlücke – es gibt sogar eine Internetseite, die beschreibt, wofür verschiedene Berufsschönheiten berühmt sind und bei der Blondine steht: Körper, Brüste, Zähne. Lara Stone konnte da nur lachend mit dem Kopf schütteln: “Nun, das stimmt schon, aber ich würde es in eine andere Reihenfolge stellen: Zähne, Brüste, Körper. Ich finde es merkwürdig, wenn die Leute endlos darüber reden. Ich habe größere Zahnlücken gesehen. Und größere Brüste. Sie sind halt da. Was soll man da noch sagen?”

Stone wuchs in der Kleinstadt Mierlo auf und genoss eine “perfekte und entspannte” Kindheit. Als Teenager bekam sie allerdings wegen ihrer Kleidung Ärger in der Schule: “Ich trug Make-up und zog abgeschnittene Tops und Minikleider an. Jede Woche drohten sie damit, dass sie mich rauswerfen. Am Ende war es meine Mutter leid und sagte, wenn sie ständig damit drohen, sollen sie es doch machen – und das haben sie getan.”

Die Niederländerin ist seit 2010 mit dem Komiker David Walliams (42, ‘Little Britain’) verheiratet und hat mit ihm den zehn Monate alten Sohn Alfred. 2009 begab sich Stone wegen ihrer Alkoholprobleme in Südafrika in eine Suchtklinik: “Ich bin eines Tages aufgewacht und dachte, dass ich so nicht mehr leben kann. Ich wollte mich immer streiten, aber niemand machte mit. In meinem Kopf habe ich zuerst keine Therapie gemacht. Ich würde nur für einen Monat nicht trinken und dann wiederkommen und wieder trinken. Ich dachte, es wäre ein Urlaub und ich würde entspannt am Strand sitzen. Aber es war alles ganz anders. Ich musste über meine Gefühle reden und Bongos spielen”, beschrieb Lara Stone ihre Therapie. © Cover Media

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Lily Aldridge: Eine Mode- und Beautylinie, das wär’s!

Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

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Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

Die Victoria’s-Secret-Schönheit probierte sich bereits in der Design-Welt aus und arbeitet derzeit an ihrer zweiten Kollektion für den Onlineshop Velvet by Graham and Spencer. Das hat ihr anscheinend solchen Spaß bereitet, dass sie andeutete, in Zukunft mehr in diesen Bereich der Branche einsteigen zu wollen. “Ich würde liebend gerne mein eigenes Label auf den Markt bringen”, verriet sie ‘vogue.co.uk’. Doch für ihren Traum lege Aldridge nicht den Turbo-Gang ein: “Eine Beauty-Linie wäre super toll, aber ich weiß, dass es viel Arbeit bedeutet, sein eigenes Unternehmen aufzubauen. Es gibt so viel, was ich tun will, und ich möchte langsam damit anfangen, mein eigenes Ding zu machen.”

Vermutlich nimmt sich die Laufsteg-Schönheit an Stars wie Heidi Klum (40) ein Beispiel, die vom Model zur Geschäftsfrau und Moderatorin avancierte und Shows wie ‘Germany’s next Topmodel’ berühmt gemacht hat. Auch der ehemalige Victoria’s-Secret-Engel Gisele Bündchen (33) etablierte sich über die Jahre selbst als erfolgreiche Marke, genauso wie Catwalk-Queen Alessandra Ambrosio (32). Das ist auch einer der Gründe, wieso die brünette Traumfrau sich so glücklich schätzt, für den Lingerie-Riesen arbeiten zu dürfen – es sei so inspirierend, denn bei solchen Vorbildern ist alles möglich.

Doch derzeit konzentriert sie sich auf ihre Velvet-Linie. Seit diesem Jahr ist sie nun rund ein Jahrzehnt das Aushängeschild des Unternehmens und freut sich, der Kundschaft die neusten Kreationen präsentieren zu dürfen. Darunter sind karierte Röcke, entspannte Strickwaren und gemusterte Jacken zu finden. “Velvet hat total meinen Vibe”, freute sie sich. Der Style entspreche genau ihrem Naturell. “Er ist mühelos, zeitlos und cool. Sie machen die Art Kleidung, die ich tragen möchte. Ich suchte mir Stücke, die ich aus meinem Kleiderschrank liebe, raus, die ich erneuern wollte.”

Ihre erste eigene Linie kam vergangenes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen auf den Markt und die Kreationen sollten alltagstauglich und entspannt, aber auch für den Abend perfekt sein. Die Designs versprühten also einen rockigen und unkonventionellen Vibe – ganz wie es Lily Aldridge liebt. © Cover Media

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