Agyness Deyn: Für Dr Martens von Japan inspiriert

Bild von Agyness Deyn

Agyness Deyn (29) hat ihre neuesten Kreationen für das kultige Schuh-Label Dr Martens vorgestellt.

Die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 des Models ist vom 22. Februar an erhältlich. Ihre ersten Entwürfe für die Marke erinnerten an den Grunge-Look der Neunziger – Deyn hatte sich von Ikonen des Jahrzehnts wie Schauspielerin Winona Ryder (41, ‘Reality Bites – Voll das Leben’) inspirieren lassen. Diesmal hat sie jedoch eine ganz andere Vorlage gewählt: die sogenannten Harajuku Girls; Teenager aus dem gleichnamigen Stadtteil von Tokio, der in Japan als Modezentrum gilt.

Eines von Deyns Outfits umfasst beispielsweise ein dunkles, langärmliges Jeans-Minikleid mit ausgestelltem Rock und orangefarbene Sandalen in der typischen klobigen Dr-Martens-Optik, verziert mit einer großen Schleife und kombiniert mit weißen Söckchen. Weitere Teile der Kollektion sind ein schlichtes weißes T-Shirt mit zwei roten, paillettenbesetzten Herzen, eine bauchfreie graue Strickjacke mit Reißverschluss und ein grell-orangener Playsuit.

“Wie schon die Herbst/Winter-Linie 2012/13 wird diese Kollektion Mädchen gefallen, die selbstbewusst sind, ihren eigenen Stil zum Ausdruck bringen und auf die Art, wie sie sich kleiden, Identität zeigen”, beschrieb Deyn der Website ‘vogue.co.uk’ ihre Zielgruppe. Schirmmützen, silberne Sandalen und schmale Kleidchen sind ebenfalls Teil der Linie.

Die Britin, die sich als Model für Labels wie Mulberry und Vivienne Westwood einen Namen machte, hat sich mittlerweile dem Filmgeschäft zugewandt. Wie sie kürzlich erzählte, rief sie dafür einfach ihren Agenten an und sagte, sie brauche eine Veränderung. In einem neueren Interview führte Deyn die Geschichte weiter aus: “Ich hatte zwölf Jahre lang gemodelt, das ist eine ordentlich lange Zeit, und ich kam einfach an diesen Punkt ? Ich glaube, das war die Phase, in der ich meine Haare abrasierte. Als ich jünger war, habe ich regelmäßig meine Haare abrasiert – ich hab das richtig oft gemacht, einfach nur für die Abwechslung. Verschiedene Farben, verrückte, richtig schlimme Frisuren”, sagte die meist platinblonde Schöne dem britischen ‘Love Magazine’. “Also, ich brauchte eine Veränderung. Wahrscheinlich hätte ich mir auch sagen können, ‘Es ist nur ein Job’, und dann zur Arbeit gehen – aber ich glaube, das kann ich nicht.”

Zu Beginn ihrer Karriere liebte Deyn das Modeln. Sie besuchte sogar Modewochen, wenn sie nicht gebucht war – einfach, um die Designer zu treffen. Doch als die Begeisterung nachließ, begann sie, nach der “nächsten Stufe” zu suchen – und hier kam die Schauspielerei ins Spiel. Aktuell sei sie aber wieder offen fürs Modeln, fügte Agyness Deyn hinzu – derzeit freut sie sich auf ein paar neue Shootings. © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Modelinie in Planung

Bild von Alessandra Ambrosio

Alessandra Ambrosio (31) versucht sich nun auch als Designerin.

Die Victoria’s-Secret-Schönheit entwarf in Kooperation mit der Modemarke ‘Cherokee’ ihre erste eigene Klamottenlinie, die den Namen ‘Alé by Alessandra’ trägt. Die Zielgruppe der Kollektion sind 18- bis 35-jährige Frauen und gesetzt wird auf die legere Designs, die das Model selbst so gern trägt. Enge Kleider, kurze Röcke und Maxikleider sowie abgeschnittene Jäckchen entwarf die Brasilianerin im Boho-Look. “Das ist kein Hobby für mich. Ich arbeite seit 15 Jahren als Model und Kleidung zu designen ist eine Erweiterung meiner Karriere. Ich werde weiterhin auch als Dessous-Model tätig sein, aber das ist ein Übergang zu einem anderen Businessprojekt, das ich auch zukünftig betreiben will”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Das Projekt soll erst der Anfang einer Lifestyle-Marke sein, die Alessandra Ambrosio mit Hilfe des Kapitals, das sie im Laufe ihrer Model-Karriere ansparen konnte, aufbauen will. “Ich weiß, was ich mag und was ich sehen will. Ich will ebenso zufrieden gestellt werden wie der Kunde. Ich kreiere eine Marke, die alles verkörpert, was ich vertrete, und meine Erfahrung aufnimmt – meine Kindheit und Jugend in Brasilien, die Welt zu bereisen und vor fünf Jahren hierher zu ziehen”, fügte sie hinzu.

‘Cherokee’ sieht sich als “Vertretung” des Labels, da die Firma nicht der Besitzer von ‘Alé by Alessandra’ ist. Ihre Designer und Fachleute arbeiten an den Looks und sind bereits auf der Suche nach Händlern, die die Kollektion in ihr Angebot aufnehmen könnten, mit der Perspektive einer globalen Initiative.

Der Firmenchef Henry Stupp ist zuversichtlich, was den Erfolg der Linie angeht, und konzentriert sich ganz auf die Produktion qualitativ hochwertiger Stücke, die den modischen Geschmack des Models widerspiegeln: “Es geht darum, ein gut designtes Produkt mit einer einzigartigen DNA zu schaffen, das Alessandras Persönlichkeit reflektiert. Wir können uns glücklich schätzen, dass sie eine eigene Meinung hat. In diesen Situationen geschieht es manchmal, dass die Person oder der Star nicht sicher ist, was er will. Zu wissen, was man will, ist bereits die halbe Miete. Ein Team zu schaffen, das ihre Vision in ein kommerziell marktfähiges Produkt verwandelt, ist unsere Aufgabe”, erklärte er.

Die neue Linie von Alessandra Ambrosio ist ab dem Frühjahr 2014 im Handel erhältlich und wird zuerst in Lateinamerika verkauft. © Cover Media

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Cara Delevingne: Stress macht sie nicht müde

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Cara Delevingne (20) lässt sich von ihrem Jet-Set-Leben nicht unterkriegen.

Das Star-Model war im vergangenen Jahr überaus beschäftigt und heimste bei den British Fashion Awards sogar den Titel Model des Jahres ein. Ihre Energie verliert die Britin jedoch nicht so leicht. “Ich habe wirklich nie erwartet, dass es so sein würde. Ich habe immer gesagt, mehr als jetzt kann ich nicht zu tun haben – und das war vor sechs Monaten. Das hier war mein erster freier Tag seit der Modewoche”, erzählte sie der britischen ‘Vogue’. “Ich werde offenbar einfach nicht müde, ich werde nur noch wahnsinniger. Schon als Kind war schlafen nie gut für mich, das weiß ich noch. Mir geht immer so viel durch den Kopf.”

Die Schönheit mit den kräftigen Augenbrauen und den ausgeprägten Wangenknochen ziert derzeit die März-Ausgabe der Modezeitschrift. Auf dem Titel trägt sie ein schwarz-weiß-kariertes Oberteil. Zudem erschien Delevingne in einer Reihe von Kampagnen, etwa für Chanel, H&M und Burberry, – und ist in der vergangenen Saison bei 38 Schauen gelaufen. “Ich arbeite unter großer Anspannung”, gab sie zu. “Ich schiebe alles bis zur letzten Minute auf, dabei stresse ich mich selbst so sehr wie möglich. Manchmal vergesse ich, dass ich langsam atmen muss. Ich steigere mich so lange da rein, bis ich gegen eine Wand renne.”

Zwar steht ihr Energielevel mittlerweile auf einem Allzeithoch, doch das war bei Cara Delevingne nicht immer der Fall. Die englische Rose ging von der Schule ab, sobald sie konnte, da sie mit Prüfungssituationen nicht zurecht kam. “Für mich waren Prüfungen unmöglich”, erinnerte sie sich. “Mein Gehirn arbeitet zu schnell, um alles zügig genug aufschreiben zu können. Mein Abschlussjahr [vergleichbar mit dem Realschul-Abschluss] fiel mir schwer. Ich war ein bisschen depressiv, was die Leute komisch fanden, denn ich bin ein fröhlicher Mensch. Als es mir schlecht ging, habe ich es niemandem erzählt. Ich habe es versteckt, sogar vor mir selbst, aber du kannst das nicht alles in dir vergraben.”

Delevingne wurden bereits beachtlich viele Promi-Männer als Freund zugeschrieben, darunter Harry Styles (19) von der Boygroup One Direction und der Indie-Rocksänger Jake Bugg (18). Die Mode-Ikone betonte jedoch, dass sie für eine Beziehung keine Zeit habe. “Ach, das ist so schwer. … Ich bin die ganze Zeit auf Reisen, und außerdem bin ich sehr unabhängig. Die längste Beziehung zu einem Freund hatte ich mit fünf. Und ich denke, der erste richtige Freund, den ich hatte, hat mich verletzt, und danach habe ich mich nur gefragt, was verdammt nochmal der Sinn ist. Ich war noch nie verliebt, das ist die Sache. Und wie kann mich jemand lieben, wenn ich nicht weiß, wer ich bin? Ich bin immer noch dabei, das herauszufinden”, verriet Cara Delevingne. © Cover Media

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H&M startet mit neuer Modekette “& Other Stories”

Hennes und Mauritz (H&M), das schwedische Textilunternehmen, gilt in Deutschland als Modegigant. Täglich kaufen Tausende von Kunden die Produkte des Unternehmens. Das Angebot reicht vom Duschvorhang, über Sportbekleidung bis hin zu Winterstiefeln. Dabei kann der Kunde wählen, ob er bequem von zu Hause via Internet bestellt oder einen der zahlreichen Stores besucht. Selbst im Kurzurlaub in Rom oder Prag kann der deutsche H&M-Kunde seine Lieblingsprodukte in gewohnter Qualität und Atmosphäre shoppen.

H&M Store in Mexiko© hm.com – Der erste H&M Store in Mexiko

Wirtschaftlich schlechte Zeiten für H&M

Allerdings haben sich im Zuge der Euro-Krise in Europa die Umsätze von H&M nur schleppend entwickelt. Im Vergleich dazu konnte der spanische Rivale Inditex bei den Umsätzen zulegen. Im Jahr 2011 konnte der Wettbewerber sogar die weltweite Marktführerschaft übernehmen. Natürlich will das schwedische Unternehmen gegen diese Entwicklung agieren und plant eine großangelegte Gegenoffensive. Das Ergebnis ist die Eröffnung der neuen H&M Modekette “& Other Stories” in verschiedenen europäischen Städten.

Neue Modekette ab Frühjahr 2013

Die treuen H&M-Kundinnen können sich freuen. Im Frühjahr eröffnet das Unternehmen eine neue Modekette mit dem Namen “& Other Stories”. Die neuen Shops starten zunächst in den Metropolen Berlin, Barcelona, Kopenhagen, London, Paris sowie Mailand und Stockholm. Frauen finden in den neuen Verkaufsläden: Schuhe, Handtaschen, Accessoires, Schönheitsprodukte und Oberbekleidung. Das gewohnt breite Produktsortiment soll vor allem mehr Kunden anziehen sowie neue Käuferschichten ansprechen . Die Preise und Stilrichtungen sollen ebenfalls eine hohe Spannweite haben. Für die Kundinnen gibt es günstige Flip Flops für 7 € oder preisintensive Lederstiefel für 225 €.

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Coco Rocha: Steven Meisel war mein bester Lehrer

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Coco Rocha (24) sprach in einem Interview darüber, wie sie am Anfang ihrer Karriere viel von dem berühmten Fotografen Steven Meisel lernen konnte.

Es waren die Ratschläge des Starknipsers, die dem Model zu seinem Erfolg verhalfen. Dies sei auch der Grund, warum sie als Mentorin bei der Reality-TV-Show ‘The Face’ auftreten wolle, erklärte Rocha auf ‘modelinia.com’: “Ich hatte nie das Glück, an dieser Art von Mentoren-Programm teilzunehmen. Ich denke, dass mein bester Lehrer Steven Meisel war. Er hat mir die Chance meines Lebens gegeben! Ihm verdanke ich meine Karriere, einfach nur deshalb, weil ich mit ihm arbeiten durfte. Er war derjenige, der ausschließlich mit mir ein paar Monate lang gearbeitet hat und jeden meiner Schritte beeinflusste. Er erklärte mir, welche Shows ich machen sollte, welche Fotoshootings wir machen werden. Das faszinierte mich sehr. Jetzt blicke ich zurück und erkenne, dass das eine große Ehre war. Nicht alle Models haben das.”

Rocha verriet einen wichtigen Tipp, den man als Newcomer stets beachten sollte: Eine positive Einstellung sei auf dem Weg nach oben in der Modeindustrie unerlässlich. Darauf lege sie auch bei den Kandidatinnen ihrer neuen Fernsehsendung viel Wert: “Der beste Rat ist meiner Meinung nach, dass es nett ist, wichtig zu sein, aber ebenso wichtig, nett zu sein. Ich glaube, dass jedes Model und auch jeder Mensch so leben sollte. Man sollte mit dem Visagisten ebenso umgehen wie mit einer Kollegin. Es spielt keine Rolle, wer du bist, so lange du deine Arbeit erledigst – das ist alles, was zählt. Für meine Mädchen gilt das gleiche. Ich will keine negative Einstellung bei ihnen sehen. Ich will nichts von irgendwelchen Streitereien wissen. Ich will, dass sie das tun, was sie tun sollen, dass sie dem Team und sich selbst helfen und sich verbessern”, erklärte sie.

Abschließend räumte die schöne Kanadierin noch mit einigen Mythen des Model-Daseins auf. So versicherte sie, dass das Modeln nicht immer ein glamouröser Job sei, in Wahrheit könne er sehr grausam sein: “Modeln hat nichts mit einem dramatischen Lebensstil zu tun. Es geht darum, sehr, sehr hart und unter Zeitdruck zu arbeiten. Man arbeitet so hart wie nie zuvor und man muss eine kluge Geschäftsfrau sein. Es ist nicht nur Glitzer und Glamour”, schloss Coco Rocha das Interview. © Cover Media

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Cara Delevingne: Ich bin eine schlechte Freundin

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Cara Delevingne (20) war noch nie verliebt in ihrem Leben.

In der neuesten Ausgabe des ‘LOVE’-Magazins plauderte das Model über Liebe und Beziehungen. Obwohl ihr eine ganze Reihe von Verehrern den Hof macht, war die schöne Britin selbst noch nie verliebt: “Ich will mich verlieben, denke ich. Jeder, den ich kenne, war schon mal verliebt oder ist in einer Beziehung ? Es gab zwar Leute, die mir gesagt haben, dass sie mich lieben, aber das macht mir Angst und ich renne weg. Ich glaube, ich bin eine schlechte Freundin”, erklärte sie im Interview.

Der Britin wurden in den letzten Jahren eine Reihe von Romanzen mit jungen Herzensbrechern wie dem One-Direction-Star Harry Styles (18, ‘Little Things’) und Justin Bieber (18, ‘Boyfriend’) nachgesagt. Doch an Männern in ihrem Alter sei das Model nicht mehr interessiert, tatsächlich sei sie nun auf der Suche nach reiferen Herren. “Die Sache mit jungen Männern ist ? und damit meine ich auch Typen mit 28, 29, 30 ? sie sind einfach totale Arsch****er. Deshalb denke ich schon, ich sollte einfach mit einem 40-jährigen zusammen sein. Ich habe wirklich das Gefühl, ich bin die Mutter dieser Jungs. Ich glaube, ich vertraue Männern einfach nicht. Das ist das Problem”, gestand sie.

Cara Delevingne sprach weiterhin über die Stars, mit denen sie eine Affäre gehabt haben soll. Einerseits findet sie den Klatsch und Tratsch, den das mit sich bringt, witzig. Andererseits hat das auch negative Seiten – wie zum Beispiel eifersüchtige, weibliche Fans: “Ich kenne Harry [Styles], er ist ein guter Freund von mir. Jeder soll etwas mit ihm haben. Alexa Chung, Pixie Geldof? [One-Direction-Fans] sind absolut verrückt ? kleine Mädchen! In einer Woche hatte ich 40.000 Followers und dann hatte ich 70.000 auf Twitter und plötzlich schreiben sie Sachen wie ‘Fr. Harry Styles, stirb, Schl***e, stirb’ ? Manche Kritiken können lustig und kreativ sein. Aber die ‘Stirb in einem Loch’-Mädchen? Ich meine, welche neunjährige Tochter bist du denn? Das ist echt daneben!”, wütete Cara Delevingne. © Cover Media

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