Lais Ribeiro: Mein Sohn ist begeistert

Der Sohn von Lais Ribeiro (25) reagierte verwirrt, als er das Bild seiner Mama auf einer Zeitschrift entdeckte. …

Bild von Lais Ribeiro

Der Sohn von Lais Ribeiro (25) reagierte verwirrt, als er das Bild seiner Mama auf einer Zeitschrift entdeckte.

Die Schönheit gehörte zu einer Handvoll glücklicher Models, denen im April die Engelsflügel des Lingerie-Giganten Victoria’s Secret verliehen wurden. Außerdem erschien Lais in diesem Jahr auf dem Cover des Magazins ‘Self’ und beide Geschehnisse führten dazu, dass der sieben Jahre alte Alexandre anfing, Fragen über Mamas Job zu stellen.

“Eigentlich weiß er nicht so richtig, was ich mache”, plauderte die Laufsteggrazie im Gespräch mit ‘vogue.co.uk’ aus. “Als meine ‘Self’-Story rauskam, sah er die Bilder und fragte mich, was es damit auf sich habe? Ich antwortete, dass ich das sei und dass es mein Job sei und er meinte: ‘Was? Bist du berühmt oder sowas?’”

Für Lais war es absolut überwältigend, gemeinsam mit Damen wie Sara Sampaio, Martha Hunt und Elsa Hosk zu einem neuen Engel gemacht zu werden. Die Nachricht erreichte sie während eines Fotoshootings in Mexiko und sie brach augenblicklich in Tränen aus – was die Crew am Set im ersten Moment erschrecken ließ, da man befürchtete, Lais hätte eine furchtbare Nachricht erhalten. Auch heute noch kann es die Brasilianerin kaum glauben, dass sie den begehrten Job ergattert hat.

Der Zusammenhalt unter den Engeln von Victoria’s Secret gehört zu den Gründen, warum sich Models die Finger nach einem Engagement lecken. Lais arbeitet schon seit Jahren für die Marke und kann Stars wie Adriana Lima (34) und Alessandra Ambrosio (34) zu ihren Freundinnen zählen. Sie findet es inspirierend, mit anderen Models, die auch Mama sind, zusammenzuarbeiten.

“Wenn man ein Kind hat, ändert das natürlich alles. Es motiviert mich, der beste Mensch zu sein, der ich sein kann und für ihn ein echtes Vorbild zu sein.”

Das Modeln brachte Lais bei, sich selbst nicht zu unterschätzen und ihren Träumen zu folgen. Das würde sie heute ihrem jüngeren Ich auch raten. Als sie zehn Jahre alt war, gab es in ihrem Leben nur die Schule, weil sie eigentlich vorhatte, Medizin zu studieren. Ärztin ist die Schönheit zwar nicht geworden, aber ihre Zielstrebigkeit hat sich Lais Ribeiro erhalten. © Cover Media

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Arizona Muse: Voll auf dem Girly-Trip

Arizona Muse (27) findet es jetzt nicht mehr so schlimm, wenn sie viel Make-up trägt – ganz im Gegenteil. …

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Arizona Muse (27) findet es jetzt nicht mehr so schlimm, wenn sie viel Make-up trägt – ganz im Gegenteil.

Die Amerikanerin gehört zu den derzeit gefragtesten Topmodels und präsentiert regelmäßig Mode von Louis Vuitton und Saint Laurent. Im Laufe der Jahre hat sie sich daran gewöhnt, sich zu schminken – früher mochte sie es nicht:

“Wir wollten alle wie Jungs aussehen und taff sein”, beschrieb die Berufsschönheit gegenüber ‘Elle’ ihre Jugend. “Es hat eine Weile gedauert, bis ich meine feminine Seite akzeptiert habe. Ich trage jetzt Make-up und genieße es. Früher hätte ich darüber gemeckert und gesagt ‘Oh Gott, ich trage zuviel Make-up, ich sehe schlimm aus.’ Ich entschuldige mich nicht mehr, wenn ich geschminkt bin. Manchmal will man doch einfach mal ein Kleid anziehen.”

Arizona macht ihre Mutter und deren Freundinnen verantwortlich, denn die haben für die Rechte der Frauen gekämpft und hatten nicht viel übrig für Kosmetik – die Tochter wollte ihre Mama nicht enttäuschen. “Ich trug nie Nagellack oder Make-up. Es hat mich interessiert, aber es war damals einfach nicht cool, was schon merkwürdig ist. Ich wünschte, ich wäre mehr ermuntert worden, mädchenhafter zu sein und all diese weiblichen Dinge auszuprobieren, denn sie machen doch Spaß, wie ich inzwischen herausgefunden habe.”

Die brünette Schönheit gilt in der Branche als zurückhaltend und sehr konzentriert, wenn sie arbeitet. Arizona Muse gestand aber, dass sie sich einfach nicht blamieren möchte und deshalb ihren Mund hält – es könnte ja sein, dass sie etwas Dummes sagt. © Cover Media

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Cindy Crawford: Nur wenig Neid unter den Supermodels

Cindy Crawford (49) hätte ihre Modelkolleginnen nie sabotiert. …

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Cindy Crawford (49) hätte ihre Modelkolleginnen nie sabotiert.

In den 80er-Jahren gehörte das Model neben Kolleginnen wie Naomi Campbell (45) und Linda Evangelista (50) zu den großen Stars der Fashion-Branche. In dieser Zeit wurden die Damen als Supermodels gefeiert und obwohl alle gute Freundinnen waren, herrschte teilweise dennoch ein Konkurrenzdenken unter ihnen.

“Manches davon ist normal und gesund, aber manchmal? Vielleicht gab es einige [Zickereien], ich meine, ich habe da nie wirklich mitgemacht. Ich war nie so richtig neidisch auf andere. Ich würde sagen, ich war vielleicht ein wenig neidvoll. Manchmal dachte ich bei mir ‘Oh, ich wünschte, ich hätte dieses Shooting machen können, das Christy (Turlington) mit Steven Meisel gemacht hat.’ Ich liebte das Styling, ich liebte die Haare und das Make-up, aber es war nie so, dass ich sie deswegen sabotiert hätte”, erinnerte sich Cindy im Interview mit ‘The Cut’.

Statt sich mit Zickereien herumzuschlagen, hatte die Schöne sowieso andere Dinge im Kopf: Sie war im Mittleren Westen aufgewachsen und als sie nach New York zog, um dort ihre Modelkarriere voranzutreiben, war sie überrascht, wie neu dort alles war: Sie hatte zum Beispiel nie zuvor einen Bagel gegessen. Außerdem war sie erstaunt, wie direkt die New Yorker waren.

Jetzt sammelt auch ihre Tochter Kaia erste Modelerfahrungen und ihre Mutter ist bemüht, ihr dabei gute Ratschläge mit auf den Weg zu geben. “Wer sind Kaias Vorbilder? Gigi Hadid zum Beispiel. Also denkt sie, dass sie einen grünen Saft vor der Schule trinken sollte. Ich sage ihr dann ‘Kaia, du brauchst Essen. Du gehst den ganzen Tag zur Schule. Du musst etwas essen.’ Ich versuche Kaia beizubringen, dass sie eine gesunde Beziehung zu ihrem Körper hat. Ich will nicht, dass sie hört, dass ich mich selbst schlecht mache. Ich möchte nicht, dass sie denkt, dass Frauen unterprivilegiert sind”, erklärte Cindy Crawford. © Cover Media

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Andreja Pejic: Eine Inspiration für Kenneth Cole

Kenneth Cole (61) wählte Andreja Pejic (24) als Gesicht seiner neuesten Kampagne aus, da er von ihrem Mut inspiriert wurde. …

Bild von Andreja Peji?

Kenneth Cole (61) wählte Andreja Pejic (24) als Gesicht seiner neuesten Kampagne aus, da er von ihrem Mut inspiriert wurde.

Das australische Model kam als Junge zur Welt, unterzog sich 2014 aber einer geschlechtsangleichenden Operation und lebt seitdem als Frau. In der Fashion-Branche wird Andreja gefeiert: Sie war das erste Transgender-Model, das von ‘Vogue’ porträtiert wurde, außerdem landet sie einen Job nach dem anderen.

Nun darf sie auch für Designer Kenneth Cole werben, der nicht lange überlegen musste, welche Schönheit für seine Kampagne ‘The Courageous Class’ vor der Kamera stehen sollte.

“Bei ‘The Courageous Class’ handelt es sich um eine Idee, die aus dem Vermächtnis des Labels als richtungsweisende und urbane Marke mit einer angstfreien Stimme für soziale Gerechtigkeit entstand. Sie bestärkt viele darin, für immer gut auszusehen”, erklärte Kenneth gegenüber ‘Pret-a-Porter’ von ‘Hollywood Reporter’. “Ich lernte Andreja durch meine Arbeit für [die AIDS-Stiftung] amfAR kennen und wurde sofort von ihrer Geschichte und ihrem Mut inspiriert.”

Fotograf Glen Luchford schoss die Schwarz-Weiß-Bilder, die Andreja in einem langen Ledermantel zeigen, während sie eine kleine Tasche in den Händen hält.

Andreja Pejic ist mächtig stolz auf ihren neuen Job: “Kenneth Cole wollte uns feiern und sich nicht so sehr auf das Produkt fokussieren. Ich liebe die Kombination aus Fashion-Film und Interview – es gibt keinen Grund, warum wir nicht stylish und cool sein oder etwas Gutes für die Welt tun könnten. Eigentlich sollte das ja zusammengehören.” © Cover Media

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Gigi Hadid: Es ist genug!

Gigi Hadid (20) hat die Nase voll von den Negativ-Kommentaren über ihre Figur und wandte sich mit einem emotionalen Post an ihre Kritiker. …

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Gigi Hadid (20) hat die Nase voll von den Negativ-Kommentaren über ihre Figur und wandte sich mit einem emotionalen Post an ihre Kritiker.

Die Amerikanerin gilt derzeit als eines der gefragtesten Gesichter in der Modeindustrie, auf den Fashion Weeks lief sie für Designer wie Tommy Hilfiger und Versace. Mit ihren beneidenswerten weiblichen Rundungen und der blonden Mähne hebt sich Gigi von vielen ihrer Kolleginnen ab, allerdings muss sie dafür auch immer wieder negative Kommentare einstecken.

Gestern hatte der Star nun die Nase endgültig voll und rechnete mit seinen Kritikern in einem emotionalen Instagram-Post ab: “Es gibt offensichtlich Leute, die einen nicht als Menschen mit echten Gefühlen wahrnehmen. Das ist meiner Meinung nach heutzutage ein großes Problem von Social Media. Es gibt Menschen, die denken, dass sie sich hinter ihren Benutzernamen und privaten Accounts verstecken können und die das Gefühl haben, sie können sagen, was sie wollen, ohne die anderen damit zu treffen. Ich versuche, dem nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken, aber ich kam an einen Punkt, an dem ich anfing, mich wegen bestimmten Dingen zu schämen – zum Beispiel, dass ich auf eine ungewöhnliche Art laufe und dass ich das verbessern müsse. Wenn man sieht, dass die Leute nicht nur negative Dinge sagen, sondern sie auch auf eine sehr verletzende Weise sagen, dann achtet man mehr darauf”, schrieb sie.

In ihrer Nachricht erklärte Gigi weiterhin, dass die Verurteilungen auf Social Media meist von den Leuten komme, die keine Ahnung davon haben, worüber sie sprechen. Sie wies daraufhin, dass sie nun einmal nicht zu den Magermodels gehöre, die sonst meist auf dem Laufsteg zu sehen sind, dennoch sei sie stolz auf ihre Errungenschaften in der Modeindustrie.

“Nein, ich habe keinen Körper wie die anderen Models in den Shows. Ich repräsentiere ein Körper-Image, das bisher in der High Fashion nicht akzeptiert wurde, und ich kann mich sehr glücklich schätzen, von den Designern, Stylisten und Redakteuren so akzeptiert zu werden wie ich bin? Ohne meinen Körper hätte ich nicht diese Karriere. Ich bin stolz auf mich!

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Lily Aldridge: Profi-Tipps für Möchtegern-Engel

Lily Aldridge (29) tut gerne so, als könnte sie fliegen – rein beruflich, versteht sich. …

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Lily Aldridge (29) tut gerne so, als könnte sie fliegen – rein beruflich, versteht sich.

Die brünette Amerikanerin weiß, wie man sexy aussieht und beweist das nur zu gerne in Fotoshootings und bei Runway-Shows. Ihr Aushängeschild: Lily ist Engel bei Victoria’s Secret. Für den Dessous-Hersteller tritt sie stets ganz besonders heiß auf den Laufsteg und hat nun verraten, wie das geht:

“Es dreht sich alles ums Selbstbewusstsein. Man muss stolz sein, Brust raus! Außerdem haben wir Flügel, also sollte man so tun, als würde man fliegen.”

Doch nicht nur für VS schwebt Lilly über den Laufsteg, erst kürzlich lief sie für Kult-Modemacherin Diane von Furstenberg (68) auf der New York Fashion Week.

Doch während die Fans und die Presse die Catwalk-Show als Highlight einer Präsentation wahrnimmt, fängt für Lilly die Arbeit – und sicher auch das Nervenflattern – schon früher an. “Das erste ist das Beauty-Posen backstage bei einer Modenschau”, berichtete sie. “Die Fotografen wollen meistens einige Aufnahmen von dir und zum Beispiel deinen Fingernägeln? Und dann musst du dich hinter diesen großen Rahmen setzen und dir eine Pose ausdenken, die deine Nägel zeigt, ohne dass du doof dabei aussiehst.”

Man ahnt es schon: Lilly Aldridge hält sich dafür meistens verspielt die Hände vors Gesicht. © Cover Media

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