Trend Micro-Mini-Bag: Sind sie Hot or Not?

Ultrakleine Henkel- und Umhängetaschen, die in der Branche gerne als Micro-Mini-Bag bezeichnet werden, sah man zuhauf über die Laufstege der aktuellen Winter- und kommenden Sommerkollektionen flanieren. Sie sind kaum größer als ein großes Portemonnaie, oft sogar kleiner und wunderbar gearbeitet. Es sind echte kleine Pretiosen, die sich nicht nur an der Hand, sondern sogar auf dem Kaminsims gut machen.

Hier mal ein kleine Auswahl zu Ansicht

Mico-Mini-Bag-Chanel-Summer-2015-Modepilotlouis_vuitton_Mico-Mini-Bag-Louis Vuitton-Winter-2015-ModepilotOder diese hier in der Galerie: Continue reading “Trend Micro-Mini-Bag: Sind sie Hot or Not?”

Esprit Dior Tokyo: ein japanischer Herbst

Valentino zeigt eine Zusatz-Haute Couture in New York, Chanel seine Metiers d’Art in Salzburg, Tom Ford wird seine künftige Prêt-à-Porter nicht in London sondern in Los Angeles zeigen und Raf Simons wählte als Standort für seine die Pre-Fall-Kollektion, die ab sofort und künftig immer “Esprit Dior” heißen wird, die japanische Hauptstadt Tokyo als Schauenstandort. Die Mode geht mehr und mehr auf Reisen.

Für das Haus Dior ist es das erste Mal, dass eine Pre-Fall, also eine Zwischenkollektion  (Was das ist haben wir dieses Jahr genau erklärt), in einer so großen Show gezeigt wird. Daher kann man diese Esprit-Dior-Kollektion auch als eine Art Statement werten, dass Zwischenkollektion eine immer größere Rolle einnehmen und man kann diese Kollektion auch als eine Hommage sehen zur historischen Verbundenheit zwischen Dior und Japan. Raf Simons ist außerdem ein bekennender Tokyo-Liebhaber

Doch zuallererst macht Euch mal einen Eindruck vom spektakulären Ambiente, das  Dior in einer Sumo-Halle installiert hatte.

Dior und Japan – das ist eine lange Geschichte. Christian Dior hatte in seinem Haus in  Granville (Normandie) das Treppenhaus mit großen bemalten Tafeln behängt, die japanischen Briefmarken nachempfunden waren. Sie bildeten seine eigene “Sixtinische Kappelle”, meinte der Designer damals. Seine Liebe zu Japan verarbeitete der Dior-Gründer später in der Frühjahrs-Kollektion Haute Couture 1953 in einem Kleid, das er “japanischer Garten” nannte. Er ließ es mit einem Vogel auf einem Kirschblütenzweig besticken. 1957 fuhr Christian Dior erstmals nach Japan, um dort seine Kollektion zu präsentieren und die kaiserliche japanische Familie besuchte ihn daraufhin in Paris. Die gegenseitige Anerkennung gipfelte in der Kreation dreier Roben für die Prinzessin Michiko, der späteren Frau des Kaisers Akihito. 1998 eröffnete Dior seine erste Boutique in Japan. Inzwischen gibt es vier davon nur in Tokyo, die letzte wurde eben erst eröffnet. Zudem ist dort gerade eine Ausstellung zu sehen über Dior gesehen durch das Auge von Patrick Demarchelier. Es gibt also genügend Gründe, warum Raf Simons, der aktuelle Dior-Designer, in Tokyo seine Show zelebrierte.

Hier erklärt Designer Raf Simons mit eigenen Worten, was er im Sinn hatte bei der Kreation dieser Kollektion.

Sehr lustig finde ich, dass Raf Simons meint, dass seine Kollektion für den Garten geeignet wäre. Eher wohl, um damit durch den vom Gärtner bearbeiteten Garten zu gehen und zu ordern, wo man die nächsten Rosensträuche gepflanzt haben möchte. Auch für den Weg zum Kindergarten eigne sich seine Mode. Dann aber darf das Kind bitte nicht seine Nase an Mamas Mantel abputzen.

Doch gehen wir ins Detail dieser Paris meets Tokyo-Kollektion, die klare Elemente der DNA von Dior mit dem modischen Mut der Japaner verbindet. Unter dem künstlichen Schneeflocken des Fuji zeigte Raf Simons kantige Mode mit Kontrastnähten (sehr Dior!) und Pullis zum Drunterziehen, die sehr nach japanischen Mangas aussehen. Wie übrigens auch die Zopffrisuren, die die Models trugen.

dior_pfaw15_0006-Modepilotdior_pfaw15_0037dior_pfaw15_0040Pullunder aus Shetland-Wolle, gewaschene Stoffe, die wir Leder wirken und Jacquards werden verbunden mit Pailletten, großen aufgesetzte Patchs und schimmernden Veredelungen.

dior_pfaw15_0050dior_pfaw15_0042dior_pfaw15_0030dior_pfaw15_0024Die Kollektion ist für den Herbst 2015 kreiert und hat eine große Zahl schöner Mäntel zu bieten:

dior_pfaw15_0020dior_pfaw15_0016dior_pfaw15_0060Das Trendthema Westen ist für draußen umgesetzt. Oder fließt in ärmelose Roben mitein, die mit Unterziehpullis herbsttauglich werden. Die Kleider sind midi-lang oder kurz.

dior_pfaw15_0009dior_pfaw15_0034dior_pfaw15_0017dior_pfaw15_0021Natürlich darf auch die berühmte Jacke Bar aus dem Jahr 1947 mit ihrer engen Taille und den abgerundeten Schultern nicht fehlen. Doch sie ist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Umgesetzt in einer sportlichen Version mit Reißverschluss und aus Nylon sowie aus dicken Wollstoff mit hoch gerutschter Taillle und großen aufgesetzten Taschen ist sie zum Einsatz für draußen bestimmt.

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Hier seht ihr noch ein paar zusätzliche Modelle in der Galerie:

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Mir gefallen vor allem die Mäntel, die Outfits mit den weiten Hosen und die Midi-Kleider. Es ist eine runde Kollektion, die gut der herbstlichen Saison entspricht. Die hohe Plateau-Stiefel werden sicherlich ein Renner sein, sind aber weniger mein Fall.

Ich bin auch gespannt, in welcher Stadt die nächste Esprit Dior gezeigt werden wird.

Fotos; Catwalkpictures

Videos: Dior

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Naomi Campbell: John Galliano ist brillant

Naomi Campbell (44) freut sich über das Comeback von John Galliano (53).

Bild von Naomi Campbell

Naomi Campbell (44) freut sich über das Comeback von John Galliano (53).

Das britische Supermodel ist gut mit dem Designer befreundet und hielt in den vergangenen Jahren stets zu ihm. Galliano wurde 2011 bei Christian Dior entlassen, nachdem er bei einem Streit antisemitische Pöbeleien von sich gab. Während der darauffolgenden Gerichtsverhandlung gestand er seine Alkohol- und Medikamentensucht, später begab er sich in eine Entzugsklinik und ist jetzt auf dem Weg der Besserung. Vor Kurzem berichteten die Medien, dass Galliano als neuer Kreativchef bei Maison Martin Margiela anfangen werde. “Ich freue mich so sehr für ihn. Er ist seit Jahren brillant, innen und außen. Er erdet mich, wir kichern wie Kinder miteinander. Ich will niemals das Kind in mir verlieren. Es ist egal, wohin Galliano geht und was er macht – man kann ihm sein Talent nicht nehmen und das, was er in der Lage ist, zu tun”, sagte Naomi im Interview mit ‘The Edith’.

John Galliano ist aber nur einer der vielen berühmten Freunde des Models. Den tunesischen Designer Azzedine Alaïa (74) bezeichnete sie als Vater-Figur und den 1997 verstorbenen Gianni Versace (?50) als Bruder.

Campbell ist auch nach mehreren Jahrzehnten in der Modebranche äußerst erfolgreich und konzentriert sich mittlerweile darauf, nur noch die besten Jobs anzunehmen: “Ich muss mich nicht mehr rechtfertigen. Ich habe fast fünf Jahre lang nicht gearbeitet. Aber ich bin ein Zwilling, ich bin gern in Bewegung und mache gern etwas für Freunde. Wenn ich gegen meine Instinkte handele, hat das immer Konsequenzen.”

Noch einen weiteren Grundsatz befolgt die Fashion-Ikone in ihrem Leben: Gib der Angst keine Chance. “Es ist schrecklich, wenn man Angst hat. Das war mir schon als Kind bewusst. Angst kann einen davon abhalten, etwas zu machen. Ich will nicht, dass mich Angst zurückhält”, beschrieb Naomi Campbell. © Cover Media

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Kein makelloser Teint? Da gibt’s doch was!

Gesichtsbürste, Serum, Creme, Maske, Foundation, Puder,  Pore Minimizer und und und – die Liste der Produkte, die für einen schönen Teint sorgen, ist ungefähr so lang wie ein Catwalk bei den Schauen in Paris oder Mailand. Aber welche sind die Bestseller? Das habe ich meine Freundinnen Charlott, Katharina, Josy, Anna und Renate sowie Barbara (die kennt Ihr ja schon aus der Masken-Test-Geschichte) gefragt. Die Ergebnisse:

Cleanser:

Purifying Cleanser von PANPURI

Purifying Cleanser von Panpuri. Was ist drin? U.a. Extrakt vom Granatapfel, Zaubernuss, indischem Sandelholz und Lavendel. Was er verspricht: Eine sanfte, porentiefe Reinigung und einen glatten, erfrischten Teint sowie verfeinerte Poren.

Masken:

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Glycolactic Radiance Renewal Mask von Ren. Was ist drin? U.a. Ananasextrakt, Milch-, Wein- und Zitronensäure. Was sie verspricht: Öffnet verstopfte Poren, entfernt abgestorbene Hautzellen und lindert Entzündungen.

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The Intensive Revitalizing Mask von La Mer. Was ist drin? U.a. Antioxidantien, Minze, Lime-Tea-Konzentrate und ganz spezieller Seetang. Was sie verspricht: Sie unterstützt den natürlichen Regenerationsprozess, versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, verjüngt sie und lässt sie prall und gesund aussehen.

Seren:

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Beauty Pearls Anti-Pollution Moisture Serum von Annemarie Börlind. Was ist drin? U.a. botanische Hyaluronsäure, Extrakte vom Chinesischen Zitterpilz (heißt wirklich so!) und Makroalgen. Was es verspricht: Schenkt der Haut Leuchtkraft, schützt sie vor schädlichen Umwelteinflüssen und versorgt sie mit Feuchtigkeit.

 

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Sérum Rouge Intensiv Revitalisierend von Lierac. Was ist drin? U.a. Hibiskusblüten-Extrakt, Vitamin C, Hyalutonsäure und Vitamin E sowie ein spezieller Anti-Aging-Wirkstoff. Was es verspricht: Ein verfeinertes Hautbild, minimierung von Fältchen, Strahlkraft für den Teint und Elastizität.

 

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Umbrella Anti-Aging-Serum von Klotz Labs. Was ist drin? U.a. hochkonzentrierte Hyalutonsäure, hauteigene Lipide, Vitamin B5 und Urea. Was es verspricht: pralle, straffe Haut, Reduktion von Pigmentflecken und Falten sowie einen samtig aussehenden Teint.

Cremes:

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Dreamskin Soin Anti-Age Global von Dior. Was ist drin? U.a. Extrakte der afrikanischen Opilia-Pfanze und spezielle Mineralpuder, die das optische Erscheinungsbild der Haut optimieren. Was sie verspricht: wirkt gegen Falten, minimiert vergrößerte Poren, lindert Rötungen und lässt den Teint rosig strahlen.

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The Cream von Evidens de Beauté. Was ist drin? U.a. Mikro- sowie Medium-Kollagen aus Lachs-Rogen, und -Haut, Wurzelextrakten der weißen Maulbeere und Q 10. Was sie verspricht: Verleiht einen klaren, strahlenden Teint, wirkt gegen Falten, macht die Haut elastisch und lässt sie praller aussehen.

Foundations:

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True Radiance SPF 15 von Clarins. Was ist drin? U.a. Extrakte aus dem tropischen Moringa-Baum (wird in Indien Wunderbaum genannt) und Queller ( die Pflanze sieht aus wie eine Alge und wächst hauptsächlich in Flussmündungen) und Weißer Tee. Was sie verspricht: Sie korrigiert Unebenmäßigkeiten, belebt den Teint und lichtreflektierende Pigmente sorgen für einen schönen Glow.

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CCFoundation von Makeup Factory. Was ist drin? U.a.  Süßmandelproteine, Hyaluronsäure, Vitamin E  und feine Goldpartikel sowie Weichzeichner. Was sie verspricht: Einen samtigen, feinen Teint, sie strafft die Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit, außerdem mildert sie Fältchen.

Puder:

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Duo poudre effet bronzant von Annayake. Was ist drin? U.a. Olivenöl-Ester, mikronisierte und lichtreflektierende Puderpartikel. Was er verspricht: Das Hautbild wird transparenter und wirkt samtiger, kaschiert Unreinheiten und verhindert das Austrocknen der Haut.
Beauty-Extras:

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Purifying Cleansing Brush von Clinique. Wie sie wirkt: Mit 300 Schwingungen pro Sekunde reinigt sie mit antibakteriellen Bürstenhaaren den Teint, entfernt Schmutz, Talg und überschüssige Schüppchen. Was sie verspricht: Die Haut kann besser atmen, ist reiner, klarer und rosiger und reflektiert das Licht besser.

Instant Perfect Freisteller

Instant Perfect von Sisley. Was ist drin? U.a. Sojapeptide, Frangipaniextrakt und ein Weichzeichnerpuder sowie pflanzliches Glycerin. Was sie verspricht: Die Primer-Creme belebt und erfrischt die Haut, schenkt einen glatten, ebenmäßigen Teint, minimiert Poren und polstert Fältchen auf.

Fotos: catwalkpictures, Clinique, Sisley, La Mer, Makeup Factory, Douglas, Clarins, Evidens de Beauté, Dior, Ren, Annemarie Börlind, Lierac, Klotz Labs, Panpuri

Vol. 2: Bitte in die Maske!

Und hier der Zweite Teil des Masken-Tests. In Teil 1 ging es ja um geschwollene Augen, gestresste Haut und um Haut, die zu Irritationen und roten Flecken neigt. Heute folgt Teil 2. isaroffice hat auch dieses Mal ihre beauty-affinen Freundinnen zum Test gebeten: Charlott (Falten), Katharina (müder, fahler Teint), Josy (Pigmentflecken, Juckreiz und spröde Haut) und Anna (trockene Haut).

Die Testergebnisse:

Charlott (Fotografin) wäre gern ihre Fältchen und Falten los. „Die lassen mich älter aussehen als ich bin. Außerdem sehe ich damit immer so traurig und unzufrieden aus.“ Sie hat zuerst die HSR Lifting Firming Foam Mask von Dr. Babor getestet (über babor.de)

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Textur: „Der Schaum ist fluffig und fühlt sich an, als hätte man ein Wattebällchen in der Hand.“ Wie oft soll man sie anwenden? „1 bis 2 mal die Woche.“ Einwirkzeit: „15 Minuten.“ Ergebnis: „Man sieht wirklich sofort einen Effekt – der Teint wirkt ebenmäßiger und sieht rosig aus.“ Extra: „Zieht ganz schnell ein!“ Kostet: 40 Euro

Charlott’s Test-Produkt Nummer 2:

Masque Èclat Lifting von Lierac (über lierac.de):

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Textur: „Das zart orangefarbene Gel legt sich wie ein dünner Film auf die Haut.“ Wie oft soll man sie anwenden? „Morgens und abends nach Reinigung.“ Einwirkzeit? „1 Minute.“ Ergebnis? „Fältchen sind deutlich gemildert und insgesamt sieht die Haut praller und strahlender aus.“ Extra: „Man muss sie wirklich nur ganz dünn auftragen. Und sie ist so reichhaltig, dass ich morgens keine Tagescreme mehr brauchte, sondern gleich das Makeup aufgetragen habe.“ Kostet: 27 Euro

Katharina (Bankangestellte) arbeitet den ganzen Tag in einem klimatisierten Raum. Die Folge ist ein fahler, müder Teint, dem Strahlkraft und Feuchtigkeit fehlen. Sie hat zuerst Le Grand Masque von Dior Prestige getestet (über dior.com):

Bildschirmfoto 2014-07-23 um 14.38.04Textur: „Zart schmelzend und sehr fein.“ Wie oft soll man sie anwenden? „1 bis 2 mal die Woche. “ Einwirkzeit? „Man trägt die Crememaske in der Mitte des Gesichts auf und massiert sie von dort etwa 15 Minuten in sanft kreisenden Bewegungen ein. In der Packung findet man eine tolle Anleitung für entspannende und verschönernde Massagetechniken.“ Ergebnis? „Der Teint sieht erholter und rosiger aus und fühlt sich fest und glatt an.“ Extra: „Extra für diese Maske wird in der Nähe von Orléans die Rose de Granville gezüchtet, die die Widerstandsfähigkeit der Haut stärkt und sie mit Sauerstoff versorgt. Schön! Und wirksam, aber die Maske ist echt ganz schön teuer.“ Kostet: 200 Euro

Katharina’s Test-Produkt Nummer 2:

Optimal Sofort verjüngende Maske/Night Chronobilogy von SBT (über sbt-cosmetics.com):

SBT_Optimal Maske -Night Chronobiology

Textur: „Wie eine seidige Bodylotion, aber etwas fester in der Konsistenz.“ Wie oft anwenden? „ 2 mal die Woche. Als Maske eine dicke Schicht auftragen, als Nachtcreme dünn auf Hals, Gesicht und Dekolleté auftragen.“ Einwirkzeit? „10 bis 15 Minuten bzw. über Nacht.“ Ergebnis? „Bei mir war das Ergebnis besser bzw sichtbarer, wenn ich sie als Nachtcreme benutzt habe.“ Extra: „Nicht nur mein Teint sah besser aus, sondern auch Fältchen um die Augen und den Mund sehen hinterher glatter aus.“ Kostet: 65 Euro

Josy (Fitness-Trainerin) ist viel und lange an der frischen Luft. Das ist zwar gesund, aber die Haut beklagt sich – durch UV-Licht entstehen Pigmentflecken und die Haut sieht rau und spröde aus… Josy testete zuerst die Masque Eclat Express Nettoyant à l’ Argile Rouge von Sisley (über sisley-paris.com):

Masque Eclat Express_Formule Intensive

Textur: „Cremig, mild, fein. Lässt sich schnell und einfach verteilen.“ Wie oft anwenden? „1 mal pro Woche.“ Einwirkzeit? „ 5 Minuten.“ Ergebnis? „Ich habe das Gefühl, dass meine Haut hinterher sauberer und straffer war und klarer aussah und die Flecken gemildert waren.“ Extra: „Perfekt für alle, die nicht viel Zeit für Extrabeautypflege haben.“ Kostet: 86 Euro

Josy’s Test-Produkt Nummer 2:

Masque Sensitif von La Biosthetique (über labiosthetique.de):

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 Textur: „Wie eine leichte Tagescreme. Sehr angenehm.“ Wie oft anwenden? „1 bis 2 mal die Woche.“ Einwirkzeit? „10 bis 15 Minuten.“ Ergebnis? „Mein Teint wirkt ebenmäßiger und auch etwas aufgepolstert. Nach ein paar Anwendungen waren die Pigmentflecken nicht mehr so auffällig, aber die rauen Stellen waren verschwunden.“ Extra: „Wenn man sie anstatt der Nachtcreme verwendet, sieht die Haut morgens gesund und frisch aus.“ Kostet: 27 Euro

 

Anna’s Job (Cutterin) ist mit sehr unregelmäßigen Arbeitszeiten verbunden. Mal 8 Stunden, mal 14 Stunden und mal bis in die Nacht. Regelmäßige und gesunde Ernährung kommen da oft zu kurz. Die Folge: Ihre Haut ist sehr trocken, manchmal schuppig, juckt und spannt. Anna hat zuerst die Concentrate Moisture Masque von Shiseido getestet (über home-shiseido.de):

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Textur: „Sahnig und ein bisschen wie Softeis. Außerdem duftet sie schön blumig.“ Wie oft anwenden? „1 bis 2 mal wöchentlich oder je nach Bedarf.“ Einwirkzeit? „5 Minuten.“ Ergebnis? „Nach etwa 5 bis 6 Anwendungen war mein Teint schon deutlich straffer und ich hatte keine Schüppchen und auch keinen Juckreiz mehr.“ Extra: „Da die Einwirkzeit nur 5 Minuten beträgt, kann man sie auch morgens benutzen, wenn es schnell gehen muss.“ Kostet: 61 Euro

 

Anna’s Test-Produkt Nummer 2:

Rose de Vie Hydrating Mask von Dr. Sebagh (über ausliebezumduft.de):

ALZD_Dr. Sebagh_Hydrating Mask Textur? „Sie duftet toll und edel! Die weiße Creme erinnert mich in ihrer Konsistenz an feinen Honig.“ Wie oft anwenden? „1 bis 3 mal die Woche, je nachdem wie trocken und gereizt die Haut ist.“ Einwirkzeit? „10 bis 15 Minuten.“ Ergebnis? „Gut! Der Teint wirkt praller und klarer als vorher. Um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, reicht aber natürlich eine Anwendung nicht aus.“ Extra: „Am besten funktioniert die Maske, wenn man sie sanft einmassiert und dann einwirken lässt.“ Kostet: 93 Euro

Fotos: PR, Dr. Babor, Lierac, Dior, Sisley, La Biosthetique, SBT, Shiseido, Dr Sebagh, catwalkpictures

Louise Parker: Wie in der Schule

Louise Parker verglich das Warten im Backstage-Bereich einer Modenschau mit einer Schulpause.

Bild von Louise Parker

Louise Parker verglich das Warten im Backstage-Bereich einer Modenschau mit einer Schulpause.

Ihren großen Durchbruch erzielte das Model 2012, als Hedi Slimane sie für seine Debütkollektion für Saint Laurent auf den Laufsteg schickte. Kurz vor diesem lebensverändernden Angebot machte Parker ihren Abschluss in Fotografie. Jetzt schießt sie Bilder von ihren Modelkolleginnen im Backstage-Bereich der Modenschauen und verriet, wie die Stimmung hinter der Bühne ist: “Alle hängen ab und quatschen miteinander. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich wieder in der Schule bin, wir gerade Pause haben und darauf warten, dass der Unterricht beginnt”, lachte sie im Interview mit ‘The Cut’.

Trotz ihrer erfolgreichen Model-Karriere hat die Schöne ihre Leidenschaft für die Fotografie nicht aufgegeben. Sie macht viele Schnappschüsse von den anderen Mädchen und erklärte, was sie in ihren Fotos zeigen möchte: “Wenn ich meine Freunde oder auch ein Mädchen, das ich nicht kenne, frage, ob ich ein Foto von ihr machen kann, dann versuchen sie nicht zu posieren, sexy oder superschön auszusehen. Sie sind einfach mehr sie selbst. Ich hoffe wirklich, dass sie sich wohl fühlen. Ich würde niemals versuchen, ein Foto zu machen, das sie in einem schlechten Licht zeigt – ich versuche nicht, sie auszunutzen, einen Vorteil daraus zu ziehen oder sie negativ darzustellen. Darum geht es auf keinen Fall”, versicherte sie.

Seit ihrem Laufsteg-Auftritt für Saint Laurent lief die hübsche Blondine unter anderem in Shows für Chanel und Dior mit und landete das Titelblatt des ‘i-D’-Magazins. Für die Zukunft wünscht sich Louise Parker ein Projekt, in dem sie ihre beiden Leidenschaften als Model und Fotografin verbinden kann. © Cover Media

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