Natalia Vodianova: Ich schockierte meinen Psychologen

Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

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Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

Die schöne Russin machte noch nie ein Geheimnis aus ihrer schwierigen Jugend: Ihre Mutter war alleinerziehend, ihre Halbschwester Oksana, um die sich Natalia schon früh kümmerte, leidet an Kinderlähmung. Als die Schönheit erstmalig mit einem Therapeuten über ihre Kindheit sprach, schien sogar dieser Schwierigkeiten zu haben, ihre Vergangenheit zu verkraften. “Als ich das erste Mal zu einem Seelenklempner ging – New Yorker werden diese Story lieben -, war das keine tolle Erfahrung für mich”, erinnerte sie sich im Interview mit ‘HuffPost Live’ am Donnerstag [13. November]. “Der Typ sagte zu mir, dass er in seinem Leben Rockstars und viele komische Leute getroffen habe, Drogenabhängige und noch jede Menge anderer Menschen. Aber er habe noch nie eine ähnliche Geschichte gehört. Das war sehr schwierig, gelinde gesagt.”

Mittlerweile führt Natalia Vodianova aber ein sehr glückliches Leben und selbst in schwierigen Zeiten kann sie sich auf die Unterstützung ihrer Familie verlassen. Sie hat zwei Söhne, Lucas und Victor, und eine Tochter, Neva, aus ihrer Ehe mit dem Briten Justin Portman. Jetzt ist sie mit dem Franzosen Antoine Arnault (37) liiert und zu Beginn des Jahres erblickte ihr gemeinsamer Sohn Maxim das Licht der Welt.

Die vierfache Mutter ist dankbar, dass ihre eigenen Kinder nicht das gleiche Schicksal wie sie durchmachen müssen. Wenn sie älter sind, möchte sie aber doch, dass sie von der Vergangenheit ihrer Mutter erfahren. “Für Kinder ist es wichtig, auch die andere Seite zu kennen, wenn man mal müde oder etwas nicht in Ordnung ist. Wenn man nie Elend und Not kennengelernt hat, kann man andere Leute um einen herum auch nicht gut unterstützen. Meine Mutter hat mir immer von sich selbst erzählt. Sie war so jung und ich war wie ihre Schwester. Aber es gibt auch einige Dinge, die ich meinen Kindern nicht erzählen werde, weil sie das nicht wissen müssen”, sagte Natalia Vodianova in einem früheren Interview mit ‘The Guardian’. © Cover Media

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Cindy Crawford: Ich style meine Haare nicht selbst

Cindy Crawford (48) hat kein Händchen fürs Frisieren.

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Cindy Crawford (48) hat kein Händchen fürs Frisieren.

Das Supermodel ist nicht nur für seinen Schönheitsfleck, sondern auch für seine gewellte Haarpracht bekannt. Allerdings frisiert sich Crawford ihre Haare nur selten selbst. Für die perfekte Frisur holt sie sich lieber Hilfe vom Experten: “Wenn ich wirklich Cindy-Crawford-Haare brauche, dann hat das bisher immer jemand anderes gemacht”, lachte sie im Interview mit ‘The Cut’. “Ich mag es überhaupt nicht, mir meine Haare selbst zu machen, weil meine Arme dabei so schnell müde werden ? Manchmal gehe ich zu einem Friseur und dort sollen sie mich stylen, damit es drei Tage hält. Sehr zum Kummer meines Mannes, stecke ich mir die Haare dann hoch. Meine Tochter macht das auch so, so schlafen wir dann beide.”

Auch wenn das Topmodel seit den 80ern im Geschäft und überaus erfolgreich ist, fühlt sie sich am Set immer noch häufig gestresst. Ihrer Meinung nach haben viele Leute aufgrund ihres berühmten Namens sehr hohe Erwartungen an sie. “Natürlich fühlt es sich toll an. Es ist wirklich schön”, antwortete sie auf die Frage, wie es sich anfühle, ständig als “wunderschön” bezeichnet zu werden. “Aber manchmal steht man dann auch unter Druck, wenn diese Vorstellungen und Erwartungen existieren. Man muss etwas leisten und man will auch niemanden enttäuschen. Nächste Woche werde ich zum Beispiel für ein Shooting nach Chicago fahren ? Dort will ich ‘Cindy Crawford’ liefern. Das fühlt sich schon nach Druck an. Aber je älter ich werde, desto mehr realisiere ich, dass es unmöglich ist, perfekt zu sein”, sinnierte sie.

Diesen Gedanken will die attraktive Mutter auch ihren Kindern mitgeben. Zusammen mit ihrem Ehemann Rande Geber (52) hat sie einen Sohn, Presley (15), und eine Tochter, Kaia (13). Ihre Teenager-Kinder überraschen sie immer wieder, doch oftmals ist sie auch erschrocken, welche Probleme sie haben: Vor Kurzem hörte sie Kaia und ihre Freundinnen über den sogenannten Thigh Gap sprechen – ein Schönheitsideal, das bei geschlossenen Füßen eine Lücke zwischen den Oberschenkeln sehr dünner Mädchen verlangt. “Ich wusste nicht einmal, was das ist. Ich musste ihr leider mitteilen, dass sie wahrscheinlich keinen haben wird, weil ich auch keinen hatte”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Coco Rocha: Peinliche Fotoshootings

Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

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Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

Die Kanadierin ist momentan eines der gefragtesten Models und brachte gerade erst ihr Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, in dem Nachwuchsmodels hilfreiche Tipps zum Posen finden können. Auf ihrem Blog ‘Oh So Coco’ unterhält die Laufsteggrazie ihre Fans regelmäßig mit Geschichten aus ihrem Job. In ihrem neuesten Post gestand sie, dass Shootings in einem “kompletten High-Fashion”-Outfit ein wenig “peinlich” sein können – vor allem wenn sie vor vielen Leuten an einem öffentlichen Platz stattfinden. “Ich werde das Shooting auf der Piazza San Marco in Venedig mit Charles DeCaro und Rocco Laspata nie vergessen. Es war ganz früh am Morgen und wir hatten den ganzen Platz für uns allein, bis zahlreiche Busse voller Touristen genau dort anhielten und alle ausluden”, erinnerte sie sich. “Acht Uhr morgens war der Platz dann mit Hunderten von Menschen überschwemmt, die Fotos mit mir machen wollten. In meinen High Heels und dem theatralischen Make-up war ich sozusagen die Micky Maus des Piazza San Marco. Ich hätte einen Pappbecher rausholen und Geld dafür nehmen sollen!”

Das war allerdings nicht das einzige Mal, dass sie sich bei einem öffentlichen Shooting etwas unwohl fühlte und so berichtete sie von einem weiteren Erlebnis, diesmal aus Amerika. “Ein anderes Mal hatte ich ein Shooting am Times Square in New York für die mexikanische ‘Vogue’. Der Fotograf versteckte sich einige Blocks weiter mit einem sehr starken Teleobjektiv. Ich war wie eine Dolce-&-Gabbana-Puppe verkleidet und musste lächerliche Model-Posen machen – allerdings war weit und breit kein Fotograf oder keine Crew in Sicht. Die Leute sahen mich an, als ob ich verrückt wäre, was in New York ein echtes Meisterstück ist”, lachte Coco Rocha. © Cover Media

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Joan Smalls: Fan von witzigen Streichen

Joan Smalls (26) kneift ihre Modelkolleginnen gerne mal in den Po.

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Joan Smalls (26) kneift ihre Modelkolleginnen gerne mal in den Po.

Die aus Puerto Rico stammende Schönheit läuft in diesem Jahr auf der glamourösen Victoria’s-Secret-Modenschau mit, die am 2. Dezember in London stattfindet. In einem Interview mit ‘fashionista.com’ verriet die sexy Latina, dass sie eine wahre Frohnatur sei und während der Shootings für witzige Situationen sorge: “Ich kneife den Mädels immer gern in den Po, während wir die Fotos machen, weil die Person einen dabei nicht sehen kann. Die Mädchen haben dann ein riesiges Lächeln im Gesicht, weil sie es nicht unterdrücken können. Oder sie fragen, wer das war”, lachte sie. Aber nicht alle lassen ihr das durchgehen und so zahlen ihr die meisten den Streich zurück: “[Die Tricks der Kolleginnen sind] zu sagen, dass ich mit dem Shooting fertig wäre und ich will grad alles ausziehen. Doch dann kommen die Produzenten und sagen, dass wir noch zwei Bilder machen müssen!”

Das französische Model Constance Jablonski (23) zählt zu den Damen, die bereits ein Opfer von Joan Smalls’ Streichen wurden. Doch die Blondine stört sich daran wenig und arbeitet gern mit ihrer lustigen Kollegin zusammen: “Joan ist die witzigste von allen. Sie ist meine liebste Kollegin, sie weiß, dass ich es liebe. Aber sie ist auf jeden Fall diejenige, die einem das Kleid aufmacht”, lachte ihre Victoria’s-Secret-Kollegin.

Auch Karlie Kloss (22) kann eine Geschichte von Smalls frechen Scherzen erzählen, die Amerikanerin wird ebenfalls im kommenden Monat auf der VS-Modenschau mitlaufen. “Joan sorgt auf jeden Fall für Ärger, egal ob es bei der Victoria’s-Secret-Show ist oder irgendeiner anderen. Aber dadurch wird das ganze witziger”, schmunzelte sie. “Joan kann ein sehr ernstes Gesicht machen. Sie ist echt gut im Bluffen. Sie sagt einem zum Beispiel, dass man die Show verpasst hat oder etwas Ähnliches. Sie kann gut Streiche spielen. Ob ich es ihr zurückgezahlt habe? Nein. Ich bin darin lange nicht so gut wie sie. Ich muss sie in ihrem eigenen Spiel schlagen. Also, wenn ihr gute Tipps habt?”

Wer weiß, welche Streiche Joan Smalls sich für die bevorstehende Victoria’s-Secret-Modenschau diesmal wieder einfallen lassen wird. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Ich bin perfekt für Paige

Für Rosie Huntington-Whiteley (27) fühlte sich die Kooperation mit Paige “ganz natürlich” an.

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Für Rosie Huntington-Whiteley (27) fühlte sich die Kooperation mit Paige “ganz natürlich” an.

Die hübsche Britin liebt die Designs des Labels, die Paige Adams-Geller kreiert. Nachdem die Modeschöpferin die Blondine in einem ihrer Stücke sah, fragte sie sie, ob sie als Repräsentantin für das Modehaus auftreten wolle und schon kam die Partnerschaft zustande.

“Es ist eine ganz süße Geschichte. Ich trage schon seit Langem die Sachen von Paige, deshalb hat sich die Kooperation ganz natürlich und echt angefühlt. Danach suche ich immer, wenn ich mit Labels zusammenarbeite. Ich bin außerdem ein großer Jeans-Fan, deshalb passt es einfach perfekt”, schwärmte Rosie im Interview mit ‘People’. “Für mich ist Denim schon immer eines meiner Traum-Projekte für ein Shooting gewesen, weil man damit so viel machen kann und es so natürlich wirkt. Das finde ich toll. Ich wollte die Fotos auch in einer natürlichen Umgebung machen – so wie ich die Jeans auch wirklich tragen wollen würde.”

Bei ihrem ersten Meeting zeigte Rosie der Designerin ein Pinterest-Board, das sie zusammengestellt hatte und das zu den von Paige gewählten Fotos passte. Die Kampagne wird im Januar veröffentlicht und zeigt das Model in verschiedenen Modellen.

Bei der Wahl ihrer perfekten Jeans achtet die Britin insbesondere darauf, dass die Schnittform ihre Beine und ihr Hinterteil perfekt in Szene setzt. “Ich suche immer nach einer Jeans, in der meine Beine hübsch und lang aussehen. Ich suche nach einer Jeans, in der ich schlank wirke, aber in der mein Po gut aussieht. Ich denke, dass alle Mädchen das Gleiche wollen, egal, welche Größe und Figur sie haben”, lachte sie.

Gestern Abend [4. November] setzte Rosie Huntington-Whiteley allerdings nicht auf Jeans: Sie wurde bei den ‘Harper’s Bazaar’s Women of the Year Awards’ zum Model des Jahres gekrönt und begeisterte in einem bodenlangen schwarzen Kleid. © Cover Media

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Cindy Crawford: Handykameras sorgen für Demokratie

Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

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Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

Die Fotoschönheit gilt seit ihrem Durchbruch in den 80er-Jahren als eines der erfolgreichsten Models der Welt. Seit ihren Anfängen hat sich die Technik dramatisch weiterentwickelt und sie ist beeindruckt, wie leicht heute die Fotobearbeitung vonstatten geht.

“Diese Art, wie sie [Handy-Fotografie] die Mode und Fotografie demokratisiert – sogar mein Sohn spielt mit Filtern herum und es ist unglaublich, was sogar ein Kind auf der Rückbank im Auto in zehn Minuten mit seinem Telefon anstellen kann. Vor Jahren saß ich neben dem Retuscheur und es dauerte drei Stunden, um einen Fleck wegzubekommen. Das ist kein Vergleich zu heute”, staunte Cindy in einem Interview mit dem Modefotografen Victor Skrebneski für das ‘Michigan Avenue’-Magazin. “Wenn ich heute arbeite, kannst du die Leute, die vor [der] digital[en Entwicklung] arbeiteten, von denen unterscheiden, die das nicht taten. Die Leute, die davor dabei waren, achten noch immer darauf, dass alles perfekt läuft und das die Haut perfekt aussieht oder was auch immer. Und die jungen Leute, die das nicht kennen, sagen einfach: ‘Oh, wir reparieren und retuschieren das.’ Und sie haben Recht.”

Die Amerikanerin hat mit ihrem Ehemann Rande Gerber (52) zwei Kinder und sorgt dafür, dass ihre Familie immer an erster Stelle steht. Sie fühlt sich in ihrer Haut rundum wohl, kann sich aber noch daran erinnern, dass das mit 18 Jahren ganz anders war. “Ich glaube, ich würde [meinem Teenager-Ich] zwei Dinge sagen. Das eine ist: Du bist gut genug. Ich glaube, dass junge Leute – und Erwachsene – von Unsicherheiten gequält werden. [Meine war,] nach Chicago und ins [Victors] Studio zu kommen und nach New York zu gehen und mir Sorgen zu machen, dass ich nicht dahin gehöre oder es nicht verdiene, dahin zu gehören, was auch immer. Das andere, was ich meinem jüngeren Ich sagen würde, ist, ein bisschen lockerer zu sein und Spaß zu haben. Ich war sehr achtsam und vorsichtig – was mir wahrscheinlich zu der Karriere verhalf, die ich hatte – aber es gab ein paar Momente, in denen ich ein bisschen mehr Spaß hätte haben können”, seufzte Cindy Crawford. © Cover Media

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