Editor’s Choice: 50ies Röcke online shoppen

Wir hatten am Dienstag  eine Menge toller Röcke im Stil der 50er Jahre vorgestellt und nun ist auch der Moment und das Wetter gekommen, sie zu tragen. Wer noch keinen im Schrank hat, kann zusätzlich von den ersten Sommerreduzierungen profitieren.

Wir haben Euch hier einige wunderschöne und ganz unterschiedliche Teile zusammengestellt, die sich je nach Gusto stylen lassen und dabei einfach top aussehen. Sortiert von günstig zu weniger günstig.

1. Rock im trendigen Streifenlook

Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-Asos Collection

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Asos Collection, Midi-Rock mit feinen Streifen und Kellerfalte, Preis: 47 Euro, über Asos

2. Himbeerfarbener Rock im klassischen Paisley-Muster

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Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-CarvenCarven, Seidenmini mit seitlichen Taschen, Preis: runtergesetzt von 250 Euro auf 175 Euro, über Mytheresa.

3. Beige-braun gemustertes Modell in “Einer Handbreit über Knie”-Länge

Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-Burberry Brit

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Burberry Brit, walnussbrauner Rock aus Seide, Preis: runtergesetzt von 350 Euro auf 175 Euro, über Stylebop

4. Stylisches Modell mit schönem Faltenwurf.

Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-No.21

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NO.21, Rock aus bronzefarbenem Seidengemisch, Preis: runtergesetzt von 750 Euro auf 227 Euro, über Stylebop

5. Two Tone Modell in trendigem Senfgelb.

Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-Suno

Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-SunoModepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-Suno

Suno, femininer Rock aus gemusterter Seide, Preis: runtergesetzt von 429 Euro auf 257 Euro, über Stylebop

6. Tüllrock in trendiger Lochmuster-Optik.

Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-DKNY

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DKNY, Glockenrock aus Baumwolle in Netzoptik, Preis: 310 Euro, über Net-a-Porter.

7. High Waist-Version mit Schalmuster-Optik.

Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-Dolce & Gabbana

Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-Dolce & Gabbana

Dolce & Gabbana, Glockenrock aus Baumwolle, Preis: 595 Euro, über Mytheresa.

8. Luftiger Rock mit schönen Satin-Details.

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Modepilot-Editors Choice-Rock-50er Jahre-Sommer-Mode-Blog-Temperley LondonTemperley London, Freya Midi-Rock aus einer Seiden-Organza Mischung, Preis: 890 Euro, über Net-a-Porter

Fotos: Screenshots der Websites

Streetstyle: Blazer zum Kleid

Während das Lieblingsdress der Sommergarderobe schon sehnsüchtig darauf wartet, endlich zum Einsatz zu kommen, bibbern wir immer noch vor uns hin. Aber nun ist Schluss! Und wer sich noch nicht für eines der wunderbaren Langarmkleider aus der Editor’s Choice unseres Cockpits entscheiden konnte, der darf sich gerne vom folgenden Outfit zum Nachstyling inspirieren lassen.

Der apricot-farbene Blazer gefällt mir sehr gut über dem luftigen Kleidchen und die Schuppenoptik ist mal etwas Anderes. Passende Accessoires machen das Outfit rund, denn die Schuhe könnten tatsächlich nicht besser abgestimmt sein.

Modepilot-Streetstyle-Schuppenkleid-Blazer_Fashionweek-Paris-Mode-Blog-Barbara Markert

Noch cooler ist: Die Kombination lässt sich mit ein bisschen Geschick auf fast alle Lieblingskleider anwenden. Viel Freude beim Ausprobieren!

Foto: parisoffice / Modepilot

Streetstyle: Farbige Akzente

Dass man ohne Trenchcoat im Moment unter Umständen aufgeschmissen ist, haben wir ja leider schon festgestellt. Wer sich farbentechnisch der regnerischen Tristesse nicht vollends hingeben will, hat aber immer noch die Option, ihn ein wenig unkonventioneller zu stylen.

Zur knallorangen Bundfaltenhose schaut das Mäntelchen doch gleich viel fröhlicher aus und passt sowieso viel besser zur eigentlichen Jahreszeit. Wenn man dann – wie die Dame unten – noch die passende Haarfarbe hat, ist das natürlich der Knaller!

Modepilot-Streetstyle-orange Hose-Fashionweek-paris-Mode-Blog-Barbara Markert

Foto: parisoffice / Modepilot

Ich hab’s raus!

Das vielleicht teuerste Glätteisen der Welt. Mit 245 Euro stürzt man sich aber nicht in den finanziellen Ruin und die neueste Technologie (sechs Sensoren für gleich bleibende Hitze: schont die Haare) und das schönste Glätteisen-Design sollte es einem wert sein.

ghd eclipse Modepilot

ghd eclipse, seit Mai erhältlich, circa 245 Euro

Ich habe zwei linke Hände, was das Bügeln von Kleidung und das Glätten von Haaren angeht. Für Ersteres ist seit knapp zwei Monaten mit Hilfe eines Highend-Gerätes gesorgt. Für Zweites jetzt auch. Es ist ja nicht so, als hätte nicht schon ein Gerät des Glätteisens-Profi ghd. Doch damit ich mich mal an den Heizstab wage, muss eine Superlative her. Bislang war das meine Freundin Maria, die das Haare-Bügeln und Wellen-Drehen perfekt beherrscht und mich (auf der Badewannen-Kante sitzend) in Schuss brachte. Jetzt bin ich stolze Besitzerin des einzigen Gerätes, das über jeweils mehr als einen Sensor auf den zwei Heizplatten verfügt und damit für eine gleichbleibende Temperatur von 185 Grad sorgt. Das wiederum sorgt für ein schnelleres und gleichmäßigeres Ergebnis, was und schonender für die Haare ist, da kein zweites Mal Ansetzen nötig ist. Das Gerät heißt “eclipse”, stammt von ghd, wo es drei Jahre lang entwickelt wurde, mit seiner Mehrfach-Sensorentechnologie patentiert ist und gibt es seit Mai nur in Friseursalons zu kaufen. Es ist das hochwertigste und Haare-schonendste Glätteisen. Friseur Stefan M. Pauli hat es schon seit Januar in seinem Münchner Salon Pauli in Verwendung und musste seine Kunden seither auf die Warteliste setzen, sagte er mir eben noch.

ghd eclipse rankin Modepilot

ghd eclipse-Kampagnenmotiv von Rankin mit Model Milou Sluis (ja, alles sie)

Und, wie man solche Frisuren zaubert, verriet er mich auch gleich. Anhand des Kampagnenmotivs (Bild oben), für das Portrait-Fotograf Rankin ein und dasselbe Model, nämlich die Niederländerin Milou Sluis (Armani Exchange, Blumarine), mit fünf verschiedenen Hair-dos inszenierte, kommt man auf den Geschmack eines guten Glätteisens. Wenn das dann auch noch einen maximalen Schonungsgrad mit sich bringt, bin ich dabei.

Von null auf 185 in unter 20 Sekunden. Dann kann es losgehen: Für den Look 1 und den Look 4 (v.l.n.r.) schnappt man sich mit der eclipse-Zange eine Strähne, circa 10 Zentimeter unterhalb des Haaransatzes, dreht das Gerät um 180 Grad und zieht die eingespannte Strähne über das warme Außengehäuse. Dann einmal bis zur Haarspitze durchziehen und, weil die Außenseite schneller abkühlt als bei anderen Geräten, verfestigt sich die aufgewärmte Welle auch gleich. Ein Traum! Je nach Menge der Haarsträhnen, die man bearbeiten und, wie man diese fixiert, bzw. auskämmt, kommt auf Look 1 und 4. Für mehr Welle/Locke dreht man die Strähne ein und steckt sie mit einer Klammer fest. Dann kann sie komplett auskühlen und die Welle ist extremer und hält länger (z.B. Look 5) – etwas für Geübte. Für den Afro-look braucht es vier Stunden: kleine Strähnen in einer Acht um eine eine gebogene Haarnadel wickeln, Glätteisen drauf halten, dann Krause.

Fotos: ghd

Streetstyle: Overknees zur Strickmütze

Eigentlich sollten die Overknees rein hitzebedingt längst eingemottet sein. Da wir in diesem Jahr aber bekanntermaßen vom Winter direkt in den Herbst übergehen, kann man die getrost wieder aus dem Schrank holen.
In Kombination mit Lederjacke und lässigem Shirt lässt sich der Look ziemlich geschickt auf “Sommer” ummodeln. Gefällt mir sehr gut und eine Mütze scheint leider auch nicht verkehrt.

Modepilot-Streetstyle-Overknees-Fashionweek-paris-Mode-Blog-Barbara MarkertFoto: parisoffice /Modepilot

Mehr zur Make-up-Kollektion von Alber Elbaz

Alber Elbaz Lancome falsche Wimpern Modepilot

Pop-up-book aus der Zusammenarbeit von Lancôme mit Lanvin-Chefdesigner Alber Elbaz – inklusive falscher Wimpern aus der Kollektion und Schminkspiegel zum Aufklappen (nicht im Bild).

Parisoffice berichtete Mitte Januar schon von der Make-up-Kollektion, die Lanvin-Chefdesigner Alber Elbaz für Lancôme entwickelte und die Mitte Juni zu haben sein wird. Es ist die erste Star-Kollerbortaion der Lancôme Hypnôse-Linie (für uns völlig nachvollziehbar, warum die Wahl auf Alber Elbaz fiel) und auf die Frage, warum sich der israelische Stardesigner zu einer Zusammenarbeit mit dem Beauty-Riesen L’Oréal, zu dem Lancôme gehört, eingelassen hat? Ja, sicherlich steht die Qualität und das Erfahrungswissen der Luxusmarke Lancôme außer Frage, aber der Elbaz arbeitet bekanntlich nur mit Leuten zusammen, die er mag. Nun ist der französisch-algerische Lancôme-Chef Youcef Nabi (genannt “Sue” – sieht auch eher nach einer Sue als nach einem Youcef aus) ein enger Freund von Elbaz und die beiden hatten sichtlich Spaß daran, eine fröhlich dekorierte Schminkpalette für die Augen auf den Markt zu bringen. Bei so viel Freude entstand dann auch ein Pop-up-Book für Promotion-Zwecke – herrlich aufwendig gemacht mit lauter Spielereien.

Pop-up book Alber Elbaz Lancome Modepilot

Dramatische Inszenierung der Mascara-Figuren – Phantasie à la Elbaz

Lancome Hypnose Kollektion Modepilot

Die Kollektion beinhaltet vier Mascara-Typen, die klassische Hypnôse-Mascara in Extra Black, “Hypnôse Doll Eyes” in Extra Black, “Hypnôse Drama” in Extra Black und “Hypnôse Star” (Volumen und Schwung) in Extra Black, jeweils circa 32 Euro. Außerdem Lidschatten-Döschen “Doll Eyes” (Braun/Rosé), “Drama Eyes” (Grau/Rosa) und “Star Eyes” (Blau/Grau) mit jeweils fünf Farben und einem Verkaufspreis von circa 55 Euro oder einer Farbe für circa 28 Euro und ein Set falscher Wimpern für Doll-eyes-Wimpern für circa 30 Euro.

Alber Elbaz Modejournalistin Modepilot

Dafür einmal den Elbaz herzen!

Fotos: Modepilot/Modejournalistin