Cool oder Fehlkauf?

Gestern war ich auf dem Samples-Sales bei Véronique Leroy. Ich bin ja absoluter Fan der Designerin. Gefällt mir inzwischen fast sogar noch ein bisschen besser als Carven. Also Freude über die Einladung, nichts wie hin und dort gab es dann seeeehr viiiieles Schönes, aber von Samples Sales Preise konnte man nicht wirklich sprechen. Kleider immer noch 380 Euro, ok statt einst 680, aber es waren ja auch nicht die aktuellen Kollektionen dort an den Stangen gehangen. Ich hätte locker 4 Röcke und 4 Kleider plus eine Strickjacke, einen Pulli und einen Pullunder kaufen können, doch angesichts der Preise ruderte ich dann zurück, da ich eh im Augenblick sparen muss. Am Ende hatte ich ein Teil im Arm. Das hier. Allerdings in einem ganz blassen Rosa. Beige steht mir nicht. Kollektion Herbst / Winter 2010. Je älter, desto billiger waren die Stücke. Sprich, das war ein für mich akzeptabler Preis. Alle anwesenden Shopperinnen waren auch ganz hin und weg: “DAS MÜSSEN SIE NEHMEN!!!! Steht Ihnen super.”

Modepilot-Veronique Leroy-samles Sales-Herbst Winter 2010-Mode-Blog

Zuhause verdrehte dann der Freund die Augen: “Oh, wie hässlich. Das gefällt mir ja gar nicht.” Klare Aussage, danke auch. Heute morgen habe ich es dann mal kurz noch mal über gestreift. Nö, gar nicht übel. Dennoch hadere ich. Diese Schultern! So 80ies? Hm. Was meint ihr denn?

Foto: Catwalkpictures

Sonnenbrillen-Serie Part 1: Spieglein, Spieglein…

Spieglein-Spieglein

Bildquellen: 1 2 3

… auf der Nase, wer bringt die Fashion-Herzen in Ekstase???

Das Wetter wird schöner, die Sonne wärmt uns immer mehr mit ihren warmen Strahlen. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, die Sonnenbrillen wieder hervorzukramen. Und das neue Jahr wartet natürlich auch in Sachen Eyewear mit spannenden Trends. Verspiegelte Sonnenbrillen kannte man früher hauptsächlich im silbernen Aviator Stil. Buntere Alternativen hierzu gab es eher in der Sportabteilung zu finden. Da wir aber nicht aussehen wollen wie ein Rennradfahrer, haben wahrscheinlich alle von euch die Finger von den bunt-gespiegelten Sportbrillen gelassen. Zu Recht!

Aber ab jetzt können sich die Farbliebhaber unter euch freuen, denn ein neuer Trend im Jahr 2013 sind verspiegelte Sonnenbrillen in allen Farben und Formen. Sei es die Wayfarer oder klassische Aviator von Rayban, die Gläser leuchten in knalligen Tönen wie Blau, Orange oder Lila und sind ein echter Blickfang. Besonders cool wirkt der Look, wenn die Farbe der Sonnenbrillengläser sich im Outfit widerspiegelt. Die Regel lautet: Umso schlichter das Outfit, desto greller und auffälliger dürfen die Shades sein. So werden die heißen Gestelle alltagstauglich ohne dass man gleich wie ein Raver aussieht J

Was haltet ihr von den neuen Sonnenbrillen? Absolutes Must-have oder ein Fashion No-Go?

Sonnige Grüße,
eure Anna Lui

PS: Du liebst Sonnenbrillen genauso wie wir, aber weißt nicht, welche Brille am besten zu Dir passt? An den kommenden Freitag stellt jede unserer insidefruits-Autorinnen ihre Lieblingsbrille vor. Lasst Dich überraschen, denn vielleicht ist auch für Dich das passende Modell dabei.

Danke: insidefruits.de

Moncler Gamme Rouge – Bademode, die Zeichen setzt

Moncler Gamme Rouge – Bademode, die Zeichen setzt

Moncler Gamme Rouge – Bademode, die Zeichen setzt

Das traditionsreiche Modelabel Moncler hat mit der Linie Gamme Rouge innovative, sexy und absolut stylishe Bademode vorgestellt. Auf der Pariser Fashion Week Spring 2013 wurde die Beachwear- Kollektion von Moncler von Modekennern und Fashionistas ganz besonders unter Augenschein genommen. Logisch, da das renommierte Designerteam von Moncler mit seinen extravaganten Bademoden ganz neue Wege beschreitet. Die Badeanzüge, Monokinis und Bikinis von Moncler bestechen durch klare Linien und sagenhafte Eleganz. Manche Modelle aus der Bademode-Linie von Moncler erinnern durch ihre Schnitte an die wilden zwanziger Jahre. Aufgenähte Applikationen sorgen für einen Hauch Glamour und zeitlosen Chic. Bademode von Moncler Gamme Rouge repräsentiert – genau wie viele Beachwear-Label in unserem Bademoden Shop – DEN Beachlook der kommenden Saison.

Super beachfashionshop

Miranda Kerr: Zu viele Verpflichtungen bei Victoria’s Secret  

Bild von Miranda Kerr

Miranda Kerr (29) hat angeblich nicht mehr genügend Zeit für ihre Arbeit als Victoria’s-Secret-Engel.

Gestern berichteten die Medien, dass das Supermodel möglicherweise ihren Job für das berühmte Label an den Nagel hängen will. Ein Grund dafür soll ihr “kompliziertes” Verhalten sein. Obwohl der Marketing-Chef des Dessous-Labels die Partei der Australierin ergriff, könnte ihre Zukunft bei dem Modehaus fraglich sein: “Das Problem war die zeitliche Verpflichtung. Victoria’s Secret verpflichtet die Mädchen, die die Engel sind, normalerweise drei Monate im Jahr dazu, für das Label zu arbeiten”, erklärte ein Insider der ‘New York Post’. “Aber Miranda ist ein großer Star geworden – vor Kurzem hat sie einen Vertag mit der Fluggesellschaft Qantas unterschrieben und gerade Kate Moss als Gesicht der spanischen Modelinie Mango ersetzt.”

Die Australierin wäre nicht das erste Victoria’s-Secret-Model, das aufgrund von Terminproblemen das Modehaus verlässt. Gisele Bündchen (32) und Heidi Klum (39) haben beide ihre Posten als Vollzeit-Engel der Dessousmarke aufgegeben, als ihre Karriere auf dem Höhepunkt war. “Sie liebt zwar die Arbeit bei Victoria’s Secret, aber die zeitlichen Verpflichtungen, die sie zu erfüllen hatte, wurden einfach zu viel für sie. Alle, die etwas anderes behaupten, sind nur Neider. Sie wird in diesem Jahr noch in der Modenschau mitlaufen und sie arbeitet immer noch mit der Marke zusammen, aber ihre Beziehung zu dem Label verändert sich”, fügte der Alleswisser hinzu.

Ed Razek, der Marketing-Chef von Victoria’s Secret, versicherte den Fans des Stars, dass sie sich keine Sorgen über Kerrs Zukunft bei dem Label zu machen brauchen, sie kämen nach wie vor gut miteinander aus: “Miranda ist eines der besten Models in der Geschichte des Labels – und eines der bekanntesten. Sie ist absolut professionell. Alle Gerüchte, die das Gegenteil behaupten, sind einfach nicht wahr. Obwohl ihre internationalen Verpflichtungen sie in den letzten Jahren – häufiger als uns lieb war – von uns ferngehalten haben, wird sie für mich immer ein Engel bleiben. Tatsächlich habe ich sie sogar schon eingeladen, dieses Jahr bei unserer Modenschau mitzulaufen, und sie hat glücklicherweise zugestimmt”, freute sich Razek über Miranda Kerrs Zusage. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Crystal Renn liebt ihre Ringe

Bild von Crystal Renn

Crystal Renn (26) ist wahnsinnig stolz auf ihre “bunte Mischung” aus Ringen, die sie an besondere Momente erinnert.

Das Model besitzt dank seines Jobs eine riesige Garderobe. Ihre Schmucksammlung liegt der Amerikanerin jedoch besonders am Herzen. Vor allem ihre Ringe, von denen sie viele geschenkt bekam, erzählen alle eine Geschichte. “Meine Ringe, weil ich die bunte Mischung liebe”, antwortete sie ‘Elle UK’ auf die Frage nach ihrem Lieblingsbesitz. “Jeder Ring hat eine Bedeutung für mich und jedes Mal, wenn ich meine Hände ansehe, erinnert mich das daran, wer mir einen Ring geschenkt hat oder was ich einmal erlebt habe.”

Wenn es um Mode geht, schätzt Crystal Renn Designer wie Rick Owens, der für seine Lederjacken berühmt ist, und Helmut Lang. Aber es müssen nicht immer teure Designerstücke sein – das Model ist davon überzeugt, dass ein stylisher Look nicht die Welt kosten muss.

“Ich liebe Abwechslung, klare Linien neben fließenden, mehrere Schichten aus interessanten Materialien und tolle Einzelstücke. Bei Kleidung geht es darum, seine Persönlichkeit auszudrücken, also spiele ich gern herum”, sagte sie. “Ich habe keine Angst davor, bei Goodwill [Charity-Shop-Kette] einzukaufen. Einige meiner besten Stücke habe ich dort gefunden – eine Chanel-Tasche in Miami, einen Dior-Mantel und Louis-Vuitton-Vintage aus den Neunzigern in einem Trödelladen in Miami. Man muss auf die Jagd gehen!”

Insgesamt möchte die Schöne sich über Kleidung aber nicht allzu viele Gedanken machen. Manchmal plant sie ihre Outfits, aber oft zieht sie an, was ihr gerade gefällt, und trägt es den ganzen Tag. Da ist es doch praktisch, dass sich in ihrem vollgestopften Kleiderschrank hauptsächlich eine Farbe findet, gestand sie: “Auf jeden Fall zu viel schwarz, was eigentlich ganz hilfreich ist, weil alles zusammenpasst. Es ist auch praktisch für jemanden, der so viel reist wie ich, weil ich dann einfach etwas greifen und in meinen Koffer stecken kann, das dann hoffentlich zusammenpasst”, erzählte Crystal Renn lachend. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de