Cara Delevingne: Neues Gesicht von Burberry Body Tender

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Cara Delevingne (20) ziert die Kampagne des Parfüms Burberry Body Tender.

Die Blondine zählt momentan zu den gefragtesten Models und landete nun wieder einen Topjob: Sie ziert die neue Parfümkampagne des britischen Modehauses Burberry. Die Fotos und Videos machte der Starfotograf Mario Testino (58) im Londoner Southbank-Bezirk – im Hintergrund der Aufnahmen sieht man die Themse und das Parlamentsgebäude. Vor dieser Kulisse posiert Delevingne in einem Trenchcoat von Burberry – das Design, für das das Label am bekanntesten ist. Der Burberry-Chef Christopher Bailey schwärmte in einem Interview von dem Model und zeigte sich von ihr als neuem Gesicht des Duftes, der eine Ergänzung des Burberry-Body-Parfüms ist, begeistert. “Bei Burberry Body ging es immer darum, etwas zu kreieren, das die verschiedenen Charakteristika des Burberry-Mädchens einfängt. Body Tender sollte ihre weichere und spielerische Seite erforschen – und die leichte Weiblichkeit mit dem Duft und der Kampagne einfangen. Caras natürlich Schönheit und ihre pulsierende Energie erhellten die zauberhafte Architektur Londons”, erklärte er auf ‘vogue.co.uk’.

Der Duft setzt sich aus Zitronen-, Apfel- und grünem Absinthnoten zusammen, sowie herzhafteren Duftnoten wie der englische Rose, weißem Jasmin und Sandelholzöl. Ein Hauch Moschus ist auch wahrnehmbar.

Das Topmodel verdankt Burberry seine Karriere und so zeigte es sich kürzlich überaus dankbar: “Hier hat alles angefangen. Ich habe jetzt fünf oder sechs Buberry-Modenschauen gemacht und ich bin froh, dass ich noch immer mit den gleichen Leuten arbeiten kann, der gleichen Familie. Es ist wirklich unglaublich!”, schwärmte Cara Delevingne im Backstage-Bereich der Herbst/Wintershow 2013 des Modehauses. © Cover Media

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Moschino setzt auf Karo-Prints

Bild von Moschino

Moschino zeigte eine Kollektion voller schottischer Karomuster und reiterlicher Looks auf der Mailänder Fashion Week.

Die Frontfrau des Labels, Rosella Jardini, blieb den femininen und verspielten Styles treu, für die das Modehaus bekannt ist. Bei der Arbeit an der Herbst/Winterkollektion 2013 ließ sich die Designerin von schottischen Einflüssen inspirieren. So eröffneten Models in karierten Looks die Modenschau in Mailand. “Ich liebe alles Britische. Das war schon immer so”, erklärte sie im Backstage-Bereich gegenüber ‘Vogue.co.uk’.

An das Thema schloss sich eine Auswahl von reiterlich anmutender Kleidung an: Die Models trugen übergroße Reiterhüte und blinkende goldene Ohrringe, die ihre roten und grünen Blazer sowie die engen, mit Gold verzierten Reiterhosen perfekt ergänzten. Passend dazu waren die Haare der Grazien in Pferdeschwänzen zusammengehalten.

Zu der vorrangig aus Blazern und Mänteln bestehenden Linie, fügte die Designerin auch einige femininere Looks wie Rüschenblusen mit rosafarbenen Verzierungen hinzu. Auch kleine Details aus Wildleder verzierten einige Designs. “Ich kombiniere gern verschiedene Materialien, Bezüge und Verzierungen miteinander”, berichtete Jardini.

Heute stellte auch das Modehaus Etro seine neuesten Herbst/Winterlooks in der italienischen Modemetropole zur Schau. Digitale Tribal-Prints in Schwarz und Gelb schwirrten über den Catwalk. Die an industrielle Formen erinnernden Silhouetten der Kleidung ergänzten die Wirkung der Farben perfekt. Auf ‘Vogue.co.uk’ sprach die Designerin Veronica Etro über ihre Inspiration für die Linie, die auf Filmen wie ‘Blade Runner’ und ‘Sieben Jahre in Tibet’ basierte. “Es ging um Tradition und Kultur, die Erinnerung an die Vergangenheit. Ich habe mir eine Frau vorgestellt, die sich ihre Kleidung selbst anpasst – mit Mustern der digitalen Epoche. Die Idee von Restauration und unterschiedlichen Lagen. Ich dachte an Sportkleidung und Motorradhosen. Sie ist ein halber Biker, aber eben auch spirituell.”

Im Laufe des Tages stellt das Modehaus Versace seine Herbst/Winterkollektion 2013 dem Publikum der Mailänder Modewoche vor. © Cover Media

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Sandra Choi: Jimmy Choo hat auch eine andere Seite

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Die Kollektionen von Sandra Choi haben für jede Situation den passenden Schuh im Angebot.

Die Designchefin von Jimmy Choo entwirft die legendären High Heels für das Luxuslabel, die sich unter den Stars größter Beliebtheit erfreuen. Doch das Modehaus kann mehr als nur elegante Abendschuhe produzieren, versicherte Sandra Choi in einem Interview. “Bei Jimmy Choo geht es nicht nur darum, elegante Schuhe mit hohen Absätzen zu machen. Wir haben auch eine andere Seite. Wir haben auch sehr gute Biker-Boots und Halbschuhe – für Frauen und Männer. Wir haben The Choo 24:7, die Modekollektionen und die trendigen, taffen Looks”, sagte sie gegenüber ‘WWD’.

The Choo 24:7 ist die Antwort des Labels auf Must-Haves eines jeden Kleiderschrankes, die in allen Situation tragbar sind. Mit dieser Kollektion soll ein breiteres Publikum angesprochen und das Klientel der Firma erweitert werden: “Ich will, dass Jimmy Choo bedeutsamer wird, aktueller und angesagter. Ich will das Label wieder im Rampenlicht haben. Ich will, dass das Label mächtig und stark wird”, erklärte sie ambitioniert.

Pierre Denis, der neuen Vorsitzende von Jimmy Choo, ist zuversichtlich, dass die Designerin weiß, was das Label braucht: “Sandra kennt Jimmy Choo aus den Anfängen und sie versteht die DNS des Labels. Seit vielen Jahren ist sie die Kreativchefin der Firma.”

Morgen stellt Sandra Choi ihre neue Herbst/Winterkollektion 2013 auf der Mailänder Modewoche zur Schau. © Cover Media

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Karlie Kloss: Christopher Bailey schwärmte von ihr

Bild von Karlie Kloss

Christopher Bailey freute sich, dass Karlie Kloss (20) und Cara Delevingne (20) die Kreationen seiner neuesten Linie auf dem Catwalk zur Schau stellten.

Am Montag präsentierte das britische Modehaus seine Herbst/Winterkollektion 2013 auf der London Fashion Week. Zu den Grazien, die die neusten Burberry-Prorsum-Kreationen zur Schau stellten, zählte auch Topmodel Karlie Kloss. Die Beauty trug ein von weißen Herzen verziertes Oberteil in Burgunder mit einem zweifarbigen roten Bleistiftrock aus Leder in plastischem Glanz.

In einem Interview mit ‘GraziaDaily’ schwärmte Bailey von dem Model und war begeistert, dass sie bei der Modenschau für ihn lief: “Ich kenne Karlie seit sie 14 Jahre alt ist. Da haben wir zusammen in Chicago gearbeitet, bevor sie mit dem Modeln angefangen hat. Sie ist nicht nur eine der schönsten Frauen weltweit, sondern auch eine unglaubliche Persönlichkeit. Ich habe eindeutig ein Faible für sie!”

Auch das zurzeit überaus gefragte Model Cara Delevingne erschien für Burberry auf dem Laufsteg. Die Britin lief in dieser Saison die meisten Modenschauen der großen Labels und Bailey weiß genau, warum sie so beliebt ist: “Mit Cara Delevingne muss man immer lachen. Sie füllt jeden Raum mit einer beeindruckenden Energie und stellt sicher, dass jeder Spaß hat. Sie ist ein echter Sonnenschein.”

Die Herbst/Winterkollektion 2013 bestand aus den bekannten Burberry-Trenchcoats, die in dieser Saison in verschiedenen Stoffen und Mustern präsentiert wurden. So konnte das Publikum Mäntel im Leopard- und Gepard-Look oder aus Kamelhaar bewundern, die teilweise von Gürteln zusammengehalten wurden. Röcke und Kleider saßen figurbetont und reichten bis zu den Knien. Große schwarze und rote Streifen peppten die Designs auf. “Ich nenne die Kollektion Trench Kisses. Ich mag die Vorstellung eines Trenchcoats, der sich vor 158 Jahren etablierte, kombiniert mit einem frechen, sexy Touch”, erklärte der Modemacher.

Abschließend plauderte der Fashionstar auch über das neueste Gesicht des Labels: Romeo Beckham (10). Der Sohn von Victoria (38) und David Beckham (37) posierte für die neue Werbekampagne von Burberry. Auf die Frage, ob die berühmten Eltern des Kleinen oder seine zwei Brüder und seine Schwester eines Tages in seine Fußstapfen treten werden, lachte Christopher Bailey nur. “Er ist ein wundervoller kleiner Junge und so gut erzogen. Er hat auch einen unglaublichen Style und ziemlich gute Gene von seiner Mutter und seinem Vater geerbt.” © Cover Media

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Streetstyle: dicke Pelzmütze, kurzer Rock

Modepilot-dicke Pelzmütze-Mini-Paris-Streetstyle-Fashion-Blog

Unser Facebook-Office fragte letzte Woche bei uns auf Facebook, wieviel Mini denn noch sein darf heutzutage. Hier nun muss ich sagen: Das ist mir zu viel des Guten. Ist das eine Tunika oder ein Rock? Und wenn ein Rock, warum trägt sie ihn unter den Achseln? Die Pelzmütze ist ja ganz nett und steht der Dame hervorragend. So was habe ich auch im Schrank liegen von meiner Mutter aus den 70ern, aber entweder lässt man sie den ganzen Tag auf dem Kopf oder sie füllt unnötig die Tasche. Alles schwierig!

Foto: parisoffice / Modepilot