Lieblings-Winteraccessoire Part 4: Der graue Oversized Cardigan

grauer_cardigan

Bildquellen: 1 2

Und weiter geht’s mit unserer kleinen Winterserie: Mein Winterlieblingsteil ist definitiv mein heiß begehrter grauer Strickcardigan. Warm, schick und schlicht begleitet er mich quasi überall hin. Mit ziemlicher Sicherheit ist er mein meist getragenes Kleidungsstück. Da ich an sich gerne schwarze, graue oder blaue Klamotten trage, passt er sich mit Leichtigkeit an jedes Outfit an. Auch wenn sich der Winter bisher noch nicht von seiner eisigsten Seite gezeigt hat, möchte ich ihn zwischen Pullover und Jacke nicht missen. Der Vorteil daran, dass er so groß ist, ist natürlich definitiv der, dass man ihn quasi überall drüber ziehen kann, ohne dass man gleich besonders eingeengt wird. Zusätzlich ist er lang genug um den Po zu bedecken, aber auch nicht zu lang, um unter einem Winterparka rauszuschauen.

Am liebsten kombiniere ich den lässigen und gleichzeitig schicken Cardigan zu einer schwarzen Röhre oder Leggings, einem ebenfalls schwarzen Pullover und weißen Sneakers. Ansonsten mische ich gern noch erdige Töne wie beige oder olivgrün dazu. Das Outfit ist eine bei mir besonders beliebte Grundlage für schönen Schmuck, egal ob Gold oder Silber. Mal mag ich es sehr übertrieben, mit vielen auffälligen Ringen und mehreren Ketten, ein ander Mal ganz pur und schlicht. Für mich absolut wichtig ist ein äußerst natürlicher Look, allerdings ist das selbstverständlich kein Muss.

Den Cardigan passt jedenfalls zu (fast) allen meinen Klamotten und ist damit auf alle Fälle mein Winterlieblingsteil.

Bisou,
Kathi

Danke: insidefruits.de

Streetstyle: Karo-Pelz

Modepilot-Karopelzmantel-Streetstyle-Paris-Fashionweek-Mode-BlogLeute, zieht Euch warm an. Aus dem Westen kommt eine Kältfront. In Paris ist es schon wieder ganz schön ungemütlich. Also Overknees raus und drüber das Fell. Der Mantel schaut übrigens aus wie Kunstfell und wenn das stimmt, dann würde ich den sofort haben wollen.

Foto: parisoffice / Modepilot

Agyness Deyn: Für Dr Martens von Japan inspiriert

Bild von Agyness Deyn

Agyness Deyn (29) hat ihre neuesten Kreationen für das kultige Schuh-Label Dr Martens vorgestellt.

Die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 des Models ist vom 22. Februar an erhältlich. Ihre ersten Entwürfe für die Marke erinnerten an den Grunge-Look der Neunziger – Deyn hatte sich von Ikonen des Jahrzehnts wie Schauspielerin Winona Ryder (41, ‘Reality Bites – Voll das Leben’) inspirieren lassen. Diesmal hat sie jedoch eine ganz andere Vorlage gewählt: die sogenannten Harajuku Girls; Teenager aus dem gleichnamigen Stadtteil von Tokio, der in Japan als Modezentrum gilt.

Eines von Deyns Outfits umfasst beispielsweise ein dunkles, langärmliges Jeans-Minikleid mit ausgestelltem Rock und orangefarbene Sandalen in der typischen klobigen Dr-Martens-Optik, verziert mit einer großen Schleife und kombiniert mit weißen Söckchen. Weitere Teile der Kollektion sind ein schlichtes weißes T-Shirt mit zwei roten, paillettenbesetzten Herzen, eine bauchfreie graue Strickjacke mit Reißverschluss und ein grell-orangener Playsuit.

“Wie schon die Herbst/Winter-Linie 2012/13 wird diese Kollektion Mädchen gefallen, die selbstbewusst sind, ihren eigenen Stil zum Ausdruck bringen und auf die Art, wie sie sich kleiden, Identität zeigen”, beschrieb Deyn der Website ‘vogue.co.uk’ ihre Zielgruppe. Schirmmützen, silberne Sandalen und schmale Kleidchen sind ebenfalls Teil der Linie.

Die Britin, die sich als Model für Labels wie Mulberry und Vivienne Westwood einen Namen machte, hat sich mittlerweile dem Filmgeschäft zugewandt. Wie sie kürzlich erzählte, rief sie dafür einfach ihren Agenten an und sagte, sie brauche eine Veränderung. In einem neueren Interview führte Deyn die Geschichte weiter aus: “Ich hatte zwölf Jahre lang gemodelt, das ist eine ordentlich lange Zeit, und ich kam einfach an diesen Punkt ? Ich glaube, das war die Phase, in der ich meine Haare abrasierte. Als ich jünger war, habe ich regelmäßig meine Haare abrasiert – ich hab das richtig oft gemacht, einfach nur für die Abwechslung. Verschiedene Farben, verrückte, richtig schlimme Frisuren”, sagte die meist platinblonde Schöne dem britischen ‘Love Magazine’. “Also, ich brauchte eine Veränderung. Wahrscheinlich hätte ich mir auch sagen können, ‘Es ist nur ein Job’, und dann zur Arbeit gehen – aber ich glaube, das kann ich nicht.”

Zu Beginn ihrer Karriere liebte Deyn das Modeln. Sie besuchte sogar Modewochen, wenn sie nicht gebucht war – einfach, um die Designer zu treffen. Doch als die Begeisterung nachließ, begann sie, nach der “nächsten Stufe” zu suchen – und hier kam die Schauspielerei ins Spiel. Aktuell sei sie aber wieder offen fürs Modeln, fügte Agyness Deyn hinzu – derzeit freut sie sich auf ein paar neue Shootings. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Lieblings-Winteraccessoire Part 3: Die braunen Boots

Lieblingswinteraccessoire-A

Mein Lieblings-Winteraccessoire darf sich streng genommen eigentlich gar nicht Accessoire nennen, denn es handelt sich dabei um Winterstiefel. Da ich mich aber schon im Laden unsterblich in diese Schuhe verliebt habe und sie seitdem auch nur noch ungerne ausziehe, sind sie eindeutig mein Lieblingsteil diesen Winter.

Zu dieser Liebe ist es eigentlich recht unverhofft gekommen: Seit Jahren trage ich im Winter die selben abgelatschten UGG-Boots. Seit Beginn sind sie wasserdurchlässig und haben mir, da sie kein Profil besitzen, schon den ein oder anderen winterlichen Sturz beschert. Da UGG- Boots eigentlich weder besonders schön noch besonders wintertauglich sind – OK, ich gebe zu, sie sind einfach unfassbar bequem und so hässlich finde ich sie nun auch wieder nicht ;-) – habe ich mich dafür entschieden, mir diesen Winter andere Schuhe zuzulegen. Mit dieser Entscheidung gingen die Probleme los: Wo sucht man Winterschuhe, die warm und wasserdicht und trotzdem noch schön anzusehen sind? Außerdem sollten sie ja auch nicht all zu teuer sein! Es schien hoffungslos zu sein…

Anfang Dezember hatte ich die Suche eigentlich schon aufgegeben, als ich über ein Exemplar von Buffalo stolperte. Der Schuh war braun, hatte einen lässigen Boots-Look und war innen super weich gefüttert. Außerdem hatte er einen richtig coolen Hingucker: An der Rückseite des Schuhs befand sich ein Reißverschluss, dessen Band in einem tollen Rot gehalten war. Da meine Winterjacke ebenfalls rot ist, war ich von diesem Eye-Catcher hin und weg. Als ich in den Schuh schlüpfte hatte ich das Gefühl auf Wolken zu stehen. Somit war es endgültig um mich geschehen. Als ich ohnehin schon der Meinung war, dass es besser nicht kommen kann, erhielt ich dank einer Rabattaktion auch noch 10% auf die Schuhe!

Bisher haben mich diese tollen Stiefel auch noch nicht enttäuscht. Sie sind total warm und haben bisher jeder Wetterlage getrotzt. Außerdem passen sie fast zu jedem Outfit. So einen Glückskauf macht man nicht alle Tage und deshalb sind meine Winterstiefel mein Lieblings-Winteraccessoire.

Was haltet ihr von meinen Schuhen?

Eure Alessa

PS: Lydias Lieblings-Winteraccessoire waren übrigens diese langen Handschuhe und Anna Lui kürte Stirnbänder zu ihren Favoriten.

Danke: insidefruits.de

Lieblings-Winteraccessoire Part 2: Stirnbänder

Lieblings-Winteraccessoire-

Bildquellen: 1 2 3

Dieses Jahr meinte der Winter es meistens gnädig mit uns. Vielleicht sogar etwas zu gnädig! Wer Schnee sehen möchte, muss schon den Weg in die Berge in Kauf nehmen. Bisher bleiben wir noch von extrem kalten Minusgraden verschont. Mal schauen, wie lange das anhält oder ob der Winter sich tatsächlich nochmal von seiner schneeweißen und eisigen Seite zeigen wird. Momentan kann ich noch getrost mein allerliebstes Lieblings-Winteraccessoire tragen, ohne dabei das Gefühl zu haben, gleich erfrieren zu müssen: Die Rede ist von Stirnbändern! Ja, ich weiß, sie sind nicht jedermanns Geschmack und der ein oder andere mag dabei an kleine Mädchen denken… Aber ich liebe sie einfach!

Mein ständiger Begleiter an kalten Tagen ist ein schwarzes Fake Fur Headband. Schon den zweiten Winter ziert es meinen Kopf und war sogar mit beim Weihnachtsshopping in Paris :-) Einige meiner Freunde sind zwar der Meinung, ich sehe damit aus wie ein Mädchen aus einem russischen Märchen, das hält mich aber nicht davon ab mein kuschelig, warmes Stirnband zu tragen. Mir geFELLt aber nicht nur die (Fake) Fur Variante, sondern auch schöne Strickstirnbänder finde ich absolut super! Ob schlicht oder im angesagten Zopfmuster, ein Stirnband hält nicht nur die Ohren schön warm, sondern kann auch ein kleiner Hingucker sein.

Wenn ich mich in meinen Freundeskreis so umschaue ist dieses Jahr DIY absolut angesagt. Bei meiner Frage, wieso sie sich nicht einfach ein Stirnband kaufen (es sind ja wirklich so viele, wunderbare und auch günstige Modelle erhältlich), wurden mir die unterschiedlichsten Gründe genannt: Freude und Spaß am Stricken, Langeweile, beruhigende Wirkung etc. Beruhigende Wirkung?! Ja tatsächlich war das fast die Nummer Eins unter den Antworten, man mag es kaum glauben :-) Ich persönlich bin leider nicht der geduldigste Mensch und noch dazu ein kleiner Perfektionist. Für mich wäre es deshalb wohl eher nervenaufreibend als beruhigend. Aber meine Omi hat viel Freude daran, weshalb ich jetzt noch ein wunderschönes graues Strickstirnband besitze :-)

Sei es die liebe Oma oder eigene Handarbeit, selbstgemachte Stirnbänder sind nicht nur wunderschön, sondern auch kleine Unikate.

Was haltet ihr von meinem Lieblings-Winteraccessoire? Seid ihr auch Fan von Stirnbändern oder überlasst ihr den wärmenden Kopfschmuck lieber den kleinen Mädchen?

Nächste Woche verrät euch Alessa ihr liebstes Winteraccessoire. (Wer letzte Woche verpasst hat: Lydia stellte lange Handschuhe als ihr Lieblings-Winteraccessoire vor.)

Gruß & Kuss
Eure Anna Lui

Danke: insidefruits.de