Moschino setzt auf Karo-Prints

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Moschino zeigte eine Kollektion voller schottischer Karomuster und reiterlicher Looks auf der Mailänder Fashion Week.

Die Frontfrau des Labels, Rosella Jardini, blieb den femininen und verspielten Styles treu, für die das Modehaus bekannt ist. Bei der Arbeit an der Herbst/Winterkollektion 2013 ließ sich die Designerin von schottischen Einflüssen inspirieren. So eröffneten Models in karierten Looks die Modenschau in Mailand. “Ich liebe alles Britische. Das war schon immer so”, erklärte sie im Backstage-Bereich gegenüber ‘Vogue.co.uk’.

An das Thema schloss sich eine Auswahl von reiterlich anmutender Kleidung an: Die Models trugen übergroße Reiterhüte und blinkende goldene Ohrringe, die ihre roten und grünen Blazer sowie die engen, mit Gold verzierten Reiterhosen perfekt ergänzten. Passend dazu waren die Haare der Grazien in Pferdeschwänzen zusammengehalten.

Zu der vorrangig aus Blazern und Mänteln bestehenden Linie, fügte die Designerin auch einige femininere Looks wie Rüschenblusen mit rosafarbenen Verzierungen hinzu. Auch kleine Details aus Wildleder verzierten einige Designs. “Ich kombiniere gern verschiedene Materialien, Bezüge und Verzierungen miteinander”, berichtete Jardini.

Heute stellte auch das Modehaus Etro seine neuesten Herbst/Winterlooks in der italienischen Modemetropole zur Schau. Digitale Tribal-Prints in Schwarz und Gelb schwirrten über den Catwalk. Die an industrielle Formen erinnernden Silhouetten der Kleidung ergänzten die Wirkung der Farben perfekt. Auf ‘Vogue.co.uk’ sprach die Designerin Veronica Etro über ihre Inspiration für die Linie, die auf Filmen wie ‘Blade Runner’ und ‘Sieben Jahre in Tibet’ basierte. “Es ging um Tradition und Kultur, die Erinnerung an die Vergangenheit. Ich habe mir eine Frau vorgestellt, die sich ihre Kleidung selbst anpasst – mit Mustern der digitalen Epoche. Die Idee von Restauration und unterschiedlichen Lagen. Ich dachte an Sportkleidung und Motorradhosen. Sie ist ein halber Biker, aber eben auch spirituell.”

Im Laufe des Tages stellt das Modehaus Versace seine Herbst/Winterkollektion 2013 dem Publikum der Mailänder Modewoche vor. © Cover Media

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Kate Upton: Hartes Training für Cover-Shooting

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Kate Upton (20) absolvierte ein hartes Trainingsprogramm für ihr neuestes Titelbild der ‘Sports Illustrated Swimsuit Issue’.

Die Blondine ziert bereits das zweite Jahr in Folge das Cover der legendären Zeitschrift, für das das Shooting in der Antarktis stattfand. Im letzten August begann das Model bereits mit ihrem Sportprogramm mit Promi-Trainer David Kirsch, um sich auf das Shooting vorzubereiten. Als das Datum näherrückte, steigerte sie ihre Trainingseinheiten sogar noch. “Als sie in New York war, sah ich sie jeden Tag. Doppelte Einheiten. Sie hat sogar allein noch über das normale Training hinaus Übungen absolviert. Zum Schluss waren das dann zwei bis zweieinhalb Stunden jeden Tag, vier Wochen lang. Das ist jede Menge Kirsch-ing”, lachte David Kirsch im Interview mit ‘The Cut’. “Ich habe ihr klar gesagt, dass ich ihre Rundungen super finde und dass ich nicht will, dass sie dünner wird. Es ging darum, ihre Beine zu trainieren, ihren Hintern, den Bauch, die Arme und eine Diät zu machen.”

Als Teil des Sport- und Ernährungsprogramms machte Upton auch einige Entschlackungskuren mit, von denen eine sogar eine Woche dauerte. Auch begann sie mit Kickboxen, um sich in Form zu bringen. Kirsch versicherte, dass er nicht wollte, dass sie auch nur einen Zentimeter ihrer weiblichen Figur verliere. Ihre genetische Veranlagung hätte das ohnehin unmöglich gemacht. Das Resultat kann sich sehen lassen und der Trainer war stolz auf die Fotos, die das Model für ‘Sports Illustrated’ geschossen hat. Dennoch kritisierte er die Wahl des Titelbildes, auf dem sie ohne Oberteil in einer fellbesetzten weißen Jacke und knappen Unterhöschen posiert: “Haben sie die Fotos mit der Körperfarbe gesehen? Die sind großartig. Das Cover? Ich finde nicht, dass sie das beste Bild genommen haben. Ich weiß nicht, wie sie zu der Entscheidung gekommen sind. Vielleicht wollten sie einfach viel Brust zeigen, das liegt sicher an ihrem Zielpublikum”, grübelte Kate Uptons Personal Trainer. © Cover Media

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Dree Hemingway: Zu unentschlossen für ein Tattoo

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Dree Hemingway (25) glaubt nicht, dass sie sich je tätowieren lassen wird.

Das Model hat bereits für Designer wie Gucci, Jean Paul Gaultier und Valentino gearbeitet, derzeit ist sie das Gesicht der Modemarke Esprit. Nun hat die Urenkelin von Schriftsteller Ernest Hemingway über ihren persönlichen Stil gesprochen und verraten, dass sie Respekt vor Menschen mit Tätowierungen habe. Für sich selbst könne sie sich diese Form des Körperschmucks aber nicht vorstellen: “Ich habe keine Tattoos – ich erlebe das indirekt durch meine Schwester Langley, die viele davon hat”, erzählte sie lachend der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Wenn ich schon nicht an einem Kleider-Ensemble festhalten kann, glaube ich nicht, dass ich das bei einem Tattoo könnte.” Über ihre Schwester schwärmte die Amerikanerin: “Langley ist eine unglaubliche Illustratorin – ich würde furchtbar gern irgendwann eine Kollektion mit ihr machen. Sie hat mal Modedesign an der [Akademie] Parsons New School for Design studiert.”

Für ihren Look lässt Hemingway sich von der Kinoleinwand inspirieren. Besonders liebt sie Wes Andersons Film ‘Moonrise Kingdom’ – wie dessen Hauptdarstellerin würde sie sich auch gern kleiden: “Suzy Bishop. Ihr Schul-Outfit – das rosa Kleid mit dem grünen Lidschatten. Das ist himmlisch!”, kicherte sie.

Gefragt nach ihrem liebsten Designer-Kleidungsstück, nannte die Schöne ein Bustier von Dolce & Gabbana, das sie im vergangenen Jahr zum Coachella Musical Festival trug. Auffällige Schuhe sind ihr nicht wichtig – am liebsten trägt die Blondine Sneakers der Marke Vans, weil diese so bequem seien. Auch bei Schmuck ist sie eher vorsichtig und entscheidet sich im Zweifel für den Understatement-Look. “Ich trage kleine, feine Ringe und den Verlobungsring meiner Mutter. Außerdem trage ich immer eine kleine Kette mit einem winzigen D, von einem Laden namens Phoenix Roze. Das ist mein Lieblings-Schmuckgeschäft, denn alles, was sie machen, ist zart und zurückhaltend”, verriet Dree Hemingway. © Cover Media

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Kate Upton: Kritik ist mir egal

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Kate Upton (20) stört sich nicht an negativen Meinungen, weil ihre Karriere momentan steil bergauf geht.

Die attraktive Blondine zierte das Cover der ‘Sports Illustrated Swimsuit’ das zweite Jahr in Folge. Ihre Fans lieben ihre weiblichen Formen, doch Upton muss immer wieder negative Kommentare von Kritikern hinnehmen, deren Meinung nach ein Model schlanker sein sollte. “Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Meine Karriere läuft gerade hervorragend, deswegen ist das kein Problem für mich”, erklärte sie im Interview mit der ‘New York Post’.

Am Dienstag feierte das Model die Veröffentlichung der ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Ausgabe von 2013 im New Yorker Crimson Club. In ihrem bescheidenen burgunderroten Kleid sah Upton hinreißend aus. Auf dem Cover sieht man die Schöne lächelnd in einen weißen Parka gehüllt, unter dem sie nur ein kleines Höschen trägt. Das Shooting fand in der Antarktis statt und der Star gestand, dass er aufgrund der klirrenden Kälte hinterher Frostbeulen hatte. “Als ich zurückkam hörte ich schlecht und konnte auch fast nichts sehen, weil mein Körper einfach abschaltete, das war so hart für ihn”, erinnerte sie sich in der US-amerikanischen Fernsehsendung ‘Today’.

Aufnahmen, in denen Upton nur spärlich bekleidet posiert, bringen aber auch noch andere Probleme mit sich. Der Redakteur von ‘Sports Illustrated’, MJ Day, sprach über die Schwierigkeiten, die richtige Balance zwischen “sexy” und “nicht mehr salonfähig” zu finden: “Wir befinden uns auf dünnem Eis mit dem, was wir machen. Man will, dass es engagiert und frisch wirkt, aber gleichzeitig wollen wir nicht diese dünne Linie überschreiten, dass die Aufnahmen nicht mehr akzeptiert werden. Wir möchten nichts drucken, mit dem man nicht mehr gesehen werden will. Die Ausgabe soll den Frauen Macht verleihen. Das wollen wir tun. Wir wollen keinen so darstellen, dass es ihm peinlich wäre”, berichtete er.

Upton selbst war überrascht, als das Cover herauskam, weil es im Internet auftauchte, bevor sie überhaupt wusste, dass die Wahl auf sie fiel. Fans posteten die Nachricht am Freitag auf Twitter und überraschten damit das Model: “Ich habe sofort dort angerufen und sie sagten nur ‘Poste nichts auf Twitter!”, lachte Kate Upton. © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich bringe Models zum Erfolg

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Naomi Campbell (42) will den Mädchen ihrer Reality-TV-Show so viel wie möglich beibringen.

Das Supermodel versicherte in einem Interview, dass die Kandidatinnen ihrer neuen Reality-TV-Show ‘The Face’, die sie gemeinsam mit einem Team von Mode-Experten coacht, die bestmögliche Hilfe für eine Karriere in der Mode-Industrie bekommen. Um das Beste aus den Nachwuchstalenten herauszuholen, packt der britische Star die Models allerdings nicht immer mit Samthandschuhen an: “[Die Gewinnerin] wird auf jeden Fall in ganz Amerika bekannt sein ? Sie erfüllt die Kriterien, sie sieht wie ein Model aus, sie ist ein Model. Sie hat das gewisse Etwas, das wir von unseren Mädels haben wollen”, erklärte Campbell auf ‘Fashionista.com’. “Ich bin sehr ehrlich und auch hart zu meinen Mädchen, weil ich später bei den Castings nicht da sein werde, um Händchen zu halten ? Das ist strenge Liebe, aber mir sind meine Mädchen sehr wichtig und ich will, dass sie so viel wie möglich von mir lernen.”

Neben Campbell treten auch die Topmodels Coco Rocha (24) und Karoline Kurkova (28) sowie der Fotograf Nigel Barker (40) als Jury-Mitglieder von ‘The Face’ auf. Allerdings sollen die Zuschauer keine Kameraderie zwischen den Juroren erwarten, da sie sich in einem Wettkampf miteinander befinden: “Für mich besteht der Wettkampf auch zwischen den Trainern. Wir sind alle sehr unterschiedlich und befinden uns an verschiedenen Punkten in unserer Karriere. Ich bin länger im Geschäft als Karolina und Coco zusammen; wir alle haben eine andere Herangehensweise, wir werden unsere Mädchen ganz anders coachen. Ich verstehe mich mit beiden gut, aber im Endeffekt ist das ein Wettkampf und wir haben die Karriere einer Person in unseren Händen, eine Person, die die Hoffnung hat, den Durchbruch in der Model-Welt zu schaffen”, erklärte Naomi Campbell. © Cover Media

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Agyness Deyn: Für Dr Martens von Japan inspiriert

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Agyness Deyn (29) hat ihre neuesten Kreationen für das kultige Schuh-Label Dr Martens vorgestellt.

Die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 des Models ist vom 22. Februar an erhältlich. Ihre ersten Entwürfe für die Marke erinnerten an den Grunge-Look der Neunziger – Deyn hatte sich von Ikonen des Jahrzehnts wie Schauspielerin Winona Ryder (41, ‘Reality Bites – Voll das Leben’) inspirieren lassen. Diesmal hat sie jedoch eine ganz andere Vorlage gewählt: die sogenannten Harajuku Girls; Teenager aus dem gleichnamigen Stadtteil von Tokio, der in Japan als Modezentrum gilt.

Eines von Deyns Outfits umfasst beispielsweise ein dunkles, langärmliges Jeans-Minikleid mit ausgestelltem Rock und orangefarbene Sandalen in der typischen klobigen Dr-Martens-Optik, verziert mit einer großen Schleife und kombiniert mit weißen Söckchen. Weitere Teile der Kollektion sind ein schlichtes weißes T-Shirt mit zwei roten, paillettenbesetzten Herzen, eine bauchfreie graue Strickjacke mit Reißverschluss und ein grell-orangener Playsuit.

“Wie schon die Herbst/Winter-Linie 2012/13 wird diese Kollektion Mädchen gefallen, die selbstbewusst sind, ihren eigenen Stil zum Ausdruck bringen und auf die Art, wie sie sich kleiden, Identität zeigen”, beschrieb Deyn der Website ‘vogue.co.uk’ ihre Zielgruppe. Schirmmützen, silberne Sandalen und schmale Kleidchen sind ebenfalls Teil der Linie.

Die Britin, die sich als Model für Labels wie Mulberry und Vivienne Westwood einen Namen machte, hat sich mittlerweile dem Filmgeschäft zugewandt. Wie sie kürzlich erzählte, rief sie dafür einfach ihren Agenten an und sagte, sie brauche eine Veränderung. In einem neueren Interview führte Deyn die Geschichte weiter aus: “Ich hatte zwölf Jahre lang gemodelt, das ist eine ordentlich lange Zeit, und ich kam einfach an diesen Punkt ? Ich glaube, das war die Phase, in der ich meine Haare abrasierte. Als ich jünger war, habe ich regelmäßig meine Haare abrasiert – ich hab das richtig oft gemacht, einfach nur für die Abwechslung. Verschiedene Farben, verrückte, richtig schlimme Frisuren”, sagte die meist platinblonde Schöne dem britischen ‘Love Magazine’. “Also, ich brauchte eine Veränderung. Wahrscheinlich hätte ich mir auch sagen können, ‘Es ist nur ein Job’, und dann zur Arbeit gehen – aber ich glaube, das kann ich nicht.”

Zu Beginn ihrer Karriere liebte Deyn das Modeln. Sie besuchte sogar Modewochen, wenn sie nicht gebucht war – einfach, um die Designer zu treffen. Doch als die Begeisterung nachließ, begann sie, nach der “nächsten Stufe” zu suchen – und hier kam die Schauspielerei ins Spiel. Aktuell sei sie aber wieder offen fürs Modeln, fügte Agyness Deyn hinzu – derzeit freut sie sich auf ein paar neue Shootings. © Cover Media

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