Chrissy Teigen (27) möchte eine stilvolle Braut im klassischen Sinne sein, wenn ihr großer Tag kommt.
Die Verlobung des Models mit dem Sänger John Legend (34, ‘Tonight’) steht bereits seit Dezember 2011 und nun liegt das Paar in den letzten Planungszügen der bevorstehenden Hochzeit. Teigen hat sich bereits für ein klassisches Kleid in der Nuance Elfenbein entschieden. Sie plant einen edlen und eleganten Look anstelle einer überladenen Robe. “Ich möchte aussehen wie eine richtige Braut. Ich möchte die Braut zurückbringen. Keine Perlen, keine Kristalle, kein auffälliges Zeugs”, erklärte sie ‘Yahoo! omg!’.
Als Teigen das Kleid der Designerin Vera Wang (64) entdeckte, verliebte sie sich auf den ersten Blick in das edle Stück. Obwohl sie es sich locker leisten könnte, gab sie zu, kein Vermögen für die Kreation hingeblättert zu haben. “Ich gucke immer [die US-Reality-Show] ‘Say Yes to the Dress’ – die [Kleider] kosten oft um die 23.000 Euro. Das halte ich für verrückt!” Auch zu viel Haut will die Schöne nicht zeigen. “Ich bin auf jeden Fall dafür, sexy auszusehen, aber ich trage keine Dessous oder ein transparentes Korsett, wenn ich zum Altar schreite, wie manche dieser Leute. Das spare ich mir für hinterher auf”, witzelte Teigen.
Der Bräutigam in spe bestätigte, dass die Hochzeit definitiv noch in diesem Jahr stattfinden soll, und er plant sogar, einen eigenen Song, den er nur für seine Liebste komponiert hat, vorzutragen, wenn es soweit ist.
Noch nie lagen zum Sommerschlussverkauf (SSV) die Läger so voll wie dieses Jahr. Durch das miese Wetter blieben die Händler auf massenhaft Sommermode sitzen. Die Folge: Kaum in einem anderen Jahr kann man solche Schnäppchen erzielen wie 2013. Seit Wochen purzeln die Preise, die Online-Shos haben mit dem SSV bereits mehr oder minder abgeschlossen und hauen ihre Ware mit Reduzierungen von bis zu 70% raus. In Paris gehen am Mittwoch offiziell die “Soldes” los, reduziert wird jedoch – obwohl eigentlich gesetzlich verboten – seit Wochen.
Doch weil die Temperaturen einfach auch nicht klettern wollen, frage ich mich, ob ich nicht einfach diese SSV-Saison auslasse. Für Babyoffice war ich wie jedes Jahr auf der Suche nach langen Hosen, T-Shirts und Gummistiefel, doch diese Ganzjahressachen sind eh alle vorher schon zum Normalpreis weg gegangen, weil jeder eben warme Hosen und Regenstiefel brauchte in den letzten Monaten. Und für mich was kaufen? Weiß nicht. Von meinen massenhaften Sommerkleidern hatte ich noch kein einziges an und warum sollte ich den Schrank weiter füllen mit Dingen, die man aufgrund der Kälte eh nicht anziehen kann.
Wie haltet es Ihr? Wart Ihr schon Schnäppchen-Shoppen? Oder wollt ihr noch? Was wollt Ihr kaufen oder habt es schon gekauft? Wie kauft Ihr: online oder im Laden? Hier geht es zu unserer Umfrage:
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Und wer Lust hat, kann uns gerne in der Kommentarspalte verraten, was er Schönes gekauft hat. Wir sind doch so neugierig.
Karl Lagerfeld ist auf seine alten Tage noch immer tausend mal schneller als ich. Das muss ich einfach eingestehen. Obwohl ich im März dieses Jahres bei der Eröffnung des allerersten Karl Lagerfeld Stores in Paris zugegen war, habe ich noch immer keine Zeit gefunden, darüber in angemessener Größe zu berichten. Schande über mich. Ich wollte es halt schön und gut machen und hab’s am Ende vermasselt, denn bis ich mal anfange zu tippen und die Bilder runter zu rechnen, ist Karl drei, nein vier Schritte weiter. Letzte Woche eröffnete er einen kleinen, zweiten Laden im Pariser Marais Viertel – vor allem für die Accessoires – und nun steht schon Deutschland auf der Agenda: mit drei, nein eigentlich sogar vier Läden auf einen Schlag.
Los geht’s mit Berlin: Eröffnung am 1. Juli, zur Bread & Butter Messe, 100 qm in der Schönhauser Str. 8. Das ist schon sehr, sehr bald. So schaut der Laden von außen aus:
Schick, nicht wahr?Und dann geht es weiter in München: Maffeistraße 6, noch größer, angeblich 180 qm. Im September. Und vorher, am 4. Juli noch ein anderer Laden, der sich ausschließlich der Männermode widmet, wohl in den “Fünf Höfen”. Doch damit nicht genug, dann geht es wieder zurück nach Berlin, Anfang 2014, für einen Laden am Leipziger Platz.
Was erwartet uns deutsche Kunden in diesen neuen Läden? Shops mit viiiiiiieeeel Technik. Ha, und da kommen endlich meine Bilder aus Paris in Aktion vom Boulevard St. Germain-des-Prés.
Ich habe ja nicht umsonst wie eine Wilde geknipst. Damals im März.
Denn: Diese Karl Lagerfeld Läden sind schon was ganz Besonderes. Sie sind vollgestopft mit Technik, vor allem von Apple, so dass man sich fast fragen muss, ob die das gesponsert haben. Karl Lagerfeld zeigt uns wie ein Laden der Gegenwart auszusehen hat. Ich sage bewusst Gegenwart, denn Experten im Ladendesign gehen davon aus, dass wir in Zukunft genug von zuviel Technik haben und die alte Zeit mit Verkäufern und Service à la der 1950er Jahre etc. zurückkehren werden. Doch wir leben im Hier und Jetzt und da treffen Lagerfelds Shop-Ideen genau den aktuellen Zeitgeist der – vor allem jungen – technisch verliebten Kunden, die mindestens einen Account in einem sozialen Netzwerk ihr Eigen nennen.
Also: Über all sind im Laden daher i-Pads installiert, in denen wir die gesamte Kollektion durchducken können, wenn sie nicht schon eh uns vor der Nase an der Kleiderstange hängt. Und wir erhalten Background-Informationen.
Dort entdecken wir die Looks, Stylingideen, sehen, wie die Sachen angezogen an Models aussehen. Das erleichtert schon mal die Vorauswahl.
Einmal in der Umkleidekabine dürfen die Freunde mit gucken. Und mit entscheiden. Wir probieren an, machen eine Bild von uns (via das Foto-i-Pads am Spiegel) und schicken es an unsere beliebtesten Social Media Dienste, damit hoffentlich schnell die Freunde beim Einkauf helfen, indem sie den Daumen hoch und runter zeigen.
Haben die Freunde genickt und man selbst auch, wird gekauft, Erstmal was zum Anziehen. Für alles andere braucht man die externe Meinung weniger. Denn der rest des Ladens ist voller Mitnahme-Produkte: Schuhe, Taschen, Bücher und Accessoires soweit das Auge reicht. Oder unser Geldbeutel mithält.
Was ihr hier seht, ist schon die Winterkollektion und da muss ich doch noch etwas tiefer einsteigen. Denn zum Winter wird die komplizierte Unterscheidung der Kollektion Karl, Karl Lagerfeld, Karl Lagerfeld Paris aufgegeben zugunsten einer einzigen Kollektion, die dann schlicht “Karl Lagerfeld” heißt. Danke an die Manager, denn mich brachte das vorher total durcheinander. Und in dieser Neuausrichtung gibt es eben dann Sachen von Einstiegspreis bis teuer.
Jackets von Lagerfeld liegen bei rund 300 Euro – das finde ich, geht noch. Ist in Ordnung. Hier komme ich aber dann auf diese zwei Modelle, die es mir sehr angetan haben:
Und vor allem das hier:
Leider sind die nicht für 300 zu haben, denn sonst hätte ich schon zugeschlagen. Ich glaube mich zu erinnern, dass die bei 600 Euro lagen. Hm. Auf alle Fälle ist es nun nicht furchtbar abgehoben und wer sich sehnlichst was von Meister Karl wünscht, wird fündig. Wenn dann eben bei den Accessoires. Auch die Uhren sind ja nicht super teuer. Man findet schon was.
Die Läden, die natürlich in Schwarz und Weiß gehalten sind, sind schon lustig an sich. Überall gibt es Sitzplätze, Nischen, i-Pads und das Spielchen in der Umkleide ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Also Berliner, freut Euch auf diesen Neuzugang in zwei Wochen.
Chrissy Teigen (27) plauderte über ihre besten und schlimmsten Jobs als Model.
Die schöne Brünette posierte im Laufe ihrer Karriere für Magazine wie die ‘Vogue’, ‘Metropolitan’ und ‘Glamour’. Doch trotz ihres Erfolges musste die Schöne auch die Härten der Model-Industrie aus erster Hand erfahren: “Es gab Jobs, bei denen ich gekündigt wurde, direkt vor Ort. Das ist auf jeden Fall hart. Du sitzt da und dein Agent ruft an und sagt, dass du gehen musst, weil du zu viel wiegst oder weil deine Haut an dem Tag schlecht ist. Das sind meine schlimmsten Job-Erfahrungen”, berichtete sie gegenüber ‘Popsugar’.
Diese Erlebnissen sind zum Glück Ausnahmen und Teigen hatte auch schon viele tolle Fotoshootings. Vor allem Aufnahmen für die ‘Sports Illustrated’ gehören zu ihren bevorzugten Jobs: ‘Die Leute von ‘Sports Illustrated’ fliegen dich ein und verwöhnen dich. Wenn das Shooting weit weg ist, dann lassen sie dich schon zwei Tage früher kommen. Man entspannt sich zwei Tage mehr und bekommt eine natürliche Bräune, es gibt gutes Essen und Drinks; eine Woche purer Spaß!”, schwärmte sie.
Forever 21 – das ist so ein Label, das sich prima dazu eignet, aktuelle Looks günstig zu komplementieren. Das Label aus Kalifornien ist so eine Art US-H&M, ein Asos-Verschnitt… Ihr wisst schon: jung, günstig und Qualität naja. Für den schnellen, hippen Modekonsum.
Nun ist das nicht unsere Ziel-Produktgruppe bei Modepilot, aber um der journalistischen Chronistenpflicht nach zu kommen, informiere ich Euch nun darüber, dass es bald den ersten deutschen Store geben wird. Tauentzienstr. 13 in Berlin. Eröffnung am 8. Juni. So nun wisst Ihr es und nun macht mit dieser Info, was auch immer Ihr wollt.
Heute gibt es zwei Shopping Tipps – neue Läden in Los Angeles, die ich sensationell finde. Einmal für Herren Altai (da mischt eine ehemalige Einkäuferin von Opening Ceremony mit):
Ein ganz hervorragendes Sortiment, schlichte Teile, die erst auf den zweiten Blick durchschlagen, sodass man sich gepflegt, aber dennoch stil- und modebewusst einkleiden kann. Im Angebot unter anderem Ami, Arc’teryx Veilance, Raf Simons, Want les Essentiels de la Vie, Christophe Lemaire,… ich würde behaupten, dass jeder Mann hier etwas findet. Und wenn keine Klamotten, dann Möbel oder Einrichtungsgegenstände, die ebenfalls verkauft und vom Inhaberpärchen selbst designt und im hauseigenen Studio im hinteren Teil des Ladens gefertigt werden (sich dort unbedingt die handgemachten Motorräder anschauen – echte Kunstwerke).
Altai, 5810 W. 3rd Street
Laden Nummer 2: Just One Eye. Gab es bis vor ein paar Monaten nur als Online Shop, dann wurde in Los Angeles in den ehemaligen Studios von Howard Hughes (s.o., drumherum gibt es nichts, das macht es um so spannender) sehr großzügig eröffnet.
Damen, Herren, Accessoires, Kunst und Möbel sind im Angebot. Ich konzentriere mich mal auf die Damen und hätte am liebsten jedes Teil gekauft. Meine Idee ist: das ganze Jahr über sparen und dann bei Just One Eye alles auf einmal nur für diese feinen Sachen auf den Kopf hauen. Ihr ahnt also schon, nicht ganz billig hier, es gibt kaum was unter 1.000 Dollar. Mein Favorit, dieser Ledermantel von Proenza Schouler mit gelasertem Lochmuster, liegt leider sogar über 5.500 Dollar… aber schön isser.
Abgesehen von Proenza gibt es exzellent Ausgewähltes von The Row, Alexandre Vauthier, Valentino, Mark Fast, Rodarte, Pieces d’Anarchives, Anthony Vaccarello, usw. – wirklich ein Fest für Modefans. Dazu läuft dann R’n’B und Pop, was wiederum das elitäre Angebot bricht. Und die Kundinnen kommen in Joggingklamotten. So ist das eben in Los Angeles. Relaaaaaaaaaxed!
Just One Eye, 7000 Romaine Street
Fotos: Mainlandoffice/Modepilot; Altai; Just One Eye