Sandra Choi: Jimmy Choo hat auch eine andere Seite

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Die Kollektionen von Sandra Choi haben für jede Situation den passenden Schuh im Angebot.

Die Designchefin von Jimmy Choo entwirft die legendären High Heels für das Luxuslabel, die sich unter den Stars größter Beliebtheit erfreuen. Doch das Modehaus kann mehr als nur elegante Abendschuhe produzieren, versicherte Sandra Choi in einem Interview. “Bei Jimmy Choo geht es nicht nur darum, elegante Schuhe mit hohen Absätzen zu machen. Wir haben auch eine andere Seite. Wir haben auch sehr gute Biker-Boots und Halbschuhe – für Frauen und Männer. Wir haben The Choo 24:7, die Modekollektionen und die trendigen, taffen Looks”, sagte sie gegenüber ‘WWD’.

The Choo 24:7 ist die Antwort des Labels auf Must-Haves eines jeden Kleiderschrankes, die in allen Situation tragbar sind. Mit dieser Kollektion soll ein breiteres Publikum angesprochen und das Klientel der Firma erweitert werden: “Ich will, dass Jimmy Choo bedeutsamer wird, aktueller und angesagter. Ich will das Label wieder im Rampenlicht haben. Ich will, dass das Label mächtig und stark wird”, erklärte sie ambitioniert.

Pierre Denis, der neuen Vorsitzende von Jimmy Choo, ist zuversichtlich, dass die Designerin weiß, was das Label braucht: “Sandra kennt Jimmy Choo aus den Anfängen und sie versteht die DNS des Labels. Seit vielen Jahren ist sie die Kreativchefin der Firma.”

Morgen stellt Sandra Choi ihre neue Herbst/Winterkollektion 2013 auf der Mailänder Modewoche zur Schau. © Cover Media

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Karlie Kloss: Christopher Bailey schwärmte von ihr

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Christopher Bailey freute sich, dass Karlie Kloss (20) und Cara Delevingne (20) die Kreationen seiner neuesten Linie auf dem Catwalk zur Schau stellten.

Am Montag präsentierte das britische Modehaus seine Herbst/Winterkollektion 2013 auf der London Fashion Week. Zu den Grazien, die die neusten Burberry-Prorsum-Kreationen zur Schau stellten, zählte auch Topmodel Karlie Kloss. Die Beauty trug ein von weißen Herzen verziertes Oberteil in Burgunder mit einem zweifarbigen roten Bleistiftrock aus Leder in plastischem Glanz.

In einem Interview mit ‘GraziaDaily’ schwärmte Bailey von dem Model und war begeistert, dass sie bei der Modenschau für ihn lief: “Ich kenne Karlie seit sie 14 Jahre alt ist. Da haben wir zusammen in Chicago gearbeitet, bevor sie mit dem Modeln angefangen hat. Sie ist nicht nur eine der schönsten Frauen weltweit, sondern auch eine unglaubliche Persönlichkeit. Ich habe eindeutig ein Faible für sie!”

Auch das zurzeit überaus gefragte Model Cara Delevingne erschien für Burberry auf dem Laufsteg. Die Britin lief in dieser Saison die meisten Modenschauen der großen Labels und Bailey weiß genau, warum sie so beliebt ist: “Mit Cara Delevingne muss man immer lachen. Sie füllt jeden Raum mit einer beeindruckenden Energie und stellt sicher, dass jeder Spaß hat. Sie ist ein echter Sonnenschein.”

Die Herbst/Winterkollektion 2013 bestand aus den bekannten Burberry-Trenchcoats, die in dieser Saison in verschiedenen Stoffen und Mustern präsentiert wurden. So konnte das Publikum Mäntel im Leopard- und Gepard-Look oder aus Kamelhaar bewundern, die teilweise von Gürteln zusammengehalten wurden. Röcke und Kleider saßen figurbetont und reichten bis zu den Knien. Große schwarze und rote Streifen peppten die Designs auf. “Ich nenne die Kollektion Trench Kisses. Ich mag die Vorstellung eines Trenchcoats, der sich vor 158 Jahren etablierte, kombiniert mit einem frechen, sexy Touch”, erklärte der Modemacher.

Abschließend plauderte der Fashionstar auch über das neueste Gesicht des Labels: Romeo Beckham (10). Der Sohn von Victoria (38) und David Beckham (37) posierte für die neue Werbekampagne von Burberry. Auf die Frage, ob die berühmten Eltern des Kleinen oder seine zwei Brüder und seine Schwester eines Tages in seine Fußstapfen treten werden, lachte Christopher Bailey nur. “Er ist ein wundervoller kleiner Junge und so gut erzogen. Er hat auch einen unglaublichen Style und ziemlich gute Gene von seiner Mutter und seinem Vater geerbt.” © Cover Media

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Candice Swanepoel: Ein Engel zu sein, ist nicht immer leicht

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Für Victoria’s Secret zu arbeiten, ist schwieriger als es aussieht, sagt Candice Swanepoel (24).

Die Südafrikanerin modelt seit 2010 für das Dessous-Label und genießt ihre Rolle als Victoria’s-Secret-Engel. In einem Interview erklärte sie, dass der Model-Job sich aber sehr von anderen Aufträgen unterscheide, weil die Firma von ihren Mädels erwartet, dass sie bei der jährlich stattfindenden Modenschau auch ihre Persönlichkeit zur Schau stellen. Candice Swanepoel ist der Meinung, dass die Öffentlichkeit diese Aufgabe oft unterschätzt: “Für mich geht es um die Liebe zum Leben und darum, selbstbewusst zu sein. Eine positive Einstellung und eine gesunde Lebensweise sind auch Qualitäten, die die Victoria’s-Secret-Engel haben müssen. Ein Engel zu sein, ist ganz anders als andere Model-Jobs. Man muss hierbei auch als Repräsentantin auftreten. Es ist sehr viel schwieriger, als es aussieht”, erklärte sie gegenüber ‘GraziaDaily’.

Doch die attraktive Blondine liebt ihren Job und besonders Foto-Shootings am Strand machen ihr Spaß. Für ihren Beruf muss sie stets auf ihre Ernährung achten und Sport treiben, um ihre makellose Figur zu behalten. So isst sie viel Fisch und Gemüse, Nüsse, Avocado und Goji-Beeren. Ab und an gönnt sie sich aber auch die ein oder andere Süßigkeit – doch dabei übertriebt das Model nie, weil ihre Haut am besten aussehe, wenn sie sich gesund ernährt.

Bei der Kleiderwahl setzt der Modestar auf bequeme und legere Kleidung: “Wenn ich nicht arbeite, dann trage ich bequeme und lässige Kleidung. Ich sehe auch gern schick aus und ich kaufe gern simple Designs für den Alltag. Ich reise viel und bin ständig in Flugzeugen, deshalb setze ich oft auf einfache Baumwollsachen und kombiniere diese mit einem coolen Accessoire. Ich bewundere die Mädels in London für ihren modischen Stil, sie sehen immer toll aus”, schwärmte Candice Swanepoel. © Cover Media

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Kate Upton: Hartes Training für Cover-Shooting

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Kate Upton (20) absolvierte ein hartes Trainingsprogramm für ihr neuestes Titelbild der ‘Sports Illustrated Swimsuit Issue’.

Die Blondine ziert bereits das zweite Jahr in Folge das Cover der legendären Zeitschrift, für das das Shooting in der Antarktis stattfand. Im letzten August begann das Model bereits mit ihrem Sportprogramm mit Promi-Trainer David Kirsch, um sich auf das Shooting vorzubereiten. Als das Datum näherrückte, steigerte sie ihre Trainingseinheiten sogar noch. “Als sie in New York war, sah ich sie jeden Tag. Doppelte Einheiten. Sie hat sogar allein noch über das normale Training hinaus Übungen absolviert. Zum Schluss waren das dann zwei bis zweieinhalb Stunden jeden Tag, vier Wochen lang. Das ist jede Menge Kirsch-ing”, lachte David Kirsch im Interview mit ‘The Cut’. “Ich habe ihr klar gesagt, dass ich ihre Rundungen super finde und dass ich nicht will, dass sie dünner wird. Es ging darum, ihre Beine zu trainieren, ihren Hintern, den Bauch, die Arme und eine Diät zu machen.”

Als Teil des Sport- und Ernährungsprogramms machte Upton auch einige Entschlackungskuren mit, von denen eine sogar eine Woche dauerte. Auch begann sie mit Kickboxen, um sich in Form zu bringen. Kirsch versicherte, dass er nicht wollte, dass sie auch nur einen Zentimeter ihrer weiblichen Figur verliere. Ihre genetische Veranlagung hätte das ohnehin unmöglich gemacht. Das Resultat kann sich sehen lassen und der Trainer war stolz auf die Fotos, die das Model für ‘Sports Illustrated’ geschossen hat. Dennoch kritisierte er die Wahl des Titelbildes, auf dem sie ohne Oberteil in einer fellbesetzten weißen Jacke und knappen Unterhöschen posiert: “Haben sie die Fotos mit der Körperfarbe gesehen? Die sind großartig. Das Cover? Ich finde nicht, dass sie das beste Bild genommen haben. Ich weiß nicht, wie sie zu der Entscheidung gekommen sind. Vielleicht wollten sie einfach viel Brust zeigen, das liegt sicher an ihrem Zielpublikum”, grübelte Kate Uptons Personal Trainer. © Cover Media

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Jourdan Dunn konnte Laufsteg-Missgeschick vermeiden

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Jourdan Dunn (22) verriet, wovor sie sich bei ihrem Auftritt auf der London Fashion Week am meisten fürchtete.

Das Model lief gestern für Topshop Unique auf der London Fashion Week und präsentierte dem Publikum einen heißen, Pailletten besetzten Overall in Burgunder mit Spaghettiträgern. Vor ihrem Auftritt fürchtete die Schönheit, dass das sexy Teil verrutschen und mehr als gewollt preisgeben könnte: “Ich befürchtete, dass meine Brustwarzen hervorschauen würden, um jeden im Publikum zu begrüßen, aber es ging alles gut”, lachte sie im Backstagebereich beim Interview mit ‘Grazia Online’.

Obwohl diesmal alles glatt lief, passierte Dunn vor geraumer Zeit schon mal ein Missgeschick auf dem Laufsteg. Sie verriet, dass es ihr überaus peinlich war, als eine ihrer Modeikonen ihren Sturz bei einer Modenschau sah: “Vor einigen Saisons lief ich für Issa und auch Naomi Campbell war in der Show. Ich fiel bei meinem ersten Gang hin und hoffte, dass sie nichts gesehen hatte. Aber sie fragte sofort, wer gerade gefallen sei!”, erinnert sie sich.

Auch am Samstag lief Dunn wieder für Issa auf der London Fashion Week. Die Modenschauen werden zur Zeit immer interaktiver und so tragen Models teilweise versteckte Kameras, um den Online-Zuschauern einen Einblick ins Geschehen zu geben. Oft kommt es dabei zu witzigen Situationen, wie Dunn berichtete: “Die Leute müssen gedacht haben, dass ich verrückt bin, weil ich die ganze Zeit mit meiner Tasche auf die Leute zeigte, aber das war, weil ich eine Kamera dabei hatte, damit die Leute zu Hause sehen können, was vor sich geht.”

Die Schönheit gilt als Stilikone und kombiniert oft Designer-Teile mit High-Street-Looks von Modeketten wie Topshop, die sie besonders liebt: “Jedes Mädchen hat ein Teil von Topshop. Ich finde es hervorragend, dass ich die Looks von Topshop mit meinen Designer-Klamotten kombinieren kann”, erklärte Jourdan Dunn und verwies auf ihr Oberteil von Givenchy, die Chanel-Turnschuhe und ihre Leggings und das Jackett von Topshop. © Cover Media

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Kate Upton: Kritik ist mir egal

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Kate Upton (20) stört sich nicht an negativen Meinungen, weil ihre Karriere momentan steil bergauf geht.

Die attraktive Blondine zierte das Cover der ‘Sports Illustrated Swimsuit’ das zweite Jahr in Folge. Ihre Fans lieben ihre weiblichen Formen, doch Upton muss immer wieder negative Kommentare von Kritikern hinnehmen, deren Meinung nach ein Model schlanker sein sollte. “Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Meine Karriere läuft gerade hervorragend, deswegen ist das kein Problem für mich”, erklärte sie im Interview mit der ‘New York Post’.

Am Dienstag feierte das Model die Veröffentlichung der ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Ausgabe von 2013 im New Yorker Crimson Club. In ihrem bescheidenen burgunderroten Kleid sah Upton hinreißend aus. Auf dem Cover sieht man die Schöne lächelnd in einen weißen Parka gehüllt, unter dem sie nur ein kleines Höschen trägt. Das Shooting fand in der Antarktis statt und der Star gestand, dass er aufgrund der klirrenden Kälte hinterher Frostbeulen hatte. “Als ich zurückkam hörte ich schlecht und konnte auch fast nichts sehen, weil mein Körper einfach abschaltete, das war so hart für ihn”, erinnerte sie sich in der US-amerikanischen Fernsehsendung ‘Today’.

Aufnahmen, in denen Upton nur spärlich bekleidet posiert, bringen aber auch noch andere Probleme mit sich. Der Redakteur von ‘Sports Illustrated’, MJ Day, sprach über die Schwierigkeiten, die richtige Balance zwischen “sexy” und “nicht mehr salonfähig” zu finden: “Wir befinden uns auf dünnem Eis mit dem, was wir machen. Man will, dass es engagiert und frisch wirkt, aber gleichzeitig wollen wir nicht diese dünne Linie überschreiten, dass die Aufnahmen nicht mehr akzeptiert werden. Wir möchten nichts drucken, mit dem man nicht mehr gesehen werden will. Die Ausgabe soll den Frauen Macht verleihen. Das wollen wir tun. Wir wollen keinen so darstellen, dass es ihm peinlich wäre”, berichtete er.

Upton selbst war überrascht, als das Cover herauskam, weil es im Internet auftauchte, bevor sie überhaupt wusste, dass die Wahl auf sie fiel. Fans posteten die Nachricht am Freitag auf Twitter und überraschten damit das Model: “Ich habe sofort dort angerufen und sie sagten nur ‘Poste nichts auf Twitter!”, lachte Kate Upton. © Cover Media

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