Coco Rocha: Steven Meisel war mein bester Lehrer

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Coco Rocha (24) sprach in einem Interview darüber, wie sie am Anfang ihrer Karriere viel von dem berühmten Fotografen Steven Meisel lernen konnte.

Es waren die Ratschläge des Starknipsers, die dem Model zu seinem Erfolg verhalfen. Dies sei auch der Grund, warum sie als Mentorin bei der Reality-TV-Show ‘The Face’ auftreten wolle, erklärte Rocha auf ‘modelinia.com’: “Ich hatte nie das Glück, an dieser Art von Mentoren-Programm teilzunehmen. Ich denke, dass mein bester Lehrer Steven Meisel war. Er hat mir die Chance meines Lebens gegeben! Ihm verdanke ich meine Karriere, einfach nur deshalb, weil ich mit ihm arbeiten durfte. Er war derjenige, der ausschließlich mit mir ein paar Monate lang gearbeitet hat und jeden meiner Schritte beeinflusste. Er erklärte mir, welche Shows ich machen sollte, welche Fotoshootings wir machen werden. Das faszinierte mich sehr. Jetzt blicke ich zurück und erkenne, dass das eine große Ehre war. Nicht alle Models haben das.”

Rocha verriet einen wichtigen Tipp, den man als Newcomer stets beachten sollte: Eine positive Einstellung sei auf dem Weg nach oben in der Modeindustrie unerlässlich. Darauf lege sie auch bei den Kandidatinnen ihrer neuen Fernsehsendung viel Wert: “Der beste Rat ist meiner Meinung nach, dass es nett ist, wichtig zu sein, aber ebenso wichtig, nett zu sein. Ich glaube, dass jedes Model und auch jeder Mensch so leben sollte. Man sollte mit dem Visagisten ebenso umgehen wie mit einer Kollegin. Es spielt keine Rolle, wer du bist, so lange du deine Arbeit erledigst – das ist alles, was zählt. Für meine Mädchen gilt das gleiche. Ich will keine negative Einstellung bei ihnen sehen. Ich will nichts von irgendwelchen Streitereien wissen. Ich will, dass sie das tun, was sie tun sollen, dass sie dem Team und sich selbst helfen und sich verbessern”, erklärte sie.

Abschließend räumte die schöne Kanadierin noch mit einigen Mythen des Model-Daseins auf. So versicherte sie, dass das Modeln nicht immer ein glamouröser Job sei, in Wahrheit könne er sehr grausam sein: “Modeln hat nichts mit einem dramatischen Lebensstil zu tun. Es geht darum, sehr, sehr hart und unter Zeitdruck zu arbeiten. Man arbeitet so hart wie nie zuvor und man muss eine kluge Geschäftsfrau sein. Es ist nicht nur Glitzer und Glamour”, schloss Coco Rocha das Interview. © Cover Media

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Cara Delevingne: Ich bin eine schlechte Freundin

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Cara Delevingne (20) war noch nie verliebt in ihrem Leben.

In der neuesten Ausgabe des ‘LOVE’-Magazins plauderte das Model über Liebe und Beziehungen. Obwohl ihr eine ganze Reihe von Verehrern den Hof macht, war die schöne Britin selbst noch nie verliebt: “Ich will mich verlieben, denke ich. Jeder, den ich kenne, war schon mal verliebt oder ist in einer Beziehung ? Es gab zwar Leute, die mir gesagt haben, dass sie mich lieben, aber das macht mir Angst und ich renne weg. Ich glaube, ich bin eine schlechte Freundin”, erklärte sie im Interview.

Der Britin wurden in den letzten Jahren eine Reihe von Romanzen mit jungen Herzensbrechern wie dem One-Direction-Star Harry Styles (18, ‘Little Things’) und Justin Bieber (18, ‘Boyfriend’) nachgesagt. Doch an Männern in ihrem Alter sei das Model nicht mehr interessiert, tatsächlich sei sie nun auf der Suche nach reiferen Herren. “Die Sache mit jungen Männern ist ? und damit meine ich auch Typen mit 28, 29, 30 ? sie sind einfach totale Arsch****er. Deshalb denke ich schon, ich sollte einfach mit einem 40-jährigen zusammen sein. Ich habe wirklich das Gefühl, ich bin die Mutter dieser Jungs. Ich glaube, ich vertraue Männern einfach nicht. Das ist das Problem”, gestand sie.

Cara Delevingne sprach weiterhin über die Stars, mit denen sie eine Affäre gehabt haben soll. Einerseits findet sie den Klatsch und Tratsch, den das mit sich bringt, witzig. Andererseits hat das auch negative Seiten – wie zum Beispiel eifersüchtige, weibliche Fans: “Ich kenne Harry [Styles], er ist ein guter Freund von mir. Jeder soll etwas mit ihm haben. Alexa Chung, Pixie Geldof? [One-Direction-Fans] sind absolut verrückt ? kleine Mädchen! In einer Woche hatte ich 40.000 Followers und dann hatte ich 70.000 auf Twitter und plötzlich schreiben sie Sachen wie ‘Fr. Harry Styles, stirb, Schl***e, stirb’ ? Manche Kritiken können lustig und kreativ sein. Aber die ‘Stirb in einem Loch’-Mädchen? Ich meine, welche neunjährige Tochter bist du denn? Das ist echt daneben!”, wütete Cara Delevingne. © Cover Media

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Sam Edelman: Kate Upton als neue Muse

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Sam Edelman gestand, dass es eine mutige Entscheidung war, Kate Upton (20) als Gesicht seiner Werbekampagne zu wählen.

Die New Yorker Schuhmarke wählte die Blondine als Model für die neueste Digital- und Printkampagne für dieses Jahr aus. Der Designer verriet in einem Interview, dass diese Wahl das Ergebnis einer kühnen Entscheidung seinerseits war: “Es schien einfach der richtige Zeitpunkt zu sein. Vor 18 Monaten hatten wir eine riesige Werbekampagne mit Charlotte Kemp Muhl. Diese hat uns eine ganze Weile begleitet. [Kate] war eine krasse Entscheidung – ein Indie-Girl zu nehmen!”, erklärte er gegenüber ‘WWD’.

Fotograf David Lipman machte die Aufnahmen für die Kampagne, die ab heute für sechs Monate laufen wird, in einer geheimen Location in New York. Die verführerischen Schwarzweißfotos zeigen die sinnliche Schönheit auf dem Boden inmitten eines Haufens von Edelman-Schuhen sitzend, nur mit einem sexy Slip bekleidet. Auf einem anderen Bild posiert Upton auf einer Fensterbank mit der Skyline von New York im Hintergrund.

Für den Fotografen war das für ihre Rundungen bekannte Model die perfekte Wahl für die neue Werbekampagne des Labels: “Wir haben Kate gewählt, weil sie keine dünne Gräte ist. Sie ist wunderschön und total amerikanisch. Ich bin seit langem ein großer Fan von Sam Edelmans Schuhen, deshalb hat mir das Shooting für die Kampagne sehr viel Spaß gemacht”, lobte Lipman die Entscheidung von Sam Edelman. © Cover Media

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Natalia Vodianova: Das Modeln machte mich depressiv

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Natalia Vodianova (30) war von ihrem Erfolg als Model zunächst weniger begeistert, als erwartet.

Das Model arbeitete im Laufe ihrer Karriere für einige der wichtigsten Modehäuser so wie ‘Louis Vuitton’, ‘Chanel’ und ‘Calvin Klein’. Die Russin, die drei Kinder mit ihrem ehemaligen Partner Justin Portman hat, erinnerte sich in einem Interview an ihre Model-Anfänge, die ihr wenig glamourös erschienen. Als sie ihren Erfolg realisierte, war sie alles andere als erfreut: “Ich erinnere mich daran, dass ich eher verwirrt und depressiv war, als ich erfolgreich wurde. Als ich in meinen 20ern war, hatte ich zum ersten Mal ein erhebliches Einkommen, ich war verheiratet und lebte in einem wunderschönen Haus mit einem gesunden Baby. Obwohl ich das alles sehr genoss, hatte ich das Gefühl, dass ich noch etwas anderes im Leben machen sollte. Als im Jahr 2004 das Massaker von Beslan in Russland geschah, bei dem 186 Kinder starben, war ich zutiefst bewegt und ich wollte helfen. Das war der Auslöser für meine Stiftung ‘Naked Heart’ und von da an hatte ich meine Bestimmung gefunden”, berichtete sie gegenüber dem ‘YOU’-Magazin.

Natalia Vodianova ist zurzeit mit Antoine Arnault, dem Sohn des ‘LVMH’-Chefs Bernard Arnault, liiert und hofft, sich eines Tages ausschließlich auf ihr Familienleben konzentrieren zu können. Der Star bewundert ihre älteren Kolleginnen aus der Ära der Supermodels und versucht ihre gesunde Balance aus Arbeit und Leben nachzuahmen: “Ich wüsste nicht, warum ich nicht ewig weiter modeln sollte. Cindy Crawford und Christy Turlington haben gezeigt, dass das möglich ist. Aber am meisten bewundere ich, dass sie nicht nur wunderschön, sondern auch stark sind und ein zielgerichtetes Leben führen”, schwärmte Natalia Vodianova. © Cover Media

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