Stefano Gabbana: Fan von David Gandy

Bild von Stefano Gabbana und Domenico Dolce

Stefano Gabbana erinnerte sich an seine erste Begegnung mit David Gandy (33).

Das britische Model hat eine langjährige Beziehung zu dem italienischen Modehaus Dolce & Gabbana und modelte im Laufe seiner Karriere Looks aus jeder Linie des Labels – von Brillen bis hin zu Unterwäsche. Ein Job bei dem Modeunternehmen gehörte zu einem der ersten Aufträge Gandys und mittlerweile zählt er zu den ganz großen Stars der Fashionwelt. Gabbana sprach in einem Interview über das erste Mal, dass er von dem Laufstegstar hörte: “Domenico rief mich an und sagte, dass er ihn in einem Restaurant in London trifft. Er versprach, wenn ich ihn sehen würde, dann werde ich umfallen. Als ich das Bild sah, sagte ich nur ‘Wow’”, kicherte er gegenüber der britischen Zeitung ‘The Times’. “Er war der perfekte Dolce-&-Gabbana-Man, aber englisch. Sehr dunkel, sehr maskulin, sehr kräftig. Und genauso schön wie der Michelangelo von David. Wir haben die Statue hier in Florenz, ihr habt den echten David in London!”

Die Dolce-&-Gabbana-Designer eröffneten während der Herrenmodenschauen eine Boutique in London. Das Design-Duo ist begeistert von dem gesteigerten Interesse der Herren an Fashion, das unter anderem mit Hilfe prominenter Gesichter unterstützt wird. “David Beckham hat die Art und Weise, wie Männer über Fashion denken, auf jeden Fall geändert. Früher war Mode nur etwas für homosexuelle Männer. Als dann Sportler und Heterosexuelle anfingen, Mode zu tragen, öffneten sich ganz andere Welten. Wenn Fußballfans David auf einem Modebild sehen, dann achten sie darauf. Beckham war sehr clever und intelligent. Er hat ein kluges Köpfchen”, schwärmte Gabbana.

Auch wenn die Designer einen neuen Shop in Großbritannien haben, brauche das Land ihrer Meinung nach keine modische Hilfe. Beide zeigten sich beeindruckt von dem Style der Leute, die sie in den Straßen der Hauptstadt beobachten konnten. Dennoch sind sie nicht nur an trendigen Looks interessiert, sondern führten die Herzogin von Cambridge (31) als Style-Inspiration an. Auch Königin Elizabeth II. (87) lieben sie, auch wenn sie nicht sicher waren, ob ihre typischen Spitzen- und Korsettkreationen die richtige Kleiderwahl für sie wären: “Eher nicht sexy. Vielleicht einen runden Ausschnitt, Spitze und eine Strickjacke. Sie ist ein Teil der Modegeschichte. Sie ist stark genug, keinen Trends zu folgen, sie hat Stil und das ist wichtiger”, sinnierte Stefano Gabbana und sein Kollege Domenico Dolce fügte hinzu: “Wir lieben die Queen. Sie ist so stylish. Mode ändert sich, aber sie nie.” © Cover Media

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Duftstars 2013 – und wie duftet eigentlich Modepilot?

Am kommenden Freitag werden in Berlin wieder die Duftstars verliehen, zum 21. Mal. Ort des Showact-gespikten Programms ist das Tempodrom und Barbara Schöneberger, die beste Event-Hosterin des Landes, wird durch den Abend führen.

Erfahrene Event-Gänger sprechen immer noch vom “Fifi” (ist mir erst neulich wieder beim Lady’s Lunch von Rena Lange und Tiffany & Co. im Tantris aufgefallen, als eine Dame aus Hamburg in Ermangelung von Zeit einfach ihr “bereits zurecht gelegtes Outfit für den Fifi” trug) , aber so heißt der Preis nun leider nicht mehr. “Duftstar” muss dafür kaum noch erklärt werden – der Name ist Programm. Es werden im Vorfeld insgesamt 40 Düfte in verschiedenen Kategorien nominiert und beim Gala-Abend gekürt – eine 250-köpfige Branchenjury entscheidet per Briefwahl. Das sind dann meist die Düfte, die man von Douglas und aus der Werbung kennt, wie Le Parfum von Elie Saab oder der von Christina Aguilera. Umso erfreulicher ist es, dass der vierte Duft ‘Lightscape’ des deutschen Wahl-New Yorkers Ulrich Lang für die Kategorie “Neuheiten – Exklusiv” nominiert wurde. Den Duft werden wir hier bald verlosen.

Frischer Lightscape-Duft aus Galbanharz, sizilianischer Zitrone und Veilchenblätter – auf der Verpackung sieht man ein Motiv der Amsterdamer Fotokünstlerin Elspeth Diederix

Parfümeur Ulrich Lang

Ich fragte den Nischenduft-Spezilaisten, wie Berlin, Hamburg, München und Modepilot duften. Seine Antworten:

“Berlin riecht eindeutig nach Lindenblüte, die ganze Stadt! Hamburg….salzig, ich assoziiere eine Form von Feuchtigkeit, die Präsenz von Wasser. Und München aufgrund der Biergartenkultur nach Weißwurst und Bier, ansonsten auch eher parfümiert von der Münchner Schickeria! ;-)

Für das Modepilot-Parfum würde ich gern wissen, was die Mitarbeiter im Sommer am liebsten riechen und würde bis zum Sommeranfang am 21.6. etwas Konkretes anmischen, das perfekt zum Blog passt. Deal?”

Ja, Deal! Wir freuen uns riesig und überlegen schon, wonach der Modepilot-Sommer duftet. Eine Mischung aus Lancaster-Sonnenmilch (Mailandoffice), Chanel N°5 (Parisoffice) und ausgetretenen Chucks (Modejournalistin)? Was meint Ihr?

Foto: Ulrich Lang

Louis Vuitton lässt sich von Kunden inspirieren

Bild von Louis Vuitton

Kim Jones arbeitet als Menswear-Designer bei Louis Vuitton und hat ein offenes Ohr für Kundenwünsche.

Der Modeexperte arbeitet normalerweise in Paris, aber er ist auch viel unterwegs, um unterschiedliche Auffassungen zur Herrenmode in anderen Ländern kennenzulernen. So ist seine Herbstkollektion durch Reisen durch Bhutan inspiriert; sie enthält Luxuswanderstiefel, fernöstliche Karotücher und Manschettenknöpfe aus Mount-Everest-Gestein. Es gibt sogar einen sherpa-inspirierten Rucksack, der zur traditionellen Vuitton-Tasche wird. “Um ehrlich zu sein, bin ich wohl nur die halbe Zeit in Paris”, sagte Jones im Gespräch mit der britischen Tageszeitung ‘The Telegraph’. “Man muss die Welt entdecken und Menschen treffen, die Louis Vuitton lieben, um wirklich zu erkennen, was sie brauchen.”

In fast allen Großstädten der Welt gibt es Vuitton-Geschäfte. Demnächst fliegt Kim Jones nach Tokio und dann weiter nach New Orleans und Las Vegas. “Ich reise in die wichtigen Städte mit großen Läden, die ich in dem Teil der USA noch nicht gesehen habe. Unterwegs mache ich Recherchen”, erläuterte er. “Wissen Sie, wir scherzen darüber – wir nennen uns Nomaden -, aber unterwegs zu sein ist ein wesentlicher Aspekt des Jobs. Man muss die ganze Welt im Blick haben und alles sehen, um inspiriert zu bleiben.”

Früher arbeitete Kim Jones als Designer für Dunhill und hatte auch ein eigenes Label. Sein edler, lässiger Stil hat ihm viel Lob eingebracht und 2011 wurde er der Style-Director von Vuittons Ready-to-Wear-Abteilung.

Zurzeit freut er sich auf die Fotoaufnahmen für die Kampagne zur neuen Saison, die an einer streng geheimgehaltenen Location stattfinden sollen. “Wir haben einen umwerfenden Shoot in Südafrika gemacht, einen anderen in Patagonien – da haben wir Pumas gesehen – und letztes Mal waren wir auf einer Privatinsel vor Sansibars Küste”, erinnerte Kim Jones sich lächelnd. “Es ist ein wichtiges Projekt, weil wir dadurch zeigen, welchen Lifestyle der Louis-Vuitton-Mann wirklich verkörpert.” © Cover Media

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Janice Dickinson: Versehentlich Juwelen eingesackt

Bild von Janice Dickinson

Janice Dickinson (57) wurde beschuldigt, nach einer Modenschau geliehenen Schmuck mit nach Hause genommen zu haben.

Das Model lief am Samstag im Rahmen der New York Fashion Week bei einer Modenschau für den guten Zweck mit. Als sie ihren Auftritt für ‘The Reality of FASHION The Reality of AIDS’ absolviert hatte, soll sie jedoch nach Hause gegangen sein, ohne die wertvollen Schmuckstücke der Marke Effy zurückzugeben. “Sie verließ das Gebäude mit Schmuck im Wert von Tausenden von Dollar”, verriet ein Insider der ‘New York Post’.

Angeblich gab Dickinson einen Großteil des Schmucks zurück, doch die Organisatoren des Events mussten ihr wegen drei Stücken hinterherrennen. Dazu zählten zwei überaus wertvolle Diamantarmbänder. Ein Sprecher der brünetten Schönheit versicherte, dass dies nicht absichtlich passiert sei und dass das Model schlicht und ergreifend vergessen hätte, den Schmuck nach der Show zurückzugeben. Laut Brad Taylor gab Dickinson ihm die Stücke am nächsten Tag und bat ihn, sie zurückzugeben. “Wenn sie andeuten, dass hier etwas Merkwürdiges vor sich geht, dann sind sie auf dem Holzweg”, erklärte die Fashionista selbst der Publikation.

Die Show startete allerdings schon konfliktreich, nachdem der Modestar von den Organisatoren verlangte, das Flugticket für ihren Verlobten Dr. Robert Gerber zu zahlen, damit dieser zur Modenschau kommen könne. Ein Beobachter berichtete, dass es für Dickinson unerlässlich war, ihren Liebsten an ihrer Seite zu haben: “Jetzt, wo ich absolut clean bin, kann ich nirgendwo mehr ohne ihn hinfahren”, soll sie gesagt haben. Ihr Partner flog schließlich zu der Veranstaltung, doch seine Reisekosten sollen nicht erstattet worden sein.

Neben Janice Dickinson lief auch der ‘Jersey Shore’-Star Deena Cortese (26) auf der Wohltätigkeitsveranstaltung am vergangenen Samstag.  © Cover Media

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Cara Delevingne: Ich bin eine schlechte Freundin

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (20) war noch nie verliebt in ihrem Leben.

In der neuesten Ausgabe des ‘LOVE’-Magazins plauderte das Model über Liebe und Beziehungen. Obwohl ihr eine ganze Reihe von Verehrern den Hof macht, war die schöne Britin selbst noch nie verliebt: “Ich will mich verlieben, denke ich. Jeder, den ich kenne, war schon mal verliebt oder ist in einer Beziehung ? Es gab zwar Leute, die mir gesagt haben, dass sie mich lieben, aber das macht mir Angst und ich renne weg. Ich glaube, ich bin eine schlechte Freundin”, erklärte sie im Interview.

Der Britin wurden in den letzten Jahren eine Reihe von Romanzen mit jungen Herzensbrechern wie dem One-Direction-Star Harry Styles (18, ‘Little Things’) und Justin Bieber (18, ‘Boyfriend’) nachgesagt. Doch an Männern in ihrem Alter sei das Model nicht mehr interessiert, tatsächlich sei sie nun auf der Suche nach reiferen Herren. “Die Sache mit jungen Männern ist ? und damit meine ich auch Typen mit 28, 29, 30 ? sie sind einfach totale Arsch****er. Deshalb denke ich schon, ich sollte einfach mit einem 40-jährigen zusammen sein. Ich habe wirklich das Gefühl, ich bin die Mutter dieser Jungs. Ich glaube, ich vertraue Männern einfach nicht. Das ist das Problem”, gestand sie.

Cara Delevingne sprach weiterhin über die Stars, mit denen sie eine Affäre gehabt haben soll. Einerseits findet sie den Klatsch und Tratsch, den das mit sich bringt, witzig. Andererseits hat das auch negative Seiten – wie zum Beispiel eifersüchtige, weibliche Fans: “Ich kenne Harry [Styles], er ist ein guter Freund von mir. Jeder soll etwas mit ihm haben. Alexa Chung, Pixie Geldof? [One-Direction-Fans] sind absolut verrückt ? kleine Mädchen! In einer Woche hatte ich 40.000 Followers und dann hatte ich 70.000 auf Twitter und plötzlich schreiben sie Sachen wie ‘Fr. Harry Styles, stirb, Schl***e, stirb’ ? Manche Kritiken können lustig und kreativ sein. Aber die ‘Stirb in einem Loch’-Mädchen? Ich meine, welche neunjährige Tochter bist du denn? Das ist echt daneben!”, wütete Cara Delevingne. © Cover Media

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