Behati Prinsloo: Mein Feind, das Brot

Behati Prinsloo (25) hat ein “großes Problem”: Brot.

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Behati Prinsloo (25) hat ein “großes Problem”: Brot.

Die Model-Beauty trainiert sich momentan in Top-Form, da die alljährliche Modenschau von Victoria’s Secret ansteht. Das Laufsteg-Spektakel findet am 2. Dezember in London statt und das Lingerie-Label ist dafür bekannt, jedes Jahr aufs Ganze zu gehen und seine Engel im besten Licht zu präsentieren. Um aber auch bestmöglich auszusehen, achtet das Model aus Namibia jetzt ganz besonders darauf, was auf den Teller kommt. “Wenn die Show noch einen Monat hin ist, versuche ich, jeden Tag etwas Aktives zu tun und mich auf meine Ernährung zu konzentrieren. Im Moment versuche ich, Brot von meinem Speiseplan zu streichen – das ist immer mein großes Problem”, lachte sie in der amerikanischen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins. “Manche Mädels boxen, andere machen Zumba; es geht wirklich darum, was für den eigenen Körper funktioniert. Ich liebe Yoga und Pilates, was toll für lange, schlanke Muskeln ist, dazu ein bisschen Laufen und leichtes Gewichtetraining.”

Die Catwalk-Queen ist mit dem Maroon-5-Rocker Adam Levine (35, ‘Animals’) verheiratet, der ebenfalls ein großer Yoga-Fan ist. Diese Gemeinsamkeit hilft Behati sehr, schließlich versteht ihr Partner sie deshalb besonders gut. “Machen wir!”, strahlte sie auf die Frage, ob sie gemeinsam mit ihrem Liebsten trainiere. “Er motiviert mich sehr und es ist so toll, ihn vor der Show in der Nähe zu haben. Wir sind beide ziemlich aktiv, also macht das unsere Beziehung sehr spaßig.”

Obwohl die Schönheit so unmittelbar vor der Modenschau sicherstellt, in Topform zu sein, ist ihre Vorbereitung dann doch um einiges entspannter, als es bei ihren Kolleginnen der Fall ist.

2011 plauderte Adriana Lima (33) aus dem Model-Nähkästchen und verriet, wie sie sich auf das Spektakel vorbereite. Dazu gehört ein tägliches Workout mit einem Personal Trainer, das sie bereits im August startete. Als sie sich dem Ende des Oktobers näherte, verdoppelte sie ihre Trainingseinheiten und schwitzte zwei Mal täglich. Außerdem erklärte sie damals, knapp vier Liter Wasser pro Tag zu trinken, genauso wie Protein-Shakes, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen. Neun Tage vor der Show verzichtete sie dann komplett auf feste Nahrung. Zwölf Stunden bevor es für die große Modenschau auf den Laufsteg ging, nahm sie auch nichts Flüssiges mehr zu sich. “Überhaupt keine Flüssigkeiten, sodass man austrocknet, manchmal kann man dadurch bis zu acht Pfund [3,6 Kilogramm] verlieren”, sagte sie damals zu der britischen Zeitung ‘The Daily Telegraph’.

Solche erschreckenden Maßnahmen wie ihre Kollegin ergreift Behati Prinsloo glücklicherweise nicht. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Truthahn-Terror

Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss.

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Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss. Dieses Jahr soll für sie der letzte Vogel gestorben sein.

Das Model ist bekannt dafür, mit seinen Fans auf Twitter freimütig über die verschiedensten Themen zu diskutieren – ungeachtet dessen, ob es mit seiner Meinung aneckt oder nicht. Morgen [27. November] wird in den USA Thanksgiving gefeiert und die Amerikanerin ist schon emsig mit den Vorbereitungen beschäftigt. Allerdings macht sie sich Gedanken wegen ihrer Menü-Wahl: “Das ist das letzte Jahr, in dem ich einen Truthahn mache. Der ist für nichts gestorben. Er wird noch nicht einmal köstlich. Er ist ganz klar für nichts gestorben. Es tut mir leid, Truthahn”, meinte Chrissy auf dem sozialen Netzwerk.

Gedanken, wie sie das Federvieh ersetzen und ein vogelfreies Thanksgiving ihrem Ehemann John Legend (35, ‘All of Me’) schmackhaft machen kann, hatte die exotische Schönheit auch. “Nächstes Mal forme ich aus der Füllung einfach einen Truthahn, das wird tausend Mal besser als dieses tote Biest, das hier vor mir liegt.”

Aber trotz des Truthahn-Dilemmas dreht sich bei der Fotoschönheit zum Feiertag nicht alles ums Essen. Sie freut sich auch darauf, endlich ein bisschen Zeit für eines ihrer Lieblings-Hobbys zu haben: dem schamlosen Frönen von Reality-TV-Shows. Derzeit liebt Chrissy Teigen es nämlich, mit einem Drink in der Hand den ‘Real Houswives’ bei ihren Problemen zuzusehen – egal in welcher Stadt. © Cover Media

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Kate Moss: Lidschatten brauch’ ich nicht!

Kate Moss (40) liebt es, sich für eine Party fertig zu machen – die Vorbereitungen kostet sie richtig aus.

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Kate Moss (40) liebt es, sich für eine Party fertig zu machen – die Vorbereitungen kostet sie richtig aus.

Die Laufsteg-Legende gehört fast schon zum Inventar des britischen Nachtlebens, seitdem sie in den 90er-Jahren als Supermodel ihren Durchbruch feierte. Nachdem sie aber ihre heute zwölfjährige Tochter Lila Grace bekam, wurden die wilden Nächte etwas seltener. Einer guten Party kann sie ab und zu aber dennoch nicht widerstehen. “Ich liebe es, wenn Partys ein Motto haben. Jamies [Hince, ihr Ehemann] ist ziemlich gut darin, einfach an seinen Kleiderschrank zu gehen und mit einem fantastischen Outfit anzukommen. Ich mag den ganzen Prozess des Anziehens, sich mit den Mädels fertig zu machen und zu sehen, womit die anderen aufwarten. Es macht Spaß, wenn sich jeder Mühe gibt”, lächelte die Catwalk-Ikone im Gespräch mit der britischen Ausgabe des ‘Grazia’-Magazins.

Die Schönheit ist für ihren Glam-Rock-Style bekannt, der sich auch in ihrem Make-up widerspiegelt. Oft und gerne trägt sie rote Lippen und hat mit einem Kajalstift ihre Augen umrandet. Um die perfekten Smokey Eyes zu bekommen, lässt sie den Lidschatten allerdings im Laden stehen und bevorzugt einen Stift für diesen Job. “Ich benutze bei meinen Augen immer Stifte; sie sind weich und haben etwas Schimmer, sodass man sie verwischen kann und es wie Lidschatten aussieht – sobald es aufgetragen ist, rührt es sich nicht mehr!”, lautete ihr Experten-Tipp.

Was für Geheimnisse hat die britische Grazie denn noch, um so toll auszusehen? Kate erklärte, dass sie gerne mal eine Detox-Kur mache, wenn sie mal eine Pause vom Partymachen benötigt. “Ich mag Saftkuren, da sie einem leuchtende Funkel-Augen verschaffen und die Haare glänzen lassen. Und momentan benutze ich das ‘The Super Elixir’-Ergänzungsmittel von Elle Macpherson. Ich füge es meinen Säften hinzu”, strahlte Kate Moss. © Cover Media

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Natalia Vodianova: Ich schockierte meinen Psychologen

Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

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Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

Die schöne Russin machte noch nie ein Geheimnis aus ihrer schwierigen Jugend: Ihre Mutter war alleinerziehend, ihre Halbschwester Oksana, um die sich Natalia schon früh kümmerte, leidet an Kinderlähmung. Als die Schönheit erstmalig mit einem Therapeuten über ihre Kindheit sprach, schien sogar dieser Schwierigkeiten zu haben, ihre Vergangenheit zu verkraften. “Als ich das erste Mal zu einem Seelenklempner ging – New Yorker werden diese Story lieben -, war das keine tolle Erfahrung für mich”, erinnerte sie sich im Interview mit ‘HuffPost Live’ am Donnerstag [13. November]. “Der Typ sagte zu mir, dass er in seinem Leben Rockstars und viele komische Leute getroffen habe, Drogenabhängige und noch jede Menge anderer Menschen. Aber er habe noch nie eine ähnliche Geschichte gehört. Das war sehr schwierig, gelinde gesagt.”

Mittlerweile führt Natalia Vodianova aber ein sehr glückliches Leben und selbst in schwierigen Zeiten kann sie sich auf die Unterstützung ihrer Familie verlassen. Sie hat zwei Söhne, Lucas und Victor, und eine Tochter, Neva, aus ihrer Ehe mit dem Briten Justin Portman. Jetzt ist sie mit dem Franzosen Antoine Arnault (37) liiert und zu Beginn des Jahres erblickte ihr gemeinsamer Sohn Maxim das Licht der Welt.

Die vierfache Mutter ist dankbar, dass ihre eigenen Kinder nicht das gleiche Schicksal wie sie durchmachen müssen. Wenn sie älter sind, möchte sie aber doch, dass sie von der Vergangenheit ihrer Mutter erfahren. “Für Kinder ist es wichtig, auch die andere Seite zu kennen, wenn man mal müde oder etwas nicht in Ordnung ist. Wenn man nie Elend und Not kennengelernt hat, kann man andere Leute um einen herum auch nicht gut unterstützen. Meine Mutter hat mir immer von sich selbst erzählt. Sie war so jung und ich war wie ihre Schwester. Aber es gibt auch einige Dinge, die ich meinen Kindern nicht erzählen werde, weil sie das nicht wissen müssen”, sagte Natalia Vodianova in einem früheren Interview mit ‘The Guardian’. © Cover Media

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Lara Bingle: Pleite nach Geschäfts-Panne

Lara Bingle (27) gestand, “pleite” zu sein, nachdem sie verschiedene Selbstbräuner-Produkte auf den Markt brachte.

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Lara Bingle (27) gestand, “pleite” zu sein, nachdem sie verschiedene Selbstbräuner-Produkte auf den Markt brachte.

Die Fotoschönheit wollte sich weiterentwickeln und brachte ‘The Base by Lara Bingle’ auf den Markt. Die Arbeit hatte sie sich allerdings leichter vorgestellt: “Ich schätze, es fing alles damit an, dass ich etwas für mich tun wollte und wissen wollte, wie man etwas von Anfang an entwickelt”, überlegte die Freundin von Sam Worthington (38, ‘Kampf der Titanen’) im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. “Ich forderte mich selbst heraus, ging ein Risiko ein und steckte mein ganzes Geld hinein. Jetzt bin ich pleite [lacht]. Neun Produkte mögen nicht viel erscheinen, aber das sind sie. Jedes Produkt genau so perfekt hinzukriegen, wie ich es haben wollte, war ganz schön viel.”

Besonders in ihrer Heimat Australien feierte der Fashionstar etliche Erfolge und erschien auf vielen Hochglanzmagazinen. Das bedeutet aber dennoch nicht, dass Lara absolut glücklich mit ihrer Karriere ist. Zwar ging sie nicht ins Detail, deutete jedoch an, mit einigen Entscheidungen im Nachhinein nicht zufrieden zu sein. Was sie daraus gelernt hat? Immer auf ihr Bauchgefühl zu vertrauen.

Generell ist die schöne Blondine allerdings niemand, der sich lange grämt und auch von Reue nach einer möglichen Fehlentscheidung hält sie nichts. “Ich war noch nie jemand, dessen Leben sich wie eine gerade Straße entwickelte – was mich herausfordert und wodurch ich lerne. Keine Fehler zu machen kann sehr langweilig sein. Ich mag mein Leben. Ich glaube, dass ein gutes Umfeld, wie Freunde und Familie, wichtig ist. Ich meine, jeder hat doch seine Aufs und Abs, aber sie unterstützen mich weiterhin und sogar noch besonders, als ich mein eigenes Geschäft aufziehen wollte”, zeigte sich Lara Bingle dankbar. © Cover Media

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Coco Rocha: Peinliche Fotoshootings

Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

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Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

Die Kanadierin ist momentan eines der gefragtesten Models und brachte gerade erst ihr Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, in dem Nachwuchsmodels hilfreiche Tipps zum Posen finden können. Auf ihrem Blog ‘Oh So Coco’ unterhält die Laufsteggrazie ihre Fans regelmäßig mit Geschichten aus ihrem Job. In ihrem neuesten Post gestand sie, dass Shootings in einem “kompletten High-Fashion”-Outfit ein wenig “peinlich” sein können – vor allem wenn sie vor vielen Leuten an einem öffentlichen Platz stattfinden. “Ich werde das Shooting auf der Piazza San Marco in Venedig mit Charles DeCaro und Rocco Laspata nie vergessen. Es war ganz früh am Morgen und wir hatten den ganzen Platz für uns allein, bis zahlreiche Busse voller Touristen genau dort anhielten und alle ausluden”, erinnerte sie sich. “Acht Uhr morgens war der Platz dann mit Hunderten von Menschen überschwemmt, die Fotos mit mir machen wollten. In meinen High Heels und dem theatralischen Make-up war ich sozusagen die Micky Maus des Piazza San Marco. Ich hätte einen Pappbecher rausholen und Geld dafür nehmen sollen!”

Das war allerdings nicht das einzige Mal, dass sie sich bei einem öffentlichen Shooting etwas unwohl fühlte und so berichtete sie von einem weiteren Erlebnis, diesmal aus Amerika. “Ein anderes Mal hatte ich ein Shooting am Times Square in New York für die mexikanische ‘Vogue’. Der Fotograf versteckte sich einige Blocks weiter mit einem sehr starken Teleobjektiv. Ich war wie eine Dolce-&-Gabbana-Puppe verkleidet und musste lächerliche Model-Posen machen – allerdings war weit und breit kein Fotograf oder keine Crew in Sicht. Die Leute sahen mich an, als ob ich verrückt wäre, was in New York ein echtes Meisterstück ist”, lachte Coco Rocha. © Cover Media

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