Cara Delevingne: Schauspielern ist ihre Leidenschaft

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Cara Delevingne (20) würde gern als Schauspielerin vor der Kamera stehen – am liebsten in einer hässlichen Rolle.

Das Model war während der aktuellen Fashion-Week-Saison eines der gefragtesten Gesichter und lief auf den Catwalks von New York, London und Mailand. Doch auch wenn sie die Modebranche liebt und Menschen wie Kate Moss (39) bewundert, schlägt ihr Herz für die Schauspielerei. “Bei den Models ist Kate die Unglaublichste, denke ich. Niemand kann bei dieser Karriere mithalten, es ist unglaublich”, sagte Delevingne der Internetseite ‘vogue.co.uk’.

Sie selbst habe jedoch andere Pläne: “Was mich betrifft, würde ich wahnsinnig gerne das tun, was Meryl Streep gerade tut, ihre Karriere ist unfassbar. Sie oder Judi Dench, oder Charlize Theron ist auch so jemand, denn sie hat als Model angefangen. Sie ist die schönste Frau, sieht aus wie eine amazonenhafte Göttin. Und dann hat sie diesen Film ‘Monster’ gemacht, in dem sie diesen Rowdy gespielt hat. Sie spielt echt hässlich, und ich finde das super. Das will ich auch sein – eine verrückte Höhlenfrau oder wie ein besessenes Dämonenkind, ich will so hässlich sein.”

Doch selbst wenn die Britin ihre Zukunft in Hollywood sieht, will sie nicht, dass die Leute glauben, der Laufsteg langweile sie. Sie arbeitet sehr gerne mit den Top-Modehäusern zusammen, auch wenn sie ahnt, dass diese mit ihrer Art manchmal nur schwer klar kommen. “Ich liebe das Modeln. Es war meine eigene Wahl – ich meine, ich würde nie Nein dazu sagen. Aber ich möchte wirklich gern schauspielern, und ich will wirklich Musik machen. Aber beides kommt auch beim Modeln für mich vor. Denn so modele ich – ich schauspielere ziemlich viel dabei, und ich renne umher und singe und tanze die ganze Zeit”, erklärte sie. “Wenn Sie mit irgendjemandem sprechen, mit dem ich shoote: Die Musik ist voll aufgedreht, und ich singe, tanze, auch wenn sie das nervig finden. Das ist es, was ich mache. Also bringe ich das irgendwie sowieso in meinen Alltag mit ein. Ich werde nie die Musik und das Schauspielern vergessen. Wenn ich weiter modeln kann, mache ich das sehr gerne, aber das ist definitiv meine Leidenschaft – Musik und schauspielern.”

Cara Delevingne soll kürzlich ihren Namen als Marke eintragen haben lassen – was bedeuten könnte, dass sie mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Label zu gründen. © Cover Media

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Anja Rubik: Schuhkollektion für Giuseppe Zanotti

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Anja Rubik (29) ist für Giuseppe Zanotti (55) unter die Designer gegangen.

Das Model hat für die Sonderkollektion fünf verschiedene Schuhtypen kreiert – beim Entwerfen hatte Rubik die Musiker Debbie Harry (67) und David Bowie (66) im Kopf. Die Polin wusste sofort, woher sie ihre Inspiration nehmen würde, als die Idee der Kollektion das erste Mal zur Sprache kam. “Es ist ein bisschen Glam-Punk. Ich liebe diese Musik-Ära. Ich bin ein riesiger Bowie-Fan. Manche Leute haben gesagt, dass ich aussehe wie er, was, ehrlich gesagt, das größte Kompliment für mich ist. Ich glaube, es sind die hohen Wangenknochen”, erzählte sie der Website ‘vogue.co.uk’. “Sein Stil war so frech und mutig und seine Musik so ehrlich. Die ganze Kollektion ist sehr persönlich für mich, es gibt eine richtige Geschichte dahinter.” Die Linie kommt nächsten Monat in die Geschäfte und wird darüber hinaus online erhältlich sein. Die Preise liegen zwischen umgerechnet rund 560 und 1.400 Euro.

Rubik und Schuhdesigner Zanotti sind seit Jahren befreundet. Als sie sich das erste Mal trafen, war die Schöne 16 Jahre alt. Sie hat bereits für viele Kampagnen mit ihm gearbeitet und ist so eng mit ihm verbunden, dass sie ihm auch Feedback zu seinen Entwürfen gibt. Diese Anmerkungen waren es, die letztlich die Zusammenarbeit auslösten. Als Rubik ihm vorschlug, zu einer punkigeren Ästhetik überzugehen, fragte Zanotti sie, ob sie jemals erwogen habe, selbst zu designen. “Diese italienisch Art zu arbeiten – es brauchte etwas Zeit, sich daran zu gewöhnen”, gab die Wahl-New-Yorkerin zu. “Ich kam an, und jeder sagte, ‘Komm, wir gehen zum Mittagessen.’ Dann kamen wir ein paar Stunden später zurück. Es gab viel Wein und Essen. Es war, wie das Leben sein sollte – die perfekte Balance aus Arbeit und Spiel.”

Nicht alles an dem Prozess lief allerdings so glatt. Bei dem Versuch, anderen ihre Ideen zu vermitteln, nahm die Nachwuchskreative einen Stofffetzen und riss ihn auseinander, um das Muster zu zeigen, das sie haben wollte. “Dann kam Giuseppe rein und fragte: ‘Hat irgendjemand mein Lieblingsbrillenputztuch gesehen?’ Das war mir so peinlich”, kicherte Anja Rubik. © Cover Media

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Moschino setzt auf Karo-Prints

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Moschino zeigte eine Kollektion voller schottischer Karomuster und reiterlicher Looks auf der Mailänder Fashion Week.

Die Frontfrau des Labels, Rosella Jardini, blieb den femininen und verspielten Styles treu, für die das Modehaus bekannt ist. Bei der Arbeit an der Herbst/Winterkollektion 2013 ließ sich die Designerin von schottischen Einflüssen inspirieren. So eröffneten Models in karierten Looks die Modenschau in Mailand. “Ich liebe alles Britische. Das war schon immer so”, erklärte sie im Backstage-Bereich gegenüber ‘Vogue.co.uk’.

An das Thema schloss sich eine Auswahl von reiterlich anmutender Kleidung an: Die Models trugen übergroße Reiterhüte und blinkende goldene Ohrringe, die ihre roten und grünen Blazer sowie die engen, mit Gold verzierten Reiterhosen perfekt ergänzten. Passend dazu waren die Haare der Grazien in Pferdeschwänzen zusammengehalten.

Zu der vorrangig aus Blazern und Mänteln bestehenden Linie, fügte die Designerin auch einige femininere Looks wie Rüschenblusen mit rosafarbenen Verzierungen hinzu. Auch kleine Details aus Wildleder verzierten einige Designs. “Ich kombiniere gern verschiedene Materialien, Bezüge und Verzierungen miteinander”, berichtete Jardini.

Heute stellte auch das Modehaus Etro seine neuesten Herbst/Winterlooks in der italienischen Modemetropole zur Schau. Digitale Tribal-Prints in Schwarz und Gelb schwirrten über den Catwalk. Die an industrielle Formen erinnernden Silhouetten der Kleidung ergänzten die Wirkung der Farben perfekt. Auf ‘Vogue.co.uk’ sprach die Designerin Veronica Etro über ihre Inspiration für die Linie, die auf Filmen wie ‘Blade Runner’ und ‘Sieben Jahre in Tibet’ basierte. “Es ging um Tradition und Kultur, die Erinnerung an die Vergangenheit. Ich habe mir eine Frau vorgestellt, die sich ihre Kleidung selbst anpasst – mit Mustern der digitalen Epoche. Die Idee von Restauration und unterschiedlichen Lagen. Ich dachte an Sportkleidung und Motorradhosen. Sie ist ein halber Biker, aber eben auch spirituell.”

Im Laufe des Tages stellt das Modehaus Versace seine Herbst/Winterkollektion 2013 dem Publikum der Mailänder Modewoche vor. © Cover Media

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Sandra Choi: Jimmy Choo hat auch eine andere Seite

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Die Kollektionen von Sandra Choi haben für jede Situation den passenden Schuh im Angebot.

Die Designchefin von Jimmy Choo entwirft die legendären High Heels für das Luxuslabel, die sich unter den Stars größter Beliebtheit erfreuen. Doch das Modehaus kann mehr als nur elegante Abendschuhe produzieren, versicherte Sandra Choi in einem Interview. “Bei Jimmy Choo geht es nicht nur darum, elegante Schuhe mit hohen Absätzen zu machen. Wir haben auch eine andere Seite. Wir haben auch sehr gute Biker-Boots und Halbschuhe – für Frauen und Männer. Wir haben The Choo 24:7, die Modekollektionen und die trendigen, taffen Looks”, sagte sie gegenüber ‘WWD’.

The Choo 24:7 ist die Antwort des Labels auf Must-Haves eines jeden Kleiderschrankes, die in allen Situation tragbar sind. Mit dieser Kollektion soll ein breiteres Publikum angesprochen und das Klientel der Firma erweitert werden: “Ich will, dass Jimmy Choo bedeutsamer wird, aktueller und angesagter. Ich will das Label wieder im Rampenlicht haben. Ich will, dass das Label mächtig und stark wird”, erklärte sie ambitioniert.

Pierre Denis, der neuen Vorsitzende von Jimmy Choo, ist zuversichtlich, dass die Designerin weiß, was das Label braucht: “Sandra kennt Jimmy Choo aus den Anfängen und sie versteht die DNS des Labels. Seit vielen Jahren ist sie die Kreativchefin der Firma.”

Morgen stellt Sandra Choi ihre neue Herbst/Winterkollektion 2013 auf der Mailänder Modewoche zur Schau. © Cover Media

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Kate Moss: Autobiografie in Planung?

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Gerüchten nach schreibt Kate Moss (39) eine Autobiografie, inspiriert von Keith Richards’ (69) Buch.

Das britische Supermodel ist ein riesiger Fan des Rolling-Stones-Stars und hat sogar für sein 2011 erschienenes Werk ‘Life’ Anekdoten aus ihrer Freundschaft nacherzählt. Aus ihrem Umfeld ist zu hören, sie hoffe, etwas Ähnliches in ihren eigenen Memoiren nachzuempfinden, die ihr Vermächtnis für die Modewelt sein werden. “Kate wird ganz lyrisch, wenn sie von Keiths Buch spricht, und findet es so mutig und ehrlich”, verriet ein Insider dem britischen Magazin ‘Grazia’. “Sie war begeistert von den ganzen ausführlichen Schilderungen und sagt, er wirke sehr klug. Ich bin sicher, sie könnte selbst ein überwältigendes Buch schreiben – es wäre das Vermächtnis ihrer Karriere und würde, wie bei Keiths Buch, die Legende um sie nur noch vergrößern.”

Neben ihrem eindrucksvollen Auftreten und ihrem Supermodel-Aussehen ist Moss außerdem mit Köpfchen gesegnet. Der Insider erklärte, ihre Intelligenz und ihre Begeisterung für Literatur seien in dem Werk zu spüren. “Sie ging mit 16 von der Schule, aber sie ist nicht dumm”, sagte er weiter. “Sie liest viel und lernt schnell. Die Schriftsteller, die sie verehrt – wie F. Scott Fitzgerald – sind ziemlich künstlerisch, also wer weiß, wie das Endprodukt aussehen mag. Sie ist niemand, der bei Kunst Kompromisse eingeht.”

Dem Star wurden bislang große Summen Bargeld für eine Autobiografie angeboten, aber er hat alle Angebote abgelehnt. Das bekanntermaßen zurückgezogene Model hat zweifellos pikante Geschichten zu verraten, sollten die erwarteten Memoiren in Zukunft veröffentlicht werden. “Die Wahrheit ist in ihrem Fall weitaus interessanter als Erfundenes”, so der Insider über ein vermeintliches Buch aus der Feder von Kate Moss. © Cover Media

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Karlie Kloss: Christopher Bailey schwärmte von ihr

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Christopher Bailey freute sich, dass Karlie Kloss (20) und Cara Delevingne (20) die Kreationen seiner neuesten Linie auf dem Catwalk zur Schau stellten.

Am Montag präsentierte das britische Modehaus seine Herbst/Winterkollektion 2013 auf der London Fashion Week. Zu den Grazien, die die neusten Burberry-Prorsum-Kreationen zur Schau stellten, zählte auch Topmodel Karlie Kloss. Die Beauty trug ein von weißen Herzen verziertes Oberteil in Burgunder mit einem zweifarbigen roten Bleistiftrock aus Leder in plastischem Glanz.

In einem Interview mit ‘GraziaDaily’ schwärmte Bailey von dem Model und war begeistert, dass sie bei der Modenschau für ihn lief: “Ich kenne Karlie seit sie 14 Jahre alt ist. Da haben wir zusammen in Chicago gearbeitet, bevor sie mit dem Modeln angefangen hat. Sie ist nicht nur eine der schönsten Frauen weltweit, sondern auch eine unglaubliche Persönlichkeit. Ich habe eindeutig ein Faible für sie!”

Auch das zurzeit überaus gefragte Model Cara Delevingne erschien für Burberry auf dem Laufsteg. Die Britin lief in dieser Saison die meisten Modenschauen der großen Labels und Bailey weiß genau, warum sie so beliebt ist: “Mit Cara Delevingne muss man immer lachen. Sie füllt jeden Raum mit einer beeindruckenden Energie und stellt sicher, dass jeder Spaß hat. Sie ist ein echter Sonnenschein.”

Die Herbst/Winterkollektion 2013 bestand aus den bekannten Burberry-Trenchcoats, die in dieser Saison in verschiedenen Stoffen und Mustern präsentiert wurden. So konnte das Publikum Mäntel im Leopard- und Gepard-Look oder aus Kamelhaar bewundern, die teilweise von Gürteln zusammengehalten wurden. Röcke und Kleider saßen figurbetont und reichten bis zu den Knien. Große schwarze und rote Streifen peppten die Designs auf. “Ich nenne die Kollektion Trench Kisses. Ich mag die Vorstellung eines Trenchcoats, der sich vor 158 Jahren etablierte, kombiniert mit einem frechen, sexy Touch”, erklärte der Modemacher.

Abschließend plauderte der Fashionstar auch über das neueste Gesicht des Labels: Romeo Beckham (10). Der Sohn von Victoria (38) und David Beckham (37) posierte für die neue Werbekampagne von Burberry. Auf die Frage, ob die berühmten Eltern des Kleinen oder seine zwei Brüder und seine Schwester eines Tages in seine Fußstapfen treten werden, lachte Christopher Bailey nur. “Er ist ein wundervoller kleiner Junge und so gut erzogen. Er hat auch einen unglaublichen Style und ziemlich gute Gene von seiner Mutter und seinem Vater geerbt.” © Cover Media

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