Elle Macpherson: Oben ohne für ‘Harper’s Bazaar’

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Elle Macpherson (49) erschafft ihre legendäre Oben-ohne-Pose aus dem ‘Playboy’ fast zwanzig Jahre später wieder.  

Die Australierin bewies, dass sie ihrem Spitznamen ‘The Body’ noch immer alle Ehre macht: In Erinnerung an ihr berühmtes ‘Playboy’-Cover von 1994 posierte sie jetzt für das Titelbild der australischen Ausgabe von ‘Harper’s Bazaar’ lediglich mit einem Paar Overknees bekleidet. Ihre blonde Mähne fällt ihr locker auf die Schultern und ihre Brüste bedeckt sie mit ihren Armen. Das Make-up ist mit den Nude-Lippen und Smokey-Eyes einfach gehalten. Der Musiker und Fotograf Bryan Adams (53, ‘Here I Am’) machte die Aufnahmen für das Magazin, das im August in den Handel kommt.

Die Begleitüberschrift lautet ‘Fabulous at Every Age’ und in dem Interview sprach die zweifache Mutter über das Älterwerden. “Das sagt einem keiner, aber ich habe im Laufe der Zeit, als ich älter und klüger wurde, festgestellt: Wellness, Beauty, Stärke, gute Laune und Stabilität erfordern konstante Pflege und Verbesserung”, erklärte sie. “Man muss immer auf seinen Körper hören. Man kann nicht da sitzen und denken, dass das alles mal funktioniert hat. Man ist jeden Tag neu und frisch und anders. Sträube dich dagegen, aber das wird irgendwann zu mühsam. Nimm es an und es ist ein sich ständig erneuernder Prozess – ganzheitlich, die totale Intelligenz. Man muss präsent in seinem Leben sein.”

Die Chefredakteurin von ‘Harper’s Bazar’, Kellie Hush, war begeistert, als sie das Supermodel für das Cover gewinnen konnte und sie hofft, dass das sexy Bild den gleichen Kultstatus wie das Original des ‘Playboy’-Covers erlangt. “Als ich Elle ansprach, sagte sie sofort, dass sie gern mit Bryan Adams an einem Projekt arbeiten würde, er sei ein guter Freund von ihr, ein Megastar und ein talentierter Fotograf. Es war eine himmlische Zusammenarbeit. Für eine Frau, die bald 50 Jahre alt wird, ist sie unglaublich in Form. Ich hoffe, dass die Bilder von Bryan Adams für ‘Bazaar’ ebenso legendär wie die Bilder für ‘Playboy’ damals werden.”

Elle Macpherson ist nicht das einzige Supermodel der 90er Jahre, das noch immer in dem Business erfolgreich ist: Auch Cindy Crawford (47), Christy Turlington (44) und Stephanie Seymour (44) ziehen noch regelmäßig große Jobs an Land. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Positive und negative Erfahrungen  

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Chrissy Teigen (27) plauderte über ihre besten und schlimmsten Jobs als Model.

Die schöne Brünette posierte im Laufe ihrer Karriere für Magazine wie die ‘Vogue’, ‘Metropolitan’ und ‘Glamour’. Doch trotz ihres Erfolges musste die Schöne auch die Härten der Model-Industrie aus erster Hand erfahren: “Es gab Jobs, bei denen ich gekündigt wurde, direkt vor Ort. Das ist auf jeden Fall hart. Du sitzt da und dein Agent ruft an und sagt, dass du gehen musst, weil du zu viel wiegst oder weil deine Haut an dem Tag schlecht ist. Das sind meine schlimmsten Job-Erfahrungen”, berichtete sie gegenüber ‘Popsugar’.

Diese Erlebnissen sind zum Glück Ausnahmen und Teigen hatte auch schon viele tolle Fotoshootings. Vor allem Aufnahmen für die ‘Sports Illustrated’ gehören zu ihren bevorzugten Jobs: ‘Die Leute von ‘Sports Illustrated’ fliegen dich ein und verwöhnen dich. Wenn das Shooting weit weg ist, dann lassen sie dich schon zwei Tage früher kommen. Man entspannt sich zwei Tage mehr und bekommt eine natürliche Bräune, es gibt gutes Essen und Drinks; eine Woche purer Spaß!”, schwärmte sie.

Neben ihren Verpflichtungen als Model und ihrer neuen Fernsehshow ‘Model Employee’ kümmert sich der Star gerade um die Vorbereitungen zu seiner Hochzeit mit dem Sänger John Legend (34, ‘Tonight’). “Ich bin total nervös, auch wenn ich gar nichts machen muss – wir haben einen großartigen Hochzeitsplaner. Aber da ist die Gästeliste, ich muss all diese Namen aufschreiben und ich hoffe fast, dass sie nicht kommen ? Der arme John kennt so viele Leute aus dem Business, von denen er denkt, dass er sie einladen müsste. Aber es macht dann sicher auch Spaß, sobald wir die Farben und die stilistischen Dinge auswählen können”, freute sich Chrissy Teigen. © Cover Media

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Sara Sampaio: Ich bin nicht zu klein

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Sara Sampaio (21) hofft trotz ihrer Größe eines Tages so erfolgreich wie Kate Moss (39) zu sein.

Der Victoria’s-Secret-Star bewundert das Topmodel und träumt von einer ähnlich erfolgreichen Karriere. Mit ihren 1,70 Meter Körperlänge bildet die Britin eine Ausnahme in der Model-Branche, die meisten ihrer Kolleginnen sind mindestens sieben Zentimeter größer als sie. Auch die schöne Portugiesin ist ungewöhnlich klein für ihren Job und hofft, den Weg für kleinere Models zu ebnen: “Sie und ich sind ungefähr gleich groß, deshalb hat sie mich immer inspiriert, wenn mir Leute sagten, dass ich zu klein fürs Modebusiness und den Laufsteg sei. Aber ich finde das nicht, die anderen Models sind einfach zu groß. So sehe ich das”, lachte Sampaio im Interview mit ‘Modelinia.com’. “Also war sie immer eine große Inspirationsquelle für mich, aber es gibt noch viele andere Models, die ich toll finde. Ich liebe Abbey Lee Kershaw und ich war schon immer ein großer Fan von Adriana Lima, Gisele Bündchen, all diese Supermodels, die diese unglaublichen Karrieren haben.”

Sampaio erscheint in der neuen Kampagne von Victoria’s Secret Pink’s Campus Essentials Collection, die einfache Designs für College-Mädels anbietet. Die attraktive Brünette ist begeistert von der Kollektion, weil diese sich von früheren Linien unterscheidet. Leggings zählen zu den wichtigsten Kleidungsstücken von Sampaio, deshalb schwärmt sie von den neuen Teilen: “Die Linie ist einfach so relaxt, aber es sind auch Dinge, die man noch in der Öffentlichkeit tragen kann. Sie sind bequem und man kann sie zum Beispiel mit Boots und einer Lederjacke kombinieren. Ich liebe alle Muster und Farben, die sie haben, und finde die Leggings wirklich toll, die sie machen. Leggings sind einfach das Beste! Wenn man nicht weiß, was man anziehen soll: Leggings! Sie passen zu allem. Auch wenn es nur einfache schwarze Leggings sind, dann zieht man einfach ein buntes T-Shirt an und fertig ? Sie bieten einem so viele verschiedene Optionen, dass man sie seinem Style anpassen kann. Das finde ich toll”, schwärmte Sara Sampaio von ihrem Lieblingskleidungsstück. © Cover Media

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David Gandy: Hollywood macht Models Konkurrenz

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David Gandy (33) ahnte schon länger, dass männliche Fotomodelle eines Tages Konkurrenz aus Hollywood bekommen würden.

Der Beau gilt als das bestbezahlte männliche Model der Welt und arbeitete schon für Toplabel wie Dolce & Gabbana, Hugo Boss und Massimo Dutti. Aber obwohl er so beliebt ist, findet selbst Gandy es immer schwerer, Aufträge für Kampagnen an Land zu ziehen. Denn immer öfter konkurriert er mit markanten Stars aus Hollywood.

“Heutzutage nutzen alle Labels Stars als Aushängeschild”, erklärte er im Gespräch mit der britischen Tageszeitung ‘The Telegraph’. “Bei manchen Jobs sind meine Mitbewerber eher Brad Pitt und Clive Owen als andere Models. Aber ich habe das kommen sehen.”

Der attraktive Engländer sprach auch einen weiteren Aspekt an, der die Modewelt von anderen Arbeitsumfeldern unterscheidet. Der Modelberuf ist einer der wenigen, wo Frauen deutlich mehr als Männer verdienen. Das wird sich auch so bald nicht ändern, glaubt er: “Männliche Models stehen auf der untersten Stufe der Hackordnung bei einem Fotoshooting … Wenn andere männliche Models damit leben können, ist das ihre Sache, aber ich wollte mehr daraus machen”, sagte er. “Natürlich werden Männer nie so viel verdienen wie Frauen.”

Obwohl er eine große Nummer im Modelbusiness ist, geht der muskulöse Star vorsichtig mit seinem Geld um. Er lässt seine alten Jeans regelmäßig flicken und findet nicht, dass gutes Aussehen teuer sein muss: “Ich liebe Ralph Lauren, aber ich zahle nie den vollen Preis, sondern warte immer auf den nächsten Ausverkauf”, gestand er.

Gandy ist eifrig dabei, seine Karriere auszubauen; neben dem Modeln betätigt er sich als Repräsentant für das Whisky-Label Johnnie Walker, investiert in Filmprojekte und betreibt seine eigene Produktionsfirma. Derzeit renoviert er außerdem sein neues Haus in London, wobei er gerne alte Haushaltsgegenstände aufbereitet und zweckentfremdet. Er sammelt auf seinen Reisen beispielsweise Lampen und Bilderrahmen. Er liebäugelt sogar mit der Geschäftsidee, Reproduktionen von Möbelklassikern in Großbritannien anzubieten: “Jemand schlug mir das vor, aber jetzt ist nicht ganz der richtige Zeitpunkt”, erklärte er.

Das gilt auch für andere Interessen: Gandy verbringt viel Zeit auf Reisen und mit seinen verschiedenen Projekten. Da er sich wegen der Hektik in seinem Leben kein Haustier anschaffen möchte, arbeitet er stattdessen ehrenamtlich als Botschafter des Londoner Tierheims in Battersea und verbringt in seiner Freizeit gern die eine oder andere Stunde mit den Hunden.

“Die letzte London Fashion Show war absolut verrückt: 60 Schauen und Präsentationen, eine Pressepräsentation für den Blue Steel Appeal, jeden Abend Partys und Dinner. Am nächsten Morgen bin ich als erstes nach Battersea gefahren und habe ein paar Stunden mit den Welpen gespielt”, verriet der tierliebe David Gandy. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Nervös auf dem Laufsteg

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Georgia May Jagger (21) war zwar sehr aufgeregt vor ihrer ersten Laufsteg-Show, dennoch will sie auch weiterhin über die Catwalks dieser Welt flanieren.

Die jüngste Tochter von Jerry Hall (56) und Mick Jagger (69, ‘Satisfaction’) ist das neue Gesicht der Modemarke Hudson und posierte im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Rimmel und H&M. Obwohl sie bereits über einige Erfahrung im Model-Business verfügt, war die hübsche Blondine sehr nervös vor ihrem Auftritt auf der Fashion Week in Mailand. Dort präsentierte sie Designs der neuen Just-Cavalli-Kollektion. “Obwohl ich schon seit einer Weile als Model arbeite, ist das meine erste Saison der Fashion Shows und ich denke, dass die Leute nicht mehr von mir erwarten, nervös zu sein. Aber für mich sind die Shows tatsächlich ziemlich furchteinflössend. Man muss auf vieles achten und wissen, wo man auf dem Laufsteg ist. Es gibt einen Moment, an dem man sich selbst von außen sieht”, berichtete sie im Interview auf ‘Vogue.co.uk’.

Georgia May Jagger lief nicht nur in der Cavalli-Modenschau mit, sondern beendete auch die Präsentation. Um ihre Nerven in den Griff zu bekommen, versuchte der Star sich ganz auf seine Füße zu konzentrieren und einen klaren Kopf zu bewahren: “Immer atmen. Ich werde wirklich aufgeregt und es fällt mir nicht leicht, zu relaxen, weil es vorher sehr stressig zugeht. Aber es ist auch echt spannend. Ich denke nur ‘Links, rechts, links, rechts, links, rechts’. Ich versuche nicht durchzudrehen – es ist hart, das Gesicht ernst zu halten. Aber ich will auf jeden Fall noch mehr Shows laufen. Die ganz großen Shows, wie die in Paris”, verriet sie.

Die Beauty ist auch das Gesicht des neuen Duftes von Cavalli und die Aufnahmen der Werbekampagne zeigen sie in einer heißen Szene mit einem dunkelhaarigen Schönling.

Neben ihrer Karriere als Model widmet sich Georgia May Jagger der Fotografie, doch diese ist bislang nur ein Hobby: “Ich werde in nächster Zukunft keine spannenden Ausstellung machen”, stellte sie klar. © Cover Media

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Giles Deacon sucht charakterstarke Models

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Giles Deacon will, dass sich seine Models durch ihr Auftreten und ihr Äußeres voneinander unterscheiden.

Neue Gesichter, wie die unkonventionelle Cara Delevingne (20), bringen zur Zeit frischen Wind in die Modeindustrie. Die schöne Britin hat dank ihrer ausgeprägten Wangenknochen und den starken Augenbrauen einen ganz speziellen Look, dem sie ihren Auftritt auf der Londoner Fashion Week für den Designer verdankt. Deacon ist für seine Modenschauen und Kampagnen stets auf der Suche nach Models mit Charisma und einem auffälligen Äußeren, da diese seiner Meinung nach den Erfolg einer Show garantieren. “Cara ist ein brillantes Kind; wir arbeiten jetzt schon seit Ewigkeiten mit ihr zusammen. Auch Saskia de Brauw ist eine wahre Persönlichkeit. Manche Designer wollen eine Reihe von Models haben, die alle gleich aussehen. Ich vermeide das und setzte auf wiedererkennbare Gesichter, wenn es möglich ist”, erklärte er im Interview mit dem ‘Grazia’-Magazin. “Ich finde es großartig, dass Models heutzutage wieder auf die Titelseiten von Magazinen zurückkehren. Viele Models haben wirklich etwas zu sagen. Es gibt viele gute, interessante und starke Charaktere in der Modelwelt. Ich meine, das muss so sein, wenn man eine Karriere daraus machen will, oder?”

Deacon arbeitete in den letzten Monaten mit QVC an der Schmuckkollektion Libertine zusammen. Außerdem steht das zehnjährige Jubiläum seines gleichnamigen Labels bevor, doch Pläne für eine Feier habe er noch nicht: “Im nächsten Jahr wird das Label zehn Jahre alt. Ich will nichts besonderes machen, um das zu feiern. Vielleicht nach 20 Jahren möchte ich, dass jemand ein Buch oder etwas ähnliches macht. Sonst ist es einfach Business, so wie immer. Und wir geben eine Party. Natürlich!”, lachte Giles Deacon. © Cover Media

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