Dior Homme Cologne

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Ich bin gerade auf den Showrooms unterwegs und komme endlich mal wieder raus. Dabei erroch bei irgendeiner Präsentation den neuen Duft Dior Homme Cologne. “Ohh, das riecht aber gut, was benutzen Sie?” “Das neue Dior”, antwortete der Gutriechende, worauf ich wieder im Büro in meinem chaotischen Mailserver auf die Suche nach der Pressemitteilung forschte. Et voila, da ist sie. Der neue Duft, eine Mischung aus Bergamotte, Pampelmusenblüten und weißer Mischus ist eine frische und angenehm dezente Komposition, sehr frühlingshaft und einnehmend. Oft sind Männerparfums ja so schwer, der hier aber ist leicht und luftig.

Laut der Pressemitteilung soll Christian Dior einst gesagt haben: “Luxus ist vor allem Schlichtheit.” Naja, dieses Motto wird heute gerne mal mit Füßen getreten und es wäre gut, wenn wir wieder dorthin kämen. So gesehen ist das ein schöner Schritt von Parfumeur Francois Demachy in diese Richtung.

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Als Sinnbild für die schlichte Leichtigkeit  lässt Dior Jude Law an der französischen Riviera entlang fahren und das Bild passt defintiv zum Duft.

Preis: 75 ml für 66,50 Euro.

In the Afterglow…

Ich bin bekanntermaßen raus aus der “Gesichtspflegenummer”, aber interessant finde ich Neuheiten in dem Bereich ja immer. Aktuell gerade das “Illuminator” Facial. Das stammt vom Londoner Schönheitschirurgen Dr. Michael Prager, und das Prinzip beruht darauf, ein Leuchten/Strahlen (oder eben Illuminieren) ins Gesicht zu bringen. Dr. Prager sagt nämlich: “Many people assume that attractiveness is based on having no wrinkles, but reesearch I’ve done has found that luminous skin is much more important.” In Kurzform: Faltenfrei macht nicht die Attraktivität, sondern das Leuchten bringt den Beauty-Effekt. Und ich hoffe, er meint wirklich Leuchten, und nicht “Glänzen”.
Zur Behandlung: dauert 50 Minuten, zuerst wird mild gepeelt, dann folgt das sogenannte Transderm, bei dem ein Cocktail aus Vitamin C, Mineralien, Hyaluronsäure und Peptiden per Elektroimpulsen der Haut verabreicht wird, zum Abschluss eine Feuchtigkeitsmaske – und fertig ist das Strahle-Gesicht. Kein Unterspritzen etc, der Effekt soll bis zu drei Monate anhalten, kostet knapp 300 Pfund pro Behandlung.
Ich sag’s gleich: ich habe es noch nicht ausprobiert, weil ich bei allen Gesichtsbehandlungen erst mal skeptisch bin. Ich hoffe daher also auf Feedback aus den Reihen unserer User. Presseresonanz gibt es bereits, unter anderem hier.

Foto: Estée Lauder Kampagne zum Idealist-Even-Skin-Tone-Illuminator

The Golden Kiss

The Golden Kiss

Meine lieben Früchten, es ist mal wieder an der Zeit für einen Beautypost.

Der Frühling steht vor der Tür, dicke Winterpullover und Jacken werden langsam wieder im Schrank verstaut. Allmählich zeigt man dann doch wieder etwas mehr Haut und präsentiert der Welt seine Winterblässe :-) Ich persönlich bin ja leider allgemein eher so der Schneewittchen-Typ… Damit man bei mir von sonnengeküsster Haut sprechen kann, muss ich schon drei Wochen nach Thailand in den Urlaub fahren. Das Ergebnis ist dann anfangs aber auch nur rot… bevor irgendwann doch eine leichte Bräune einsetzt. Damit habe ich mich inzwischen abgefunden, ich bin einfach keine gebräunte Latina.

So weit so gut. Trotzdem bin ich kein Fan meiner vornehmen Blässe und habe mich deshalb an die allseits gefürchteten Selbstbräuner gewagt. Für diejenigen unter euch, die jetzt skeptisch sind und zum nächsten Post klicken wollen: Entwarnung! Ich bin nicht als orange-gestreiftes Püppchen durch München gelaufen. Keine Streifen sondern leichte und natürliche Bräune. Ich bin wirklich selbst etwas begeistert von meinem Experiment und wollte meine Erfahrung mit all den Skeptischen und Interessierten unter euch teilen.

Mein Geheimnis? Schwedische Blogs lesen und sich gute Tipps holen :-) Es ist euch sicherlich schon aufgefallen, dass die nordischen Schönheiten auch im tiefsten Winter, obwohl Licht und Sonne in Skandinavien Mangelware sind, immer perfekt gebräunt aussehen. Und die meisten von ihnen können dafür nicht den letzten Urlaub auf Hawaii verantwortlich machen… Nun gut, ich muss zugeben, dass die Variante unnatürlich-dunkelbraun schon auch relativ oft vorkommt. Aber man muss den Selbstbräuner ja schließlich nicht jeden Tag auftragen. Einmal in der Woche reicht vollkommen.

Ich habe mich also durch die schwedische Blogosphäre geklickt und mich schließlich für die Crazy Angel Golden Kiss Lotion entschieden. Verrückter Name – tolles Ergebnis!

Vor der makellosen Bräune heißt es aber: Peelen, peelen, peelen und cremen, cremen, cremen. Und dieser Schnitt ist sehr wichtig meine Lieben! Also nicht aus Eile den Peeling- und Creme-Part überspringen. Einige Tage mit Flecken umherlaufen ist weitaus ärgerlicher, als 15 Minuten mehr Zeit in die Prozedur zu investieren.

Wie geht ihr also am besten vor? Erst mal ab unter die Dusche, dann ein Körperpeeling eurer Wahl schön auf dem ganzen Körper einmassieren. Vor allem trockenere Körperstellen wie die Ellbogen solltet ihr nicht vergessen, sondern diesen Partien besondere Aufmerksamkeit schenken. Es zahlt sich aus! Nach dem Duschen habe ich meine Bodylotion (ich verwende die Garnier Body Intensiv 7 Tage) auf dem ganzen Körper aufgetragen und kurz einziehen lassen. Die Haut sollte vor dem Selbstbräuner gut mit Feuchtigkeit versorgt sein. Denn nur so bekommt ihr ein schön gleichmäßiges Ergebnis. Jetzt könnt ihr den Selbstbräuner auf eure Haut auftragen. Achtet darauf, keine Stellen zu vergessen und verwendet das Produkt vor allem an den Knien und Ellbogen nur sehr sparsam. Zum Schluss bitte das Händewaschen nicht vergessen! Danach dürft ihr alles gut trocknen lassen. Et voilà: Innerhalb von ein paar Stunden seht ihr schon das perfekte Urlaubs-Ergebnis.

Ich konnte mit dieser Anwendungsreihenfolge wirklich einen schönen Hautton erzielen. Wenn ihr genügend Zeit einplant und sorgfältig vorgeht, werdet ihr sicher auch zufrieden sein!

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst mich wissen, wie eure Ergebnisse geworden sind :-)

Küsse & Grüße
Eure Anna Lui

Danke: insidefruits.de

Cara Delevingne gibt witzige Model-Tipps

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (20) ist der Spaßvogel des ‘i-D’-Magazins.

Für die ‘Q+A’-Ausgabe der Zeitschrift zeigte die Britin eine Reihe von klassischen Model-Posen und bewies wieder einmal ihren Sinn für Humor. Die Blondine zählt zur Zeit dank ihres einzigartigen Looks mit den markanten Wangenknochen und den kräftigen Augenbrauen zu den angesagtesten Models der Industrie. In einer Vorschau, die das ‘i-D’-Magazin auf seiner Webseite veröffentlichte, sieht man Delevingne in Posen wie ‘der Kobold’, bei der sie wild in die Höhe springt. Es folgt ‘die Bauchtasche’, eine Position, bei der sie sich in den Schritt fasst. ‘Die sexy Küchenschabe’ ist eindeutig der Favorit unter den Bildern und zeigt den Star auf dem Rücken auf dem Bett liegend – die Beine verführerisch in die Luft gestreckt. Die hellen und luftigen Bilder entsprechen dem witzigen Thema und Delevingnes weiße Kleidung passt zur Stimmung und lässt jede Menge nackte Haut durchblitzen.

Am Freitag ist die Ausgabe in Großbritannien erhältlich und das Titelbild ziert die schwangere Lara Stone (29). Die Blondine scheint dem Betrachter zuzuzwinkern und ihre Haare sind in zwei futuristisch anmutenden Spiralen an ihrem Kopf befestigt. In der Zeitschrift selbst zeigt die Beauty viel Haut und so bedeckt sie auf einem Foto ihre weiblichen Rundungen lediglich mit zwei Weingläsern. Ein weiteres Bild wirkt eher bizarr: Ihr Kopf thront in einer Obstschüssel. Der Fotograf Tyrone Lebon machte die Aufnahmen und war enttäuscht, dass das außergewöhnliche Bild es nicht auf die Titelseite schaffte: “Leider war es nicht meine Wahl. Ich fand ein anderes Bild besser, wo Laras Kopf in einer Obstschüssel ist”, seufzte er auf der Webseite des ‘i-D’-Magazins. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Jour d’ Hermès – der neue Duft von Ellena

Jean-Claude Ellena, die Nase von Hermès, gilt als einer der Stars der Parfumbranche und das zu Recht. Seine Düfte sind immer etwas ganz besonderes. Und deshalb kann es eben auch etwas länger dauern, bis ein neuer Duft entsteht. Doch der ist nun da und heißt Jour d’Hermès.

Bei den Sattlern aus der Faubourg St. Honoré spricht man bei Parfum gerne von Romanen. Sie erzählen Geschichten, wie diese von den Mysterien der Frauen, die man erleuchten kann, so wie sich morgens die Sonne erhebt und die Sachen und Dinge am Tag bestrahlt. Von diesem Licht, das den Tag erblühen lässt, erzählt das neue Parfum, das so gelb ist wie die Sonne und in der Flasche mit dem dicken Glassockel, wunderbar designed von Pierre Hardy, sich spiegelt und verstärkt. Genau so wie der Duft die Frauen noch mehr ins Licht setzt, ihre Eigenschaften unterstreichen soll.

Modepilot-Jour d'Hermes-Duft-Neu-Ellena

Wie riecht Jour d’Hermès? Jean-Claude Ellena: “ich wollte ein Blumenmeer kreieren, aus dem jeder die Blüten auswählen kann, die er gerne riechen möchte.” Das ist alles, was das Haue Hermès verlauten lässt. Die Inhaltsstoffe seien egal, heißt es da. Wow. So, was rieche ich nun:  Eine Frische von Gardenien, eine pfeffrige Note, grünen Tee und eine leicht pudrigen Unterton. Im Abgang ist es leicht zitronig.

Das Parfum ist dezent und spiegelt gut den Understatement Charakter des Hauses wieder. Dennoch ist es für mich ein Parfum für den Frühling und Sommer, ein Duft der sich mit leichten Blumenkleider kombinieren lässt.

Der Flakon ist wie so oft bei Hermès, das sehr umweltbewusst agiert, nachfüllbar.

Preis: 30 ml kosten 57,50 Euro, die 50 ml Flasche 80,50 Euro. Es gibt dazu auch eine Körperpflegelinie bestehend aus Duschgel, Körpercreme und Deodorant.

Nur Wasser. Keine Seife.

Kennt Ihr die Stewardessenkrankheit? Ich dachte auch zuerst, das wäre was Fieses im Unterleibsbereich, ist aber viel harmloser: es meint einfach nur Probleme im Gesicht durch eine überpflegte Haut. Genau das hatte ich. Jetzt muss man nicht studiert haben, um sich eigentlich denken zu können, dass eine morgendliche Schichtung von Serum, Gesichtscreme und La Mer obendrauf (aber die riecht doch so gut!!!) PLUS Augencreme und Make up Fluid und das Ganze am Abend rückwärts mit Gesichtsschaum, Reinigungsgel, Tonic, wieder Serum und Abendcreme der Haut eventuell etwas viel zumutet. Hmmmm, um es kurz zu machen: bei mir hat das Studium auch dafür nicht gereicht. Resultat: Rötungen und kleine Pocken. Aber ich dachte, Gutes wird durch mehr Gutes noch besser, zumal bei meiner ziemlich trockenen Haut. Ein Irrtum. Trotzdem salbte und cremte ich weiter munter drauf los.

Bis ich vor einigen Wochen beim Abendessen eine Dame traf, die bei einer schwedischen Beautykette (quasi Douglas für Skandinavien) arbeitet. Ich hätte gerne Pflegetipps gehabt, worauf sie nur meinte: “Ich sollte das eigentlich nicht sagen, aber am besten ist, gar nichts drauf zu schmieren.” Darauf ich: “Wie? Gar nichts?” Und sie: “Gar nichts. Außer Wasser.”

Seitdem vergammeln bei mir Lotions, Tonics, Make ups und Cremes, La Mer benutze ich nur noch für die Hände – und eines kann ich definitiv sagen: Meine Haut ist zwar immer noch nicht perfekt, aber sie macht sich ziemlich gut – und das nur mit kaltem Wasser. Einzige Ausnahme: Mascara, die ich mit einem Reinigungstuch abnehme und dann etwas Serum um das Auge herum auftrage.
Zum Nachahmen empfohlen – spart viel Geld und Zeit.

Foto: Mainlandoffice/Modepilot