Shopping-Hilfe benötigt: Sind Sneakers noch top?

So, nun brauche ich mal schnell eine Shoppinghilfe. Sonst ist hier ja immer nur die Mainland in Not, wenn es darum geht, Geld auszugeben. Also darum geht es: Um das Vorgängermodell dieses Libeskind Berlin Sneakers aus dem Winter.

Der schaut ganz genau so aus wie der unten abgebildte aus der neuen Sommerkollektion, aber hat kein Schlangenleder und ist Schwarz mit Dunkelbraun. Es handelt sich also um ein Modell, das im Sommer wieder aufgelegt wurde.

Modepilot-Libeskind-Berlin-Sneaker-TRend-Winter 2012-13-fashion-Blog

Das Wintermodell ist in Paris im einzigen französischen Libeskind Shop um 50% reduziert, noch in meiner Größe da, probiert habe ich ihn schon. Passt wie angegossen für schmale Füße (das ist ja nicht immer so einfach zu finden). Soll ich mir den nun noch sichern? Sagt schnell. Kostet nun irgendwas um die 89 Euro oder so, soweit ich mich entsinne.

Das ist auch das Limit, was ich für einen Sneaker ausgeben würde. Mir hatten ja sehr gut die von Sandro gefallen, aber der Preis ist einfach jenseits von Gut und Böse:

Modepilot-Sandro-Sneaker-Winter 2012-13.Trend-Fashion-Blog

350 Euro für einen Schuh aus dem Sentier-Viertel? Nein, wir sind ja nicht bei Louboutin. Da ist es mir egal, dass LVMH dort Anteile hält. Die wollen das eh gerade verkaufen. Und von Sold out dieses Schuhs kann auch keine Rede sein. In allen Läden ist der hier noch zu haben.

Bei Mytheresa  und auch bei Net-a-Porter haben sie für Sneakers sogar eine eigene Abteilung im Online-Shop. Bedeutet das, dass die noch in sind? Sagt mal, soll ich kaufen oder nicht. Passen tut er wie angegossen, aber ich habe auch schon ein paar ganz normale Converse.

Fotos: Screenshots Website

Männermode – Trends für den Sommer 2013

Auf der aktuellen Modemesse Milano Moda Uomo wurden einige neue Trends für den Sommer 2013 der Männermode vorgestellt. Vorherrschend war bei dieser Modenschau die Farbe bordeauxrot.

Die zukünftigen Trends

Die neuen Trends für den Sommer 2013 bei der Mode für den Herrn gehen dahin, dass nicht nur bei den Hemden die Farbe bordeauxrot vorherrschen wird, sondern auch bei den Hosen und Sakkos. In Kombination mit einem blauen Hemd entsteht ein frischer Eindruck. Die Sakkos selbst werden mit vier Knöpfen daherkommen. Für weitere Überraschung sorgten Sakkos mit einem Farbverlauf. Die Farbe wird sich entlang einer gedachten Linie von der eigentlichen Farbe in eine andere Zielfarbe verwandeln. Auch Sakkos versehen mit farbigen Rändern könnten für eine Wende im Trend der Mode für Herren im Sommer 2013 sorgen. Jedoch werden auch weiterhin Sakkos in Grautönen aktuell bleiben.

Ganz neu im Trend 2013 bei der Mode für den Herrn werden Blumenmuster sein. Ganz besonders gerne werden diese bei Hemden zum Vorschein kommen. Allerdings wird es auch Hosen mit dieser speziellen Musterung geben. Als Konkurrent zum Blumenmuster tritt das Camouflage-Muster im Militärstil auf. Aber auch ein weiterer Trend in der Mode  bahnt sich seinen Weg, der Metallglanz. Bevorzugt wird bei den Hosen das Material Baumwolle. Diese Baumwollhosen könnten auch eine Bügelfalte haben.

Als neues Accessoire in der Modewelt der Männer hält ein Designer-Rucksack von den Designern Neil Barrett und Louis Vuitton im Sommer 2013 her. Bei den Herrenschuhen sollen wieder die rechteckigen Formen, wie sie schon einmal in den 1990er Jahren sehr in Mode waren, zum Zuge kommen. Die Schuhe werden sehr farbenfroh daherkommen. Auch Karottenhosen kommen wieder in Mode.

Als Alternative zum Hemd werden Männer im Sommer 2013 eher zu einem geschmackvollen Poloshirt greifen. Ein besonderes Angebot an Männermode bietet Polo Ralph Lauren im Onlineshop von Braun-Hamburg an. Während die Anzüge des neuen Trends sich eher in dezenten Farben zeigen, werden Polohemden den Stil betreffend durch zusätzliche farbige Accessoires aufgewertet.

Fazit: Im Sommer 2013 können wir gespannt sein auf eine farbenfrohe Männermode.

Die aktuelle LV-Taschen-Auswahl

Auf der Suche nach dem neuen Header-Bild bin ich wieder auf die wirklich phänomenale Cruise-Kollketion von Louis Vuitton gestoßen, die derzeit ja im Laden noch hängt zusammen mit der neuen Frühjahreskollektion. Aus den beiden Kollektionen will ich Euch mal meine ganz persönlichen Taschen-Highlights vorstellen. Dabei sind auch durchaus welche unter 1000 Euro. Alle Stoff-Taschen gehen preislich ja noch mit rund 600 Euro. Also, welche Tasche ist Euer Favorit?

Modepilot-Louis Vuitton-Taschen-SpeziaL-Cruise 2013-14-Frphling 2013-Kollektion-Fashion-BlogModepilot-Louis Vuitton-Taschen-SpeziaL-Cruise 2013-14-Frphling 2013-Kollektion-Fashion-BlogModepilot-Louis Vuitton-Taschen-SpeziaL-Cruise 2013-14-Frphling 2013-Kollektion-Fashion-BlogDieses Speedy-Modell Bandoulière 25 ist gerade der Renner in Paris, weil das Logo so dezent und unauffällig ist, die Farbpalette einfach stimmt und man einiges reinbekommt.

Modepilot-Louis Vuitton-Taschen-SpeziaL-Cruise 2013-14-Frphling 2013-Kollektion-Fashion-BlogDie, gennant Pochette Altair,  finde ich einfach super grandios, weil die so richtig cool und casual ist.

ImModepilot-Louis Vuitton-Taschen-SpeziaL-Cruise 2013-14-Frphling 2013-Kollektion-Fashion-BlogIm Hintergrund sehr ihr die LV Mini, die mich aber nicht so vom Stuhl reißt. Besser finde ich die kleinen und recht steifen Lacktaschen Monceau BB. Sehr feminin.

Modepilot-Louis Vuitton-Taschen-SpeziaL-Cruise 2013-14-Frphling 2013-Kollektion-Fashion-BlogDagegen geht eindeutig meinen Daumen nach oben für dieses Modell. Perfekte Größe f+r alle Tage und man bekommt einiges rein.

Modepilot-Louis Vuitton-Taschen-SpeziaL-Cruise 2013-14-Frphling 2013-Kollektion-Fashion-BlogUnd die hier gibt es zum Abschluss. Finde ich super schön und hier stört mich auch gar nicht das Monogramm.

Fotos: parisoffice

Farbexplosion für jede Jahreszeit: THE KNIT KID von Sabrina Weigt aus Berlin

Von Alexandra Zhovtenko und Alf-Tobias Zahn

Zugegeben, an Strickbekleidung denkt man vor allem bei kalten Temperaturen, die uns momentan wieder überraschen. Bei grauem wetterlichen Allerlei braucht die Seele für die gute Laune etwas gegen tristes Grau in Grau. Wenn der Strick dann mit so wundervollen Farben wie beim Berliner Label THE KNIT KID besticht, ist es fast egal, ob es nun kalter Winter oder warmer Sommer ist.

THE KNIT KID Kollektion | Foto: THE KNIT KID

Von Sabrina Weigt gegründet, entstand das kleine Brand “aus einer tatkräftigen Begeisterung für das Strickhandwerk, einer großen Portion Neugierde und viel Experimentierfreude.” Das sieht man den Designs in der Tat an, denn gewöhnlich sieht die Knitwear auf keinen Fall aus. Zarte Pastelltöne, fröhliches Colour Blocking, spannende Übergänge oder dezente Akzente findet man in der aktuellen Kollektion. Und das aus hochwertigen Materialien wie Kaschmir, Merinowolle, Seide, Baumwolle, Alpaka und Mohair, die einen “hohen Tragekomfort und beste Verarbeitung” versprechen.

In der reichen Auswahl findet man durchaus Pullover, Cardigans und Schals, die uns in der kalten Jahreszeit warm halten können. Doch auch an unsere Vernunft hat THE KNIT KID gedacht und bietet auch für den Sommer geeignete Modelle an. Kleider, Tops und Höschen, die nicht nur durch ihre Farben begeistern, sondern unseren Körper auch durch grobe Maschen oder den Einsatz leichterer Materialien ausreichend atmen lassen. Und damit das gemütliche Outfit auch perfekt abgerundet wird, gibt es außerdem eine Auswahl an Stricktüchern und den im Moment ohnehin angesagten Kragen.

Erstehen könnt ihr die schönen Stücke bei Etsy oder Dawanda. Die Accessoires gibt es schon ab etwa 30 Euro, Tops, Kleider und Pullover bewegen sich je nach Material und Aufwand zwischen 100 und 300 Euro. Anfang Januar wurde dann auch die Kollaboration mit dem Retailer Anthropologie verkündet, die in ihrer Reihe “Made in Kind” speziell gestrickte Pullover und Kleider von THE KNIT KID aufgenommen haben, die von Anthropologie in der eigenen Manufaktur im italienischen Prato gefertigt wurden.

Anthropologie Kooperation von THE KNIT KID | Foto: THE KNIT KID

Wie es zur Labelgründung kam und was Sabrina Weigt mit THE KNIT KID in den nächsten Monaten alles plant, erfahrt ihr in unserem Interview.

Wann hast du THE KNIT KID gegründet und welche Idee verfolgst du mit deinem eigenen Label?

Ich habe THE KNIT KID direkt nach meinem Bachelorabschluss gegründet, da ich wusste, dass ich noch ein Jahr Zeit bis zum Masterstudium haben würde und dieses Jahr mit etwas Produktivem verbringen wollte. Ich habe nicht wirklich vorgehabt ein Label zu gründen, sondern wollte die Sachen, die ich gestrickt habe einfach präsentieren und schauen wie es ankommt. Da das Kind einen Namen brauchte, wurde THE KNIT KID geboren.

Wie entstehen deine Kreationen, die sich vor allem durch zarte Pastelltöne, fröhliches Colour Blocking, spannende Übergänge oder dezente Akzent auszeichnen?

Im Grunde komplett intuitiv. Im Studium habe ich recht kopflastig gearbeitet, vorgegebene Themen zum Teil zu ernst
genommen und versucht sie möglichst sinngemäß in die Mode zu übertragen. Nach dem Studium habe ich dann erst einmal den angestauten Ideen Raum gegeben sich zu entfalten. Ich habe die ersten Stücke auch nie als zusammenhängende Kollektion gesehen.

Für deine Kollektion verwendest du hochwertige Materialien wie Kaschmir, Merinowolle, Seide, Baumwolle, Alpaka und Mohair. Von wem beziehst du diese Materialien?

Ich habe noch keinen festen Lieferanten oder eine bestimmte Quelle. Wenn ich ein Garn entdecke, dass mir gefällt und meinen Qualitätsansprüchen gerecht wird, schlage ich zu. Das ist mal mehr, mal weniger. So entscheidet sich auch ob ein Teil ein Unikat ist oder ob es noch ein paar mal nachgestrickt werden kann. Langfristig ist das natürlich keine Lösung.

Einige deiner verwendeten Materialien sind auch Fairtrade oder GOTS-zertifiziert – du hast dich aber dagegen entschieden, dies offensiv zu vermarkten. Weshalb?

Um es offensiv zu vermarkten, sollte das Statement ein bisschen klarer sein als “Einige der Garne sind es, andere nicht.”.
Entweder oder. Ich habe nicht vor, das Label in eine Schublade zu stecken, selbst wenn es eine positive gewesen wäre. Ich möchte mich nicht von vorne herein einschränken, sondern mit den Erfahrungen wachsen. Nachhaltigkeit und Fairness der Natur, den Tieren und Menschen gegenüber sind sehr wichtige Themen in der Mode, die viel Beachtung bekommen und mit denen es sich dadurch auch gut werben lässt. Ob Zertifizierungen wirklich alle halten was sie versprechen und ob nicht eventuell ein Garn, dass zwar unzertifiziert ist, trotzdem ökologischer sein kann als manch zertifiziertes habe ich für mich noch nicht geklärt.

Im Moment arbeite ich zum Beispiel an ein paar Modellen für das Projekt “Schafpate” von OPAL (Tutto GmbH). Bei diesem Projekt werden Wanderschäfer auf der schwäbischen Alb unterstützt. Mit dem Resultat, dass ihre Schafe auf Dauer eine hochwertigere Wollequalität tragen und der Schäfer höhere Preise erzielen kann. Für das Schafpatengarn wird die Wolle in der Bremer Woll-Kämmerei AG und der Zwickauer Kammgarn GmbH weiterverarbeitet und schließlich entsteht im Strickerei-Städtchen Hechingen OPAL Pullover- und Sockenwolle.

Auf Grund solcher Informationen habe ich das Gefühl mit einem hochwertigen Produkt zu arbeiten und kann gut auf jegliche Zertifizierungen verzichten. Ich denke, in jedem Fall ist es gut sich zu informieren und bewusst zu kaufen. Dabei können Siegel helfen, dennoch sollte man ihnen auch nicht blind vertrauen und ebenso sollte man “siegelfreie” Produkte nicht stur ignorieren.

Was können wir von THE KNIT KID 2013 erwarten?

Es stehen ein paar interessante Projekte auf dem Plan. Ob das alles klappt steht dennoch in einem anderen Buch und so hülle ich mich derzeit noch in Schweigen.

THE KNIT KID Kollektion | Foto: THE KNIT KID

THE KNIT KID Kollektion | Foto: THE KNIT KID

THE KNIT KID Kollektion | Foto: THE KNIT KID

Fotos: THE KNIT KID
Artikel: Alexandra Zhovtenko für Kalinka.Kalinka
Interview: Alf-Tobias Zahn

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Aufgebrezelt: Unterwäsche für die Wiesn

Vor einer Woche war es  soweit: Das allseits beliebte Oktoberfest in München öffnete seine Zelte. Und so nahm auch das jährliche Schaulaufen auf der Theresienwiese seinen Anfang. Was für den perfekte Auftritt in Tracht nicht fehlen darf, ist die richtige Unterwäsche. Viele Firmen setzen deswegen auf eigene Wiesn-Kollektionen. 

Oberbürgermeister Ude holt zum Schlag aus: Das Bier fließt. Das Festzelt jubelt. “O‘zapft is!“ Für viele ist der Wiesn-Auftakt das Highlight des Jahres, für so manche Frau jedoch ein wahre Herausforderung, denn schließlich muss das Dirndl-Outfit bis ins Detail perfekt sein.

Sexy und verspielt sind die BHs und Höschen der Unterwäsche-Serien „Dirndl Kiss” und „Dirndl Love” von Triumph. © Fotos by triumph.com 

Doch das ist heute nicht mehr allzu schwer. Von der Schürze, über Mieder und Rock bis hin zur Unterwäsche und den passenden Accessoires: Alles was das Herz begehrt, gibt es bereits im Wiesn-Look. Besonders begehrt ist die passende Unterwäsche und so produzieren viele namhafte Wäschehersteller eigene Kollektionen speziell fürs Oktoberfest.

Etwas zurückhaltender und auch abseits der Wiesn tragbar ist die Dirndl-BH-Kollektion von Susa. © Fotos by susa-dessous.eu 

Ein zauberhaftes Beispiel sind die BHs und Dessous von Triumph. „Dirndl Kiss” und „Dirndl Love” heißen die beiden Serien, die sich speziell um den perfekten Halt der Brust im Dirndl kümmern. So kommt bei der Trägerin nicht nur ein gutes Gefühl auf, sondern gleichzeitig ein schönes Dekoletté – das Holz vor der Hütt’n, wie man so schön in Bayern sagt.

BHs und Dessous im Trachten-Look

Auch die Wäsche-Firma Susa sorgt dafür, dass die Weiblichkeit einer Frau im Dirndl perfekt zur Geltung kommt. Die Modelle der Dirndl-Kollektion sind besonders schlicht und edel. Sie können so durchaus auch außerhalb der Wiesn-Zeit getragen werden.

Für das richtige Beinkleid sorgen wahlweise der zünftige Kniestrumpf oder der feine Stay-up, beides von Falke. © Fotos by falke.com

Ist die Wäschefrage geklärt, geht es an das richtige Beinkleid: Hier gibt es eine wunderschöne Strümpfe-Kollektion von Falke. Weiße Kniestrümpfe mit  filigranem Lochmuster  und  Umschlag in Strick  sorgen  für  einen  verspielt-rustikalen Look.  Süße Herzchen mit roter Schleife, am Umschlag aufgestickt, sorgen für einen zusätzlichen Hingucker. Je nach Outfit kann man zwischen verführerischen Stay-ups oder  lässigen Kniestrümpfen wählen.

Hut steht uns gut: Für den letzten Schliff sorgen verspielte Accessoires im Trachten-Look. © Alle Artikel gesehen bei bijou-brigitte.com

Das Darunter ist somit geklärt! Nun kommt es noch auf die passenden Accessoires. Sehr schöne Teile sind z.B. bei zahlreichen Schmuckfirmen zu finden. Mit der richtigen Unterwäsche, den passenden kleinen Begleitern und der Schürzen-Schleife auf der richtigen Seite (links gebunden=noch zu haben, rechts gebunden=leider schon vergeben) kann der Wiesn-Spaß weitergehen!

Aufgebrezelt: Unterwäsche für die Wiesn

Vor einer Woche war es  soweit: Das allseits beliebte Oktoberfest in München öffnete seine Zelte. Und so nahm auch das jährliche Schaulaufen auf der Theresienwiese seinen Anfang. Was für den perfekte Auftritt in Tracht nicht fehlen darf, ist die richtige Unterwäsche. Viele Firmen setzen deswegen auf eigene Wiesn-Kollektionen. 

Oberbürgermeister Ude holt zum Schlag aus: Das Bier fließt. Das Festzelt jubelt. “O‘zapft is!“ Für viele ist der Wiesn-Auftakt das Highlight des Jahres, für so manche Frau jedoch ein wahre Herausforderung, denn schließlich muss das Dirndl-Outfit bis ins Detail perfekt sein.

Sexy und verspielt sind die BHs und Höschen der Unterwäsche-Serien „Dirndl Kiss” und „Dirndl Love” von Triumph. © Fotos by triumph.com 

Doch das ist heute nicht mehr allzu schwer. Von der Schürze, über Mieder und Rock bis hin zur Unterwäsche und den passenden Accessoires: Alles was das Herz begehrt, gibt es bereits im Wiesn-Look. Besonders begehrt ist die passende Unterwäsche und so produzieren viele namhafte Wäschehersteller eigene Kollektionen speziell fürs Oktoberfest.

Etwas zurückhaltender und auch abseits der Wiesn tragbar ist die Dirndl-BH-Kollektion von Susa. © Fotos by susa-dessous.eu 

Ein zauberhaftes Beispiel sind die BHs und Dessous von Triumph. „Dirndl Kiss” und „Dirndl Love” heißen die beiden Serien, die sich speziell um den perfekten Halt der Brust im Dirndl kümmern. So kommt bei der Trägerin nicht nur ein gutes Gefühl auf, sondern gleichzeitig ein schönes Dekoletté – das Holz vor der Hütt’n, wie man so schön in Bayern sagt.

BHs und Dessous im Trachten-Look

Auch die Wäsche-Firma Susa sorgt dafür, dass die Weiblichkeit einer Frau im Dirndl perfekt zur Geltung kommt. Die Modelle der Dirndl-Kollektion sind besonders schlicht und edel. Sie können so durchaus auch außerhalb der Wiesn-Zeit getragen werden.

Für das richtige Beinkleid sorgen wahlweise der zünftige Kniestrumpf oder der feine Stay-up, beides von Falke. © Fotos by falke.com

Ist die Wäschefrage geklärt, geht es an das richtige Beinkleid: Hier gibt es eine wunderschöne Strümpfe-Kollektion von Falke. Weiße Kniestrümpfe mit  filigranem Lochmuster  und  Umschlag in Strick  sorgen  für  einen  verspielt-rustikalen Look.  Süße Herzchen mit roter Schleife, am Umschlag aufgestickt, sorgen für einen zusätzlichen Hingucker. Je nach Outfit kann man zwischen verführerischen Stay-ups oder  lässigen Kniestrümpfen wählen.

Hut steht uns gut: Für den letzten Schliff sorgen verspielte Accessoires im Trachten-Look. © Alle Artikel gesehen bei bijou-brigitte.com

Das Darunter ist somit geklärt! Nun kommt es noch auf die passenden Accessoires. Sehr schöne Teile sind z.B. bei zahlreichen Schmuckfirmen zu finden. Mit der richtigen Unterwäsche, den passenden kleinen Begleitern und der Schürzen-Schleife auf der richtigen Seite (links gebunden=noch zu haben, rechts gebunden=leider schon vergeben) kann der Wiesn-Spaß weitergehen!